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Dokumentenidentifikation DE19839875B4 03.03.2005
Titel Verfahren und Einrichtung zm Erzeugen eines Mehrfarbendruckes
Anmelder Koenig & Bauer AG, 97080 Würzburg, DE
Erfinder Jentzsch, Arndt, Dipl.-Ing., 01640 Coswig, DE
DE-Anmeldedatum 02.09.1998
DE-Aktenzeichen 19839875
Offenlegungstag 09.03.2000
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.03.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.03.2005
Addition 19953021.1
IPC-Hauptklasse B41M 1/06
IPC-Nebenklasse B41F 7/10   B41F 11/00   B41F 13/193   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Erzeugen eines Mehrfarbendruckes auf einem Bogen in Druckmaschinen, in denen der Bogen mehr als eine Umdrehung des Druckzylinders auf dem Druckzylinder liegt und in einem Greiferschluß auf dem Druckzylinder nacheinander mit mehreren Farben bedruckt wird.

Es ist eine Druckmaschine mit einem Bogenanleger nebst Anlegerbogenstapel, Elementen zur Förderung eines zu bedruckenden Bogens zu einer Anleglinie, Zuführmechanismen zur Bogenförderung von der Anleglinie zu einem drei Drucksättel aufweisenden Druckzylinder, wobei dieser mit mindestens einer Zylindergruppe, bestehend aus einem Offsetzylinder mit zwei Wirkflächen und einem Druckformzylinder mit ebenfalls zwei Wirkflächen, zusammenwirkt, und einer einen Auslagekettenkreis enthaltenden Auslage bekannt (US-PS 5 469 787). Zur Herstellung eines Mehrfarbendruckes sind zwei Umdrehungen des Druckzylinders erforderlich, dabei wird nur jedem zweiten Drucksattel ein Bogen zugeführt. Des Weiteren wird nur von jedem zweiten Drucksattel ein bedruckter Bogen abgeführt.

Nach dem Auftrag der letzten Farbe wird der bedruckte Bogen an einen Kettenkreis übergeben und auf einem Auslegerstapel abgefegt.

Diese Druckmaschine hat den Nachteil, dass aufgrund ihrer Bauweise keine Möglichkeiten vorhanden sind, um dem Bogen durch Auftrag weiterer Farben einen größeren Farbeffekt zu verleihen.

In jüngerer Zeit wurde die DE 195 23 378 A1 bekannt, die eine Druckmaschine beinhaltet, die nach dem gleichen Prinzip wie die Druckmaschine gemäß US-PS 54 69 787 arbeitet. Gemäß Gegenstand der DE 195 23 378 A1 ist für die Bebilderung der Druckplatten in der Maschine eine Laser-Bebilderungseinrichtung vorgesehen.

Auch an dieser Druckmaschine ist eine Erzielung besserer Farbdrucke durch das Aufbringen von mehr als vier Farben auf den Bogen nicht möglich.

Aus der DE 198 22 892 A1 ist eine derartige Druckmaschine für den Sechsfarbendruck bekannt. Die zusätzlichen Farben werden durch eine direkte Zuordnung eines dritten Druckmoduls am zentralen Gegendruckzylinder realisiert.

Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Druckmaschine der genannten Gattung derart auszubilden, dass in einem Maschinendurchlauf mehr als vier Farben auf den Bogen aufgebracht werden können.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des 1. oder des 3 Anspruchs gelöst.

Die Erfindung ermöglicht in vorteilhafter Weise, dass das Einsatzgebiet einer Druckmaschine mit dreifachgroßem Druckzylinder und doppeltgroßem Offset- und Druckformzylinder erweitert werden kann, indem dem Druckzylinder eine erste und eine zweite Übergabetrommel mit je einem Greifersystem nachgeordnet und die erste Übergabetrommel mit einem Gummituch versehen wird. Damit kann die Übergabetrommel als Bildübertrager genutzt und ein drittes Druckwerk für das Auftragen weiterer Farben auf den Bogen in die Druckmaschine installiert werden.

Damit ist es unerheblich, ob die Übergabetrommel das Druckbild direkt von einem Druckformzylinder oder indirekt von einem Offsetzylinder erhält. Wesentlich ist, dass die Übergabetrommel derart ausgestattet wird, dass sie mehrere Funktionen erfüllen kann (Bogentranspon, Bildtransport und Bildübertragung). Die Lösung erfordert einen geringen Aufwand, da sie in eine Druckmaschine, die in einem Durchlauf vier Farben auf den Bogen drucken kann, integriert wird.

Die Anordnung einer Auftrageinrichtung zur zweiten Übergabetrommel zum Lackieren oder Aufbringen einer weiteren Farbe auf den Bogen erhöht darüber hinaus den Einsatzbereich der Druckmaschine.

