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Dokumentenidentifikation DE60009617T2 24.03.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001081074
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung von einer Mehrfachzufuhr
Anmelder Riso Kagaku Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Okada, Shinya, Inashiki-gun, Ibaraki-ken, JP
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 60009617
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 30.08.2000
EP-Aktenzeichen 001181783
EP-Offenlegungsdatum 07.03.2001
EP date of grant 07.04.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.03.2005
IPC-Hauptklasse B65H 7/12

Beschreibung[de]
1. Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Feststellung mehrfacher Zuführung, um eine Zuführung von zwei oder mehr überdeckenden Blättern (Mehrfachzuführung) festzustellen, wenn Blätter entlang eines Transportweges transportiert werden, und spezieller, auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Feststellung mehrfacher Zuführung, die zur Feststellung mehrfacher Zuführung von gedruckten Exemplaren geeignet sind.

2. Beschreibung der anverwandten Technik

Eine Zusammentragmaschine, die in den Abbildungen 8, 9A und 9B gezeigt wird, ist als Vorrichtung zum Zusammentragen einer Vielzahl von verschiedenen Druckexemplaren bekannt, durch Überlappung dieser eines nach dem anderen von der ersten Seite an, um Pakete einer gewünschten Anzahl von Kopien der Druckexemplare zu machen.

Die 8 zeigt eine Außenansicht, die eine ganze Zusammentragmaschine darstellt, während 9A eine teilweise vergrößerte Teilansicht jedes Fachs der 8 zeigt, und 9B eine Ansicht darstellt, die jedes Fach darstellt, wie es in die Richtung gesehen wird, die durch den Pfeil A in 9A angezeigt wird. In der 8 zeigen Pfeile den Fluss der Blätter für jedes Fach an.

Eine Zusammentragmaschine 1 enthält eine Vielzahl von Fächern (10 Fächer im Beispiel der 8), in denen in zwei unterschiedliche Druckexemplare (Blätter) abzulegen sind. Die Fächer 2 (21 bis 210) sind parallel in einer räumlich getrennten Relation angeordnet, vertikal mit Bezug auf ein Gehäuse 3 zur Verfügung gestellt, und angeordnet, um mit einem vorbestimmten Abstand von der vorderen Oberfläche des Gehäuses 3 herauszuragen.

Ein Blattablagekorb 5, zum Zusammentragen und Entladen von Druckexemplaren 4, die von jedem Fach 2 eines nach dem anderen zugeführt werden, ist angeordnet, um mit einem vorbestimmten Abstand von der vorderen Oberfläche des Gehäuses 3 am untersten Teil des Gehäuses 3 hervorzustehen. Ein Transportmechanismus wird innerhalb des Gehäuses 3 zur Verfügung gestellt, z.B. Transportwalzen oder Transportbänder zum Transportieren der Druckexemplare 4, die von jedem Fach 2 dem Blattablagekorb 5 zugeführt werden.

Jedes Fach 2 enthält eine Blattzufuhrbasis 6, auf der die Druckexemplare abgelegt werden. Die Blattzufuhrbasis 6 enthält einen festen Teil 6a und einen beweglichen Teil 6b, der vertikal mit Hilfe eines Verschiebemechanismus, angetrieben von einem Motor (nicht gezeigt), beweglich ist. Ein Blatterkennungssensor 7 zur Feststellung jeder Anwesenheit der Druckexemplare 4, die abgelegt werden sollen, z.B. ein reflektorartiger Sensor, ist im beweglichen Teil 6b angeordnet. Die Blattzufuhrbegrenzung 8 in 9B ist vorbereitet, um auf der rechten Seite fest zu sein und im Einklang mit der Größe (Weite) der Druckexemplare auf der linken Seite beweglich zu sein.

Eine Blattzufuhrwalze 9 und eine Führungsplatte 10 zum Transport der Druckexemplare 4, die auf der Blattzuführungsbasis 6 abgelegt sind, eines nach dem anderen vom obersten bis zum Gehäuse 3, sind vorbereitet um sich in jedem Fach einander gegenüber zu stehen. Hilfswalzen 11 zum festhalten der Druckexemplare, z.B. um nicht zusammengerollt zu werden, sind an beiden Seiten der Blattzufuhrwalze 9 angeordnet. Die Rotationsachse 12 der Blattzufuhrwalze 9 und der Hilfswalzen 11 ist durch eine Blattzufuhrkupplung 13 mit einem Hauptmotor (Antriebsmotor 26) verbunden. Die Blattzufuhrwalze 9 und die Hilfswalzen 11 rotieren mit Hilfe des Antriebs des Hauptmotors im Uhrzeigersinn in 9A.

Mehrfachzufuhrsensoren 15 sind als ein Blattdetektor zur Feststellung einer mehrfachen Zufuhr der zuzuführenden Druckexemplare 4 um den Transportweg zwischen der Blattzufuhrwalze 9 und jedem Fach und dem Transportmechanismus des Gehäuses 3 herum angeordnet.

Die Mehrfachzufuhrsensoren 15 sind mit einem optischen Sensor des Typs Übertragung ausgestattet, der einen Licht aussendenden Sensor 15a und einen Licht empfangenden Sensor 15b enthält. Der Licht aussendende Sensor 15a besteht z.B. aus einer Licht aussendenden Diode, einer Laserdiode, oder einer Lampe. Der Licht aussendende Sensor ist mit einem vorbestimmten Abstand entfernt zum Transportweg 16 angeordnet, dem entlang die Druckexemplare geführt werden.

Der Licht empfangende Sensor 15b ist z.B. mit einer Photodiode ausgestattet. Der Licht empfangende Sensor 15b ist angeordnet, um dem Licht aussendenden Sensor 15a mit einem vorbestimmten Abstand zum Transportweg 16 gegenüber zu stehen, z.B., in einer räumlich gleich entfernten Relation zwischen dem Licht aussendenden Sensor 15a und dem Transportweg 16, so dass der Transportweg 16, auf dem die Druckexemplare zugeführt werden, zwischen die Sensoren eingeschoben wird.

An der Position des Mehrfachzufuhrsensors 15 wird, wenn die Druckexemplare 4 nicht transportiert werden, das vom Licht aussendenden Sensor 15a ausgesandte Licht direkt vom Licht empfangenden Sensor 15b empfangen, während, wenn die Druckexemplare 4 transportiert werden, das durch die Druckexemplare 4 gesandte Licht vom Licht empfangenden Sensor 15b empfangen wird.

In der Zusammentragmaschine 1, wie oben dargestellt, wenn die Druckexemplare 4 die Seiten 1 bis 10 haben, werden sie entsprechend in den Fächern 21 bis 210 in der Reihenfolge abgelegt, z.B., die Druckexemplare 4 der Seite 1 in 21, die Druckexemplare 4 der Seite 2 in 22, wobei die Druckexemplare 4 eines nach dem anderen nacheinander vom Fach 21 positioniert im höchsten Teil zugeführt werden, und im Blattablagekorb 5 abgelegt werden. Dies ermöglicht die zusammengetragenen Druckexemplaren 4 als eine Kopie der Seiten 1 bis 10 im Blattablagekorb 5 abzulegen.

