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Dokumentenidentifikation DE202004017838U1 24.02.2005
Titel Aufsetzkranz für Dächer und Dichtprofil
Anmelder Essmann GmbH & Co. KG, 32107 Bad Salzuflen, DE
Vertreter Loesenbeck und Kollegen, 33613 Bielefeld
DE-Aktenzeichen 202004017838
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 24.02.2005
Registration date 20.01.2005
Application date from patent application 17.11.2004
IPC-Hauptklasse E04D 13/03

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufsetzkranz für Dächer, insbesondere Lichtkuppel oder Lichtband, mit einem umlaufenden Rahmen, an dessen Oberseite eine Auflagefläche ausgebildet ist und an dem Verschlusselemente montierbar sind, wobei an einer äußeren Seitenwand des Rahmens eine Abdeckung festlegbar ist, und ein Dichtprofil für einen Aufsetzkranz.

Es ist bekannt, Aufsetzkränze an Flachdächern zu montieren, insbesondere um dort eine Lichtkuppel oder ein Lichtband vorzusehen, damit Tageslicht von oben in das Gebäude eindringen kann. Um eine Abdichtung mit dem Dach herzustellen, wird zunächst der Aufsetzkranz montiert und anschließend mit einer Abdeckung, wie der Dachbahn durch einen Dachdecker dichtend verbunden. Anschließend kann der Monteur des Aufsetzkranzes wieder auf der Baustelle erscheinen und an dem Kranz einen Aufsatz montieren, beispielsweise eine Lichtkuppel oder ein Lichtband. Diese Montageschritte sind vergleichsweise aufwendig, da nach der Montage des Kranzes zunächst der Dachdecker erscheinen muss und dann wieder der Monteur des Lichtbandes oder der Lichtkuppel weitere Montageschritte ausführt.

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Aufsetzkranz für Dächer zu schaffen, der die obigen Nachteile vermeidet und einfach zu montieren ist.

Diese Aufgabe wird mit einem Aufsetzkranz mit den Merkmalen des Ansprüches 1 gelöst.

Erfindungsgemäß ist an der Auflagefläche des Rahmens ein Dichtprofil montiert, das an der äußeren Seitenwand an der Abdeckung anliegt, sodass eine abgedichtete Verbindung zwischen dem Rahmen und dem Dichtprofil herstellbar ist. Dadurch kann der Monteur des Aufsetzkranzes den Rahmen am Dach montieren und auch die Aufsatzkonstruktionen schon fertig stellen, ohne dass der Dachdecker eine abgedichtete Verbindung mit dem Aufsetzkranz hergestellt hat. Nach vollständiger Montage des Aufsetzkranzes, beispielsweise als Lichtkuppel oder Lichtband, kann dann der Dachdecker auch nachträglich eine abgedichtete Verbindung mit dem Aufsetzkranz herstellen, indem eine entsprechende Abdeckung, wie eine Dachbahn, mit dem Dichtprofil verbunden wird. Dies erleichtert die Montage erheblich, da eine nachträgliche Montage der Aufsatzkonstruktion auf dem Aufsetzkranz entfallen kann und der Dachdecker auch nachträglich an dem Aufsetzkranz die Abdeckung dichtend anschließen kann.

Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Dichtprofil im Querschnitt im Wesentlichen winkelförmig ausgebildet, sodass ein erster Schenkel mit dem Rahmen des Aufsetzkranzes und einer entsprechenden Aufsatzkonstruktion festlegbar und ein zweiter Schenkel zum Anschluss der Abdeckung dient. Der Schenkel für die Abdeckung kann dabei nach der Montage des Aufsetzkranzes frei zugänglich sein, um dann vom Dachdecker verwendet zu werden.

Vorzugsweise ist an einem benachbart zu der Seitenwand des Rahmens angeordneten Schenkel des Dichtprofils eine nach unten offene Kammer ausgebildet, in die eine Abdeckung oder eine Montageleiste eingefügt werden kann. Die Abdeckung bzw. Montageleiste wird dann U-förmig umgriffen und verhindert somit zuverlässig das Eindringen von Feuchtigkeit.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Abdeckung zwischen einem Schenkel des Dichtprofils und der äußeren Seitenwand des Rahmens aufgenommen und eine Leiste ist an der gegenüberliegenden Seite des Schenkels montiert. Mit der Leiste wird dann die Abdeckung dichtend an dem Rahmen festgelegt, wobei durch die flexible Ausgestaltung des Schenkels des Dichtprofils unterschiedlich dicke Abdeckungen montiert werden können. Die Leiste kann dabei zumindest teilweise in die Kammer an dem Dichtprofil eingreifen, und dient einerseits der Abdichtung und andererseits als Montagehilfe.

