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Dokumentenidentifikation DE202004016100U1 17.02.2005
Titel Leuchte
Anmelder Handor, Torsten, 69115 Heidelberg, DE
Vertreter Ullrich & Naumann, 69115 Heidelberg
DE-Aktenzeichen 202004016100
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 17.02.2005
Registration date 13.01.2005
Application date from patent application 15.10.2004
IPC-Hauptklasse F21S 6/00
IPC-Nebenklasse F21V 1/02   F21V 1/14   F21V 1/26   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Leuchte, insbesondere Steh- oder Tischleuchte, mit einem Gestell, einem Schirm und einer Fassung für ein Leuchtmittel, wobei das Gestell einerseits die Fassung und andererseits den Schirm trägt.

Gattungsbildende Leuchten – Deckenleuchte, Wandleuchte, Tischleuchte oder Stehleuchte – sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. Hier geht es in erster Linie um Steh- oder Tischleuchten, die ein Gestell zum sicheren Stand umfassen. An dem Gestell ist eine Fassung für ein meist konventionelles Leuchtmittel befestigt. Des Weiteren dient das Gestell zum Tragen des Schirms, wobei dazu unterschiedlichste Konstruktionen zur Fixierung des Schirms bekannt sind.

Leuchten der gattungsbildenden Art gibt es in allen nur denkbaren Preislagen. Solche Leuchten sind gebrauchsfertig konfektioniert und erfordern eine recht voluminöse Umverpackung, um nämlich die bereits zusammengebaute Leuchte lagern und transportieren zu können. Dies ist aufwendig und erfordert einen ganz erheblichen Raumbedarf. Außerdem ist die Umverpackung zu entsorgen, so dass die Umverpackung – per se – ein ganz erhebliches Umweltproblem mit sich bringt.

Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der gattungsbildenden Art derart auszugestalten und weiterzubilden, dass die sonst üblichen Entsorgungsprobleme in Bezug auf die Umverpackung reduziert sind. Außerdem soll die Leuchte im verpackten Zustand einen nur geringen Raum einnehmen.

Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch die Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst. Danach ist die gattungsbildende Leuchte dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell im Sinne eines Bausatzes konfektioniert und aus Einzelteilen zusammensteckbar ist und dass die Einzelteile mit der Fassung komplett in einer Umverpackung zum Verkauf bereitstellbar sind.

Erfindungsgemäß ist zunächst einmal erkannt worden, dass es insbesondere zur Lagerung und zum Transport einer Leuchte von Vorteil ist, wenn das Gestell im Sinne eines Bausatzes konfektioniert und aus Einzelteilen zusammensteckbar ist. Somit nimmt die Leuchte im verpackten Zustand einen nur geringen Raum ein. Außerdem ist der Käufer gefordert, indem er das Gestell zusammenstecken muss.

Eine besondere Identifikation mit dem so gekauften Gegenstand ist dadurch gegeben.

In weiter erfindungsgemäßer Weise werden die Einzelteile des Gestells wie auch die Fassung komplett in einer Umverpackung zum Verkauf angeboten. Mit anderen Worten befinden sich sämtliche Einzelteile, dazu gehört durchaus auch das von der Fassung wegführende Kabel mit Stecker und gegebenenfalls Schalter, in der Umverpackung.

In vorteilhafter Weise dient die Umverpackung nach dem Öffnen und Entleeren als Schirm. Somit kommt der Umverpackung eine doppelte Funktion zu, nämlich zum einen eine Aufbewahrungsfunktion für sämtliche Teile der Leuchte und zum anderen die Funktion eines Lampenschirms, wobei sich die Umverpackung nach dem Öffnen und Entleeren erst zum Schirm „entfaltet". So wird eine Leuchte bereitgestellt, deren Bestandteile komplett in einer Umverpackung angeboten werden und die nach dem Entpacken und nach dem Zusammenbau keinerlei Verpackungsmüll hinterlässt. Obendrein ist die Kreativität des Käufers gefordert, der nämlich den Zusammenbau der konfektionierten Teile – vorzugsweise anhand eines Bauplanes – vorzunehmen hat.

