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Dokumentenidentifikation DE60103604T2 09.06.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001219204
Titel Anordnung einer Tastaturstütze
Anmelder Gateway, Inc., North Sioux City, S.D., US
Erfinder Johnson, Bobbi J., Dakota City, US
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 60103604
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 27.11.2001
EP-Aktenzeichen 011281763
EP-Offenlegungsdatum 03.07.2002
EP date of grant 02.06.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.06.2005
IPC-Hauptklasse A47B 21/03
IPC-Nebenklasse A47B 21/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Tastatur-Haltevorrichtung, und insbesondere eine Tastatur-Haltevorrichtung, die zur Montage an einer Unterfläche eines hoch liegenden Kastens, eines hoch liegenden Fachs, einer niedrigen Decken und dergleichen eingerichtet ist. Die Erfindung betrifft ferner ein Computersystem, welches eine solche Tastatur-Haltevorrichtung aufweist.

Eine Tastatur-Haltevorrichtung, die ähnlich dem ist, was im Präambelabschnitt von Anspruch 1 beansprucht ist, ist aus US 5 646 819 A bekannt. Die Haltearm-Strukturen weisen ein Paar Schwenkstäben auf, die an Seitenwänden-Außenseiten eines Bügels beziehungsweise an die Tastaturplattform schwenkbar gekuppelt sind zum Ausbilden eines Parallelogramms, um die Tastaturplattform zu einer unbetätigten Lagerkonfiguration an einem Ort hinter dem Bügel unter der Unterseitenwand eines Küchenkastens zu drehen.

Viele Tastatur-Haltevorrichtungen werden typischerweise an der Unterfläche eines Schreibtischs innerhalb eines Raumes montiert, der unter dem Schreibtisch zum Unterbringen der Beine einer Person bereitgestellt ist. Diese Tastatur-Haltevorrichtungen weisen gewöhnlicherweise eine Tastaturplattform auf, die unterhalb des Schreibtisches zum Halten einer Tastatur verschoben oder gedreht werden kann. Die Tatstaturplattform kann von unterhalb des Schreibtisches herausgezogen oder -gedreht werden zum Positionieren der Tastatur unter einem Vorderrand des Schreibtisches, wenn die Tastatur verwendet wird. Die Tastaturplattform kann auch unter den Schreibtisch gedrückt werden zum bequemen Lagern der Tastatur unter dem Schreibtisch, wenn die Tastatur nicht verwendet wird, beispielsweise EP 0 643 936 A1, US 5 302 015 A, US 5 302 015.

Ein Nachteil dieser Tastatur-Haltevorrichtungen ist, dass sie typischerweise eine Tastatur auf einer Höhe halten, die auf dem Niveau oder etwas unterhalb des Schreibtisches ist. Als Ergebnis können Nahrungsmittel oder Getränke, die auf dem Schreibtisch platziert sind, über die Tastatur verteilt werden, was die Tastatur beschädigen kann. Ein anderer Nachteil ist, dass Arbeitsplatten in vielen Küchen und Laboratorien keine Unterfläche aufweisen, die zur Montage der Tastatur-Haltevorrichtung brauchbar ist, da solche Arbeitsplatten typischerweise auf Kästen oder Schubladen gebaut sind. Als Ergebnis kann eine Person nicht in der Lage sein, diese Tastatur-Haltevorrichtungen zum Halten einer Tastatur zu verwenden, wenn sie an einer Arbeitsplatte in einer Küche oder einem Laboratorium arbeitet.

Daher gibt es einen Bedarf für eine Tastatur-Haltevorrichtung, welche eine Tastatur über einem Schreibtisch oder einer Arbeitsplatte trägt, was verhindern würde, dass Nahrungsmittel oder Getränke, die über dem Schreibtisch oder der Arbeitsplatte verteilt werden, eine Tastatur beschädigen. Zusätzlich gibt es einen Bedarf für eine Tastatur-Haltevorrichtung, welche zur Montage an einer Unterfläche eines hoch liegenden Kastens, eines hoch liegenden Faches, einer niedrigen Decke und dergleichen eingerichtet ist. Dies würde einer Person ermöglichen, die Tastatur-Haltevorrichtung zum Halten einer Tastatur zu verwenden, wenn sie an einer Arbeitsplatte arbeitet, die keine Unterfläche hat, die zum Montieren einer Tastatur-Haltevorrichtung brauchbar ist.

Ausführungsformen der Erfindung stellen eine Tastatur-Haltevorrichtung bereit, welche zur Montage an einer Unterfläche eines hoch liegenden Kastens, eines hoch liegenden Faches, einer niedrigen Decke und dergleichen eingerichtet ist.

Wie in detailliertere Form in Anspruch 1 spezifiziert, weist die Tastatur-Haltevorrichtung eine Aufbewahrungskammer auf, welche zur Montage an der Unterfläche eines hoch liegenden Kastens, eines hoch liegenden Fachs, einer niedrigen Decke und dergleichen eingerichtet ist. Die Tastatur-Haltevorrichtung weist ferner mindestens einen ausstreckbaren Haltearm auf, der an dem einem Ende mit der Aufbewahrungskammer schwenkbar gekuppelt ist, und eine Tastaturplattform auf, welche mit dem anderen Ende des mindestens einen Haltearms schwenkbar gekuppelt ist. Jeder Haltearm ist zum Nach-Unten-Erstrecken aus der Aufbewahrungskammer eingerichtet zum Positionieren der Tastaturplattform unter der Aufbewahrungskammer in eine Betätigungskonfiguration. Jeder Halterarm ist auch zum Nach-Oben-Einziehen eingerichtet zum Positionieren der Tastaturplattform in der Aufbewahrungskammer in einer Aufbewahrungskonfiguration.

Ein Computersystem gemäß der Erfindung ist in Anspruch 24 beansprucht. Ausführungsformen der Tastatur-Haltevorrichtung beziehungsweise des Computersystems sind in den abhängigen Ansprüchen beansprucht.

Aspekte und Vorteile der Erfindung werden ferner durch Lesen der folgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform und durch Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen offensichtlich.

Die zahlreichen Aspekte und Vorteile der Erfindung werden durch Lesen der folgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen und durch Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen offensichtlich, in welchen:

1A eine perspektivische Ansicht einer Tastatur-Haltevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in einer Arbeitskonfiguration zeigt.

