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Dokumentenidentifikation DE60006862T2 04.11.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0001290505
Titel UHR MIT ANZEIGE DER WÖCHENTLICHEN ZYKLEN
Anmelder Krishnamani, Asthagiri Raman, Hauterive, CH
Erfinder Krishnamani, Asthagiri Raman, 2068 Hauterive, CH
Vertreter Dr. Gassner & Partner, 91052 Erlangen
DE-Aktenzeichen 60006862
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 15.06.2000
EP-Aktenzeichen 009309634
WO-Anmeldetag 15.06.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/CH00/00327
WO-Veröffentlichungsnummer 0001096966
WO-Veröffentlichungsdatum 20.12.2001
EP-Offenlegungsdatum 12.03.2003
EP date of grant 26.11.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.11.2004
IPC-Hauptklasse G04C 3/14
IPC-Nebenklasse G04C 17/00   

Beschreibung[de]

Die Festlegung einer Arbeitszeit in den Unternehmen war bereits Gegenstand zahlreicher Entwicklungen. So hat man insbesondere Aufzeichnungsuhren hergestellt, die vom Arbeitnehmer aktiviert werden, wenn er bei seiner Arbeit ankommt und dann, wenn er sie verlässt. Eine solche Uhr, im Allgemeinen Stechuhr genannt, erlaubt es, zu prüfen, ob jeder Arbeitnehmer seine geschuldete Arbeitszeit durchgeführt hat.

Selbstverständlich weisen die so erzielten Informationen einen vertraulichen Charakter auf. Der Arbeitnehmer hat auf sie nur beim Verlassen oder bei seiner Ankunft Zugang. Diese Augenblicke sind kaum zur Datenanalyse geeignet, denn im Allgemeinen kommen und gehen viele Leute gleichzeitig. Es ist für den Arbeitnehmer daher schwierig, die Zeit zu kennen, die er tatsächlich für seine Arbeit aufgewandt hat.

Es gibt auch Geräte, die es erlauben, die Zeit zu bestimmen, die erforderlich ist, um eine bestimmte Aufgabe durchzuführen. Die Kenntnis dieser Zeit erleichtert die Fakturierung der Arbeit. Eines von ihnen, beschrieben in dem Dokument US 3 719 037, umfasst einen Anzeiger der Stunden und Minuten und erlaubt das Anzeigen einer Zeit bis zu einem halben Tag. Ein Drücker erlaubt das Steuern seines Startens und seines Stoppens.

Auch wenn eine solche Lösung gut zum Messen der Arbeitszeit in Bezug auf eine bestimmte Aufgabe geeignet ist, erlaubt sie es einem Arbeitnehmer nicht, die Zeit zufriedenstellend mitzuverfolgen, die er seinem Arbeitgeber widmet.

Das Dokument EP 0 851 321 beschreibt einen Mechanismus, der insbesondere das Anzeigen des Wochentages und des Datums mittels Zeigern erlaubt, die pro Tag einen Sprung durchführen. Dieser Mechanismus kann sowohl von einem Quarzuhrwerk als auch von einem mechanischen Uhrwerk angetrieben werden.

Die Patentschrift CH 394 958 beschreibt einen Mechanismus, der das Anzeigen des Datums mittels zweier Zeiger erlaubt, von welchen einer die Einheiten, der andere die Zehner anzeigt.

Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Wahrnehmung der Zeit zu erlauben, die der Arbeit über eine ganze Woche gewidmet wird, wobei diese Zeit von zahlreichen Personen besonders zum Planen ihrer Organisation geschätzt wird. Dazu umfasst die erfindungsgemäße Uhr:

  • – ein elektronisches Uhrwerk, das einen Steuerschaltkreis und einen Motor umfasst, der vom Schaltkreis gesteuert wird, und
  • – Mittel zum Anzeigen der Zeit, die ein Zifferblatt und mindestens zwei Zeiger umfassen, die vom Motor angetrieben werden und sich vor dem Zifferblatt verstellen, um die Stunden und die Minuten anzuzeigen.

Diese Uhr ist dadurch gekennzeichnet, dass sie außerdem einen zweiten Motor umfasst, der vom Steuerschaltkreis gesteuert wird, und einen zusätzlichen Zeiger, der von diesem zweiten Motor angetrieben wird. Ferner ist der Steuerschaltkreis so eingerichtet, dass der zweite Motor diesen Zeiger einen kompletten Zyklus in einer Woche mit einem Wechseln von Stillstands- und Anzeigeperioden einer Zeit zwischen zwei bestimmten Zeitpunkten durchlaufen lässt.

