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Zahnriemen für berührungslose Weg- und Geschwindigkeitsmessungen - Dokument DE202004011502U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004011502U1 25.11.2004
Titel Zahnriemen für berührungslose Weg- und Geschwindigkeitsmessungen
Anmelder Just, Franc, 71229 Leonberg, DE
DE-Aktenzeichen 202004011502
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 25.11.2004
Registration date 21.10.2004
Application date from patent application 22.07.2004
IPC-Hauptklasse G01B 7/02
IPC-Nebenklasse F16G 1/28   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrift einen Antriebsriemen. Aus dem Stand der Technik sind Antriebsriemen aus Kunststoff oder Gummi mit eingearbeitetem Textilgewebe oder anderen Verstärkungen bekannt.

Ausgehend von diesem Stand der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Antriebsriemen zu schaffen, bei dem die berührungslose Weg- und Geschwindigkeitsmessung möglich ist.

Dazu werden beispielsweise magnetische Materialien (z.B. Eisenstäbe, Eisenpulver,...) im Bereich der Zähne des Zahnriemens eingemischt um mit einem magnetischen Sensor die einzelnen Zähne zu erkennen und in elektrische Signale umzuwandeln. 1

Eine weitere Möglichkeit besteht aus zwischen den Riemenzähnen eingestanzten Löchern für optische Sensoren. 2

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Beschriftung oder Beschichtung der Rückseite des Antriebsriemens mit Codestrichen 3

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Beschichtung der Rückseite des Antriebsriemens mit einer metallischen Folie, die aufgeklebt, metallisiert oder galvanisiert und mit einer elastischen Schutzfolie überzogen ist, für die Auswertung mit kapazitiven Sensoren. 4

Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer Antriebsriemen mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Nach dem erfindungsgemäßen Gedanken ist der Antriebsriemen anders als ein herkömmlicher Antriebsriemen zusätzlich mit optischen oder magnetischen Markierungen versehen um berührungslos den Weg und die Geschwindigkeit erfassen zu können.

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Messen eines Weges und der Geschwindigkeit einer Schiebetür mit einem an der Wand fest angebrachten Sensorelement und einem an der Tür fest angebrachten Antriebsriemen mit auf dem Antriebsriemen angebrachter Markierung, die in Längsrichtung mit einem Rastermaß periodisch angeordnete Längsmarken umfasst, mit mindestens zwei im Sensorelement angebrachten Sensoren, die in Längsrichtung zueinander um einen Betrag versetzt sind, der ungleich dem n-fachen des halben Rastermaßes ist, wobei n eine ganze Zahl ist, derart, dass beim Verschieben des Antriebsriemens von den Sensoren erzeugte periodische Signale eine Phasenverschiebung zueinander aufweisen, und mit Schaltmitteln zum Addieren und Subtrahieren von aus den Signalen abgeleiteten Impulsen in Abhängigkeit vom Vorzeichen der Phasenverschiebung.

Die von den Sensoren erzeugten Signale werden zunächst verstärkt und dann über Schwellwertstufen geleitet, um die sinusförmigen Signale in impulsförmige Signale umzuwandeln. In einer nachgeschalteten Recheneinheit findet nun eine Zählung von Impulsen statt, wobei die Zählrichtung von der Phasenlage der Signale der Sensoren zueinander abhängt.


Anspruch[de]
  1. Aus einem Kunststoffmaterial oder gummiähnlichem Material bestehender Zahnriemen (1), der aus einem Zugträger (3) und einer mit diesem verbundenen Zahnreihe (2) besteht, welche aus hintereinander in einem bestimmten Abstand angeordneten Zähnen besteht, wobei die Zähne mit einem magnetischem Material (4) (z.B. Eisenstäbe, Eisenpulver,...) angereichert sind. Das magnetische Material dient zur induktiven Wegerkennung durch magnetische Sensoren.
  2. Aus einem Kunststoffmaterial oder gummiähnlichem Material bestehender Zahnriemen (1), der aus einem Zugträger (3) und einer mit diesem verbundenen Zahnreihe (2) besteht, welche aus hintereinander in einem bestimmten Abstand angeordneten Zähnen besteht, wobei zwischen den Zähnen eingestanzte Löcher (5) vorhanden sind, die mit optischen Sensoren zur Wegerkennung verwendet werden.
  3. Aus einem Kunststoffmaterial oder gummiähnlichem Material bestehender Zahnriemen (1), der aus einem Zugträger (3) und einer mit diesem verbundenen Zahnreihe (2) besteht, welche aus hintereinander in einem bestimmten Abstand angeordneten Zähnen besteht, wobei sich auf der Rückseite aufgedruckte oder beschichtete Markierungen befinden, die zur Wegerkennung mit optischen Reflexlichtschranken verwendet werden.
  4. Aus einem Kunststoffmaterial oder gummiähnlichem Material bestehender Zahnriemen (1), der aus einem Zugträger (3) und einer mit diesem verbundenen Zahnreihe (2) besteht, welche aus hintereinander in einem bestimmten Abstand angeordneten Zähnen besteht, wobei sich auf der Rückseite eine in Streifen aufgeklebte, aufgedampfte oder galvanisch angebrachte Kupferfolie (7) befindet, die mit einer elastischen Folie geschützt ist und zur Wegerkennung mit kapazitiven Sensoren geeignet ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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