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Dokumentenidentifikation DE102004020561A1 12.05.2005
Titel Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren, die angewandt wird an der äußeren Oberfläche von Schlachtfleisch und Schlachtfleischprodukten, und mittels der Vorrichtung markierte oder gravierte Schlachtfleischprodukte
Anmelder Neto, José Barbosa Machado, Itupeva, BR
Erfinder Neto, José Barbosa Machado, Itupeva, BR
Vertreter Abitz & Partner, 81679 München
DE-Anmeldedatum 27.04.2004
DE-Aktenzeichen 102004020561
Offenlegungstag 12.05.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.05.2005
IPC-Hauptklasse A22C 17/10
Zusammenfassung Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren, die angewandt wird an der äußeren Oberfläche von Schlachtfleisch und an aus Schlachtfleisch gefertigten Endprodukten, automatisierte oder manuelle Vorrichtungen (A) zum Markieren oder Grvieren (1), angewandt an der äußeren Oberfläche (S) von Schlachtfleisch (2), Fleischarten, die erhalten werden in Teilen (2a), Stücken/Würfeln (2b), Scheiben (2c), gemahlenen Portionen (Hamburger, Hackfleisch-Klopse) (2d), Wurstwaren (2e) und/oder einer anderen Form, Fleisch (2) jedweder Art und Herkunft (Rindfleisch, Schweinefleisch, Hänchenfleisch, Fisch, Büffelfleisch, in Natur- oder künstliche Därme abgefülltes - und andere Arten), in rohem, gekochtem, gebackenem, gebratenem, geselchtem, gedörrtem, geräuchertem Zustand usw., von Vorbereitungs-Etappen (E) herstammend oder auch nicht, das heißt, gewürzt oder ungewürzt, und welche an geeignete Hitze oder Strahlungen mit geeigneter Intensität erzeugende, vorzugsweise durch PLC automatisch geregelte Ausrüstungen oder Vorrichtungen (3) geliefert wird, damit entsprechend der Art des zu markierenden Schlacht-Gravierungen (4) in Hochdruck- oder Tiefdruck-Lettern erhalten werden, die befähigt sind, Marken-Logos (L) und sonstige technische Informationen (T) an der Oberfläche (S) des Schlachfleisches (2) zu reproduzieren, und dadurch die Erkennung durch Sehvermögen und/oder durch den Tastsinn des Verbrauchers möglich machen.

Beschreibung[de]

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren, welche angewandt wird an der äußeren Oberfläche von Schlachtfleisch und an aus Schlachtfleisch gefertigten Endprodukten, Schlachtfleisch welches vorzugsweise erhalten wird in Stücken, Teilen, Scheiben, Würfeln, gemahlenen Portionen (Hamburger, Hackfleisch-Klopse), als Wurstwaren oder sonstigem Fleisch jedweder Art oder Herkunft (Rindfleisch, Schweinefleisch oder Hähnchenfleisch, Fisch, Büffelfleisch, in natürliche oder künstliche Därme abgefülltes, sowie andere Arten), in rohem, gekochtem, gebackenem, gebratenem, geselchtem, gedörrtem, geräuchertem oder sonstigem Zustand, bereits gewürzt bzw. ungewürzt, wobei sich diese Erfindung insbesondere auf die Vorrichtungen bezieht, die Ausrüstungen und Vorrichtungen verwenden, die geeignete Hitze oder Strahlungen mit geeigneter Intensivität erzeugen und automatisch geregelt werden, entsprechend der zu markierenden Art von Schlachtfleisch, mit dem Ziel, Hochdruck- oder Tiefdruck-Gravierungen zu erhalten und Marken-Logos, sowie sonstige technische Informationen auf der Oberfläche des Schlachtfleisches zu reproduzieren, wodurch die Wiedererkennung der durchgeführten Markierungen durch das Sehvermögen und/oder durch den Tastsinn möglich gemacht wird.

Wie auf der Verbraucherseite, sowie auch auf Seiten der Hersteller von Lebensmitteln bereits bekannt, ist das Vorhandensein der verschiedensten graphischen Informationen auf dem zu vermarktenden Produkt Vorschrift, wobei es sich bei diesen Informationen um solche wie das Firmenzeichen, die Herkunft, das Fertigungslos, das Gültigkeitsdatum usw. handeln kann, wobei diese insgesamt beinahe ausschließlich auf der Verpackung des zu verbrauchenden Produkts, oder, wenn es hoch kommt, in Form von Marken, Papier- oder Kunststoff-Verpackungen oder einer anderen, geeigneten Form angebracht werden.

