PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004020296U1 25.05.2005
Titel Sattelwagen
Anmelder Zimmerer, Karolin, 92711 Parkstein, DE
DE-Aktenzeichen 202004020296
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 25.05.2005
Registration date 21.04.2005
Application date from patent application 30.12.2004
IPC-Hauptklasse B68B 9/00
IPC-Nebenklasse B62B 1/18   

Beschreibung[de]
Ziel

– Bereitstellung einer bequemen Transportmöglichkeit für Sättel und Pferdezubehör im Reit- und Turnierbetrieb, geeignet für Englisch-, Western- und Freizeitreiten.

– Die Funktionalität und der Fahrkomfort des Sattelwagens fördern in Kombination mit modernem und variantenreichem Design die Individualität des Reiters sowie dessen Identifikation mit dem Reitsport, so dass dadurch auch eine weitere Förderung der Attraktivität des Reitsports erfolgt.

Konstruktion

– Die beiden Räder sind wahlweise luft- oder vollgummibereift. Die Standardreifen entsprechen der Norm: 3.00/4. Im Rahmen der Funktionalität sind auch größere oder kleinere Bereifungen möglich.

– Der Zubehörkorb dient zugleich auch als Stütze im stehenden ausgeklappten Zustand. Er wird umrahmt von einem 59 cm langen, 42 cm breiten und 17 cm (vorne) bzw. 25 cm (hinten) hohen Rohrrahmen und enthält auf der unteren, den Rädern gegenüberliegenden Seite zwei Gummistopper. Die Boden- und Seitenteile sind aus gelochten, leicht zu reinigenden Edelstahlblechen.

– Der Haupttragrahmen wird (in aufgeklapptem Zustand) durch einen 9,5 cm langen, 42 cm breiten und 103 cm hohen länglichen Rohrrahmen mit Querverbindungen und einem quer zur Radachse sich befindlichen Arretierungsbügel, der sich beim Feststellen jeweils lastabhängig mit dem Außenrohr der Radachse verkeilt und damit eine dynamische Anpassung und Erhöhung der Stabilität in Abhängigkeit zu den unterschiedlichen Belastungen bewirkt.

– Der Verschlussbügel gegenüber dem Tragerahmen kann mittels zwei Feststellschrauben spielfrei zur zusätzlichen Erhöhung der Transportstabilität eingestellt werden.

– Die Griffe im oberen Bereich des Haupttragerahmens (zwei Griffe gegenüberliegend, ein Griff ganz oben) ermöglichen eine Betätigung des Transportwagens sowohl mit einer Hand als auch mit zwei Händen.

– Der obere von insgesamt vier Bügeln des Pferdedecken- und Sattelhalters ist so vorgeformt, dass der Schwerpunkt des Sattels zum Haupttragerahmen hin tendiert . Über den unteren Bügel, der von vorne her offen ist, wird die Pferdedecke gelegt (Pferdedeckenstange).

Besonderheiten

– Jeder Sattelwagen wird mit einer eigenen registrierfähigen Produktionsnummer, welche zum Beispiel im Laserdruckverfahren an einer sichtbaren Stelle angebracht wird, versehen. Außerdem wird jeweils eine geeignete Vorrichtung für austauschbare, individuell gestaltete Namensschilder angebracht.

– Die Sattelwägen können auch mit der zusätzlichen Funktion eines Anhängers beispielsweise für Quads hergestellt werden.

– Die Sattelwägen können je nach Anforderung in unterschiedlichen Farben, Beschichtungen (z.B. Pulverbeschichtungen) und Schattierungen (z.B. matt, glänzend,..) gefertigt werden.

– Wesentliche Eigenschaft eines Sattelwagens ist auch dessen universelle Verwendbarkeit nicht nur für Sättel und Zubehör, sondern darüber hinaus auch für Futtermitteltransporte (Sack, Tonne) oder Getränkekästen.

Beschreibung

– Der Stahlrohrrahmen des Sattelwagens wird gefertigt aus

  • – Stahl,
  • – Edelstahl,
  • – hochfestem Aluminium oder
  • – Titan (als Edelausführung für Turniere).

– Grundsätzlich gibt es den Sattelwagen in drei Varianten als

  • – Stahl-Sattelwagen (zwei Räder, nicht zusammenklappbar),
  • – Turnier-Sattelwagen (zwei Räder, zusammenklappbar),
  • – Sattelwagen mit vier Rädern für zwei Sättel gleichzeitig.

– Der Sattelwagen wird zunächst in vier Farben (blau, grün, rot, silber) und auf Wunsch in

  • – allen anderen Farben,
  • – Beschichtungen (siehe oben unter Besonderheiten) und
  • – Schattierungen (siehe oben unter Besonderheiten)
angeboten.

