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Dokumentenidentifikation DE60011145T2 02.06.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001261492
Titel FOLIENPRÄGEN
Anmelder Hewlett-Packard Indigo B.V., Maastricht, NL
Erfinder LANDA, Benzion, 74051 Nes Ziona, IL;
LIOR, Ishaiau, 76346 Rehovot, IL;
ASHKENAZI, Itzhak, 76910 Kfar Gibton, IL;
BEN AVRAHAM, Peretz, 76350 Rehovot, IL
Vertreter Schoppe, Zimmermann, Stöckeler & Zinkler, 82049 Pullach
DE-Aktenzeichen 60011145
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 09.01.2000
EP-Aktenzeichen 009003211
WO-Anmeldetag 09.01.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/IL00/00018
WO-Veröffentlichungsnummer 0001051290
WO-Veröffentlichungsdatum 19.07.2001
EP-Offenlegungsdatum 04.12.2002
EP date of grant 26.05.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.06.2005
IPC-Hauptklasse B41M 3/00
IPC-Nebenklasse B44C 1/17   B44C 1/10   

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die Erfindung bezieht sich auf ein Foliendrucken und insbesondere auf ein Transferieren einer Folienfarbe von einer Folie und ein Fixieren der Farbe an Abschnitten eines Bildes.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Beim Foliendrucken wird eine farbige Folie, die mit einem Träger, der hiernach als „Folienträger" bezeichnet wird, verbunden ist, von dem Folienträger auf ein Substrat transferiert, um ein Bild oder Teile eines Bildes auf dem Substrat zu erzeugen. Hiernach werden die farbige Folie und ihr Folienträger als „Druckfolie" bezeichnet. Beim Foliendrucken auf Papier wird das Papier allgemein unter Verwendung einer herkömmlichen Druckerpresse und herkömmlicher Druckertinten mit einem gewünschten Bild bedruckt. Das Bild wird dann mit einem Haftmittel, das hiernach als „Folierhaftmittel" bezeichnet wird, in denjenigen Bereichen des Bildes gedruckt, zu denen ein Transferieren der Folie gewünscht wird. Das Folierhaftmittel ist üblicherweise ein Trockentoner, der bei einem xerographischen Vorgang, bei dem der Toner durch Fixieren mit dem Papier verbunden wird, „gedruckt" wird. Eine Druckfolie, die eine gewünschte Farbfolie aufweist, wird anschließend auf das Papier gepresst und erhitzt. Das Erhitzen bewirkt, dass der gedruckte Toner schmilzt und klebrig wird. Die Drucktinten bleiben dagegen durch die Hitze und den Druck im Wesentlichen unbeeinträchtigt. Die Folie klebt an dem klebrigen Toner, jedoch nicht an den gedruckten Tinten. Wenn die Druckfolie entfernt wird, löst sich Folie von dem Folienträger und klebt an dem Folierhaftmittel, um die Bereiche des Bildes, deren Bedrucken mit Folie erwünscht ist, zu bedecken. Folien sind im Allgemeinen metallisch und werden oft für spezielle Druckeffekte verwendet, beispielsweise um Gold- oder Purpurmetallische Farbdetails auf Federn eines Bildes eines Pfaus zu drucken oder um einen Namen auf einer Visitenkarte zu vergolden.

Beim Foliendrucken eines Bildes erfordert der Transfer einer Folie lediglich auf gewünschte Bereiche des Bildes, dass Bereiche des Bildes, die nicht folienbedruckt werden sollen, nicht an der Folie kleben, wenn die Druckfolie, die die Folie aufweist, auf das Bild gepresst und erhitzt wird. Bei vielen Druckprozessen wird ein Bild auf Papier gedruckt, indem Toner entsprechender Farben auf das Papier aufgebracht werden und die Toner auf dem Papier fixiert werden. Toner, die zum Drucken eines Bildes verwendet werden, werden in ähnlicher Weise auf Papier fixiert, wie ein Toner, der bei einem herkömmlichen Foliendruckprozess als Folierhaftmittel verwendet wird, mit einem gedruckten Bild verbunden wird. Wenn eine Druckfolie auf ein mit Tonern bedrucktes Bild gepresst und erhitzt wird, schmilzt der Toner, und Folie klebt an allen bedruckten Bereichen des Bildes, die mit der Druckfolie in Berührung kommen. Wenn ein Bild mit Tonern gedruckt wird, ist es somit nicht praktisch, lediglich Teile des Bildes unter Verwendung herkömmlicher Foliendruckprozesse folienzudrucken. Es ist sicherlich nicht praktisch, lediglich feine Einzelheiten eines derartigen Bildes folienzudrucken, z.B. Einzelheiten der Federn des oben erwähnten Pfaubildes.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Ein Aspekt mancher bevorzugter Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf ein Bereitstellen eines Verfahrens zum Foliendrucken ausgewählter Bereiche eines mit Tonern gedruckten Bildes.

