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Dokumentenidentifikation DE69916695T2 25.05.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000953345
Titel Verwendung mindestens eines Hydroxystilben als Mittel zur Verringerung der Adhäsion von Mikroorganismen
Anmelder L'OREAL, Paris, FR
Erfinder Breton, Lionel, 78000 Versailles, FR;
Pineau, Nathalie, 86000 Poitiers, FR
Vertreter BEETZ & PARTNER Patentanwälte, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69916695
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, ES, FR, GB, IT, LI, NL, SE
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 08.04.1999
EP-Aktenzeichen 994008613
EP-Offenlegungsdatum 03.11.1999
EP date of grant 28.04.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.05.2005
IPC-Hauptklasse A61K 7/48
IPC-Nebenklasse A61K 7/06   A61K 31/05   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft die Verwendung mindestens eines Hydroxystilben in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung als Mittel zur Verringerung der Adhäsion von Mikroorganismen, vor allem Bakterien, auf der Haut. Die Verwendung der Zusammensetzungen gemäß der Erfindung dient insbesondere dazu, unangenehme Körpergerüche besser zu beseitigen oder alle Hautinfektionen, an denen Mikroorganismen beteiligt sind, beispielsweise Akne und/oder Schuppen, zu bekämpfen.

Es ist allgemein bekannt, dass die Haut von einer Flora bedeckt ist, die angefangen vom Auftreten von Gerüchen bis hin zu mehr oder weniger schweren Erkrankungen, wie z. B. Akne und/oder Schuppen, für eine ganze Reihe von Unannehmlichkeiten verantwortlich ist.

Die kommensalen Mikroorganismen, die auf oder in der Haut leben, können Teil einer residenten (normalen) oder transienten Mikroflora sein. Die residenten Organismen entwickeln sich üblicherweise auf oder in der Haut. Ihre Gegenwart zeigt sich in definierten Verteilungsprofilen. Die Mikroorganismen, die nur vorübergehend vorhanden sind, werden als transiente Mikroorganismen bezeichnet. In der Regel heften sich die Organismen nicht fest an die Haut; sie können sich nicht vermehren und sterben gewöhnlich nach einigen Stunden ab.

Die Anatomie und die Physiologie der Haut sind von Körperteil zu Körperteil verschieden; diese Unterschiede kommen in der residenten Mikroflora zum Ausdruck.

Die meisten Bakterien der Haut treten auf der oberflächlichen, sich abschuppenden Epidermis auf und besiedeln abgestorbene Zellen oder die Zellen im Bereich der Talg- und Schweißdrüsen. Die Absonderungen dieser Drüsen liefern Wasser, Aminosäuren, Harnstoff, Elektrolyte und spezielle Fettsäuren, die als hauptsächliche Nährstoffe für Staphylococcus epidermis und aerobe Corynebakterien dienen.

Die gram-negativen Bakterien kommen im Allgemeinen im Bereich der feuchtesten Bereiche vor.

Die Hefen Pityrosporum ovale und Pityrosporum orbiculare sind im Allgemeinen auf der Kopfhaut anzutreffen.

Einige Dermatophyten können die Haut besiedeln und zu Mykosen führen, wie beispielsweise Fußpilz (Tinea pedis) und Tinea tonsurans.

Einige Pathogene, die auf oder in der Haut vorkommen, sind transient und besiedeln die Umgebung von Körperöffnungen. Das beste Beispiel ist Staphylococcus aureus. Dieses Bakterium findet man in den Nasenlöchern und im perianalen Bereich, in anderen Bereichen überlebt es kaum. Ebenso besiedelt Clostridium perfringens gewöhnlich das Perineum und die Schenkel, insbesondere bei Patienten, die unter Diabetes leiden.

Theoretisch ist die Epidermis keine Umgebung, die für eine Besiedlung mit Mikroorganismen günstig ist. Mehrere Faktoren, wie das regelmäßige Austrocknen der Haut, der schwach saure pH-Wert der Haut, die hohe Konzentration von Natriumchlorid in Schweiß, einige natürliche Hemmstoffe (Bakterizide und/oder Bakteriostatika) sind für diese feindliche Mikroumgebung verantwortlich.

Das Fehlen von Feuchtigkeit führt bei zahlreichen residenten Keimen der Mikroflora zu einem Schlafzustand. Bestimmte Körperregionen (Epikranium, Ohren, Achselregion, genital-urinaler Bereich und Analbereich, Perineum und Handflächen) sind jedoch für eine residente Mikroflora feucht genug.