Im Konkreten umfasst das Gestell besondere Halteteile für die Fassung und Stützteile für den Schirm, wobei die Halteteile mit den Stützteilen verbindbar bzw. im gebrauchsfertigen Zustand verbunden sind.

Im Hinblick auf eine besonders einfache Konstruktion ist es von Vorteil, wenn die Halteteile an der Fassung festlegbare Klemmteile umfassen, die mit den Stützteilen verbindbar sind. Dazu kann wiederum die Fassung Klemmringe umfassen an bzw. zwischen denen die Klemmteile festlegbar sind. Die Klemmteile werden einerseits an der Fassung bzw. den dortigen Klemmringen festgelegt und andererseits mit den Stützteilen verbunden, wodurch das Gestell zu einer standsicheren Konstruktion zusammengebaut wird.

Nun ist es grundsätzlich möglich, dass die Haltteile bzw. dass deren Klemmteile an der Fassung eingehakt oder dort sonst wie verklemmt werden. Zur einfachen Montage ist es von weiterem Vorteil, wenn die Halteteile einen Ring umfassen, der an der Fassung bzw. zwischen den Klemmringen der Fassung festlegbar ist. Die zur Verbindung mit den Stützteilen dienenden Klemmteile sind vorzugsweise sternförmig an dem Ring angeordnet und ragen nach außen zum Festlegen an den Stützteilen ab. Entsprechend der Anzahl der Stützteile sind auch Klemmteile vorgesehen, so vorzugsweise vier Klemmteile, die wiederum mit vier Stützteilen verbindbar sind.

Ein weiterer konstruktiver Vorteil ist darin zu sehen, dass die Klemmteile über abgewinkelte Endstücke mit den Stützteilen verbindbar sind. So könnten die abgewinkelten Endstücke auf beliebige Weise mit den Stützteilen verbunden werden, wobei ein wie auch immer definiertes Festklemmen der Endstücke an den Stützteilen denkbar ist.

Die Stützteile bilden einerseits die zum sicheren Stand erforderlichen Füße und andererseits eine Einrichtung zum Halten der Fassung wie auch zum Halten des Schirms. Dazu können die Stützteile als Bügel ausgeführt sein, die über die Halteteile bzw. Klemmteile miteinander verbindbar sind. So können die Stützteile im Konkreten aus zwei Bügeln bestehen und beispielsweise U-förmig oder V-förmig gebogen sind. Die verbundenen Enden können dabei die Füße darstellen, wobei eine U-förmige Ausgestaltung mit nahezu rechtwinkeligen Biegungen die beste Standsicherheit ergibt. Grundsätzlich ist es jedoch denkbar, die Stützteile mit den verbundenen Enden nach unten oder nach oben zu orientieren, so dass sich zwei bügelartige Füße oder vier Füße im Sinne einzelner Stangen ergeben.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass wahlweise auch mehrere paarweise Stützteile vorgesehen sein können, die in ihrer Anordnung ein Vieleck definieren.

Zum Verbinden der Klemmteile bzw. der dort abgewinkelten Endstücke mit den Stützteilen ist es denkbar, dass die Stützteile an deren Verbindungsstellen mit Schlauchteilen überzogen sind, in die die Endstücke der Klemmteile einsteckbar und dort festlegbar sind. Dazu bietet es sich an, dass die Endstücke der Klemmteile entsprechend dem Verlauf der Stützteile abgewinkelt bzw. weggebogen sind, so dass sich diese Endstücke entsprechend der Positionierung des Halteteils und entsprechend der gewünschten Winkelposition der Stützteile einfach einstecken lassen.

Im Rahmen einer einfachen Ausgestaltung ist es von weiterem Vorteil, wenn die Schlauchteile aus zumindest geringfügig elastischem Kunststoff bestehen, vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff, wie er üblicherweise im Laborbereich verwendet wird. So sind die einzelnen Schenkel der Stützteile zumindest bereichsweise mit kurzen Schlauchteilen überzogen, nämlich an den Verbindungsstellen, an denen die Klemmteile bzw. die Endstücke der Klemmteile einzustecken sind. Auch ist es denkbar, die Stützteile insgesamt mit Schlauchmaterial zu überziehen und in Abständen Einstecköffnungen für die Endstücke der Klemmteile vorzusehen.

