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Seitlich offener Container - Dokument DE10392419T5
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10392419T5 24.02.2005
Titel Seitlich offener Container
Anmelder China International Marine Containers (Group) Co., Ltd., Shenzhen, Guangdong, CN
Erfinder Xie, Liangfu, Shenzhen, Guangdong, CN;
Ma, Bin, Shenzhen, Guangdong, CN
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 10392419
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NO, NZ, OM, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, AP, EA, EP, OA
WO-Anmeldetag 10.03.2003
PCT-Aktenzeichen PCT/CN03/00177
WO-Veröffentlichungsnummer 0003078276
WO-Veröffentlichungsdatum 25.09.2003
Date of publication of WO application in German translation 24.02.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.02.2005
IPC-Hauptklasse B65D 88/12
IPC-Nebenklasse B65D 90/52   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft einen seitlich offenen Container und insbesondere die Verbesserung der Struktur eines seitlich offenen Containerkörpers.

Hintergrund der Erfindung

Der Anmelder hat am 22. Sept. 2000 beim Patentamt von China eine Patentanmeldung mit Benennung "Seitlich offener Container" eingereicht. Die Patentnummer ist 00239535.5 und die Nennnummer der Autorisierung ist CN2450157Y. Der seitlich offene Container hat eine trapezförmige Mittelwand, die entlang der Längsrichtung montiert ist, und die Plattform ist schräg eingebaut, wodurch die Gesamtfestigkeit des Containerkörpers erhöht ist und der Container von einer Verformung abgehalten ist. Andererseits teilt die Mittelwand den gesamten Containerkörper in zwei separate, unabhängige Laderäume, damit die Waren im Vergleich zu normalen Containern gegenüber Wackeln besser geschützt sind und damit die Transportssicherheit erhöht ist.

Aber das o. g. Patent behandelt nicht so gut den Anschluss zwischen Mittelwand und Seitenträger des Containerkörpers. Deshalb bringt die Festigkeit der Mittelwand keine gute Verstärkung des Seitenträgers mit sich. Bei o. g. Patent ist die Mittelwand zwischen dem Dachmittelträger und dem Boden vorgesehen, während die beiden Enden des Dachmittelträgers an den Dachquerträger angeschlossen sind, und die beide Enden des Dachquerträgers sind durch Eckteile an den Dachseitenträger angeschlossen, wodurch der Dachmittelträger und die Mittelwand nur über die beiden Enden des Dachmittelträgers, den Dachquerträger und die Eckteile an den Dachseitenträger indirekt angeschlossen sind. Wenn ein Fahrzeug, welches den Container trägt, abbiegt, werden die Waren darin normaler Weise an den Seitenvorhang des Containers gedrückt. Diese Druckkraft wird an den Dachseitenträger übertragen. Die Maßnahme beim o. g. Patent, um dem Seitenträger ausreichend Festigkeit zum Aushalten des genannten Druckes zu geben, ist, dass eine Gleitstütze zwischen dem Dachseitenträger und dem Bodenseitenträger des Containerskörpers auf gleicher Seite vorgesehen ist. Aber die Gleitstütze behindert den Entlade-/Ladevorgang, wenn man von der Seiten her die Waren ab-/einlädt.