Anhand eines Ausführungsbeispieles soll nachfolgend die Erfindung näher beschrieben werden.

In den Zeichnungen zeigt

1: eine Druckmaschine der genannten Gattung mit der Erfindung als Seitenansicht in schematischer Darstellung,

2: 1 mit Ausbildung der ersten Übergabetrommel als Offsetzylinder des dritten Druckwerkes,

3: eine Druckmaschine gemäß 1 mit einer zusätzlichen Auftrageinrichtung an der zweiten Übergabetrommel zum Auftragen von Farbe oder Lack.

Die Druckmaschine gemäß 1 bis 3 hat folgenden Aubau. Es ist eine Einrichtung zum Beschreiben 1 von auf einem Druckformzylinder 2 aufgespannten Druckformen 3 vorgesehen. Der Druckformzylinder 2 ist mit zwei Wirkflächen 4 ausgestattet, die jeweils eine Druckform 3 tragen. Dem Druckformzylinder 2 sind weiterhin zwei alternierend an- und abstellbare Farbwerke 5 zugeordnet.

Der Druckformzylinder 2 steht über einen Offsetzylinder 9 mit zwei Flächen mit einem Druckzylinder 6 in Wirkverbindung.

Der Druckzylinder 6 besitzt drei Druckflächen 7 und dementsprechend drei Greiferreihen 8 zum Erfassen von zu bedruckenden Bogen 10. Dem Druckzylinder 6 ist eine zweite Formation von Offsetzylinder 9, Druckformzylinder 2, Farbwerk 5 und Einrichtung zum Beschreiben 1 zugeordnet.

Der Druckzylinder 6 weist somit einen dreifachgroßen Durchmesser auf. Druckformzylinder 2 und Offsetzylinder 9 weisen einen zweifachgroßen Durchmesser auf. Offsetzylinder 9, Druckformzylinder 2 und die beiden Farbwerke 5 bilden ein Druckwerk 30.1 bis 30.3, von denen gemäß 1 und 3 dem Druckzylinder 6 das erste und das zweite Druckwerk 30.1, 30.2 direkt zugeordnet sind.

Für die Förderung von zu bedruckenden Bogen 10 von einem Anlegerbogenstapel 11 zu einer Anleglinie 13 sind oberhalb des Anlegerbogenstapels 11 Elemente zur Förderung 12 angeordnet. Für die Zufuhr der zu bedruckenden Bogen 10 von der Anleglinie 13 zum Druckzylinder 6 ist ein Zuführmechanismus 14 vorgesehen.

Dem Druckzylinder 6 ist zur Bogenabfuhr eine Bogenabführeinrichtung 26 nachgeordnet, die aus zwei Übergabetrommeln 15, 16 und dem Bogenausleger 25 besteht.

Der Bogenausleger 25 besteht aus dem um das vordere und das hintere Kettenumlenkrad 22, 23 geführten Auslagekettenkreis 17 und aus dem unterhalb des Auslagekettenkreises 17 angeordneten Auslagebogenstapel 21.

Die erste und die zweite (in Förderrichtung des Bogens 10 gesehen) Übergabetrommel 15, 16 sind mit je einem Greifersystem 32 für die Bogenförderung versehen. Der Durchmesser der Übergabetrommel 15, 16 entspricht dem Durchmesser von Druckform- und Offsetzylinder 2, 9.

Die erste Übergabetrommel 15 weist im Funktionsbereich eine geschlossene Oberfläche auf, die mit einem Gummituch bespannt ist. Druckzylinder 6 und die erste Übergabetrommel 15 weisen den gemeinsamen Tangentenpunkt t6,15 auf.

Der ersten Übergabetrommel 15, siehe 1 und 3, ist das dritte Druckwerk 30.3 zugeordnet, das den gleichen Aufbau hat (Offsetzylinder 9, Druckformzylinder 2, zwei Farbwerke 5) wie das erste und das zweite Druckwerk 30.1, 30.2.

Die beiden Farbwerke 5 je Druckwerk 30.130.3 arbeiten alternierend (wechselweises Anstellen an den Druckformzylinder 2), so dass je Druckwerk 30.130.3 zwei Farben auf den Bogen 10 aufgebracht werden können.

Dies sind vom ersten Druckwerk 30.1 die erste und vierte Farbe, vom zweiten Druckwerk 30.2 die zweite und fünfte Farbe, vom dritten Druckwerk 30.3 die dritte und sechste Farbe. Das dritte Druckwerk 30.3 ist dem Druckzylinder 6 indirekt (1 u. 3) über die erste Übergabetrommel 15 zugeordnet, die in diesem Fall die Funktion des Bogentransports, des Bildtransports und der Bildübertragung erfüllt.