Jedes der in jedem Fach 2 abgelegten Druckexemplare 4 wird innerhalb des Gehäuses 3 durch folgende Zustände geführt: d.h. den Zustand, wobei es sich den Transportwalzen 17 des Transportmechanismus des Gehäuses 3 nähert, wie in 10A gezeigt, den Zustand, wobei es die Transportwalzen 17 erreicht hat und dann ein Loslösen erzeugt wird, wie in 10B gezeigt, den Zustand, wobei es von der Blattzufuhrwalze 9 und den Transportwalzen 17 zusammengepresst wird, so dass seine Position beim Passieren der Mehrfachzufuhrsensoren 15 fixiert ist, wie in 10C gezeigt, und den Zustand, wobei sein Ende die Blattzufuhrwalze 9 verlässt und dabei aufwärts steigt.

In der Zusammentragmaschine 1, wie oben dargestellt, wird gewöhnlich, wenn eine Erkennung für die Mehrfachzufuhr der Druckexemplare 4 durchgeführt wird, die von jedem Fach 2 zugeführt werden, ein Feststellungsverfahren angewendet, in dem der maximale Wert der Lichtübertragungsmenge der passierenden Druckexemplare 4 gemessen wird, während die Druckexemplare 4 zwischen den Mehrfachzuführungssensoren 15 durchpassieren, und der maximale Wert wird mit einem Referenzwert verglichen.

Jedoch kann sich in der oben erwähnten konventionellen Methode, wenn der Maximalwert der Lichtübertragungsmenge der passierenden Druckexemplare 4 gemessen wird, ein Spielraum der Druckexemplare, wie in 10B gezeigt, entwickeln, und ein Springen der Druckexemplare kann, wie in 10D gezeigt, auftauchen. Daher weicht die Position des passierenden Blattes zwischen den Mehrfachzuführungssensoren von einer vorbestimmten Position ab, dabei ein Anwachsen in der Lichtübertragungsmenge verglichen mit der realen Menge bewirkend.

11 stellt ein Beispiel der Lichtübertragungsmenge der Druckexemplare zur Zeit der Blattzuführung dar. Dies zeigt, dass, wenn sich der Spielraum oder das Springen der Druckexemplare, wie in den Abbildungen 10B und 10D gezeigt, entwickelt, sich die Lichtübertragungsmenge der Druckexemplare 4 dramatisch ändert, wie in den Bereichen (i) und (ii) in der 11 gezeigt, so dass sie nicht stabil sein kann.

Daher kann das oben erwähnte konventionelle Verfahren dadurch ein Problem erzeugen, dass, wenn die Lichtübertragungsmenge der Druckexemplare 4 als Maximalwert gemessen wird, wenn sich der Spielraum oder das Springen der Druckexemplare 4, wie in den 10B und 10D gezeigt, entwickelt, der gemessene Wert nicht weniger als ein Referenzwert ist, sogar wenn eine Mehrfachzufuhr wirklich geschieht, dabei eine Falschfeststellung erzeugend. Diese Form der Mehrfachzufuhrerkennung ist durch US-A-3 882 308 bekannt.

Anstelle des obigen Verfahrens ist es anerkannt ein Verfahren zu verwenden, in dem ein Durchschnittswert der Lichtübertragungsmenge für einen bestimmte Strecke im Bereich des Druckexemplars kalkuliert wird, und der kalkulierte Durchschnittswert mit einem Referenzwert verglichen wird. Jedoch wird in diesem Verfahren, wenn der Grad der Dunkelheit des gedruckten Teils hoch ist oder das Verhältnis des gedruckten Teils zur gesamten Fläche hoch ist, wie in den folgenden Beispielen 1 bis 4 (12 bis 15) erklärt werden wird, wird ein Unterschied zwischen den Durchschnittswerten der einzelnen Zuführung und der Mehrfachzuführung kleiner, daher einen geringeren Grad der Genauigkeit für die Erkennung verursachend.

Beispiel 1:

Falls die Frequenz, wie in 12 gezeigt, an der Lichtübertragungsmenge von 100 für den zugrunde liegenden Teil der Druckexemplare 50 ist und die Frequenz an der Lichtübertragungsmenge von 40 für den gedruckten Teil der Druckexemplare zur Zeit einer einzelnen Zuführung 50 ist, ist der Durchschnittswert 70. Unter der Annahme, dass die Lichtübertragungsmenge für den zugrunde liegenden Teil und den gedruckten Teil zum Zeitpunkt der Mehrfachzuführung die Hälfte im Vergleich mir der Einfachzuführung unter solch einer Bedingung wird, ist der Durchschnittswert der Variationen 35. Zu diesem Zeitpunkt ist die Variation in der Lichtübertragungsmenge des zugrunde liegenden Teils 50 und die des gedruckten Teils ist 20. Dieses Beispiel 1 gilt für den Fall, dass die Frequenzen des zugrunde liegenden Teils und des gedruckten Teils der Druckexemplare identisch sind.

Beispiel 2:

Falls die Frequenz, wie in 13 gezeigt, an der Lichtübertragungsmenge von 100 für den zugrunde liegenden Teil der Druckexemplare 50 ist und die Frequenz an der Lichtübertragungsmenge von 20 für den gedruckten Teil der Druckexemplare zum Zeitpunkt der Einzelzuführung 50 ist, ist der Durchschnittswert 60. Unter der Annahme, dass die Lichtübertragungsmenge für den zugrunde liegenden Teil und den gedruckten Teil zum Zeitpunkt der Mehrfachzuführung die Hälfte im Vergleich zur Einzelzuführung unter einer solchen Bedingung werden kann, ist der Durchschnittswert der Variationen 30. Zu diesem Zeitpunkt ist die Variation in der Lichtübertragungsmenge des zugrunde liegenden Teils 50 und die des gedruckten Teils 10. Diese Beispiel 2 gilt für den Fall, dass der Grad der Dunkelheit des gedruckten Teils der Druckexemplare größer als im Beispiel 1 ist.

Beispiel 3:

Falls die Frequenz, wie in 14 gezeigt, an der Lichtübertragungsmenge von 100 für den zugrunde liegenden Teil der Druckexemplare 80 ist und die Frequenz an der Lichtübertragungsmenge von 40 des gedruckten Teils der Druckexemplare zum Zeitpunkt der Einzelzuführung 20 ist, ist der Durchschnittswert 88. Unter der Annahme, dass die Lichtübertragungsmenge für den zugrunde liegenden Teil und den gedruckten Teil zum Zeitpunkt der Mehrfachzuführung die Hälfte im Vergleich zur Einzelzuführung unter einer solchen Bedingung werden kann, ist der Durchschnittswert der Variationen 44. Zu diesem Zeitpunkt ist die Variation in der Lichtübertragungsmenge des zugrunde liegenden Teils 50 und die des gedruckten Teils ist 20. Diese Beispiel gilt für den Fall, dass die Frequenzen des zugrunde liegenden Teils und des gedruckten Teils der Druckexemplare verschieden sind.

