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Dokumentenidentifikation DE102004048682A1 09.06.2005
Titel Halter für ein optisches Kabel
Anmelder AUTONETWORKS Technologies, LTD., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Electric Industries, Ltd., Osaka, JP
Erfinder Yuuki, Hayato, Yokkaichi, Mie, JP
Vertreter WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft, 85354 Freising
DE-Anmeldedatum 06.10.2004
DE-Aktenzeichen 102004048682
Offenlegungstag 09.06.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.06.2005
IPC-Hauptklasse G02B 6/36
Zusammenfassung Ein Halter für ein optisches Kabel weist eine Mehrzahl von Einschneideabschnitten auf, welche in Seitenabschnitte eines Ummantelungsabschnittes eines optischen Kabels einschneiden, eine Mehrzahl von Seitenführungsabschnitten, welche die Einschneideabschnitte führen, wenn sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnittes so gebracht werden, daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes eingeschnitten werden, und einen Mittenführungsabschnitt, der die Einschneideabschnitte führt, in dem er in eine Führungsausnehmung führend eingesetzt wird, welche in dem Ummantelungsabschnitt ausgebildet ist, so daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes geschnitten wird.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gegenstand der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Technologie zum Befestigen eines optischen Kabels, das als Signalübertragungsteil verwendet wird und ist insbesondere anwendbar beispielsweise in einem optischen Kommunikationssystem für ein Fahrzeug oder dergleichen.

2. Beschreibung des Standes der Technik

Als eine Technologie zum Befestigen eines optischen Kabels an einem optischen Verbinder oder einem optischen Stecker, insbesondere als Befestigungstechnologie eines optischen Kabels, angewendet zur Verwendung in einem Fahrzeug, ist die Haupttechnologie das Verstemmen eines ringartigen Bauteils aus Metall an einem optischen Kabel. Es gibt auch die Technologie, bei der ein Metallstück in U-Form sich in einen Mantelabschnitt eines optischen Kabels eingräbt, eine Technologie des Verschweißens, um ein Befestigungsteil für ein optisches Kabel und die Ummantelung eines optischen Kabels unter Verwendung von Laserschweißen zu verschweißen etc.

Eine Technologie zum Befestigen eines optischen Kabels ist beispielsweise in der JP-A-2001-235654 oder dergleichen beschrieben.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Bei der Verwendung eines optischen Kabels in einem Fahrzeug gibt es jedoch beim Einbau oder bei der Verwendung des optischen Kabels die Gefahr, daß eine plötzliche externe Kraft auf das optische Kabel einwirkt. Beim Befestigen eines optischen Kabels ist somit eine ausreichende Festigkeit notwendig, die in der Lage ist, derartigen plötzlichen externen Kräften zu widerstehen.

Weiterhin besteht beim Befestigen eines optischen Kabels die Notwendigkeit eines bestimmten Vorgangs zum Bedecken eines Abschnitts des optischen Kabels, beispielsweise das Verstemmen eines ringartigen Bauteils auf dem Ummantelungsabschnitt oder das Eingraben lassen eines Metallstücks in U-Form in den Ummantelungsabschnitt. Wenn hierbei eine Beschädigungsstelle oder dergleichen auf eine Faserkernleitung des optischen Kabels aufgebracht wird, ergibt sich ein Anstieg von optischen Verlusten. Insbesondere wenn der Ummantelungsabschnitt mit einer dünnen Wand ausgebildet wird, um Leichtgewichtigkeit und Kompaktheit des optischen Kabels zu erzielen, kann leicht eine Beschädigungsstelle auf eine Faserkernleitung an einem Abschnitt der Befestigung des optischen Kabels aufgebracht werden.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Technologie bereitzustellen, die in der Lage ist, ein optisches Kabel sicher festzulegen, wobei das Auftreten von Beschädigungsstellen an einer Faserkernleitung verringert wird.

Zur Lösung der oben genannten Aufgabe schafft die Erfindung in exemplarischen Ausführungsformen einen Halter für ein optisches Kabel, der ein optisches Kabel festlegt, welches einen Ummantelungsabschnitt hat, der eine Mehrzahl von Faserkernleitungen umgibt, die parallel zueinander mit einem bestimmten Abstand zwischen sich angeordnet sind und welches eine Führungsausnehmung an einem Außenumfang des Ummantelungsabschnitts entlang einer Längsrichtung der Faserkernleitung an einer Position zwischen zwei der Faserkernleitungen hat. Der Halter für das optische Kabel beinhaltet eine Mehrzahl von Einschneideabschnitten, welche in seitliche Abschnitte des Ummantelungsabschnitts einschneiden; eine Mehrzahl von Seitenführungsabschnitten, welche die Einschneideabschnitte führen, indem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts so gebracht werden, daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts eingeschnitten werden; und einen Mittenführungsabschnitt, der die Einschneideabschnitte führt, indem er in der Führungsausnehmung am Außenumfang des Ummantelungsabschnitts und zwischen der Mehrzahl von Faserkernleitungen geführt wird, so daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts eingeschnitten werden.