Nach der in 2 dargestellten Variante übernimmt die erste Übergabetrommel 15 die Funktion des Offsetzylinders 9 des dritten Druckwerkes 30.3. Dadurch entfällt der eigentliche Offsetzylinder 9 und das dritte Druckwerk 30.3 ist damit dem Druckzylinder 6 gleichermaßen wie die anderen Druckwerke 30.1, 30.2 direkt zugeordnet.

Nach einer anderen Ausführungsform (3) ist die zweite Übergabetrommel 16 mit einer geschlossenen Trommelkappe versehen, die derart stabil ausgeführt ist, dass die zweite Übergabetrommel 16 die Funktion eines Gegendruckzylinders erfüllen kann.

Der zweiten Übergabetrommel 16 ist eine Auftrageinrichtung 31 zum Lackauftrag oder Auftrag einer weiteren Farbe auf den Bogen 10 zugeordnet. Die Auftrageinrichtung 31 besteht aus dem Farbkasten 24, einer Rasterwalze 27 und einer Auftragwalze 28, die zwischen der Rasterwalze 27 und der zweiten Übergabetrommel 16 vorgesehen ist. Der Durchmesser von Übergabetrommel 16, Auftragwalze 28 und Rasterwalze 27 verhält sich wie 2:1:0,5.

Beim Lackieren ist der Farbkasten 24 mit Lack gefüllt und die Auftragwalze 28 mit einem Gummituch bespannt. Beim Drucken (Aufbringen einer weiteren Farbe) ist der Farbkasten 24 mit Farbe gefüllt und die Auftragwalze 28 ist mit einer Flexodruckplatte versehen.

Zur Trocknung des Bogens 10 kann im vorderen Kettenumlenkrad 22 ein Trockner 29 vorgesehen sein.

Die Wirkungsweise der Druckmaschine mit der Erfindung ist folgende:

Der vom Anlegerbogenstapel 11 vereinzelte Bogen 10 wird mittels der Elemente zur Förderung 12 bis zur Anleglinie 13 der Druckmaschine gefördert und von dem Zuführmechanismus 14 an eine der Greiferreihen 8 des Druckzylinders 6 übergeben. Dabei wird nur jeder zweiten den Zuführmechanismus 14 passierenden Greiferreihe 8 ein Bogen 10 zugeführt.

Das Druckbild wird mittels der Einrichtung zum Beschreiben 1 auf die auf dem Druckformzylinder 2 aufgespannte Druckform 3 aufgebracht. Das Druckbild wird durch das Farbwerk 5 eingefärbt und auf den Offsetzylinder 9 übertragen, der das Druckbild auf den auf dem Druckzylinder 6 liegenden Bogen 10 weitergibt. Die erste und zweite Farbe wird durch das erste und zweite Druckwerk 30.1, 30.2 auf den Bogen 10 aufgetragen. Gleichzeitig wird das Druckbild auf den der ersten Übergabetrommel 15 zugeordneten Offsetzylinder 9 übertragen. Vom Gummituch des Offsetzylinders 9 wird das Druckbild nunmehr auf das Gummituch der ersten Übergabetrommel 15 und von dieser im Tangentenpunkt t6,15 mit einer dritten Farbe auf den Bogen 10, der weiterhin von der Greiferreihe 8 des Druckzylinders 6 gehalten wird, übertragen.

Danach wird der auf dem Druckzylinder 6 liegende Bogen 10 nochmals um eine ganze Umdrehung des Druckzylinders 6 herumgeführt, so dass vom ersten und zweiten Druckwerk 30.1, 30.2 die vierte und fünfte Farbe aufgetragen werden kann.

Erreicht danach die Bogenvorderkante den Tangentenpunkt t6,15 von Druckzylinder 6 und erster Übergabetrommel 15 wird der bereits mit fünf Farbaufträgen versehene Bogen 10 vom Druckzylinder 6 an das Greifersystem 32 der ersten Übergabetrommel 15 übergeben. Gleichzeitig wird die sechste Farbe vom Gummituch der Übergabetrommel 15 auf den Bogen 10 übertragen.

Über die zweite Übergabetrommel 16 wird der Bogen 10 danach dem Auslagekettenkreis 17 zugeführt und auf dem Auslagebogenstapel 21 abgelegt.

Bei der Ausführungsform gemäß 2 laufen die Verfahrensschritte mit folgender Änderung wie vorstehend beschrieben ab. Da die erste Übergabetrommel 15 die Funktion des Offsetzylinders 9 übernimmt, werden die dritte und sechste Farbe vom Druckformzylinder 2 des dritten Druckwerkes 30.3 direkt auf die Übergabetrommel 15 und von dieser auf den Bogen 10, der wiederum wechselweise entweder von einer Greiferreihe 8 des Druckzylinders 6 oder vom Greifersystem 32 der Übergabetrommel 15 geführt wird, übertragen.

