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Dokumentenidentifikation DE202004013139U1 27.01.2005
Titel Fußmeßgerät
Anmelder Robert Klingel GmbH & Co. KG, 75177 Pforzheim, DE
Vertreter porta patentanwälte Dipl.-Phys. Ulrich Twelmeier Dr.techn. Waldemar Leitner, 75172 Pforzheim
DE-Aktenzeichen 202004013139
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 27.01.2005
Registration date 23.12.2004
Application date from patent application 23.08.2004
IPC-Hauptklasse A61B 5/107

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Fußmeßgerät zur Erfassung der Fußlänge und/oder der Fußweite eines Fußes.

Fußmeßgeräte sind bekannt und bestehen üblicherweise aus einer festen Grundplatte, die mit einem fest auf der Grundplatte montierten Fersenanschlag versehen ist, und welches ein in einer Längsrichtung der Grundplatte verschiebbares Meßelement aufweist, das in Anschlag mit den Zehen des auszumessenden Fußes bringbar ist. Auf einer auf der Grundplatte angeordneten Skala ist dann die Fußlänge ablesbar.

Ein derartiges Fußmeßgerät findet eine weit verbreitete Verwendung im Stationärhandel. Im Versandhandel ist ein derartiges Fußmeßgerät nicht einsetzbar, da es aufgrund seines plattenförmigen Aufbaus nur unter hohen Portokosten versendet werden kann. Es ist daher bis heute bei einem Versandhändler einkaufenden Personen nicht ohne weiteres möglich, die Fußgröße einfach und genau zu messen. Dies führt in nachteiliger Art und Weise dazu, dass oft Schuhe zu klein oder zu groß bestellt werden, was mit einer hohen Retourenquote einhergeht.

Außerdem bieten Versandhändler in zunehmenden Maße bestimmte Schuhe nicht nur im gewissen Längen, sondern auch in unterschiedlichen Weiten an. Es ist daher zur Bestimmung der optimalen Schuhlänge und Schuhweite wünschenswert, dass der Käufer nicht nur seine Fußlänge, sondern auch in einfacher Art und Weise seine Fußweite bestimmen kann.

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Fußmeßgerät der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass es sich durch einen kompakten Aufbau auszeichnet und daher leicht zu versenden ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Fußmeßgerät zumindest zwei L-förmige Elemente aufweist, wobei ein erster Schenkel eines der beiden Elemente im zweiten Schenkel des anderen Elements einschiebbar und darin verschiebbar ist, dass der erste Schenkel des einen Elements der beiden Elemente einen Anschlag für die Ferse und der zweite Schenkel des anderen L-förmigen Elements einen Anschlag für die Zehen des zu messenden Fußes ausbildet, und dass eine Skala vorgesehen ist, aus der die Länge des Fußes ablesbar ist.

Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird in vorteilhafter Art und Weise ein Fußmeßgerät ausgebildet, welches sich durch seinen einfachen und kompakten Aufbau auszeichnet und daher leicht und kostengünstig zu versenden ist. Ein durch zwei L-förmige Elemente, die zueinander drehbeweglich sind, ausgebildetes Fußmeßgerät erlaubt es bereits, die Fußlänge zu messen.

Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Fußmeßgerät ein mit dem zweiten Schenkel eines der beiden vorgenannten L-förmigen Elemente des Fußmeßgeräts zusammenwirkendes drittes L-förmiges Element aufweist. Einer derartige Maßnahme besitzt den Vorteil, dass mit einem derart ausgebildeten Fußmeßgerät nicht nur die Fußlänge, sondern auch gleichzeitig die Fußweite bestimmbar ist.

Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Fußmeßgerät vier L-förmige Elemente aufweist, die zueinander relativbeweglich sind. Eine derartige Maßnahme besitzt den Vorteil, dass hier ein besonders stabil bauendes Fußmeßgerät ausgebildet wird.

Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die L-förmigen Elemente aus einem Zuschnitt aufrichtbar sind. Eine derartige Maßnahme besitzt den Vorteil, dass hierdurch das Fußmeßgerät aus einem Stück Papier, Pappe oder Karton oder auch aus einem entsprechenden Kunststoffmaterial aufgerichtet werden kann. Eine derartige Ausbildung zeichnet sich durch ihre besonders günstige Versendbarkeit aus.

Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das im folgenden anhand der Figuren beschrieben wird. Es zeigen:

1: Ein Ausführungsbeispiel eines Fußmeßgeräts zu Beginn des Meßvorgangs, und

2: das Ausführungsbeispiel der 1 beim Meßvorgang.

In den 1 und 2 ist nun ein allgemein mit 1 bezeichnetes Ausführungsbeispiel eines Fußmeßgeräts dargestellt, welches vier L-förmige Elemente 25 aufweist. Jedes der L-förmigen Elemente 25 weist einen ersten Schenkel 2'5' und einen zweiten Schenkel 2"5" auf. Der erste Schenkel 3' des zweiten Elements 3 ist zumindestens teilweise in den zweiten Schenkel 2" des ersten L-förmigen Elements 2 einschiebbar und darin verschiebbar, so dass durch die beiden L-förmigen Elemente 2 und 3 eine U-förmige Einheit 6a eines in seiner Größe variierbaren Rahmens 7 ausgebildet wird.

Der zweite Schenkel 3" des zweiten L-förmigen Elements 3 ist in den ersten Schenkel 4' des dritten L-förmigen Elements 4 einschiebbar und darin verschiebbar. In den zweiten Schenkel 4" des dritten L-förmigen Elements 2 ist ein erster Schenkel 5' des vierten L-förmigen Elements 5 einschiebbar und darin verschiebbar, und der zweite Schenkel 5" des vierten L-förmigen Elements 5 ist in den zweiten Schenkel 2" des ersten L-förmigen Elements 2 einschiebbar.

Die zwei L-förmigen Elemente 4 und 5 bilden somit eine zweite U-förmige Einheit 6b des rechteckigen Rahmens 7 aus, dessen Längserstreckung durch ein Verschieben des zweiten und des dritten L-förmigen Elements 3 und 4 relativ zum ersten und vierten L-förmigen Element 2 und 5 veränderbar ist. Die Breite des Rahmens 7 wird dadurch verändert, indem das dritte und das vierte L-förmige Element 4 und 5 relativ zum ersten und zweiten L-förmigen Element 3 und 4 verschoben werden.

Das beschriebene Fußmeßgerät 1 zeichnet sich dadurch aus, dass es in einfacher Art und Weise aus einfach aufgebauten Bauelementen, nämlich den vier Lförmigen Elementen 25 montierbar ist. Von besonderem Vorteil ist, dass diese Montage unmittelbar vom Kunden durchführbar ist, dem das Fußmeßgerät 1 in seine Einzelteile zerlegt übersandt wird.

Vorteilhaft ist, dass die einzelnen L-förmigen Elemente 25 des Fußmeßgeräts 1, insbesondere aus einem planen Zuschnitt aufrichtbar sind, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die einzelnen Elemente bereits an den entsprechenden Stellen vorgeleimt sind. Eine derartige Maßnahme zeichnet sich durch besonders günstige Versandkosten für das beschriebene Fußmeßgerät 1 aus. Der Zuschnitt kann hierbei aus Papier, Pappe, Karton oder aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet sein. Eine Ausbildung aus Aluminium oder einem anderen Metall wäre ebenfalls möglich, wird aber aus Gewichtsgründen nicht bevorzugt.

Die Funktion des Fußmeßgeräts 1 ist nun wie folgt:

Nachdem die vier L-förmigen Elemente 25 wie vorstehend beschrieben zusammengesteckt wurden, wird vom Benutzer der Rahmen 7 solange vergrößert, bis der zu messende Fuß im Innenraum T des Rahmens 7 Platz hat. Das Fußmeßgerät 1 wird dann auf den Boden oder auf einer anderen ebene Fläche gelegt und der Benutzer des Fußmeßgeräts 1 tritt mit dem zu messenden Fuß in den Innenraum 7' des Rahmens 7, wie in 1 dargestellt. Die Innenfläche 2a' des ersten Schenkels 2' des ersten L-förmigen Elements 2 bildet eine Anschlagfläche für die Ferse des Fußes und die Innenfläche 2a" des zweiten Schenkels 2" des ersten L-förmigen Elements 2 eine Anschlagfläche für die linke Fußseite aus.