Der saure pH-Wert der Haut (4 bis 6), der von den organischen Säuren, die von den Staphylokokken erzeugt werden, und den Absonderungen der Talgdrüsen und der Schweißdrüsen rührt, verhindert die Besiedlung durch zahlreiche Mikroorganismen.

Schweiß enthält Natriumchlorid in einer Konzentration, die auf der Hautoberfläche zu hyperosmotischen Bedingungen führt und die meisten Mikroorganismen osmotisch belastet.

Schließlich helfen einige natürliche Inhibitoren die Besiedlung, das übermäßige Wachstum von Mikroorganismen und die Infektion der Hautoberfläche durch residente Mikroorganismen unter Kontrolle zu halten. Die Schweißdrüsen sondern beispielsweise Lysozym ab, das Staphylococcus epidermidis und andere gram-positive Bakterien lysiert.

Einige gram-positive Bakterien (Propionibacterium acnes) können die von den Talgdrüsen abgesonderten Lipide in ungesättigte Fettsäuren, wie beispielsweise Ölsäure, umwandeln, die eine große antimikrobielle Aktivität im Hinblick auf gram-negative Bakterien und Myceten besitzen.

Unter bestimmten Bedingungen kann dieses natürliche Abwehrsystem jedoch, auch wenn es wirksam ist, zu Unannehmlichkeiten oder sogar Problemen führen.

Beispielsweise sind einige natürliche Inhibitoren (Bakterizide und/oder Bakteriostatika), die durch die teilweise Zersetzung komplexer Lipide entstehen, die von den Schweißdrüsen abgesondert werden, flüchtige Substanzen, die mit einem starken Geruch einhergehen können, der gewöhnlich bekämpft wird. Zahlreiche Deodorants enthalten antibakterielle Wirkstoffe, die selektiv gegen gram-positive Bakterien wirken, die für diese Zersetzungsreaktionen verantwortlich sind, um die Bildung von ungesättigten aromatischen Fettsäuren und Körpergeruch zu vermindern. Deodorants können jedoch die Mikroflora hauptsächlich in Richtung der gram-negativen Bakterien verändern und so Infektionen auslösen.

Es bleibt daher interessant, im Rahmen der Behandlung von Körpergerüchen wirksame Verbindungen und/oder Zusammensetzungen angeben zu können, die keine Nebenwirkungen haben.

Propionibacterium acnes ist ein weiteres Beispiel, ein Bakterium, das meistens an Hautdrüsen vorkommt und ein gram-positives, anaerobes und lipophiles stäbchenförmiges Bakterium ist. Dieses Bakterium ist normalerweise harmlos. Es wird jedoch mit einer Hautkrankheit in Verbindung gebracht werden, der juvenilen Akne. Diese Akneform tritt im Allgemeinen während der Pubertät auf, wenn das endokrine System sehr aktiv ist. Die hormonelle Aktivität stimuliert die Überproduktion von Talg, einem Fluid, das von den Talgdrüsen abgesondert wird. In den Drüsen reichert sich ein großes Talgvolumen an, das eine ideale Mikroumgebung für Propionibacterium acnes darstellt. Bei machen Menschen löst diese Talgansammlung eine entzündliche Reaktion aus, die zu einer Rötung und dem Schwellen des Drüsenkanals führt, wodurch in dem Kanal Komedone und Talg- und Keratinpfropfen gebildet werden. Dadurch kommt es zu entzündlichen Schädigungen (Papeln, Pusteln, Knötchen), die gewöhnlich als "Mitesser" bezeichnet werden. Propionibacterium acnes scheint der Organismus zu sein, der Lipasen bildet, die die Triglyceride in Talg zu freien Fettsäuren abbauen. Diese Abbauprodukte sind besonders reizend, da sie in die Dermis eindringen und eine Entzündung fördern können.

Die Hefen Pityrosporum ovale und Pityrosporum orbiculare sind in der Regel an der Bildung von Schuppen beteiligt.

Die Stämme von Staphylococcus aureus sind als Superantigene bekannt, die das Auftreten von Reizreaktionen und entzündlichen Prozessen begünstigen.

Es ist natürlich schon seit langem bekannt, Verbindungen, wie Antibiotika oder einige natürliche oder synthetische Derivate von Vitamin A, zu verwenden, um die Schwächen des natürlichen Abwehrsystems zu beheben.