Durch in Gleitkontakt bringen der Seitenführungsabschnitte mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts und durch Fuhren des Mittenführungsabschnitts in der Führungsausnehmung des Ummantelungsabschnitts werden mit diesem Aufbau die Einschneideabschnitte geführt, um die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts einzuschneiden, ohne daß in die jeweiligen Faserkernleitungen eingeschnitten wird und somit kann das optische Kabel zuverlässig festgelegt werden, wobei das Auftreten von Beschädigungsstellen an der Faserkernleitung verringert wird.

In exemplarischen Ausführungsformen schafft die Erfindung einen Halter für ein optisches Kabel, der ein optisches Kabel festlegt, welches mit einem Ummantelungsabschnitt am Umfang einer Faserkernleitung bedeckt ist, wobei der Halter für das optische Kabel eine Mehrzahl von Einschneideabschnitten, welche in Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts einschneiden und eine Mehrzahl von Seitenführungsabschnitten beinhaltet, welche die Einschneideabschnitte führen, indem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts gebracht werden, so daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts eingeschnitten werden.

Durch in Gleitkontakt bringen der Seitenführungsabschnitte mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts werden bei dieser Anordnung die Einschneideabschnitte geführt, um die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts einzuschneiden, ohne daß in die jeweiligen Faserkernleitungen geschnitten wird und damit kann das optische Kabel zuverlässiger festgelegt werden, wobei das Ausbilden von Beschädigungsstellen an den Faserkernleitungen verringert wird.

In diesem Fall können die Seitenführungsabschnitte erste Führungsabschnitte beinhalten, die sich entlang distaler Endseiten der Einschneideabschnitte erstrecken und die Einschneideabschnitte führen, indem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts gebracht werden, bevor die Einschneideabschnitte in den Ummantelungsabschnitt einschneiden. Bei dieser Anordnung werden die Einschneideabschnitte von den ersten Führungsabschnitten geführt, bevor in den Ummantelungsabschnitt eingegriffen wird und daher kann das optische Kabel zuverlässiger festgelegt werden, wobei noch zuverlässiger das Auftreten von Beschädigungsstellen an der Faserkernleitung verringert wird.

In exemplarischen Ausführungsformen können die Seitenführungsabschnitte zweite Führungsabschnitte beinhalten, welche entlang den Einschneideabschnitten angeordnet sind, um die Einschneideabschnitte zu führen, indem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten der Ummantelungsabschnitte in der Mitte des Einschneidevorgangs in den Ummantelungsabschnitt durch die Einschneideabschnitte gebracht werden. Mit dieser Anordnung werden die Einschneideabschnitte durch die zweiten Führungsabschnitte auch in der Mitte des Einschneidevorgangs des Ummantelungsabschnitts geführt und daher kann das Auftreten von Beschädigungstellen an der Faserkernleitung noch zuverlässiger verringert werden.

In exemplarischen Ausführungsformen schafft die Erfindung einen Halter für ein optisches Kabel, der ein optisches Kabel mit einem Ummantelungsabschnitt, der eine Mehrzahl von Faserkernleitungen umgibt, die parallel zueinander in einem bestimmten Abstand zueinander angeordnet sind, festlegt und welches eine Führungsausnehmung an einem Außenumfang des Ummantelungsabschnitts entlang einer Längsrichtung der Faserkernleitungen an einer Position zwischen zwei der Faserkernleitungen beinhaltet. Der Halter für das optische Kabel enthält eine Mehrzahl von Einschneideabschnitten, welche Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts einschneiden und einen Mittenführungsabschnitt, der die Einschneideabschnitte führt, indem er in der Führungsausnehmung am Außenumfang des Ummantelungsabschnitts und zwischen der Mehrzahl von Faserkernleitungen geführt wird, so daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts eingeschnitten werden.

Durch Führung des Mittenführungsabschnitts in der Führungsausnehmung des Ummantelungsabschnitts werden bei dieser Anordnung die Einschneideabschnitte geführt, um in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts einzuschneiden, ohne daß in die jeweiligen Faserkernleitungen eingeschnitten wird und daher kann das optische Kabel zuverlässiger festgelegt werden, wobei das Auftreten von Beschädigungsstellen an der Faserkernleitung verringert wird.

