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Dokumentenidentifikation DE10351450A1 09.06.2005
Titel Vorrichtung mit molekularer Wärmeübertragung
Anmelder Golub, Danijel, 76470 Ötigheim, DE
Erfinder Golub, Danijel, 76470 Ötigheim, DE
DE-Anmeldedatum 04.11.2003
DE-Aktenzeichen 10351450
Offenlegungstag 09.06.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.06.2005
IPC-Hauptklasse F28D 15/00
IPC-Nebenklasse A47J 27/57   
Zusammenfassung Vorrichtung mit molekularer Wärmeübertragung ist eine Vorrichtung, mit der erreicht wird, dass in einem Hohlkörper als Zirkulation das Verdampfen, molekularer Dampfbestrahlung der Innenwände und somit eine sehr zuverlässige Wärmeverteilung am Gesamtkörper, dann Kondensieren des eingeschlossenen Mediums. Solange die Aufwärmzone mit Wärme gewärmt wird, ist ständige Zirkulation in einem Raum in Gange. Temperaturhöhe im Innenraum und auch auf den Außenwänden ist von der Menge des eingeschlossenen Mediums abhängig. Um eine gewisse Wärme zu erreichen, ist geringe Energie mit Begründung einzubringen, da eine geringe Menge des aufzuwärmenden Mediums vorhanden ist.
Die Vorrichtung ist wirtschaftlich gesehen hoch zu bewerten, da eine Fülle von neuen Produkten entstehen kann, die dann auch für eine bessere Umwelt sorgen und die Umwelt entlasten.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung die ein Hohlraumkörper ist, in dem eine geringe Menge Flüssigkeit im Innenraum eingeschlossen ist, die insbesondere bei aufwärmen der Aufwärmzone verdampft, die Dampfmolekülen auf den Innenwänden abkühlen, die Dampfmolekülen im gleichen Raum kondensieren, wieder als Flüssigkeit in Tropfenform zu der Aufwärmzone tropft und oder rollt und bei wiederholtem Zyklus dehnt sich die Wärme so, dass insbesondere der ganze Körper der Wärmebestrahlung gleichmäßig aufnimmt.

Erfindungsgemäßer Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt, so dass eine Reihe von neuen Produkten entstehen kann.

Das Prinzip der Funktion:

Kleine Menge von Flüssigkeit, beispielsweise destilliertes Wasser, die in einem Hohlkörper eingeschlossen ist und erwärmt wird, verdampft und selbst bei einer weiteren Erwärmung ist ein Überdruck oder eine erhöhte Temperatur nicht zu erwarten, da erst nach einer Kondensierung der zum ursprünglichen Medium eine erneute Verdampfung statt finden kann.

Bei diesem geschlossenem Kreis in einem Hohlraum sind auch keine Vorrichtungen wie ein Überdruckventil notwendig.

Hierzu einige Beispiele:

Bei Kochtöpfen ist so das Milch aufzukochen oder einen Pudding zu machen schon so ein Problem ist. In der Regel brennt die Milch immer an.

Mit erfindungsgemäßer Ausbildung des Topfes nach 3 ist jedoch dieses Problem gelöst. Von eingeschlossener Menge der Flüssigkeit ist es abhängig, ob Milch kochen soll oder nur hocherhitzt wird.

Genau so ist es mit Speisewärmehaltung. Bislang werden die Speisewärmegefäße in ein erwärmtes Wasserbad gelegt, wo unter Umständen die hygienischen Kriterien äußerst vernachlässigt werden. Es kann zur Bildung von Bakterien kommen. Nach erfindungsgemäßer Ausbildung der 4 wird vorgeschlagen, sowohl Wärmehaltevorrichtung für Speisen, sowohl zum auflegen an eine Wärmequelle wie auch mit eigener und regelbarer elektrischer Wärmequelle auszubilden. So kann die Speise längere Zeit auf 80°C gehalten werden.

Erfindungsgemäß ist es vorgesehen, Vorrichtungen mit Molekularer Wärmeübertagung so auszubilden, dass von einer Raumbeheizung bis zur Wärmerückgewinnung von 1 bis 10 und darüber hinaus Körper gebildet werden, die dann insbesondere mit Anpassung der eingeschlossenen Mediummenge auch eine gewünschte Wärmeübertagung ermöglichen.

Es wird vorgeschlagen, Heizkörper und Radiatoren erfindungsgemäß so auszubilden, dass ein befüllen mit Öl nicht mehr notwendig wird. Hiermit ist Umwelt bei Endsorgung nicht mehr belastet, so wie Unfall Risiko auf 0 reduziert, auch wirtschaftlich sind Vorteile auszumachen. Beispielsweise können extrem dünne Materialien eingesetzt werden, wodurch Gewichtsersparnis enorm ist, Energieverbrauch relativ gering ist und auch im Design sind neue Formen bei der Raumgestaltung vorteilhaft.