Es ist aber auch bekannt, dass die Verwendung solcher Verbindungen nicht zu vernachlässigende, negative Begleiterscheinungen mit sich bringt. Der übermäßige Gebrauch von Antibiotika kann das Auftreten von resistenten Mikroorganismen zur Folge haben, bei denen die Antibiotika keine Wirkung mehr zeigen. Von den Derivaten von Vitamin A weiß man, dass sie im Allgemeinen beträchtliche Nebenwirkungen haben, wodurch ihre Verwendung schwierig ist.

Daher gibt es weiterhin ein Bedürfnis nach wirksamen Verbindungen und/oder Zusammensetzungen, die keine Nebenwirkungen haben.

Im übrigen ist bekannt, dass eines der Schlüsselelemente dafür, dass ein pathogener Organismus eine infektiöse Erkrankung auslöst, darin besteht, dass er befähigt sein muss, sich an einen Wirt zu heften, um ihn besiedeln und in ihn eindringen zu können.

Der pathogene Organismus muss sich nämlich, nachdem er auf einen geeigneten Wirt übertragen worden ist, an diesen heften und die Zellen und die Gewebe des Wirts besiedeln können. Die Besiedelung hängt von der Fähigkeit des pathogenen Keims ab, erfolgreich mit der normalen Mikroflora des Wirts um die essentiellen Nährstoffe zu konkurrieren. Es sind für die Besiedelung außerdem spezielle Strukturen erforderlich, die um die Haftstellen an der Oberfläche konkurrieren können.

Pathogene Organismen sowie auch viele nicht pathogene Organismen binden auf sehr spezielle Art an spezielle Gewebe. Die Adhäsionsstrukturen sind eines der Elemente dieser spezifischen Besonderheit. Es handelt sich um spezialisierte Strukturen, die auf der Oberfläche des Pathogens vorliegen und an spezifische Rezeptoren der Wirtszellen binden.

Es ist somit klar, dass ein möglicher Weg zur Behandlung von unangenehmen Empfindungen und/oder von Infektionen an der Haut darin besteht, die Adhäsion der Mikroorganismen auf den Zellen der Haut und/oder der Schleimhäute zu bekämpfen.

Die Anmelderin hat völlig überraschend und unerwartet festgestellt, dass Hydroxystilbene und besonders das 3,4',5-Hydroxystilben, das auch als Resveratrol bezeichnet wird, die besondere Eigenschaft hat, das Anheften von Mikroorganismen an den Zellen und insbesondere den Zellen der Haut und/oder der Schleimhäute zu verändern.

Die Hydroxystilbene sind Verbindungen, die der folgenden allgemeinen Formel I entsprechen:

worin n 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 4 und m 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 5 bedeutet, wobei die Grenzen eingeschlossen sind. Diese Verbindungen können in cis- oder trans-Form vorliegen.

Der Ausdruck Hydroxystilben deckt erfindungsgemäß sowohl die Verbindungen der Formel I als auch ihre hydroxyalkylierten Derivate ab.

Die Hydroxystilbene sind Verbindungen, die in der Natur in Pflanzen der Klasse Spermatophyten und besonders in Wein anzutreffen sind. Diese Verbindungen, wie beispielsweise das Resveratrol, kommen in Weintrauben und Wein vor.

Im Stand der Technik werden die Hydroxystilbene unter anderem als Depigmentierungsmittel (JP 87-192040), als Vasodilatatoren (EP 96-830517), als antithrombotische Wirkstoffe (JP 05016413), bei der Behandlung verschiedener cardio-vaskulärer Erkrankungen (CA 2187990), als Inhibitoren der Mutagenese und Karzinogenese (JP 06024967) oder auch als Antioxidantien beschrieben.

In der Druckschrift JP 10045566 werden reinigende Zusammensetzungen beschrieben, die insbesondere in Form von Seifen vorliegen, die Yucca-Extrakte enthalten, welche in Kombination 3 Gruppen von Verbindungen enthalten: die Saponine, die Flavone und Resveratrol. Diese Zusammensetzungen sind schäumend und wirken hydratisierend und antimikrobiell, wobei sie verwendet werden, um Hautrötungen vorzubeugen. Es wird in keiner Weise erwähnt, dass sie gegen das Anheften von Bakterien und/oder Hefen wirksam sind ('anti-adhäsiver Effekt').