Beispiel 4:

Falls die Frequenz, wie in 15 gezeigt, an der Lichtübertragungsmenge von 100 für den zugrunde liegenden Teil der Druckexemplare 60 ist und die Frequenz an der Lichtübertragungsmenge von 40 für den gedruckten Teil der Druckexemplare zum Zeitpunkt der Einzelzuführung 40 ist, ist der Durchschnittswert 76. Unter der Annahme, dass die Lichtübertragungsmenge für den zugrunde liegenden Teil und den gedruckten Teil zum Zeitpunkt der Mehrfachzuführung die Hälfte im Vergleich zur Einzelzuführung unter einer solchen Bedingung werden kann, ist der Durchschnittswert der Variationen 35. Zu diesem Zeitpunkt ist die Variation in der Lichtübertragungsmenge des zugrunde liegenden Teils 50 und die des gedruckten Teils ist 20. Diese Beispiel 4 gilt für den Fall, dass die Frequenz des gedruckten Teils der Druckexemplare näher zu der des zugrunde liegenden Teils als es im Beispiel 3 der Fall ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Es zeigen daher die oben erwähnten Beispiele 1 bis 4 (die sich auf die Abbildungen 12 bis 15 beziehen), dass, je kleiner die Menge der Lichtübertragung wird so wie der Grad der Dunkelheit des gedruckten Teiles der Druckexemplare größer wird, desto kleiner wird der Durchschnittswert der Lichtübertragungsmenge. Dies zeigt auch, dass der Durchschnittswert der Lichtübertragungsmenge klein wird, sobald die Rate der Frequenzen des gedruckten Teils der Druckexemplare groß wird.

Andererseits zeigt dies auch, dass bei der alleinigen Fokussierung auf die Variation des zugrunde liegenden Teils der Druckexemplare, die Variationen zum Zeitpunkt der Einzelzuführung und der Mehrfachzuführung gleich sind.

16 zeigt eine für die Lichtübertragungsmenge, das die Frequenzverteilung darstellt (analog zu digital (A/D) konvertierter Wert), wenn die Druckexemplare sich zwischen den Mehrfachzuführungssensoren fortbewegen. 16 zeigt, dass ein Histogramm, das die Frequenz an jedem der A/D konvertierten Werten darstellt, die klare Unterscheidung zwischen dem "zugrunde liegendem Teil", eingeschlossen von den gestrichelten Linien A und dem "gedruckten Teil", eingeschlossen von den gestrichelten Linien B, anzeigt.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Feststellung von Mehrfachzuführung zu liefern, die in der Lage sind die Genauigkeit der Mehrfachzuführungsfeststellung über die zur Zeit gebräuchliche hinaus zu verbessern und Schwierigkeiten des Standes der Technik zu überwinden, speziell durch die Fokussierung darauf, dass die Variation in der Lichtübertragungsmenge des "zugrunde liegenden Teiles" der Druckexemplare zum Zeitpunkt der Mehrfachzuführung groß ist.

Um die obige Aufgabe zu erfüllen, wird eine Vorrichtung zur Mehrfachzuführungsfeststellung zur Verfügung gestellt, die folgendes enthält: einen Blattdetektor, der einen Licht aussendenden Sensor und einen Licht empfangenden Sensor enthält, die in der Nachbarschaft des Transportpfades angeordnet sind, um die Lichtmenge festzustellen, die durch das Blatt gesendet wurde; einen Speicher, der eine vorbestimmte Stichprobenzahl von elektrischen Signalen speichert, die die Lichtmenge anzeigt, die vom Blattdetektor ausgegeben wurde; und einen Prozessor, der ein Histogramm der im Speicher gespeicherten Lichtmenge erzeugt, der die der maximalen Frequenz für ein zugrunde liegendem Teil von Blättern entsprechenden Lichtmenge basierend auf dem erzeugten Histogramm erhält und der eine Mehrfachzuführung der Blätter basierend auf der Variation in der Lichtmenge der maximalen Frequenz erkennt.

In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung tastet der Prozessor die Frequenzen der Lichtmenge ab, die einen niedrigen Grad von Dunkelheit hin zu einem hohen Grad davon anzeigen und erkennt dann eine Spitze von Frequenzen, die einer vorbestimmten Bedingung wie der Lichtmenge genügt, die der maximalen Frequenz entspricht.

In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung kalkuliert der Prozessor eine Gesamtsumme der Frequenzen, die einer vorbestimmten Zahl der Lichtmengen benachbart zu einer Lichtmenge von Interesse entspricht und erkennt eine der Lichtmengen, die der Lichtmenge von Interesse benachbart ist, als die der maximalen Frequenz entsprechend, wenn die Gesamtsumme der Frequenzen einen Wert erreicht, der ein bestimmtes Verhältnis des vorbestimmten Stichprobenwertes ist.

In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung berücksichtigt der Prozessor, zum Zeitpunkt der Zuführung des ersten Blattes, einen Wert, der ein bestimmtes Verhältnis zu der der maximalen Frequenz entsprechenden Lichtmenge hat, als einen Referenzwert zur Feststellung der Mehrfachzuführung von Blättern und zum Zeitpunkt der Zuführung eines zweiten oder folgenden Blattes, berücksichtigt er die der maximalen Frequenz entsprechenden Lichtmenge als einen Vergleichswert und vergleicht den Vergleichswert mit dem Referenzwert, um dabei die Mehrfachzuführung der Blätter festzustellen.

Um die obige Aufgabe zu erfüllen, wird, entsprechend einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Mehrfachzuführungsvorrichtung zur Verfügung gestellt, die folgende Schritte enthält: Anordnung eines Blattdetektors, der einen Licht aussendenden Sensor und einen Licht empfangenden Sensor in der Nachbarschaft des Transportweges besitzt, um eine Lichtmenge festzustellen, die durch ein Blatt gesendet wurde; Speicherung einer vorbestimmten Stichprobenzahl von elektrischen Signalen in einen Speicher, die eine Lichtmenge anzeigen, die vom Blattdetektor ausgegeben wurde; Erzeugung eines Histogrammes der im Speicher gespeicherten Lichtmenge; Feststellung der Lichtmenge, die einer maximalen Frequenz für einen zugrunde liegenden Teil von Blättern entspricht, basierend auf dem erzeugten Histogramm; und Feststellung einer Mehrfachzuführung von Blättern, basierend auf einer Variation in der Lichtmenge der maximalen Frequenz.

In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung werden Frequenzen der Lichtmenge abgetastet, die einen niedrigen Grad von Dunkelheit bis hin zu einem hohen Grad davon anzeigt und dann wird eine Spitze der Frequenzen, die einer vorbestimmten Bedingung genügt, als die Lichtmenge, die der maximalen Frequenz entspricht, festgestellt.

