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Dokumentenidentifikation DE202004012241U1 25.11.2004
Titel Sattel
Anmelder Looschelders, Siegfried, 47804 Krefeld, DE
Vertreter DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE, 47803 Krefeld
DE-Aktenzeichen 202004012241
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 25.11.2004
Registration date 21.10.2004
Application date from patent application 04.08.2004
IPC-Hauptklasse B68C 1/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Sattel für ein Reittier, insbesondere für ein Pferd, mit einem ein Kopfeisen aufweisenden Sattelbaum und daran innenseitig vorgesehenen Polstersträngen, insbesondere mit einem Sattelblatt bzw. Schweißblatt, die bei Benutzung des Sattels auf dem Rücken des Reittiers aufliegen, wobei die Polsterstränge jeweils mit ihrem vorderen Ende an dem Kopfeisen und mit ihrem hinteren Ende an dem Sattelbaum befestigt sind.

Ein Sattel bietet zum einen dem Rücken des Reittiers, insbesondere der Wirbelsäule des Pferdes, Schutz vor dem direkten Kontakt mit dem Gewicht des Reiters. Zum anderen bildet der Sattelbaum, auf dem der Reiter sitzt, die Brücke über der Wirbelsäule des Pferdes, in dem er auf zwei Polstersträngen ruht, die auf den beiden parallel zur Wirbelsäule laufenden Rückenmuskeln des Pferdes aufliegen.

Dabei ist wichtig, dass die vordere Aufwölbung des Sattels, die so genannte Kammer, ca. 3 bis 4 cm über der Wirbelsäule liegt und der tiefste Punkt des Sattels von der Seite betrachtet in der Sattelmitte angeordnet ist. Für eine gleichmäßige Druckverteilung auf die gesamte Polsterfläche der Polsterstränge ist es hierbei erforderlich, dass die beiden Polsterstränge in ihrer gesamten Länge gleichmäßig am Pferderücken anliegen.

Aus der Praxis sind verschiedene Sattelvarianten bekannt, bei denen jeweils die Polsterstränge fest an dem Kopfeisen und/oder dem Sattelblatt bzw. Sattelbaum angebracht sind.

Nachteilig hierbei ist, dass sowohl die Form des Kopfeisens als auch die Stärke der montierten Polsterstränge auf die Statur des Pferdes und/oder das Gewicht des Reiters abgestimmt sein müssen, um eine ordnungsgemäße Funktion zu ermöglichen. Dies ist jedoch nur dann unproblematisch, wenn gerade ein neuer Sattel erworben wird, der insoweit auf die aktuellen Gegebenheiten perfekt abgestimmt werden kann.

Sofern sich die vorgenannten Randbedingungen im Laufe der Zeit jedoch ändern, z. B. durch Gewichtsab- bzw. Zunahme des Reiters oder aber eine Veränderung in der Anatomie des Pferdes durch vermehrten Muskelaufbau aufgrund stärkerer sportlicher Betätigung, ist der Sattel nicht mehr an die Randbedingungen angepasst und damit nicht mehr funktionsgerecht.

Sofern der Sattel vorne zu tief liegt, ist es einem Sattler in der Regel möglich, diesen Bereich stärker aufzupolstern, also Füllmaterial, wie z. B. Wolle nachzustopfen, um den Sattel vorne anzuheben und ihn von der Wirbelsäule weiter zu entfernen, wodurch der Tiefpunkt weiter nach hinten nämlich wieder in die Mitte gebracht wird.

Sofern ein Sattel jedoch vorne zu hoch liegt, beispielsweise weil das Pferd seit der Anpassung des Sattels einen erhöhten Muskelaufbau erfahren hat und insofern die Kammer mit dem Kopfeisen zu eng gestellt ist, muss entweder das Kopfeisen aufgebogen werden, was in der Regel meist nicht möglich ist oder es müsste dem Polsterstrang vorne Wolle entnommen werden, damit der Sattel sich vorne absenkt und insoweit die Mitte der Polsterstränge wieder belastet wird. Der Tiefpunkt verlagert sich dadurch nach vorne, bis er in der Mitte angeordnet ist. Durch die Entnahme von Polstermaterial wird jedoch der Schutz des Pferdes reduziert, zumal eine solche Entnahme von Polstermaterial in der Praxis meist allein schon nicht in dem erforderlich korrekten Maße möglich.

