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Dokumentenidentifikation DE69916576T2 24.03.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001049446
Titel AEROSOLVORRICHTUNG, DIE EIN POLYKONDENSAT MIT MINDESTENS EINER POLYURETHANEINHEIT UND/ODER POLYHARNSTOFFEINHEIT ENTHÄLT.
Anmelder L'OREAL, Paris, FR
Erfinder STURLA, Jean-Michel, F-92100 Boulogne-Billancourt, FR;
BREMENSON, Jean-Luc, F-75019 Paris, FR;
LE BOURHIS, François, F-93300 Aubervilliers, FR;
VILBERT, Arnaud, 36, FR
Vertreter BEETZ & PARTNER Patentanwälte, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69916576
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 16.08.1999
EP-Aktenzeichen 999384258
WO-Anmeldetag 16.08.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/FR99/01992
WO-Veröffentlichungsnummer 0000012055
WO-Veröffentlichungsdatum 09.03.2000
EP-Offenlegungsdatum 08.11.2000
EP date of grant 21.04.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.03.2005
IPC-Hauptklasse A61K 7/06
IPC-Nebenklasse A61K 7/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Aerosolvorrichtungen, die einen Behälter umfassen, der in einem kosmetisch akzeptablen Medium ein multisequenzielles Polymer enthält, das mindestens eine Polyurethansequenz und/oder Polyharnstoffsequenz aufweist, wobei die Vorrichtungen dazu geeignet sind, einen anfänglichen Durchsatz der Aerosolzusammensetzung von 0,75 Gramm pro Sekunde oder darunter zu liefern. Sie bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Formgebung und/oder Festigung der Frisur, das die Verwendung dieser Vorrichtungen beinhaltet, sowie deren Verwendung zur Herstellung von Lacken oder Aerosolsprays.

Die Festigung der Frisur ist ein wichtiges Element bei der Frisurengestaltung, die darin besteht, die bestehende Form zu erhalten oder die Haare in Form zu bringen und gleichzeitig zu fixieren.

Die meisten im Kosmetikbereich erhältlichen Produkte für die Haarbehandlung zur Formgebung und/oder Festigung der Frisur sind Zusammensetzungen zum Zerstäuben, die im Wesentlichen aus einer meistens alkoholischen oder wässrigen Lösung und einem oder mehreren Stoffen bestehen, bei denen es sich im Allgemeinen um Polymerharze handelt, deren Aufgabe darin besteht, die Haare miteinander zu verbinden, und die auch als festigende oder fixierende Stoffe bezeichnet werden, wobei sie im Gemisch mit verschiedenen kosmetischen Hilfsstoffen vorliegen. Solche Lösungen können beispielsweise in einem geeigneten Aerosolbehälter, der mit einem Treibgas unter Druck gesetzt ist, konfektioniert sein.

Die Konfektionierung als Aerosol ist für den Anwender besonders günstig, da er ohne Schwierigkeiten eine ziemlich homogene Verteilung des Produktes erhält. Dieser Konfektionierungstyp hat jedoch den Nachteil, dass flüchtige organische Verbindungen (FOV) freigesetzt werden, die für die Umwelt schädlich sind, insbesondere abhängig von der Menge des verwendeten organischen Lösungsmittels und des für die Herstellung der Zusammensetzung gewählten Treibgases. Die Realisierung von als Aerosol konfektionierten, kosmetischen Zusammensetzungen mit einer immer geringeren Menge an flüchtigen organischen Verbindungen ist daher besonders interessant.

In den Druckschriften EP 636 361, WO 97/2502, EP 745 373 und DE 44 38 849 sind kosmetische Zusammensetzungen beschrieben worden, die Polymere mit Polyurethaneinheiten und/oder Polyharnstoffeinheiten enthalten und die gegebenenfalls in einer Aerosolvorrichtung in Gegenwart eines Treibmittels konfektioniert sind. In diesen Druckschriften wird ganz allgemein von Aerosolvorrichtungen gesprochen, ohne dass in irgendeiner Weise ausgeführt wird, dass die mechanischen Eigenschaften der Vorrichtungen wesentlich sind, um eine bessere Zerstäubung zu erzielen. Diese Eigenschaften gehen auch aus FR 2 749 568 nicht hervor, die sich nicht direkt mit Polymeren mit Polyurethaneinheiten und/oder Polyharnstoffeinheiten beschäftigt.

