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Dokumentenidentifikation DE202004017214U1 24.02.2005
Titel Bettware
Anmelder diamona Hermann Koch GmbH & Co. KG Fabrik für Wohn- und Schlafkomfort, 38446 Wolfsburg, DE
Vertreter GRAMM, LINS & PARTNER GbR, 38122 Braunschweig
DE-Aktenzeichen 202004017214
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 24.02.2005
Registration date 20.01.2005
Application date from patent application 04.11.2004
IPC-Hauptklasse A47C 31/00
IPC-Nebenklasse A47G 9/00   D06N 7/00   A61N 1/16   H05K 9/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Bettware in Form einer Matratze, eines Unterbetts, einer Bettdecke und/oder eines Kopfkissens, bestehend aus einem Kern und einer textilen Hülle und ggf. einem umgebenden textilen Bettwäschestück und versehen mit einer elektrisch leitenden, flächig ausgedehnten Schicht zur Abschirmung gegen elektromagnetische Strahlung.

Der Mensch ist in der heutigen Zivilisation zunehmend elektromagnetischen Strahlungen ausgesetzt, die insbesondere elektrische Stromversorgungseinrichtungen, die zunehmende Anzahl von elektrischen Geräten mit Funksteuerungen und durch drahtlose Informationsübertragungseinrichtungen erzeugt werden. Die zunehmende Einwirkung elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus wird häufig als Ursache für die Störung des Wohlbefindens von Personen angesehen. Insbesondere werden elektromagnetische Felder auch als Ursache von Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörungen verantwortlich gemacht.

Es sind daher zahlreiche Versuche unternommen worden, die Schlafstätte durch bauliche Maßnahmen von elektromagnetischen Feldern fernzuhalten. Derartige Maßnahmen sind aber aufwändig und daher nur in Ausnahmefällen zu realisieren.

Durch DE 20 2004 007 037 ist der Vorschlag bekannt geworden, eine Art Faradayschen Käfig dadurch zu realisieren, dass in die Matratze eines Bettes sowie in den Bettbezug der Bettdecke sowie den Kissenbezug des Kopfkissens elektrisch leitende flexible Lagen eingelegt werden. Die elektrischen Lagen der verschiedenen Bettwaren werden dabei durch Kabel o. ä. miteinander elektrisch verbunden. Der Kopfbereich soll dabei mit Abstand durch ein domartiges Teil überspannt werden, der ebenfalls eine elektrisch leitende Lage aufweist. Ziel ist es somit, den gesamten Körper mit miteinander verbundenen elektrisch leitenden Lagen zu umgeben, sodass sich der Körper im Innern eines durch die miteinander verbundenen elektrisch leitenden Lagen gebildeten Faradayschen Käfigs befindet, der bekanntlich frei von elektromagnetischen Feldern ist. Die vorgeschlagene Anordnung der Bettwaren bringt jedoch erhebliche Nachteile mit sich. Bei einem Wechsel der Bettwäsche muss die elektrisch leitende durch dünne, gitterförmig angeordnete Metall- oder Karbonfasern gebildete Lage sorgfältig in die Bettwäsche wieder eingezogen werden, wobei sichergestellt werden muss, dass keine Falten in der elektrisch leitenden Lage gebildet werden und dass die elektrisch leitende Lage die gesamte Fläche der Bettdecke oder des Kopfkissens ausfüllt. Darüber hinaus wird durch die vorgesehene elektrische Verbindung der verschiedenen elektrisch leitenden Lagen der Bettwaren miteinander eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit und der Handhabungsfreiheit hervorgerufen.

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Bettware zur Abschirmung gegen elektromagnetische Strahlung so auszurüsten, dass Nachteile hinsichtlich der Handhabung und der Bewegungsfreiheit vermieden werden.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß Bettware der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende Schicht als eine aus elektrisch leitenden Fasern und Textilfasern bestehende textile Schicht ausgebildet ist, die fest mit der textilen Hülle oder dem Kern verbunden ist.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Abschirmung gegen elektromagnetische Strahlung mit einer textilen Schicht erreicht, in die elektrisch leitende Fasern in einer solchen Dichte und Menge eingearbeitet sind, dass die angestrebte Abschirmungswirkung mit einer die Eigenschaften einer textilen Schicht aufweisenden Schicht erreicht wird. Da die elektrisch leitende Schicht somit als textile Schicht ausgebildet ist, kann sie in vorteilhafter Weise fest mit der textilen Hülle oder dem Kern der Bettware verbunden werden. Dadurch werden keine Handhabungsveränderungen erforderlich, da die elektrisch leitende Schicht nicht als gesonderte Schicht gehandhabt und gegenüber den übrigen Teilen der Bettware justiert werden muss. Vielmehr wird erfindungsgemäß die elektrisch leitende Schicht so fest mit der Bettware verbunden, dass sie mit dem entsprechenden Teil der Bettware bezüglich der Handhabung ein einheitliches Stück bildet. Die Ausbildung der elektrisch leitenden Schicht kann dadurch erfolgen, dass bei einem Gewebe Fäden verwendet werden, die aus zahlreichen Fasern gebildet sind. In diese Fäden können beispielsweise mit einer sehr dünnen Silberschicht ummantelte Kupferfäden eingezogen sein. Die textilen Fäden können aus üblichen Materialien, beispielsweise aus Baumwolle oder Polyester, bestehen, wobei der Anteil der Metallfäden größenordnungsmäßig 5 % betragen kann. Die erfindungsgemäße elektrisch leitende textile Schicht muss aber nicht als Gewebe ausgebildet sein, sondern kann auch ein Gewirk oder ein Vlies sein, wobei Metallfäden in diese Schicht eingearbeitet sind.