Die Besorgnis der Hersteller, Identifizierungsmittel für die zu vermarktenden Produkte zu entwickeln ist groß, so dass hierzu Verpackungen entwickelt werden, die so lange wie nur möglich an dem Produkt gehalten werden, in der Weise, dass nicht nur die Marke des Produkts länger ausgestellt bleibt, sondern auch darauf hinzielend, dass alle auf das Produkt bezogenen Informationen länger mit demselben in Verbindung bleiben, um dadurch das Vertrauen des Verbrauchers sicherzustellen.

Das in Stücken oder Teilen roh gelieferte Schlachtfleisch (gekühlt oder eingefroren) weist zum Beispiel Markierungen oder Kennzeichnungen auf, die mittels stark kontrastierender Farben durch Stempel aufgebracht wurden, meistens an Stellen, die zum Konsum durch den Menschen weniger geeignet sind, wie zum Beispiel die Fettschichten bzw. "Fettmäntel". Wie jedoch bekannt ist, kann zusätzlich zu der daraus resultierenden äußerst unästhetischen Ansicht die Farbe das Produkt verunreinigen, wobei dieser Vorgang zudem auch noch vollkommen unhygienisch ist.

Ein anderes Modell, welches bei der Identifizierung von Schlachtfleisch und Ähnlichem in meistens noch rohem Zustand angewandt wird, ist jenes, welches Kunststoffelemente verwendet, wie zum Beispiel Siegel, die auf dem Produkt selbst angebracht werden, mit dem Ziel, die Herkunft desselben zu beweisen, und welche die Funktion eines Zertifizierungselements ausüben. Vor der Verarbeitung der Lebensmittel müssen die besagten Siegel vom Produkt entfernt werden, da sie aus Material oder Stoffen gefertigt sind, die der während dem Kochen oder der Verarbeitung angewandten Hitze nicht standhalten.

Es ist bekannt, dass im Falle von Produkten, wie zum Beispiel Wurstwaren oder Ähnlichem, die Verpackungen meistens aus vielschichtigem Kunststoff gefertigt sind, der speziell dazu entwickelt wurde, das Produkt gegen Lichtstrahlen und auch gegen die beim Bedrucken verwendeten Farben zu schützen, was jedoch zu einer dem Produkt angelasteten Erhöhung der Produktkosten führt.

Andererseits, im Falle von Produkten, die als "tischfertige" Lebensmittel gehandelt werden und welche bereits gewürzt, oder vorgegart, gebacken oder gebraten vermarktet werden, sind dieselben in Verpackungen untergebracht, welche mit dem höchsten Konservierungs- und Sterilitätsgrad entwickelt wurden. Sie können beliebig eingefroren gehalten werden oder auch nicht, und sie können auch im Mikrowellen-Ofen oder sonstigen Öfen erwärmt werden.

Das bei allen vorstehend erwähnten Identifizierungsmitteln festgestellte Problem besteht in der Tatsache, dass, sobald das Schlachtfleisch aus der entsprechenden Verpackung herausgenommen oder vom Siegel oder der Schutzhülle getrennt wird, sei es zum sofortigen Konsum, oder zur späteren Verarbeitung, dieses keine Möglichkeit der Identifizierung aufweist, das heißt, dass, sobald es vom Identifizierungsmittel getrennt wird, es nicht mehr möglich ist, die Herkunft, den Hersteller, die Gültigkeitsdaten, das Fertigungslos usw. festzustellen, was zu großen Unannehmlichkeiten im Falle der Ablehnung oder Rückgabe seitens des Verbrauchers oder selbst seitens des Händlers führen kann.

