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Dokumentenidentifikation DE102004000020A1 09.06.2005
Titel Rasenlüfter
Anmelder Heine, Olaf, 50858 Köln, DE
Erfinder Heine, Olaf, 50858 Köln, DE
Vertreter Gille Hrabal Struck Neidlein Prop Roos, 40593 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 06.08.2004
DE-Aktenzeichen 102004000020
Offenlegungstag 09.06.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.06.2005
IPC-Hauptklasse A01B 45/02
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Rasenlüfter mit einer Mehrzahl geschlossener Dorne, wobei die Dorne über einen stumpfen Bereich zum offenen Ende des Dorns verfügen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Rasenlüfter. Ein Rasenlüfter dient der mechanischen Belüftung eines Bodens, insbesondere eines Rasens. An der Unterseite eines Werkzeuges sind Dorne angebracht. Die Dorne werden in den Boden hinein gestochen. Es entstehen so Lüftungskanäle. In einer Ausführungsform werden die entstandenen Lüftungskanäle mit Sand gefüllt, um so die Belüftung längerfristig aufrecht erhalten zu können.

Das Einbringen der Lüftungskanäle in den Boden erfolgt entweder automatisiert mittels einer entsprechenden motorgetriebenen Vorrichtung oder per Hand. Bei einem Handwerkzeug sind die Dorne an der Unterseite einer Stange angebracht und weisen nach unten. Die untere Stange, an der die Dorne angebracht sind, werden über eine oder mehrere weitere Stangen mit einem Handgriff verbunden. Die Höhe eines solchen Handgerätes entspricht der typischen Griffhöhe eines Menschen. Die Gesamthöhe beträgt typischerweise 1 m.

Beim Stand der Technik werden Dorne mit einer Länge von typischerweise 700 bis 800 mm eingesetzt. Der Durchmesser der Dorne liegt typischerweise bei 10 bis 12 mm.

Aus dem Stand der Technik sind Hohldorne sowie geschlossene Dorne bekannt. Die geschlossenen Dorne laufen am offenen Ende spitz zu. Die Hohldorne sind durchgehend hohl. In den Hohlraum hinein gelangt der ausgestochene Boden. Der ausgestochene Boden wird nach oben durch die Hohldorne wieder herausgeführt.

Beim Stand der Technik mit den geschlossenen Dornen nutzen sich die Spitzen im Laufe der Zeit ab. Dies ist auf den sehr spitz zulaufenden Winkel zurückzuführen. Die Spitzen müssen daher regelmäßig nachgeschliffen werden. Während des Schleifens sowie während der Handhabung der sehr spitz zulaufenden Dorne besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Rasenlüfters, bei dem der Wartungsaufwand geringer im Vergleich zum Stand der Technik ist und bei dem die Verletzungsgefahr herabgesetzt ist.

Die Aufgabe der Erfindung wird durch einen Rasenlüfter mit den Merkmalen des ersten Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Der erfindungsgemäße Rasenlüfter umfasst eine Mehrzahl von Dornen, mit denen Lüftungskanäle in einen Boden auf eingangs genannte Art eingebracht werden. Die Dorne sind geschlossen. Vorteilhaft weist die Spitze zunächst einen spitz zulaufenden Winkel auf. Zum Ende hin geht die Spitze in einen flacheren Winkel über. Im Vergleich zum Stand der Technik ist dadurch zwar der Winkel am Ende etwas stumpfer. Durch den stumpferen Winkel wird jedoch erreicht, dass praktisch keine Abnutzung bei der Spitze auftritt. Es entfällt so einerseits das Nachschleifen und andererseits wird durch den stumpferen Winkel das Verletzungsrisiko herabgesetzt. Die praktische Anwendung hat gezeigt, dass auch ein stumpfer Winkel am Ende der Spitze genügt, wenn zuvor jeder Dorn in bekannter Weise spitz zuläuft.