In diesem Fall kann der Mittenführungsabschnitt die Einschneideabschnitte durch seine Führung in der Führungsausnehmung führen, bevor in den Ummantelungsabschnitt durch die Einschneideabschnitte eingeschnitten wird. Bei dieser Anordnung wird der Mittenführungsabschnitt zur Führung in die Führungsausnehmung eingesetzt, bevor der Ummantelungsabschnitt durch die Einschneideabschnitte eingeschnitten wird, um die Einschneideabschnitte zu führen und daher kann das Auftreten von Beschädigungsstellen an der Faserkernleitung noch zuverlässiger verringert werden.

In exemplarischen Ausführungsformen kann der Mittenführungsabschnitt die Einschneideabschnitte führen, indem in dem Ummantelungsabschnittt zwischen der Mehrzahl von Faserkernleitungen von einem Bodenabschnitt der Führungsausnehmung her in der Mitte des Einschneidevorgangs in den Ummantelungsabschnitt durch die Einschneideabschnitte eingestochen wird. Bei dieser Anordnung führt der Mittenführungsabschnitt die Einschneideabschnitte, indem der Ummantelungsabschnitt zwischen der Mehrzahl von Faserkernleitung von dem Bodenabschnitt der Führungsausnehmung in der Mitte des Einschneidevorgangs des Ummantelungsabschnitts durch die Einschneideabschnitte eingestochen wird und daher kann das Auftreten von Beschädigungsstellen an der Faserkernleitung noch zuverlässiger verringert werden.

In exemplarischen Ausführungsformen kann ein distaler Endabschnitt des Mittenführungsabschnitts eine Form haben, deren Abmessung in einer Richtung distales Ende zumindest in Breitenrichtung des optischen Kabels allmählich abnimmt. Bei dieser Anordnung können die Einschneideabschnitte zuverlässiger in eine Position geführt werden, in der die Einschneideabschnitte nicht in die Kernleitung einschneiden und daher kann das Auftreten von Beschädigungsstellen an der Faserkernleitung noch zuverlässiger verringert werden.

Diese und weitere Einzelheiten, Vorteile und besondere Merkmale der Erfindung sind in der folgenden Beschreibung exemplarische Ausführungsformen erläutert oder ergeben sich hieraus.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

Exemplarische Ausführungsformen der Erfindung werden in Zusammenhang mit der Zeichnung beschrieben, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen und wobei:

1 eine Ansicht ist, die ein Beispiel des Anbringens eines Halters für ein optisches Kabel zeigt;

2 eine perspektivische Ansicht des Halters für ein optisches Kabel von 1 ist;

3 eine Vorderansicht des Halters für ein optisches Kabel von 1 ist; und

4A bis 4B Ansichten zur Erläuterung von Zuständen beim Festlegen eines optischen Kabels unter Verwendung des Halters für ein optisches Kabel von 1 sind.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN

Eine Erläuterung folgt nun für einen Halter für ein optisches Kabel gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.

1 ist eine Ansicht, welche ein Beispiel des Anbringens eines Halters für ein optisches Kabel zeigt. In der Zeichnung ist das Beispiel des Festlegens eines optischen Kabels an einen optischen Verbinder gezeigt.

Ein optisches Kabel 10 beinhaltet einen Ummantelungsabschnitt 14, der zwei Stücke einer Faserkernleitung 12 umgibt, die parallel zueinander mit einem bestimmten Abstand zwischen sich angeordnet sind. Eine Querschnittsform des optischen Kabels 10 kann im wesentlichen elliptisch (siehe 4A) sein oder kann eine andere geeignete Form haben, beispielsweise im wesentlichen rechteckförmig. Obwohl gemäß der dargestellten Ausführungsform eine Erläuterung anhand eines Beispiels mit zwei Stücken von Faserkernleitungen 12 erfolgt, kann auch eine Anordnung aufgebaut werden, welche drei Stücke oder mehr an Faserkernleitungen 12 enthält. Was weiterhin die Anordnung mit einem Paar von Seitenführungsabschnitten 36 betrifft, welche später beschrieben werden, so ist diese Anordnung auch bei einem optischen Kabel anwendbar, welches ein Stück einer Faserkernleitung 12 beinhaltet.

Weiterhin erstreckt sich eine Führungsausnehmung 14b, welche beispielsweise im wesentlichen V-förmig ist, entlang einer Längsrichtung des optischen Kabels 10 an einem Außenumfang des optischen Kabels 10 an einer Stelle zwischen den jeweiligen Faserkernleitungen 12 (siehe 1 und 4A). Eine einzelne Führungsausnehmung 14g kann am Umfang des optischen Kabels 10 vorgesehen sein. Alternativ können zwei Führungsausnehmungen 14g beispielsweise an einander gegenüberliegenden Positionen vorgesehen sein. Nebenbei gesagt, durch Bereitstellen nur einer einzelnen Führungsausnehmung 14b am Außenumfang des optischen Kabels 10 können die beiden Faserkernleitugen 12 voneinander unterschieden werden, indem die Führungsausnehmung 14g als Bezug genommen wird. Hierdurch wird beispielsweise der Vorteil erhalten, daß es möglich ist, eine der Faserkernleitungen 12 zur Übertragung oder für den Empfang an einer beliebigen Position des optischen Kabels 10 unterscheiden zu können.