Dann werden das zweite und das dritte L-förmige Element 3 und 4 solange in Richtung des ersten und vierten L-förmigen Elements 2 und 5 verschoben, bis die Zehe des Fußes an der Innenfläche 4a' des ersten Schenkels 4' des dritten L-förmigen Elements 4 anschlägt. Die Länge des Fußes ist dann – wie in 2 dargestellt – auf einer Skala L ablesbar.

Gleichzeitig mit oder nach der oben genannten Einstellbewegung der beiden Lförmigen Elemente 3 und 4 wird dann die aus dem dritten und dem vierten L-förmigen Element 4 und 5 gebildete Einheit 6b solange in Richtung der durch das erste und das zweite L-förmige Element 2 und 3 gebildeten Einheit 6a verschoben, bis die rechte Seite des Fußes an der Innenfläche 4a" des zweiten Schenkels 4" des dritten L-förmigen Elements 4 anschlägt. Die Weite des Fußes kann dann auf einer Skala W abgelesen werden.

Nachdem nun die Weite des linken Fußes – wie vorstehend beschrieben – gemessen wurde, wird der Rahmen 7 wieder aufgeweitet, so dass der Benutzer dann mit seinem rechten Fuß in den Innenraum 7' des Rahmens 7 des Fußmeßgeräts 1 treten kann. Dann wird der Maßvorgang wie oben beschrieben durchgeführt.

Eine derartige Vorgehensweise ist grundsätzlich ausreichend. Wie aber aus der 2 ersichtlich ist, kann es hierbei zu geringfügigen Abweichungen bei der Längen- und Weitenmessung zwischen dem linken und rechten Fuß kommen, und zwar dann, wenn die Wandstärke der einzelnen L-förmigen Elemente nicht hinreichend gering ist. Denn:

Bei einer Längenmessung des linken Fußes schlägt die im wesentlichen die Fußlänge bestimmende große Zehe an der Innenfläche 4a' des dritten L-förmigen Elements 4 an. Bei einer Längenmessung des rechten Fußes schlägt dann die große Zehe des rechten Fußes nicht an der Innenfläche 4a' des dritten L-förmigen Elements 4, sondern an der Innenfläche 3a" des zweiten Schenkels 3" des zweiten L-förmigen Elements 3 an, dessen Außenabmessung – wie aus den 1 und 2 ersichtlich – geringer sein muß als die Außenabmessung des mit ihm zusammenwirkenden ersten Schenkels 4' des dritten L-förmigen Elements 4, damit der zweite Schenkel 3" in den ersten Schenkel 4' eingeschoben werden kann. Eine Längenmessung des linken und des rechten Fußes unterscheidet sich somit um die Wandstärke des ersten Schenkels 4' des dritten L-förmigen Elements 4.

Die gleiche Konstellation tritt bei der Weitenmessung auf, da bei einer Weitenmessung des in den 1 und 2 dargestellten linken Fußes die rechte und die linke Fußseite an den Innenflächen 2a" und 4a" anschlagen; während bei einer Weitenmessung des rechten Fußes die Fußseiten an den Innenflächen 3a' des ersten Schenkels 3' des zweiten L-förmigen Elements 3 und an der Innenfläche 5a' des ersten Schenkels 5' des vierten L-förmigen Elements 5 anschlagen, deren Außenabmessungen wiederum geringer sind als die Außenabmessungen der Schenkel 2" und 4".

Um nun auch diese in der Regel vernachlässigbare geringe Differenzen eliminieren zu können, ist vorgesehen, dass das Fußmeßgerät 1 an seiner in den 1 und 2 nicht sichtbaren Rückseite ebenfalls die Skalen L und W aufweist. Nachdem nun der linke Fuß in seiner Länge und/oder in seiner Weite wie beschrieben gemessen wurde, wird zur Messung des rechten Fußes der Rahmen 7 um 180° gedreht, so dass auch beim rechten Fuß die Innenflächen 2a' und 2a" und 4a' und 4a" die Meßflächen für die Bestimmung der Länge und/oder der Weite des Fußes ausbilden.