Wie bereits zuvor erwähnt, umfassen die Stützteile nicht nur einen Bereich zur Aufnahme der Fassung und einen Bereich zum Halten des Schirms, sondern auch einen Standbereich, der letztendlich integrale Füße der Leuchte definiert.

Bei U-förmiger oder V-förmiger Ausgestaltung der als Bügel zu verstehenden Stützteile bilden die geschlossenen Enden der Bügel den Standbereich und die freien Enden die Aufnahmen für den Schirm. Eine umgekehrte Ausbildung ist ebenfalls möglich.

So ergibt sich im zusammengebauten Zustand – im Rahmen der erstgenannten Variante – eine Kombination der bügelartigen Stützteile, die im Standbereich paarweise miteinander verbunden sind. Nach oben ragen die freien Enden der Stützteile ab, die zur Aufnahme des Schirms dienen. Entsprechend der Position und Anzahl der freien Enden lassen sich unterschiedlich geformte Schirme aufnehmen bzw. aufstecken.

In materialmäßiger Hinsicht ist es bei einfachster Konstruktion von Vorteil, wenn die Halteteile und/oder die Stützteile aus Metall, vorzugsweise aus Metalldraht, gebogen bzw. gefertigt sind. Die Verwendung eines blanken, unbehandelten Drahtes ist möglich. Ebenso ist es möglich, dass die Halteteile und/oder die Stützteile an der Oberfläche behandelt, vorzugsweise beschichtet sind. Ein eloxierter und/oder lackierter und/oder kunststoffbeschichteter Draht ist verwendbar.

Wie bereits zuvor erwähnt, kann die Umverpackung eine Doppelfunktion haben, nämlich zum einen die Funktion zur Lagerung und zum Transport der Einzelteile der Leuchte und zum anderen die Funktion als Lampenschirm. So könnte die Umverpackung – im einfachsten Fall – als flache Tüte mit geschlossenem Boden ausgeführt sein. Ebenso ist es möglich, dass die Umverpackung als eine ein Innenvolumen definierende Tüte mit flächigem Boden ausgeführt ist. Entsprechend der konkreten Ausgestaltung der Tüte ergibt sich ein gänzlich anderes Erscheinungsbild des Schirms.

Befinden sich die einzelnen Bestandteile der Leuchte in der Umverpackung, d.h. in dem Material der Umverpackung, welches später den Schirm bilden kann, aber nicht muss, ist es von weiterem Vorteil, wenn die Umverpackung im befüllten Zustand geschlossen ist. Dazu könnte das zum Öffnen dienende Ende der Umverpackung zugenäht, verschweißt, verklebt oder sonst wie geschlossen sein. Zum Öffnen könnte eine besondere Perforation vorgesehen sein, so dass man die Umverpackung regelrecht aufreißen kann. Ein Öffnen mit der Schere ist ebenso möglich, insbesondere zur Definition eines sauberen Randes, der dann den unteren Rand des Schirmes bildet, sofern die Umverpackung als Schirm verwendet wird.

In weiter vorteilhafter Weise ist die Umverpackung und/oder der Schirm zumindest einseitig bedruckt und teilweise transparent. Bei eingeschaltetem Leuchtmittel ergibt sich dadurch ein ganz besonders dekorativer Effekt.

Die Umverpackung und/oder der Schirm ist grundsätzlich aus einem temperaturbeständigen Kunststoff hergestellt. In vorteilhafter Weise lässt sich die Umverpackung aus einer gespaltenen Laminierfolie oder aus einer Laminiertasche herstellen, die zumindest einseitig einen Aufdruck, so beispielsweise ein Foto oder eine sonstige Grafik, enthält.