Weiterhin beinhaltet ein optischer Verbinder 20 eine Halteöffnung (nicht gezeigt), die in der Lage ist, Faserkernleitungen 12 aufzunehmen, welche an einem vorderen Endabschnitt des optischen Kabels 10 freigelegt werden, sowie einen Teil des Ummantelungsabschnitts 14 des optischen Kabels 10 hinterhalb des freigelegten Abschnitts der Faserkernleitungen 12 innerhalb eines Gehäuses 22 aus Kunststoff oder dergleichen. Das optische Kabel 10 und das Paar von Faserkernleitungen 12, welche an einem vorderen Endabschnitt freigelegt sind, werden in die Halteöffnung eingeführt.

Weiterhin ist eine Halteaufnahmeöffnung 22h an einer Position des Gehäuses 22 vorgesehen, an der der Ummantelungsabschnitt 14 des optischen Kabels 10 aufgenommen ist. Weiterhin ist ein Halter 30 in die Halteaufnahmeöffnung 22h eingesetzt, um zu bewirken, daß sich der Halter 30 in den Ummantelungsabschnitt 14 eingräbt. Hierdurch wird das optische Kabel 10 an einem bestimmten Abschnitt innerhalb des Gehäuses 22 festgelegt.

Die Faserkernleitungen 12, welche wie oben beschrieben durch den optischen Verbinder 20 festgelegt sind, sind optisch beispielsweise mit einem lichtemittierenden Element oder einem lichtempfangenden Element gekoppelt, welches separat bezüglich des optischen Verbinders 20 gehalten ist. Weiterhin werden durch Verbindung des optischen Verbinders 20 und eines zugehörigen optischen Verbinders (nicht gezeigt) die Faserkernleitungen 12 und die Faserkernleitungen oder eine optische Vorrichtung in dem zugehörigen optischen Verbinder optisch miteinander gekoppelt.

Der Halter 30 für das optische Kabel, der hier erläutert wird, ist auch für den Fall anwendbar, bei dem ein optisches Kabel direkt in einem optischen Stecker oder einer elektrischen Vorrichtung befestigt wird.

2 ist eine perspektivische Darstellung, welche den Halter 30 für das optische Kabel zeigt und 3 ist eine Vorderansicht, welche den Halter 30 für das optische Kabel zeigt.

Der Halter 30 für das optische Kabel kann ein Bauteil aus einem Kunststoff oder dergleichen sein und kann einen Basisabschnitt 32, Paare von Einschneideabschnitten 34, die jeweils an einem vorderen Endabschnitt und einem rückwärtigen Endabschnitt des Basisabschnittes 32 ausgebildet sind, einander gegenüberliegende Paare von Seitenführungsabschnitten 36 und Mittenführungsabschnitte 38 aufweisen.

Der Basisabschnitt 32 trägt die Einschneideabschnitte 34, die Seitenführungsabschnitte 36 und die Mittenführungsabschnitte 38 und kann im wesentlichen die Form von beispielsweise einer im wesentlichen quadratischen oder rechteckförmigen Platte haben.

Die Paare von Seitenführungsabschnitten 36 sind an jeweiligen Endabschnitten des Basisabschnitts 32 ausgebildet. Jeder der Seitenführungsabschnitte 36 ist im wesentlichen in Form einer Säule ausgehend von Basisabschnitt 32 in einer bestimmten Richtung im wesentlichen senkrecht zu einer Ebene ausgebildet, welche den Basisabschnitt 32 enthält, d.h. in den 2 und 3 in einer Richtung nach unten vom Basisabschnitt 32 aus. Eine Abmessung zwischen jedem Paar von Seitenführungsabschnitten 36 wird bevorzugt auf gleich der Breitenabmessung des optischen Kabels 10 gesetzt (einer Breitenrichtung in einer Richtung der parallelen Ausrichtung der Faserkernleitungen 12). Weiterhin ist eine Anordnung vorgesehen, bei der das optische Kabel 10 entlang einer Längsrichtung eines jeden Seitenführungsabschnitts 36 beweglich ist, wobei die beiden Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 des optischen Kabels 10 und Innenflächen des Paares von seinen Führungsabschnitten 36 in Gleitkontakt miteinander gebracht sind.