1B eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung zeigt, die in 1A dargestellt ist, wobei Seite 5B der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist.

1C eine Vorderansicht der Tastatur-Haltevorrichtung zeigt, die in 1C gezeigt ist, wobei Seite 5C der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist.

1D eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in einer Zwischenkonfiguration zeigt, wobei Seite 5B der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist.

1E eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in einer Aufbewahrungskonfiguration zeigt, wobei Seite 5B der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist.

2A bis 2C eine Draufsicht auf ein federgespanntes Anschlagstück gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung zeigt, wobei ein Oberteil der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist.

3 eine Seitenansicht der zu einem Computergehäuse benachbarten Tastatur-Haltevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt.

4A und 4B eine Seitenansicht beziehungsweise eine Vorderansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung zeigen.

4C bis 4E eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß der Ausführungsform, die in 4A und 4B gezeigt ist, wobei eine Seite der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist, beim Gang von der Arbeitskonfiguration zu einer Aufbewahrungskonfiguration zeigen.

5 eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung zeigt, die eine Variation der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß der Ausführungsform ist, die in 4A und 4B gezeigt ist.

6A und 6B eine Seitenansicht beziehungsweise eine Vorderansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung zeigen.

6C und 6D eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß der Ausführungsform, die in 6A und 6B gezeigt ist, wobei eine Seite der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist, beim Gang von der Arbeitskonfiguration zu einer Aufbewahrungskonfiguration zeigen.

7A und 7B eine Seitenansicht beziehungsweise eine Vorderansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung zeigen.

7C und 7D eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß der Ausführungsform, die in 7A und 7B gezeigt ist, wobei eine Seite der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist, beim Gang von der Arbeitskonfiguration zu einer Aufbewahrungskonfiguration zeigen.

8A und 8B eine Seitenansicht beziehungsweise eine Vorderansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung zeigen.

8C eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß der Ausführungsform, die in 8A und 8B gezeigt ist, wobei eine Seite der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist, beim Gang von der Arbeitskonfiguration zu einer Aufbewahrungskonfiguration zeigt.

9 eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung zeigt, wobei Seite 5B der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist.

10 eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellungen eines Flansches an einem teleskopischen Arm gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt.

11A eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung eines Flansches an einer Tastaturplattform gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt.

11B die gleich Ansicht wie 11A zeigt, wobei der teleskopische Arm aus 11A entfernt worden ist.

12 eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung des Flansches des teleskopischen Armes zeigt, wenn die Tastatur-Haltevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in der Konfiguration ist, die in 1D gezeigt ist.

13A eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung des Flansches an der Tastaturplattform gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung zeigt.

13B die gleiche Ansicht wie 13A zeigt, wobei der untere Arm in 13A entfernt worden ist.

13C eine Ansicht in Explosionsdarstellung der Tastaturplattform gemäß der Ausführungsform zeigt, die in 13A gezeigt ist, die zur Ausrichtung mit dem unteren Arm gedreht ist.

Ausführungsformen der Erfindung stellen eine Tastatur-Haltevorrichtung bereit, die zur Montage an einer Unterfläche eines hoch liegenden Kastens, eines hoch liegenden Fachs, einer niedrigen Decke und dergleichen eingerichtet ist.

1A zeigt eine perspektivische Ansicht einer Tastatur-Haltevorrichtung 3 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in einer Arbeitskonfiguration. Die Tastatur-Haltevorrichtung 3 weist eine Aufbewahrungskammer 5 oder -gehäuse auf, welches vorzugsweise einen Oberteil 5A, vier Seiten 5B5E und eine offene Unterseite hat. Zur Vereinfachung der Darstellung zeigt 1B eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung 3, wobei Seite 5B der Aufbewahrungskammer 5 weggeschnitten worden ist. 1C zeigt eine Vorderansicht der Tastatur-Halteanordnung 3, wobei Seite 5C der Aufbewahrungskammer 5 weggeschnitten worden ist. In alternativen Ausführungsformen kann der Oberteil 5A weggelassen werden. In anderen, alternativen Ausführungsformen können drei der vier Seiten 5B bis 5E, sowie irgendwelche anderen Bauteile auch weggelassen werden, welche an den Seiten 5B bis 5E angebracht, angeschlossenen oder anderweitig angekuppelt sind.

Mit Bezug auf 1A bis 1C ist der Oberteil 5A der Aufbewahrungskammer 5 zur Montage an einer Unterfläche eines hoch liegenden Kastens 10, eines hoch liegenden Faches, einer niedrigen Decke und dergleichen eingerichtet. Die Aufbewahrungskammer 5 ist an den hoch liegenden Kasten 10 mittels Schrauben 15 montierbar, die in den Kasten 10 durch Löcher in dem Oberteil 5A der Aufbewahrungskammer 5 eingeschraubt werden. Die Aufbewahrungskammer 5 kann aus verschiedenartigen Materialien sein, die, aber nicht darauf beschränkt, Kunststoff, Metall und Holz aufweisen. Um besser zum hoch liegenden Kasten 10 zu passen, kann die Aufbewahrungskammer 5 aus dem gleichen Material wie der Kasten 10 sein.

Die Aufbewahrungskammer 5 weist ferner zwei Anschlagstücke 20 auf, die an gegenüberliegen Innenseiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer angebracht sind und sich nach innen erstrecken. Die Aufbewahrungskammer 5 weist auch Sperren 25 auf, die mit der Unterseite von gegenüberliegenden Seiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer schwenkbar verbunden sind. Die Sperren 25 können mit der Aufbewahrungskammer 5 mittels Gelenkzapfen 27, die in die Aufbewahrungskammer 5 durch ein Loch in den Sperren 25 eingesetzt sind, schwenkbar verbunden sein. Die Sperren 25 können aus einer Position, die im Wesentlichen parallel zu den Seiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 ist, wie in 1A gezeigt, zu einer Position senkrecht zu den Seiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 gedreht werden.

