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Dokumentenidentifikation DE202004013677U1 30.12.2004
Titel Saitenzupfinstrument
Anmelder Ludwig, Uwe, 95448 Bayreuth, DE
DE-Aktenzeichen 202004013677
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 30.12.2004
Registration date 25.11.2004
Application date from patent application 02.09.2004
IPC-Hauptklasse G10G 5/00
IPC-Nebenklasse G10D 3/00   

Beschreibung[de]

Das Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) kann man mit zwei Händen, von der Resonanzkörperoberseite (13 Z. 2) und der Resonanzkörperunterseite (14 Z. 02) gleichzeitig gespielt werden, es braucht nicht gehalten werden, daher ist auch kein Kraftaufwand nötig, ist in liegender Lage anwendbar für einem im Bettliegenden und es kann ein Körperkontakt hergestellt werden, wodurch das Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) für den Musikspieler spürbar ist mit seinen Schwingungen.

Die Musiksaiten (08 Z. 2) des Saitenzupfinstrumentes (01 Z. 2) sind parallel zu einander angeordnet dass man bei der Verwendung als Tischinstrument ein Zupfmuster (07 Z. 2) unter die Musiksaiten (08 Z. 2) schieben kann und es einen Musiklaien möglich ist eine Melodie zu spielen.

Zur einfachen Justierung der Zupfmuster (07 Z.2) in der Winkligkeit zu den Musiksaiten (08 Z.2) und das kein Kontakt zu diesen entsteht, besitzt das Saitenzupfinstrument (01 Z.2) eine Schräganlagekante (06 Z. 2) Das Saitenzupfinstrument (01 Z. 2) ist mit einer stabilen Rahmenverbindung Zeichnung 3 gefertigt, die sehr schnell zu fertigen ist.

Zweck der Erfindung

Menschen die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind oder im Bett liegen müssen, soll das Musikspiel ermöglicht und als Hobby erschlossen werden. Die Musik kann für Sie eine bereichernde Freizeitgestaltung werden, in der Sie geistiges und seelisches wohl tun selbst empfinden. Durch das Musizieren können neue Impulse erreicht, und Aktivitäten und Wachstum erfahren werden.

Das Saitenzupfinstrument (01 Z.1) kann von Menschen im Bett gespielt werden. Beidhändig von der Resonanzkörperoberseite (13 Z. 2) und von der Resonanzkörperrückseite (14 Z. 2) im freien Musikspiel, so das die Klänge auf dem Spieler wirken und bei Körperkontakt die Schwingungen des Saitenzupfinstrumentes (01 Z. 1) spürbar für den Musikanten sind.

Ein Wachstumsschritt ist das sehr einfache Spielen nach Noten durch Zupfmuster oder Notentafeln.

Beschreibung der Erfindung

Das Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) wird durch eine drehbare Halterung (02 Z. 1) an einem Ständer (04 Z. 1) gehalten, und für jede Körperstellung spielbar ohne dass das Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) gehalten wird.

Die Halterung (02 Z. 1) wird mit Gewindeeinsätzen (03 Z. 2) die im Rahmen des Saitenmusikinstrumentes (01 Z. 2) eingebracht sind und Schrauben verbunden.

Dadurch kann das Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) in jede gewünschte Stellung gebracht und auch ein Körperkontakt hergestellt werden, so dass die Schwingungen des Musikinstrumentes für den Spieler spürbar sind.

Durch die Öffnung (05 Z.1) die auch in der Zeichnung 2 (05 Z. 2) ist, kann die Harfe mit beiden Händen von der Resonanzkörperoberseite (13 Z. 2) und Resonanzkörperrückseite (14 Z. 2) gleichzeitig gespielt werden.

Auch mit einem freien Musikspiel ohne Noten ist eine wohltuende Wirkung der Klänge auf den Musikanten merklich. Er streicht hierbei nur über die Musiksaiten (08 Z. 1).

Es wird ein Übertragen der Instrumentenschwingungen und die wohltuenden Klänge in einem miteinander erreicht.

Ein Lernschritt ist das Spielen nach Zupfmustern wie es bei der Handelsüblichen Veeh-Harte und Zauberharte angewandt wird. Das Saitenzupfinstrument (01 Z. 1 und Z. 2) ist ein Musikinstrument aus der Hartengruppe.

Die wesentliche Weiterentwicklung liegt am geöffneten Resonanzdeckel und Resonanzboden, so dass man von der Resonanzbodenseite (14 Z. 2) zu den Musiksaiten (08 Z. 2) hindurchgreifen [Öffnung (05 Z. 2)] und das Saitenmusikinstrument (01 Z. 2) von beiden Seiten spielen kann. Das Musikspiel nach Zupfmustern (07 Z. 2) mit allen Anwendungsbereichen bleibt. In den Zupfmustern (07 Z. 2) ist der verlauf gut sichtbar, zugleich mit wenig Übung für den Spieler erklingt die Melodie bei der Vertolgung und anzupfen der Musiksaiten nach dem Zupfmusterpfad. Das schafft Freude, und es stellt sich ein rasches Erfolgserlebnis ein.

Zupfmuster (07 Z.2) sind einfach herzustellen mit wenig Aufwand der leicht erlernbar ist, dadurch kann der Musikant sich die Lieder erarbeiten die Ihm ansprechen, was sehr Motiviert.