Aufgrund der dargelegten Situation, und insbesondere aufgrund des am Markt herrschenden Mangels bezüglich des bisherigen technischen Standes, wurden von diesem Antragsteller Markierungs- oder Gravierungsvorrichtungen entwickelt, die an der äußeren Oberfläche von Schlachtfleisch aufgebracht werden, wobei die besagten Mittel insbesondere eine automatische oder manuelle Ausrüstung umfassen, die mit einer Vorrichtung zur Produktion von Hitze in einer geeigneten Intensität ausgestattet ist und befähigt, Hochdruck- oder Tiefdruck-Markierungen oder Gravierungen, zumindest an der Oberfläche von Schlachtfleisch zu produzieren und dadurch ermöglicht, dass diese durch das Sehvermögen und/oder durch den Tastsinn innerhalb der Verpackung oder während des Verbrauchs erkannt werden.

Eines der Hauptziele ist deshalb, zu erreichen, dass das vermarktete Schlachtfleisch gekennzeichnet wird durch Markierungen, die zu jeder Zeit – egal, ob es sich bei seinem Kauf in einer Verpackung oder außerhalb einer solchen befindet, oder auch noch während des Konsums – wiedererkannt werden können.

Eine der bevorzugten Realisierungen dieser Erfindung besteht in der Tatsache, dass die Markierung oder Gravierung durchgeführt werden kann mittels Vorrichtungen zur Anwendung von Laserstrahlen mit Wellenlängen, welche durch diverse Komponenten erzielt werden können (Gas, Kristall, Flüssigkeiten, chemische Reaktionen usw.), wobei die besagten Strahlen im Voraus mittels "PLC", mit oder ohne Sensorüberwachung eingestellt werden, und dieselben verwendet werden können, zum Beispiel so, dass sie die Art des zu markierenden Schlachtfleisches erkennen, seine Gewebestruktur, sein Flächengewicht, sowie die Tönung der Gravierung, die Formen, Aussagen, Zeichnungen und die sonstigen Informationen kontrollieren.

Eine andere in dieser Erfindung vorgesehene, bevorzugte Möglichkeit, die Markierung oder Gravierung von Schlachtfleisch zu realisieren, ergibt sich aufgrund einer Ausrüstung, die mit einem durch Widerstände oder einem entsprechenden stark erhitzbaren metallenen Kopfstück ausgestattet ist, wobei das besagte Kopfstück sich der Oberfläche des Schlachtfleisches nähert, wobei es diese berührt oder auch nicht, und hierdurch die Oberfläche markiert.

Nachdem das Schlachtfleisch mit den erforderlichen Informationen markiert wurde, durchläuft es die weiteren, nachfolgenden Produktionsschritte, egal, ob es sich dabei um die Verpackung oder die direkte Verteilung an den Verbraucher handelt, wobei noch ein Gefriervorgang notwendig sein kann.

Dementsprechend enthält das Schlachtfleisch nun sämtliche für den Endverbraucher wichtige Informationen und gewährleistet das Vertrauen in die Marke des Produktes, und, gesetzt den Fall, dass seitens des Verbrauchers anlässlich des Konsums eine Ablehnung des Produktes erfolgt, kann der Verbraucher das Produkt in eine Verpackung stecken und die Vertriebsniederlassung aufsuchen, bei welcher das Produkt erworben wurde, oder auch den Hersteller aufsuchen, um eine Entschädigung zu fordern. Dadurch kann der Verbraucher gleichzeitig konsequent die gesamte zurückliegende Fertigungskette zurückverfolgen, das heißt, das Problem, das die Ablehnung verursachte, aufspüren. Dieses Vorgehen kann auch auf andere Betriebe ausgedehnt werden, wie zum Beispiel auf Restaurants oder ähnliche Einrichtungen, da sich alle Informationen auf dem zu verzehrenden Produkt befinden.

Das mittels den hier beschriebenen Vorrichtungen mit Markierungen oder Gravierungen versehene Schlachtfleisch bewirkt, dass das Verhältnis Hersteller/Verteiler und Verbraucher gefestigt wird, da durch die Originalmarke auf dem Produkt der Hersteller/Verteiler nun bis zum vollständigen Verzehr erkennbar ist.

Zur Vervollständigung der vorliegenden Beschreibung und zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird die Beschreibung von einem Satz Zeichnungen ergänzt, der als Anlage beigefügt ist und in welchem Folgendes dargestellt ist:

1 veranschaulicht eine automatisierte Vorrichtung zum Markieren der äußeren Oberfläche von Schlachtfleisch, einschließlich der Bestückung der Markierungs-Ausrüstung mit einer Art von Schlachtfleisch, das bereits bearbeitet sein kann oder auch nicht, sowie die Gravierung durch eine geeignete Vorrichtung und das erhaltene Endprodukt.

