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Dokumentenidentifikation DE202004019255U1 24.03.2005
Titel Zirkel mit Feinminenmechanik
Anmelder Intertech Zeichengeräte GmbH, 91448 Emskirchen, DE
Vertreter Buchau, E., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 91058 Erlangen
DE-Aktenzeichen 202004019255
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 24.03.2005
Registration date 17.02.2005
Application date from patent application 11.12.2004
IPC-Hauptklasse B43L 9/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen Zirkel mit Schenkelgelenk, durch welches die beiden an ihren unteren Enden mit Minen- oder Nadelhalterungen versehenen Zirkelschenkel an ihren oberen Enden gelenkig miteinander verbunden sind, mit einer in Nähe des Schenkelgelenkes vorgesehenen, die Zirkelschenkel durchdringenden Verstellspindel, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Zirkel so auzubilden, daß das bei Gebrauch notwendige Schärfen oder Anspitzen der Mine, außerdem das von ihrem Abnutzungsgrad abhängige Nachstellen durch Lösen der Minenhalteschraube, Verschieben der Mine und wieder Festziehen der Schraube entfallen können. Trotzdem soll eine hohe Genauigkeit der sogenannten Nullstellung, bei der bei geschlossenen Zirkelschenkeln Mine und Nadel sich in möglichst enger Nachbarschaft befinden sollen, gewährleistet sein.

Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Zirkel durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Merkmale gelöst, nämlich dadurch, daß die beiden Zirkelschenkel vorzugsweise aus Metall bestehen und der der Minenhalterung dienende Minenschenkel im Vergleich zu dem der Nadelhalterung dienenden Nadelschenkel derart verkürzt ist, daß eine an dem freien Kupplungsende des Minenschenkels mit einem Kupplungsansatz spielfrei und festsitzend angebrachte längliche Feinminenmechanik-Einheit entsprechender Länge in der Nullstellung des Zirkels mit ihrer Minenspitze auf die Nadelspitze ausricht- und längenverstellbar ist.

Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Ansprüchen 2 bis 9 angegeben. – Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Feinminenmechanik-Einheit nach Art eines Druck-Bleistiftes (TK-Stiftes) oder Drehbleistiftes ausgebildet und weist ein Gehäuse aus formstabilem Kunststoff sowie den am Schaft der Einheit seitlich angeformten und derart ausgebildeten Kupplungsansatz auf, daß in der Nullstellung des Zirkels der Schaft mit seiner Minenspitze zur Achse des Minenschenkels einwärts und auf die Spitze des Nadelschenkels weisend geneigt ist. Die Kupplung wird besonders präzise und trotzdem lösbar, wenn der Kupplungsansatz mit einem im Querschnitt mehrkantigen, insbesondere vierkantigen, Sackloch auf das entsprechend mehrkantige und mit einer Anschlagschulter versehene Kupplungsende des Minenschenkels spielfrei und festsitzend aufsetzbar ist, wobei die Achse des Sackloches zur Schaftachse der Einheit unter einem spitzen Winkel geneigt ist. Hierfür ist eine Preßsitzver-bindung zwischen dem Kupplungsende (Einpreßansatz) aus Metall, z.B. Edelstahl, und dem Kupplungsansatz aus formstabilem, insbesondere glasfaserverstärktem, Kunststoff, besonders geeignet, welche sehr stabil und nur mit besonderem Kraftaufwand lösbar ist, was bei Schul- oder Kinderzirkeln von Vorteil ist. Außerdem ist durch die Verkürzung eines metallischen Minenschenkels das Gewicht des Zirkels verringert.

Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind weiterhin darin zu sehen, daß der neue Zirkel mit der Feinminenmechanik-Einheit, insbesondere als Spezialausführung eines TK-Stiftes ausgebildet, sich sehr genau auf den Nullpunkt einstellen läßt. Die Feinminen brauchen nicht nachgeschärft zu werden. Das Nachstellen der Minen erfolgt durch einfachen manuellen Druck auf den „Drücker" des Druckbleistiftes (oder durch Drehen bei einer Einheit mit Drehbleistift-Funktion).

Der Kupplungsansatz weist insbesondere eine etwa trapezförmige Außenkontur auf, wobei die an den Schaft angrenzende, dem Nadelschenkel abgewandte Übergangsfläche des Trapezes schräg oder geneigt zur Achse des Sackloches und die gegenüberliegende freie Begrenzungsfläche achsparallel zur Sacklochachse verläuft. Diese Ausführung gestattet, daß der Minenschenkel mit der Feinminenmechanik-Einheit zum Nadelschenkel eine solche enge Stellung einnehmen kann, daß in der Nullstellung Minen und Nadelspitze praktisch zusammentreffen.