Die Qualität einer mittels einer Aerosolvorrichtung durchgeführten Zerstäubung, d. h. im Wesentlichen die Verteilung der Tröpfchen in dem Raum am Auslass der Düse, hängt stark von der chemischen Zusammensetzung der verwendeten Zusammensetzung ab. Die Realisierung von Aerosolvorrichtungen, die zu einer optimalen Zerstäubung führen, ist daher von besonderem Interesse.

Aus dem Patent DE 195 41 326 sind Zusammensetzungen für die Frisurengestaltung bekannt, die als fixierendes Polymer ein Polymer mit Polyurethaneinheit enthalten. Diese Vorrichtungen können jedoch insbesondere hinsichtlich der kosmetischen Eigenschaften, die sie den Haaren verleihen, bei gleichzeitig besserer Zerstäubungsqualität noch verbessert werden.

Die Anmelderin hat in überraschender und unerwarteter Weise festgestellt, dass es wider Erwarten möglich ist, Aerosolvorrichtungen zu realisieren, die den oben beschriebenen Anforderungen genügen, indem einerseits die kosmetische Zusammensetzung und andererseits die Einrichtungen zur Verteilung dieser Zusammensetzung ausgewählt werden.

Der Gegenstand der Erfindung ist eine Aerosolvorrichtung, die einen Behälter mit einer Zusammensetzung für die Haarbehandlung, die aus einer flüssigen Phase und mindestens einem Treibmittel besteht, sowie Einrichtungen zur Verteilung der Zusammensetzung umfasst und die dadurch gekennzeichnet ist, dass:

  • (i) die Zusammensetzung in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein Polykondensat enthält, das mindestens eine Polyurethansequenz und/oder Polyharnstoffsequenz aufweist, und
  • (ii) die Vorrichtung dazu geeignet ist, einen anfänglichen Durchsatz der Aerosolzusammensetzung von 0,75 Gramm pro Sekunde oder darunter zu liefern.

Ein weiterer Gegenstand der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Formgebung und/oder Festigung der Frisur unter Verwendung dieser Aerosolvorrichtung.

Ein weiterer Gegenstand ist die Verwendung dieser Aerosolvorrichtung zur Herstellung von Lacken oder Aerosolsprays.

Die Polykondensate, die mindestens eine Polyurethansequenz und/oder Polyharnstoffsequenz enthalten und die im Rahmen der vorliegenden Erfindung insbesondere in Betracht gezogen werden, sind die Polykondensate, die in den Patenten EP 0 751 162, EP 0 637 600, FR 2 743 297 und EP 0 648 485 der Anmelderin sowie den Patenten EP 0 656 021 oder WO 94/03510 der Firma BASF oder EP 0 619 111 der Firma National Starch beschrieben sind.

Die erfindungsgemäß verwendeten Polykondensate können in dem kosmetisch akzeptablen Medium insbesondere nach Neutralisation mit einer organischen oder anorganischen Base löslich sein oder sie können in dem Medium dispergiert werden. Die Dispersion kann dann mindestens 0,05% grenzflächenaktiven Stoff enthalten, mit dem das Polykondensat dispergiert und in Dispersion gehalten werden kann.

Gemäß der Erfindung können beliebige Arten von grenzflächenaktiven Stoffen in der Dispersion verwendet werden, vorzugsweise ist der grenzflächenaktive Stoff jedoch nichtionisch. In der Dispersion liegt die mittlere Größe der Polykondensatpartikel vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 1 &mgr;m.

Das Polykondensat kann beispielsweise aus einer Zusammenstellung von Blöcken bestehen, wobei diese Anordnung insbesondere ausgehend von den folgenden Verbindungen erhalten wird:

  • (1) mindestens einer Verbindung, die zwei oder mehr als zwei aktive Wasserstoffatome pro Molekül enthält,
  • (2) mindestens einem Diol oder einem Gemisch von Diolen, die saure Gruppen oder deren Salze enthalten, und
  • (3) mindestens einem Di- oder Polyisocyanat.