Für viele Leute umfasst die Woche fünf Arbeitstage und zwei Ruhetage. Daher ist das Zifferblatt bei einer ersten Ausführungsform in fünf Sektoren unterteilt, wobei der Steuerschaltkreis so eingerichtet ist, dass er den zusätzlichen Zeiger pro Tag, von Montag bis Freitag, einen Sektor durchlaufen und ihn dann am Samstag und Sonntag ruhen lässt.

Auch wenn bestimmte Tage im Wesentlichen zum Ruhen bestimmt sind, können Uhrenträger wünschen, dass ihr Name angezeigt wird. Daher ist das Zifferblatt bei einer anderen Ausführungsform in sieben Sektoren unterteilt, wobei der Steuerschaltkreis so eingerichtet ist, dass er den zusätzlichen Zeiger von Montag bis Sonntag einen Sektor pro Tag durchlaufen lässt.

Für diese Ruhetage ist es nicht zwingend erforderlich, dass die Anzeigesektoren Gegenstand einer langsamen Bewegung sind, die es erlaubt, das Ablaufen der Zeit anzuzeigen. Daher können die Sektoren, die dem Samstag und dem Sonntag entsprechen, kleiner sein als die fünf anderen.

Um eine Wahrnehmung der durchgeführten Arbeitszeit und der noch durchzuführenden Arbeitszeit sicherzustellen, ist der Steuerschaltkreis vorzugsweise so eingerichtet, dass die Sektoren von Montag bis Freitag zwischen zwei Augenblicken durchlaufen werden, die jeweils den Anfang und das Ende des Arbeitstags festlegen, und dass der zusätzliche Zeiger am Samstag und Sonntag auf dem entsprechenden Sektor stehen bleibt.

Die täglich der Arbeit gewidmete Zeit kann je nach den Berufen und den Ländern beachtlich schwanken. Daher ist es wünschenswert, es dem Träger der Uhr zu erlauben, selbst die Informationen in Zusammenhang mit seinem Stundenplan einzugeben. Die erfindungsgemäße Uhr umfasst daher vorteilhafterweise Mittel, die es dem Benutzer erlauben, in den Steuerschaltkreis die Zeitpunkte des Anfangs und des Endes der Arbeit einzugeben, die automatisch das Starten und das Stoppen des zusätzlichen Zeigers bestimmen.

Um die Anpassungsfähigkeit im Gebrauch noch zu steigern, kann die Uhr vorteilhafterweise Mittel umfassen, die es dem Benutzer erlauben, selbst die Zeitpunkte des Startens und des Stoppens des zusätzlichen Zeigers festzulegen und/oder Mittel zum dezentralen Eingeben der Zeitpunkte des Anfangs und des Endes der Arbeit in den Steuerschaltkreis, die automatisch das Starten und das Stoppen des zusätzlichen Zeigers bestimmen.

Bestimmte Arbeiter sind einer so genannten gleitenden Arbeitszeit unterworfen. Für sie ist es von Interesse, die effektive Arbeitszeit während einer gegebenen Periode zu kennen. Dazu umfasst die Uhr Mittel, um dem Benutzer einen Hinweis auf die Summe der innerhalb einer bestimmten Periode durchgeführten Arbeitsstunden zu liefern und/oder Mittel, um dem Benutzer einen Hinweis auf den Unterschied zwischen der Summe der in einer bestimmten Periode durchgeführten Arbeitsstunden und einer Referenzstundenanzahl zu liefern.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf die anliegende Zeichnung bezieht, in welcher:

1 und 2 jeweils Mittel zum Anzeigen und das Diagramm des elektronischen Schaltkreises einer Uhr gemäß einer ersten Ausführungsform zeigen;

3 und 4 Varianten der Ausführungsform der 1 zeigen,

5 und 6 jeweils die Vorderseite und das Diagramm des elektronischen Schaltkreises einer Uhr gemäß einer zweiten Ausführungsform darstellen, und

7 ein logisches Steuerdiagramm der Uhr der 1 und 2 ist.

Die Mittel zum Anzeigen der erfindungsgemäßen Uhr, die in 1 schematisch dargestellt sind, umfassen ein Zifferblatt 10 und drei koaxiale Zeiger 12, 14 und 16.

Das Zifferblatt 10 umfasst eine zentrale Skala 18, um herkömmlich die Stunden und Minuten der laufenden Zeit mittels der Zeiger 12 und 14 anzuzeigen. Ferner umfasst das Zifferblatt an seiner Peripherie eine Skala 20 in Fünfeckform, die an ihren Spitzen die Ziffern 8, 16, 24, 32 und 40 und in der Mitte der Seiten den Namen der Werktage der Woche trägt. Diese Skala dient dem dritten Zeiger 16, der periodisch angetrieben wird, als Referenz, um die für die Arbeit während einer Woche aufgebrachte Zeit anzuzeigen. Bei diesem Beispiel erfolgt das Antreiben über acht Stunden pro Tag, das heißt von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr. Während der restlichen Zeit bleibt der Zeiger 16 unbewegt.