Da sich durch eine solche Fehlposition des Sattels sich die Mitten der Polster leicht vom Pferderücken entfernen und im vorderen Bereich des Polsters ein starker Druck erzeugt wird, der in die Schulter des Pferdes strahlt, muss jedoch ein Ausgleich geschaffen werden. Zudem verstärkt sich durch eine solche fehlerhafte Lage des Sattels auch der Druck im hinteren Sitzbereich, da der Reiter zu weit nach hinten übersitzt, da der Tiefpunkt des Sattels nicht in der Mitte liegt, sondern einfach verschoben ist.

Aus der Praxis sind weiterhin Sattelvarianten bekannt, bei denen der Polsterstrang mittels Klettverschlüssen lösbar befestigt ist. Nachteilig hierbei ist, dass zwar ein Austausch des Polsterstranges gegen einen dünner oder dicker gepolsterten Strang möglich ist, jedoch eine Anordnung nur in der einen Position, in welcher der Klettverschluss angeordnet ist, erfolgen kann. Zudem ist die absolut symmetrische Anbringung bei Klettvarianten nur schwerlich möglich.

Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und einen gattungsgemäßen Sattel anzugeben, der auf sich ändernde Randbedingungen seitens des Reittiers bzw. des Reiters anpassbar ist.

Diese Aufgabe wird bei einem Sattel der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass zur Anpassung an die Anatomie des Reittiers, insbesondere zur Anpassung an seine Rückenbreite, zur zumindest lösbaren Befestigung der Polsterstränge in unterschiedlichen Anordnungen einerseits am Kopfeisen jeweils zusammenwirkende formschlüssige Verbindungselemente an dem Kopfeisen und den vorderen Enden der Polsterstränge vorgesehen sind und andererseits zur Befestigung der Polsterstränge am Sattelbaum jeweils der Sattelbaum und die hinteren Enden der Polsterstränge zusammenwirkende Verbindungselemente aufweisen.

Hierdurch kann die Anbringungsposition des vorderen Endes der Polsterstränge am Kopfeisen variiert werden, so dass durch Verschiebung entlang der in einem Winkel zueinander geöffneten Schenkel des Kopfeisens ein weiterer oder ein engerer Abstand zwischen den mit dem Pferderücken in Kontakt stehenden Polsterflächen der Polsterstränge herstellbar ist, so dass entweder bei Veränderungen der Rückenbreite des Pferdes durch Muskelauf- oder -abbau eine Verlagerung der Polsterstränge erfolgen kann oder aber bei unveränderter Pferdeanatomie einer Veränderung des Reitergewichtes durch verlagerte Anordnung eines stärkeren oder dünneren Polsters dem Reitergewicht Rechnung getragen werden kann.

Selbstverständlich sind auch beide Anpassmöglichkeiten kombiniert ausführbar, so dass letztendlich jede Veränderung des Pferdes oder des Reiters durch entsprechende Anpassung des Sattels kompensiert werden kann, ohne kostenpflichtige Zuhilfenahme eines Fachmanns, der für die Arbeiten auch ungewisse Zeit benötigt, in der das Pferd nicht reitbar ist. Selbst ein Pferdewechsel ist in der Regel ohne Aufweitung oder Verengung des Kopfeisens ebenso möglich.

Erfindungsgemäß können die Verbindungselemente vom Kopfeisen in das Kopfeisen integrierte Aussparungen, insbesondere Sacklöcher mit Innengewinde, aufweisen und die Verbindungselemente der vorderen Enden der Polsterstränge an den Polstersträngen vorgesehene und in die Aussparungen einführbare Vorsprünge, insbesondere Gewindeschrauben oder Schrauben mit Kontermutter, beinhalten, so dass eine einfache und mechanisch belastbare Verbindung gegeben ist, die entweder ohne Werkzeug, z. B. bei Flügelschrauben und ggf. Flügelmuttern, oder aber mit leicht mitnehmbarem und bei der Ausübung des Reitsportes problemlos mitführbarem Werkzeug, wie z. B. Innensechskantschlüssel oder Schraubendreher etc., möglich ist.

Vorzugsweise können die Verbindungselemente vom Kopfeisen einerseits und von den vorderen Enden der Polsterstränge andererseits in ihrer Gesamtheit als manuell betätigbare Schnellverschlüsse ausgebildet sein, so dass eine einfache und ohne Werkzeug lösbare bzw. befestigbare Verbindung gegeben ist.

Hierzu können auch die zusammenwirkenden Verbindungselemente an dem Sattelbaum und den hinteren Enden der Polsterstränge als in Taschen an den hinteren Enden der Polsterstränge einschiebbare flächige Vorsprünge am Sattelbaum ausgebildet sein. Alternativ ist auch hier eine umgekehrte Anordnung oder aber eine formschlüssige Befestigung möglich.