Die Verbindungen (1) sind vorteilhaft unter den Diolen, Diaminen, Polyesterolen, Polyetherolen oder deren Gemischen ausgewählt.

Bevorzugte Verbindungen (1) sind die geradkettigen Polyethylenglykole und Polypropylenglykole, insbesondere die Verbindungen, die durch Umsetzung von Ethylenoxid oder Propylenoxid mit Wasser oder Diethylenglykol oder Dipropylenglykol in Gegenwart von Natriumhydroxid als Katalysator erhalten werden. Diese Polyglykole besitzen im Allgemeinen eine Molmasse von etwa 600 bis 20 000.

Weitere bevorzugte organische Verbindungen sind die Verbindungen, die Mercapto-, Amino-, Carboxy- oder Hydroxygruppen aufweisen. Von diesen sind insbesondere die Polyhydroxyverbindungen zu nennen, wie Polyetherdiole, Polyetterdiole, Polyacetaldiole, Polyamiddiole, Polyesterpolyamiddiole, Poly(alkylenether)diole, Polythioetherdiole und Polycarbonatdiole.

Bevorzugte Polyetherdiole sind beispielsweise die Kondensationsprodukte von Ethylenoxid, Propylenoxid oder Tetrahydrofuran, deren Copolymerisationsprodukte oder Kondensationsprodukte, die gepfropft sind oder als Blockpolymere vorliegen, beispielsweise die Gemische von Kondensaten von Ethylenoxid und Propylenoxid, und die Produkte, die bei der Polymerisation von Olefinen mit Alkylenoxid-Kondensaten unter hohem Druck entstehen. Geeignete Polyether werden beispielsweise durch Kondensation von Alkylenoxiden und mehrwertigen Alkoholen, wie Ethylenglykol, 1,2-Propylenglykol und 1,4-Butandiol, hergestellt.

Die Polyesterdiole, Polyesteramide und Polyamiddiole sind vorzugsweise gesättigt und werden beispielsweise durch Umsetzung von gesättigten oder ungesättigten Polycarbonsäuren mit mehrwertigen Alkoholen, Diaminen oder Polyaminen erhalten. Zur Herstellung dieser Verbindungen können beispielsweise Adipinsäure, Bernsteinsäure, Phthalsäure, Terephthalsäure und Maleinsäure verwendet werden. Für die Herstellung von Polyestern geeignete mehrwertige Alkohole sind beispielsweise Ethylenglykol, 1,2-Propylenglykol, 1,4-Butandiol, Neopentylglykol und Hexandiol. Es können auch Aminoalkohole, beispielsweise Ethanolamin, verwendet werden. Für die Herstellung von Polyesteramiden geeignete Diamine sind Ethylendiamin und Hexamethylendiamin.

Geeignete Polyacetale können beispielsweise ausgehend von 1,4-Butandiol oder Hexandiol und Formaldehyd erhalten werden. Geeignete Polythioether können beispielsweise durch Kondensation von Thioglykolen alleine oder in Kombination mit weiteren Glykolen, wie Ethylenglykol, 1,2-Propylenglykol oder anderen mehrwertigen Alkoholen hergestellt werden. Die mehrfach hydroxylierten Verbindungen, die bereits Harnstoffgruppen oder Urethangruppen enthalten, und natürliche Polyole, die weiter modifiziert werden können, beispielsweise Ricinusöl und Kohlenhydrate, können ebenfalls verwendet werden.

Die Verbindung der Gruppe (1) ist vorzugsweise ein Polyesterol, insbesondere ein Polyesterdiol, das durch Umsetzung mindestens eines (Di)polyols (1a) und mindestens einer Säure (1b) gebildet wird. Das (Di)polyol (1a) ist insbesondere unter Neopentylglykol, 1,4-Butandiol, Hexandiol, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Propylenglykol, Butylenglykol, Neopentylglykol und (Di)polyethylenglykol ausgewählt. Die Säure (1b) ist insbesondere unter Phthalsäure, Isophthalsäure, Adipinsäure und (Poly)milchsäure ausgewählt.