Inhalt der Erfindung

Das mit dieser Erfindung zu lösende technische Problem ist, einen seitlich feststrukturfreien Planen-Container zu schaffen, der eine gute Struktur und Festigkeit hat und der bequem beladen und entladen werden kann, wobei keine befestigte oder gleitende Stütze vorgesehen ist, um den Seitenträger des Containerkörpers zu stützen. Das von dieser Erfindung angebotene technische Konzept ist: ein seitlich offener Planen-Container, mit einer Bodenplattform, Eckpfeilern, einer Vorderwand, einer Hinterwand und einem Container-Dach. Das Dach des Containers hat ein Paar sich zwischen dem oberen Ende des jeweiligen vorderen Eckpfeilers und des jeweiligen hinteren Eckpfeilers sich erstreckende und an diese Enden angeschlossene Dachseitenträger, einen in der Längsmittenrichtung des Dachs des Containers verlaufenden Dachmittelträger, und senkrecht zu den Dachseitenträgern verlaufend zwischen die Enden der jeweiligen Eckpfeiler jeweils einen Dachquerträger gekuppelt. Auf der Bodenplattform ist entlang der Längsrichtung des Bodens eine Trennwand montiert. Der untere Rand der Trennwand ist mit dem Boden und der obere Rand der Trennwand ist mit dem Dach des Containers verbunden. Die vorderen und die hintern Ränder sind entsprechend mit der Vorderwand und mit der Hinterwand verbunden. Der Innenraum des Containerkörpers ist von der Trennwand in zwei separate, unabhängige Räume getrennt. Die Eigenschaft ist: An beiden Seiten des Mittelabschnitts von dem Dachmittelträger des Containerkörpers sind entsprechend ein oder einige Dachmittelquerträger symmetrisch angeschlossen. Das andere Ende des jeweiligen Dachmittelquerträgers ist an den jeweiligen Dachseitenträger vom Containerkörper angeschlossen.

Bei dem von dieser Erfindung angebotenen, seitlich offenen Planen-Container ist verglichen mit dem Patent Nr. CN2450157Y der Dachmittelträger des Containerkörpers nicht nur an den Enden durch die Dachquerträger indirekt mit dem Dachseitenträger verbunden, sondern auch an beiden Seiten in der Mitte vom Dachmittelträger des Containerkörpers sind entsprechend ein oder einige Dachmittelquerträger symmetrisch angeschlossen. Damit sind die Dachseitenträger besser verstärkt und die von den Dachseitenträgern getragenen, verschiedene Kräfte durch das Dach vom Container mehr an die Trennwand in der Mitte des Containerkörper übertragen. An den Seiten dieses Containers ist es damit nicht notwendig, dass die Dachseitenträger durch befestigte oder gleitende Stützen gestützt werden müssen. Und das bringt auch eine gute Festigkeit von der Containerkörperstruktur mit sich, wobei schwere Verwerfung verhindert und einfache Be-/Entladung ermöglicht ist.

Kurzbeschreibung der Zeichnung

Das Bild 1 ist das Schaubild der 3D Struktur des an den Seiten feststrukturfreien Planen-Containers;

Das Bild 2 ist das von Bild 1 gezeigte Anschlussschaubild eines Dachmittelquerträgers vom Container;

Das Bild 3 ist das Schaubild des Endes der Struktur des seitlich feststrukturfreien Planen-Containers;

Das Bild 4 ist das Schaubild der Schnittstruktur des Dachseitenträgers;

Das Bild 5 ist das Schaubild des Anschlusses zwischen der Seitenplanenvorrichtung und dem vorderen Eckpfeiler;

Das Bild 6 ist das Schaubild des Anschluss zwischen der Seitenvorhangsvorrichtung und dem hinteren Eckpfeiler;

Das Bild 7 ist das Schaubild der Anspannungsvorrichtung.

Beste Weise für die Realisierung dieser Erfindung

Der von dieser Erfindung angebotene seitlich offene Planen-Container, wie Bild 1 gezeigt, beinhaltet eine Untergestellsplattform 1, mit an jeder Ecke der Untergestellsplattform 1 jeweils einem vertikalen Eckpfeiler 2, wobei zwischen den vorderen Eckpfeilern eine Vorderwand 4 angeschlossen ist, wobei zwischen den hinteren Eckpfeilern eine Hinterwand 5 angeschlossen ist, und mit einem von den Eckpfeilern 2 gestützten Containerdach 6. Dieser Container beinhaltet noch eine Trennwand 9, die entlang der Längsrichtung des Untergestells montiert ist. Die Unterkante der Trennwand 9 ist an die Untergestellplattform 1 und die Oberkante ist an das Containerdach 6 angeschlossen. Die Vorder- und die Hinter-Kante sind entsprechend an die Vorder- 4 bzw. die Hinterwand 5 angeschlossen. Die Trennwand 9 stützt das Containerdach und verstärkt die gesamte Festigkeit und Stabilität vom Container und hat die Funktionen als Positionierung bei Warenladung und haltet die Waren in Räumen links und rechts auf und ist besonders einfach und wirksam für das Be-/Entladen von solch längeren Waren, wie z. B. gewalzten Formstahl und die Waren mit Untersetzer.