Ein Aspekt mancher bevorzugter Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf ein Bereitstellen eines Folierhaftmittels zum Foliendrucken des Bildes, der eine Schmelztemperatur aufweist, die niedriger ist als die Schmelztemperatur der zum Drucken des Bildes verwendeten Toner.

Um ein mit den Tonern gedrucktes Bild folienzudrucken, wird das Folierhaftmittel auf diejenigen Bereiche des Bildes gedruckt, auf denen die Aufbringung einer Folie gewünscht wird. Eine Druckfolie wird auf das Bild gepresst und auf eine Temperatur erhitzt, die über der Schmelztemperatur des Folierhaftmittels und unter der Schmelztemperatur der Toner liegt. Das Folierhaftmittel wird klebrig und klebt an der Folie. Die Toner werden nicht klebrig und kleben nicht an der Folie, da die Temperatur, auf die die Druckfolie erhitzt wird, unter der Schmelztemperatur der Toner liegt. Wenn die Druckfolie von dem Bild entfernt wird, bleibt nach dem Abkühlen nur auf denjenigen Bereichen des Bildes, die mit dem Folierhaftmittel gedruckt sind, Folie übrig.

Ein Aspekt mancher bevorzugter Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf ein Bereitstellen einer Druckfolie, deren Folie mit einer schützenden „nichtklebenden" Schicht bedeckt ist, die eine Anhaftung der Folie an den Tonern, jedoch nicht an dem Folierhaftmittel, wenn die Druckfolie auf das Bild gepresst und erhitzt wird, verzögert.

Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist das Folierhaftmittel eine höhere Schmelztemperatur auf als die zum Drucken des Bildes verwendeten Toner. Wenn die Druckfolie auf das Bild gepresst und auf eine über der Schmelztemperatur des Haftmittels liegende Temperatur erhitzt wird, klebt ihre Folie an dem Haftmittel, aber nicht an den Tonern. Während des Erhitzens der Druckfolie erweicht Hitze von der Folie die Toner. Vorzugsweise sind die Toner bei der Schmelztemperatur des Haftmittels stark viskos, so dass die Toner während des Foliendruckprozesses nicht fließen.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist somit ein Verfahren zum Erzeugen eines gedruckten Bildes vorgesehen, das eine Region aufweist, die folienbedruckt ist, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: Drucken zumindest einer Region des Bildes mit einem Toner; Drucken derjenigen Region des Bildes, die folienbedruckt werden soll, mit einem Folierhaftmittel, das an einer Folie auf einer Druckfolie klebt, wobei das Haftmittel eine Schmelztemperatur aufweist, die niedriger ist als die Schmelztemperatur des Toners; und Pressen der Druckfolie auf das Bild und Erhitzen der Druckfolie auf eine Temperatur, die höher als die Schmelztemperatur des Folierhaftmittels und niedriger als die Schmelztemperatur des Toners ist.

Vorzugsweise umfasst der Toner ein Material aus der Gruppe von Materialien, die aus Ethylenmethacrylsäurecopolymer und Ionomeren von Ethylenmethacrylsäurecopolymer besteht. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung umfasst der Toner Ethylenmethacrylsäurecopolymer. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst der Toner ein Ionomer von Ethylenmethacrylsäurecopolymer.

Alternativ oder zusätzlich dazu umfasst das Haftmittel ein Material, das aus der Gruppe von Materialien ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Ethylacrylsäureester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer; Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse; Ionomeren von einem Ethylen-acrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse; und Estern von Ethylenacrylsäurecopolymer.

Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst das Haftmittel Ethylenacrylsäureester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst das Haftmittel Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst das Haftmittel ein Ionomer eines Ethylenacrylsäurecopolymers einer niedrigen relativen Molekülmasse. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst das Haftmittel ein Ester von Ethylenacrylsäurecopolymer.