Ein solches Uhrwerk ist für Personen bestimmt, die nach einem regelmäßigen Stundenplan von acht Stunden pro Tag arbeiten. Seine Steuerung erfolgt mittels des in 2 schematisch dargestellten Schaltkreises. Dieser umfasst gewöhnlich eine Zeitbasis 22, einen Frequenzteiler 24, einen Zeitzähler 26, einen Motor 28 und ein Zahnradgetriebe 30, das vom Motor 28 angetrieben wird und die Zeiger 12 und 14 trägt. Außerdem umfasst es einen Mikroprozessor 32, der den Motor 28 steuert, einen Speicher 33, der an den Mikroprozessor angeschlossen ist, Mittel zum Steuern, die schematisch durch zwei Schalter 34 und 36 in Druckerform dargestellt sind, und einen zweiten Motor 38, der ebenfalls vom Mikroprozessor gesteuert wird. Ein Prüfkontakt 40 ist ferner so angeordnet, dass er von einem der beweglichen Elemente des Zahnradgetriebes 30 zu einem bestimmten Zeitpunkt des Tags, zum Beispiel zu Mittag und zu Mitternacht aktiviert wird.

Der zweite Motor 38 betätigt ein Räderwerk 42, von dem eines der beweglichen Elemente den Zeiger 16 trägt, und das einen Prüfkontakt 44 steuert, der so angeordnet ist, dass er in einem bestimmten Augenblick der Woche geschlossen wird, zum Beispiel am Freitag, am Tagesende.

Bei diesem Uhrwerk liefert die Zeitbasis 22, im Allgemeinen ein Quarzresonator, ein elektrisches Signal mit gleich bleibender Frequenz, die vom Teiler 24 verringert wird, bis Impulse mit einer Frequenz in der Größenordnung von 1 Hz erzielt werden. Diese Impulse lassen den Zähler 26 so hochzählen, dass dadurch die Zeit in Sekunden, Minuten, Stunden und Wochentagen gespeichert wird. Der Mikroprozessor 32 gibt zum Beispiel alle 20 Sekunden den Befehl, den Motor 28 um einen Schritt ausgehend von den im Zähler 26 enthaltenen Informationen vorlaufen zu lassen.

Bei ihrer Herstellung wird die Uhr mit einem Programm versehen, das detaillierter unter Bezugnahme auf 7 beschrieben wird. Dieses Programm steuert den Mikroprozessor 32 und wird im Speicher 33 zur gleichen Zeit wie die Zeitpunkte gespeichert, in welchen der Motor 38 starten (Anfang der Arbeitszeit) und stoppen muss (Ende der Arbeitszeit), und die Wochentage (Montag bis Freitag), an welchen das eintreten muss. Das Programm umfasst auch die Informationen, die das Phasenabstimmen des Zahnradgetriebes 30 mit dem Zähler 26 erlauben und das Prüfen des Räderwerks 42 durch den Kontakt 44.

Wenn der Mikroprozessor 32 beim Betrieb erkennt, dass der Zustand des Zählers 26 einem Zeitpunkt und einem Tag entspricht, die im Speicher 33 enthalten sind und an welchen der Motor 38 starten muss, sendet er diesem die Befehle, die ihn, wie unter Bezugnahme auf 7 beschrieben, schrittweise weitergehen lassen.

Das Antreiben des Motors hört dann auf, sobald der Mikroprozessor 32 erkennt, dass der Zustand des Zählers 26 einem Augenblick und einem Tag entspricht, an welchen der Motor 38 stoppen muss und die im Speicher 33 enthalten sind.

Typischerweise ist bei dieser Ausführungsform der Mikroprozessor 32 so programmiert, um den Motor 38 zu steuern, dass er das mit dem Zeiger 16 verbundene Räderwerk 42 an 5 Tagen pro Woche, von Montag bis Freitag, acht Stunden pro Tag antreibt, zum Beispiel von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr.

Wie bekannt, stellt der Benutzer seine Uhr durch gleichzeitiges Drücken auf die zwei Drücker 34 und 36 ein. Danach erfolgt das Korrigieren der Stunde mittels eben dieser Drücker, die jeweils das Vor- und das Zurücklaufen der Zeiger 12 und 14 und gleichzeitig das Hochzählen und das Herunterzählen des Zählers 26 steuern. Letzterer wird mit den Zeigern 12 und 14 jedes Mal in Phase abgestimmt, wenn der Kontakt 40 beim Drehen des Zahnradgetriebes 30 geschlossen wird.