Die Tastatur-Haltevorrichtung 3 weist auch einen Träger 30 auf, der vorzugsweise aus Metall ist und an entgegengesetzten Enden des Trägers 30 zwei gekrümmte Seiten hat. Jede gekrümmte Seite des Trägers 30 weist einen länglichen Schlitz 40 auf. Der Träger 30 ist an dem Oberteil 5A der Aufbewahrungskammer 5 mittels Schrauben 35 montiert, die in der Aufbewahrungskammer 5 durch Löcher im Träger 30 eingeschraubt sind. In alternativen Ausführungsformen kann der Träger 30 direkt an dem hoch liegenden Kasten 10 mittels Schrauben 35 montiert sein, die in den Kasten 10 durch Löcher im Träger 30 eingeschraubt sind.

In bevorzugten Ausführungsformen weist die Tastatur-Haltevorrichtung 3 ferner zwei teleskopische Arme 45A und 45B auf. Jedoch kann in anderen Ausführungsformen die Tastatur-Haltevorrichtung 3 nur einen teleskopischen Arm 45A oder 45B oder alternativ mehr als zwei teleskopische Arme 45A und 45B aufweisen. Jeder teleskopische Arm 45A und 45B weist vorzugsweise eine Mehrzahl von Armen auf, die ineinander verschiebbar sind zum Ausstrecken oder Zusammenziehen des teleskopischen Arms 45A und 45B. Die teleskopischen Arme 45A und 45B sind in 1A bis 1C vollständig ausgestreckt gezeigt. Jeder teleskopische Arm 45A und 45B ist mit einer der gekrümmten Seiten des Trägers 30 mittels eines Gelenkzapfens 50 schwenkbar und verschiebbar verbunden, der in den teleskopischen Arm 45A und 45B durch den jeweiligen länglichen Schlitz 40 hindurch eingesetzt ist. Der Gelenkzapfen 50 kann in dem jeweiligen teleskopischen Arm 45A und 45B durch Einschrauben des Gelenkzapfens 50 in den teleskopischen Arm 45A und 45B oder durch festes Einpressen des Gelenkzapfens 50 in ein Loch in dem teleskopischen Arm 45A und 45B eingesetzt sein. Jeder Gelenkzapfen 50 kann in dem jeweiligen länglichen Schlitz 40 gedreht und auf- und abwärts verschoben werden. Dies ermöglicht, die teleskopischen Armen 45A und 45B bezüglich des Trägers 30 zu drehen und auf- und abwärts zu bewegen. In 1A bis 1C sind die Gelenkzapfen 50 im untersten Teil der länglichen Schlitze 40 positioniert.

Jeder teleskopische Arm 45A und 45B weist ferner einen Flansch 55 auf, der sich nach außen von einer Seite des teleskopischen Armes 45A und 45B erstreckt. Die Flansche 55 sind entlang den teleskopischen Armen 45A und 45B positioniert zum Im-Eingriff-Stehen mit den Anschlagstücken 20, die an den Seiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 angebracht sind, wenn die Gelenkzapfen 50 im untersten Teil der länglichen Schlitze 40 positioniert sind. Dieser Eingriff hält die teleskopischen Arme 45A und 45B bei einem vorbestimmten Armwinkel bezüglich der Aufbewahrungskammer 5 durch gegenbalancierte Gravitationskräfte, die dazu tendieren, die teleskopischen Arme 45A und 45B im Uhrzeigersinn zu drehen.

10 zeigt eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung, wobei Seite 5B der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist, des Flansches 55 am teleskopischen Arm 45A. Der Flansch 55 erstreckt sich von der oder steht aus der Seite des teleskopischen Arms 45A vor. Der Flansch 55 steht im Eingriff mit dem oder liegt gegen das Anschlussstück 20 an, welches an Seite 5B der Aufbewahrungskammer 5 angebracht ist. Dies verhindert, dass der teleskopische Arm 45A noch weiter im Uhrzeigersinn gedreht wird, was durch den Pfeil in 10 angezeigt ist.

Die Tastatur-Haltevorrichtung 3 weist ferner eine Tastaturplattform 60 zum Halten einer Tastatur (nicht gezeigt) auf. Die Tastatur kann an der Tastaturplattform 60 mittels Flanschen (nicht gezeigt) an der Tastaturplattform 60, Klettverschluss oder irgendeiner anderen Technik gesichert sein, die in der Technik zum Sichern einer Tastatur an einer Tastaturplattform gut bekannt ist. Die Tastaturplattform 60 ist an gegenüberliegenden Ende mit den teleskopischen Armen 45A und 45B mittels Gelenkzapfen 65 schwenkbar verbunden, die in die Tastaturplattform 60 durch Löcher in den teleskopischen Armen 45A und 45B eingesetzt sind. Vorzugsweise können die teleskopischen Arme 45A und 45B nach unten zu einer Position ausgestreckt werden, bei welcher die Tastaturplattform 60 ungefähr ein Fuß oder mehr unter der Unterseite der Aufbewahrungskammer 5 ist.

Die Tastaturplattform 60 weist auch zwei Flansche 70 auf, die sich an entgegengesetzten Seiten der Tastaturplattform 60 nach außen erstrecken. Jeder Flansch 70 steht im Eingriff mit einer Rückseite von einem der teleskopischen Arme 45A und 45B. Dieser Eingriff hält die Tastaturplattform 60 in einem vorbestimmten Neigungswinkel bezüglich der teleskopischen Arme 45A und 45B durch gegenbalancierende Gravitationskräfte, die dazu tendieren, die Tastaturplattform 60 im Uhrzeigersinn zu drehen.

11A zeigt eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung von einem der Flansche 70 an der Tastaturplattform 60. 11B zeigt die gleiche Ansicht wie 11A, wobei der teleskopische Arm 45A weggenommen worden ist. Der Flansch 70 erstreckt sich von der oder steht aus der Seite der Tastaturplattform 60 vor. Der Flansch 70 steht im Eingriff mit der oder drückt gegen die Rückseite des teleskopischen Arms 45A zum Halten der Tastaturplattform 60 in dem vorbestimmten Neigungswinkel. Dies verhindert, dass die Tastaturplattform 60 im Uhrzeigersinn noch etwas weiter gedreht wird.