Von diesen Verbindungen wurde das Resveratrol (oder 3,5,4'-Trihydroxystilben) im Hinblick auf die oben beschriebenen hauptsächlichen Aktivitäten besonders untersucht, da es sich um eine natürliche Verbindung handelt, die in der Haut von Weintrauben und in Wein vorkommt. Hierzu kann auf den Artikel von Soleas und Mitarbeitern (Clinical Biochemistry, Band 30, Nr. 2, Seiten 91–113, 1997) verwiesen werden, der den Wissensstand hinsichtlich dieser Verbindung und der Hydroxystilbene hervorragend zusammenfasst.

Die Befähigung der Hydroxystilbene, das Anheften von Mikroorganismen an Zellen und insbesondere die Zellen der Haut und/oder der Schleimhäute zu verändern, wurde jedoch bis jetzt von niemanden beschrieben.

Der Gegenstand der Erfindung ist daher die Verwendung mindestens eines Hydroxystilbens in einer wirksamen Menge als Wirkstoff in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung, wobei das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung dafür vorgesehen sind, die Adhäsion von Mikroorganismen auf der Haut und/oder den Schleimhäuten zu verändern.

Von den Hydroxystilbenen können die Mono-, Di-, Tri-, Tetra-, Penta-, Hexa-, Hepta-, Octo- und Nona-hydroxystilbene oder auch deren hydroxyalkylierten Derivate angegeben werden.

Unter einem Wirkstoff werden alle Moleküle oder Zusammensetzungen verstanden, die imstande sind, die Funktionsweise mindestens eines gegebenen biologischen Systems zu ändern oder zu modulieren.

Unter dem Ausdruck "die Adhäsion von Mikroorganismen verändern" ist die Fähigkeit zu verstehen, das Anhaften von Mikroorganismen ganz oder teilweise zu verhindern, oder die kurative Fähigkeit, das Ablösen der Mikroorganismen zu erleichtern.

Die Erfindung betrifft daher die Verwendung einer wirksamen Menge mindestens eines Hydroxystilben als Wirkstoff in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung, wobei das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung dafür vorgesehen sind, die Adhäsion von Mikroorganismen auf der Haut und/oder den Schleimhäuten ganz oder teilweise zu verhindern.

Gegenstand der Erfindung ist ferner die Verwendung einer wirksamen Menge mindestens eines Hydroxystilben als Wirkstoff in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung, wobei das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung dafür vorgesehen sind, das Ablösen von Mikroorganismen von der Haut und/oder den Schleimhäuten zu erleichtern.

Das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung, die es enthält, wird erfindungsgemäß vor allem topisch auf die Haut und/oder die Schleimhäute aufgetragen.

Es wurde oben gezeigt, dass die Adhäsion von Mikroorganismen auf der Haut und/oder den Schleimhäuten Auswirkungen hat, die von einfachen Unannehmlichkeiten (Geruch) bis hin zu mehr oder weniger schweren Erkrankungen reichen.

Einer der Aspekte der Erfindung besteht daher darin, die Verwendung mindestens eines Hydroxystilben als Wirkstoff in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung anzugeben, wobei das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung für die Körperpflege einschließlich der Intimpflege vorgesehen ist.

Unter Produkten für die Körperpflege werden alle Substanzen oder Präparate verstanden, die dafür vorgesehen sind, mit den verschiedenen Oberflächenbereichen des menschlichen Körpers und/oder mit den Zähnen und/oder den Schleimhäuten in Kontakt gebracht zu werden, um diese zu reinigen, zu schützen, in einem guten Zustand zu halten, ihr Aussehen zu ändern, sie zu parfümieren oder ihren Geruch zu beeinflussen.

Die Erfindung betrifft insbesondere die Verwendung mindestens eines Hydroxystilben als Wirkstoff in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung, wobei das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung für die Verringerung unangenehmer Körpergerüche dienen soll.

Es wurde weiter oben erwähnt, dass die Bakterienflora der Hautoberfläche für eine Vielzahl von Störungen verantwortlich ist.

Die Erfindung betrifft auch die Verwendung mindestens eines Hydroxystilben als Wirkstoff in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung, wobei das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung für die Bekämpfung von Mykosen, Akne, insbesondere Akne juvenilis, und/oder von Schuppen vorgesehen ist.

Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Verwendung mindestens eines Hydroxystilben als Wirkstoff in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung, wobei das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung für die Bekämpfung von Akne und/oder Schuppen vorgesehen ist.

Gemäß der Erfindung können die Hydroxystilbene einzeln oder in beliebigen Gemischen verwendet werden und sie können natürlicher oder synthetischer Herkunft sein.

