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Luftdurchlass zur Be- und/oder Entlüftung von Räumen - Dokument DE202004009872U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004009872U1 05.01.2005
Titel Luftdurchlass zur Be- und/oder Entlüftung von Räumen
Anmelder Gebrüder Trox Gesellschaft mit beschränkter Haftung, 47506 Neukirchen-Vluyn, DE
Vertreter DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE, 47803 Krefeld
DE-Aktenzeichen 202004009872
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 05.01.2005
Registration date 02.12.2004
Application date from patent application 23.06.2004
IPC-Hauptklasse F24F 13/10
IPC-Nebenklasse F24F 13/06   F24F 13/14   E04B 9/02   F24F 11/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Luftdurchlass zur Be- und/oder Entlüftung von Räumen, insbesondere Deckenluftdurchlass, mit einem Gehäuse, das eine Öffnung zum Anschluss an einen Strömungskanal eines bauseitigen Klimatisierungssystems sowie zumindest einen Luftauslass aufweist, wobei die Öffnung mit einem vorzugsweise aus dem Gehäuse nach außen vorstehenden Stutzen versehen ist.

In der Praxis werden derart bekannte Luftdurchlässe an einen Strömungskanal eines bauseitigen Klimatisierungssystems angeschlossen. Zur Beeinflussung des über den Luftdurchlass ausgeblasenen Volumenstroms ist üblicherweise in Strömungsrichtung gesehen vor dem Luftdurchlass im Abstand zu diesem eine. Klappe vorgesehen. Luftdurchlass und Klappe sind dabei über einen Strömungskanal miteinander verbunden.

Nachteilig hierbei ist der hohe Platzbedarf sowie die Monatagezeit vor Ort, die für den Zusammenbau der einzelnen Bauteile erforderlich ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und einen kompakten Luftdurchlass anzugeben, der auch schnell montierbar ist.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass im Bereich des Stutzens ein sich zumindest teilweise in das Gehäuse erstreckender selbsttätig arbeitender Regler zur Begrenzung des Volumenstroms angeordnet ist. Durch die teilweise Integration des Reglers in den Luftdurchlass wird der erforderliche Platzbedarf deutlich reduziert, so dass der erfindungsgemäße Luftdurchlass auch bei sehr engen räumlichen Gegebenheiten einsetzbar ist. Der Zusammenbau kann darüber hinaus bereits werkseitig erfolgen, so dass der Luftdurchlass lediglich vor Ort an ein bestehendes Klimatisierungssystem angeschlossen werden muss.

Der Luftdurchlass kann sowohl zur Be- und/oder Entlüftung dienen. Bei Einsatz des Luftdurchlasses zur Entlüftung wird über den Luftauslass Abluft angesaugt und über die Öffnung in das Klimatisierungssystem weitergeleitet.

Bei Einsatz des Luftdurchlasses zur Belüftung wird die Zuluft über das Klimatisierungssystem und die Öffnung in das Gehäuse geführt und dann über den Luftauslass in den Raum eingeblasen. Der Luftauslass kann dabei eine beliebige Form aufweisen. Auch können in dem Bereich des Luftauslasses Luftleitelemente wie z. B. Drallschaufeln vorgesehen sein, um das gewünschte Ausblasverhalten und die gewünschte Ausblasrichtung zu erzielen.

Der Regler kann sowohl rund als auch eckig ausgebildet sein. Auch kann er aus den verschiedensten Materialien, wie z. B. Metall oder Kunststoff gefertigt sein. Auch eine Fertigung des Volumenstromreglers komplett aus Kunststoff ist möglich.

Bei einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Reglers kann der Regler eine auf einer im Inneren eines Strömungskanals quer zur Strömungsrichtung angeordneten Welle schwenkbar gelagerte Regelklappe und einen die Offenstellung der Regelklappe begrenzenden Anschlag aufweisen, wobei die Regelklappe unter Einwirkung eines die Regelklappe anströmenden Mediums gegen eine durch eine Rückstelleinrichtung erzeugte Rückstellkraft aus der Offenstellung in eine Schließstellung verschwenkbar ist und bei sich verringerndem Volumenstrom durch die Rückstellkraft wieder in die Offenstellung zurückverschwenkt wird. Zur Erzeugung der Rückstellkraft kann beispielsweise eine Feder wie z. B. eine Blattfeder vorgesehen sein. Das eine Ende kann mit einem an der Welle angreifenden Hebel verbunden sein, während das andere Ende so an einer ortsfesten aber drehbaren Kurvenscheibe befestigt ist, dass bei Verstellen der Kurvenscheibe um ihren Drehpunkt die Blattfeder von der Kurvenscheibe mitgenommen wird und auf der Kurve abrollt und so die gewünschte Federvorspannung einstellbar ist. Durch eine geeignete Fixiereinrichtung kann die Kurvenscheibe in der eingestellten Position fixiert werden.