Der Sitz des Kupplungsansatzes auf dem Kupplungsende kann auch mittels Schraubverbindung abgesichert oder hergestellt sein, d. h. ebenfalls durch eine lösbare Verbindung, mit dem auch bei der lösbaren Preßsitzverbindung vorhandenen Vorteil, daß man bei einem Zirkel Feinminenmechanik-Einheiten mit verschiedenen Minenstärken verwenden kann. Es ist stattdessen auch möglich, daß der Sitz des Kupplungsansatzes auf dem Kupplungsende mittels Niet- oder Klebverbindung abgesichert oder hergestellt ist. Wie bereits erwähnt, besteht das Gehäuse der Feinminenmechanik-Einheit vorteilhafterweise aus GFK (=glasfaserverstärktem Kunststoff).

Weitere Merkmale und Vorteile des Erfindungsgegenstandes werden im folgen anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert.

In der Zeichnung zeigt:

1 einen Zirkel nach der Erfindung mit angekuppelter Feinminenmechanik-Einheit und in geschlossener Nullstellung,

2 den Gegenstand nach 1 mit entkuppelter Feinminenmechanik-Einheit in geöffneter Stellung und in Draufsicht,

3 bis 5 den Kupplungsansatz in Seitenansicht mit einem Ausschnitt des angrenzenden Schaftes(3), in Draufsicht von oben und im Teilschnitt nach der Ebene IV–IV (4) sowie in Frontansicht gemäß Blickrichtung V nach 3 (5)

Der in 1 dargestellte Zirkel hat ein Schenkelgelenk SG, durch welches die beiden an ihren unteren Enden mit einer Minenhalterung 1 oder einer Nadelhalterung 2 versehenen Zirkelschenkel Z1 bzw. Z2 an ihren oberen Enden gelenkig miteinander verbunden sind. Eine Verstellspindel 3 durchdringt in der Nähe des Schenkelgelenkes SG die beiden Zirkelschenkel Z1, Z2. Die Verstellspindel 3 gehört zu einem Feineinstell-Mitteltrieb, bei dem das der Feineinstellung dienende Rändelrad 4 zwischen den Zirkelschenkeln Z1, Z2 verstellbar fest auf der Spindel 3 sitzt, deren beidseits des Rändelrades 4 sich in und durch die Lagerbüchsen 5a, 5b der Schenkel erstreckende Spindelabschnitte 3a, 3b ein Rechts- bzw. ein Linksgewinde aufweisen. Beim Drehen des Rändelrades in die eine Drehrichtung werden die Zirkelschenkel Z1, Z2 aufgespreizt, bei Drehung in die andere Richtung zusammengeführt. Beide Zirkelschenkel Z1, Z2 sind im Bereich des Schenkelgelenkes SG miteinander verzahnt (nicht dargetellt) und somit um die Achsen der Schrauben 6a, 6b symmetrisch bezüglich einer Winkelhalbierenden zwischen beiden Schenkeln feinverstellbar. Die Grob- oder Schnellverstellung des Zirkels erfolgt durch manuelles Auseinanderziehen oder Zuasammendrücken der mit den Lagerbüchsen 5a, 5b auf den Spindelabschnitten 3a, 3b gelagerten Zirkelschenkel Z1, Z2. D.h. die Steigung des Rechts- bzw. Linksgewindes der Spindelabschnitte 3a, 3b ist so, daß sich die Zirkelschenkel Z1, Z2 mit einem gewissen manuellen Kraftaufwand zur Überwindung der Getriebereibung grobverstellen lassen. Die Getriebereibung ist jedoch so stark, daß sich der Zirkel bei Benutzung keinesfalls von selbst verstellen kann.

