PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004011168U1 11.11.2004
Titel Leuchte, insbesondere Pflastersteinleuchte
Anmelder Gutkes Elektro Vertriebs GmbH, 30559 Hannover, DE
Vertreter Jaeschke, R., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 22851 Norderstedt
DE-Aktenzeichen 202004011168
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 11.11.2004
Registration date 07.10.2004
Application date from patent application 15.07.2004
IPC-Hauptklasse F21S 8/02
IPC-Nebenklasse F21S 9/03   F21S 9/02   F21V 31/00   F21V 21/02   F21V 15/01   
IPC additional class // F21Y 101:02,F21W 131:10  

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einer Halterung zur Fixierung der Leuchte im Boden, in der Wand oder der Decke und mit einer transparenten Abdeckung sowie mit einer Leuchteinheit, die wenigstens ein Leuchtmittel umfasst. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Pflastersteinleuchte, die in etwa die Gestalt und die Abmaße eines Pflastersteins aufweist. Es wird daher im Folgenden häufig von einer Pflastersteinleuchte gesprochen, ohne dass damit eine Beschränkung verbunden sein soll.

Eine derartige Leuchte ist beispielsweise aus der DE 100 30 573 A1 bekannt. Diese Leuchte hat die Abmaße eines Pflastersteins und kann als Gehweg oder Parkplatzbeleuchtung eingesetzt werden. Das Leuchtmittel wird von einem Niederspannungsnetz betrieben, an das mehrere gleichartige Leuchten anschließbar sind. Das Leuchtmittel befindet sich am Boden des Gehäuses, und das Licht wird daher in erster Linie nach oben austreten. Durch den Einsatz einer lichtstreuende Abdeckung soll eine gleichmäßige Ausleuchtung des Pflastersteinfelds erfolgen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bodenleuchte und insbesondere eine Pflastersteinleuchte der eingangs geschilderten Art auszubilden derart, dass ein anderer Leuchteffekt bewirkt wird. Gleichzeitig soll die Bodenleuchte leicht zu montieren sein.

Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass die der Oberseite der Abdeckung abgekehrten Unterseite der Abdeckung mit wenigstens einer Aussparung versehen ist, in die das Leuchtmittel in der montierten Lage zumindest teilweise hineinragt. Dadurch wird erreicht, dass das Licht nicht nur nach oben abgestrahlt wird, sondern dass die transparente Abdeckung flächig leuchtet. Tatsächlich erscheint daher das gesamte Feld, das insbesondere die Abmaße eines Pflastersteins hat, erleuchtet zu sein.

Es ist günstig, wenn die Unterseite der Abdeckung zusätzlich mit einer Vielzahl von Vertiefungen versehen ist. Dadurch wird eine weitere Streuung des Lichts erreicht. Die Vertiefungen können nahezu gleichmäßig auf der Unterseite verteilt angeordnet sein.

Grundsätzlich ist es zweckmäßig, wenn die Oberseite der Abdeckung glatt ist. Dann ist die Abdeckung leicht zu reinigen und Schmutz kann sich nicht so leicht festsetzen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Leuchtmittel als Leuchtdioden ausgebildet. Leuchtdioden geben bei kleiner Bauweise und nur geringer Wärmeentwicklung ausreichend Licht ab. Der Einsatz in einer solchen Leuchte unmittelbar unterhalb und teilweise innerhalb der Abdeckung ist daher möglich.

Es hat sich gezeigt, dass es für eine gute Lichtverteilung günstig ist, wenn wenigstens eine Aussparung und ein Leuchtmittel im Randbereich unter Belassung einer äußeren umlaufenden Dichtfläche angeordnet sind. Besonders vorteilhaft ist es, wenn sich die Leuchtmittel auf gegenüberliegenden Randbereichen, beispielsweise der Schmalseiten der Pflastersteinleuchte befinden.