Der Regler kann dabei eine separate Reglergehäusewandung aufweisen, in der dann die Welle und die Regelklappe angeordnet sind. Das eine Ende der Reglergehäusewandung ist dann in den Stutzen eingeführt. Über das andere Ende kann der Regler mit einem bauseitigen Strömungskanal verbunden werden. Es ist aber auch durchaus möglich, dass der Stutzen und das entsprechende Ende des bauseitigen Strömungskanals selbst als den Regler umfassende Reglergehäusewandung ausgebildet sind, so dass es dann keiner eigenen Reglergehäusewandung bedarf.

Es ist durchaus möglich, dass der Anschlag zur Veränderung des in der Offenstellung der Regelklappe strömenden Volumenstroms in seiner relativen Lage zur Welle veränderbar und mittels einer Fixiereinrichtung in seiner Position fixierbar ist und dass die Rückstelleinrichtung mit dem Anschlag derart verbunden, insbesondere an dem Anschlag derart angebracht ist, dass die Federcharakteristik bei Veränderung der relativen Lage des Anschlags im Wesentlichen unverändert ist. Durch die Verbindung von Anschlag und Rückstelleinrichtung wird bei Veränderung der relativen Lage des Anschlages zur Welle die gewünschte Federcharakteristik nahezu beibehalten, so dass die in der Offenstellung strömende Volumenstrommenge veränderbar ist.

Der Anschlag kann drehbar um eine, vorzugsweise in der Schwenkachse der Regelklappe liegende, Drehachse gelagert sein. Es ist aber auch durchaus möglich, dass die Schwenkachse und die Drehachse in einem solchen Abstand zueinander angeordnet sind, dass die Federcharakteristik nicht wesentlich beeinflusst wird. Dabei kann der Anschlag beispielsweise als flächiges Element ausgebildet sein, das innerhalb des Strömungskanals angeordnet ist.

Zur Fixierung des Anschlags kann beispielsweise auf einem durch einen Strömungskanal hindurchfassenden Ende der Drehachse ein Gewinde vorgesehen sein, auf das eine Schraube aufschraubbar ist. Zur Änderung der relativen Lage bedarf es lediglich eines Lösens der Schraube, woraufhin die Lage des Anschlages und somit die in der Offenstellung strömende Volumenstrommenge veränderbar ist.

In einer anderen Ausführungsform kann der Anschlag als eine in entsprechender innenseitige bzw. strömungskanalseitige Führungen einführbare Einschubplatte ausgebildet sein. Zur Veränderung der Lage der Einschubplatte muss diese lediglich in benachbarte Führungen eingeschoben werden, wobei die Führungen zur Gewährleistung einer im wesentlichen unveränderten Federcharakteristik in etwa auf die Schwenkachse der Regelklappe ausgerichtet sind.

Als Rückstelleinrichtung kann eine Blattfeder vorgesehen sein, deren eines Ende mit dem Anschlag und deren anderes Ende mit der Regelklappe zusammenwirken. Andere Federarten, wie z. B. Mehrschichtfeder oder Blattfederpakete, sind denkbar. Blattfederpakete bieten sich beispielsweise dann an, da durch Veränderung der Anzahl an Blattfedern die Rückstellkraft erhöht bzw. verringert werden kann.

Die Blattfeder kann, vorzugsweise auf der der Regelklappe abgewandten Seite, an dem Anschlag befestigt sein. Dies kann beispielsweise durch Verschrauben, Verkleben oder Aufklipsen erfolgen. Eine Befestigung mittels Klipsen ermöglicht ein einfaches Lösen beispielsweise zum Zwecke des Austauschens der Blattfeder.