Ferner ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Erzeugen eines gedruckten Bildes vorgesehen, das eine Region aufweist, die folienbedruckt ist, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: Drucken zumindest einer Region des Bildes mit einem Toner; Drucken derjenigen Region des Bildes, die folienbedruckt werden soll, mit einem Folierhaftmittel; Bedecken einer Folienseite einer Druckfolie mit einer Schicht eines Materials, das an dem geschmolzenen Folierhaftmittel, jedoch nicht an dem Toner klebt; und Pressen der Druckfolie auf das Bild und Erhitzen der Druckfolie auf eine Temperatur, die höher ist als eine Klebetemperatur des Folierhaftmittels.

Vorzugsweise umfasst die Schicht aus dem Material, das nicht an dem Toner klebt, ein Material, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Methacrylcopolymerharz; Polyester; Polyvinylchlorid; und Polycarbonat.

Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst die nicht-klebende Schicht Methacrylcopolymerharz. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst die nichtklebende Schicht Polyester. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst die nicht-klebende Schicht Polyvinylchlorid. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst die nicht-klebende Schicht Polycarbonat.

Zusätzlich oder alternativ dazu umfasst der Toner ein Material, das aus der Gruppe von Materialen ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Ethylenmethacrylsäurecopolymer und Ionomeren von Ethylenmethacrylsäurecopolymer; Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse und Ionomeren eines Ethylenacrylsäurecopolymers einer niedrigen relativen Molekülmasse; Estern von Ethylenmethacrylsäure; und Estern von Ethylenacrylsäure.

Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst der Toner Ethylenmethacrylsäurecopolymer. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst der Toner ein Ionomer von Ethylenmethacrylsäurecopolymer. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst der Toner ein Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst der Toner ein Ionomer eines Ethylenacrylsäurecopolymers einer niedrigen relativen Molekülmasse. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst der Toner einen Ester von Ethylenmethacrylsäure. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst der Toner einen Ester von Ethylenacrylsäure.

Zusätzlich oder alternativ dazu umfasst das Haftmittel ein Material, das aus der Gruppe von Materialien ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Styrenacrylsäurecopolymer; Polyamid; Ethylenacrylsäureester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst das Haftmittel Styrenacrylsäurecopolymer. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst das Haftmittel Polyamid. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst das Haftmittel Ethylenacrylsäureester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer.

Ferner ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine Druckfolie zum Foliendrucken einer Region eines Bildes vorgesehen, die folgende Merkmale aufweist: ein Substrat; eine mit dem Substrat verbundene Folienschicht; und eine die Folie bedeckende Schicht, wobei die Schicht aus einem Material gebildet ist, das aus der Gruppe von Materialien ausgewählt ist, die aus Methacrylcopolymerharz, Polyester, Polycarbonat und Polyvinylchlorid besteht.

Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst die die Folie bedeckende Schicht Methacrylcopolymerharz. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst die die Folie bedeckende Schicht einen Polyester. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst die die Folie bedeckende Schicht Polycarbonat. Bei manchen bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung umfasst die die Folie bedeckende Schicht Polyvinylchlorid.

KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN

Die Erfindung wird durch die folgende Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen derselben, die unter Bezugnahme auf an dieselbe angehängte Figuren gelesen wird, näher verständlich. In der Figur sind identische Strukturen, Elemente oder Teile, die in mehr als einer Figur erscheinen, in allen Figuren, in denen sie erscheinen, allgemein mit demselben Bezugszeichen versehen. Abmessungen von Komponenten und Merkmalen, die in den Figuren gezeigt sind, sind der Zweckmäßigkeit und der Übersichtlichkeit der Darstellung halber ausgewählt und sind nicht unbedingt maßstabsgetreu. Die Figuren sind nachfolgend aufgeführt.

1 zeigt ein schematisches Bild eines Papageis, dessen Flügel und Schwanzfedern mit einer schillernden grünmetallischen Farbe gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung foliengedruckt werden sollen.