In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung wird eine Gesamtsumme der einer vorbestimmten Zahl von Lichtmengen, benachbart zur Lichtmenge von Interesse, entsprechenden Frequenzen kalkuliert, und dann wird, wenn die Gesamtsumme der Frequenzen einen Wert erreicht, der ein bestimmtes Verhältnis zum vorbestimmten Stichprobenwert hat, eine der Lichtmengen benachbart zur Lichtmenge von Interesse als die Lichtmenge entsprechend der maximalen Frequenz festgestellt.

In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung wird, zum Zeitpunkt der Zuführung des ersten Blattes, ein Wert, der ein bestimmtes Verhältnis zu der der maximalen Frequenz entsprechenden Lichtmenge hat, als ein Referenzwert zur Feststellung der Mehrfachzuführung der Blätter berücksichtigt, und zum Zeitpunkt der Zuführung eines zweiten oder folgenden Blattes, wird die Lichtmenge, die der maximalen Frequenz entspricht als ein Vergleichswert berücksichtigt, und dann wird der Vergleichswert mit dem Referenzwert verglichen, um dabei die Mehrfachzuführung der Blätter festzustellen.

Das Wesen, das Prinzip und die Nützlichkeit der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung offenkundiger werden, wen sie in Verbindung mit den beiliegenden Abbildungen gelesen wird.

KURZBESCHREIBUNG DER ABBILDUNGEN

In den beiliegenden Abbildungen:

zeigt die 1 ein Blockdiagramm, den Fall darstellend, in dem eine Vorrichtung zur Feststellung einer Mehrfachzuführung der vorliegenden Erfindung auf eine Zusammentragmaschine angewendet wird;

zeigt die 2 ein Flussdiagramm, das eine Folge von Arbeitsschritten einer Mehrfachzuführungsfeststellung der vorliegenden Erfindung darstellt;

zeigt die 3 ein Flussdiagramm, das eine Folge von arithmetischen Prozessen eines Referenzwerts/Vergleichswerts der 2 darstellt;

zeigt die 4 eine Ansicht, die ein Beispiel eines Histogramms innerhalb eines Abtastbereichs der Mehrfachzuführungsfeststellung illustriert, in der keine Mehrfachzuführung aufgetreten ist;

zeigt die 5 ein Diagramm der Summe der Frequenzen zur Kalkulation der Referenzwerte für den Fall in der 4;

zeigt die 6 eine Ansicht, die ein Beispiel eines Histogramms innerhalb des Abtastbereichs der Mehrfachzuführungsfeststellung illustriert, in der eine Mehrfachzuführung aufgetreten ist;

zeigt die 7 ein Diagramm der Summe der Frequenzen zur Kalkulation von Referenzwerten für den Fall in der 6;

zeigt die 8 eine externe Ansicht, die eine ganze Zusammentragmaschine illustriert;

zeigt die 9A eine Seitenansicht jedes Faches der Zusammentragmaschine der 8;

zeigt die 9B eine Ansicht, die jedes Fach illustriert, gesehen in die Richtung, die durch den Pfeil A in 9A angezeigt wird;

zeigen die Abbildungen 10A bis 10D die aufeinander folgenden Transportzustände der Druckexemplare, wenn sie von jedem Fach in ein Vorrichtungsgehäuse geführt werden;

zeigt die 11 eine Ansicht, die ein Beispiel der Lichtübertragungsmenge der Druckexemplare zum Zeitpunkt der Blattzuführung illustriert;

zeigt die 12 eine Ansicht, die das Verhältnis zwischen der Lichtübertragungsmenge und der Frequenz zum Zeitpunkt der Einzelzuführung und der Mehrfachzuführung illustriert, wenn die Frequenzen des zugrunde liegenden Teils und des gedruckten Teils identisch sind;

zeigt die 13 eine Ansicht, die das Verhältnis der Lichtübertragungsmenge und der Frequenz zum Zeitpunkt der Einzelzuführung und der Mehrfachzuführung illustriert, wenn die Frequenzen des zugrunde liegenden Teils und des gedruckten Teils identisch sind, aber der Grad der Dunkelheit des gedruckten Teils größer ist, als der in der 12;

zeigt die 14 eine Ansicht, die das Verhältnis zwischen der Lichtübertragungsmenge und der Frequenz zum Zeitpunkt der Einfachzuführung und der Mehrfachzuführung illustriert, wenn die Frequenzen des zugrunde liegenden Teils und des gedruckten Teils voneinander verschieden sind;

zeigt die 15 eine Ansicht, die das Verhältnis zwischen der Lichtübertragungsmenge und der Frequenz zum Zeitpunkt der Einfachzuführung und der Mehrfachzuführung illustriert, wenn die Frequenz des gedruckten teils näher an der des zugrunde liegenden Teils ist, als es in der 14 der Fall ist.

zeigt die 16 eine Ansicht, die ein Beispiel des Verhältnisses zwischen der Lichtübertragungsmenge (A/D konvertierter Wert) und der Frequenz illustriert, wenn die Druckexemplare zugeführt werden; und

die 17 eine Ansicht zeigt, die ein anderes Beispiel eines Blattzuführungsmechanismus illustriert, auf den die vorliegende Erfindung angewendet wird.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN

1 zeigt ein Blockdiagramm, das den Fall illustriert, in dem eine Vorrichtung zur Feststellung einer Mehrfachzuführung der Erfindung auf die Zusammentragmaschine angewendet wird, die in den Abbildungen 8 bis 10 gezeigt wird.

Wie in 1 gezeigt wird, enthält eine Vorrichtung 21 zur Feststellung einer Mehrfachzuführung einen Mehrfachzuführungssensor 15, einen Verstärkerschaltkreis 22, ein Bedienungsfeld 23, einen Mikrocomputer 23, einen Motorantriebsschaltkreis 25, einen Antriebsmotor 26 und einen Codierungssensor 27.

Der Verstärkerschaltkreis 22 verstärkt ein elektrisches Signal, das die Lichtübertragungsmenge anzeigt, die von einem Licht empfangenden Sensor 15b des Mehrfachzuführungssensor 15 empfangen wird, mit einem vorbestimmten Verstärkungsfaktor und liefert das Signal an den Mikrocomputer 24.

Das Bedienungsfeld 23 kann Bedienungstasten einschließen, die vom Benutzer bedient werden, z.B. eine Starttaste 23a zum Festlegen des Starts der Zusammenführungsoperation und eine Stopptaste 23b zum Bestimmen des Stopps der Zusammenführungsoperation. Eine Mehrfachzuführungswarnlampe 23c, die leuchtet, wenn irgendeine Mehrfachzuführung (d.h. zwei oder mehr Blätter von Druckexemplaren werden im überlappten Zustand zugeführt) auftaucht, wird am Bedienungsfeld zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wird ein Bildschirm 23d, z.B. ein Flüssigkristallbildschirm, zur Lieferung verschiedener Anzeigen, wie einer Anzeige einer Meldung einer Mehrfachzuführungswarnung, am Bedienungsfeld 23 zur Verfügung gestellt.