Das Containerdach 6, wie in Bild 1 gezeigt, beinhaltet ein Paar zwischen dem jeweiligen oberen Ende der Eckpfeiler vorn und hinten angeschlossene Dachseitenträger 12, einen in der Mittellinie in Längsrichtung des Dachs vom Container verlegten Dachmittelträger 13 , der senkrecht zu den Dachseitenträgern 12 verläuft, und zwischen zwei jeweiligen vorderen und hinteren Eckpfeilern 2 an deren oberem Ende angeschlossen je einen Dachquerträger 14, und ein Dachblech 15, das zwischen den Dachseitenträgern 12 und über den Dachmittelträger 13 hinweg verlegt ist, und Dachmittelquerträger 18. Zwischen den Dachseitenträgern 12, den Dachquerträgern 14 und den Eckpfeilern 2 und zwischen den Bodenseitenträgern 3, den Bodenquerträgern 16 und den Eckpfeilern sind jeweils eigene Eckzubehöre bzw. Anschlussteile 17 angeschlossen. In der Nähe der Längsmitte des Containerdachs ist beidseitig des Dachmittelträgers 13 je ein Dachmittelquerträger 18 und ein entsprechendes Verbindungsblech 35 vorgesehen, wie in Bild 2 gezeigt.

Die Dachmittelquerträger 18 tragen das Gewicht der Dachstruktur mit, und die Verbiegungsverformung bei Belastung des Containerkörpers wird reduziert. Und gleichzeitig verhindern diese Dachmittelquerträger 18 die nach unten Verbiegungsverformung von den Dachseitenträgern 12, welche wegen einer Spannkraft von dem Seitenvorhang, d. h. der Seitenplane auftreten würde, wenn die Waren auf den Seitenvorhang drücken. Diese Eigenschaft ist sehr unterschiedlich von anderen Strukturen des seitlich offenen Planen-Containers und des Containerkörpers des seitlich offenen Planen-Abteil-Sattelschlepperauflegers.

Die Untergestellplattform ist das Basisteil für Warenbelastung, wie in Bild 1 und Bild 3 gezeigt. Sie besteht im wesentlichen aus zwei Bodenseitenträgern 3, einem Bodenmittelträger 10, einer Schwanenhalsausnehmung 11, einem Satz Bodenquerträger 7 und dem auf die Bodenquerträger montierten Boden 8.

Das Bild 3 zeigt die Struktur der Schwanenhalsträger 11 am Ende und der Belastungsoberfläche des Untergestells und der Trennwandoberfläche. Der Boden 8 auf beiden Seiten der Trennwand 9 (inkl. Stahlboden und Holzboden) verläuft mit einer nach innen und unten schrägen Steigung, bzw. der Verbindungsrand zwischen Bodenkante und Bodenseitenträger 3 ist höher als der Verbindungsrand zwischen Bodenkante und Trennwand 9. Die zwei Oberflächen 31 von der Trennwand verlaufen mit einer nach innen und oben schrägen Steigung. Ihr Querschnitt ist eine unten groß, oben klein werdende Trapezstruktur. Der eingeschlossene Winkel zwischen Bodensteigung und Trennwandsteigung ist gleich 90 Grad oder größer 90 Grad. Die obere Fläche 36 des Schwanenhalsträgers 11 ist ebenfalls mit dieser Steigung versehen, wobei die Neigung dieser Steigung gleich wie die der Oberfläche des Bodens 8 ist. Die Bodenfläche und die von der Containeraußenseite abgewandte Fläche des Warenuntersetzers 32 im Container können entsprechend am Boden des Untergestells und and der mittigen Trennwand komplett anliegen. Die Warenbewegung wird deshalb schwer sein, wodurch die Sicherheit gegen ein Verrutschen der Waren erhöht ist.