Weiterhin sind die Innenflächen des Paares von Seitenführungsabschnitten 36 mit den Einschneideabschnitten 34 versehen. Jeder der Einschneideabschnitte 34 kann die Form einer schmalen Platte haben, welche entlang einer Linie im wesentlichen in Breitenrichtung mittig gesehen der Innenfläche eines jeden Seitenführungsabschnitts 36 verläuft. Weiterhin erstreckt sich jeder der Einschneideabschnitte 34 bevorzugt von einem Basisendabschnitt eines jeden der Seitenführungsabschnitte 36 bis zu einer Position etwas über die Längsmitte des jeweiligen Seitenführungsabschnitts 36 hinaus. Wenn weiterhin das optische Kabel 10 relativ zu einer Seite des Basisabschnitts 32 entlang der Längsrichtung der jeweiligen Seitenführungsabschnitte 36 bewegt wird, wobei die beiden Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 des optischen Kabels 10 und die Innenflächen des Paares von Seitenführungsabschnitten 36 in Gleitkontakt gebracht werden, schneidet das Paar von Einschneideabschnitten 34 in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 aufgrund dieser Relativbewegung ein.

Weiterhin können die Einschneideabschnitte 34 mit einer Klinge versehen sein, welche in Form eines Messers in den Ummantelungsabschnitt 14 einschneidet, d.h. mit einer Form, bei der eine Spitze der Klinge entlang der Schneidrichtung liegt. Alternativ kann die Klinge in den Ummantelungsabschnitt 14 in Form eines Flachmeißels einschneiden, d.h. die Spitze der Klinge liegt in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Schneidrichtung.

Die Seitenführungsabschnitte 36 beinhalten erste Führungsabschnitte 36a, welche in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnittes 14 gelangen, bevor die Einschneideabschnitte 34 in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 einschneiden.

Die Seitenführungsabschnitte 36 beinhalten auch zweite Führungsabschnitte 36b, welche entlang den jeweiligen Einschneideabschnitten 34 angeordnet sind. Die zweiten Führungsabschnitte 36b werden in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts 14 gebracht, wenn die Einschneideabschnitte 34 in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 einschneiden.

Weiterhin ist ein einzelner Mittenführungsabschnitt 38 im wesentlichen in einem Mittenabschnitt am vorderen Endabschnitt des Basisabschnitts 32 angeordnet und ein weiterer einzelner Mittenführungsabschnitt 38 ist im wesentlichen in einem mittigen Abschnitt des hinteren Endabschnitts des Basisabschnitts 32 angeordnet.

Die Mittenführungsabschnitte 38 können die Form einer Säule haben, welche sich von im wesentlichen dem Mittenabschnitt am vorderen Endabschnitt und rückwärtigen Endabschnitt des Basisabschnitts 32 jeweils in eine Richtung im wesentlichen gleich wie die jeweiligen Seitenführungsabschnitte 36 aus erstreckt, d.h. vom Basisabschnitt 32 aus nach unten.

Ein distaler Endabschnitt eines jeden Mittenführungsabschnitts 38 verjüngt sich allmählich in Richtung des distalen Endes und der distale Endabschnitt hat ein scharfes distales Ende, welches in der Lage ist, in den Ummantelungsabschnitt 14 einzustechen. Weiterhin kann der distale Endabschnitt des Mittenführungsabschnitts 38 so gebildet sein, daß der distale Endabschnitt durch allmähliches Verringern einer Abmessung hiervon in Richtung distales Ende zumindest in Breitenrichtung des optischen Kabels 10 angeschärft ist.

Die Mittenführungsabschnitte 38 haben bevorzugt eine Länge derart, daß in einem Zustand, bevor die ersten Führungsabschnitte 36a des Paares von Seitenführungsabschnitten 36 in Gleitkontakt mit dem Seitenabschnitt des Ummantelungsabschnitts 14 gebracht werden und das Paar von Einschneideabschnitten 34 den Ummantelungsabschnitt 14 einschneidet, das distale Ende des Mittenführungsabschnitts 38 einen am weitesten Richtung Boden der Führungsausnehmung 14g erreichenden Abschnitt erreicht, um in den Ummantelungsabschnitt 14 einzustechen.

Weiterhin ist ein Basisendabschnitt 39 der Mittenführungsabschnitte 38 in einer Form ausgebildet, bei der die Breitenabmessung allmählich in Richtung einer Basisendseite hiervon vergrößert wird.

Es erfolgt nun eine Erläuterung eines Beispiels eines Befestigungsvorgangs des optischen Kabels 10 unter Verwendung des Halters 30 für das optische Kabel mit oben beschriebenem Aufbau.