Um das Korrigieren der Stellung des Zeigers 16 durchzuführen, drückt der Benutzer zweimal hintereinander und gleichzeitig auf die zwei Drücker 34 und 36. Die Korrektur erfolgt danach mittels eben dieser Drücker, die jeweils das Vor- und das Zurücklaufen des Zeigers 16 steuern.

Genauer genommen stellt der Benutzer den Zeiger 16 dem aktuellen Wochentag gegenüber. Der Mikroprozessor 32 prüft die Übereinstimmung mit dem vom Zähler 26 angezeigten und dem vom Zeiger 16 bezeichneten Wochentag dank der Informationen, die er vom Kontakt 38 erhalten hat, und, wenn eine Verschiebung besteht, gewährleistet er das Phasenabstimmen. Außerdem justiert der Mikroprozessor 32 automatisch die Stellung des Zeigers 16 im laufenden Tag so, dass er eine Stellung einnimmt, die der zwischen dem Anfang der Arbeitszeit, wie sie im Speicher 33 aufgezeichnet ist, und der laufenden Uhrzeit verstrichenen Zeit entspricht.

Ein weiterer gleichzeitiger Druck auf die Drücker 34 und 36 unterbricht die Korrektur. Das Ergebnis ist das gleiche, wenn die Drücker während einer gewissen Zeit, zum Beispiel 20 Sekunden, nicht betätigt werden.

Bei einer nicht dargestellten Variante könnte die Uhr mit Mitteln ausgestattet sein, die es erlauben, die tägliche Antriebszeit des Zeigers 16 variieren zu lassen. Dazu umfasst sie einen zusätzlichen Schalter, der über die Rückseite des Uhrwerks zugänglich ist, und der es, wenn er betätigt wird, erlaubt, die Zeiger der Stunden 12 und der Minuten 14 in die Stellung zu bringen, die der gewünschten Tagesarbeitszeit entspricht. Ein Druck auf die Drücker, die die zwei Schalter 34 und 36 steuern, gewährleistet das Speichern dieser Arbeitszeit in dem Speicher 33. In diesem Fall werden die Ziffern der Arbeitszeiten, die mit der Skala 20 verbunden sind, weggelassen, wobei der Übergang von einer Spitze des Fünfecks zur anderen genau der täglichen Arbeitszeit entspricht.

Bei einer anderen Variante wäre es auch möglich, die Uhrzeiten des Anfangs und des Endes der Arbeit einzugeben und zu speichern, wobei diese Uhrzeiten den Spitzen des Fünfecks entsprechen. So würde sich der Zeiger 16 genau zur Uhrzeit in Gang setzen, in der die Arbeit gemäß dem Programm des Unternehmens beginnen muss, und würde automatisch zur Uhrzeit des Arbeitsendes stoppen.

Auch wenn die Anzeige des Wochentags während der freien Wochenenden weniger Bedeutung hat, kann sie dennoch nützlich sein. Daher hat die Skala 20 bei der Ausführungsform der 3 eine siebeneckige Form, mit fünf großen Seiten 20a, die das Anzeigen der fünf üblichen Werktage erlauben, und zwei kleinen Seiten 20b, gegenüber welchen die Angaben des Samstags und des Sonntags stehen.

Bei dieser Ausführungsform betätigt der Motor 38 den Zeiger 16 jeden Tag, am Samstag und Sonntag stellt sich dieser jedoch zu Beginn des Vormittags in die Mitte der Seiten 20b. Diese Änderung kann ohne Weiteres durch ein Ändern des Mikroprozessorprogramms erzielt werden.

Bei der in 4 dargestellten Variante entspricht jeder Wochentag einer Seite eines Siebenecks, das die Skala 20 bildet. In diesem Fall kann sich der Zeiger 16 jeden Tag innerhalb einiger Stunden gegenüber dem Segment, das ihm entspricht, verstellen. Es ist auch möglich, dass diese langsame Verstellung nur an den Werktagen erfolgt, wobei der Zeiger an den Ruhetagen in einem Sprung von einem Tag auf den anderen übergeht.

Wenn die Arbeitszeiten für eine große Anzahl von Personen auch festgelegt sind, können andere vorsehen, eine bestimmte Arbeitszeit über eine bestimmte Zeitspanne auszuführen, die häufig in Stunden pro Woche ausgedrückt wird.