Danach wird der Bogen 10 wie ausgeführt auf dem Auslagebogenstapel 21 abgelegt.

Ist, wie in 3 dargestellt, der zweiten Übergabetrommel 16 die Auftrageinrichtung 31 zugeordnet, kann der Bogen 10 zusätzlich mit einem Lackauftrag oder mit einer weiteren Farbe versehen und danach auf dem Auslagebogenstapel 21 abgelegt werden.

1Einrichtung zum Beschreiben 2Druckformzylinder 3Druckform 4Wirkflächen 5Farbwerk 6Druckzylinder 7Druckfläche 8Greiferreihen 9Offsetzylinder 10Bogen 11Anlegerbogenstapel 12Elemente zur Förderung 13Anleglinie 14Zuführmechanismen 15erste Übergabetrommel 16zweite Übergabetrommel 17Auslagekettenkreis 21Auslagebogenstapel 22vorderes Kettenumlenkrad 23hinteres Kettenumlenkrad 24Farbkasten 25Bogenausleger 26Bogenabführeinrichtung 27Rasterwalze 28Auftragwalze 29Trockner 30.1erstes Druckwerk 30.2zweites Druckwerk 30.3drittes Druckwerk 31Auftrageinrichtung 32Greifersystem T6,16Tangentenpunkt

Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Erzeugen eines Mehrfarbendruckes auf einen Bogen (10) in Druckmaschinen, in denen der Bogen (10) über mehr als eine Umdrehung des Druckzylinders (6) auf dem Druckzylinder (6) liegt und in einem Greiferschluss auf dem Druckzylinder (6) nacheinander mit mehreren Farben versehen wird, ablaufend in folgenden Verfahrensschritten:

    – Aufbringen einer ersten und einer zweiten Farbe auf den Bogen (10) durch ein erstes und zweites Druckwerk (30.1; 30.2),

    – Aufbringen einer dritten Farbe auf den Bogen (10) durch die erste Übergabetrommel (15),

    – Aufbringen einer vierten und fünften Farbe auf den Bogen (10) durch das erste und zweite Druckwerk (30.1; 30.2),

    – Aufbringen einer sechsten Farbe auf den Bogen (10) durch die erste Übergabetrommel (15) nach Übergabe des Bogens (10) vom Druckzylinder (6) an die erste Übergabetrommel (15),

    – wobei das Übertragen der dritten und sechsten Farbe auf die erste Übergabetrommel (15) durch ein drittes Druckwerk (30.3) mit oder ohne einen Offsetzylinder (9) erfolgt und

    – Ablegen des Bogens (10) auf den Auslagebogenstapel (21).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Bogen (10) nach dem Aufbringen der sechsten Farbe durch eine der Übergabetrommel (16) zugeordneten Auftragseinrichtung (31) mit einer weiteren Farbe versehen wird.
  3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 zum Erzeugen eines Mehrfarbendruckes auf einen Bogen (10) in Druckmaschinen, in denen der Bogen (10) über mehr als eine Umdrehung des Druckzylinders (6) auf dem Druckzylinder (6) liegt und in einem Greiferschluss auf dem Druckzylinder (6) nacheinander mit mehreren Farben bedruckbar ist, wobei

    – der Druckzylinder (6) einen dreifachgroßen Durchmesser mit drei Wirkflächen aufweist,

    – die mit zwei Farbwerken (5) ausgerüsteten Druckformzylinder (2) und die Offsetzylinder (9) einen doppeltgroßen Durchmesser und zwei Wirkflächen aufweisen,

    – dem Druckzylinder (6) ein erstes und ein zweites im Aufbau gleiches Druckwerk (30.1.; 30.2) zugeordnet sind,

    – dem Druckzylinder (6) eine erste und eine zweite Übergabetrommel (15, 16) nachgeordnet sind, deren Durchmesser dem Durchmesser vom Druckform- und Offsetzylinder entsprechen und

    – der ersten Übergabetrommel (15) ein drittes Druckwerk (30.3) mit oder ohne Offsetzylinder (9) zugeordnet ist, wobei die erste Übergabetrommel (15) mit einem Gummituch bespannt ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, wobei der zweiten Übergabetrommel (16) eine Auftrageinrichtung (31) zugeordnet ist.
  5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, wobei die Auftrageinrichtung (31) wahlweise zum Auftragen von Lack oder Farbe auf den Bogen (10) einsetzbar ist.
  6. Einrichtung nach Anspruch 3, wobei die erste und zweite Übergabetrommel (15, 16) mit einem Greifersystem (32) versehen ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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