Erfindungsgemäß bestehen die beiden Zirkelschenkel vorzugsweise aus Metall und ist, wie es 1 in Verbindung mit 2 zeigt, der der Minenhalterung dienende Minenschenkel Z1 im Vergleich zu dem der Nadelhalterung dienenden Nadelschenkel Z2 derart verkürzt, daß eine an dem freien Kupplungsende 7 des Minenschenkels Z1 mit einem Kupplungsansatz 8 spielfrei und festsitzend angebrachte längliche Feinminenmechanik-Einheit FME entsprechender Länge in der Nullstellung des Zirkels mit ihrer Minenspitze 1.1 auf die Nadelspitze 2.1 ausricht- und längenverstellbar ist. In der idealen Nullstellung schneiden sich die beiden Achsen 9' des schaftartigen Gehäuses 9 der Einheit FME und (Z2') des Nadelschenkels Z2 im Punkt P0 der beiden Spitzen 1.1 und 2.1. In der Praxis erreicht man mit einer Feinminenspitze 1.1 einen sehr kleinen Abstand zur Nadelspitze 2.1, so daß man mit dem Zirkel auch sehr kleine Kreise von z.B. 1 mm Durchmesser schlagen kann.

Wie man erkennt, ist die Feinminenmechanik-Einheit FME nach Art eines Druckbleistiftes ausgebildet und weist ein schaftartiges Gehäuse 9 (im folgenden als Schaft bezeichnet) aus formstabilem Kunststoff sowie den am Schaft der Einheit seitlich angeformten und derart ausgebildeten Kupplungsansatz 8 auf, daß in der Nullstellung P0 des Zirkels der Schaft 9 mit seiner Minenspitze 1.1 zur Achse Z1' des Minenschenkels einwärts und auf die Spitze 2.1 des Nadelschenkels 2 weisend um einen Winkel von etwa 20° geneigt ist. Im besonderen ist hierzu – wie es 2 bis 5 näher zeigen – der Kupplungsansatz 8 mit einem im Querschnitt mehrkantigen, insbesondere vierkantigen, Sackloch 10 auf das entsprechend mehrkantige und mit einer Anschlagschulter 7.1 versehene Kupplungsende 7 des Minenschenkels Z1 spielfrei und festsitzend aufsetzbar, wobei die Achse 10' des Sackloches 10 zur Schaftachse 9' der Einheit FME unter dem weiter oben erwähnten und in 3 mit &agr; bezeichneten spitzen Winkel schräg verläuft.

Der Kupplungsansatz 8 weist eine etwa trapezförmige Außenkontur auf, wobei die an den Schaft 9 angrenzende, dem Nadelschenkel Z2 abgewandte Übergangsfläche 8.1 des Trapezes schräg oder geneigt zur Achse 10' des Sackloches 10 und die gegenüberliegende freie Begrenzungsfläche 8.2 achsparallel zur Sacklochachse 10' verläuft. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kupplungsansatz 8 der Feinminenmechanik-Einheit FME auf das Kupplungsende 7 des Minenschenkels Z1 mittels Preßsitz aufsetzbar, d.h. die Einheit FME läßt sich nur mit größerem Kraftaufwand vom Kupplungsfortsatz 7 abziehen. Gemäß einer Variante ist es auch möglich, den Sitz des Kupplungsansatzes 8 auf dem Kupplungsende 7 mittels Schraubverbindung zusätzlich zum Preßsitz abzusichern oder überhaupt herzustellen und abzusichern.

Wenn eine Auswechselung der Einheit nicht erforderlich ist bzw. es ausreicht, den Zirkel mit nur einer Minenstärke zu verwenden, kann der Sitz des Kupplungsansatzes 8 auf dem Kupplungsende 7 mittels Niet- oder Klebverbindung abgesichert oder hergestellt sein. Das Gehäuse bzw. der Schaft 9 der Feinminenmechanik-Einheit bestehen vorzugsweise aus GFK (=glasfaserverstärktem Kunststoff). Mit einem solchen Kunststoff läßt sich die vorteilhafte Preßsitz-Verbindung Kunststoff-Metall bzw. Kunststoff.- Stahl zwischen Kupplungsansatz 8 und Kupplungsfortsatz 7 stabil und dauerhaft verwirklichen.

SGSchenkelgelenk 1Minenhalterung 2Nadelhalterung Z1Zirkel- bzw. Minenschenkel Z2Zirkel- bzw. Nadelschenkel 3Verstellspindel 4Rändelrad 5a, 5bLagerbüchsen für (3) 3a, 3bSpindelabschnitte mit Rechts- bzw. Linksgewinde 6a, 6bSchrauben 7freies Kupplungsende von (Z1) 8Kupplungsansatz FMEFeinminenmechanik-Einheit 1.1Minenspitze 2.1Nadelspitze 9schaftartiges Gehäuse bzw. Schaft von (FME) 9'Achse von (9) Z2'Achse von (Z2) P0Nullpunkt von (1.1) und (2.1) Z1'Achse von (Z1) 10Sackloch in (8) 7.1Anschlagschulter an (7) 10'Achse von (10) &agr;Winkel zwischen (9') und (10' bzw. Z1') 8.1Übergangsfläche an (8) 8.2(8.1) gegenüberliegende Begrenzungsfläche an (8)