In Bezug auf die Umverpackung sei angemerkt, dass es ohne weiteres möglich ist, zu der Leuchte beliebige Schirme anzubieten, so beispielsweise auch einen Schirm mit individuellen Motiven oder gar Fotos. Dazu ließe sich auf Wunsch ein Schirm mit den konkreten Motiven herstellen, beispielsweise im Rahmen eines über das Internet abzuwickelnden Bestellgeschäfts. Der Kunde könnte Bilder in elektronischer Form zum Bedrucken bzw. zum Aufbringen auf den Schirm zur Verfügung stellen.

Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Schutzanspruch 1 nachgeordneten Schutzansprüche und andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im Allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt

1 in einer schematischen Ansicht eine erfindungsgemäße Leuchte im verpackten Zustand, wobei die Umverpackung gleichzeitig den Schirm mit einseitigem Aufdruck darstellt,

2 in einer schematischen Seitenansicht ein U-förmig gebogenes Stützteil,

3 in einer Draufsicht, schematisch, die Halteteile mit Ring- und Klemmteilen und

4 in einer schematischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel einer einfachen, erfindungsgemäßen Leuchte im zusammengebauten Zustand.

1 zeigt in einer schematischen Ansicht eine erfindungsgemäße Leuchte im verpackten Zustand, wobei die Umverpackung 1 gleichzeitig auch als Schirm dient. In der Figur ist angedeutet, dass die Umverpackung 1 am unteren Ende 2 zusammengeschweißt und am oberen Ende 3 über eine Naht 4 zusammengenäht ist. Dort wird die Umverpackung 1 aufgeschnitten, entleert und kann danach als Schirm verwendet werden.

2 zeigt einen wesentlichen Bestandteil des Gestells 5, nämlich ein Stützteil 6, von dem bei dem in 4 gezeigten Ausführungsbeispiel insgesamt zwei Teile mit vier Streben 7 vorgesehen sind. Die beiden Stützteile 6 werden mittels eines Halteteils 8 verbunden, welches gleichzeitig die Fassung 9 trägt.

Ein solches Halteteil 8 ist 3 entnehmbar, wobei dieses Halteteil 8 einen Haltering 10, vier Klemmteile 11 und an den freien Enden der Klemmteile 11 ausgebildete, abgewinkelte Endstücke 12 umfasst.

4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leuchte im zusammengebauten Zustand. Zwei Stützteile 6 umfassen insgesamt vier Streben 7 und bilden aufgrund ihrer U-förmigen Ausgestaltung – paarweise – den Stand- bzw. Fußbereich 13.

Im mittleren Bereich der Streben 7 sind auf diese Streben 7 bzw. auf die Stützteile 6 kurze Kunststoffschläuche 14 aufgeschoben, in die die abgewinkelten Endstücke 12 der Klemmteile 11 eingesteckt sind. Das Halteteil 8 umfasst mittig den Haltering 10, der die Fassung 9 hält. Von der Fassung 9 geht das in 4 lediglich angedeutete elektrische Kabel ab, welches endseitig mit einem Stecker 16 endet. Ein nicht gezeigter Handschalter kann vorgesehen sein.

Die oberen freien Enden der Stützteile 6 bzw. der Streben 7 sind bei dem hier gewählten Ausführungsbeispiel miteinander verbunden, nämlich ebenfalls über ein Schlauchteil 15, welches die freien Enden der Stützteile 6 bzw. Streben 7 im spitzen Winkel zueinander, dicht aneinander hält. Dadurch entsteht eine V-förmige Zuordnung der Stützteile 6 zueinander, so dass sich eine Tüte mit flachem Boden, nämlich die als Schirm dienende Umverpackung 1, über die freien, miteinander verbundenen Enden der Stützteile 6 stülpen lässt. Aufgrund des V-förmigen Verlaufs der Stützteile 6 verbleibt innerhalb des Schirms hinreichend viel Raum und ein hinreichend großer Abstand für das Leuchtmittel bzw. zum Leuchtmittel.

Schließlich sei angemerkt, dass das voranstehend erörterte – einfache -Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leuchte lediglich zur Erörterung der beanspruchten Lehre dient, diese jedoch nicht auf das Ausführungsbeispiel einschränkt.