Insbesondere für eine solche Pflastersteinleuchte mit Leuchtdioden als Leuchtmittel kann die Energieversorgung netzunabhängig mit Solarzellen ausgebildet sein. Die Solarzellen speisen Akkumulatoren, die im Inneren des Gehäuses angeordnet sind. Die Solarzellen sind vorzugsweise unmittelbar unterhalb der Abdeckung angeordnet. Hier nutzt die Erfindung auch aus, dass eine nahezu glasklare Abdeckung einsetzbar ist, die wegen des seitlichen Lichteinfalls gleichwohl vollflächig leuchtet. Durch Die transparente Abdeckung wird eine gute Ausnutzung der Umgebungshelligkeit zum Aufladen der durch die Solarzellen gespeisten Akkumulatoren erreicht. Entsprechendes gilt für die Vertiefungen auf der Unterseite, die den Durchlass des einfallenden Lichts während der Aufladephase nicht beeinträchtigen.

Es können Kommunikationsmittel vorhanden sein, um mehrere Pflastersteinleuchten eines Verbands gleichzeitig einbeziehungsweise auszuschalten. Solche Kommunikationsmittel können drahtgebunden oder drahtlos zusammenwirken, wobei eine drahtlose Verbindung den Einbauaufwand wesentlich erleichtert.

Es kann dabei vorgesehen werden, dass alle Pflastersteinleuchten von einer ausgewählten Leuchte gesteuert werden. Alternativ kann vorgesehen werden, dass die Leuchten dann eingeschaltet werden, wenn die Umgebungshelligkeit bei allen oder nur bei einer beliebigen Leuchte ein gewisses Maß unterschreitet, und umgekehrt. Dazu kann wenigstens eine Leuchte mit einem Helligkeitsfühler ausgestattet sein. Auch kann vorgesehen, dass eine separate Steuereinheit vorgesehen ist, die in einem separaten Gehäuse vorzugsweise ebenfalls mit Pflastersteinabmessungen untergebracht ist. Insgesamt lässt sich mit einem solchen System eine effektvolle Beleuchtung erzeugen.

Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn die Leuchtmittel, die Solarzellen und die Elektronik zum Steuern der Leuchte auf einem Rahmen montiert sind, der lösbar von oben in das Gehäuse einsetzbar ist. Dies hat den Vorteil, dass das im Pflastersteinverbund sitzende Gehäuse zum Austausch der Leuchtmittel oder zu Reparaturzwecken der Leuchteinheit nicht ausgebaut zu werden braucht.

Es kann zweckmäßig sein, wenn der Rahmen die Abdeckung trägt. Alternativ kann der Rahmen zwischen dem oberen umlaufenden Rand des Gehäuses und der umlaufenden Dichtfläche der Abdeckung gehalten sein. Auch kann der Rahmen im inneren des Gehäuses unabhängig von der Abdeckung durch separate Befestigungsmittel gehalten werden. Dies hat zudem den Vorteil, dass das Gehäuse nach Entnahme des Rahmens mit der gesamten Elektronik durch die Abdeckung wieder verschließbar ist. Der Gehweg oder der Parkplatz ist dann ohne Gefahr weiterhin nutzbar.

Vorstehend ist die Erfindung anhand einer Pflastersteinleuchte mit einem Gehäuse beschrieben worden. Es ist natürlich auch möglich, anstelle eines Gehäuses einen Montagerahmen vorzusehen, mit dem die Leuchte im Boden fixiert werden kann. Ein Montagerahmen ist dann ausreichend und zweckmäßig, wenn die so gebildete Bodenleuchte beispielsweise in erhabenen Terrassen, Treppen, Veranden ohne unmittelbaren Erdbodenkontakt eingebaut werden soll. Dann ist ein Schutz von unten nicht zwingend erforderlich. Wie beim Gehäuse kann die Abdeckung, die Leuchteinheit, eventuell der Rahmen, die Solarzellen und die Elektronik eine Montageeinheit bilden, die in den Montagerahmen oder das Gehäuse eingerastet oder verschraubt wird. Vorzugsweise ist die Abdeckung dicht mit der Leuchteinheit verklebt und schließt die darunter liegenden Leuchtmittel und Solarzellen wasserdicht ab.