Gemäß einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung kann auch die Abdeckung selbst in die nach unten offene Kammer des Dichtprofils eingefügt sein. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Abdeckung selbst eine gewisse Steifigkeit aufweist, beispielsweise bei einem Blech, sodass keine zusätzliche Montageleiste mehr erforderlich ist.

Das Dichtprofil ist vorzugsweise zwischen der Auflagefläche und einem Aufsatzprofil eingeklemmt, um an der Auflagefläche eine Abdichtung nach außen hin bereitzustellen. Diese kann schon im vormontierten Zustand verhindern, dass zwischen Auflagefläche und Aufsatzprofil Feuchtigkeit eindringt. Vorzugsweise weist das Dichtprofil eine nach oben hervorstehende Dichtlippe auf, die an einem Aufsatzprofil zur Anlage kommt. Dadurch wird schon beabstandet von dem Rahmen selbst verhindert, dass Feuchtigkeit in den Bereich zwischen Aufsatzprofil und Auflagefläche eindringt.

Das Dichtprofil wird vorzugsweise umlaufend auf der Auflagefläche angeordnet, wobei im Eckbereich an dem an der Auflagefläche montierten Schenkel V-förmige Aussparungen eingeschnitten werden, damit das Dichtprofil dann um die Ecken gelegt werden kann.

Erfindungsgemäß wird ein Dichtprofil für einen Aufsatzkranz bereitgestellt, mit einem leistenförmigen Körper, der im Querschnitt winkelförmig mit einem ersten Schenkel und einem zweiten Schenkel ausgebildet ist, wobei der eine Schenkel eine offene Kammer aufweist, sodass das Dichtprofil flexibel an entsprechenden Aufsatzkränzen montiert werden kann.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von mehreren Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine schematische Ansicht eines Lichtbandes mit einem erfindungsgemäßen Aufsetzkranz.

2 eine geschnittene Seitenansicht durch einen Aufsetzkranz ähnlich zur 1;

3 eine geschnittene Seitenansicht eines modifizierten Aufsetzkranzes;

4 eine geschnittene Seitenansicht eines modifizierten Aufsetzkranzes;

5 eine geschnittene Seitenansicht eines modifizierten Aufsetzkranzes;

6 eine geschnittene Seitenansicht eines modifizierten Aufsetzkranzes, und

7 eine Querschnittsansicht eines erfindungsgemäßen Dichtprofils.

Ein Aufsetzkranz 1 umfasst einen umlaufenden Rahmen 2, der auf einem Flachdach angeordnet ist und im Wesentlichen senkrecht nach oben hervorsteht. An dem Rahmen 2 sind Aufsatzprofile 3 und 4 montiert, an denen nach oben gewölbte Querstreben 6 festgelegt sind. Zwischen den Querstreben 6 ist ein transparentes Flächenelement 5 montiert, sodass ein Lichtband gebildet wird, das Tageslicht in das Gebäude hineinlässt.

In 2 ist der obere Bereich des Rahmens 2 im Schnitt dargestellt. Der Rahmen 2 ist als Hohlprofil ausgebildet und umfasst eine Innenwand 11 und eine Außenwand 12, die an einer Oberseite mit einer Deckenwand verbunden sind, die eine Auflagefläche 10 ausbildet. Bei dem meist aus Kunststoff hergestelltem Rahmen 2 wird an der Auflagefläche 10 ein Aufsatzprofil 14 über Schrauben 13 festgelegt, wobei an dem Aufsatzprofil 14 ein Flächenelement 15 festgelegt ist. Zwischen dem leistenförmigen Aufsatzprofil 14 und der Auflagefläche 10 ist ein Dichtprofil 20 angeordnet. Das leistenförmige Dichtprofil 20 besteht aus einem elastischen Material, beispielsweise EPDM und ist im Querschnitt winkelförmig ausgebildet mit einem ersten Schenkel 21, der zumindest teilweise an der Auflagefläche 10 anliegt und einem zweiten Schenkel 22, der sich parallel zu der äußeren Seitenwand 12 erstreckt. Zwischen dem Schenkel 22 und der äußeren Seitenwand 12 ist eine Bitumenbahn 30 angeordnet, die bis kurz unter die Auflagefläche 10 hochgezogen ist. Die Bitumenbahn 30 ist über eine Montageleiste 16 aus Metall festgelegt, die über Schrauben 13 an dem Rahmen 2 montiert ist.