Zunächst wird gemäß 4A das distale Ende des Mittenführungsabschnitts 38 bis zu einem Boden der Führungsausnehmung 14g des Ummantelungsabschnitts 14 eingeführt. Bei dieser Gelegenheit wird durch Bringen des distalen Endabschnitts des Mittenführungsabschnitts 38 in Gleitkontakt mit einer Ausnehmungsfläche in V-artiger Form der Führungsausnehmung 14g der Mittenführungsabschnitt 38 im wesentlichen in Breitenrichtung in der Führungsausnehmung 14g zentriert geführt, d.h., im wesentlichen in der Mitte der Breitenrichtung des optischen Kabels 10.

Weiterhin, wenn der distale Endabschnitt des Mittenführungsabschnitts 38 den tiefstliegenden Abschnitt der Führungsausnehmung 14g erreicht, fangen die Innenflächen der distalen Endabschnitte der Seitenführungsabschnitte 36 (innere Flächen der vorderen Endabschnitte der ersten Führungsabschnitte 36a) damit an, in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts 14 gebracht zu werden.

Wenn der Halter 30 für das optische Kabel weiter in Richtung des optischen Kabels 10 geschoben wird, sticht der distale Endabschnitt des Mittenführungsabschnitts 38 von dem am tiefstliegenden Abschnitt der Führungsausnehmung 14g in den Ummantelungsabschnitt 14 ein und die Einschneideabschnitte 34 werden in Richtung einer Position geführt, in der sie in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 an bestimmten Positionen einschneiden, wobei die Innenflächen der ersten Führungsabschnitte 36a der Seitenführungsabschnitte 36 in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts 14 gebracht werden.

Nachfolgend erreichen wie in 4B gezeigt die Einschneideabschnitte 34 die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 und schneiden in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 ein. Auch in der Mitte des Einschneideverlaufs der Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 durch die Einschneideabschnitte 34 sticht der distale Endabschnitt des Mittenführungsabschnitts 38 von dem am tiefsten liegenden Abschnitt der Führungsausnehmung 14g in den Ummantelungsabschnitt 14 ein und die Innenflächen der zweiten Führungsabschnitte 36b der Seitenführungsabschnitte 36 werden in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts 14 gebracht. Daher werden auch in der Mitte des Schneidvorgangs der Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 durch die Einschneideabschnitte 34 die Einschneideabschnitte 34 geführt, um nur den Ummantelungsabschnitt 14 einzuschneiden, ohne die jeweiligen Faserkernleitungen 12 einzuschneiden.

Schließlich ist gemäß 4C durch Schieben des Halters 30 für das optische Kabel in Richtung des optischen Kabels 10, bis die untere Fläche des Basisabschnitts 32 in Kontakt mit einer oberen Fläche des Ummantelungsabschnitts 14 gebracht ist, das optische Kabel 10 unter Verwendung des Halters 30 für das optische Kabel festgelegt. Weiterhin wird auch bei dieser letzten Stufe durch in Gleitkontakt bringen der beiden äußeren Seitenflächen des Basisendabschnitts 39 des Mittenführungsabschnitts 38 mit der im wesentlichen V-förmigen Innenfläche der Führungsausnehmung 14g das optische Kabel 10 so geführt, daß der Mittenführungsabschnitt 38 den Ummantelungsabschnitt 14 an einer richtigen Position durchsticht, so daß die Einschneideabschnitte 34 den Umantelungsabschnitt 14 an den richtigen Stellen einschneiden.

Bei dem Halter 30 für ein optisches Kabel gemäß obiger Beschreibung werden durch in Gleitkontaktbringen der Seitenführungsabschnitte 36 mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts 14 und durch Führen des Mittenführungsabschnitts 38 in der Führungsausnehmung 14g des Ummantelungsabschnitts 14 die Einschneideabschnitte 34 so geführt, daß sie nur die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 in gleichmäßigen Einschnittiefen einschneiden, ohne in die jeweiligen Faserkernleitungen 12 zu schneiden. Daher kann das optische Kabel 10 sicher festgelegt werden, wobei das Auftreten von Beschädigungsstellen an den Faserkernleitungen 12 verringert ist.

Genauer gesagt, die Seitenführungsabschnitte 36 beinhalten die ersten Führungsabschnitte 36a, die in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts 14 gebracht werden, bevor die Einschneideabschnitte 34 in den Ummantelungsabschnitt 14 schneiden und daher kann das Paar von Einschneideabschnitten 34 in die richtigen Positionen geführt werden, um nur den Ummantelungsabschnitt 14 einzuschneiden, bevor die Einschneideabschnitte 34 in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 schneiden.