Als Rückstelleinrichtung kann auch eine Zugfeder vorgesehen sein, deren eines Ende mit dem Anschlag und deren anderes Ende mit der Regelklappe zusammenwirkt. Andere Federarten, wie z. B. Spiral-, Torsions- oder Drehfedern sind selbstverständlich möglich. Bei Einsatz einer Zugfeder greift diese auf der der Regelklappe zugewandten Seite des Anschlages an. Bei Verschwenken der Regelklappe in die Schließstellung wird die Zugfeder gedehnt, so dass die auf die Regelklappe wirkende Rückstellkraft mit der Auslenkung erhöht wird.

Sofern die Rückstelleinrichtung beispielsweise zur einfacheren Wartung von außerhalb des Reglers zugänglich sein soll, bietet sich an, wenn die Rückstelleinrichtung außerhalb des strömenden Mediums angeordnet ist und zwischen der Rückstelleinrichtung und der Regelklappe zumindest ein Kraftübertragungsmittel vorgesehen ist, wobei die Rückstelleinrichtung mit dem Anschlag derart verbunden ist, insbesondere an dem Anschlag derart angebracht ist, dass die Federcharakteristik bei Veränderung der relativen Lage des Anschlages im wesentlich unverändert ist. Als Kraftübertragungsmittel für die Regelklappe kann beispielsweise eine Verlängerung der Welle durch den Strömungskanal mit einem endseitig angeformten Hebel vorgesehen sein, an dem die Rückstelleinrichtung angreift. Sofern sich der Anschlag außerhalb des Wirkbereichs der Regelklappe befindet, ist der Anschlag beispielsweise an der Außenseite des Strömungskanals so angeordnet, dass er die Offenstellung der Regelklappe begrenzt und mit der Rückstelleinrichtung verbunden ist. Bei Anbringung des Anschlages im Wirkbereich der Regelklappe, also im Inneren des Strömungskanals, ist der Anschlag über geeignete, durch die Wandungen des Strömungskanals nach außen reichende Mittel mit der Rückstelleinrichtung verbunden.

Auf der Abströmseite der Regelklappe kann ein ortsfest angeordneter und mit der Regelklappe verbundener Balg vorgesehen sein, der mit einer zuströmseitigen Einlassöffnung, insbesondere einem Einlassnippel, verbunden ist. Ein solcher Balg vermeidet ein ruckartiges Verschwenken der Regelklappe in Folge plötzlicher und kurzzeitiger Volumenstromschwankungen. Hierdurch werden die Schwenkbewegungen der Regelklappe gedämpft, da beim Schließen der Regelklappe zunächst über die Einlassöffnung das Medium in den Balg eintreten und bei erneutem Öffnen der Regelklappe dieses wieder aus dem Balg austreten muss. Dabei ist der Balg vorzugsweise mit Abstand zur Welle der Regelklappe angeordnet, da dann der Balg aufgrund des größeren Hebelarms geringeren Kräften ausgesetzt ist. Der Balg kann dabei an dem Anschlag fixiert sein. Andere Einrichtungen zur Dämpfung wie z. B. Kolbendämpfer sind selbstverständlich möglich.

Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Regler als Einschub ausgebildet ist. Dies ermöglicht, dass der Regler beispielsweise werkseitig einfach in den Stutzen eines Luftdurchlasses ganz oder teilweise eingeführt werden kann. Sofern der Regler noch teilweise aus dem Stutzen hinausragt, kann der Regler mit diesem hinausragenden Ende in einen bauseitigen Strömungskanal eingeschoben werden.

Dabei weist der Regler zweckmäßigerweise auf seiner Außenseite zumindest eine vorzugsweise umlaufende Dichtung, vorzugsweise eine entgegen die Strömungsrichtung weisende Dichtlippe, auf.

Im Folgenden werden in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es zeigen:

1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Luftdurchlass mit einem teilweise integrierten Regler und

2 eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Luftdurchlasses.

In allen Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile übereinstimmende Bezugszeichen verwendet.

In 1 ist ein Luftdurchlass 1 mit einem Gehäuse 2 dargestellt, wobei in der rechten Seitenwandung 3 eine Öffnung 4 vorgesehen ist, an der ein nach außen weisender Stutzen 5 angebracht ist. Unterseitig weist das Gehäuse 2 einen Luftauslass 6 auf.