– Im Grundzustand kann der Sattelwagen entweder stehend oder liegend gelagert werden.

– Für den Leertransport wird er an dem obersten Griff oder an den beiden Seitengriffen angehoben, je nach Körperstellung und Körpergröße in die entsprechende ergonomische Schrägstellung gebracht und entweder gezogen oder geschoben.

– Zum Transport des Sattels und des Zubehörs wird der Sattelwagen in nachstehender Reihenfolge aufgebaut:

  • – Der Sattelwagen wird auf die beiden Gummistopper des Zubehörkorbs in waagrechter Stellung auf den Boden gelegt, so dass er auf beiden Rädern und auf beiden Gummistoppern liegt.
  • – Mit einer Hand wird der Satteldeckenhalter, der sich im Zustand des Leertransportes im Zubehörkorb befindet, bis zum Anschlag angehoben. Im weiteren Ablauf wird der Haupttragerahmen bis zu dessen Anschlag in senkrechte Stellung gebracht und mit dem Verschlussbügel wahlweise per Fuß oder Hand festgestellt, so dass ein Zurückklappen oder Wegrollen des Sattelwagens nicht mehr möglich ist.
  • – Nun wird der kombinierte Sattel- und Satteldeckenhalter mit einer Hand am obersten vorgeformten Bügel bis zum Anschlag in waagrechte Stellung gebracht. Der aus rostfreiem Material bestehende Haltering bzw. Halte-Shakle wird über den herausstehenden Verriegelungsstift mit Sicherheitskappe auf der zweitobersten Querverbindung gelegt und damit arretiert. Im Falle der Shakle-Ausführung wird der dazugehörige Achsbolzen festgeschraubt. Nachdem die Shakle-Ausführung das Material und die Lacke weitgehend schont, ist sie abriebbeständiger und damit an dieser Stelle auch langlebiger.
  • – Über den Zaumzeug- und Halfterhalter, der sich am oberen Querrohr in der Mitte der beidseitigen Griffe auf der dem Sattelhalter gegenüberliegenden Seite befindet, wird nun der Halfter und das Zaumzeug eingehängt und mittels des darüber liegenden Spanngummis festgemacht, um den Halfter und das Zaumzeug gegen Abrutschen zu sichern. Die Gliederkette in der Mitte der beiden Stützrohre des Haupttragerahmens, welche wahlweise auch als Band oder Seil aus unterschiedlichen Materialien geliefert werden kann, wird von außen um Halfter und Zaumzeug herum eingehängt und verhindert damit während des Transports ein hinderliches Herunterhängen des Halfters und Zaumzeugs.
  • – Im Zubehörkorb können folgende Ausrüstungen und Gegenstände wie zum Beispiel ein kompletter Putzkasten, Reit- und Transportgamaschen, Pferdepflegemittel und Abschwitzdecken (Pferdedecken) untergebracht werden.
  • – Schließlich wird die Satteldecke über den unteren von vorne offenen Bügel des kombinierten Satteldecken- und Sattelhalters gelegt. Der Sattel wird nun von oben her auf den vorgeformten und abrutschsicheren Sattelhalter aufgesetzt. Beim Transport kann nun der Sattelwagen unter Nutzung der ergonomisch günstigsten Gewichtsverlagerung gezogen oder geschoben werden. Ein Herunterfallen des Sattels ist sowohl in dieser als auch in noch steileren Lagen nicht möglich.

1Zubehörkorb 2Fahrachse 3Räder 4Gummistopper 5Rohrrahmen 6Edelstahllochblech 7Befestigungslaschen, gelocht 8Tragrahmen 9Langmuttern 10Schrauben mit Kontermuttern 11= 20 Bodenstützen 12Verschlussachse 13Verschlussbügel 14Bolzen, kurz 15Sattelhalter / Einzelsattelhalter 16Satteldeckenhalter 17Sattelhalterbügel 18Laschen, gelocht 19Hauptbügel 20= 11 Bodenstützen 21Gummikappen 22Rohrstutzen 23Stützringe 24Querrohr 25Metallring / Shakle 26Oberer Gummihaltegriff 27Rohrbügel, gebogen 28Halfter und Trensenhalter 29Ringe 30Gliederkette oder Gummiband 31Rohrstutzen, gebogen 32Gummigriffe 33Oberstes Querrohr 34Halterungen, gelocht 35Doppelsattelhalter 36Längsrohre 37Querverbindungsrohr 38Bolzen mit Kappe 39Verbindungsbogen 40Rechteckrohrrahmen