Hydroxystilbene, die erfindungsgemäß verwendbar sind, sind ausgewählt unter:

4'-Hydroxystilben,

2',4'-Dihydroxystilben,

3',4'-Dihydroxystilben,

4,4'-Dihydroxystilben,

2',4',4-Trihydroxystilben,

3',4',4-Trihydroxystilben,

2,4,4'-Trihydroxystilben,

3,4,4'-Trihydroxystilben,

3,4',5-Trihydroxystilben,

2',3,4-Trihydroxystilben,

2,3',4-Trihydroxystilben,

2',2,4'-Trihydroxystilben,

2,4,4',5-Tetrahydroxystilben,

2',3,4',5-Tetrahydroxystilben,

2,2',4,4'-Tetrahydroxystilben,

3,3',4',5-Tetrahydroxystilben,

2,3',4,4'-Tetrahydroxystilben,

3,3',4,4'-Tetrahydroxystilben,

3,3',4',5,5'-Pentahydroxystilben,

2,2',4,4',6-Pentahydroxystilben,

2,3',4,4',6-Pentahydroxystilben, und

2,2',4,4',6,6'-Hexahydroxystilben.

Erfindungsgemäß wird bevorzugt das 3,4',5-Trihydroxystilben (oder Resveratrol) verwendet.

Die erfindungsgemäß verwendbare Menge des Hydroxystilben hängt selbstverständlich vom gewünschten Effekt ab und muss eine wirksame Menge sein, mit der die Adhäsion von Mikroorganismen teilweise oder sogar vollständig verhindert oder das Ablösen der Mikroorganismen erleichtert werden kann.

Beispielsweise kann die erfindungsgemäß verwendbare Hydroxystilbenmenge im Bereich von 0,001 bis 10% und vorzugsweise 0,005 bis 5% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung liegen.

Die Erfindung betrifft ferner ein kosmetisches Verfahren zur Behandlung von Störungen, die mit der Adhäsion von Mikroorganismen zusammenhängen, das darin besteht, auf die Haut eine kosmetische Zusammensetzung aufzutragen, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein Hydroxystilben enthält.

Unter einem kosmetisch akzeptablen Medium wird ein Medium verstanden, das mit der Haut, der Kopfhaut, den Schleimhäuten, den Nägeln und den Haaren kompatibel ist.

Die Zusammensetzung kann in allen galenischen Formen vorliegen, die gewöhnlich für eine topische Anwendung eingesetzt werden, insbesondere in Form einer wässrigen, wässrig-alkoholischen oder öligen Lösung, einer Öl-in-Wasser-Emulsion, Wasser-in-Öl-Emulsion oder multiplen Emulsion, in Form eines wässrigen oder öligen Gels, eines flüssigen, pastösen oder festen wasserfreien Produkts, einer Dispersion eines Öls in einer wässrigen Phase mit Hilfe von Kügelchen, wobei diese Kügelchen polymere Nanopartikel, wie Nanosphären oder Nanokapseln oder besser Lipidvesikel vom ionischen und/oder nichtionischen Typ sein können.

Die Zusammensetzung kann mehr oder weniger fluid sein und wie eine weiße oder farbige Creme, eine Pomade, eine Milch, eine Lotion, ein Serum, eine Paste oder ein Schaum aussehen. Sie kann gegebenenfalls in Form eines Aerosols auf die Haut aufgetragen werden. Sie kann auch in Form eines Feststoffs und beispielsweise in Form eines Stifts vorliegen. Sie kann als Pflegeprodukt, als Reinigungsprodukt, als Schminkprodukt oder auch als einfaches desodorierendes Produkt vorliegen.

Gegenstand der Erfindung ist daher auch die Verwendung einer kosmetischen Zusammensetzung zur Pflege, zum Reinigen, zum Schminken oder Desodorieren, die mindestens ein Hydroxystilben enthält.

Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Verwendung einer desodorierenden kosmetischen Zusammensetzung, die mindestens ein Hydroxystilben enthält.

Die erfindungsgemäße desodorierende Zusammensetzung wird insbesondere in Form eines Stiftes verwendet.