Dem Fachmann ist aus der obigen Beschreibung klar ersichtlich, dass er auf einige der Elemente 24 verzichten kann, wenn nicht – wie beim beschriebenen Ausführungsbeispiel – gleichzeitig die Länge und die Weite des Fußes gemessen werden soll. Für eine Längenmessung des Fußes ist die aus den beiden Elementen 2 und 3 gebildete erste Einheit 6a ausreichend. Soll nun damit auch noch die Weite des Fußes gemessen werden, so ist grundsätzlich nur das dritte Element 4 erforderlich, d. h., bei einer Minimallösung kann auf das vierte Element 5 verzichtet werden. Das Vorhandensein desselben wird aber aus Gründen der Stabilität bevorzugt.


Anspruch[de]
  1. Fußmeßgerät zur Erfassung der Fußlänge und/oder der Fußweite eines Fußes, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußmeßgerät zumindest zwei L-förmige Elemente (2, 3) aufweist, wobei ein erster Schenkel (3') eines der beiden Elemente (3) im zweiten Schenkel (2") des anderen Elements (2) einschiebbar und darin verschiebbar ist, dass der erste Schenkel (2') des einen Elements (2) der beiden Elemente (2, 3) einen Anschlag für die Ferse und der zweite Schenkel (3") des anderen L-förmigen Elements (3) einen Anschlag für die Zehen des zu messenden Fußes ausbildet, und dass eine Längen-Skala (L) vorgesehen ist, auf der die Länge des Fußes ablesbar ist.
  2. Fußmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (3') des zweiten L-förmigen Elements (3) in einen Hohlraum des zweiten Schenkels (2') des ersten L-förmien Elements (2) einschiebbar und darin verschiebbar ist.
  3. Fußmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass erste Element (2) und das zweite Elemente (3) eine U-förmige Einheit (6a) eines Rahmens (7) ausbilden.
  4. Fußmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußmeßgerät (1) ein drittes L-förmiges Element (4) aufweist, dessen erster Schenkel (4') über oder in den zweiten Schenkel (3") des zweiten L-förmigen Elements (3) schiebbar und darauf oder darin verschiebbar ist, und dass eine Weiten-Skala (W) vorgesehen ist, auf der die Weite des Fußes ablesbar ist.
  5. Fußmeßgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schenkel (3") des zweiten L-förmigen Elements (3) in den ersten Schenkel (4') des dritten L-förmigen Elements (4) einschiebbar ist.
  6. Fußmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußmeßgerät ein viertes L-förmiges Element (5) aufweist, welches mit einem zweiten Schenkel (4") des dritten L-förmigen Elements (4) und dem ersten Schenkel (2') des ersten L-förmigen Elements (2) zusammenwirkt.
  7. Fußmeßgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (5') des vierten L-förmigen Elements (5) in den zweiten Schenkel (4") des dritten L-förmigen Elements (4) und der zweite Schenkel (5") in den ersten Schenkel (2") des ersten L-förmigen Elements (2) einschiebbar ist.
  8. Fußmeßgerät nach einem der Ansprüch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Element (4) und das vierte Element (5) eine weitere U-förmige Einheit (6b) des Rahmens (7) ausbilden.
  9. Fußmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenfläche (2a') des ersten Schenkels (2') des ersten Lförmigen Elements (2) eine Anschlagfläche für die Ferse des zu messenden Fußes ausbildet.
  10. Fußmeßgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche (2a') des ersten Schenkels (2') des ersten L-förmigen Elements (2) die Anschlagfläche für die Ferse sowohl eines linken als auch eines rechten Fußes ausbildet.
  11. Fußmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenfläche (4a") des zweiten Schenkels (4") des dritten L-förmigen Elements (4) eine Anschlagfläche für die Zehen des zu messenden Fußes ausbildet.
  12. Fußmeßgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche (4a") des zweiten Schenkels (4") des dritten L-förmigen Elements (4) der Anschlagfläche für die Zehen sowohl des linken als auch des rechten Fußes ausbildet.
  13. Fußmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußmeßgerät (1) mindestens eine weitere Längen-Skala undloder mindestens eine weitere Weiten-Skala aufweist, die an der die erste Längen-Skala (L) undloder die erste Weiten-Skala (W) aufweisenden Seite gegenüberliegenden Seite des Rahmens (7) angeordnet ist oder sind.
  14. Fußmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein L-förmiges Element aus einem im wesentlichen planen Zuschnitt aufrichtbar ist.
  15. Fußmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußmeßgerät (1) aus Papier, Karton, Pappe oder Kunststoff ausgebildet ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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