Der Mikrocomputer 24 besteht wie ein Prozessor aus einem Einchipmikrocomputer, der einen A/D-Konverter 28, eine CPU 29 und ein ROM 30 und ein RAM 31 enthält.

Der A/D-Konverter 28 konvertiert das vom Verstärkerschaltkreis 22 empfangene Signal in ein digitales, dem analogen Signal entsprechendes, Signal und liefert es als die Lichtübertragungsmenge an die CPU 29.

Die CPU 29 enthält einen Mikroprozessor, usw. und führt eine Transportkontrolle der Druckexemplare 4 aus, eine Festlegung des Abtastbereichs, eine Feststellung der Mehrfachzuführung der Druckexemplare 4 entsprechend den Flussdiagrammen, die in den Abbildungen 2 und 3, wie später erklärt, gezeigt werden, etc. basierend auf der Information vom Bedienungsfeld 23, dem Signal ais dem Verstärkerschaltkreis 22 und dem Signal aus dem Codierungssensor 27.

Genauer erklärt, tastet die CPU 29 das vom A/D-Konverter 28 empfangene digitale Signal zum Eingabezeitpunkt des Unterbrechungssignals aus dem Codierungssensor 27 mit einem vorbestimmten Abtastbereich ab. Der Abtastbereich wird festgelegt, als die Zählzahl von Pulsen des Codierungssensor 27 von einem Referenzpunkt zum Zeitpunkt der Feststellung der Front der Druckexemplare 4 durch den Mehrfachzuführungssensor 15.

Die CPU 29 sendet Kommandos zur Kontrolle des Antriebs und zum Stoppen des Antriebsmotors an den Motorantriebsschaltkreis 25, basierend auf den Operationssignalen der Startaste 23a und der Stopptaste 23b auf dem Bedienungsfeld.

Die CPU 29 hat einen Blattzuführungszähler und erhöht als Antwort auf eine Unterbrechungssignal, das sie vom Codierungssensor 27 erhalten hat, die Zählzahl um eins.

Der ROM 30 speichert Durchführungsprogramme, die notwendig sind, um eine Sequenz von Prozessen durch die CPU durchzuführen, die die in den Abbildungen 2 und 3 gezeigten Prozesse enthalten und die Daten des Abtastbereiches im Einklang mit der Größe der Druckexemplare 4, etc.

Der RAM 31 speichert die Abtastdaten für das erste Blatt der Druckexemplare 4 innerhalb des von der CPU 29 festgelegten Abtastbereichs und speichert nacheinander durch Aktualisierung die Abtastdaten für das zweite und dritte Blatt der Druckexemplare 4 innerhalb des von der CPU 29 festgelegten Abtastbereichs. Das RAM 31 speichert die Zählzahlen mit Hilfe des Blattzuführungszählers in der CPU 29.

Der Motorantriebsschaltkreis 25 treibt die Rotation des Antriebsmotors 26 an oder stoppt sie, basierend auf den von der CPU 29 ausgegebenen Kommandos.

Der Codierungssensor 27 produziert ein Einzelimpulssignal, wenn der Antriebsmotor 26 rotiert, bis eine vorbestimmte Länge der Druckexemplare 4 zugeführt ist. Diese Einzelimpulssignal wird als ein Unterbrechungssignal an die CPU 29 geliefert.

Als Nächstes werden die Arbeitsschritte der Vorrichtung 21 zur Feststellung von Mehrfachzuführung mit Bezug auf die Flussdiagramme der Abbildungen 2 und 3 erklärt.

Die Prozesse der in den Abbildungen 2 und 3 gezeigten Flussdiagramme werden jeweils in jedem der Fächer 21 bis 210 unter der Kontrolle der CPU 29 im Einklang mit den Durchführungsprogrammen des ROM 30 durchgeführt, wenn die Druckexemplare 4 von jedem der Fächer 21 bis 210 der Zusammentragmaschine 1 zugeführt werden.

Zuallererst wird, wenn das erste Blatt der Druckexemplare 4 zugeführt wird und das Signal zum Starten der Abtastung erzeugt wird (ST1-YES), das Abtasten der Lichtübertragungsmenge gestartet. D.h. die Impulssignale aus dem Codierungssensor 27 werden von einem Referenzzeitpunkt an gezählt, wenn der Mehrfachzuführungssensor 15 die Frontkante des ersten Blattes feststellt, und wenn der Zähler den Wert der Abtaststartposition erreicht, wird die Lichtübertragungsmenge, die von einem A/D-Konverter 28 konvertiert wird, über den Verstärkerschaltkreis 22 aus dem Mehrfachzuführungssensor 15 an die CPU 29 geliefert. Die Lichtübertragungsmenge wird dann in dem RAM 31 abgespeichert (ST2).

Die Genauigkeit der Mehrfachzuführungserkennung verbessert sich, sobald sich die gesamte Stichprobenzahl bei einem solchen Abtasten erhöht. Jedoch können Einschränkungen in Form der Kapazität des RAM 31 oder der arithmetischen Prozessorgeschwindigkeit der CPU 29 beigefügt werden. Ohne irgendein Problem mit der Kapazität des RAM 31 oder der arithmetischen Prozessorgeschwindigkeit der CPU 29, erlauben kürzere Abstände zwischen Stichproben innerhalb desselben Stichprobenbereichs, dass die gesamte Stichprobenzahl erhöht wird. Im Gegensatz dazu könnte der Stichprobenabstand mit der kleinen Kapazität des RAM 31 und der geringen arithmetischen Prozessorgeschwindigkeit größer sein.

Als Nächstes wird, wenn die Zählzahl der Impulssignale aus dem Codierungssensor 27 einen Wert erreicht, der der Endposition der Stichprobennahme entspricht und daher die Lichtübertragungsmenge der vorbestimmten Anzahl von Stichproben im RAM 31 (ST3-YES) abgespeichert werden, ein Histogramm zur Bestimmung der Frequenz der Lichtübertragungsmengen, die im RAM 31 gespeichert sind, erzeugt (ST4). Nachdem das Histogramm erzeugt wurde, wird der Schritt zu einer arithmetischen Operation eines Referenzwerts/Vergleichswerts fortgeschaltet, gezeigt in 3, wie später bemerkt werden wird (SUB1).

Als Nächstes wird, im Fall, dass das zweite oder nachfolgende Blatt der Druckexemplare 4 zugeführt wird, ähnlich zur Blattzuführung des ersten Blattes, wenn das Signal zum Stichprobenstart erzeugt wird (ST11-YES), das Abtasten der Lichtübertragungsmenge des Blattes gestartet. D.h. die Impulssignale des Codierungssensor 27 werden von einem Referenzzeitpunkt an gezählt, wenn der Mehrfachzuführungssensor 15 die Frontkante des zweiten oder folgenden Blattes erkennt, und wenn die Zählzahl den Wert der Abtaststartposition erreicht, wird die Lichtübertragungsmenge, die von einem A/D-Konverter 28 konvertiert wird, über den Verstärkerschaltkreis 22 aus dem Mehrfachzuführungssensor 15 an die CPU 29 geliefert. Die Lichtübertragungsmenge wird dann im RAM 31 abgespeichert (ST12).