Die erfindungsgemäße Bettware kann in Form einer Bettdecke ausgeführt sein, die ein eine Füllung mit einer textilen Hülle umschließendes Inlet und eine das Inlet zumindest einseitig abdeckenden Bettbezug aufweist. Dabei ist die erfindungsgemäße elektrisch leitende textile Schicht Teil des Inlets, indem sie die textile Hülle des Inlets bildet oder indem sie als Zusatzschicht des textilen Inlets ausgebildet und mit der Hülle oder der Füllung des Inlets fest verbunden ist. Demgemäß bleibt die abschirmende Wirkung der Bettdecke fest mit dem Inlet verbunden und ist unabhängig von einem Wechsel des Bettbezugs.

Die erfindungsgemäße Bettware kann ferner in Form einer Matratze ausgebildet sein, die einen Kern und einen Matratzenbezug aufweist. Dabei kann der Matratzenbezug als die elektrisch leitende textile Schicht wenigstens auf einer Liegeseite der Matratze ausgebildet sein. Alternativ hierzu ist es möglich, die elektrisch leitende Schicht als Zusatzschicht fest mit dem Matratzenbezug oder dem Matratzenkern zu verbinden.

Anstelle der Matratze, aber auch zusätzlich zur Matratze, kann ein Unterbett mit einer erfindungsgemäßen elektrisch leitenden textilen Schicht versehen sein, wobei das Unterbett eine von einer textilen Hülle umgebende Füllung aufweist. Die elektrisch leitende textile Schicht kann durch die entsprechend ausgebildete Hülle des Unterbetts, aber auch als Zusatzschicht ausgebildet sein, die mit der Hülle oder der Füllung des Unterbetts fest verbunden ist.

Auch ein Kopfkissen lässt sich mit Vorteil als erfindungsgemäße Bettware ausbilden. Es besteht dabei aus einem Kisseninlet mit einer Füllung und einer umgebenden textilen Hülle und einem das Kisseninlet umgebenden Kissenbezug. Die textile Hülle des Kisseninlets kann so gefertigt sein, dass sie die elektrisch leitende textile Schicht bildet. Alternativ kann die textile Hülle des Kisseninlets oder die Füllung des Kopfkissens fest mit der als Zusatzschicht ausgebildeten elektrisch leitenden Schicht verbunden sein.

Bevorzugt ist die Anordnung der erfindungsgemäßen Bettware in einer Kombination, die wenigstens aus einer erfindungsgemäßen Matratze oder eines erfindungsgemäßen Unterbetts mit einer erfindungsgemäßen Bettdecke gebildet ist. Vorzugsweise ist dabei zusätzlich ein erfindungsgemäßes Kopfkissen in die Kombination einbezogen. Die angestrebte Abschirmung gegen elektromagnetische Strahlung kann dabei für den ganzen Körper erreicht werden, wobei eine Überdeckung des Kopfes gar nicht erforderlich ist, wenn das Kopfkissen in erfindungsgemäßer Weise ausgeführt ist. Jedenfalls wenn der Körper bis zum Hals mit der erfindungsgemäßen Bettdecke abgedeckt ist, der Körper und der Kopf auf einer erfindungsgemäßen Matratze oder einem erfindungsgemäßen Unterbett liegt und der Kopf ggf. noch mit einem erfindungsgemäßen Kopfkissen abgestützt ist, dessen Polsterung den Kopf noch teilweise seitlich umgibt, wird eine Abschirmungswirkung auch im nicht vollständig mit elektrisch leitenden textilen Schichten umgebenen Kopfbereich erzielt. Auf eine Verbindung der elektrisch leitenden Schichten der unterschiedlichen Bettwaren wird erfindungsgemäß verzichtet.