2 zeigt schematisch den in 1 gezeigten Papagei nach dem Foliendrucken gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

3A und 3B zeigen in Querschnittsansicht das Foliendrucken des in 1 und 2 gezeigten Papageis gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und

4A und 4B zeigen in Querschnittsansicht das Foliendrucken des in 1 und 2 gezeigten Papageis gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

1 zeigt schematisch ein Bild eines Papageis 20, der mit Tonern auf ein Papier 22 gedruckt ist und der gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung foliengedruckt werden soll. Das Bild des Papageis 20 ist in verschiedene begrenzte Farbregionen 24 aufgeteilt. Ein Buchstabe in einer begrenzten Farbregion 24 stellt einen bestimmten Farbtoner dar, mit dem die Region gedruckt wird. Beispielsweise könnten die in 1 gezeigten Buchstaben Y, R, B, O einen hellgelben, roten, blauen bzw. orangefarbenen Toner darstellen. Die Toner weisen eine Schmelztemperatur T1 auf. Eine Schulterfederfarbregion 26 und Schwanzfederfarbregionen 28 sollen mit einem schillernden metallischen Grün foliengedruckt werden und werden bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem Folierhaftmittel gedruckt, das durch die Buchstaben AD dargestellt ist und eine Schmelztemperatur T2 aufweist, die niedriger ist als T1.

Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sind Toner Flüssigtoner wie z.B. die in der US-Patentschrift 5,407,771 an Landa u.a. beschriebenen. Vorzugsweise umfassen die Toner Ethylenmethacrylsäurecopolymer, das von Du Pont hergestellt ist und unter dem Markennamen Nucrel 699 vertrieben wird. Nucrel 699 weist eine Schmelztemperatur T1 zwischen etwa 110°C und 120°C auf. Vorzugsweise sind die Toner solche, die unter den Markennamen EI-Mark 3.0 und EI-Mark 3.1 von Indigo N.V. der Niederlande erzeugt und vertrieben werden. Andere Toner, die sich zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung eignen, beruhen auf: Ethylenmethacrylsäurecopolymeren einer geringen Molekülmasse, die von Du Pont unter den Markennamen NUCREL-Harze 599 und 925 vertrieben werden, und ihren Ionomeren, die von Du Pont unter dem Markennamen SURLYN vertrieben werden. Ester dieser Materialien können ebenfalls verwendet werden.

Vorzugsweise umfasst ein bei diesen Tonern verwendetes Folierhaftmittel, das eine niedrigere Schmelztemperatur als die Toner aufweist, Ethylenacrylester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer, das von ELF Atochem hergestellt und unter dem Markennamen Lotader 8200 vertrieben wird. Lotader 8200 weist eine Schmelztemperatur T2 von etwa 100°C auf.

Um eine Menge des Folierhaftmittels herzustellen, werden 1800 g Isopar-L von Exxon und 1200 g Lotader 8200 in einen Ross-Doppelplanetenmischer einer Größe von vier Gallonen geladen, der auf etwa 140°C vorerhitzt ist. Die Rührgeschwindigkeit des Mischers ist auf die Rührgeschwindigkeit 6 eingestellt, und die geladenen Materialien werden etwa 1,5 Stunden lang gerührt, bis das Gemisch eine Temperatur von etwa 118°C erreicht. Wenn das Gemisch etwa 118°C erreicht, wird die Rührgeschwindigkeit auf die Rührgeschwindigkeit 3 reduziert, und das Gemisch wird etwa drei Stunden lang durch einen Lüfter gekühlt, bis die Temperatur des Gemisches etwa 40°C erreicht. 1150 g des Gemisches, 2,3 g Aluminiumstearat (von Riedel de Haen hergestellt) und 1147,7 g Isopar-L werden anschließend bei 250 UpM in einem 1S-Attritor (von Union Process hergestellt), der mit 3/16 Zoll Kohlenstoffstahlkugeln geladen ist, etwa 26 Stunden lang bei 40°C gemahlen. Das gemahlene Gemisch wird in einer nicht-polaren Flüssigkeit wie z.B. einem Isopar-L bei einem Gewichtsverhältnis des Gemisches zu dem Dispersionsmittel von etwa 4 % dispergiert, um das Folierhaftmittel bereitzustellen.

Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann das Folierhaftmittel auch unter Verwendung einer Verfahrensweise hergestellt werden, die ähnlich der oben beschriebenen ist, wobei Lotader 8200 durch Lotader 5500 oder Lotader 6200/5500 ersetzt wird. Haftmittel, die sich zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung eignen, können desgleichen unter Verwendung von Ethylenacrylsäurecopolymeren einer geringen Molekülmasse, AC 540 und AC 5120 (Allied Signal), oder ihrer Ionomeren mit einer niedrigen relativen Molekülmasse, AC 293 oder 295 (Allied Signal), Ethylenmethacrylsäure(ester); und Estern von Ethylenacrylsäurecopolymeren hergestellt werden.