Als Nächstes wird, wenn die Zählzahl der Impulssignale aus dem Codierungssensor 27 einen Wert erreicht, der der Endposition der Stichprobenentnahme entspricht, und daher die Lichtübertragungsmengen der vorbestimmten Zahl von Stichproben im RAM 31 gespeichert werden (ST13-YES), ein Histogramm zur Bestimmung der Frequenz der Lichtübertragungsmengen, die im RAM 31 gespeichert sind, erzeugt (ST14). Nachdem das Histogramm erzeugt wurde, wird der Schritt zu einer arithmetischen Operation eines Referenzwertes/Vergleichswertes fortgeschaltet, gezeigt in 3, wie später bemerkt werden wird (SUB1).

Es existiert eine Vielzahl von Spitzen von Frequenzen im Histogramm, das im Schritt ST4 oder ST14 erzeugt wurde, beeinflusst durch die Position des passierenden Blattes zwischen dem Licht aussendenden Sensor 15a und dem Lichtempfangenden Sensor 15b des Mehrfachzuführungssensor 15 und beeinflusst vom gedruckten Teil des Blattes.

In der arithmetischen Operation des Referenzwerts/Vergleichswerts im Schritt SUB1 wird, um eine Frequenzspitze zu erhalten, die dem zugrunde liegenden Teil des Blattes entspricht, wo die Variation in der Lichtübertragungsmenge zum Zeitpunkt der Mehrfachzufuhr groß ist, aus der Vielzahl der Frequenzspitzen, eine bestimmte Lichtübertragungsmenge gesucht, vom Ende an mit einem großen Wert in der Menge (kleiner Wert ist nämlich Dunkelheit) und auf einen Wert von "n" des Interesses gesetzt, und die Gesamtsumme der Frequenzen relativ zu den Lichtübertragungsmengen mit der Gesamtzahl von &agr;+1, nämlich "n–1" "n–2", ..., "n–&agr;" die sich in einer Linie Seite bei Seite in eine Richtung zu kleinen Mengen vom Wert des Interesses von "n" aufstellen, wird gewonnen (ST21).

Sowie der Wert des Interesses von "n", die Lichtübertragungsmenge, ausgewählt werden kann, wenn kein Blatt zugeführt wird, kann andererseits ein Wert ausgewählt werden, der um einen vorbestimmten Wert kleiner ist, als die Lichtübertragungsmenge, wenn kein Blatt zugeführt wird, eine Zeitreduktion in der arithmetischen Durchführung erwägend. Der Wert von &agr; ist ein vorbestimmter Integerwert ("4" z.B.). Je kleiner dieser Wert wird, desto kürzer wird die arithmetische Verarbeitungszeit für eine Verarbeitung.

Wenn dann die Gesamtsumme kleiner ist, als ein vorbestimmter Wert, der ein bestimmtes Verhältnis zur gesamten Stichprobenzahl hat (ST22-NO), und der Wert des Interesse nicht "&bgr;" ist (ST23-NO), dann wird ein Wert als nächster Wert des Interesses (ST24) festgelegt, erhalten durch Abzug von "1" vom Wert des Interesses von "n" , und der Prozess geht zurück zu ST12, um die Gesamtsumme der Frequenzen zu erhalten.

Wenn der Wert des Interesses "&bgr;" ist (ST23-YES), und der Transport ein Transport des ersten Blattes der Druckexemplare 4 ist (ST25-YES), dann kann die Feststellung der Mehrfachzufuhr nicht ausgeführt werden, was dem Benutzer mitgeteilt wird (ST26). Der Wert von "&bgr;" wird auf einen vorbestimmten Wert festgelegt, der ein bestimmtes Verhältnis (z.B. 10%) zur Lichtübertragungsmenge zum Zeitpunkt keiner Blattzuführung hat. Falls auf der anderen Seite der Transport ein Transport eines zweiten oder folgenden Blattes (ST25-NO) ist, dann wird ein Signal einer Mehrfachzuführungsfeststellung von der CPU 29 (ST27) erzeugt, um die Arbeitsschritte zur Bewältigung der Mehrfachzuführung (ST28) zu starten. Z.B. werden, nachdem die zusammengetragenen Druckexemplare inklusive der mehrfach zugeführten Druckexemplare auf der Blattentladungsablage 5 abgelegt werden, alle Blattzuführungen der Fächer 2 gestoppt, und die Mehrfachzuführungslampe 23c auf dem Bedienungsfeld 23 beleuchtet, um dem Benutzer das Auftauchen der Mehrfachzuführung mitzuteilen. Zu diesem Zeitpunkt kann dem Benutzer auch mitgeteilt werden, welches Fach mit der Mehrfachzuführung zusammenhängt.

Falls die Gesamtsumme der Frequenzen gleich oder größer als der vorbestimmte Wert ist, der ein bestimmtes Verhältnis zur gesamten Stichprobenzahl hat (ST22-YES), dann erhält man (ST29) eine Lichtübertragungsmenge, die der maximalen Frequenz unter den summierten Frequenzen entspricht.

Die maximale Frequenz unter den summierten Frequenzen wird dann als die Lichtübertragungsmenge des zugrunde liegenden Teils der Druckexemplare 4 betrachtet. Falls der Transport ein Transport für das erste Blatt der Blätter 4 (ST30-YES) ist, erhält man aus der erhaltenen Lichtübertragungsmenge (ST31) Referenzwerte zur Feststellung einer Mehrfachzufuhr. Jedes der Referenzwerte ist ein Wert, der ein bestimmtes Verhältnis zur Lichtübertragungsmenge hat, die der maximalen Frequenz unter den summierten Frequenzen entspricht. Z.B. können die Referenzwerte Werte zwischen 75% und 150% der Lichtübertragungsmenge haben, die der maximalen Frequenz unter den summierten Frequenzen entspricht.