Im spitz zulaufenden Bereich des Dorns schließt der Mantel der Spitze mit der Längsachse des Dorns einen Winkel von 1 bis 20 Grad ein. Besonders bevorzugt liegt dieser Winkel unterhalb von 10 Grad.

Der „stumpfe" Bereich des Dorns am Ende der Spitze weist einen Winkel von vorzugsweise 30 bis 70 Grad auf, den die Mantelfläche mit der Längsachse des Dorns einschließt. Besonders bevorzugt ist ein Winkelbereich zwischen 40 und 50 Grad.

Der sich entlang der Längsachse des Dorns erstreckende Bereich der Spitze ist beim stumpfen Bereich erheblich kürzer im Vergleich zum langen Bereich. Der lange Bereich der Spitze übersteigt den kurzen Bereich bevorzugt wenigsten um das 5-fache.

Der Durchmesser des stumpfen Bereichs liegt bevorzugt unterhalb von 1 cm, besonders bevorzugt unterhalb von 5 mm. Der stumpfe Bereich übersteigt von oben auf die Spitze gesehen bevorzugt einen Durchmesser von wenigstens 2 mm.

Werden eine oder mehrere der vorgenannten Dimensionierungen eingehalten, so wird die Aufgabe der Erfindung besonders gut gelöst. Es hat sich herausgestellt, dass die Einhaltung einer oder mehrerer der vorgenannten Dimensionierungen optimal ist, um einerseits einen Abnutzungseffekt bei der Spitze zu vermeiden und andererseits den Kraftaufwand für das Einbringen von Lüftungskanälen in den Boden nicht übermäßig ansteigen zu lassen. Auch ist die Verletzungsgefahr hinreichend herabgesetzt.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die Spitze des Dorns aus einem härteren Material als der übrige Teil des Dorns.

Bevorzugt wird gehärteter Stahl bzw. Edelstahl im Bereich der Spitze verwendet. Der übrige Bereich des Dorns kann aus Eisen oder aus Gewichtsgründen sogar aus Aluminium oder Kunststoff bestehen.

Durch diese Aufteilung ist es möglich, auf der einen Seite ein sehr leichtes Gerät zu erhalten, welches auf der anderen Seit im Bereich der Spitze über die nötige Härte des verwendeten Materials verfügt. Im übrigen sind die vorgenannten Materialien wie gehärteter Stahl, Aluminium oder Kunststoff rostfrei, so dass auch unter diesem Gesichtspunkt Schäden vermieden werden.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst der Rasenlüfter Antriebsmittel, mit denen die Löcher mittels Motorkraft in den Boden eingebracht werden. Es ist dann nicht erforderlich, eigene Kräfte aufwenden zu müssen, um einen Boden zu belüften.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfasst die Vorrichtung Mittel, um Sand in die Lüftungskanäle zubringen. Die Vorrichtung umfasst also einen Vorratsbehälter, von dem aus Sand geeignet in die Belüftungskanäle hineingeführt werden. Dies kann in einer besonders einfachen Ausführungsform dadurch geschehen, dass in Bearbeitungs- oder Fahrtrichtung gesehen Kehrmittel vorgesehen sind, die beispielsweise von der Bearbeitungsrichtung wegzeigend trichterförmig verlaufen. Hinter jedem Dorn ist ein solches Kehrmittel vorgesehen. Sand wird zunächst hinter der Trichterform geeignet zusammengekehrt. Am Ende der Trichterform wird der Sand schließlich in ein Belüftungsloch hineingekehrt. Diese Ausführungsform ist insbesondere bei einer motorbetriebenen Vorrichtung zu bevorzugen.

Vor den Kehrmitteln wird Sand auf den Boden geeignet aufgestreut. Die entsprechenden Streumittel können sich zwischen den Dornen und den Kehrmitteln befinden. Diese Ausführungsform ist besonders effektiv. Grundsätzlich gelangt Sand jedoch in die Lüftungslöcher auch dann hinein, wenn Sand vor den Dornen in Fahrtrichtung in die Löcher hinein gestreut wird.