Als Verbindung (2) können insbesondere Hydroxycarbonsäuren, wie Dimethylolpropionsäure (DMPA), oder 2,2-Hydroxymethylcarbonsäuren verwendet werden. Im Allgemeinen dient die Verbindung (2) als Kupplungsblock. Als Verbindung (2) werden die Verbindungen bevorzugt, die mindestens ein Poly(&agr;-hydroxycarbonsäurediol) enthalten.

Erfindungsgemäß besonders bevorzugte Verbindungen (2) sind die Verbindungen, die unter 2,2-Dihydroxymethyl-essigsäure, 2,2-Dihydroxymethyl-propionsäure, 2,2-Dihydroxymethyl-buttersäure und 2,2-Dihydroxymethyl-pentansäure ausgewählt sind.

Das Di- oder Polyisocyanat (3) kann insbesondere unter Hexamethylendiisocyanat, Isophorondiisocyanat (IDPI), Toluylendiisocyanat, Diphenylmethan-4,4'-diisocyanat (DPMD), Dicyclohexylmethan-4,4'-diisocyanat (DCMD), Methylen-di-p-phenyldiisocyanat, Methylen-bis(4-cyclohexylisocyanat), Isophorondiisocyanat, Toluoldiisocyanat, 1,5-Naphthalindiisocyanat, 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat, 2,2'-Dimethyl-4,4'-diphenylmethandiisocyanat, 1,3-Phenylendiisocyanat, 1,4-Phenylendiisocyanat, Gemischen von 2,4- und 2,6-Toluoldiisocyanat, 2,2'-Dichlor-4,4'-diisocyanato-diphenylmethan, 2,4-Dibrom-1,5-diisocyanato-naphthalin, 1,4-Diisocyanatobutan, Hexan-1,6-diisocyanat und Cyclohexan-1,4-diisocyanat ausgewählt werden.

Das Polykondensat kann unter Verwendung einer zusätzlichen Verbindung (4) gebildet werden, die im Allgemeinen dazu dient, die Kette des Polykondensats zu verlängern. Die Verbindungen (4) können insbesondere unter den gesättigten oder ungesättigten Glykolen, wie Ethylenglykol, Diethylenglykol, Neopentylglykol und Triethylenglykol, Aminoalkoholen, wie Ethanolamin, Propanolamin und Butanolamin, heterocyclischen, aromatischen, cycloaliphatischen und aliphatischen primären Aminen, Diaminen, Carbonsäuren, beispielsweise aliphatischen, aromatischen, heterocyclischen Carbonsäuren, wie Oxalsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure und Terephthalsäure, und Aminocarbonsäuren ausgewählt werden. Bevorzugte Verbindungen (4) sind aliphatische Diole.

Die erfindungsgemäßen Polykondensate können auch unter Verwendung von zusätzlichen Verbindungen (5) gebildet werden, die ein Silicongerüst aufweisen, wie beispielsweise Polysiloxane, Polyalkylsiloxane oder Polyarylsiloxane und insbesondere Polyethylsiloxane, Polymethylsiloxane und Polyphenylsiloxane, welche gegebenenfalls auf die Siliciumatome gepfropfte Kohlenwasserstoffgruppen enthalten.

Die verwendeten Polyurethansequenzen und/oder Polyharnstoffsequenzen des Polymers enthalten vorteilhaft eine wiederkehrende Grundeinheit der folgenden allgemeinen Formel (I'): -X'-B-X'-CO-NH-R-NH-CO-(I'), worin bedeuten:

  • – X' O und/oder NH,
  • – B eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe, wobei diese Gruppe substituiert oder unsubstituiert vorliegen kann, und
  • – R eine zweiwertige Gruppe, die unter den Alkylengruppen vom aromatischen Typ, aliphatischen Typ mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und cycloaliphatischen Typ mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen ausgewählt sein kann, wobei diese Gruppen substituiert oder unsubstituiert vorliegen können.

Die Gruppe B ist vorzugsweise eine C1-30-Gruppe, die eine Gruppe trägt, welche eine oder mehrere Carbonsäuregruppen und/oder eine oder mehrere Sulfonsäuregruppen aufweist, wobei die Carboxyfunktionen und/oder Sulfonsäurefunktionen in freier Form vorliegen oder ganz oder teilweise mit einer anorganischen oder organischen Säure neutralisiert sind.