Die Neigung der Flansch-70-Flächen, die mit der Rückseite der teleskopischen Arme 45A und 45B im Eingriff stehen, bestimmt den Neigungswinkel der Tastaturplattform 60. Daher kann der Neigungswinkel der Tastaturplattform 60 verstellbar gemacht werden, in dem die Neigung der Flansch-70-Flächen bezüglich der Tastaturplattform 60 verstellbar gemacht ist. Dies kann erreicht werden, in dem beispielsweise die Flansche 70 aus separaten Stücken sind und sie an entgegengesetzten Seiten der Tastaturplattform 60 unter Verwendung von Schrauben (nicht gezeigt) angebracht sind. Die Neigung der Flansch-70-Flächen kann durch Lockern der Schrauben eingestellt werden. Die Flansch-70-Flächen können dann durch Festziehen der Schrauben in einer Neigung verriegelt werden, welche einem gewünschten Neigungswinkel entspricht.

1A bis 1C zeigen die Tastatur-Haltevorrichtung 3 in einer Arbeitskonfiguration, in welcher eine Person eine Tastatur (nicht gezeigt) verwendet, die von der Tastaturplattform 60 gehalten ist. Die Tastatur-Haltevorrichtung 3 kann, wenn sie nicht verwendet wird, auch in eine Aufbewahrungskonfiguration zum kompakten Aufbewahren der Tastatur in der Aufbewahrungskammer 5 konfiguriert werden.

Die Schritte zum Konfigurieren der Tastatur-Haltevorrichtung 3 in die Aufbewahrungskonfiguration werden nun mit Bezug auf 1D und 1E beschrieben. 1D und 1E zeigen eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung 3, wobei Seite 5B der Aufbewahrungskammer 5 weggeschnitten worden ist.

1D zeigt eine Zwischenkonfiguration, in welcher die teleskopischen Arme 45A und 45B zu ihrer Minimallänge zusammengezogen sind. Dies kann durch Aufwärts-Drücken der Tastaturplattform 60 aus ihrer Arbeitskonfiguration getan werden. Zusätzlich werden die Gelenkzapfen 50, welche die teleskopischen Armen 45A und 45B mit dem Träger 30 schwenkbar verbinden, aus ihrer Arbeitskonfigurations-Position aufwärts gehoben. Dies hebt die Flansche 55 der teleskopischen Arme 45A und 45B über die Anschlagstücke 20, welche an den Seiten 5A und 5B der Aufbewahrungskammer 5 angebracht sind, was die Flansche 55 von den Anschlagstücken 20 ablöst und den teleskopischen Arme 45A und 45B erlaubt, im Uhrzeigersinn gedreht zu werden.

12 zeigt eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung eines teleskopischen Arms 45A in der Konfiguration, die in 1D gezeigt ist. In 12 ist der teleskopische Arm 45A bezüglich seiner Position in 1A bis 1C nach oben gehoben durch Aufwärts-Verschieben des Gelenkzapfens 50 des teleskopischen Arms 45A im länglichen Schlitz 40 in dem Träger 30. Dies hebt den Flansch 55 des teleskopischen Arms 45A über das Anschlagstück 20, welches an der Seite 5B der Aufbewahrungskammer 5 angebracht ist. Als Ergebnis löst sich der Flansch 55 von dem oder liegt nicht mehr länger an dem Anschlagstück 20 an. Dies ermöglicht das Drehen des teleskopischen Arms 45A im Uhrzeigersinn, was durch den Pfeil in 12 angezeigt ist.

1E zeigt die Tastatur-Haltevorrichtung 3 in der Aufbewahrungskonfiguration. Die teleskopischen Arme 45A und 45B sind innerhalb der Aufbewahrungskammer 5 positioniert, in dem die teleskopischen Arme 45A und 45B im Uhrzeigersinn aus ihrer Position in die Zwischenkonfiguration gedreht sind. Zusätzlich ist die Tastaturplattform 60 innerhalb der Aufbewahrungskammer 5 durch Drehen der Tastatur gegen den Uhrzeigersinn bezüglich der teleskopischen Arme 45A und 45B positioniert. Die Sperren 25 sind zu einer Position senkrecht zu den Seiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 so gedreht, dass die Unterseite der Tastaturplattform 60 in der Aufbewahrungskonfiguration gehalten ist.

Die Tastatur-Haltevorrichtung 3 kann zurück zu der Arbeitskonfiguration konfiguriert werden. In diesem Fall werden die Sperren 25 zu einer Position parallel zu den Seiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 gedreht zum Freigeben der Tastaturplattform 60 aus der Aufbewahrungskammer 5. Die teleskopischen Arme 45A und 45B werden dann gegen den Uhrzeigersinn zu einer Position gedreht, die in 1D gezeigt ist. Wenn die teleskopischen Arme 45A und 45B gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, werden die Gelenkzapfen 50, welche die teleskopischen Arme 45A und 45B mit dem Bügel 30 schwenkbar verbinden, so aufwärts gehoben, dass die Flansche 55 die Anschlagstücke 20 freigeben können. Wenn die Flansche 55 an den Anschlagstücken 20 vorbeigedreht sind, werden die Gelenkzapfen 50 so gesenkt, dass die Flansche 55 und 55 mit den Anschlagstücken 20 im Eingriff stehen können zum Halten der teleskopischen Arme 45A und 45B bei einem vorbestimmten Winkel. Die teleskopischen Arme 45A und 45B werden dann vollständig ausgestreckt und die Tastaturplattform 60 wird im Uhrzeigersinn zu ihrer Arbeitsposition gedreht.

2A bis 2C zeigen eine Draufsicht, in welcher der Oberteil 5A der Aufbewahrungskammer 5 weggeschnitten worden ist, von einem federgespannten Anschlagstück 210 gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung. In dieser Ausführungsform weist die Aufbewahrungskammer 5 federgespannte Anschlagstücke 210 auf, die mit gegenüberliegenden Seiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 verbunden sind zum Ersetzen der in 1A gezeigten Anschlagstücke 20. Zur Vereinfachung der Darstellung zeigen 2A bis 2C nur das federgespannte Anschlagstück 210 an Seite 5B der Aufbewahrungskammer 5, obwohl verständlich ist, dass es ein identisches federgespanntes Anschlagstück 210 an Seite 5D der Aufbewahrungskammer 5 gibt. Die federgespannten Anschlagstücke 210 sind jedes mit der jeweiligen Seite 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 entlang Linie 215 verschiebbar verbunden. Jedes federgespannte Anschlagstück 210 wird von einer Federwicklung 210 gespannt, welche das Anschlagstück 210 in Richtung weg von der jeweiligen Seite 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 spannt. Zusätzlich weist jedes federgespannte Anschlagstück 210 eine gekurvte Fläche 230, welche der Rückseite 5E der Aufbewahrungskammer 5 zugewandt ist, und eine flache Fläche 240 auf, welche der Vorderseite 5C der Aufbewahrungskammer 5 zugewandt ist.