Die Uhr der 5 erlaubt es, die Arbeitszeit unter solchen Bedingungen zu verwalten. Sie umfasst ebenfalls ein Zifferblatt 10, vor welchem die Zeiger der Stunden 12, der Minuten 14 und der Arbeitszeit 16 angeordnet sind. Das Zifferblatt trägt eine Skala 18 der laufenden Zeit, in 9 Uhr angeordnet, und eine Skala der Arbeitszeit 20, die die ganze Peripherie des Zifferblatts belegt.

In 5 wurden auch ein Gehäuse 46, vier Drücker 48, 50, 52 und 54, die jeweils in 2, 4, 8 und 10 Uhr auf der Peripherie des Gehäuses 46 angeordnet sind, und ein Kronrad 56 zum Einstellen der Uhrzeit, angeordnet in 3 Uhr, dargestellt. Eine dritte Skala 58, in 9 Uhr, angeordnet, ist mit einem Zeiger 60 verbunden, der dazu bestimmt ist, die Vorsprungs- oder Verspätungszeit in Bezug auf die mittlere geforderte Arbeitszeit anzuzeigen.

Die Steuerung dieser Uhr erfolgt durch den schematisch in 6 dargestellten Schaltkreis, auf dem wieder alle Bestandteile der 2 vorhanden sind. Er umfasst außerdem zwei Zähler 62 und 64, einen dritten Motor 66, die alle an den Mikroprozessor 32 angeschlossen sind, ein Räderwerk 68, angetrieben vom Motor 66, und einen Prüfkontakt 70, der vom Räderwerk 68 betätigt wird, und dessen Signal an den Mikroprozessor 32 gesendet wird. Vier Schalter 72, 74, 76 und 78, die schematisch durch einen einzigen Strich mit dem Mikroprozessor 32 verbunden sind, um ein Überladen der Zeichnung zu vermeiden, werden jeweils von den Drückern 48, 50, 52 und 54 gesteuert.

Die Zähler 62 und 64 sind jeweils dazu bestimmt, die durchgeführte Arbeitszeit und den Unterschied zur geschuldeten Arbeitszeit zu messen. Ihr Inhalt entspricht der Stellung der Zeiger 16 und 60. Ihr Phasenabstimmen erfolgt mittels der Kontakte 44 und 70.

Diese Uhr unterscheidet sich von der der 1 durch die Tatsache, dass der Zeiger 16 an jedem Werktag nicht automatisch in Betrieb genommen wird, sondern auf Befehl des Benutzers. Die mit der Anzeige der laufenden Zeit verbundenen Funktionen sind hingegen völlig identisch. Sie werden daher nicht beschrieben.

Eine solche Uhr braucht eine vorausgehende Einstellung, die darin besteht, in den Speicher 33 die jede Woche vom Benutzer durchzuführende Arbeitszeit einzugeben. Dieser Vorgang beginnt durch einen Druck auf den Drücker 54, Programmierdrücker genannt. Alle Zeiger stellen sich dabei auf Null. Ein Druck auf den Drücker 48 befiehlt das Antreiben der Zeiger 12 und 14. Der Druck wird fortgesetzt, bis diese zur Anzeige der Zeit kommen, die der täglich geschuldeten Arbeit entspricht. Wird diese Zeit überschritten, erlaubt es ein Druck auf den Drücker 50, diese Zeiger zurückzustellen. Wenn die richtige Zeit angezeigt wird, steuert ein neuer Druck auf den Drücker 54 ihr Speichern im Speicher 65.

Das Betätigen des Drückers 48 erlaubt dann das Verstellen des Zeigers 16 bis zum laufenden Wochentag. Bei dieser Manipulation läuft der Zeiger bis zum Beginn des betrachteten Tags vor. Mit anderen Worten sendet der Mikroprozessor dem Motor 38 eine Impulsfolge, die dem Winkel entspricht, den der Zeiger 16 innerhalb eines ganzen Tages durchläuft.

Außerdem steuert ein Druck auf den Drücker 52 das Zurückstellen der Zähler 62 und 64 auf Null. Die Anzeige der laufenden Uhrzeit kann natürlich mittels des Kronrads 56 angepasst werden, das beim Drehen in die eine oder in die andere Richtung die Schalter 34 und 36 steuert.

Sobald die Uhr initialisiert ist, kann ihr Träger sie verwenden. Wenn er seine Arbeit beginnt, drückt er auf den Drücker 48, was das Ingangsetzen des Zählers 62 und das Antreiben der Motoren 38 und 66 steuert. Parallel dazu zählt der Mikroprozessor 32 zu Tagesbeginn, das heißt zum Beispiel um 8 Uhr, bei jedem Minutenwechsel den Inhalt des Zählers 64 herunter und steuert das Antreiben des Motors 66 im Rückwärtsgang.