Beschreibung der Schräganlagekante (06 Z. 2) Über dem Stimmstock im rechten Winkel zu den Musiksaiten (08 Z. 2) befindet sich ein Anschlag. Dieser Anschfag hat an der Unterseite eine Schrägeaniagekante (06 Z. 2) an der das Zupfmuster (07 Z. 2) justiert wird. Durch die Schrägeanlagekante (06 Z. 2) wird das Einführen des Zupfmusters (07 Z. 2) erleichtert und ein Kontakt mit den Musiksaiten (08 Z. 2) verhindert, wenn das Saitenmusikinstrument (01 Z. 2) als Tischinstrument gespielt wird.

Beschreibung der Holzrahmenverbindung

Die Zeichnung 3 zeigt eine hochfeste, dauerhafte schneilzufertigende Holzrahmenverbindung zwischen Stimmstock (11 Z. 3) und Rahmenstütze (12 Z. 3), die an allen anderen Stößen ebenso verwendet wird.

Wo der Holzrahmen zusammenstößt werden auf jeder Innenseite Einfräsungen mit einem Scheibenfräser eingebracht, in der im Durchmesser und in der Breite gleich, eine runde Kunststoffscheibe (10 Z.3) mit hochfestem Klebstoff eingesetzt wird. Zusätzlich werden auf der Stimmstockseite (11 Z. 3) und Rahmenstützseite (12 Z. 3) je zwei Bohrungen gebohrt, in die Schwerspannstifte (09 Z. 3) eingepresst werden.

Die Schwerspannstifte (09 Z. 3) sind aus Metall und haben keinen Kern sind hohl und auf der Längsseite durchgehend geschlitzt. Durch das wesentlich kleiner gebohrte Kernloch als der Istdurchmesser des Schwerspannstiftes (09 Z. 3) wird der Metallmandel bei der Montage zusammengepresst und bleibt dauerhaft unter Spannung.

Dadurch wird eine dauerhafte Kraft-Form-Stoffschiussverbindung erreicht bei der die Klebung ohne weitere Bindung aushärten kann.

Die Holzrahmenverbindung ist nicht nur bei einem rechten Winkel leicht zu fertigen, ebenso an einem schrägen Holzrahmenzusammenstoss.

Seite 7 Zeichnung 1: Gesamtansicht, Einsatz für einen liegenden Menschen.

Seite 8 Zeichnung 2: Saitenzupfinstrument (01 Z. 2)

Seite 9 Zeichnung 3: Stabile Holzrahmenverbindung für das Saitenzupfinstrument (01 Z. 1 ) und (01 Z. 2)

Zeichnungen sind nicht im Maßstab.


Anspruch[de]
  1. Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) dadurch gekennzeichnet, mit einem Resonanzkörper der geöffnet ist (05 Z. 2) und mit einer Halterung (02 Z. 1) an einem Ständer (04 Z. 1) im Raum gehalten wird und der Körperhaltung des Menschen so Angehbast werden kann das es einen Körperkontakt gibt.
  2. Saitenzupfinstrument (01 Z. 2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das es an der Rahmenaußenseite Gewindeeinsätze (03 Z. 2) beidseitig hat und damit an der Halterung (02 Z. 1 )angebracht werden können.
  3. Saitenzupfinstrument (01 Z. 2) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, das die Gewindeeinsätze (03 Z. 2) auch an der Resonanzkörperunterseite (14 Z. 2) eingebracht werden können. Nach den örtlichen Gegebenheiten oder Kundenwünschen.
  4. Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) nach Anspruch 1, 2, und 3, dadurch gekennzeichnet, die spezifisch dafür angefertigte Halterungen (02 Z. 1) auf beiden Seiten des Rahmenaußenseite und der Resonanzkörperunterseite (14 Z. 2) in den Gewindeeinsätzen (03 Z. 2) gehalten werden kann.
  5. Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das durch die Öffnung (05 Z. 2) das Musikinstrument von beiden Seiten, der Resonanzkörperoberseite (13 Z. 2) und der Resonanzkörperunterseite (14 Z. 2) gespielt werden kann, im freien Musikspiel, im spiel nach Noten und im Musikspiel nach Zupfmustern.
  6. Saitenzupfinstrument (01 Z. 1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das es als Tischinstrument ohne Halterung (02 Z.1) eingesetzt werden kann, und nach Zupfmustern (07 Z. 2) oder Notentafeln auch farbig gespielt werden kann.
  7. Saitenzupfinstrument (01 Z. 2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das es eine Schräganlagekante (06 Z. 2) hat zur Justierung des Zupfmusters (07 Z. 2), die auch als Einführhilfe, und Kontaktschutz zu den Musiksaiten (08 Z. 2) dient.
  8. Saitenzupfinstrument ( 01 Z. 3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das an jedem Zusammenstoss, des Holzrahmens an der Innenseite eine Kraft- Form-Stoffschlussverbindung gefertigt ist, bestehend aus einer Einfräsung, dazu passenden Kunststoffeinsatz (10 Z.3) der eingeklebt und mit eingepressten Schwerspannstiften (09 Z. 3) verbohrt ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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