Die zugeführte Zuluft wird in Richtung der Pfeile 7 über den Luftauslass 6 in den zu belüftenden Raum geführt. Im Bereich des Luftauslasses 6 ist ein Gitter 8 mit Luftleitelementen vorgesehen, das mittels Klipsen 9 an den Seitenwandungen 3 des Gehäuses 2 befestigt ist.

Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist im Inneren des Gehäuses 2 ein schräg angeordnetes Lochblech 10 vorgesehen, das mittels geeigneter Aufnahmen 11 an den Seitenwandungen 3 des Gehäuses 2 befestigt ist.

Wie deutlich zu erkennen ist, ist in dem Stutzen 5 ein selbsttätig arbeitender Regler 12 zu sehen, der zumindest teilweise in das Gehäuse 2 hineinragt. Dieser Regler 12 weist eine auf einer quer zur Strömungsrichtung 13 ausgerichteten Welle 14 angeordnete Regelklappe 15 auf. Die Regelklappe 15 befindet sich in der dargestellten Stellung in der Offenstellung.

Die Regelklappe 15 wird unter der Einwirkung von in Strömungsrichtung 13 auf die Regelklappe 15 wirkenden Strömungskräften gegen eine Rückstellkraft verschwenkt. Die Rückstellkraft wird dabei von einer Rückstelleinrichtung erzeugt, die in den dargestellten Ausführungsbeispielen als Feder 16 ausgebildet ist.

In den Figuren ist als Feder 16 eine Blattfeder vorgesehen, die im Inneren des Reglers 12 angeordnet ist. Es ist aber auch durchaus möglich, dass diese sich außerhalb des Reglers 12 befindet.

Wie in den Figuren dargestellt, befindet sich auf der Abströmseite der Regelklappe 15 ein Anschlag 17, der die Offenstellung der Regelklappe 15 begrenzt. Der Anschlag 17 ist um eine Drehachse 18 drehbar gelagert, wobei die Drehachse 18 in geringem Abstand zu der Welle 14 der Regelklappe 15 und in etwa mittig bezogen auf den Strömungsquerschnitt angeordnet ist.

Aufgrund des geringen Abstandes zwischen der Drehachse 18 und der Welle 14 wird bei Veränderung der relativen Lage des Anschlages 17 durch Verdrehen die Federcharakteristik der Blattfeder nur geringfügig verändert. Selbstverständlich ist es möglich, dass die Welle 14 der Regelklappe 15v und die Drehachse 18 des Anschlages 17 zusammenfallen, so dass bei Veränderung der relativen Lage des Anschlages 17 die Federcharakteristik nahezu unverändert bleibt.

Die Blattfeder ist endseitig mittels eines Klips 19 an dem der Drehachse 18 des Anschlages 17 abgewandten Ende des Anschlages 17 aufgeklipst. Andere Befestigungen, wie z. B. Schauben sind durchaus denkbar.

Zur Fixierung der Position des Anschlages 17 kann beispielsweise endseitig an zumindest einem durch den Strömungskanal bzw. eine Gehäusereglerwandung 25 hindurchfassenden Ende der Drehachse 18 ein Gewinde vorgesehen sein, auf das eine Schraube aufgeschraubt wird. Zur späteren Veränderung der relativen Lage des Anschlages 17 bedarf es lediglich eines Lösens der Schraube. Andere Fixiereinrichtungen sind denkbar.

Zur Dämpfung der Regelklappe 15 infolge plötzlicher Volumenstromschwankungen ist bei den Ausführungsbeispielen auf der Abströmseite der Regelklappe 15 ein Balg 20 vorgesehen, der ortsfest an dem Anschlag 17 befestigt ist. Der Balg 20 weist eine Einlassöffnung 21 auf, die im Bereich der Anströmseite der Regelklappe 15 vorgesehen ist.

Mit dem aus dem Gehäuse 2 hinausragenden Ende des Reglers 12 ist der Luftdurchlass 1 beispielsweise mit einem nicht dargestellten Strömungskanal eines bauseitigen Klimatisierungssystems verbunden. Bei der Montage braucht das freie Ende des Reglers 12 beispielsweise lediglich in den bauseitigen Strömungskanal eingeführt werden.