Um ein schillerndes Grün auf die Schulter- und Schwanzfederregionen 26 und 28 folienzudrucken, wird eine (nicht gezeigte) Druckfolie, die eine schillernde grüne Folie aufweist, auf das Bild des Papageis 20 gepresst und auf eine Temperatur T3 erhitzt, die die Beziehung T2 < T3 < T1 erfüllt, wobei Verfahren verwendet werden, die in der Technik bekannt sind. Bei der Temperatur T3 schmilzt das Folierhaftmittel AD, das auf die Schulter- und Schwanzfederregionen 26 und 28 gedruckt ist, und klebt an der schillernden grünen Farbe auf der Druckfolie. Toner, die eine Schmelztemperatur T1 > T3 aufweisen, schmelzen nicht und kleben somit nicht an der schillernden grünen Folie. Wenn die Druckfolie von dem Bild des Papageis 20 entfernt wird, bedeckt die schillernde grüne Farbe im Wesentlichen nur die Schulter- und Schwanzfederregionen 26 und 28. 2 zeigt schematisch das Bild des in 1 gezeigten Papageis 20 nach dem Foliendrucken gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das schillernde Grün wird durch eine Schattierung dargestellt und bedeckt lediglich die Schulter- und Schwanzfederregionen 26 und 28.

3A zeigt schematisch einen Querschnitt 30 eines Abschnitts 32 des Bilds des Papageis 20, der unter Verwendung einer Druckfolie 34 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit schillerndem Grün bedruckt ist. Der Querschnitt ist entlang einer in 2 gezeigten fett gedruckten Linie 36 genommen. Die Druckfolie 34 umfasst vorzugsweise ein dünnes Substrat 38, auf das eine Schicht 40 einer schillernden grünen Folie unter Verwendung von in der Technik bekannten Verfahren aufgebracht ist. Ein Blockpfeil 44 zeigt schematisch einen Pressdruck, mit dem die Druckfolie 34 auf den Bildabschnitt 32 gepresst wird. Die Druckfolie 34 wird auf eine Temperatur T3 erhitzt, die neben dem Bezugszeichen 34 in Klammern gezeigt ist.

Der Bildabschnitt 32 des Papageis 20 umfasst eine Region 46 eines Papiers 20, auf die der Papagei 20 gedruckt ist, die mit einem Toner B bedruckt ist, und eine Region 48, die mit dem Haftmittel AD bedruckt ist, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der Toner B weist eine Schmelztemperatur T1 (die größer als T3 ist) auf, die neben dem Bezugszeichen 46 in Klammern gezeigt ist. Das Haftmittel AD weist eine Schmelztemperatur T2 (die niedriger ist als T3) auf, die neben dem Bezugszeichen 48 in Klammern gezeigt ist. 38 zeigt schematisch, wie die Druckfolie 34 nach dem Transfer von Folie auf den Bildabschnitt 32 teilweise von dem Bildabschnitt 32 des Papageis 20 entfernt wird. Ein Abschnitt 40' der Folienschicht 40, der auf das Folierhaftmittel AD gepresst wurde, hat sich von dem Druckfoliensubstrat 38 gelöst und ist mit dem Folierhaftmittel AD verbunden. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist Im Wesentlichen keine Folie mit dem Toner B verbunden.

Der Papagei 20 kann auch unter Verwendung einer Druckfolie foliengedruckt werden, bei der die Folie mit einer nichtklebenden Schicht bedeckt ist, die eine Haftung der Folie an den Tonern verhindert, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, auch wenn das Haftmittel AD eine höhere Schmelztemperatur aufweist als die Toner. Vorzugsweise wird das Folierhaftmittel AD in einem Trockenxerographievorgang auf die Schulterfederfarbregion 26 und die Schwanzfederfarbregionen 28 aufgebracht. Vorzugsweise ist das Haftmittel Styrenacrylsäurecopolymer, das eine Schmelztemperatur von etwa 160°C aufweist. Dies kann in Form eines Pulvertoners oder eines Flüssigtoners vorliegen. Wenn es in Pulverform vorliegt, ist das Pulver vorzugsweise ein farbloses Pulver, das gemäß in der Technik bekannten Verfahren hergestellt ist. Auch andere zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung geeignete Haftmittel können unter Verwendung eines Polyamids oder von Lotader 5500, 6200/5500 oder 8200, wie sie oben beschrieben wurden, gebildet werden.