Falls der Transport ein Transport des zweiten oder folgenden Blattes der Druckexemplare (ST30-NO) ist, dann wird die Lichtübertragungsmenge, die der maximalen Frequenz unter den summierten Frequenzen entspricht, als ein Vergleichswert betrachtet (ein Wert, der mit den Referenzwerten zu vergleichen ist) (ST32), und dann wird der Vergleichswert mit den Referenzwerten verglichen, um eine Mehrfachzuführung festzustellen. Falls eine Mehrfachzuführung festgestellt wird (ST15-YES), wird das Erkennungssignal der Mehrfachzuführung von der CPU 29 (ST16) erzeugt, und die Operation für die Mehrfachzuführung wird gestartet (ST17). Nachdem z.B. zusammengetragene Druckexemplare inklusive der mehrfach zugeführten Druckexemplare auf der Blattentladungsablage 5 abgelegt werden, werden die Blattzuführungen aller Fächer 2 gestoppt, und die Mehrfachzuführungswarnlampe 23c auf dem Bedienungsfeld beleuchtet, um dem Benutzer das Auftauchen einer Mehrfachzuführung mitzuteilen. Zu diesem Zeitpunkt kann dem Benutzer auch mitgeteilt werden, welches Fach mit der Mehrfachzuführung zusammenhängt. Falls keine Mehrfachzuführung festgestellt wird (ST15-NO), und die zuzuführenden Druckexemplare 4 bleiben (ST18-YES), kehrt der Prozess zum Schritt ST11 zurück.

Als Nächstes werden genauere numerische Beispiele der arithmetischen Operation des Referenzwertes/Vergleichwertes mit Bezug auf die Abbildungen 4 bis 7 ausgeführt.

4 zeigt ein Beispiel eines Histogramms im Bereich der Stichprobennahme der Mehrfachzuführungsfeststellung, wobei keine Mehrfachzuführung aufgetaucht ist, 5 zeigt eine Ansicht, die die Summe der Frequenzen zur Kalkulation eines Vergleichswertes für den Fall in der 4 darstellt, 6 zeigt ein Beispiel eines Histogramms einer Stichprobennahme der Mehrfachzuführungsfeststellung, wobei eine Mehrfachzuführung auftrat, und 7 zeigt eine Ansicht , die die Summe der Frequenzen zu Kalkulation eines Vergleichswertes für den Fall in der 6 darstellt.

Im folgenden Beispiel wird angenommen, dass &agr; = 4 und die vorbestimmte Zahl "40" ist, was 40% der gesamten Stichprobenzahl "100" ist.

Nun wird das erste Blatt der Druckexemplare 4 zugeführt, und dann wird das in 4 gezeigte Histogramm im Schritt ST4 in 2 erzeugt. Dann wird, wie in 5 gezeigt, feststellend, dass die Lichtübertragungsmenge "124" der Wert des Interesses "n" ist, die Gesamtsumme der Frequenzen, benachbart zum Wert des Interesses "n", die n–1 = 123, n–2 = 122, n–3 = 121 und n–4 = 120 sind, kalkuliert. Weiterhin erhält man, da die Gesamtsumme "52" der Frequenzen zu diesem Zeitpunkt die vorbestimmte Zahl "40", erhalten aus Gesamtzahl der Stichproben, übersteigt, die Lichtübertragungsmenge "120", die die maximale Frequenz unter den summierten Frequenzen hat. Dann werden der Wert "90", der 75 Prozent der Lichtübertragungsmenge "120" beträgt und der Wert "180", der 150 Prozent davon beträgt, als die Referenzwerte kalkuliert.

Als Nächstes wird das zweite Blatt der Druckexemplare 4 zugeführt, und dann das in 6 gezeigte Histogramm im Schritt ST14 in der 2 erzeugt. Dann wird, wie in 7 gezeigt, feststellend, dass die Lichtübertragungsmenge "71" der Wert des Interesses "n" ist, die Gesamtsumme der Frequenzen, benachbart zum Wert des Interesses "n", die n–1 = 70, n–2 = 69, n–3 = 68 und n–4 = 67 sind, kalkuliert. Weiterhin wird, da die Gesamtsumme „"42" der Frequenzen zu diesem Zeitpunkt die vorbestimmte Anzahl "40", erhalten aus der Gesamtzahl der Stichproben, übersteigt, die Lichtübertragungsmenge "68", die die maximale Frequenz unter den summierten Frequenzen besitzt, als ein Vergleichswert kalkuliert. Der Vergleichswert "68" wird dann mit den Referenzwerten von "90" und "180" verglichen, die zum Zeitpunkt der Zuführung des ersten Blattes der Druckexemplare 4 kalkuliert werden. In diesem Fall wird entschieden, dass die Mehrfachzuführung auftritt, da der Vergleichswert "68" kleiner ist, als der Referenzwert "90".

Daher wird, entsprechend den Ausführungen der vorliegenden Erfindung, ein Histogramm zum Erhalten der Frequenz der Lichtübertragungsmenge der Druckexemplare erzeugt, und basierend auf der Verteilung der Frequenzen, wird eine Spitze der Frequenzen entsprechend dem zugrunde liegenden Teil der Druckexemplare erkannt, und dann wird die Variation in der Lichtübertragungsmenge entsprechend der maximalen Frequenz zur Feststellung der Mehrfachzuführung unter den erkannten Frequenzen der Spitze verwendet. Aus diesem Grund steigt die Rate der erfolgreichen Feststellung der Mehrfachzuführung im Vergleich mit den herkömmlichen Verfahren an.

Obwohl der Mehrfachzuführungssensor 15 in den Ausführungen der Erfindung ein Paar von Licht aussendenden und empfangenden Sensoren eines Lichtübertragungstyps angeordnet sind, um sich einander gegenüber zu stehen und um die Druckexemplare 4, die entlang des Transportweges 16 transportiert werden, einzuschließen, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt, und es kann auch ein Paar von Licht aussendenden und empfangenden Sensoren des Reflexionstyps, angeordnet auf einer Seite des Transportweges, angepasst werden. Zu diesem Zeitpunkt ist natürlich der Wert des analog zu digital konvertierten elektrischen Signals nicht die Lichtübertragungsmenge, sondern die Lichtreflexionsmenge.

Zusätzlich sind natürlich Blätter, die Kandidaten der Mehrfachzuführungsfeststellung sind, nicht auf Druckexemplare beschränkt, sondern auch nicht bedruckte Papiere zum Zwecke des Einfügens von Papieren.

Obwohl die Ausführungen der vorliegenden Erfindung mit einem Beispiel erklärt wurden, das eine Zusammentragmaschine verwendet, sollten sie nicht nur auf die Zusammenstellung begrenzt werden, sondern sie können in einem Blattzuführungsmechanismus verwendet werden, der Druckmaschinen, Kopiermaschinen, etc. zur Verfügung steht. Z.B., wie in der 17 gezeigt, können sie auch in einem Blattzuführungsmechanismus verwendet werden, in dem aufeinander geschichtete Druckexemplare 41 eines nach dem anderen vom obersten an von einer Abstreifwalze 42 und einer Aufnahmewalze 43 getrennt werden, und jedes der getrennten Druckexemplare 41 wird zwischen einer Drucktrommel, um die eine durchlöcherte Matrize gewunden ist (nicht gezeigt), und einer Druckwalze durch eine Führungswalze 44 und eine Zeit bestimmende Walze 45 transportiert. In diesem Fall ist der Mehrfachzuführungssensor (ein Licht aussendender Sensor 15a, ein Lichtempfangender Sensor 15b) um den Transportweg 46 zwischen der Aufnahmewalze 43 und der Zeit bestimmenden Walze 45 positioniert, und die Feststellung der Mehrfachzuführung wird für die Druckexemplare durchgeführt, die auf dem Transportweg 46 vorbeiziehen.