Die Gruppe R ist vorteilhaft unter den Gruppen der folgenden Formeln ausgewählt:

worin b 0 oder eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 3 und c eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 20 und vorzugsweise 2 bis 12 bedeutet.

Die Gruppe R ist insbesondere unter den Gruppen Hexamethylen, 4,4'-Biphenylenmethan, 2,4- und/oder 2,6-Tolylen, 1,5-Naphthylen, p-Phenylen, Methylen-4,4-bis-cyclohexyl und der von Isophoron abgeleiteten zweiwertigen Gruppe ausgewählt.

Die erfindungsgemäß verwendeten Polykondensate, die mindestens eine Polyurethansequenz und/oder Polyharnstoffsequenz enthalten, können vorteilhaft ferner mindestens eine Polysiloxansequenz enthalten, wobei deren wiederkehrende Grundeinheit beispielsweise der folgenden allgemeinen Formel (II') entspricht: -X'-P-X'-CO-NH-R-NH-CO-(II'), worin bedeuten:

  • – P ein Polysiloxansegment,
  • – X' O und/oder NH, und
  • – R eine zweiwertige Gruppe, die unter den Alkylengruppen vom aromatischen Typ, vom aliphatischen Typ mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und vom cycloaliphatischen Typ mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist, wobei die Gruppen substituiert oder unsubstituiert vorliegen können.

Vorteilhaft entspricht das Polysiloxansegment P der folgenden allgemeinen Formel:

wobei in der Formel:
  • – die Gruppen A, die gleich oder verschieden sein können, einerseits unter den einwertigen Kohlenwasserstoffgruppen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, die keine oder im Wesentlichen keine ethylenischen Doppelbindungen aufweisen, und andererseits den aromatischen Gruppen ausgewählt sind,
  • – Y eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe bedeutet, und
  • – z eine ganze Zahl ist, die so ausgewählt ist, dass die mittlere Molmasse des Polysiloxansegments im Bereich von 300 bis 10 000 liegt.

Die zweiwertige Gruppe Y ist im Allgemeinen unter den Alkylengruppen der Formel -(CH2)a- ausgewählt, wobei a eine ganze Zahl bedeutet, die im Bereich von 1 bis 10 liegen kann.

Die Gruppen A können unter den Alkylgruppen, insbesondere Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Pentyl, Hexyl, Octyl, Decyl, Dodecyl und Octadecyl, den Cycloalkylgruppen, insbesondere Cyclohexyl, den Arylgruppen, insbesondere Phenyl und Naphthyl, den Arylalkylgruppen, insbesondere Benzyl und Phenylethyl, sowie Tolyl und Xylyl ausgewählt sein.

Die flüssige Phase enthält vorteilhaft ein organisches Lösungsmittel, wobei das Gewichtsverhältnis des Treibmittels und des organischen Lösungsmittels mindestens 1,5 und vorzugsweise mindestens 1,75 beträgt.

Die Einrichtung zur Verteilung, die einen Teil der Aerosolvorrichtung bildet, besteht im Allgemeinen aus einem Ventil für die Verteilung, das von einem Verteilerkopf betätigt wird, der eine Düse umfasst, durch die die Aerosolzusammensetzung versprüht wird.

Nach der vorliegenden Erfindung wird der anfängliche Durchsatz der Aerosolzusammensetzung bei einer Temperatur im Inneren der Aerosolvorrichtung in der Gegend von 20°C gemessen. In der Praxis wird die Aerosolvorrichtung bei Raumtemperatur aufbewahrt und der anfängliche Durchsatz der Aerosolzusammensetzung wird gemessen, sobald sich das thermodynamische Gleichgewicht eingestellt hat.

Der anfängliche Durchsatz ist die mittlere Produktmenge, die aus der zuvor nicht verwendeten Aerosolvorrichtung während 50 s abgegeben wird. Er wird in mg/s ausgedrückt.

Der anfängliche Durchsatz der Aerosolzusammensetzung (DAZ) entspricht der Menge der Aerosolzusammensetzung (flüssige Phase + Treibmittel), die pro Zeiteinheit aus der zuvor nicht benutzten Aerosolvorrichtung austritt. Er wird in mg/s ausgedrückt und aus der Differenz des Aerosolgewichts vor (M0) und nach (M1) 10 s Zerstäubung ermittelt: DAZ = (M0 – M1)/10.