Ein Vorteil der federgespannten Anschlagstücke 210 gemäß dieser Ausführungsform ist, dass sie ermöglichen, dass die teleskopischen Arme 45A und 45B gegen den Uhrzeigersinn beim Gang von der Aufbewahrungskonfiguration zu der Arbeitskonfiguration gedreht werden, ohne dass die Flansche 55 über die federgespannten Anschlagstücke 210 gehoben werden müssen. Dies kann mit Bezug auf 2B wahrgenommen werden, welche die Flansche 55 zeigt, welche die federgespannten Anschlagstücken 210 gegen den Uhrzeigersinn berühren. In dieser Richtung gleiten die Flansche 55 entlang der gekurvten Flächen 230 der federgespannten Anschlagstücke 210. Dies drückt die federgespannten Anschlagstücke 210 in die Seiten 5B und 5D der Aufbewahrungskammer 5 aus ihren Positionen in 2A, was durch die gestrichelte Außenlinie angezeigt ist. Nachdem die Flansche 55 an den federgespannten Anschlagstücken 210 vorbeigedreht sind, drücken die Federwicklungen 220 die federgespannten Anschlagstücke 210 zurück nach außen. Die flachen Flächen 240 des federgespannten Anschlagstücks 210 können dann im Eingriff mit den Flanschen 55 stehen zum Halten der teleskopischen Arme 45A und 45B in einem vorbestimmten Winkel, wie in 2C gezeigt.

9 zeigt eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung 3 gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, wobei Seite 5B der Aufbewahrungskammer weggeschnitten worden ist. In dieser Ausführungsform weist die Tastatur-Haltevorrichtung 3 ferner zwei Aufwickelrollen 920 auf, die an gegenüberliegenden Seiten 5A und 5B der Aufbewahrungskammer 5 montiert sind. 9 zeigt nur die Aufwickelrolle 920, welche an der Seite 5B der Aufbewahrungskammer 5 montiert ist, obwohl verständlich ist, dass es eine identische Rolle 920 gibt, die an der Seite 5B der Aufbewahrungskammer 5 montiert ist. Ein Aufhängedraht 910 ist um jede Aufwickelrolle 920 herumgewickelt. Ein Ende jedes Aufwickeldrahts 910 ist mit der Tastaturplattform 60 verbunden, vorzugsweise an einem Ende der Tastaturplattform 60, welches weg von den teleskopischen Armen 45A und 45B angeordnet ist. Die Aufhängedrähte 910 können mit der Tastaturplattform 60 verbunden werden, in dem ein Ende jedes Aufhängedrahts 910 um eine Schraube 930 fest herumgewickelt ist, welche in die Tastaturplattform 60 eingeschraubt ist. Die Aufhängedrähte 910 werden zum Vergrößern der Stabilität der Tastaturplattform 60 bei einem vorbestimmten Neigungswinkel verwendet. Dies wird erreicht, in dem die vollständig ausgestreckte Länge jedes Aufhängedrahts 910 gemäß dem vorbestimmten Neigungswinkel der Tastaturplattform 60 eingestellt wird. In der Aufbewahrungskonfiguration ziehen die Aufwickelrollen 920 die Aufhängedrähte 910 ein.

3 zeigt eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung 3 in einer exemplarischen Einrichtung, in welcher ein Computergehäuse 310 an der Unterfläche des hoch liegenden Kastens 10 benachbart zu der Tastatur-Haltevorrichtung 3 montiert ist. Das Computergehäuse 310 kann Computerhardware unterbringen, die, aber nicht darauf beschränkt, einen Prozessor, eine Festplatte und ein Modem aufweist. Zusätzlich ist ein dünner Bildschirm wie beispielsweise ein Flüssigkristallbildschirm (LCD) mit dem Computergehäuse 310 drehbar verbunden. Der Bildschirm 320 kann von einer Anwenderposition, welche in 3 gezeigt ist, zu einer Aufbewahrungsposition gedreht werden, welche von der gestrichelten Außenlinie in 3 angezeigt ist. Zudem ist eine Arbeitsplatte 330 oder ein Schreibtisch unter dem hoch liegenden Kasten 10 angeordnet.

Diese Einrichtung versieht eine Person mit einem einfach zugänglichen Computersystem, welches kompakt über der Arbeitsplatte 330 untergebracht werden kann, wenn es nicht verwendet wird. Das Computersystem weist die Computerhardware innerhalb des Computergehäuses 310, den Bildschirm 320 und eine Tastatur (nicht gezeigt) auf, welche von der Tastaturplattform 60 gehalten wird. Die Tastatur, die auf der Tastaturplattform 60 gehalten ist, kann an die Computerhardware in dem Computergehäuse 310 über Drähte oder Kabel elektrisch gekoppelt sein. Um die Drähte oder Kabel zu verbergen, kann ein oder beide von den teleskopischen Armen 45A und 45B einen Innenhohlraum haben, der sich entlang der Länge des Arms erstreckt, durch welchen die Drähte oder Kabel der Tastatur hindurch geführt werden. Dies kann erreicht werden, in dem beispielsweise die Mehrzahl von Armen hohl angefertigt ist, welche die teleskopischen Arme 45A und 45B aufweist.

Die Tastatur-Haltevorrichtung 3 gemäß der Erfindung bietet mehrere Vorteile. Ein Vorteil ist, dass die Tastaturplattform 60 eine Tastatur über einer Arbeitsplatte halten kann, was verhindert, dass Nahrungsmittel oder Getränke, die auf der Arbeitsplatte verteilt sind, die Tastatur beschädigen. Dies ist ideal zur Verwendung in einer Küche oder Bar, wo auf einer Arbeitsplatte Nahrungsmittel und Getränke sehr nahe zu der Tastaturplattform 60 angeordnet sein können. Ein anderer Vorteil ist, dass die Tastatur-Haltevorrichtung 3 imstande ist, eine Tastatur innerhalb der Aufbewahrungskammer 5 über einer Arbeitsplatte kompakt aufzubewahren. Dies ermöglicht einer Person den Arbeitsplattenraum unter der Aufbewahrungskammer 5 zu verwenden, wenn die Tastatur nicht verwendet wird.