2 veranschaulicht einen schematischen Schnitt des Schlachtfleisches, in Form einer Scheibe, welche bereits markiert ist durch die in der vorhergehenden Abbildung dargestellte Vorrichtung.

Bezüglich der dargestellten Abbildungen bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren, die angewandt wird an der äußeren Oberfläche von Schlachtfleisch und an aus Schlachtfleisch gefertigten Endprodukten, automatisierte (A) oder manuelle Vorrichtungen zum Markieren oder Gravieren (1), angewandt an der äußeren Oberfläche (S) von Schlachtfleisch (2) im Allgemeinen; von in Stücken (2a) erhaltenem Schlachtfleisch, in Teilen/Würfeln (2b), in Scheiben (2c), gemahlenen Portionen (Hamburger, Hackfleisch-Klopsen) (2d), Wurstwaren (2e) und/oder in irgendeiner anderen Form, Fleisch (2) jedweder Art oder Herkunft (Rindfleisch, Schweinefleisch, Hähnchenfleisch, Fisch, Büffelfleisch, in Naturdärme oder Kunstdärme abgefüllte Wurstwaren, sowie andere Arten von Fleisch), in rohem Zustand (gekühlt oder eingefroren), gebacken, gebraten, geselcht, gedörrt, geräuchert usw., hervorgehend oder auch nicht aus Vorbereitungs-Etappen (E), das heißt, gewürzt oder ungewürzt, und welches an Hitze oder Strahlen in geeigneter, vorzugsweise mittels PLC regelbarer Intensität erzeugenden Ausrüstungen oder Vorrichtungen (3) geliefert wird, damit, entsprechend der Art des zu markierenden Schlachtfleisches, Gravierungen (4) in Hochdruck-Lettern oder in Tiefdruck-Lettern erzielt werden, die fähig sind, Marken-Logos (L) und sonstige technische (T) Informationen an der Oberfläche (S) des Schlachtfleisches (2) zu produzieren und somit die Wiedererkennung durch Sehvermögen und/oder durch den Tastsinn des Verbrauchers möglich machen.

Eine Vorrichtung zum Markieren oder zum Gravieren kann realisiert werden mittels Vorrichtungen zum Aufbringen von Laserstrahlen (nicht abgebildet), deren Wellenlänge anhand von diversen Komponenten erzeugt werden kann (Gas, Kristall, flüssige Mittel, chemische Reaktionen usw.), wobei die besagten Strahlen im Voraus geregelt werden mittels PLC mit oder ohne Sensorüberwachung (R), die zum Beispiel angewandt werden können, um die Art des zu markierenden Schlachtfleisches zu erkennen, seine Gewebestruktur, das Flächengewicht, die Tönungsskala der Gravierung, die Formen, Aussagen, Zeichnungen und sonstige Informationen zu kontrollieren und die Gravierung (4) in Hochdruck- oder Tiefdruck-Lettern auszuführen.

Ein anderes, in der vorliegenden Beschreibung vorgesehenes Mittel zum Erhalt der Markierungen oder Gravierungen (4) auf dem Schlachtfleisch (2) erfolgt mittels einer Vorrichtung, welche mit einem metallenen, durch Widerstände oder Entsprechendes sehr stark erhitzbaren Kopfstück ausgestattet ist zur Erzeugung von Hitze, die so geregelt ist, dass sie die Oberfläche des Schlachtfleisches markiert, sobald das besagte Kopfstück sich derselben nähert oder diese berührt, so dass die Gravierung (4) in Hochdruck- oder Tiefdruck-Lettern ausgeführt wird.