An dem Dichtprofil 20 ist an dem Schenkel 22 eine nach unten offene Kammer ausgebildet, die von einem Steg 25 und einer Seitenwand 23 umgeben ist. In die U-förmige Kammer ist die Montageleiste 16 teilweise eingesteckt.

An dem Steg 25 ist an der zu der Seitenwand 23 gegenüberliegenden Seite eine Dichtlippe 24 angeformt, die mit einem gewissen Anpressdruck an dem Aufsatzprofil 14 anliegt. Dadurch wird verhindert, dass zwischen Aufsatzprofil 14 und Dichtlippe 24 Feuchtigkeit zu dem Rahmen 2 gelangt.

Zur Montage kann der Aufsetzkranz 2 mit dem Aufsatzprofil 14 und dem Dichtprofil 20 fertig montiert werden, wobei beim Anschluss der Bitumenbahn 30 schon ein geringfügiger Spalt zwischen dem Schenkel 22 und der äußeren Seitenwand 12 freigelassen wird, in die dann der Dachdecker die Bitumenbahn 30 einfügen kann. Durch das Dichtprofil 20 ist der Aufsetzkranz mit dem Rahmen 2 schon zur Umgebung hin abgedichtet, wobei der Dachdecker durch die Verbindung zwischen Bitumenbahn 30, dem Rahmen 2 und dem Dichtprofil 20 auch nachträglich eine abgedichtete Verbindung herstellen kann.

In 3 ist eine gegenüber 2 modifizierte Ausführungsform eines Aufsetzkranzes gezeigt, bei dem an einem Rahmen 2 wieder ein Dichtprofil 20 festgelegt ist, wobei ein Schenkel 22 des Dichtprofils 20 über eine Montageleiste 16 eine Bitumenbahn 30 an der Außenwand 12 festklemmt. Der obere Schenkel 21 des Dichtprofils 20 ist durch ein Montageprofil 17 festgelegt, das an dem über den Rahmen 2 hervorstehenden Abschnitt eine nutförmige Aufnahme aufweist, in die ein Klappelement 18 eingefügt ist. Das Klappelement 18 ist verschwenkbar an der Montageleiste 17 gehalten, wobei die Dichtlippe 24 des Dichtprofils 20 an einer Anlagefläche des Klappelementes 18 anliegt. An dem Klappelement 18 kann ein zu öffnendes Verschlusselement montiert sein.

Bei dem in Figur 4 gezeigten Ausführungsbeispiel ist anders als bei den 2 und 3 ein Aufsatzprofil 19 an dem Rahmen 2 festgelegt, dass einen ebenen leistenförmigen Abschnitt aufweist, der durch Schrauben 13 gehalten ist und den Schenkel 21 des Dichtprofils 20 festlegt, wobei im Übrigen an dem Aufsatzprofil 19 Mittel zum Festlegen von Flächenelementen vorgesehen sind. Die Dichtlippe 24 des Dichtprofils 20 liegt unmittelbar an dem Aufsatzprofil 19 an.

Bei dem in 5 gezeigten Ausführungsbeispiel ist wie bei 2 ein Aufsatzprofil 14 an dem Rahmen 2 festgelegt, wobei zwischen dem Schenkel 22 des Dichtprofils 20 und der äußeren Seitenwand 12 keine Bitumenbahn sondern eine PVC-Abdeckung 31 montiert ist. Die PVC-Abdeckung 31 ist zwischen dem Schenkel 22 und der äußeren Seitenwand 12 eingefügt, die über die metallische Montageleiste 16 fixiert sind, die über Schrauben 13 an der äußeren Seitenwand 12 festgelegt ist. Durch die dünnere PVC-Abdeckung 31 ist der Abstand zwischen Schenkel 22 und Seitenwand 12 geringer bemessen. Nachdem die PVC-Abdeckung 31 eine gewisse Elastizität aufweist, ist wiederum eine metallische Montageleiste 16 über Schrauben 13 für eine klemmende Verbindung vorgesehen.