Anspruch[de]
  1. Leuchte, insbesondere Steh- oder Tischleuchte, mit einem Gestell, einem Schirm und einer Fassung für ein Leuchtmittel, wobei das Gestell einerseits die Fassung und andererseits den Schirm trägt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell im Sinne eines Bausatzes konfektioniert und aus Einzelteilen zusammensteckbar ist und dass die Einzelteile mit der Fassung komplett in einer Umverpackung (1) zum Verkauf bereitstellbar sind.
  2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umverpackung (1) nach dem Öffnen und Entleeren als Schirm (2) dient.
  3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell Halteteile für die Fassung (9) und Stützteile für den Schirm (1) umfasst.
  4. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile (8) an der Fassung (9) festlegbare Klemmteile (11) umfassen, die mit den Stützteilen (6) verbindbar sind.
  5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (9) Klemmringe umfasst, an bzw. zwischen denen die Klemmteile (11) festlegbar sind.
  6. Leuchte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile (8) einen Ring umfassen, der an der Fassung (9) bzw. zwischen den Klemmringen festlegbar ist.
  7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmteile (11) vorzugsweise sternförmig an dem Ring angeordnet sind und nach außen zum Festlegen an den Stützteilen (6) abragen.
  8. Leuchte nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass insgesamt vier Klemmteile (11) vorgesehen sind.
  9. Leuchte nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmteile (11) über abgewinkelte Endstücke (12) mit den Stützteilen (6) verbindbar sind.
  10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (6) als Bügel ausgeführt sind, die über die Halteteile (8) bzw. Klemmteile (11) miteinander verbindbar sind.
  11. Leuchte nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (6) zumindest an den Verbindungsstellen mit Schlauchteilen (15) überzogen sind, in die die Endstücke der Klemmteile (11) einsteckbar und dort festlegbar sind.
  12. Leuchte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchteile (15) auf den Stützteilen (6) axial verschiebbar sind, wodurch sich die Verbindungsstellen verlagern lassen.
  13. Leuchte nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchteile (15) aus vorzugsweise durchsichtigem, zumindest geringfügig elastischem Kunststoff bestehen.
  14. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (6) einen Standbereich umfassen.
  15. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (6) paarweise U-förmig oder V-förmig gebogen sind, wobei die geschlossenen Enden der Bügel den Standbereich und die freien Enden Aufnahmen für den Schirm bilden.
  16. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (6) paarweise U-förmig oder V-förmig gebogen sind, wobei die geschlossenen Enden der Bügel Aufnahmen für den Schirm und die freien Enden, vorzugsweise endseitig gebogen oder mit Kunststoff überzogen, den Standbereich bilden.
  17. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile (8) und/oder die Stützteile (6) aus Metall, vorzugsweise aus Metalldraht, gebogen bzw. gefertigt sind.
  18. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile (8) und/oder Stützteile (6) an der Oberfläche behandelt, vorzugsweise beschichtet, sind.
  19. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Umverpackung (1) als flache Tüte mit geschlossenem Boden ausgeführt ist.
  20. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Umverpackung (1) als ein Innenvolumen definierende Tüte mit flächigem Boden ausgeführt ist.
  21. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Umverpackung (1) im befüllten Zustand geschlossen, vorzugsweise zugenäht, verschweißt oder verklebt ist.
  22. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Umverpackung (1) zumindest einseitig bedruckt ist.
  23. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Umverpackung (1) zumindest teilweise transparent ist.
  24. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Umverpackung (1) aus Kunststoff oder Papier hergestellt ist.
  25. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Umverpackung (1) aus vorzugsweise gespaltener Laminierfolie oder geöffneter Laminiertasche hergestellt ist.
  26. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schirm als separates Bauteil dem Bausatz beigefügt ist, wobei der Schirm vorzugsweise entsprechend den Merkmalen der Ansprüche 22 bis 25, glatt oder in sich gefaltet, am oberen Ende offen oder geschlossen, ausgebildet ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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