In der beigefügten Zeichnung sind Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Bettware schematisch dargestellt. Es zeigen:

1 – eine schematische Darstellung einer Bettdecke mit einer als Zusatzschicht ausgebildeten elektrisch leitenden textilen Schicht

2 – eine analoge Darstellung eines Kopfkissens in einer ersten Ausführungsform

3 – eine entsprechende Darstellung eines Kopfkissens in einer zweiten Ausführungsform

4 – eine schematische Darstellung einer Matratze mit einer elektrisch leitenden textilen Schicht als Zusatzschicht.

5 – eine schematische Darstellung eines Unterbetts mit einer elektrisch leitenden textilen Schicht als Zusatzschicht.

In 1 ist eine Bettdecke 1 ohne Bettbezug, also lediglich als Inlet dargestellt. Sie besteht dabei aus einer textilen Hülle, die üblicherweise aus an wenigstens zwei Kanten miteinander vernähten flachen Stoffstücken besteht. Die textile Hülle 2 ist mit einer Füllung 3 versehen. Eine der großen Flächen der Decke 1 ist mit einer elektrisch leitenden textilen Schicht 4 verbunden, wobei die Verbindung der elektrisch leitenden textilen Schicht 4 mit der entsprechenden Seite des Bezugsstoffs 2, beispielsweise durch Zusammennähen erfolgt. Bei bestimmten Füllungen, insbesondere einstückigen Füllungen, ist es möglich, die elektrisch leitende textile Schicht 4 auch mit der Füllung 3 zu verbinden.

Der in 2 im Schnitt dargestellte Aufbau eines erfindungsgemäßen Kissens 11 besteht in analoger Weise aus einer textilen Hülle 12, einer Füllung 13 und einer vorzugsweise mit der textilen Hülle 12 verbundenen elektrisch leitenden textilen Schicht 14.

Das in 3 dargestellte Kissen 21 weist eine Füllung 23 in Form eines geformten Schaumstoffkerns auf, der mit der textilen Hülle 22 umgeben ist. Zwischen dem Kern 23 und der textilen Hülle 22 ist die elektrisch leitende textile Schicht 24 vorgesehen, die sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nicht nur über die obere Auflagefläche sondern auch über schmale Seitenflächen erstreckt.

Bei der in 4 dargestellten Matratze 31 wird ein Matratzenkern 33 mit einem textilen Matratzenbezug 32 umgeben. Eine elektrisch leitende textile Schicht 34 befindet sich als Zusatzlage an der oberen Liegefläche des Kerns 33 unterhalb des Matratzenbezugs 32. Der Matratzenkern 33 kann in jeder bekannten Weise ausgeführt sein, beispielsweise als Kernpolster mit Federkern, als Taschenfederkern, als Schaumstoffkern, Latexkern oder mit einer Natur- oder Synthetikfüllung. Die elektrisch leitende textile Schicht 34 ist bevorzugt mit dem Matratzenbezug 32 fest verbunden, kann aber auch auf den Kern 34, insbesondere wenn dieser aus Schaumstoff oder Latex besteht, aufgebracht, beispielsweise aufgeklebt sein.

Das in 5 im Schnitt dargestellte Unterbett 41 weist eine textile Hülle 42 auf, die auf einer oberen Liegeseite üblicherweise abgesteppt ist, während eine untere Auflagefläche auf einer Matratze üblicherweise eben ausgebildet ist. Die textile Hülle 42 umschließt eine meist nicht sehr hoch ausgebildete Füllung 43, die ein wohliges Auflagegefühl vermitteln soll. Zwischen der Füllung 43 und der textilen Hülle 42 ist eine elektrisch leitende textile Schicht 44 angeordnet, die vorzugsweise mit der Oberseite der textilen Hülle 42 fest verbunden ist.

Selbstverständlich lässt sich die erfindungsgemäße elektrisch leitende Schicht nicht nur in der in den dargestellten Ausführungsbeispielen gezeigten Weise anordnen. Insbesondere muss die elektrisch leitende textile Schicht 44 nicht als separate Zusatzschicht ausgebildet sein, sondern kann die gesamte textile Hülle 2, 12, 22, 32, 42 oder ein Teil davon (Oberseite oder Unterseite) bilden.