Die erfindungsgemäß verwendete Zusammensetzung kann in bekannter Weise außerdem die in der Kosmetik und Dermatologie üblicherweise verwendeten Zusatzstoffe enthalten, wie hydrophile oder lipophile Gelbildner, hydrophile oder lipophile Wirkstoffe, Konservierungsmittel, Antioxidantien, Lösungsmittel, Parfums, Füllstoffe, Filter, Pigmente, Chelatbildner, Geruchsabsorber und Farbmittel. Die Mengen dieser verschiedenen Zusatzstoffe entsprechen den Mengen, die gewöhnlich auf den betreffenden Gebieten verwendet werden und liegen beispielsweise im Bereich von 0,01 bis 20% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung. Diese Zusatzstoffe können je nach ihrer Art in die Fettphase, die wässrige Phase, die Lipidvesikel und/oder die Nanopartikel eingearbeitet werden.

Wenn die erfindungsgemäße Zusammensetzung eine Emulsion ist, kann der Anteil der Fettphase im Bereich von 5 bis 80 Gew.-% und vorzugsweise 5 bis 50% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung liegen. Die Öle, Emulgatoren und Coemulgatoren, die in der in Form einer Emulsion vorliegenden Zusammensetzung verwendet werden, werden unter den herkömmlich auf den jeweiligen Gebieten verwendeten Produkten ausgewählt. Der Emulgator und der Coemulgator sind in der Zusammensetzung in einem Anteil enthalten, der im Bereich von 0,3 bis 30 Gew.-% und vorzugsweise 0,5 bis 20% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung liegt.

Von den erfindungsgemäß verwendbaren Öle können die Mineralöle, die Öle pflanzlicher Herkunft (Aprikosenkernöl, Sonnenblumenöl), Öle tierischer Herkunft, synthetische Öle, Siliconöle (Cyclomethicon) und fluorierte Öle (Perfluorpolyether) angegeben werden. Als Fettsubstanzen können außerdem Fettalkohole (Cetylalkohol), Fettsäuren und Wachse (Bienenwachs) verwendet werden.

Als erfindungsgemäß verwendbare Emulgatoren und Coemulgatoren kommen beispielsweise die Ester einer Fettsäure und einem Polyethylenglykol, wie PEG-40-stearat und PEG-100-stearat, und die Polyolfettsäureester, wie Glycerylstearat und Sorbitanstearat, in Betracht.

Als hydrophile Gelbildner können insbesondere die Carboxyvinylpolymere (Carbomer), Acrylcopolymere, wie die Acrylat/Alkylacrylat-Copolymere, Polyacrylamide, Polysaccharide, natürliche Gummen und Tone angegeben werden, als lipophile Gelbildner sind die modifizierten Tone, wie die Bentone, Metallsalze von Fettsäuren, hydrophobe Kieselsäuren und Polyethylene zu nennen.

Als Wirkstoffe können insbesondere die Hydratisierungsmittel, wie Polyole (beispielsweise Glycerin), Vitamine (beispielsweise D-Panthenol), entzündungshemmende Wirkstoffe, beruhigende Mittel (Allantoin, Kornblumenwasser), UV-A- und UV-B-Filter, Mattierungsmittel (beispielsweise die teilweise vernetzten Polydimethylorganosiloxane, die unter der Bezeichnung KSG® von Shin Etsu im Handel angeboten werden) und die Gemische dieser Wirkstoffe verwendet werden.

Außerdem können Wirkstoffe gegen Falten und insbesondere Produkte zur Straffung der Haut eingearbeitet werden, wie die pflanzlichen Proteine und ihre Hydrolysate, insbesondere der Sojaproteinextrakt, der unter der Bezeichnung Eleseryl® von der Firma LSN im Handel ist, oder der Haferextrakt, der unter der Bezeichnung Reductine® von der Firma Silab verkauft wird.

Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung gehen noch besser aus den folgenden Beispielen und den beigefügten Figuren hervor, die der Erläuterung dienen und nicht einschränkend zu verstehen sind. Die Mengen sind Gewichtsprozent abgegeben.

Beispiel 1: Bestimmung der Aktivität von Resveratrol auf die Adhäsion von Mikroorganismen auf der menschlichen Haut oder den Schleimhäuten

Die Aktivität von Resveratrol auf die Adhäsion von Mikroorganismen auf der menschlichen Haut oder den Schleimhäuten wurde an einem Modell zur Untersuchung der Adhäsion Bakterien/Haut ermittelt, das nachstehend beschrieben wird.