Auch ist es möglich, eine derartige Leuchte als Wandleuchte oder Deckenleuchte auszubilden. Dann wird die Halterung, der Montagerahmen oder das Gehäuse in einer entsprechenden Ausnehmung in der Wand oder der Decke befestigt. Besonders geeignet sind hierfür Leicht- oder Trockenbauwände und/oder abgehängte Decken.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

1 eine Seitenansicht der Pflastersteinleuchte gemäß der Erfindung in auseinander gezogener Darstellung,

2 die Draufsicht auf eine Pflastersteinleuchte gemäß 1.

3 eine Seitenansicht der Pflastersteinleuchte gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung in auseinander gezogener Darstellung.

Die in der Zeichnung dargestellte Leuchte hat in etwa die Abmaße eines Pflastersteins und kann daher als Beleuchtung in einem Pflastersteinverbund eingebaut werden. Die Leuchte umfasst ein Gehäuse 11, das von oben durch eine transparente Abdeckung 12 dichtend verschlossen werden kann. Hierfür können nicht gezeigte Dichtungen entlang der oberen Stirnkante 13 des Gehäuses und/oder der umlaufende Dichtfläche 14 der Abdeckung vorhanden sein. In dem Gehäuse ist eine Leuchteinheit 15 angeordnet, die zwei Leuchtmittel 16 zum Erzeugen der Beleuchtung aufweist. Insoweit entspricht die Leuchte einer herkömmlichen Pflastersteinleuchte und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung.

Die transparente Abdeckung, die beispielsweise aus einem glasklaren oder nahezu glasklaren schlag- und kratzfesten Kunststoff oder aus Glas bestehen kann, weist auf ihrer dem Gehäuseinneren 17 zugekehrten Unterseite 18 zwei Aussparungen 19 auf, in die die Leuchtmittel 16 in der montierten Lage teilweise hineinragen. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel befinden sich die Aussparungen und somit die Leuchtmittel im Randbereich an der Schmalseite der Abdeckung. Das von den als Leuchtdioden ausgebildeten Leuchtmittel ausgestrahlte Licht tritt somit nicht nur quer zur Abdeckung durch diese hindurch, sondern leuchtet auch in die Abdeckung hinein. Damit verteilt sich das Licht möglichst gleichmäßig auf die gesamte Abdeckung 12.

Weiterhin sind auf der Unterseite 18 der Abdeckung eine Vielzahl von Vertiefungen 20, beispielsweise Sackbohrungen oder Einstanzungen, vorgesehen, durch die eine Lichtbrechung erfolgt. Es entstehen interessante und für das menschliche Auge angenehme Lichteffekte ohne Blendwirkung. Die Oberseite 24 der Abdeckung ist vorzugsweise glatt und eben ausgebildet.

Die Leuchteinheit 15 wird über Solarzellen 21 mit Energie versorgt. Hierfür sind in üblicher Weise nicht gezeigte Akkumulatoren und eine Steuerelektronik vorgesehen, damit die Akkumulatoren durch das Umgebungslicht während des Tages mit Energie aufgeladen und während der Dunkelheit die Leuchtmittel 16 mit Strom versorgt werden können. Hierzu kann zudem ein Helligkeitssensor vorhanden sein.

Die Solarzellen 21 befinden sich in der montierten Lage unmittelbar unter der Abdeckung 12. Im Einzelnen ist die Anordnung so getroffen, dass die Leuchtmittel 16, die Akkumulatoren und die Steuerelektronik sowie die Solarzellen 21 von einem Rahmen 22 getragen werden, der von oben lösbar in das Gehäuse 11 montiert werden kann. Der Rahmen weist hierfür einen umlaufenen Flansch 23 auf, der zwischen der oberen Stirnkante 13 des Gehäuses und der umlaufenden Dichtfläche 14 der Abdeckung dichtend gehalten wird.