Bei dem in 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist an dem Rahmen 2 eine Dichtung 20 an einem Aufsatzprofil 14 festgelegt, wobei an der Seitenwand 12 des Rahmens 2 der Schenkel 22 des Dichtprofils 20 unmittelbar anliegt. Eine Abdeckung 32 ist als Blech ausgebildet und besitzt somit eine hohe Eigensteifigkeit, sodass das Blech 32 unmittelbar über Schrauben 13 an der Seitenwand 12 festgelegt ist. Das Blech 32 greift dabei in die U-förmige Kammer 26 des Dichtprofils 20 ein, sodass der Endabschnitt von der Seitenwand 23 umgeben ist. Das Dichtprofil 20 dient als Abstandshalter und gewährleistet somit auch eine thermische Trennung zu der Seitenwand 12 hin.

In 7 ist das Dichtprofil 20 im Detail dargestellt. Es ist im Querschnitt im Wesentlichen winkelförmig ausgebildet und umfasst zwei etwa rechtwinklig zueinander stehende Schenkel 21 und 22, wobei an dem nach unten gerichteten Schenkel 22 die U-förmige Kammer 26 vorgesehen ist, die nach außen hin von einem Steg 25 und einer Seitenwand 23 gebildet ist. Die Seitenwand 23 liegt im vormontierten Zustand an dem Schenkel 22 an, sodass ein gewisser Anpressdruck vorhanden ist, wenn eine Abdeckung 32 oder die Montageleiste 16 eingefügt wird. Ferner ist an dem Steg 25 die elastische Dichtlippe 24 angeformt, die schräg nach oben hervorsteht. An dem Schenkel 21 ist eine hervorstehende Leiste 27 ausgebildet, die als Montagehilfe dient und einen Endabschnitt des Schenkels 21 abgrenzt.

Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise kann das Dichtprofil 20 modifiziert werden, um unterschiedliche Aufsatzprofile oder Abdeckungen festlegen zu können. Das Dichtprofil 20 kann aus extrudiertem Material gebildet sein und ist vorzugsweise witterungsbeständig ausgeführt.


Anspruch[de]
  1. Aufsetzkranz für Dächer, insbesondere Lichtkuppel oder Lichtband, mit einem umlaufenden Rahmen (2), an dessen Oberseite eine Auflagefläche (10) ausgebildet ist und an dem Verschlusselemente (5, 14, 15, 17, 19) montierbar sind, wobei an einer äußeren Seitenwand (12) des Rahmens (2) eine Abdeckung (30, 31, 32) festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Auflagefläche (10) ein Dichtprofil (20) montiert ist, das an der äußeren Seitenwand (12) an der Abdeckung (30, 31, 32) anliegt.
  2. Aufsetzkranz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtprofil (20) im Querschnitt im Wesentlichen winkelförmig ausgebildet ist.
  3. Aufsetzkranz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem benachbart zu der Seitenwand (12) angeordneten Schenkel (22) des Dichtprofils (20) eine nach unten offene Kammer (26) gebildet ist.
  4. Aufsetzkranz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (30, 31) zwischen einem Schenkel (22) des Dichtprofils (20) und der äußeren Seitenwand (12) des Rahmens (2) aufgenommen ist und eine Leiste (16) an der gegenüberliegenden Seite des Schenkels (22) montiert ist.
  5. Aufsetzkranz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (16) zumindest teilweise in der Kammer (26) an dem Dichtprofil (20) aufgenommen ist.
  6. Aufsetzkranz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (32) in der nach unten offenen Kammer (26) eingefügt ist.
  7. Aufsetzkranz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (32) durch ein Blech gebildet ist, und für eine thermische Trennung das Dichtprofil (20) teilweise zwischen der Abdeckung (32) und der Seitenwand (12) angeordnet ist.
  8. Aufsetzkranz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtprofil (20) zwischen Auflagefläche (10) und einem Aufsatzprofil (14, 17, 19) eingeklemmt ist.
  9. Aufsetzkranz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Dichtprofil (20) eine nach oben hervorstehende Dichtlippe (24) ausgebildet ist.
  10. Aufsetzkranz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtprofil (20) umlaufend auf der Auflagefläche (10) angeordnet ist.
  11. Dichtprofil (20) für einen Aufsetzkranz, mit einem leistenförmigen Körper, der im Querschnitt winkelförmig mit einem ersten Schenkel (21) und einem zweiten Schenkel (22) ausgebildet ist, wobei an einem Schenkel (22) eine U-förmige Aufnahme zur Ausbildung einer offenen Kammer (26) vorgesehen ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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