Anspruch[de]
  1. Fahrbarer, zusammenklappbarer Sattelwagen zum Transport von Reitsätteln, Reit- und Pflegezubehör für Pferde, dadurch gekennzeichnet, dass dieser durch seinen stabilen Rohrrahmen in Verbindung mit dem grossen Zubehörkorb ein robustes, vielseitiges und komfortables Arbeitsgerät darstellt.
  2. Sattelwagen nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass sich jeweils links und rechts vom Zubehörkorb (1), an dem die Fahrachse (2) befestigt ist, die beiden luftbereiften Räder (3) befinden.
  3. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Teil des Zubehörkorbs (1) jeweils links und rechts Gummistopper (4) angebracht sind.
  4. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Räder (3) und Gummistopper (4) beim beladenen, abgestellten Sattelwagen fest auf dem Boden stehen und eine sehr hohe Standfestigkeit gegen Umkippen bzw. eine grosse Sicherheit gegen Verrutschen beim Be- und Entladen bewirken.
  5. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrrahmen (5) vor Verschleiss durch Abrieb geschützt ist, da dieser den Boden weder im Fahrbetrieb , noch im abgestellten Zustand berührt.
  6. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das eingeschweisste Edelstahllochblech (6) im Zubehörkorb (1) grössere Staubansammlungen verhindert, Gewichtsersparnis gegenüber herkömmlichen Blechen erzielt und zur weiteren Versteifung des Rohrrahmens (5) beiträgt.
  7. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren Querrohr des Zubehörkorbs (1) zwischen den gelochten Befestigungslaschen (7) für den Tragrahmen (8) zwei Langmuttern (9) angeschweisst sind, welche in Verbindung mit den Schrauben und Kontermuttern (10) zu den Bodenstützen (11) stufenlos eingestellt werden können, so das dadurch die Verschlussachse (12) des Tragrahmens (8) im Verschlussbügel (13) auf Spannung gebracht wird.
  8. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich mittig am vorderen Querrohr des Zubehörkorbs (1) ein kurzer Bolzen (14) befindet, der schräg in den Zubehörkorb (1) ragt und beim Hinunterklappen des Tragerahmens (8) zusammen mit dem Sattelhalter (15) in den Zubehörkorb (1) hinein nach dem Loslassen des Satteldeckenhalters (16) am hinteren Teil des Sattelhalterbügels (17) einrastet.
  9. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussbügel (13), der sich an der Fahrachse (2) befindet, den Tragrahmen (8) in senkrechter Position hält.
  10. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Fahrachse (2) zwei gelochte Laschen (18) angebracht sind, an denen der Verschlussbügel (13) mit zwei Schrauben befestigt ist und damit nach oben oder unten bewegt werden kann.
  11. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bedingt durch die Breite des Verschlussbügels (13) ein Verwinden und Verdrehen des Tragrahmens (8) verhindert werden.
  12. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussbügel (13) zugleich auch zum Schrägstellen des Sattelwagens für den Fahrbetrieb benutzt wird; dabei wird der Verschlussbügel (13) mit dem Fuss in die Verschlussstellung gedrückt, wodurch die Sicherheit erhöht wird, da dieser absolut fest einrastet.
  13. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussbügel (13) zum Hochheben beim Be- und Entladen des Sattelwagens ( z.B. Kfz) benutzt werden kann, weil der Verschlussbügel (13) auch als Haltegriff ausgeformt ist. Diese einmalige Verschlusstechnik stellt mit ihren vielseitigen Funktion eine der wichtigsten Kennzeichnungen des Sattelwagens dar.
  14. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (8) am Hauptbügel (19) am unteren Ende flachgedrückt, gelocht und an den gelochten Befestigungslaschen (7) mit zwei Schrauben am Zubehörkorb (1) befestigt ist.
  15. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (8) von senkrecht bis waagerecht jeweils bis zum Anschlag auf- oder abgeklappt werden kann. Die senkrechte Begrenzung bilden beim Aufklappen die zwei Bodenstützen (20) hinter dem Hauptbügel (19), welche mit Gummikappen (21) versehen sind und den Sattelwagen nach dem Zusammenklappen senkrecht stehend gegen Umfallen sichern.
  16. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oberhalb der Gummikappen (21) angebrachte Verschlussachse (12) in Verbindung mit den links und rechts eingesetzten Rohrstutzen (22) zwischen Hauptbügel (19) und Bodenstützen (20) fest verschweisst ist. Dadurch wird eine erhebliche Verwindungssteifheit des Tragrahmens (8) erreicht.