Der Fachmann nimmt wahr, dass die Tastatur-Haltevorrichtung 3 nicht zur Montage an einer Unterfläche eines hoch liegenden Kastens 10 beschränkt ist. Die Tastatur-Haltevorrichtung 3 kann beispielsweise an einer Unterfläche eines hoch liegenden Faches oder eines hoch liegenden Gestells oder einer niedrigen Decke montiert sein, wobei eine niedrige Decke als irgendeine Decke definiert ist, die eine Person durch Ausstrecken von seinen oder ihren Armen einfach erreichen kann. Die Tastatur-Haltevorrichtung 3 kann beispielsweise an einer niedrigen Decke montiert sein, die direkt über einem Bett angeordnet ist, beispielsweise einem Etagenbett. In diesem Beispiel kann die Tastaturplattform 60 eine Tastatur bei einer Höhe über dem Bett halten, die es einer Person ermöglicht, die Tastatur zu verwenden während er oder sie im Bett liegt. Die Tastatur kann dann in der Aufbewahrungskammer 5 bei einer Höhe über dem Bett kompakt aufbewahrt werden, welche eine adäquate Kopffreiheit für die Person zum In-Und-Aus-Dem-Bett-Gelangen bereitstellt.

Zusätzlich kann ein Flip-Up Bildschirm an einem Ende der Tastaturplattform schwenkbar angebracht sein. In diesem Beispiel kann der Flip-Up Bildschirm mit der Tastatur kommunizieren, welche von der Tastaturplattform 60 gehalten ist. Zusätzlich kann der Flip-Up Bildschirm über die Tastatur herab gekippt werden, die von der Tastaturplattform 60 gehalten ist zum Bereitstellen einer kompakten Aufbewahrung in der Aufbewahrungskonfiguration.

4A und 4B zeigen eine Seitenansicht beziehungsweise eine Vorderansicht einer Tastatur-Haltevorrichtung 410 gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung. Die Tastatur-Haltevorrichtung 410 gemäß dieser Ausführungsform weist eine Aufbewahrungskammer 420 auf, die an einer Unterfläche von einem hoch liegenden Kasten 10 montiert ist und eine offene Unterseite hat. Die Tastatur-Haltevorrichtung 410 weist auch zwei obere Arme 450 auf, die an einem Ende mit gegenüberliegenden Seiten der Aufbewahrungskammer 420 mittels Gelenkzapfen 455 schwenkbar verbunden sind. Die Tastatur-Haltevorrichtung 410 weist ferner zwei untere Arme 460 auf, die an dem einen Ende mit dem anderen Ende der oberen Armen 450 mittels Gelenkzapfen 465 schwenkbar verbunden sind. Die unteren Arme 460 sind im Abstand voneinander näher zusammen angeordnet als die beiden oberen Arme 450, wie in 4B gezeigt. Die Tastatur-Haltevorrichtung 410 weist ferner eine Tastaturplattform 470 auf, die an entgegengesetzten Seiten mit den unteren Arme 460 mittels Gelenkzapfen 475 schwenkbar verbunden ist.

Die Tastaturplattform 470 weist ferner zwei Flansche 480 auf, die sich von entgegengesetzten Seiten der Tastaturplattform 470 nach außen erstrecken. Die Flansche 480 stehen mit einer Rückseite der unteren Arme 460 im Eingriff zum Halten der Tastaturplattform bei einem vorbestimmten Winkel bezüglich der unteren Arme 460. Jeder obere Arm 450 weist ferner einen Armflansch 490 auf, der sich nach innen von der Seite des oberen Arms 450 erstreckt, welche dem oberen Arm 450 zugewandt ist. Jeder Armflansch 490 steht mit einer Rückseite von einem der unteren Arme 460 im Eingriff zum Halten des unteren Arms 460 bei einem vorbestimmten Winkel bezüglich des oberen Arms 450.

13A zeigt eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung von einem der Flansche 480 an der Tastaturplattform 470. 13B zeigt die gleiche Ansicht wie 13A, in welcher der teleskopische Arm 460 entfernt worden ist. Der Flansch 480 erstreckt sich von oder steht aus einer Seite der Tastaturplattform 470 vor. Der Flansch 480 hält die Tastaturplattform bei dem Neigungswinkel durch Drücken gegen die Rückseite des unteren Arms 460.

4C4E zeigen eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung 410, wobei eine Seite der Aufbewahrungskammer 420 weggeschnitten worden ist, beim Gang von der Arbeitskonfiguration zu einer Aufbewahrungskonfiguration. In 4C ist die Tastaturplattform 470 im Uhrzeigersinn gedreht, um sie mit den unteren Armen 460 auszurichten. 13C zeigt eine Ansicht in Explosionsdarstellung der Tastaturplattform 470, wenn sie mit dem unterem Arm 460 ausgerichtet ist. In 4D sind die unteren Arme 460 und die Tastaturplattform 470 zusammen gegen den Uhrzeigersinn gedreht, um sie mit dem oberen Armen 450 auszurichten. In 4E sind die oberen Arme 450, die unteren Arme 460 und die Tastaturplattform 470 zusammen gegen den Uhrzeigersinn zu einer Position innerhalb der Aufbewahrungskammer 420 gedreht.

5 zeigt eine Variation der Tastatur-Haltevorrichtung 510 von dieser Ausführungsform, in welcher die oberen Arme 450 mit der Aufbewahrungskammer 420 an einem anderen Ende der Aufbewahrungskammer 420 schwenkbar verbunden sind. In diesem Fall ist die Tastatur-Haltevorrichtung 510 von der Arbeitskonfiguration zu der Aufbewahrungskonfiguration konfiguriert, die ähnlichen Schritten folgt, die in 4C und 4D gezeigt sind. Im letzten Schritt werden jedoch die oberen Arme 450, die unteren Arme 460 und die Tastaturplattform 470 zusammen im Uhrzeigersinn, eher als gegen den Uhrzeigersinn, zu einer Position innerhalb der Aufbewahrungskammer 420 gedreht.