Vorteilhafterweise können die formschlüssigen Verbindungselemente, insbesondere 3 bis 6 Verbindungselemente, an dem Kopfeisen in einem Abstand von ca. 1 cm bis 3 cm entlang des Verlaufs des Kopfeisens vorgesehen und insbesondere als ein in das Kopfeisen eingelassener oder an diesem befestigter Justierblock mit entsprechenden Ausnehmungen oder Durchganglöchern ausgebildet sein.

Es sind aber auch andere Ausgestaltungen mit einer engeren oder weiteren Spreizung und/oder einem größeren Gesamtverstellbereich möglich.

Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel können die Justierblöcke jeweils zur Montage von daran anbringbaren Packtaschen-Halteelementen ausgebildet sein, so dass keine weiteren Befestigungsmittel für eine Montage von Packtaschen an dem Sattel anzubringen sind und eine direkte Anbringung an dem Kopfeisen möglich ist. Neben der dadurch resultierenden sehr stabilen Verbindung ist insoweit auch eine Abstützung direkt am tragen den Teil des Sattels möglich und daher eine Krafteinleitung in die normale Lastverteilung gegeben, wodurch ein Kontakt der Tasche mit dem Pferd sicher vermieden wird.

Auch können stangenförmige Steigeisenaufhängungen vorgesehen sein, die vorderseitig an dem Kopfeisen, insbesondere an den Justierblöcken und rückseitig an dem Sattelbaum lösbar anbringbar sind, so dass auch hier keinen separaten Befestigungsmittel erforderlich sind.

Vorzugsweise können die als Ortspitze ausgebildeten freien Enden des Kopfeisens jeweils in einer als Ortscheide ausgebildeten Ausnehmung des vorderseitig nach unten abgewinkelten Polsterstranges angeordnet sein, wobei der Ortspitze eines jeden Schenkels des Kopfeisens ein als Verlängerung der Ortspitze dienender und durch Aufstecken lösbarer anbringbarer Ortspitzenschuh zugeordnet sein kann, so dass eine Anpassung dieser Befestigungsmittel an die konkrete Einstellung des Sattels erfolgen kann. Dabei wird der jeweilige Polsterstrang vorderseitig auch durch den Ortschuh in seiner Position gehalten. Für unterschiedliche Anordnungen können auch verschieden lang ausgebildete Ortschuhe vorgesehen sein, die dann entsprechend aufgesteckt werden. Ebenfalls sind eine Anzahl an ineinandersteckbaren, sich jeweils um einen bestimmten Betrag verlängernden Ortschuhe möglich.

Im Folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen:

1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Sattels,

2 einen Querschnitt durch den Gegenstand nach 1,

3 das Detail "X" des Gegenstandes nach 1 und

4 das Detail "Y" des Gegenstandes nach 1.

In allen Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile übereinstimmende Bezugszeichen verwendet.

1 zeigt in Seitenansicht teilweise einen Sattel 1 mit einem Sattelbaum 2, der vorderseitig mit einem Kopfeisen 3 versehen ist. An dem Sattelbaum 2 sind beidseits links und rechts Polsterstränge 4 angeordnet, die vorderseitig nach unten abgewinkelt sind.

An dem Kopfeisen 3 sind beidseits als Justierblöcke 5 ausgebildete Montageelemente für die Befestigung der Polsterstränge 4 angeordnet, die im dargestellten Ausführungsbeispiel mittels Schraubbefestigung 6 an dem Kopfeisen 3 angebracht sind.

Die unteren, als Ortspitzen 7 ausgebildeten freien Enden des Kopfeisens 3 sind im montierten Zustand in jeweils an den abgewinkelten Bereichen der Polsterstränge 4 vorgesehenen taschenförmigen Ortscheiden 8 angeordnet.

Der Justierblock 5 ist jeweils mit einer Anzahl von Durchgangslöcher 9 für die in unterschiedlichen Positionen ausgerichtete Montage der Polsterstränge 4 versehen, wobei – wie aus 3 ersichtlich – diese Durchgangslöcher 9 auf einer in etwa kreissegmentförmigen gekrümmten Linie vorgesehen sind.

Insoweit kann entsprechend der Illustration in 2 durch verlagerte Anordnung des jeweiligen Polsterstranges 4 einer unterschiedlichen Kontur des Rückens des Reittieres Rechnung getragen werden und der Sattel 1 für einen optimalen Sitz angepasst werden.