Anspruch[de]
  1. Zirkel mit Schenkelgelenk, durch welches die beiden an ihren unteren Enden mit Minen- oder Nadelhalterungen versehenen Zirkelschenkel (Z1, Z2) an ihren oberen Enden gelenkig miteinander verbunden sind, mit einer in Nähe des Schenkelgelenkes (SG) vorgesehenen, die Zirkelschenkel (Z1, Z2) durchdringenden Verstellspindel (3), dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zirkelschenkel (Z1, Z2) vorzugsweise aus Metall bestehen und der der Minenhalterung dienende Minenschenkel (Z1) im Vergleich zu dem der Nadelhalterung dienenden Nadelschenkel (Z2) derart verkürzt ist, daß eine an dem freien Kupplungsende (7) des Minenschenkels (Z1) mit einem Kupplungsansatz (8) spielfrei und festsitzend angebrachte längliche Feinminenmechanik-Einheit (FME) entsprechender Länge in der Nullstellung des Zirkels mit ihrer Minenspitze (1.1) auf die Nadelspitze (2.1) ausricht- und längenverstellbar ist.
  2. Zirkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinminenmechanik-Einheit (FME) nach Art eines Druck- oder Drehbleistiftes ausgebildet ist und ein schaftartiges Gehäuse (9) aus formstabilem Kunststoff sowie den am Schaft der Einheit seitlich angeformten und derart ausgebildeten Kupplungsansatz (8) aufweist, daß in der Nullstellung des Zirkels der Schaft (9) mit seiner Minenspitze (1.1) zur Achse (Z1') des Minenschenkels (Z1) einwärts und auf die Spitze (2.1) des Nadelschenkels weisend geneigt ist.
  3. Zirkel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsansatz (8) mit einem im Querschnitt mehrkantigen, insbesondere vierkantigen Sackloch (10) auf das entsprechend mehrkantige und mit einer Anschlagschulter (7.1) versehene Kupplungsende (7) des Minenschenkels spielfrei und festsitzend aufsetzbar ist, wobei die Achse (10') des Sackloches (10) zur Schaftachse (9') der Einheit unter einem spitzen Winkel (&agr;) geneigt ist.
  4. Zirkel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsansatz (8) eine etwa trapezförmige Außenkontur aufweist, wobei die an den Schaft (9) angrenzende, dem Nadelschenkel (Z2) abgewandte Übergangsfläche (8.1) des Trapezes schräg oder geneigt zur Achse des Sackloches (10') und die gegenüberliegende freie Begrenzungsfläche (8.2) achsparallel zur Sacklochachse (10') verläuft.
  5. Zirkel nach einem der Ansprüche 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsansatz (8) der Feinminenmechanik-Einheit (FME) auf das Kupplungsende (7) des Minenschenkels (Z1) mittels Preßsitz aufsetzbar ist.
  6. Zirkel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz des Kupplungsansatzes (8) auf dem Kupplungsende (7) mittels Schraubverbindung abgesichert oder hergestellt ist.
  7. Zirkel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz des Kupplungsansatzes (8) auf dem Kupplungsende (7) mittels Niet- oder Klebverbindung abgesichert oder hergestellt ist.
  8. Zirkel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (9) der Feinminenmechanik-Einheit (FME) aus GFK (=glasfaserverstärktem Kunststoff) besteht.
  9. Zirkel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellspindel (3) zu einem Feineinstell-Mitteltrieb gehört, bei dem das der Feineinstellung dienende Rändelrad (4) zwischen den Zirkelschenkeln (Z1, Z2) verstellbar auf der Spindel (3) sitzt, deren beidseits des Rändelrades (4) sich in die Lagerbüchsen (5a, 5b) der Schenkel (Z1, Z2) erstreckende Spindelabschnitte (3a, 3b) ein Rechts- bzw. ein Linksgewinde aufweisen, und daß die Grob- oder Schnellverstellung des Zirkels durch manuelles Auseinanderziehen oder Zuasammendrücken der mit den Lagerbüchsen (5a, 5b) auf den Spindelabschnitten (3a, 3b) gelagerten Zirkelschenkel (Z1, Z2) erfolgt.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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