Eine seitliche Anspannungsvorrichtung für den Seitenvorhang/Seitenplane ist eine weitere Verbesserung dieser Erfindung, wie die Bilder 4, 5 und 6 gezeigt. Das Oberteil des Seitenvorhangs 19 ist mit einer Rolle 20 an eine Laufschiene 21 gehängt . Die Laufschiene 21 ist an den Dachseitenträger 12 mittels eines Satzes Nieten 22 angeschlossen. Der vordere Abschnitt des Seitenvorhangs 19 ist mit der Niete 38 direkt an einer in einem nach außen hin geöffneten Innenraum im vorderen Eckpfeiler 2 gelagerten Vorderseitenvorhangsdrehachse 26 angeschlossen. Der hintere Abschnitt des Seitenvorhangs 19 ist ebenfalls mit einer in einem geöffneten Innenraum des hinteren Eckpfeiler 2 gelagerten Hinterseitenvorhangsdrehachse 39 verbunden.

Das obere Ende der Drehachse 26 steckt in einem unteren Loch in einem Blech des oberen Eckzubehörs 17 und gleichzeitig ist das untere Loch von der Drehachse 26 mit dem Ausgangsteil der Anspannungsvorrichtung 30 für den Seitenvorhang verbunden. Wenn die Anspannungsvorrichtung 30 aufgrund der Wirkung einer äußeren Kraft dreht, treibt es die Drehung von der Drehachse 26 an, damit der Seitenvorhang von der Drehachse 26 aufgewickelt wird, um die Spannung des Seitenvorhangs zu erreichen. Wenn die Anspannungsvorrichtung umgekehrt dreht, wird der Seitenvorhang gelöst werden, wobei der Seitenvorhang entlang der Seitenwand des Containerkörpers geschoben wird. Mit Hilfe von den an oben und unten am hinteren Eckpfeiler 2 verlegten Anschlagsblechen 37 wird die Achse vom hinteren Endabschnitt des Seitenvorhangs beim Spannungsprozess und im Spannungsstand des Seitenvorhangs im geöffneten Innenraum der Eckpfeiler 2 gehalten. Eine Wasserschutzschürze 33 ist bogenförmig ausgebildet, wobei ein oberer Rand der Wasserschutzschürze 33 in einer Seitenrille in der Laufschiene 2l eingebaut ist. Das Unterteil der Wasserschutzschürze 33 ist nahe an der Vorhangoberfläche des Gleitseitenvorhangs 19 angeordnet, um die Ladung vor Wasser zu schützen.

Das Bild 7 zeigt den Einbaustatus der Anspannungsvorrichtung des Seitenvorhangs. Die benutzte Anspannungsvorrichtung 30 ist ein Sperrad-Ritzel-Antriebs-Mechanismus. Dieser hat bevorzugt eine Selbstverriegelungskraft. Deshalb wird der Seitenvorhang bei einer Containerschwankung bei Transport nicht gelöst. Der Seitenvorhang bleibt immer im Spannungsstatus.

Die Vorteile des von dieser Erfindung angebotenen seitlich geöffneten Planen-Containers sind wie folgt:

Es gibt zwei separate unabhängige Ladungsräume. Die Ladung ist durch das Trennblech sicher positioniert, gute Genauigkeit, Zeitersparnis, Kostenersparnis, und die Waren sind besser geschützt. Der Ladungsuntersetzer und andere Sachen in der 2ten Schicht können gegen das Trennblech sehr einfach und genau positioniert werden. Die Waren werden bei Transport nicht wie im normalen Container schwanken, sondern lehnen am starren Trennblech zuverlässig an, wobei die Waren nicht gestreift und gestoßen werden. Besonders gibt es keine Stütze an den Seiten des Containerkörpers, wodurch das Be-/Entladen schnell und einfach ist, die Kosten niedrig sind und die Instandhaltung leicht ist.