6A und 6B zeigen eine Seitenansicht beziehungsweise eine Vorderansicht von einer Tastatur-Haltevorrichtung 610 gemäß noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung in einer Arbeitkonfiguration. Die Tastatur-Haltevorrichtung 610 gemäß dieser Ausführungsform weist eine Aufbewahrungskammer 620 auf, welche an der Unterfläche des hoch liegenden Kastens 10 montiert ist und eine offene Unterseite hat. Die Tastatur-Haltevorrichtung 610 weist auch obere Arme 630, die mit einer Rückseite der Aufbewahrungskammer 620 mittels Gelenken 635 schwenkbar verbunden sind, und zwei mittlere Arme 640 auf, die mittels Gelenken 645 mit den oberen Armen 630 schwenkbar verbunden sind. Die Tastatur-Haltevorrichtung 610 weist ferner zwei untere Arme 650 auf, die mit den mittleren Armen 640 mittels Gelenken 655 schwenkbar verbunden sind und jeder untere Arm 650 hat einen senkrechten Vorsprung 657. Die Tastatur-Haltevorrichtung 610 weist auch eine Tastaturplattform 660 auf, die an entgegengesetzten Seiten mit den senkrechten Vorsprünge 657 der unteren Arme 650 mittels Gelenkzapfen 665 schwenkbar verbunden sind. Eine Rückseite der Tastaturplattform 660 liegt gegen Flächen 653 der unteren Arme 650 an zum Halten der Tastaturplattform bei einem vorbestimmten Winkel.

6C und 6D zeigen eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung 610, wobei eine Seite der Aufbewahrungskammer 620 weggeschnitten worden ist, beim Gang von der Arbeitskonfiguration zu einer Aufbewahrungskonfiguration. In 6C ist die Tastaturplattform 660 gegen den Uhrzeigersinn zu einer Position parallel zu den unteren Armen 650 gedreht und die unteren Arme 650 sind gegen den Uhrzeigersinn zu einer Position parallel zu den oberen Armen 630 gedreht. Dies platziert die unteren Arme 650 und die oberen Arme 630 in eine Position senkrecht zu den mittleren Armen 640. In 6D sind die oberen Arme 630 gegen den Uhrzeigersinn zu einer Position in der Aufbewahrungskammer 620 gedreht.

In dieser Ausführungsform kann ein Flachbildschirm (nicht gezeigt), wie beispielsweise ein Flüssigkristallbildschirm (LCD), zwischen den oberen Armen 630 oder den unteren Armen 650 montiert sein. Vorzugsweise hat der Flachbildschirm eine Dicke die gleich wie oder kleiner als die der Arme ist, zwischen welche er montiert ist. Auf diese Weise kann der Flachbildschirm zwischen den oberen Armen 630 oder den unteren Armen 650 derart montiert sein, dass er nicht die Bewegungen der Tastatur-Haltevorrichtung 610 behindert.

7A und 7B zeigen eine perspektivische Ansicht beziehungsweise eine Seitenansicht einer Tastatur-Haltevorrichtung 710 gemäß noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung in einer Arbeitskonfiguration. Die Tastatur-Haltevorrichtung 710 gemäß dieser Ausführungsform weist eine Aufbewahrungskammer 720 auf, die an der Unterfläche des hoch liegenden Kastens 10 montiert ist, und eine offene Unterseite hat. Die Tastatur-Haltevorrichtung 710 weist auch zwei hintere teleskopische Arme 730, die mit gegenüberliegenden Seiten der Aufbewahrungskammer 720 mittels Gelenkzapfen 735 schwenkbar verbunden sind, und zwei vordere teleskopische Arme 740 auf, die mit gegenüberliegenden Seiten der Aufbewahrungskammer 720 mittels Gelenkzapfen 745 schwenkbar verbunden sind. Die Tastatur-Haltevorrichtung 710 weist ferner eine Tastaturplattform 750 auf, die mit dem hinteren teleskopischen Armen 730 und dem vorderen teleskopischen Armen 740 mittels Gelenkzapfen 755 schwenkbar verbunden ist. Die vorderen teleskopischen Arme 740 erstrecken sich zu einer etwas längeren Länge als die hinteren teleskopischen Arme 730, sodass die Tastaturplattform 750 mit einem vorbestimmten Winkel geneigt ist.

Die Tastatur-Haltevorrichtung 710 weist ferner Anschlagstücke 760 auf, die auf gegenüberliegenden Seiten der Aufbewahrungskammer 720 angebracht sind und sich nach innen erstrecken. Die Anschlagstücke 760 stehen mit der Rückseite der hinteren teleskopischen Arme 730 im Eingriff, um die Arme 730 am Drehen im Uhrzeigersinn über einen vorbestimmten Winkel zu hindern.

7C und 7D zeigen eine Seitenansicht der Tastatur-Haltevorrichtung 710, wobei eine Seite der Aufbewahrungskammer 720 weggeschnitten worden ist, beim Gang von der Arbeitskonfiguration zu einer Aufbewahrungskonfiguration. In 7C ist die Tastaturplattform 760 so nach oben gedrückt, dass die hinteren teleskopischen Arme 730 und die vorderen teleskopischen Arme 740 zu ihrer Minimallänge eingezogen sind. In 7D sind die hinteren teleskopischen Arme 730 und die vorderen teleskopischen Arme 740 so gegen den Uhrzeigersinn gedreht, dass die Tastaturplattform 760 in der Aufbewahrungskammer 720 positioniert ist.

8A und 8B zeigen eine Seiten- beziehungsweise eine Vorderansicht von einer Tastatur-Haltevorrichtung 810 gemäß noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung. Die Tastatur-Haltevorrichtung 810 weist einen Träger 815 auf, der zwei gekrümmte Seiten hat. Jede gekrümmte Seite weist zwei Schlitze 825 auf, wobei jeder Schlitz 825 ein eingekrümmtes Ende hat. Die Tastatur-Haltevorrichtung 810 weist zwei Paar obere Hebel 830 auf. Die Hebel von jedem Paar obere Hebel 830 sind an ihrem Mittelpunkt mittels eines Gelenkzapfens 835 miteinander schwenkbar verbunden. Zusätzlich ist ein Ende des oberen Hebels 830 mit dem Träger 815 mittels eines Stiftes 833 schwenkbar und verschiebbar verbunden, der in jedem der Schlitze 825 eingesetzt ist. Die Tastatur-Haltevorrichtung 810 weist ferner zwei Paar untere Hebel 840 auf. Die Hebel von jedem Paar untere Hebel 840 sind an ihrem Mittelpunkt mittels eines Gelenkzapfens 845 miteinander schwenkbar verbunden. Zusätzlich ist jeder untere Hebel 840 an einem Ende mit einem der oberen Hebel 830 mittels eines Gelenkzapfens 843 schwenkbar verbunden.