Dieses ex vivo-Modell zur Bakterien/Haut-Adhäsion basiert auf der Verwendung von Explantaten intakter menschlicher Haut, die in Sandwich-Form zwischen einer 96-Loch-Platte ohne Boden und einem Plexiglas-Träger angeordnet ist. Die einzelnen abgedichteten Vertiefungen ermöglichen die Überprüfung der Wirkung von Resveratrol auf die Adhäsion von Staphylococcus epidermis (residente Bakterien) auf der Hautoberfläche in einem Standardformat. Die Bakterien werden in der Wachstumsphase durch Einbau von 3H-Thymidin radioaktiv markiert. Die Bakterienflora wird anschließend in alle Vertiefungen gegeben. Nach einer Inkubationszeit von 1 h bei 20°C werden die Vertiefungen dreimal mit phosphatgepufferter Kochsalzlösung (Puffer PBS) gewaschen, wodurch die freien Bakterien entfernt werden können. Anschließend wird das Resveratrol in einer Konzentration von 0,1 &mgr;M und 10 &mgr;M zugegeben und 1 h bei 20°C inkubiert. Nach der Inkubation wird der Inhalt jeder Vertiefung entnommen und durch Szintillationsanalyse der Flüssigkeit ausgezählt (abgelöste Bakterien). Danach werden die Vertiefungen mit einer chaotropen Lösung gewaschen, mit der die anhaftenden Bakterien eluiert werden können. Die Waschlösungen werden ebenfalls durch Szintillationsanalyse der Flüssigkeit ausgezählt (haftende Bakterien). Ein positiver Vergleich (Fucogel® Poly-[(&agr;-1,3)-Fuc-(&agr;-1,3)-Gal-(&agr;-1,3)-galacturonsäure]) dient für die Untersuchung als Referenz.

Vergleich
nur PBS-Puffer
p
Varianzanalyse – Dunnett-Test mit multiplem Vergleich.

Fucogel® (positive Kontrolle) stimuliert das Ablösen der Bakterien und hemmt ihre Adhäsion. Das Resveratrol in einer Konzentration von 0,1 &mgr;M und 10 &mgr;M hemmt die Adhäsion der Bakterien (29 bzw. 36% Inhibierung).

Es kann also festgehalten werden, dass die oben angegebenen Ergebnisse den Einfluss des Resveratrol auf die Regulierung der Adhäsion von Bakterien auf der menschlichen Haut eindeutig bestätigen. Die Aktivität ist dosisabhängig.

Beispiel 2: Beispiele für erfindungsgemäße Zusammensetzungen

Diese Zusammensetzungen werden nach üblichen Verfahren hergestellt, die in der Kosmetik oder Pharmazie gewöhnlich eingesetzt werden. Zusammensetzung 1: Milch für das Gesicht – Vaselineöl 7,00 g – Resveratrol 0,50 g – Glycerylmonostearat, Polyethylenglykolstearat (100 EO) 3,00 g – Carboxyvinylpolymer 0,40 g – Stearylalkohol 0,70 g – Sojaproteine 3,00 g – NaOH 0,40 g – Konservierungsmittel qs – Wasser ad 100,00 g

Diese Zusammensetzung liegt in Form einer Milch für das Gesicht vor, die gute kosmetische Eigenschaften besitzt und bei der Anwendung weich und angenehm ist.

Der pH-Wert der Zusammensetzung liegt bei etwa 5,5. Zusammensetzung 2: Antiseptische Lotion – Resveratrol 3,00 g – 2-Ethylhexylpalmitat 10,00 g – Cyclopentadimethylsiloxan 20,00 g – Butylenglykol 5,00 g – Konservierungsmittel qs – Wasser ad 100,00 g

Diese Lotion, die keinen grenzflächenaktiven Stoff enthält, ist besonders für die Reinigung der Haut geeignet. Zusammensetzung 3: Milch – Octylpalmitat 35,00 g – Glycerin 2,00 g – Resveratrol 0,10 g – vernetztes C10-30-Acrylate/Alkylacrylate-Polymer 0,10 g – Triethanolamin 0,10 g – Aminosäuren aus Weizen 1,00 g – Konservierungsmittel qs – Wasser ad 100,00 g

Die erhaltene Milch, die keinen grenzflächenaktiven Stoff enthält, weist gute kosmetische Eigenschaften auf. Zusammensetzung 4: Gel – Glycerin 10,00 g – Resveratrol 0,50 g – Dinatriumcocoamphodiacetat 1,00 g – Konservierungsmittel qs – Wasser ad 100,00 g

Das erhaltene Gel weist gute kosmetische Eigenschaften auf. Zusammensetzung 5: wasserhaltiges Reinigungsgel – Butylenglykol 7,00 g – Natriumlauroylsarcosinat 4,00 g – Resveratrol 5,00 g – Triethanolamin 0,80 g
– Carbomer 0,50 g – Konservierungsmittel qs – Wasser ad 100,00 g