Bei dem in 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der Rahmen 22 sich auf wenigstens einem Vorsprung 24 im Inneren des Gehäuses unterhalb der Abdeckung gehalten ist. Es kann auch ein umlaufender Absatz vorgesehen werden. Die Abdeckung 12 verschließt das Gehäuse 11 nach oben hin dichtend ab. Bei beiden Ausführungsformen wird erreicht, dass die Elektronik und die Leuchtmittel mit Abstand zum Boden 25 des Gehäuses gehalten werden. Eventuell eindringendes Wasser kommt daher nicht in den Kontakt mit der Elektronik, so dass ein sicherer Betrieb gewährleistet werden kann. Es ist hierbei möglich, wenigstens eine Ablaufbohrung vorzusehen.

Durch den Rahmen, der alle erforderlichen elektrischen Bauelemente trägt, ist eine Montage und Demontage der Leuchteinheit leicht möglich, da das Gehäuse selbst nicht aus dem Pflastersteinverbund entnommen zu werden braucht. Entsprechendes gilt für den Einbau einer solchen Pflastersteinleuchte, da diese zunächst ohne die Elektronik und die Abdeckung verlegt werden kann, so dass Beschädigungen beim Einbau, beispielsweise durch Rüttelmaschinen oder Fugenbeton, vermieden werden können. Hierfür kann ein Blindeckel vorgesehen werden, um ein Eindringen von Sand, Beton oder Schmutz sowie eine Verformung des oben offenen Gehäuses während des Verlegens des Pflastersteinverbundes und/oder der Pflastersteinleuchte zu vermeiden.

Die Ausführungsbeispiele zeigen eine Leuchte, die in ein Gehäuse eingesetzt wird. Anstelle des Gehäuses 11 kann auch ein offener Montagerahmen vorgesehen werden, in den der Rahmen 22 eingesetzt und gehalten wird. Der Montagerahmen kann an den die Ausnehmung für die Leuchte seitlich begrenzenden Seitenwandungen befestigt werden. Auch kann eine Montage in einer Decke oder Wand erfolgen.

Die Ausführungsbeispiele zeigen eine im Wesentlichen quaderförmige Leuchte. Selbstverständlich kann die Leuchte auch eine andere Gestalt, beispielsweise mit sechseckiger Grundfläche oder die Form eines Verbundpflastersteins, haben.