Weiterhin beinhalten die Seitenführungsabschnitte 36 die zweiten Führungsabschnitte 36b, die in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnitts 14 in der Mitte des Einschneideverlaufs des Ummantelungsabschnitts 14 durch die Einschneideabschnitte 34 gebracht werden und daher können auch in der Mitte des Einschneideverlaufs der Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 durch die Einschneideabschnitte 34 die Einschneideabschnitte 34 in die richtigen Positionen geführt werden, um nur in den Ummantelungsabschnitt 14 einzuschneiden.

Daher kann das optische Kabel 10 noch sicherer festgelegt werden, wobei noch zuverlässiger das Auftreten von Beschädigungsstellen an den Faserkernleitungen 12 verringert wird.

Weiterhin werden die Mittenführungsabschnitte 38 in der Führungsausnehmung 14g geführt, bevor der Ummantelungsabschnitt 14 durch die Einschneideabschnitte 34 eingeschnitten wird und daher können die Einschneideabschnitte 34 in die richtigen Positionen geführt werden, um nur den Ummantelungsabschnitt 14 einzuschneiden, bevor die Einschneideabschnitte 34 tatsächlich in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 einschneiden.

Weiterhin führen die Mittenführungsabschnitte 38 die Einschneideabschnitte 34 durch Einstechen des Ummantelungsabschnitts 14 zwischen der Mehrzahl von Faserkernleitungen 12, ausgehend vom Bodenabschnitt der Führungsausnehmung 14g in der Mitte des Einschneideverlaufs des Ummantelungsabschnitts 14 durch die Einschneideabschnitte 34 und daher können die Einschneideabschnitte 34 in die richtigen Positionen geführt werden, um nur den Ummantelungsabschnitt 14 auch in der Mitte des Einschneideverlaufs der Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnitts 14 durch die Einschneideabschnitte 34 einzuschneiden.

Weiterhin haben die distalen Endabschnitte der Mittenführungsabschnitte 38 eine Form, die sich in Richtung des distalen Endes zumindest in Breitenrichtung des optischen Kabels 10 nach und nach verringert und daher können die Mittenführungsabschnitte 38 genau in eine bestimmte Position zwischen den Faserkernleitungen 12 geführt werden und daher kann das Auftreten von Beschädigungsstellen an den Faserkernleitungen noch zuverlässiger verringert werden.

Als eine Alternative zu dem oben beschriebenen Aufbau kann nur einer der Seitenführungsabschnitte 36 und der Mittenführungsabschnitte 38 vorgesehen sein. D.h., eine Struktur kann vorgesehen sein, bei der nur die Seitenführungsabschnitte 36 vorhanden sind, ohne daß Mittenführungsabschnitte vorhanden sind, oder umgekehrt. Weiterhin können die Seitenführungsabschnitte 36 nur mit entweder den ersten Führungsabschnitten 36a oder den zweiten Führungsabschnitten 36b ausgestattet sein. D.h., die Seitenführungsabschnitte können vollständig wie die ersten Führungsabschnitte 36a geformt sein oder sie können vollständig wie die zweiten Führungsabschnitte 36b geformt sein.

Obgleich die Erfindung unter Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsformen beschrieben worden ist, sind diese Ausführungsformen als darstellend und nicht einschränkend zu betrachten. Verschiedene Modifikationen, Verbesserungen und/oder Ergänzungen sind im Rahmen und Umfang der Erfindung möglich.


Anspruch[de]
  1. Ein Halter für ein optisches Kabel, der ein optisches Kabel festlegt, welches einen Ummantelungsabschnitt beinhaltet, der eine Mehrzahl von Faserkernleitungen umgibt, die parallel zueinander in einem bestimmten Abstand zwischen sich angeordnet sind und welches eine Führungsausnehmung an einem Außenumfang des Ummantelungsabschnittes entlang einer Längsrichtung der Faserkernleitung an einer Position zwischen zwei der Faserkernleitungen beinhaltet, wobei der Halter für das optische Kabel aufweist:

    eine Mehrzahl von Einschneideabschnitten, welche in Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes einschneiden;

    eine Mehrzahl von Seitenführungsabschnitten, welche die Einschneideabschnitte führen, in dem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnittes gebracht werden, so daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes eingeschnitten wird, und