Wie oben erklärt, wird entsprechend der vorliegenden Erfindung, ein Histogramm zur Erhaltung der Frequenz der Lichtübertragungsmenge für die Druckexemplare erzeugt, und basierend auf der Frequenzverteilung eine Spitze der Frequenzen festgestellt, die dem zugrunde liegenden Teil der Druckexemplare entspricht, und dann wird die Variation in der Lichtübertragungsmenge, die der maximalen Frequenz entspricht, zur Feststellung der Mehrfachzuführung unter den festgestellten Frequenzen der Spitze verwendet. Daher steigt die Rate der erfolgreichen Mehrfachzuführungsfeststellung im Vergleich mit konventionellen Verfahren.

Es sollte verstanden werden, dass viele Modifikationen und Anpassungen der Erfindung den Fachleuten offenkundig sein werden, und es ist beabsichtigt solche offensichtlichen Modifikationen und Änderungen in den Geltungsbereich der hier angefügten Ansprüche einzuschließen.


Anspruch[de]
  1. Eine Vorrichtung zur Feststellung mehrfacher Zuführung, enthaltend:

    einen Blattdetektor (15), der einen Licht aussendenden Sensor (15a) und einen Licht empfangenden Sensor (15b) besitzt, der in der Nachbarschaft eines Transportweges (16) angeordnet ist, um die Menge des Lichtes festzustellen, die durch ein Blatt (4) gesendet wurde;

    dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung weiterhin enthält:

    einen Speicher (31), der eine vorbestimmte Stichprobenzahl von elektrischen Signalen speichert, die Lichtmenge anzeigend, die vom Blattdetektor (15) ausgesendet wurde; und

    einen Prozessor (29), der ein Histogramm der im Speicher (31) gespeicherten Lichtmenge erzeugt, der die Lichtmenge entsprechend der maximalen Frequenz für ein darunter liegenden Teil von Blättern auf der Basis des erzeugten Histogramms erhält, und der eine Mehrfachzuführung der Blätter auf der Basis der Veränderung in der Lichtmenge der maximalen Frequenz feststellt.
  2. Die Vorrichtung zur Feststellung mehrfacher Zuführung gemäß Anspruch 1, worin der Prozessor (29) Frequenzen von der Lichtmenge mit einem niedrigen Niveau von Dunkelheit hin zu denen mit einem hohen Niveau davon durchsucht und dann eine Spitze der Frequenzen, die einer vorbestimmten Bedingung genügt, als die Lichtmenge entsprechend der maximalen Frequenz feststellt.
  3. Die Vorrichtung zur Feststellung mehrfacher Zuführung gemäß Anspruch 2, worin der Prozessor (29) eine Gesamtsumme der Frequenzen berechnet, die einer vorbestimmten Anzahl der Lichtmengen benachbart zu einer Lichtmenge des Interesses entsprechen, und eine der Lichtmengen benachbart zu der Lichtmenge des Interesses als die Lichtmenge feststellt, die der maximalen Frequenz entspricht, falls die Gesamtsumme der Frequenzen einen Wert erreicht, der ein bestimmtes Verhältnis zu dem vorbestimmten Stichprobenwert besitzt.
  4. Die Vorrichtung zur Feststellung mehrfacher Zuführung gemäß Anspruch 3, worin der Prozessor (29) zum Zeitpunkt der Zuführung des ersten Blattes einen Wert, der ein bestimmtes Verhältnis der Lichtmenge, die der maximalen Frequenz entspricht, als einen Referenzwert zur Feststellung der mehrfachen Zuführung der Blätter betrachtet, und zum Zeitpunkt der Zuführung eines zweiten oder nachfolgenden Blattes die Lichtmenge entsprechend der maximalen Frequenz als einen Vergleichswert berücksichtigt und den Vergleichswert mit dem Referenzwert vergleicht, um dabei die Mehrfachzuführung der Blätter zu entdecken.
  5. Ein Verfahren zur Feststellung mehrfacher Zuführung, die Schritte enthaltend:

    Anordnung eines Blattdetektors (15), der einen Licht aussendenden Sensor (15a) und einen Licht empfangenden Sensor (15b) in der Nachbarschaft eines Transportweges besitzt, um die Menge des Lichtes zu bestimmen, die durch ein Blatt gesendet wurde;

    dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren weiterhin enthält:

    Speicherung einer vorbestimmten Stichprobenzahl von elektrischen Signalen in einem Speicher (31), die eine Lichtmenge anzeigen, die vom Blattdetektor (15) ausgegeben wurde;

    Erzeugung eines Histogramms der Lichtmenge, die im Speicher (31) gespeichert wurde;

    Feststellung der Lichtmenge, die einer maximalen Frequenz für einen darunter liegenden Teil von Blättern basierend auf dem Histogramm entspricht; und

    Feststellung einer Mehrfachzuführung von Blättern, basierend auf einer Veränderung in der Lichtmenge der maximalen Frequenz.
  6. Das Verfahren zur Feststellung mehrfacher Zuführung gemäß Anspruch 5, worin Frequenzen von der Lichtmenge mit einem niedrigen Niveau von Dunkelheit bis hin zu einer Lichtmenge mit hohem Niveau davon durchsucht werden, und dann eine Spitze der Frequenzen, die einer vorbestimmten Bedingung genügen, als die Lichtmenge entsprechend der maximalen Frequenz festgestellt wird.
  7. Das Verfahren zur Feststellung mehrfacher Zuführung gemäß Anspruch 6, worin eine Gesamtsumme der Frequenzen, die einer vorbestimmten Zahl von Lichtmengen benachbart zu einer Lichtmenge des Interesses entspricht, berechnet wird, und falls die Gesamtsumme der Frequenzen einen Wert erreicht, der ein bestimmtes Verhältnis des vorbestimmten Stichprobenwertes besitzt, dann eine der Lichtmengen benachbart zur Lichtquelle des Interesses als die Lichtquelle entsprechend der maximalen Frequenz festgestellt wird.
  8. Das Verfahren zur Feststellung mehrfacher Zuführung gemäß Anspruch 7, worin, zum Zeitpunkt der Zuführung des ersten Blattes, ein Wert, der ein bestimmtes Verhältnis der Lichtmenge entsprechend der maximalen Frequenz als ein Referenzwert zur Erkennung der Mehrfachzuführung der Blätter betrachtet wird, und zur Zeit der Zuführung eines zweiten oder nachfolgenden Blattes die Lichtmenge entsprechend der maximalen Frequenz als ein Vergleichswert betrachtet wird, und dann der Vergleichswert mit dem Referenzwert verglichen wird, um dabei die Mehrfachzuführung der Blätter festzustellen.
Es folgen 17 Blatt Zeichnungen






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