Die erfindungsgemäße Aerosolvorrichtung ist vorteilhaft geeignet, einen anfänglichen Durchsatz der Aerosolzusammensetzung von 0,7 Gramm pro Sekunde oder darunter zu erzielen.

Der anfängliche Durchsatz der erfindungsgemäßen Aerosolvorrichtungen ist einerseits von der Zusammensetzung und andererseits von der Einrichtung zur Verteilung abhängig, wobei beide geeignet sein müssen, um die gewünschten Eigenschaften zu erzielen.

Die oben definierten, speziellen Eigenschaften können erhalten werden, indem geeignete Einrichtungen zur Verteilung ausgewählt werden und/oder indem die Formulierung verändert wird.

Ventile, die für die oben angegebenen speziellen Zusammensetzungen geeignet sind, sind insbesondere Ventile, die eine innere Verengung von 0,33 mm ohne Öffnung für eine zusätzliche Gaszufuhr aufweisen und eine Düsenöffnung im Bereich von 0,33 bis 0,51 mm besitzen. Vorteilhaft werden Druckknöpfe mit Wirbeldüse verwendet, die eine Düsenöffnung im Bereich von 0,4 bis 0,5 mm aufweisen.

Die erfindungsgemäß verwendeten Polykondensate können in dem kosmetisch akzeptablen Medium löslich sein oder sie können in dem Medium dispergiert werden. Die Dispersion kann dann mindestens 0,05% grenzflächenaktiven Stoff enthalten, mit dem das Polykondensat dispergiert und in Dispersion gehalten werden kann.

Gemäß der Erfindung können beliebige Arten von grenzflächenaktiven Stoffen in der Dispersion verwendet werden, vorzugsweise ist der grenzflächenaktive Stoff jedoch nichtionisch. Die mittlere Größe der Polykondensatpartikel in der Dispersion liegt vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 1 &mgr;m.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält vorteilhaft in relativen Mengenanteilen, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, 0,1 bis 20% Polykondensat, das mindestens eine Polyurethansequenz und/oder Polyharnstoffsequenz enthält, vorteilhafter 1 bis 15% Polykondensat und noch vorteilhafter 2 bis 8% Polykondensat.

Sie enthält vorteilhaft 7,5 bis 70% organisches Lösungsmittel, noch vorteilhafter 10 bis 50% und besonders vorteilhaft 10 bis 25 Gew.-% organisches Lösungsmittel, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.

Das organische Lösungsmittel ist erfindungsgemäß insbesondere unter den niederen C1-4-Alkoholen, wie Ethanol und Isopropanol, Aceton, Methylethylketon, Methylacetat, Butylacetat, Ethylacetat, Dimethoxyethan, Diethoxyethan und deren Gemischen ausgewählt. Vorzugsweise wird Ethanol verwendet.

Die relative Gewichtsmenge des Treibgases, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegt vorteilhaft im Bereich von 15 bis 85%, noch vorteilhafter im Bereich von 25–60% und besonders vorteilhaft im Bereich von 30 bis 50%.

Gemäß der Erfindung wird als Treibgas vorzugsweise ein in der Zusammensetzung lösliches oder unlösliches Gas verwendet, wie Dimethylether, fluorierte oder nicht fluorierte Kohlenwasserstoffe, übliche Flüssiggase oder Gemische dieser Treibgase. Vorzugsweise wird Dimethylether verwendet.

Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können außerdem herkömmliche kosmetische Zusatzstoffe enthalten, die insbesondere unter den Fettsubstanzen, Verdickungsmitteln, beruhigenden Stoffen, Schaumverhütungsmitteln, Hydratisierungsmitteln, Antiperspirantien, Alkalisierungsmitteln, Farbmitteln, Pigmenten, Parfums, Konservierungsmitteln, grenzflächenaktiven Stoffen, Polymeren auf Kohlenwasserstoffbasis, flüchtigen oder nicht flüchtigen Siliconen, insbesondere anionischen Siliconen, Polyolen, Proteinen und Vitaminen ausgewählt sind.