Vorzugsweise wird eine nicht-klebende Schicht, die an dem Haftmittel anklebt, jedoch eine Haftung einer Folie an den Tonern in dem Bild verzögert, aus einem der Familie von Methacrylcopolymerharzen gebildet, die von Du Pont hergestellt und unter den Markennamen Elvacite 2014, 2016, 2043 und 2044 vertrieben werden. Nicht-klebende Schichten gemäß bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung können ferner unter Verwendung von Polyestern, Polycarbonat und Polyvinylchlorid gebildet werden.

Bei einer Arbeitstemperatur, die, wenn beispielsweise Styrenacrylsäurecopolymer als Haftmittel verwendet wird, vorzugsweise etwas höher ist als etwa 160°, auf die eine Folie erhitzt wird, um Folie auf die Regionen 26 und 28 zu transferieren, schmelzen Toner, die in den Farbregionen 24 gedruckt sind. Jedoch sind die Toner bei der Arbeitstemperatur während der Zeit, in der Folie von der Druckfolie auf die Schulterfederregion 26 und die Schwanzfederregionen 28 transferiert wird, viskos und fließen nicht wesentlich. Folglich verschlechtern die Hitze und der Druck, denen das Bild des Papageis während des Foliendruckvorgangs unterworfen ist, im Wesentlichen nicht die Qualität des Bildes.

Auf Farbregionen 24 gedruckte Toner, die bei der nichtklebenden Schicht gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sind Toner, die auf Nucrel 699, z.B. den Tonern EI-Mark 3.0 und EI-Mark 3.1 von Indigo N.V., auf die oben Bezug genommen wurde, beruhen. Andere Toner, die zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung geeignet sind, beruhen auf: Ethylenmethacrylsäurecopolymeren (von Du Pont unter den Markennamen NUCREL-Harze 599 und 925 vertrieben) und ihren Ionomeren (von Du Pont unter dem Markennamen SURLYN vertrieben); Ethylenacrylsäurecopolymeren einer niedrigen relativen Molekülmasse (Markennamen AC 540 und AC 5120 von Allied Signal Inc.) und ihren Ionomeren (Markennamen ACRYN 293 und 295 von Allied Signal Inc.); und Estern dieser Materialien.

4A und 4B zeigen schematisch eine Querschnittsansicht 50 des Abschnitts 32, der in 3A und 3B gezeigt ist, des Bildes des Papageis 20, das unter Verwendung einer Druckfolie 52, die eine nicht-klebende Schicht aufweist, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung foliengedruckt wird. Im Gegensatz zu 3A und 3B weist das Folierhaftmittel AD, das die Region 48 des Abschnitts 32 bedeckt, in den 4A und 4B eine Schmelztemperatur T2 auf, die höher ist als die Schmelztemperatur T1 des Toners B, der die Region 46 des Abschnitts 32 bedeckt.

Die Druckfolie 52 umfasst ein dünnes Substrat 38 und eine Schicht 40 aus schillernder grüner Folie. Die Folienschicht 40 ist mit einer Schicht 42 eines nicht-klebenden Materials bedeckt, das nicht an den Tonern klebt, die zum Drucken des Papageis 20 verwendet werden, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Ein Blockpfeil 44 stellt schematisch einen Pressdruck dar, mit dem die Druckfolie 52 auf den Bildabschnitt 32 gepresst wird. Die Druckfolie wird auf eine Temperatur T3 erhitzt, die höher, vorzugsweise etwas höher, ist als T2. Somit erfüllen die Temperaturen T1, T2, und T3 die Beziehung T1 < T2 < T3. Bei der Temperatur T3 wird der Toner B weich und schmilzt, klebt jedoch nicht an der nicht-klebenden Schicht 42. Ferner ist die Viskosität des Toners B bei Temperatur T3 ausreichend hoch, so dass der Toner B4 während des Foliendruckvorganges nicht sehr stark fließt.