Es können drei Situationen auftreten:

  • – Wenn der Benutzer seine Arbeit vor 8 Uhr beginnt, steuert der Mikroprozessor 32 in jeder Minute bis zu dieser Uhrzeit das Vorlaufen der Zeiger 16 und 60, indem er den Motoren 38 und 66 Impulse sendet. So drehen sich die Zeiger 16 und 60 im Uhrzeigersinn. Ab 8 Uhr, sendet der Mikroprozessor 32 dem Zähler 64 Impulse, zum Herunterzählen, sodass sein Inhalt gleichzeitig hoch- und heruntergezählt wird, was bewirkt, dass er gleich bleibt. Das entspricht der Aussage, dass der Zeiger 16 normalerweise, wenn der Zeiger 60 stationär bleibt, in einer positiven Zeit angetrieben wird, die dem Unterschied zwischen dem Anfang der Arbeit und 8 Uhr entspricht.
  • – In der zweiten Situation beginnt der Benutzer seine Arbeit und drückt um genau 8 Uhr auf den Drücker 48. In diesem Fall wird der Zeiger 16 angetrieben und der Zeiger 60 bleibt unbewegt.
  • – Wenn der Benutzer schließlich seine Arbeit nach 8 Uhr beginnt, läuft der Zeiger 60 so lange rückwärts, wie der Benutzer nicht auf den Drücker 48 gedrückt hat. Er zeigt daher im Laufe des Tages eine negative Zeit an, die dem Unterschied zwischen dem Anfang der Arbeit und 8 Uhr entspricht.

Wenn der Benutzer seine Arbeit stoppt, drückt er erneut auf den Drücker 48. Der Mikroprozessor 34 speichert dabei, dass die zwei Zähler nicht mehr hochgezählt werden dürfen. Erfolgt dieser Druck nach der Periode des Herunterzählens des Zählers 64, bleiben die zwei Zeiger 16 und 60 unbewegt. Erfolgt er hingegen während der Periode des Herunterzählens, stoppt nur der Zeiger 16, während der Zeiger 60 rückwärts läuft.

Während der Zeit zwischen dem Stoppen der Arbeit und der vermutlichen Uhrzeit des Arbeitsendes, wird der Zähler 64 heruntergezählt; er wird, sobald diese Uhrzeit erreicht ist und bis zum Ende der Arbeit, hochgezählt.

Bei einer solchen Ausführungsform kennt der Benutzer ständig die Zeit, während welcher er während der laufenden Woche gearbeitet hat, dank der Anzeige, die vom Zeiger 16 gegeben wird, dessen Stellung dem Inhalt des Zählers 62 entspricht. Er kennt auch den Vorsprung oder den Verzug in Bezug auf die geschuldete Zeit, wobei diese Information vom Zeiger 60 gegeben wird, dessen Stellung dem Inhalt des Zählers 64 entspricht.

Wenn der Benutzer zu Beginn einer Woche den Drücker 48 betätigt, verstellt sich der Zeiger 16 bis zur Stellung „Mittag", bevor er seine normale Drehung beginnt. Mit anderen Worten beginnt eine neue Zählung. Der Zeiger 60 hingegen behält seine Stellung, wobei die fehlende oder überschüssige Zeit übertragen wird.

Die Funktion des Kontakts 70, der vom Räderwerk 68 gesteuert wird, besteht wie bei den Kontakten 40 und 44 darin, eine Phasenabstimmung der elektronischen Zähler und der mechanischen Anzeigemittel zu gewährleisten.

Man stellt fest, dass sich die Skala 58 über ± 10 Stunden erstreckt. Das entspricht in etwa dem Unterschied, der im Allgemeinen zwischen der geschuldeten und der tatsächlich durchgeführten Zeit geduldet wird.

Ist die durchgeführte Zeit zu groß, ist es manchmal erlaubt, dass diese als Urlaub genommen wird. In diesem Fall wird der Zähler 64 während des Tages heruntergezählt, ohne dass er hochgezählt wird. Das entspricht der Aussage, dass die zu viel gearbeitete Zeit von der einem Tag entsprechenden geschuldeten Zeit abgezählt wird. Dies erfolgt automatisch.