    einen Mittenführungsabschnitt, der die Einschneideabschnitte führt, in dem er in die Führungsaufnehmung am Außenumfang des Ummantelungsabschnittes und zwischen die Mehrzahl von Faserkernleitungen geführt wird, so daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes eingeschnitten wird.
  2. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 1, wobei die Seitenführungsabschnitte erste Führungsabschnitte aufweisen, die sich entlang distaler Endseiten der Einschneideabschnitte erstrecken und die Einschneideabschnitte führen, in dem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnittes gebracht werden, bevor die Einschneideabschnitte in den Ummantelungsabschnitt einschneiden.
  3. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 1, wobei die Seitenführungsabschnitte zweite Führungsabschnitte aufweisen, welche entlang den Einschneideabschnitten angeordnet sind, welche die Einschneideabschnitte führen, in dem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnittes in der Mitte des Einschneidens des Ummantelungsabschnittes durch die Einschneideabschnitte gebracht werden.
  4. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 1, wobei der Mittenführungsabschnitt die Einschneideabschnitte führt, in dem er in die Führungsausnehmung geführt wird, bevor von den Einschneideabschnitten der Ummantelungsabschnitt eingeschnitten wird.
  5. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 1, wobei ein distaler Endabschnitt des Mittenführungsabschnittes eine Form hat, deren Abmessung sich in Richtung des distalen Endes zumindest in Breitenrichtung des optischen Kabels nach und nach verringert.
  6. Ein faseroptischer Verbinder mit dem Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 1.
  7. Ein Fahrzeug mit dem faseroptischen Verbinder nach Anspruch 6.
  8. Ein Halter für ein optisches Kabel, der ein optisches Kabel festlegt, das mit einem Ummantelungsabschnitt an einem Umfang einer Faserkernleitung bedeckt ist, wobei der Halter für das optische Kabel aufweist:

    eine Mehrzahl von Einschneideabschnitten, welche in Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes einschneiden; und

    eine Mehrzahl von Seitenführungsabschnitten, welche die Einschneideabschnitte führen, in dem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnittes gebracht werden, so daß die Einschneideabschnitte nicht in die Faserkernleitung einschneiden, wenn die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes durch die Einschneideabschnitte eingeschnitten werden.
  9. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 8, wobei die Seitenführungsabschnitte erste Führungsabschnitte aufweisen, die sich entlang distaler Endseiten der Einschneideabschnitte erstrecken und die Einschneideabschnitte führen, in dem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnittes gebracht werden, bevor die Einschneideabschnitte in den Ummantelungsabschnitt einschneiden.
  10. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 8, wobei die Seitenführungsabschnitte zweite Führungsabschnitte aufweisen, welche entlang den Einschneideabschnitten angeordnet sind, welche die Einschneideabschnitte führen, in dem sie in Gleitkontakt mit den Seitenabschnitten des Ummantelungsabschnittes in der Mitte des Einschneidens des Ummantelungsabschnittes durch die Einschneideabschnitte gebracht werden.
  11. Ein faseroptischer Verbinder mit dem Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 8.
  12. Ein Fahrzeug mit dem faseroptischen Verbinder nach Anspruch 11.
  13. Ein Halter für ein optisches Kabel, der ein optisches Kabel festlegt, welches einen Ummantelungsabschnitt beinhaltet, der eine Mehrzahl von Faserkernleitungen umgibt, die parallel zueinander in einem bestimmten Abstand zwischen sich angeordnet sind und welches eine Führungsausnehmung an einem Außenumfang des Ummantelungsabschnittes entlang einer Längsrichtung der Faserkernleitungen an einer Position zwischen zwei der Faserkernleitungen beinhaltet, wobei der Halter für das optische Kabel aufweist:

    eine Mehrzahl von Einschneideabschnitten, welche in Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes einschneiden; und

    einen Mittenführungsabschnitt, der die Einschneideabschnitte führt, in dem er in die Führungsaufnehmung am Außenumfang des Ummantelungsabschnittes und zwischen die Mehrzahl von Faserkernleitungen geführt wird, so daß die Einschneideabschnitte nicht in die jeweiligen Faserkernleitungen einschneiden, wenn in die Seitenabschnitte des Ummantelungsabschnittes eingeschnitten wird.
  14. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 13, wobei der Mittenführungsabschnitt die Einschneideabschnitte führt, in dem er in die Führungsausnehmung geführt wird, bevor von den Einschneideabschnitten der Ummantelungsabschnitt eingeschnitten wird.
  15. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 13, wobei der Mittenführungsabschnitt die Einschneideabschnitte durch Einstechen des Ummantelungsabschnittes zwischen der Mehrzahl von Faserkernleitungen von einem Bodenabschnitt der Führungsabnehmung aus in der Mitte des Einschneideverlaufs des Ummantelungsabschnittes durch die Einschneideabschnitte führt.
  16. Der Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 13, wobei ein distaler Endabschnitt des Mittenführungsabschnittes eine Form hat, deren Abmessung sich in Richtung des distalen Endes zumindest in Breitenrichtung des optischen Kabels nach und nach verringert.
  17. Ein faseroptischer Verbinder mit dem Halter für ein optisches Kabel nach Anspruch 13.
  18. Ein Fahrzeug mit dem faseroptischen Verbinder nach Anspruch 17.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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