Ungeachtet der detaillierten Beschreibung der Erfindung ist es wichtig zu verstehen, dass sich diese nicht auf ihre Anwendung bei den hier beschriebenen Details und Schritten beschränkt. Die Erfindung ist auch für andere Modalitäten befähigt und kann praktiziert oder ausgeübt werden in vielfältiger Art und Weise. Es muss klar verstanden werden, dass die hier angewandte Terminologie nur zum Ziel der Beschreibung dient und nicht etwa als eine Beschränkung.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren, die angewandt wird an der äußeren Oberfläche von Schlachtfleisch und an aus Schlachtfleisch gefertigten Endprodukten, dadurch gekennzeichnet, dass die automatisierte (A) oder manuelle Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren (1) Hochdruck- oder Tiefdruck-Gravierungen (4) auf mindestens einer der äußeren Oberflächen (S) des Schlachtfleisches (2) in einem beliebigen physikalischen Zustand und einer beliebigen Temperatur, hervorgehend oder nicht aus Vorbereitungsschritten (E), ausführt.
  2. Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren, gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrüstungen (A) mit Hitze oder Strahlen in geeigneter, vorzugsweise mittels PLC regelbarer Intensität erzeugenden Vorrichtungen (3) mit oder ohne Sensorüberwachung (R) bestückt sind, welche den Typ des zu gravierenden Schlachtfleisches, seine Gewebestruktur und das Flächengewicht erkennen, zudem dass sie die Tönung der Gravierung, die Formen, die Aussagen, die Zeichnungen und sonstige, die Gravierung (4) in Hochdruck- oder Tiefdruck-Lettern bildende Informationen steuern.
  3. Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren, gemäß Anspruch 1 oder 2 und in einer ersten Durchführungsform, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungs- oder Gravierungsvorrichtung realisiert wird durch die Vorrichtungen (3), welche Laserstrahlen anwenden, deren Wellenlänge erhalten wird mittels diverser Komponenten (Gas, Kristall, flüssige Mittel, chemische Reaktionen usw.), wobei die besagten Strahlen im Voraus geregelt werden mittels PLC.
  4. Vorrichtung zum Markieren oder Gravieren, gemäß Anspruch 2 oder 3 und in einer zweiten Durchführungsform, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungs- oder Gravierungsvorrichtung realisiert wird durch die Vorrichtungen (3) in Form eines metallenen, durch Widerstände oder dergleichen sehr stark erhitzbaren Kopfstückes durch die Erzeugung von Hitze, die so geregelt ist, dass die Oberfläche (S) des Schlachtfleisches (2) markiert wird, sobald sie sich derselben nähert oder diese berührt, so dass das Kopfstück die Gravierung (4) in Hochdruck- oder Tiefdruck-Lettern ausführt.
  5. Schlachtfleischprodukte, wobei das Schlachtfleisch (2) in der Form von Stücken (2a), Teilen/Würfeln (2b), Scheiben (2c), gemahlenen Portionen (Hamburger, Hackfleisch-Klopse) (2d), Wurstwaren (2e) und/oder irgendeiner anderen Form besteht, dadurch gekennzeichnet, dass es mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 graviert oder markiert ist.
  6. Schlachtfleischprodukte, wobei das Schlachtfleisch (2) von jedweder Art oder Herkunft sein kann (Rindfleisch, Schweinefleisch, Hähnchenfleisch, Fisch, Büffelfleisch, in Naturdärme oder künstliche Därme abgefüllte Wurstwaren und andere Arten), dadurch gekennzeichnet, dass es mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 graviert oder markiert ist.
  7. Schlachtfleischprodukte nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlachtfleisch (2) in die Vorrichtung (A) zur Markierung oder Gravierung (4) in verschiedenen physikalischen Zuständen und Temperaturen (roh, gekühlt oder gefroren, gebacken, gebraten, geselcht, gedörrt, geräuchert usw.) zugeführt wird.
  8. Schlachtfleischprodukte nach den vorausgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlachtfleisch (2) der Vorrichtung (A) zur Markierung oder Gravierung (4) in gewürztem oder ungewürztem Zustand zugeführt wird.
  9. Schlachtfleischprodukte nach den vorausgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlachtfleisch (2) Hochdruck- oder Tiefdruck-Markierungen (4) enthält, welche die Marken-Logos (L) an der äußeren Oberfläche reproduzieren.
  10. Schlachtfleischprodukte nach den vorausgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlachtfleisch (2) Hochdruck- oder Tiefdruck-Markierungen (4) enthält, welche die Marken-Logos (L) und technischen Informationen (T) an der äußeren Oberfläche reproduzieren.
  11. Schlachtfleischprodukte nach den vorausgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlachtfleisch (2) Hochdruck- oder Tiefdruck-Markierungen (4) enthält, welche durch Sehvermögen und/oder Tastsinn erkannt werden können.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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