Selbstverständlich kann diese Ausführungsform auch Gegenstand zahlreicher Varianten sein. So kann man leicht in Betracht ziehen, eine Uhr herzustellen, bei der das Starten und das Stoppen jeweils beim Betreten und Verlassen des Unternehmens gesteuert werden. Dazu ist die Uhr mit einem Transponder versehen, der von einem Sender, der am Eingang des Gebäudes angeordnet ist, ein Signal erhält und ein Identifikationssignal zurücksendet. Sobald die Person vom Sender identifiziert ist, kann dieser seiner Uhr alle erforderlichen Informationen senden, insbesondere die tatsächlich durchgeführte Arbeitszeit und den Vorsprung oder den Verzug in Bezug auf die Arbeitsplanung. Diese Informationen können dann mit den Zählern 62 und 64 verglichen werden, die in Phase abgestimmt werden und mit ihnen die Zeiger 16 und 60.

Die Skalen 20 und 58, die jeweils den Zeigern 16 und 60 zugewiesen sind, könnten vorteilhafterweise auch in Abhängigkeit von den besonderen Situationen jedes Einzelnen eingestellt werden, zum Beispiel unter Verwendung einer Flüssigkeitskristallanzeigezelle als Zifferblatt. Dabei wäre es möglich, die Anzahl der Tage der Skala 20, die sie haben darf, oder auch die Anzahl der Verschiebungsstunden in mehr oder weniger zu ändern, was dann die Skala 58 ändert.

Um das Funktionieren der Steuerelektronik der Uhr besser zu verstehen, zeigt 7 ein Beispiel der zum Steuern des Mikroprozessors 32 verwendbaren Logik.

Der Zyklus beginnt mit einem Signal, das Taktsignal genannt wird, das zum Beispiel vom Zähler 26 kommt. Der Mikroprozessor 32 bestimmt zuerst in 100, ob der laufende Tag zwischen 1 und 5 liegt. Das bedeutet dann, dass dieser Tag ein Werktag ist und dass daher die erfindungsgemäße Vorrichtung herangezogen werden muss. Ist die Antwort negativ, ist der laufende Tag ein freier Tag, und der Mikroprozessor 32 erhält in 102 einen Befehl, der ihm aufträgt, sich auf Warten zu stellen. Nach Verstreichen dieses Wartezeitpunkts beginnt er, den Abfragevorgang in 100 durchzuführen.

Ist die Antwort positiv, prüft der Mikroprozessor 32, in welchem Tagesuhrzeitbereich sich die laufende Zeit t befindet. Diese Bereiche werden von den Augenblicken To und T1 bestimmt, die jeweils dem Anfang und dem Ende der Arbeit des Vormittags entsprechen, und von T2 und T3, die dem Anfang und dem Ende der Arbeit des Nachmittags entsprechen.

Genauer genommen prüft der Mikroprozessor 32 in 104, ob die laufende Zeit größer ist als T0. Ist das nicht der Fall, stellt er sich in 106 auf Warten. Ist die laufende Zeit größer als T0, prüft er dann in 108, ob sie kleiner ist als T1. Solange dies der Fall ist, gibt der Mikroprozessor 32 in 110 dem Motor 38 den Befehl, um einen Schritt weiter zu gehen. Der Mikroprozessor 32 stellt sich dann während einer Zeit in 112, die dem von dem Zeiger 16 durchlaufenen Winkel entspricht, auf Warten. Wenn die Zeit T1 erreicht ist, bedeutet das, dass die Mittagspause begonnen hat. Der Mikroprozessor 32 prüft dann in 114, ob die laufende Zeit größer ist als T2. Solange dies nicht der Fall ist, stellt sich der Mikroprozessor 32 in 116 auf Warten, bevor er sich erneut abfragt.

Wenn T2 erreicht ist, bedeutet das, dass der Zeiger 16 seinen Verlauf bis zu der Zeit T3 wieder aufnehmen muss, oder bis er die Spitze des Fünfecks erreicht, die dem abgelaufenen Tag entspricht. Daraus ergibt sich daher, in 118 zu prüfen, ob der Kontakt 44 nicht geschlossen ist, und in 120, ob t kleiner ist als T3.

Ist die Antwort auf diese beiden Fragen positiv, gibt der Mikroprozessor 32 dem Motor 38 in 122 den Befehl, um einen Schritt weiterzugehen. Der Zyklus stellt sich dann in 124 wie beim Zyklus der Arbeitszeit des Vormittags auf Warten.

Schließt sich der Kontakt 44, bevor die Zeit T3 erreicht ist, bedeutet das, dass der mechanische Teil der Vorrichtung gegenüber der Elektronik einen Vorsprung hat. Diese Verschiebung wird korrigiert, indem der Antrieb des Motors gestoppt wird.