Das erhaltene Gel weist gute kosmetische Eigenschaften auf. Zusammensetzung 6: Deostift auf Alkoholbasis – Natriumstearat 8,00 g – Ethanol 64,80 g – Propylenglykol 10,00 g – Isopropylmyristat 5,00 g – Resveratrol 2,00 g
Zusammensetzung 7: Deostift ohne Alkohol – Natriumstearat 8,00 g – Propylenglykol 10,00 g – Kokosnussdiethanolamid 5,00 g – PPG-3-Myristylether 65,00 g – Resveratrol 5,00 g


Anspruch[de]
  1. Verwendung mindestens eines Hydroxystilben in einer wirksamen Menge als Wirkstoff in einer dermatologischen Zusammensetzung oder für die Herstellung einer dermatologischen Zusammensetzung, wobei das Hydroxystilben dazu vorgesehen ist, die Adhäsion von Bakterien und/oder Hefen auf der Haut und/oder den Schleimhäuten zu verändern.
  2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben dazu dienen soll, die Adhäsion von Bakterien und/oder Hefen auf der Haut und/oder den Schleimhäuten ganz oder teilweise zu verhindern.
  3. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben dafür vorgesehen ist, das Ablösen von Bakterien und/ oder Hefen von der Haut und/oder den Schleimhäuten zu erleichtern.
  4. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung topisch auf die Haut und/oder die Schleimhäute aufgebracht werden.
  5. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben für die Körperpflege vorgesehen ist.
  6. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung für die Intimpflege vorgesehen sind.
  7. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung für die Abschwächung unangenehmer Gerüche vorgesehen sind.
  8. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben oder die Zusammensetzung für die Bekämpfung von Akne und/oder Schuppen vorgesehen sind.
  9. Verwendung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung für die Bekämpfung von Akne juvenilis dienen soll.
  10. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben in einer Menge von 0,001 bis 10% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung enthalten ist.
  11. Verwendung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben in einer Menge von 0,05 bis 5% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung verwendet wird.
  12. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydroxystilben unter den folgenden Verbindungen ausgewählt ist:

    4'-Hydroxystilben,

    2',4'-Dihydroxystilben,

    3',4'-Dihydroxystilben,

    4,4'-Dihydroxystilben,

    2',4',4-Trihydroxystilben,

    3',4',4-Trihydroxystilben,

    2,4,4'-Trihydroxystilben,

    3,4,4'-Trihydroxystilben,

    3,4',5-Trihydroxystilben,

    2',3,4-Trihydroxystilben,

    2,3',4-Trihydroxystilben,

    2',2,4'-Trihydroxystilben,

    2,4,4',5-Tetrahydroxystilben,

    2',3,4',5-Tetrahydroxystilben,

    2,2',4,4'-Tetrahydroxystilben,

    3,3',4',5-Tetrahydroxystilben,

    2,3',4,4'-Tetrahydroxystilben,

    3,3',4,4'-Tetrahydroxystilben,

    3,3',4',5,5'-Pentahydroxystilben,

    2,2',4,4',6-Pentahydroxystilben,

    2,3',4,4',6-Pentahydroxystilben,

    2,2',4,4',6,6'-Hexahydroxystilben.
  13. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Hydroxystilben um das 3,4',5-Trihydroxystilben handelt.
  14. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung in Form einer Lotion, eines wässrigen Gels, eines Serums, einer Emulsion oder einer Dispersion von Lipidvesikeln vorliegt.
  15. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung außerdem mindestens einen Zusatzstoff enthält, der unter den Gelbildnern, Wirkstoffen, Konservierungsmitteln, Antioxidantien, Lösungsmitteln, Parfums, Füllstoffen, Filtern, Pigmenten, Chelatbildnern, Geruchsabsorbern, Farbmitteln, Mattierungsmitteln und den Gemischen dieser Zusatzstoffe ausgewählt ist.
  16. Verfahren zur kosmetischen Behandlung für die Behandlung von Störungen, die mit der Adhäsion von Bakterien und/oder Hefen zusammenhängen, das darin besteht, auf die Haut eine kosmetische Zusammensetzung aufzutragen, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein Hydroxystilben enthält.
  17. Deodorant in Form eines Stifts mit mindestens einem Hydroxystilben nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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