Anhand der Nachfolgenden Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher verdeutlicht.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen 1

Die untere Stange (2) besteht aus Vierkant-Rohrstahl, 30 mm Durchmesser, Länge 400 mm. Diese trägt an der Unterseite 4 Stück Dorne (1), jeweils im Abstand von ca. 107 mm. Die Dorne (1) haben am oberen Ende einen Durchmesser von 20 mm und eine Gesamtlänge von 100 mm. Auf der unteren Stange (2) sind an beiden Enden jeweils eine Stange (3), bestehend aus Vierkant-Rohrstahl, 30 mm Durchmesser, Länge 800 mm, befestigt. Auf die oberen Enden der Stangen (3) ist der Handgriff (4), bestehend aus 32 mm Stahl-Rundrohr, mit einer Länge von 500 mm, angebracht. Die Stangen (3) sind derart angebracht, dass sie sich nach oben hin annähern und so mit der unteren Stange (2) sowie mit dem Handgriff (4) einen symmetrischen trapezförmigen Rahmen bilden. Der Abstand zwischen den Stangen (3) am oberen Ende beträgt 100 mm, am unteren Ende 340 mm. Der Handgriff (4) ist zentrisch auf die übrige Konstruktion aufgebracht, so dass beide Enden des Handgriffs (4) den gleichen Abstand von ca. 170 mm von den oberen Enden der Stangen (3) aufweisen. Der trapezförmige Rahmen behindert einerseits nicht das Ergreifen der rechten und linken Seite des Handgriffs. Andererseits ist diese Konstruktion sehr stabil. Auch kann mit einem Fuß mittig auf die Stange 2 getreten werden, um das Hineinstechen der Dorne 1 in einen Boden zu unterstützen. Der erfindungsgemäße „Trapezrahmen" bietet somit eine bestmögliche Auftrittmöglichkeit mit dem Fuß, da die Stangen (3) gemäß 1 an den Enden der unteren Stange befestigt sind und das Auftreten nicht behindern. Diese Konstruktion verringert auch eine mögliche Verletzungsgefahr, da die untere Stange keine offenen und ggf. kantigen Enden hat.

Der erfindungsgemäße „Trapezrahmen" ist darüber hinaus verwindungssteifer und stabiler als eine denkbare „T-Konstruktion", bei der die Stangen 3 gemäß 1 durch nur eine Stange ersetzt werden, die am Handgriff und an der unteren Stange jeweils mittig angebracht sein könnte.

2

2 stellt den erfindungsgemäß eingesetzten Dorn dar. Der Dorn ist an der unteren Stange (2) befestigt. Der Hauptteil (6) des Dorns besteht aus Eisen, Aluminium oder Kunststoff. Die Spitze (7) besteht aus härterem Material als der Hauptteil, vorzugsweise aus gehärtetem Stahl bzw. Edelstahl.

3

3 stellt den erfindungsgemäß eingesetzten Dorn in seinen unterteilten Bereichen dar. Der Dorn besteht aus dem Schaft (8) und der Spitze, welche sich in Bereiche 9 bis 12 gliedert. Erfindungsgemäß besteht der Schaft (8) einschließlich den Bereichen der Spitze 9 und 10 aus einem Stück Eisenrohr, Aluminium oder Kunststoff, die Bereiche 11 und 12 bestehen aus einem Stück gehärtetem Stahl bzw. Edelstahl. Der Schaft (8) hat einen Durchmesser von etwa 20 mm und ist etwa 65 mm lang. Am unteren Ende des Schafts (8) schließt Bereich 9 mit einer Länge von etwa 10 mm an und verjüngt sich dabei nach unten gleichmäßig bis auf etwa 17 mm Durchmesser. An diesen Bereich schließt der Bereich 10 an, der sich auf einer Länge von etwa 18 mm gleichmäßig bis auf etwa 12 mm Durchmesser verjüngt. An diesen Bereich schließt nach unten nahtlos der Bereich 11 an, der sich auf einer Länge von etwa 15 mm nach unten gleichmäßig verjüngt bis auf einen Durchmesser von etwa 5 mm. An diesen Bereich schließt am Ende der Spitze der Bereich 12 an, der nach unten kegelförmig auf einer Länge von etwa 2 mm am Ende spitz zuläuft.