Die Befestigung des hinteren Endes des jeweiligen Polsterstranges 4 kann dabei durch eine oberseitig am Polsterstrang 4 vorgesehene Tasche 10, in die ein unterseitig am Sattelbaum vorgesehener flächiger Vorsprung 11 eingeschoben wird, erfolgen. Diese Verbindung kann insbesondere durch ein mechanisches Sicherungselement 12, insbesondere in Form einer Schraube oder dergleichen, gegen Lösen gesichert werden.

An dem Justierblock 5 kann weiterhin eine stangenförmige Steigeisenaufhängung 13 befestigt sein, dessen hinteres Ende am Sattelbaum 2 mit einer Schraube oder dergleichen befestigt ist.

Sofern die Polsterstränge 4 jeweils in einer unteren Position vorgesehen werden, kann die Ortspitze 7 außer Kontakt geraten und es kann insoweit ein Ortspitzenschuh 14 zur Verlängerung der Ortspitze 7 auf diese aufgesteckt werden.


Anspruch[de]
  1. Sattel (1) für ein Reittier, insbesondere für ein Pferd, mit einem ein Kopfeisen (3) aufweisenden Sattelbaum (2) und daran innenseitig vorgesehenen Polstersträngen (4), insbesondere mit einem Sattelblatt bzw. Schweißblatt, die bei Benutzung des Sattels (1) auf dem Rücken des Reittiers aufliegen, wobei die Polsterstränge (4) jeweils mit ihrem vorderen Ende an dem Kopfeisen (3) und mit ihrem hinteren Ende an dem Sattelbaum (2) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anpassung an die Anatomie des Reittiers, insbesondere zur Anpassung an seine Rückenbreite, zur zumindest lösbaren Befestigung der Polsterstränge (4) in unterschiedlichen Anordnungen einerseits am Kopfeisen (3) jeweils zusammenwirkende formschlüssige Verbindungselemente an dem Kopfeisen (3) und den vorderen Enden der Polsterstränge (4) vorgesehen sind und andererseits zur Befestigung der Polsterstränge (4) am Sattelbaum (2) jeweils der Sattelbaum (2) und die hinteren Enden der Polsterstränge (4) zusammenwirkende Verbindungselemente aufweisen.
  2. Sattel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente vom Kopfeisen (3) in das Kopfeisen (3) integrierte Aussparungen, insbesondere Sacklöcher mit Innengewinde, aufweisen und die Verbindungselemente der vorderen Enden der Polsterstränge (4) an den Polstersträngen (4) vorgesehene und in die Aussparungen einführbare Vorsprünge, insbesondere Gewindeschrauben oder Schrauben mit Kontermutter, beinhalten.
  3. Sattel (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente vom Kopfeisen (3) einerseits und von den vorderen Enden der Polsterstränge (4) andererseits in ihrer Gesamtheit als manuell betätigbare Schnellverschlüsse ausgebildet sind.
  4. Sattel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammenwirkenden Verbindungselemente an dem Sattelbaum (2) und den hinteren Enden der Polsterstränge (4) als in Taschen (10) an den hinteren Enden der Polsterstränge (4) einschiebbare flächige Vorsprünge (11)am Sattelbaum (2) ausgebildet sind.
  5. Sattel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssigen Verbindungselemente, insbesondere 3 bis 6 Verbindungselemente, an dem Kopfeisen (3) in einem Abstand von ca. 1 cm bis 3 cm entlang des Verlaufs des Kopfeisens (3) vorgesehen und insbesondere als ein in das Kopfeisen (3) eingelassener oder an diesem befestigter Justierblock (5) mit entsprechenden Ausnehmungen oder Durchganglöchern (9) ausgebildet sind.
  6. Sattel (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Justierblöcke (5) jeweils zur Montage von daran anbringbaren Packtaschen-Halteelementen ausgebildet sind.
  7. Sattel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass stangenförmige Steigeisenaufhängungen (13) vorgesehen sind, die vorderseitig an dem Kopfeisen (3), insbesondere an den Justierblöcken (5) und rückseitig an dem Sattelbaum (2) lösbar anbringbar sind.
  8. Sattel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die als Ortspitze (7) ausgebildeten freien Enden des Kopfeisens (3) jeweils in einer als Ortscheide (8) ausgebildeten Ausnehmung des vorderseitig nach unten abgewinkelten Polsterstranges (4) angeordnet sind.
  9. Sattel (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ortspitze (7) eines jeden Schenkels des Kopfeisens (3) ein als Verlängerung der Ortspitze (7) dienender und durch Aufstecken lösbarer anbringbarer Ortspitzenschuh (14) zugeordnet ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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