Es kann insbesondere vorteilhaft sein, in die Zusammensetzung weitere fixierende Polymere einzuarbeiten, wie beispielsweise nichtionische, anionische, kationische oder amphotere Polymere.

Die Erfindung wird anhand des folgenden, nicht einschränkenden Beispiels näher erläutert.

Beispiel

Es wird eine erfindungsgemäße Vorrichtung realisiert, die die folgende Zusammensetzung enthält: Polykondensat Polymilchsäureester/Polyethylenglykol P(MIS-EG)-Dimethylolpropionsäure (DMPA)-Isophorondiisocyanat 4% - Aminomethylpropanol qs Neutralisation - Ethanol 15% - Dimethylether 35% - entmineralisiertes Wasser ad. 100%

Es wird ein Ventil eingesetzt, das aufweist:

  • – eine Düsenöffnung von 0,33 mm,
  • – keine Öffnung für eine zusätzliche Gaszufuhr, und
  • – eine innere Verengung von 0,33 mm.

Es wird ein Druckknopf verwendet, der eine Wirbeldüse mit einer Auslassöffnung von 0,45 mm umfasst.

Der bei 20°C gemessene anfängliche Durchsatz beträgt 0,65 g/s.


Anspruch[de]
  1. Aerosolvorrichtung, die einen Behälter mit einer Zusammensetzung für die Haarbehandlung, die aus einer flüssigen Phase und mindestens einem Treibmittel besteht, sowie Einrichtungen zur Verteilung der Zusammensetzung umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass:

    (i) die Zusammensetzung in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein Polykondensat enthält, das mindestens eine Polyurethansequenz und/oder Polyharnstoffsequenz aufweist, und

    (ii) die Vorrichtung dazu geeignet ist, einen anfänglichen Durchsatz der Aerosolzusammensetzung von 0,75 Gramm pro Sekunde oder darunter zu liefern, und

    die Vorrichtung ein Ventil enthält, das eine innere Verengung von 0,33 mm ohne Öffnung für eine zusätzliche Gaszufuhr aufweist und eine Düsenöffnung im Bereich von 0,33 bis 0,51 mm besitzt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der anfängliche Durchsatz der Aerosolzusammensetzung höchstens 0,7 Gramm pro Sekunde beträgt.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssige Phase ein organisches Lösungsmittel enthält, wobei das Gewichtsverhältnis des Treibmittels und des organischen Lösungsmittels mindestens 1,5 und vorzugsweise mindestens 1,75 beträgt.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Polykondensat aus einer Anordnung von Blöcken besteht.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockanordnung erhalten wird, ausgehend von:

    (1) mindestens einer Verbindung, die zwei oder mehr als zwei aktive Wasserstoffatome pro Molekül enthält;

    (2) mindestens einem Diol oder einem Gemisch von Diolen, die Säuregruppen oder deren Salze enthalten;

    (3) mindestens einem Di- oder Polyisocyanat.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen (1) unter den Diolen, Diaminen, Polyesterolen, Polyetherolen oder deren Gemischen ausgewählt sind.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (2) eine 2,2-Hydroxymethylcarbonsäure ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (3) unter Hexamethylendiisocyanat, Isophorondiisocyanat, Toluylendiisocyanat, Diphenylmethan-4,4'-diisocyanat, Dicyclohexylmethan-4,4'-diisocyanat, Methylen-di-p-phenyldiisocyanat, Methylen-bis(4-cyclohexylisocyanat), Isophorondiisocyanat, Toluoldiisocyanat, 1,5-Naphthalindiisocyanat, 4,4'-Diphenylmethan-diisocyanat, 2,2'-Dimethyl-4,4'-diphenylmethandiisocyanat, 1,3-Phenylendiisocyanat, 1,4-Phenylendiisocyanat, Gemischen von 2,4- und 2,6-Toluoldiisocyanat, 2,2'-Dichlor-4,4'-diisocyanato-diphenylmethan, 2,4-Dibrom-1,5-diisocyanatonaphthalin, 1,4-Diisocyanatobutan, Hexan-1,6-diisocyanat und Cyclohexan-1,4-diisocyanat ausgewählt ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Polykondensat ausgehend von mindestens einer zusätzlichen Verbindung gebildet wird, die ein Silicongerüst aufweist und unter den Polysiloxanen, Polyalkylsiloxanen oder Polyarylsiloxanen ausgewählt ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Polyalkylsiloxanen oder Polyarylsiloxanen um Polyethylsiloxane, Polymethylsiloxane und Polyphenylsiloxane handelt, die gegebenenfalls auf die Siliciumatome gepfropfte Kohlenwasserstoffketten enthalten.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyurethansequenzen und/oder Polyharnstoffsequenzen des Polymers eine wiederkehrende Grundeinheit der folgenden allgemeinen Formel I' aufweisen: -X'-B-X'-CO-NH-R-NH-CO-(I'), worin bedeuten:

    – X' O und/oder NH,

    – B eine Kohlenwasserstoffgruppe, wobei die Gruppe gegebenenfalls substituiert ist, und

    – R eine zweiwertige Gruppe, die unter den Alkylengruppen vom aromatischen Typ, aliphatischen Typ mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und cycloaliphatischen Typ mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist, wobei die Gruppen substituiert oder unsubstituiert vorliegen.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppe B eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppe R unter Hexamethylen, 4,4'-Biphenylenmethan, 2,4- und/oder 2,6-Tolylen, 1,5-Naphthylen, p-Phenylen, Methylen-4,4-bis-cyclohexyl und der von Isophoron abgeleiteten zweiwertigen Gruppe ausgewählt ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Polykondensat eine wiederkehrende Grundeinheit der folgenden Formel (II') aufweist: -X'-P-X'-CO-NH-R-NH-CO-(II'), worin bedeuten:

    – P ein Polysiloxansegment,

    – X' O und/oder NH,

    – R eine zweiwertige Gruppe, die unter den Alkylengruppen vom aromatischen Typ, aliphatischen Typ mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und cycloaliphatischen Typ mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist, wobei die Gruppen substituiert oder unsubstituiert vorliegen.
  15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung das Polykondensat in einer relativen Gewichtsmenge von 0,1 bis 20% enthält.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung das Polykondensat in einer relativen Gewichtsmenge von 1 bis 15% enthält.
  17. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung das Polykondensat in einer relativen Gewichtsmenge von 2 bis 8% enthält.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung ein organisches Lösungsmittel enthält, das in einer relativen, auf das Gewicht bezogenen Konzentration von 7,5 bis 70% vorliegt.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung ein organisches Lösungsmittel enthält, das in einer relativen Konzentration von 10 bis 50 Gew.-% enthalten ist.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung ein organisches Lösungsmittel enthält, das in einer relativen Konzentration von 10 bis 25 Gew.-% enthalten ist.
  21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibgas in einer relativen Konzentration von 15 bis 70 Gew.-% vorliegt.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibgas in einer relativen Konzentration von 25 bis 60 Gew.-% vorliegt.
  23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibgas in einer relativen Konzentration von 30 bis 50 Gew.-% vorliegt.
  24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Betätigungsknopf mit einer Wirbeldüse aufweist, wobei die Abmessung der Düsenöffnung im Bereich von 0,4 bis 0,5 mm liegt.
  25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung ferner herkömmliche kosmetische Zusatzstoffe enthält; die unter den Fettsubstanzen, Verdickungsmitteln, beruhigenden Stoffen, Schaumverhütungsmitteln, Hydratisierungsmitteln, Antiperspirantien, Alkalisierungsmitteln, Farbmitteln, Pigmenten, Parfums, Konservierungsmitteln, grenzflächenaktiven Stoffen, Kohlenwasserstoffhaltigen Polymeren, flüchtigen oder nichtflüchtigen Siliconen und insbesondere anionischen Siliconen, Polyolen, Proteinen und Vitaminen ausgewählt sind.
  26. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung mindestens ein zusätzliches fixierendes Polymer enthält, das unter den nichtionischen, kationischen, anionischen oder amphoteren fixierenden Polymeren ausgewählt ist.
  27. Verfahren zur Haarbehandlung für die Formgebung oder Festigung der Frisur, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26 verwendet wird.
  28. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26 für die Herstellung von Lacken oder Aerosolsprays.
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