Wie in 3 dargestellt, sind die erfindungsgemäßen Übergänge der jeweiligen Bereiche durch Abrundung fließend gestaltet. Es gibt somit keine Kanten an den betreffenden Stellen, die die Dynamik des in den Boden eindringenden Dorns stören bzw. bremsen sowie den Verschleiß des Dornes fördern könnten. Ein weiterer positiver Effekt ist, wie es sich in der Praxis gezeigt hat, dass bei runden, fließenden Übergängen der einzelnen Bereiche die Gefahr des Erdaufbruchs und die Möglichkeit der Erdanhaftung beim Herausziehen des Dorns herabgesetzt ist.

Nach dem Aufsetzen des Rasenlüfters auf den Boden dringt durch das Auftreten auf die untere Stange (2 gemäß 1) zuerst der stumpfe Bereich 12 in den Boden ein. In der Praxis hat sich erwiesen, dass trotz des stumpfen Winkels, den dieser Bereich aufweist, auf Grund des geringen Durchmesser dieses Bereichs (vgl. 5, Bezugszeichen k) das Eindringen ohne Weiteres möglich ist. Der anschließende in 3 gezeigte Bereich 11 mit seinem spitzen Winkel ermöglicht einerseits ein leichtes Eindringen in den Boden, andererseits ist dieser Bereich nicht zu spitz gestaltet, so dass das Volumen des zu erzielenden Lüftungskanals, insbesondere in diesem unteren Bereich, nicht zu klein ist. Der anschließende Bereich 10 verläuft in einem noch spitzeren Winkel als der Bereich 11. Gelangt dieser Bereich 11 in den Boden, so ist bereits relativ viel Kraft aufzuwenden, um einen Dorn weiter in den Boden hineinzustechen. Um dies dennoch zu ermöglichen, hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Bereich 10 noch spitzer zulaufen zu lassen. Der Bereich 9 schließlich weitet den Lüftungskanal auf das Maß des Schafts 8. Dieser Bereich 9 läuft nun wieder weniger spitz zu. Es erhöht sich nun wieder Widerstand, um den Dorn in den Boden zu stechen. Dem Benutzer wird so signalisiert, dass der Dorn genügend weit in den Boden hineingestochen worden ist.

Durch die vorbezeichnete erfindungsgemäße Ausgestaltung der Bereiche ist sichergestellt, dass der Dorn bei relativ geringem Energieeinsatz einen Lüftungskanal gewünschter Tiefe mit größtmöglichem Volumen schafft.

4

4 stellt den erfindungsgemäß eingesetzten Dorn und die Winkelverhältnisse der Bereiche schematisch dar.

Der Schaft (3, Bereich 8) besteht aus den Schenkeln a und b, die parallel zueinander verlaufen. Am unteren Ende des Schafts (3, Bereich 8) schließt der Bereich 9 gemäß 3 an, bestehend aus den Schenkeln c und d, die in einem Winkel von etwa 18 Grad zueinander stehen. Am unteren Ende schließt der Bereich 10 gemäß 3 an. Dieser besteht aus den Schenkeln e und f, die in einem Winkel von etwa 15 Grad zueinander stehen. An diesen Bereich schließt der Bereich 11 gemäß 3 an, der aus den Schenkeln g und h besteht. Die Schenkel g und h stehen zueinander im Winkel von etwa 27 Grad. An diesen Bereich schließt am Ende der Spitze der Bereich 12 gemäß 3 an, dessen Schenkel i und j in einem stumpfen Winkel von etwa 102 Grad zueinander stehen.

