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Pferdehalfter - Dokument DE202004009869U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004009869U1 09.12.2004
Titel Pferdehalfter
Anmelder HUNTER Hunde- und Reitsportartikel GmbH, 33818 Leopoldshöhe, DE
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 33605 Bielefeld
DE-Aktenzeichen 202004009869
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 09.12.2004
Registration date 04.11.2004
Application date from patent application 23.06.2004
IPC-Hauptklasse B68B 1/02

Beschreibung[de]

Das Anlegen eines Halfters bei Pferden ist um so schwieriger, je jünger und/oder größer die Pferde sind. Das Anlegen muß im allgemeinen schnell vor sich gehen, damit die Unruhe des Pferdes nicht für die Betreuungsperson gefährlich wird. Im Umkehrschluß treffen diese Ausführungen auch auf das Entfernen des Halfters zu.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pferdehalfter so auszubilden, daß auch bei größeren und/oder unruhigeren jungen Pferden ein schnelles und sicheres Anlagen des Halfters bei Verminderung des Unfallrisikos möglich ist.

Diese Aufgabe wird durch einen Pferdehalfter gelöst, das aus einem Kopfstück, zwei Backenstücken, einem Nasenband, einem Kinnstößel, einem Kehlstößel und einem Kehlriemen besteht, wobei das Kopfstück beidseitig mit einem Backenstück und dem Kehlriemen an einem gemeinsamen Anschlußring angeschlossen sind und das andere Ende jeden Backenstücks am Nasenband gehaltert ist und auf mindestens einer Längsseite des Kopfstückes ein Schnellverschluß angeordnet ist. Bekannterweise besteht der Schnellverschluß aus einem Rastteil und einer in das Rastteil einführbaren Zunge. Vorteilhafterweise ist am Kopfstück zumindest eine Schnallenverbindung angeordnet, wobei die Schnallenverbindung in der Nähe des Schnellverschlusses bzw. des Anschlußringes angeordnet sein kann. Zweckmäßigerweise ist der Kehlstößel an einem Ende verschiebbar auf den Kehlriemen geführt.

Bei einer bevorzugten Ausführung ist zwischen Kehlstößel und Kinnstößel zur Aufnahme eines Anbindestricks ein Schnellverschluß angeordnet, wobei das Zungenteil des Schnellverschlusses am Ende des Anbindestricks angeschlossen sein kann.

In Ausgestaltung der Erfindung ist das Pferdehalfter durch ein Hohlprofil gebildet, in dem vorteilhafterweise zumindest abschnittsweise eine weiche Einlage angeordnet ist. Es besteht die Möglichkeit zur Verwendung einer Einlage aus einem rechteckigen flachen Querschnitt. Aus der Fülle der Möglichkeiten wird einer weichen Einlage aus Schaumstoff der Vorzug gegeben. Das Hohlprofil kann aus beliebigen Materialien bestehen. Erfindungsgemäß wird das Pferdehalfter durch einen gewebten Schlauch gebildet, der ganz oder teilweise mit einer weichen Einlage abgefüttert sein kann.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Die einzige Figur zeigt schematisch ein am Pferd angelegtes Pferdehalfter.

Über den Kopf des Pferdes verläuft, wie in der Figur dargestellt, hinter den Ohren ein Kopfstück 6, das beidseitig des Kopfes je an einem Anschlußring 8 angeschlossen ist. Die beiden Anschlußringe 8 sind durch einen Kehlriemen 4 miteinander verbunden. Auf jeder Backe verläuft jeweils ein Backenstück 2, die ebenfalls mit einem Ende an den Anschlußring 8 und mit dem anderen Ende an ein Nasenband 1 angeschlossen sind.

Zwischen dem Ring 8 und dem Kopfstück 6 verläuft ein relativ kurzes Kopfriemenkappenteil 7, an das sich ein Schnellverschluß 9 anschließt. Die Schnallenverbindung dient zur Längenveränderung des Kopfstückes 6 und ist in der Nähe des Schnellverschlusses 9 bzw. des Anschlußringes 8 vorgesehen. Der Schnellverschluß 9 besteht bekannterweise aus einem Rastteil 13 und einer in das Rastteil 13 einführbaren Zunge 12. Der Kehlstößel 5 ist einseitig verschiebbar auf dem Kehlriemen 4 geführt.

Wie aus der Fig. erkennbar, ist zwischen Kehlstößel 3 und Kinnstößel 3 zur Aufnahme des Anbindestricks 11 ein Schnellverschluß 9 angeordnet, wobei das Zungenteil 12 des Schnellverschlusses 9 am Ende des Anbindestricks 11 angeordnet ist. Das Zungenteil 12 ist bekannterweise in das Rastteil 13 des Schnellverschlusses 9 einführbar.

1Nasenband 2Backenstücke 3Kinnstößel 4Kehlriemen 5Kehlstößel 6Kopfstück 7Kopfriemenkappenteil 8Anschlußring 9Schnellverschluß 11Anbindestrick 12Zungenteil von 9 13Rastteil von 9

Anspruch[de]
  1. Pferdehalfter, bestehend aus einem Kopfstück (6), zwei Backenstücken (2), einem Nasenband (1), einem Kinnstößel (3), einem Kehlstößel (5) und einem Kehlriemen (4), wobei das Kopfstück (6) beidseitig mit einem Backenstück (2) und dem Kehlriemen (4) an einem gemeinsamen Anschlußring (8) angeschlossen sind und das andere Ende jeden Backenstücks (2) am Nasenband (1) gehaltert ist und auf mindestens einer Längsseite des Kopfstückes (6) ein Schnellverschluß (9) angeordnet ist.
  2. Pferdehalfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellverschluß (9) Bekannterweise aus einem Rastteil (13) und einer in das Rastteil (13) einführbaren Zunge (12) besteht.
  3. Pferdehalfter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopfstück (6) zumindest eine Schnallenverbindung angeordnet. ist.
  4. Pferdehalfter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnallenverbindung in der Nähe des Schnellverschlusses (9) bzw. des Anschlußringes (8) angeordnet ist.
  5. Pferdehalfter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kehlstößel (5) an einem Ende verschiebbar auf den Kehlriemen (4) geführt ist.
  6. Pferdehalfter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kehlstößel (5) und Kinnstößel (3) zur Aufnahme eines Anbindestricks (11) ein Schnellverschluß (9) angeordnet ist.
  7. Pferdehalfter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Anbindestricks (11) das Zungenteil (12) des Schnellverschlusses (9) angeschlossen ist.
  8. Pferdehalfter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bestehend aus einem Hohlprofil.
  9. Pferdehalfter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlprofil zumindest abschnittsweise eine weiche Einlage angeordnet ist.
  10. Pferdehalfter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage einen rechteckigen flachen Querschnitt aufweist.
  11. Pferdehalfter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche Einlage durch einen Schaumstoff gebildet ist.
  12. Pferdehalfter, bestehend aus einem gewebten Schlauch.
  13. Pferdehalfter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der gewebte Schlauch ganz oder teilweise mit einer weichen Einlage abgefüttert ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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