4B zeigt schematisch, wie die Druckfolie 52 nach einem Transfer von Folie auf den Bildabschnitt 32 teilweise von dem Abschnitt 32 des Papageis 20 entfernt wird. Ein Abschnitt 42' der nicht-klebenden Schicht 42, der auf das Folierhaftmittel AD gepresst wurde, ist mit dem Haftmittel AD verbunden und „trug" einen Abschnitt 40' der Folienschicht 40 „mit sich", der sich von dem Druckfoliensubstrat 38 gelöst hat. Im Wesentlichen ist kein Abschnitt der nichtklebenden Schicht 42 und somit der Folienschicht 40 mit dem Toner B verbunden, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

In der Beschreibung und in den Patentansprüchen der vorliegenden Anmeldung werden jedes der Verben „aufweisen", „umfassen" und „haben" und Abwandlungen derselben verwendet, um anzugeben, dass das Objekt oder die Objekte des Verbs nicht unbedingt eine vollständige Auflistung von Baugliedern, Komponenten, Elementen oder Teilen des Subjekts oder der Subjekte des Verbs sind.

Die vorliegende Erfindung wurde unter Verwendung ausführlicher Beschreibungen bevorzugter Ausführungsbeispiele derselben beschrieben, die beispielhaft bereitgestellt sind und den Schutzumfang der Erfindung nicht einschränken sollen. Die beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele umfassen verschiedene Merkmale, von denen nicht alle bei allen Ausführungsbeispielen der Erfindung erforderlich sind. Manche Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung verwenden lediglich einige der Merkmale und möglichen Kombinationen der Merkmale. Variationen von Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung, die beschrieben werden, und Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung, die unterschiedliche Kombinationen von Merkmalen aufweisen, die in den beschriebenen Ausführungsbeispielen erwähnt sind, sind für Fachleute einleuchtend. Der Schutzumfang der Erfindung wird lediglich durch die folgenden Patentansprüche eingeschränkt.


Anspruch[de]
  1. Ein Verfahren zum Erzeugen eines gedruckten Bildes, das eine Region aufweist, die folienbedruckt ist, wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:

    Drucken zumindest einer Region des Bildes mit einem Toner;

    Drucken derjenigen Region des Bildes, die folienbedruckt werden soll, mit einem Folierhaftmittel, das an einer Folie auf einer Druckfolie klebt, wobei das Haftmittel eine Schmelztemperatur aufweist, die niedriger ist als die Schmelztemperatur des Toners; und

    Pressen der Druckfolie auf das Bild und Erhitzen der Druckfolie auf eine Temperatur, die höher als die Schmelztemperatur des Folierhaftmittels und niedriger als die Schmelztemperatur des Toners ist.
  2. Ein Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem der Toner ein Material aus der Gruppe von Materialien umfaßt, die aus Ethylenmethacrylsäurecopolymer und Ionomeren von Ethylenmethacrylsäurecopolymer besteht.
  3. Ein Verfahren gemäß Anspruch 2, bei dem der Toner Ethylenmethacrylsäurecopolymer umfaßt.
  4. Ein Verfahren gemäß Anspruch 2, bei dem der Toner ein Ionomer von Ethylenmethacrylsäurecopolymer umfaßt.
  5. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Haftmittel ein Material umfaßt, das aus der Gruppe von Materialien ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Ethylacrylsäureester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer; Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse; Ionomeren von einem Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse; und Estern von Ethylenacrylsäurecopolymer.
  6. Ein Verfahren gemäß Anspruch 5, bei dem das Haftmittel Ethylenacrylsäureester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer umfaßt.
  7. Ein Verfahren gemäß Anspruch 5, bei dem das Haftmittel Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse umfaßt.
  8. Ein Verfahren gemäß Anspruch 5, bei dem das Haftmittel ein Ionomer eines Ethylenacrylsäurecopolymers einer niedrigen relativen Molekülmasse umfaßt.
  9. Ein Verfahren gemäß Anspruch 5, bei dem das Haftmittel einen Ester von Ethylenacrylsäurecopolymer umfaßt.
  10. Ein Verfahren zum Erzeugen eines gedruckten Bildes, das eine Region aufweist, die folienbedruckt ist, wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:

    Drucken zumindest einer Region des Bildes mit einem Toner;

    Drucken derjenigen Region des Bildes, die folienbedruckt werden soll, mit einem Folierhaftmittel;