Wenn der Kontakt 44 nicht geschlossen ist, wenn die Zeit T3 erreicht wird, bedeutet das, dass die Verschiebung in die andere Richtung vorliegt. Sie wird korrigiert, indem in 126 dem Motor 38 Befehle gegeben werden, weiter zu gehen, bis sich der Kontakt 44 schließt, das heißt, dass das logische Signal gleich 1 ist. Der Mikroprozessor 32 begibt sich dann an den Anfangspunkt zurück, nachdem er sich auf Warten gestellt hat, um einen neuen Zyklus aufzunehmen.

Die Uhren, die anderen oben erwähnten Ausführungsformen entsprechen, können gemäß den gleichen Konzepten. gesteuert werden, wobei die logischen Fragen, die das Starten und das Stoppen des Zeigers 16 festlegen, in Abhängigkeit von den ausgewählten Optionen geändert werden.

Außerdem und durch Änderungen, die für den Fachmann leicht zugänglich sind, kann man noch zahlreiche weitere Varianten in Betracht ziehen. Der Zeiger 16 könnte zum Beispiel dazu verwendet werden, eine gemessene Zeit anzuzeigen. Das Hinzufügen einer akustischen Anzeige würde zum Beispiel das Anzeigen des Anfangs und des Endes der Arbeitszeit ermöglichen. Durch einen einfachen Auswahlvorgang der Funktionen wäre es dann auch möglich, den Zeiger 16 als Alarmzeitanzeige zu verwenden.

Ferner ist es natürlich möglich, auch den Wochentag, den Monat sowie die Zeiten in Bezug auf die durchgeführte Arbeit über längere oder kürzere Zeitspannen als die Woche anzuzeigen.


Anspruch[de]
  1. Uhr mit:

    einem elektronischen Uhrwerk, das einen Steuerschaltkreis (24, 26, 32) und einen Motor (28) umfasst, der vom Schaltkreis gesteuert wird, und

    Mitteln zum Anzeigen der Zeit, die ein Zifferblatt (10) und mindestens zwei Zeiger (12, 14) umfassen, die vom Motor (28) angetrieben werden und sich vor dem Zifferblatt verstellen, um die Stunden und die Minuten anzuzeigen,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass sie außerdem einen zweiten Motor (38) umfasst, der vom Steuerschaltkreis gesteuert wird, und einen zusätzlichen Zeiger (16), der von diesem zweiten Motor angetrieben wird, und

    dass der Schaltkreis so eingerichtet ist, dass der zweite Motor (38) diesen Zeiger (16) einen kompletten Zyklus in einer Woche mit einem Wechseln von Stillstands- und Anzeigeperioden der Zeit zwischen zwei bestimmten Zeitpunkten durchlaufen lässt, welche jeweils dem Anfang und dem Ende des Arbeitstages entsprechen.
  2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zifferblatt (10) in fünf Sektoren unterteilt ist und dass der Steuerschaltkreis (32) so eingerichtet ist, dass er den zusätzlichen Zeiger (16) pro Tag von Montag bis Freitag einen Sektor durchlaufen lässt und ihn dann am Samstag und Sonntag ruhen lässt.
  3. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zifferblatt (10) in sieben Sektoren unterteilt ist und dass der Schaltkreis (32) so eingerichtet ist, dass er den zusätzlichen Zeiger (16) von Montag bis Sonntag je einen Sektor durchlaufen lässt.
  4. Uhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sektoren, die dem Samstag und dem Sonntag entsprechen, kleiner sind als die fünf anderen.
  5. Uhr nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerschaltkreis (32) so eingerichtet ist, dass der zusätzliche Zeiger (16) am Samstag und am Sonntag auf dem entsprechenden Sektor stehen bleibt.
  6. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel (48, 50) umfasst, die es dem Benutzer erlauben, in den Steuerschaltkreis (32, 33) die Zeitpunkte des Anfangs und des Endes der Arbeit einzugeben, die automatisch das Starten und das Stoppen des zusätzlichen Zeigers (16) bestimmen.
  7. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel (48, 72) umfasst, die es dem Benutzer erlauben, selbst die Zeitpunkte des Startens und des Stoppens des zusätzlichen Zeigers festzulegen.
  8. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel umfasst, um dezentral in den Steuerschaltkreis die Zeitpunkte des Anfangs und des Endes der Arbeit einzugeben, die automatisch das Starten und das Stoppen des zusätzlichen Zeigers (16) bestimmen.
  9. Uhr nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel umfasst, um dem Benutzer einen Hinweis auf die Summe der in einer bestimmten Periode durchgeführten Arbeitsstunden zu liefern.
  10. Uhr nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel (58, 60) umfasst, um dem Benutzer einen Hinweis auf den Unterschied zwischen der Summe der in einer bestimmten Periode durchgeführten Arbeitsstunden und einer Referenzstundenanzahl zu liefern.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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