Bei der in 2 dargestellten Ausführungsform des Luftdurchlasses 1 ist im Bereich des Luftauslasses 6 eine Walze 22 mit entsprechenden Schlitzen 23 vorgesehen, die drehbar zwischen Führungselementen 24 gelagert ist. Durch Verdrehen der Walze 22 um ihre Längsachse kann die Aufblasrichtung (Pfeil 7) beliebig verändert werden.

Wie den 1 und 2 zu entnehmen ist, ist der Regler als Einschubregler ausgebildet und verfügt über eine eigene Gehäusereglerwandung 25. Die Gehäusereglerwandung 25 ist über eine umlaufende Dichtung 26 gegenüber dem Stutzen 5 abgedichtet. Auf das freie, nicht in den Stutzen 5 hineinragende Ende der Gehäusereglerwandung 25 wird bei der Montage ein Strömungskanal eines Klimatisierungssystems aufgesteckt. Es ist aber auch durchaus möglich, dass der Stutzen 5 sowie der nicht dargestellte Strömungskanal selbst als Gehäusereglerwandung ausgebildet sind, so dass es dann keiner separaten Gehäusereglerwandung bedarf.


Anspruch[de]
  1. Luftdurchlass (1) zur Be- und/oder Entlüftung von Räumen, insbesondere Deckenluftdurchlass, mit einem Gehäuse (2), das eine Öffnung (4) zum Anschluss an einen Strömungskanal eines bauseitigen Klimatisierungssystems sowie zumindest einen Luftauslass (6) aufweist, wobei die Öffnung (4) mit einem vorzugsweise aus dem Gehäuse (2) nach außen vorstehenden Stutzen (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Stutzens (5) ein sich zumindest teilweise in das Gehäuse (2) erstreckender selbsttätig arbeitender Regler (12) zur Begrenzung des Volumenstroms angeordnet ist.
  2. Luftdurchlass (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Regler (12) auf einer im Inneren eines Strömungskanals quer zur Strömungsrichtung (13) angeordneten Welle (14) schwenkbar gelagerte Regelklappe (15) und einen die Offenstellung der Regelklappe (15) begrenzenden Anschlag (17) aufweist, wobei die Regelklappe (15) unter Einwirkung eines die Regelklappe (15) anströmenden Mediums gegen eine durch eine Rückstelleinrichtung erzeugte Rückstellkraft aus der Offenstellung in eine Schließstellung verschwenkbar ist und bei sich verringerndem Volumenstrom durch die Rückstellkraft wieder in die Offenstellung zurückverschwenkt wird.
  3. Luftdurchlass (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (17) zur Veränderung des in der Offenstellung der Regelklappe (15) strömenden Volumenstroms in seiner relativen Lage zur Welle (14) veränderbar und mittels einer Fixiereinrichtung in seiner Position fixierbar ist, und dass die Rückstelleinrichtung mit dem Anschlag (17) derart verbunden, insbesondere an dem Anschlag (17) derart angebracht ist, dass die Federcharakteristik bei Veränderung der relativen Lage des Anschlags (17) im Wesentlichen unverändert ist.
  4. Luftdurchlass (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (17) drehbar um eine, vorzugsweise in der Schwenkachse (14) der Regelklappe (15) liegende, Drehachse (18) gelagert ist.
  5. Luftdurchlass (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Rückstelleinrichtung eine Blattfeder vorgesehen ist, deren eines Ende mit dem Anschlag (17) und deren anderes Ende mit der Regelklappe (15) zusammenwirkt .
  6. Luftdurchlass (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder, vorzugsweise auf der der Regelklappe (15) abgewandten Seite, an dem Anschlag (17) befestigt ist.
  7. Luftdurchlass (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Rückstelleinrichtung eine Zugfeder vorgesehen ist, deren eines Ende mit dem Anschlag (17) und deren anderes Ende mit der Regelklappe (15) zusammenwirkt .
  8. Luftdurchlass (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung außerhalb des strömenden Mediums angeordnet ist und zwischen der Rückstelleinrichtung und der Regelklappe (15) zumindest ein Kraftübertragungsmittel vorgesehen ist.
  9. Luftdurchlass (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Abströmseite der Regelklappe (15) ein ortsfest angeordneter und mit der Regelklappe (15) verbundener Balg (20) vorgesehen ist, der mit einer zuströmseitigen Einlassöffnung (21), insbesondere einem Einlassnippel, verbunden ist.
  10. Luftdurchlass (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Regler (12) als Einschub ausgebildet ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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