Einige Vorschläge zur Anwendung:

Ein Kochtopf zur Milcherwärmung oder zum Milch kochen, Wärmehaltevorrichtungen für Speise, Teller, Speisen auf dem Esstisch, Heizkessel für Heizungsanlagen, Heizöfen in unterschiedlichen Formen, Heizkörper zur Raumbeheizung mit unterschiedlichen Formen, Heizpatronen zur Raumbeheizung als Frostschutzsicherung der Räume, bei Wärmerückgewinnung ergeben sich unterschiedliche Aspekte der Anwendung wie ausnutzen der Kaminwärme, Vorwärmen des Dieselkraftstoffes über die Abgase in der Automobilindustrie, Schiffsbau, selbst bei größeren Kraftwerken kann das System Anwendung finden. Anwendung in der Chemie Industrie. Beispiel: aufwärmen von Chemikalien. Umwelt zu entlasten ist ein großes Umfeld, der in vielen Fällen mit diesem System auch echt entlastet wird.

1Aufwärmzone 1aFlüssigkeit 1bRegelbare elektrische Wärmequelle 1cElektrischer Anschluss 2Körper 2aRohrleitung 3Hohlraum 3aDampfmolekülen 4Aufzukochende Flüssigkeit (Beispiel Milch) 5Griff 6Verbindungsstelle (Schweißstelle) 7Innere Körperform 8Deckel 9Nahrung 10Eingeschweißte Rohre 11Kaminimitat 12Rohrschlange 13Kamin 14Isolierung 15Befestigungslaschen Figurenbeschreibung:

Schematisch dargestellt ist in der

1, Grundgedanke eines Hohlraumkörpers in runder, zylindrischer Ausführung

2, Grundgedanke eines Hohlraumkörpers in quadratischer Ausführung

3, Dargestellt ist ein Kochtopf zum Milch aufkochen

4, Dargestellt ist eine Wärmehaltevorrichtung für Lebensmittel

5, Nostalgie Raum – Heizofen

6, Raumheizkörper, Radiator

7, Frostschutz Heizpatrone für Sozialraumbeheizung

8, Wandheizkörper

9, Heizkessel mit einer Rohrschlange

10, Dargestellte Wärmerückgewinnung von einen Kamin


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung mit Molekularer Wärmeübertragung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Körper (2) ist, eine Aufwärmzone hat, dass er einen Hohlraum (3) aufweist in dem geringe Menge Flüssigkeit (1a) eingeschlossen ist, dass die eingeschlossene Flüssigkeit (1a) eine gleichmäßige Wärmebestrahlung der Innenfläche des Körpers (2) bei umwandeln von Flüssigkeit (1a) in Dampfmolekülen (3a) bewirkt, dass Verdampfung und Kondensierung in einen geschlossenem Raum mit Zufuhr der Wärme frequentiert, dass an der Außenfläche und Innenraum entstehende Wärme insbesondere zum beheizen und als Wärmehalter genutzt wird.
  2. Vorrichtung mit Molekularer Wärmeübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ist, dass Körper (2) ursprünglich aus mehreren Teilen besteht, die dann durch feste Verbindungen untrennbar verbunden sind, das Körperteile aus nichtrostendem Stahl (VA), Kupfer und Stahl bestehen, die insbesondere auch gemischt zusammen gefügt sind, dass eingeschlossene Flüssigkeit (1a) aus unterschiedlichen Medien und Gemischen besteht, womit insbesondere unterschiedliche Verdampfungstemperaturen erreicht werden.
  3. Vorrichtung mit Molekularer Wärmeübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ist, dass Körper (2) unterschiedliche Formen aufweist, dass Körper mit Aufheizzone (1) auf eine Wärmequelle aufgestellt wird und das die Aufheizzone (1) mit einer regelbaren elektrischen Wärmequelle (1b) fest behaftet ist und direkt beheizt wird.
  4. Vorrichtung mit Molekularer Wärmeübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ist, dass Körper (2) im oberen Bereich nach innen gewölbt, eingezogen und oder eingepresst ist, dass die Vorrichtung insbesondere als Kochtopf und als Wärmehaltevorrichtung mit und ohne eigene Heizquelle (1b) genutzt wird.
  5. Vorrichtung mit Molekularer Wärmeübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ist, dass Körper (2) zur Raumbeheizung als Ofen oder als Heizkörper, Radiator mit angebrachter Wärmequelle (1b) ausgebildet ist.
  6. Vorrichtung mit Molekularer Wärmeübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ist, dass Körper (2) eine Rohrschlange aufweist, womit Fremdmedien erwärmt werden, dass vom Körper (2) die Aufheizzone getrennt ist und mit einer Rohrleitung (2a) verbunden ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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