5

5 stellt den erfindungsgemäß eingesetzten Dorn und die Abmessungen der Bereiche gemäß 3 schematisch dar. Der Schaft (n) gemäß 3, Bereich 8, hat eine Stärke von etwa 20 mm. Der Bereich 9 (m) gemäß 3 hat an seinem unteren Ende eine Stärke von ca. 17 mm. Der Bereich 10 (l) gemäß 3 hat an seinem unteren Ende eine Stärke von ca. 12 mm. Der Bereich 11 (k) gemäß 3 hat an seinem unteren Ende eine Stärke von ca. 5 mm.

Die beschriebenen Dimensionierungen des Dorns können in einer weiteren Ausgestaltungsform auf einen Dorn mit einem Maß n von 10 mm übertragen werden, wobei das Maß m eine Stärke von ca. 8,5 mm, das Maß l eine Stärke von ca. 6 mm, und das Maß k eine Stärke von ca. 2,5 mm aufweist. Die Winkelverhältnisse der Bereiche gemäß 4 sind bei dieser Ausgestaltungsform identisch.

Wie der Erläuterung zur 3 zu entnehmen, ermöglicht diese besondere Ausgestaltung einen Dorn, der bei relativ geringem Energieeinsatz einen Lüftungskanal mit größtmöglichem Volumen schafft. Ein größtmögliches Volumen bis in den unteren Bereich 11 (k) gemäß 3 sorgt für einen lang anhaltenden Effekt beim Belüften eines Rasens, da der Lüftungskanal beispielsweise durch Bodenverwaschungen nicht so schnell wieder verschlossen wird bzw. in den Lüftungskanal eingebrachter Sand leichter bis auf den Boden des Lüftungskanals rieseln und diesen lückenlos ausfüllen kann, was erwünscht ist.

6

6 stellt die Spitze (Bereiche 11 und 12 gemäß 3) des erfindungsgemäßen Dorns schematisch dar und verdeutlicht, dass der lange Bereich 11 der Spitze den kurzen Bereich 12 wenigsten um das 5-fache übersteigt.


Anspruch[de]
  1. Rasenlüfter mit einer Mehrzahl von Dornen.
  2. Rasenlüfter nach Anspruch 1 mit Dornen, die eine Spitze aufweisen, wobei die Spitze zunächst einen spitz zulaufenden Winkel einschließt und zum offenen Ende hin in einen flachen Winkel übergeht.
  3. Rasenlüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Dorn zum offenen Ende hin einen spitz zulaufenden Bereich aufweist, der mit der Längsachse des Dorns einen Winkel von 1 bis 20 Grad aufweist.
  4. Rasenlüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem kegelförmigen Bereich am offenen Ende des Dorns, bei dem die Mantelfläche des Kegels mit der Längsachse des Dorns einen Winkel von 30 bis 70 Grad, bevorzugt von 40 bis 50 Grad einschließt.
  5. Rasenlüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Dorn einen spitz zulaufenden Bereich zum offenen Ende hin aufweist, der in einen spitz zulaufenden und in einen stumpf zulaufenden Bereich eingeteilt ist, wobei der stumpf zulaufende Bereich wesentlich kürzer als der spitz zulaufende Bereich ist und zwar insbesondere der spitz zulaufende Bereich wenigstens 5-fach länger ist als der stumpf zulaufende Bereich.
  6. Rasenlüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Dorn zum offenen Ende hin einen stumpfen Bereich aufweist und der Durchmesser des stumpfen Bereichs nicht mehr als ein Zentimeter, besonders bevorzugt nicht mehr als 5 mm beträgt.
  7. Rasenlüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem stumpfen Bereich zum offenen Ende des Dorns hin, wobei der Durchmesser des Dorns 2 mm übersteigt.
  8. Rasenlüfter nach einem der vorgenannten Ansprüche mit gerundeten Übergängen zwischen unterschiedlich spitz zulaufenden Bereichen (9, 10, 11, 12) des Dorns.
  9. Rasenlüfter nach einem der vorgenannten Ansprüche mit einem trapezförmigen Rahmen.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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