  17. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oberhalb der Gummikappen (21) angeschweissten Stützringe (23) nach dem Aufklappen des Sattelwagens knapp oberhalb der Fahrachse (2) befestigt sind und bei zu hoher Beladung ein Überdehnen des Tragrahmens (8) gegenüber dem Zubehörkorb (1) verhindern.
  18. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich im oberen Teil des Tragrahmens (8) zwischen den Holmen des Hauptbügels (19) ein Querrohr (24) befindet, an dem in der Mitte ein Metallring bzw. Shakle (25) befestigt ist, der sich vor und zurückklappen lässt und als Verschluss zum Fixieren des Sattelhalters (15) dient. Dieses Querrohr (24) befindet sich daher exakt auf Höhe des Sattelhalterbügels (17).
  19. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Querrohr (24) und oberem Gummihaltegriff (26) ein nach hinten rund gebogener Rohrbügel (27) eingeschweisst ist, an dem unten zwei Halfter- und Trensenhalter (28) angebracht sind. Diese Halter bestehen aus rundgebogenen, zu einem Drittel offenen Ringen, wodurch ein Herunterrutschen der Halfter und Trensen beim gekippten Sattelwagen verhindert wird.
  20. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere Hilfe zur Befestigung der Halfter und Trensen dadurch erreicht wird, dass mittig am Hauptbügel (19) zwei Ringe (29) angeschweisst sind, zwischen denen Halfter und Trense hängen. Darüber lässt sich eine Gliederkette oder ein Gummiband (30) spannen und links und rechts in die zwei Ringe (29) einhängen. Dies verhindert zusätzlich, dass die Halfter und Trensen im Fahrbetrieb nach hinten fallen und beim Gehen hinderlich sind.
  21. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Querrohrs (24) am Hauptbügel jeweils links und rechts aussen, zwei nach hinten gebogene Rohrstutzen (31) angeschweisst sind, die mit Gummigriffen (32) überzogen sind und als Griffe zum Fahren im aufgeklappten Zustand dienen.
  22. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das oberste Querrohr (33) am Hauptbügel (19) mit einem Gummihaltegriff (26) überzogen ist und als Griff zum Ziehen im zusammengeklappten Zustand dient.
  23. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils links und rechts unterhalb des Querrohrs (24) gelochte Halterungen (34) zur Aufnahme des Sattelhalters (15) angeschweisst sind.
  24. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sattelhalter als Einzelsattelhalter (15) oder als Doppelsattelhalter (35) hergestellt wird.
  25. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzelsattelhalter (15) an den gelochten Halterungen (34) des Hauptbügels (19), an den von hinten vorgebohrten Längsrohren (36) jeweils links und rechts mit zwei Schrauben befestigt ist und auf- bzw. abgeschwenkt werden kann.
  26. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass kurz nach den Bohrungen an den Längsrohren (36) ein Querverbindungsrohr (37) eingeschweisst ist. Darüber liegt mittig der Sattelhalterbügel (17), der ein Verrutschen des Sattels verhindert.
  27. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich am hinteren Ende des Sattelhalterbügels (17) ein Bolzen mit Kappe (38) befindet, in dem der Metallring bzw. Shakle (25) sicher einrastet und den Sattelhalter (15) waagerecht fixiert.
  28. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Teil des Sattelhalters zwei Verbindungsbögen (39) von den Längsrohren (36) her bis zum Sattelhalterbügel (17) so eingeschweisst sind, dass der Sattelhalter (15) ein nach unten offenes Dreieck bildet und damit eine sehr hohe Festigkeit erreicht.
  29. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte am Querverbindungsrohr (37) auf Höhe der Längsrohre (36) der Satteldeckenhalter (16) befestigt ist, der zugleich beim Auf- oder Zuklappen des Sattelwagens als Griff dient.
  30. Sattelwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppelsattelhalter (35) die gleichen Sattelauflagen wie der Einzelsattelhalter (15) besitzt. Diese Sattelauflagen sind jedoch auf einem Rechteckrohrrahmen (40) übereinander montiert. Der Rechteckrohrrahmen (40) besitzt zwei Bohrungen, die mittels zweier Schrauben an den gelochten Halterungen (34) des Hauptbügels (19) befestigt werden. An der Oberseite des Rechteckrohrrahmens (40) befindet sich ein Bolzen mit Kappe (38) der mittels Metallring bzw. Shakle (25) fixiert wird. Am unteren Teil des Rechteckrohrrahmens (40) befindet sich der Satteldeckenhalter (16). Sowohl Einzelsattelhalter (15), als auch Doppelsattelhalter (35) sind in ihrer Funktionsweise absolut gleich.
Es folgen 8 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com