Zusätzlich von Vorteil ist es, dass auch dann keine Stütze notwendig ist, wenn die Länge vom Containerkörper gleich wie oder länger als 30 Fuß ist, d. h. es ist auch dann weder eine Gleitstütze noch eine befestigte Stütze erforderlich, so dass die Containerkörperstruktur hinsichtlich einer einfachen Ladungsbedienung verbessert ist. Die Herstellungskosten sind niedrig. Das von dieser Erfindung angebotene technische Konzept gilt nicht nur für den unabhängigen von den Seiten her geöffneten Planen-Container, sondern auch für den Abteil-Sattelschlepperaufleger.

Zusammenfassung

Diese Erfindung bringt einen neuartigen von der Seiten geöffneten Container an die Öffentlichkeit, mit einer Untergestellsplattform, Eckpfeilern, einer Vorderwand, einer Hinterwand und einem Container-Dach. An beiden Seiten in der Mitte des Dachmittelträgers des Containerkörper sind entsprechend ein oder einige Dachmittelquerträger symmetrisch angeschlossen. Das andere Ende des Dachmittelquerträgers ist an Dachseitenträger des Containerkörpers angeschlossen. Auf der Untergestellsplattform ist entlang der Längsrichtung des Untergestells eine Trennwand angeordnet. Die Unterkante der Trennwand ist mit der Untergestellsplattform und die Oberkante ist mit dem Dach vom Container verbunden. Die Vorder- und die Hinterkante sind entsprechend mit der Vorder- bzw. der Hinterwand verbunden. Der Boden ist schräg eingebaut. Der Containerkörper mit dieser Struktur hat einer höhere Gesamt-Festigkeit und ist wirksam vor Verwerfen geschützt und kann den Nachteil vom von Seiten geöffneten Container wettmachen, dessen Festigkeit und Stabilität wegen fehlender Seitenwand nicht ist. Andererseits ist der komplette Containerkörper von der Trennwand in zwei separat unabhängige Ladungsräume getrennt, damit die Waren besser geschützt sind, weil die Waren bei Transport nicht wie im normalen Container schwanken werden. Diese Struktur führt zu einfacherer Containerkörperstruktur, einfacherer Verladungsbedienung und niedrigeren Herstellungskosten.


Anspruch[de]
  1. Neuartiger seitlich feststrukturfreier Planen-Container, mit einer Untergestellsplattform, Eckpfeilern, einer Vorderwand, einer Hinterwand und einem Container-Dach, welches Containerdach aufweist ein Paar zwischen dem oberen Ende der vorderen Eckpfeiler und der hinteren Eckpfeiler angeschlossenen Dachseitenträger, einen in der Längsmittellinie in Längsrichtung des Dachs vom Container verlaufenden Dachmittelträger, senkrecht zu den Dachseitenträgern und zwischen je zwei Eckpfeilern am Ende angeschlossen je einen Dachquerträger, wobei auf der Untergestellsplattform entlang der Längsrichtung des Untergestells eine Trennwand montiert ist, wobei die Unterkante der Trennwand an die Untergestellplattform und die Oberkante am Dach vom Container angeschlossen ist, wobei die Vorder- und die Hinterkante entsprechend an der Vorder- bzw. der Hinterwand angeschlossen ist, wobei der Innenraum des Containerkörpers von der Trennwand in zwei separat unabhängige Räume getrennt ist, dadurch kennzeichnet, dass an beiden Seiten des Mittelabschnitts des Dachmittelträgers des Containerkörper jeweils ein oder einige Dachmittelquerträger symmetrisch angeschlossen sind, wobei das andere Ende des jeweiligen Dachmittelquerträgers mit dem jeweiligen Dachseitenträger vom Containerskörper verbunden ist.
  2. Seitlich feststrukturfreier Planen-Container nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Trennwand eine nach unten größer und nach oben kleiner werdende Trapezstruktur hat.
  3. Seitlich feststrukturfreier Planen-Container nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden auf beiden Seiten der Trennwand von innen nach außen schräg ansteigend vorgesehen ist.
  4. Seitlich feststrukturfreier Planen-Container nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eingeschlossene Winkel zwischen der Trennwandoberfläche und der Bodenoberfläche gleich 90 Grad ist oder annähernd 90 Grad ist.
  5. Seitlich feststrukturfreier Planen-Container nach dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Containerkörpers gleich wie oder länger als 30 Fuß ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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