Ferner können auch die Bettwaren in beliebiger Weise ausgestaltet sein. So ist es beispielsweise möglich, die Bettdecke 1 in Form einer üblichen Duo-Decke auszubilden. Statt einer dicken Bettdecke 1 werden dabei zwei dünnere Bettdecken 2 aufeinander gelegt und an den aneinander stoßenden Längskanten miteinander fest verbunden, wodurch die für die Isolierung (das Warmhalten) des Körpers benötigte Füllmenge mit einer dennoch flexibel bleibenden Deckenanordnung erreicht wird. Dabei können zwischen die beiden Teildecken zusätzliche Einlagen eingelegt werden. Dabei ist es möglich, dass die Einlage oder eine oder beide der Teildecken mit der elektrisch leitenden textilen Schicht 4 versehen wird. In ähnlicher Weise können erfindungsgemäße Ganzjahresdecken ausgebildet sein, bei denen zwei Teildecken lösbar miteinander verbunden sind, sodass die beiden Teildecken im Winter gemeinsam oder im Sommer nur als eine einzige Teildecke verwendet werden. In diesem Fall ist es zweckmäßig, beide Teildecken mit einer elektrisch leitenden textilen Schicht 4 auszustatten.

Auch das Material der Bettdecken ist nicht beschränkt. So kann die Füllung 3 aus Daunen, Federn, Naturfasern, Schaumstoffteilen oder Synthetikfasern bestehen. Die Decke kann ferner mit Luftpolsterlagen versehen oder kombiniert werden.


Anspruch[de]
  1. Bettware in Form einer Matratze (31), eines Unterbetts (41), einer Bettdecke (1) und/oder eines Kopfkissens (11, 21), bestehend aus einem Kern (3, 13, 23, 33, 43) und einer textilen Hülle (2, 12, 22, 32, 42) und ggf. einem umgebenden textilen Bettwäschestück und versehen mit einer elektrisch leitenden, flächig ausgedehnten Schicht (4, 14, 24, 34, 44) zur Abschirmung gegen elektromagnetische Strahlung, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende Schicht (4, 14, 24, 34, 44) als eine aus elektrisch leitenden Fasern und Textilfasern bestehende textile Schicht ausgebildet ist, die fest mit der textilen Hülle (2, 12, 22, 32, 42) oder dem Kern (3, 13, 23, 33, 43) verbunden ist.
  2. Bettware nach Anspruch 1 in Form einer Bettdecke (1), die ein eine Füllung (3) mit einer textilen Hülle (2) umschließendes Inlet und einen das Inlet zumindest einseitig abdeckenden Bettbezug aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende textile Schicht (4) als Zusatzschicht des textilen Inlets ausgebildet ist.
  3. Bettware nach Anspruch 1 in Form einer Bettdecke (1), die ein eine Füllung (3) mit einer textilen Hülle (2) umschließendes Inlet und einen das Inlet zumindest einseitig abdeckenden Bettbezug aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende textile Schicht die textile Hülle (2) des Inlets bildet.
  4. Bettware nach Anspruch 1 in Form einer Matratze (31) mit einem Matratzenkern (33) und einem Matratzenbezug (32), dadurch gekennzeichnet, dass der Matratzenbezug (32) als elektrisch leitende textile Schicht wenigstens auf einer Liegeseite der Matratze (31) ausgebildet ist.
  5. Bettware nach Anspruch 1 in Form einer Matratze (31) mit einem Matratzenkern (33) und einem Matratzenbezug (32), dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende textile Schicht (34) als Zusatzschicht fest mit dem Matratzenbezug (32) oder dem Matratzenkern (33) verbunden ist.
  6. Bettware nach Anspruch 1 in Form eines Unterbetts (41) mit einer textilen Hülle (42) und einer Füllung (43), dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende textile Schicht durch die Hülle (42) des Unterbetts (41) gebildet ist.
  7. Bettware nach Anspruch 1 in Form eines Unterbetts (41) mit einer textilen Hülle (42) und einer Füllung (43), dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende textile Schicht (44) als Zusatzschicht fest mit der Hülle (42) oder der Füllung (43) des Unterbetts (41) verbunden ist.
  8. Bettware nach Anspruch 1 in Form eines Kopfkissens (11, 21) mit einem eine Füllung (13, 23) mit einer textilen Hülle (12, 22) umschließenden Kisseninlet und einem Kissenbezug, dadurch gekennzeichnet, dass das Kisseninlet mit einer elektrisch leitenden textilen Schicht (14, 24) versehen ist.
  9. Bettware nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die textile Hülle (12, 22) des Kisseninlets die elektrisch leitende textile Schicht bildet.
  10. Bettware nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die textile Hülle (12, 22) oder die Füllung (13, 23) des Kopfkissens (11, 21) fest mit der als Zusatzschicht ausgebildeten elektrisch leitenden textilen Schicht (14, 24) verbunden ist.
  11. Bettware, gekennzeichnet durch die Kombination einer Matratze (31) nach Anspruch 4 oder 5 und/oder eines Unterbetts (41) nach Anspruch 6 oder 7 mit einer Bettdecke (1) nach Anspruch 2 oder 3.
  12. Bettware nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kombination zusätzlich ein Kopfkissen (11, 21) nach einem der Ansprüche 8 bis 10 aufweist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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