    Bedecken einer Folienseite einer Druckfolie mit einer Schicht eines Materials, das an dem geschmolzenen Folierhaftmittel, jedoch nicht an dem Toner klebt; und

    Pressen der Druckfolie auf das Bild und Erhitzen der Druckfolie auf eine Temperatur, die höher ist als eine Klebetemperatur des Folierhaftmittels.
  11. Ein Verfahren gemäß Anspruch 10, bei dem die Schicht aus einem Material, das nicht an dem Toner klebt, ein Material umfaßt, das aus der Gruppe von Materialien ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Methacrylcopolymerharz; Polyester; Polyvinylchlorid; und Polycarbonat.
  12. Ein Verfahren gemäß Anspruch 11, bei dem die nichtklebende Schicht Methacrylcopolymerharz umfaßt.
  13. Ein Verfahren gemäß Anspruch 11, bei dem die nichtklebende Schicht Polyester umfaßt.
  14. Ein Verfahren gemäß Anspruch 11, bei dem die nichtklebende Schicht Polyvinylchlorid umfaßt.
  15. Ein Verfahren gemäß Anspruch 11, bei dem die nichtklebende Schicht Polycarbonat umfaßt.
  16. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 10 bis 15, bei dem der Toner ein Material umfaßt, das aus der Gruppe von Materialien ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Ethylenmethacrylsäurecopolymer und Ionomeren von Ethylenmethacrylsäurecopolymer; Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse und Ionomeren eines Ethylenacrylsäurecopolymers einer niedrigen relativen Molekülmasse; Estern von Ethylenmethacrylsäure; und Estern von Ethylenacrylsäure.
  17. Ein Verfahren gemäß Anspruch 16, bei dem der Toner Ethylenmethacrylsäurecopolymer umfaßt.
  18. Ein Verfahren gemäß Anspruch 16, bei dem der Toner ein Ionomer von Ethylenmethacrylsäurecopolymer umfaßt.
  19. Ein Verfahren gemäß Anspruch 16, bei dem der Toner ein Ethylenacrylsäurecopolymer einer niedrigen relativen Molekülmasse umfaßt.
  20. Ein Verfahren gemäß Anspruch 16, bei dem der Toner ein Ionomer eines Ethylenacrylsäurecopolymers einer niedrigen relativen Molekülmasse umfaßt.
  21. Ein Verfahren gemäß Anspruch 16, bei dem der Toner einen Ester von Ethylenmethacrylsäure umfaßt.
  22. Ein Verfahren gemäß Anspruch 16, bei dem der Toner einen Ester von Ethylenacrylsäure umfaßt.
  23. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 10 bis 22, bei dem das Haftmittel ein Material umfaßt, das aus der Gruppe von Materialien ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Styrenacrylsäurecopolymer; Polyamid; und Ethylenacrylsäureester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer.
  24. Ein Verfahren gemäß Anspruch 23, bei dem das Haftmittel Styrenacrylsäurecopolymer umfaßt.
  25. Ein Verfahren gemäß Anspruch 23, bei dem das Haftmittel Polyamid umfaßt.
  26. Ein Verfahren gemäß Anspruch 23, bei dem das Haftmittel Ethylenacrylsäureester-Maleinsäureanhydrid-Terpolymer umfaßt.
  27. Eine Druckfolie zum Folienbedrucken einer Region eines Bildes, wobei die Druckfolie folgende Merkmale aufweist:

    ein Substrat;

    eine mit dem Substrat verbundene Folienschicht; und

    eine die Folie bedeckende Schicht, wobei die Schicht aus einem Material gebildet ist, das aus der Gruppe von Materialien ausgewählt ist, die aus Methacrylcopolymerharz, Polyester, Polycarbonat und Polyvinylchlorid besteht.
  28. Eine Druckfolie gemäß Anspruch 27, bei der die die Folie bedeckende Schicht Methacrylcopolymerharz umfaßt.
  29. Eine Druckfolie gemäß Anspruch 27, bei der die die Folie bedeckende Schicht Polyester umfaßt.
  30. Eine Druckfolie gemäß Anspruch 27, bei der die die Folie bedeckende Schicht Polycarbonat umfaßt.
  31. Eine Druckfolie gemäß Anspruch 27, bei der die die Folie bedeckende Schicht Polyvinylchlorid umfaßt.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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