Anspruch[de]
  1. Leuchte mit einer Halterung zur Fixierung der Leuchte im Boden, in der Wand oder der Decke und mit einer transparenten Abdeckung (12) sowie mit einer Leuchteinheit (15), die wenigstens ein Leuchtmittel (16) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die der Oberseite der Abdeckung abgekehrten Unterseite (18) der Abdeckung (12) mit wenigstens einer Aussparung (19) versehen ist, in die das Leuchtmittel in der montierten Lage zumindest teilweise hineinragt.
  2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite (19) der Abdeckung zusätzlich mit einer Vielzahl von Vertiefungen (20) versehen ist.
  3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (20) nahezu gleichmäßig auf der Unterseite (19) verteilt angeordnet sind.
  4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (24) der Abdeckung glatt ist.
  5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (16) als Leuchtdioden ausgebildet sind.
  6. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Aussparung (19) und ein Leuchtmittel (16) im Randbereich unter Belassung einer äußeren umlaufenden Dichtfläche (14) angeordnet sind.
  7. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgung netzunabhängig mit Solarzellen (21) ausgebildet ist.
  8. Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Solarzellen (21) unmittelbar unterhalb der Abdeckung (12) angeordnet sind.
  9. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als Montagerrahmen oder als Gehäuse ausgebildet ist.
  10. Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinheit (15), die insbesondere die Leuchtmittel (16) und die Solarzellen (21) und die Akkumulatoren sowie die Elektronik zum Steuern der Leuchte umfasst, mit Abstand zum Boden (25) des Gehäuses angeordnet ist.
  11. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (16) und die Solarzellen (21) und die Akkumulatoren sowie die Elektronik zum Steuern der Leuchte auf einem Rahmen (22) montiert sind, der lösbar von oben in die Halterung einsetzbar ist.
  12. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (16) und die Solarzellen (21) und die Akkumulatoren sowie die Elektronik zum Steuern der Leuchte unter der Abdeckung an dieser befestigt sind.
  13. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen die Abdeckung trägt.
  14. Leuchte nach Anspruch 12 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (16), die Solarzellen (21), die Akkumulatoren und die Elektronik zum Steuern der Leuchte sowie die Abdeckung und der Rahmen eine Montageeinheit bilden.
  15. Leuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageeinheit zumindest gegen von oben eintretendes Wasser abgedichtet ausgebildet ist.
  16. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen zwischen dem oberen umlaufenden Rand (13) der Halterung und der umlaufenden Dichtfläche (14) der Abdeckung gehalten ist.
  17. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen auf wenigstens einem Vorsprung (24) oder einem zumindest teilweise umlaufenden Absatz im Inneren des Gehäuses unterhalb der Abdeckung gehalten ist.
  18. Leuchte mit einer Halterung oder einem Gehäuse (11) zur Fixierung der Leuchte im Boden, in der Wand oder der Decke und mit einer transparenten Abdeckung (12) sowie mit einer Leuchteinheit (15), die wenigstens ein Leuchtmittel (16) umfasst, das durch netzunabhängige Solarzellen mit Energie gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel, die Solarzellen sowie die Akkumulatoren und die Elektronik zum Steuern der Leuchte auf einem Rahmen (22) montiert sind, der lösbar von oben in die Halterung oder in das Gehäuse einsetzbar ist.
  19. Leuchte nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinheit (15), die insbesondere die Leuchtmittel (16) und die Solarzellen (21) und die Akkumulatoren sowie die Elektronik zum Steuern der Leuchte umfasst, mittels des Rahmens (22) mit Abstand zum Boden (25) des Gehäuses angeordnet ist.
  20. Leuchte nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen die Abdeckung trägt.
  21. Leuchte nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (22) zwischen dem oberen umlaufenden Rand (13) des Gehäuses oder der Halterung und der umlaufenden Dichtfläche (14) der Abdeckung gehalten ist.
  22. Leuchte nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen auf wenigstens einem Vorsprung (24) oder einem zumindest teilweise umlaufenden Absatz im Inneren des Gehäuses unterhalb der Abdeckung gehalten ist.
  23. Leuchte nach Anspruch 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (16), die Solarzellen (21), die Akkumulatoren und die Elektronik zum Steuern der Leuchte sowie die Abdeckung und der Rahmen eine Montageeinheit bilden, die zumindest gegen von oben eintretendes Wasser abgedichtet ausgebildet ist.
  24. Leuchte mit einem Gehäuse (11), das von oben mit einer transparenten Abdeckung (12) verschlossen ist, sowie mit einer Leuchteinheit (15), die wenigstens ein Leuchtmittel (16) umfasst, das durch netzunabhängige Solarzellen mit Energie gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchteinheit (15), die insbesondere die Leuchtmittel (16) und die Solarzellen (21) und die Akkumulatoren sowie die Elektronik zum Steuern der Leuchte umfasst, mit Abstand zum Boden (25) des Gehäuses angeordnet ist.
  25. Leuchte nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass Leuchtmittel (16) und die Solarzellen (21) und die Akkumulatoren sowie die Elektronik zum Steuern der Leuchte unter der Abdeckung an dieser befestigt sind.
  26. Leuchte nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (16), die Solarzellen (21), die Akkumulatoren und die Elektronik zum Steuern der Leuchte sowie die Abdeckung eine Montageeinheit bilden, die zumindest gegen von oben eintretendes Wasser abgedichtet ausgebildet ist.
  27. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte zumindest in der Draufsicht in etwa die Gestalt und die Abmaße eines Pflastersteins aufweist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com