Die Tastatur-Haltevorrichtung 810 weist ferner zwei untere Schienen 850 auf, wobei jede Schiene 850 zwei Schlitze 855 hat. Ein Ende von jedem unteren Hebel 840 ist mit einer der unteren Schienen 850 mittels eines Stiftes 847 schwenkbar und verschiebbar verbunden, der in jeden der Schlitze 855 in der unteren Schiene 850 eingesetzt ist. Die Tastatur-Haltevorrichtung 810 weist ferner eine Tastaturplattform 860 auf, die an entgegengesetzten Seiten mit den unteren Schienen 850 mittels eines Gelenkzapfens 865 schwenkbar verbunden ist. Jede untere Schiene 850 weist einen Flansch 870 auf, der sich nach innen von der Seite der unteren Schiene 850 erstreckt, welche der anderen unteren Schiene 850 zugewandt ist und mit der Unterseite der Tastaturplattform 860 im Eingriff steht zum Halten der Tastaturplattform 860 bei einem vorbestimmten Neigungswinkel.

8C zeigt die Tastatur-Haltevorrichtung in einer Aufbewahrungskonfiguration. Die Tastaturplattform ist in eine Aufbewahrungskammer (nicht gezeigt) nach oben hineingedrückt, welche den Träger 815 umgibt. Die Stifte 833, welche die oberen Hebel 833 mit dem Träger 815 verbinden, werden entlang den Schlitzen 825 des Trägers 815 zu den eingekrümmten Enden der Schlitze 825 verschoben. Die eingekrümmten Enden der Schlitze 825 halten die Stifte 833 an Ort und Stelle und dadurch die Tastaturplattform 860 in der Aufbewahrungskonfiguration. Die Stifte 847, welche die unteren Hebel 840 mit jeder unteren Schiene 850 verbinden, werden zu gegenüberliegenden Enden der Schlitze 855 verschoben.

Der Fachmann nimmt war, dass verschiedenartige Modifikationen an den gerade beschriebenen, bevorzugten Ausführungsformen gemacht werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen. Daher ist die Erfindung nicht einzuschränken oder zu limitieren außer gemäß den folgenden Ansprüchen.


Anspruch[de]
  1. Tastatur-Haltevorrichtung, die eine Aufbewahrungskammer (5; 420; 620, 720) mit einer offenen Unterseite, welche Aufbewahrungskammer eingerichtet ist, unter einer hoch liegenden Fläche montiert zu werden, eine Tastaturplattform (60, 470; 660; 750, 860) und mindestens eine Haltearmstruktur zwischen der Aufbewahrungskammer und der Tastaturplattform aufweist, wobei die Haltearmstruktur an dem einen Ende an. die Aufbewahrungskammer schwenkbar gekuppelt ist und an ihrem anderen Ende an die Tastaturplattform schwenkbar gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende (50, 455; 635; 735, 745; 833) der Haltearmstruktur innerhalb der Aufbewahrungskammer angeordnet ist und die Haltearmstruktur sich aus mindestens zwei miteinander verbundenen Elementen (45A, 45B; 450, 460; 630, 640, 650; 730, 740; 830, 840) zusammensetzt, welche zusammenwirken, um die wirksame Länge der Haltearmstruktur auszudehnen, was eine Vergrößerung des Abstands zwischen dem einen Ende (50; 455; 635; 735, 745; 823) und dem anderen Ende (65; 475; 657; 755; 847) der Haltearmstruktur ergibt, wobei durch das Ausdehnen der Haltearmstruktur die Haltearmstruktur und die Tastaturplattform aus einer Aufbewahrungs-Konfiguration innerhalb der Aufbewahrungskammer zu einer Arbeits-Konfiguration unter der Aufbewahrungskammer ausgedehnt werden.
  2. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Aufbewahrungskammer ferner einen Oberteil aufweist.
  3. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei jede Haltearmstruktur ein zusammenschiebbarer Arm ist.
  4. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Aufbewahrungskammer so ausgebildet ist, dass die mindestens eine Haltearmstruktur und die Tastaturplattform in die Aufbewahrungskammer eingepasst sind.
  5. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Tastaturplattform einen oder mehrere Flansche aufweist, wobei jeder Flansch sich von einer Seite der Tastaturplattform nach außen hin erstreck und wobei jeder Flansche eingerichtet ist, um im Eingriff mit einer Rückseite der mindestens einen Haltearmstruktur zu stehen, um die Tastaturplattform bei einem vorbestimmten Neigungswinkel zu halten.
  6. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Aufbewahrungskammer mindestens ein Anschlagstück aufweist, wobei sich jedes Anschlagstück von einer der Seiten der Aufbewahrungskammer einwärts erstreckt.
  7. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 6, wobei mindestens eine Haltearmstruktur ferner einen Flansch aufweist, wobei der Flansch sich nach außen hin von einer Seite der Haltearmstruktur erstreckt und wobei der Flansch eingerichtet ist, im Eingriff mit einem Korrespondierenden von dem mindestens einen Anschlagstück an der Aufbewahrungskammer zu stehen, um die Haltearmstruktur bei einem vorbestimmten Winkel zu halten.
  8. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 7, wobei jede Haltearmstruktur an die Aufbewahrungskammer verschiebbar gekuppelt ist.
  9. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 8, wobei jede Haltearmstruktur mit dem Flansch zu einer Position verschiebbar ist, in welcher der Flansch an der Haltearmstruktur im Engriff mit dem Korrespondierenden von dem mindestens einen Anschlagstück an der Aufbewahrungskammer steht, und zu einer Position verschiebbar ist, in welcher der Flansch am Haltearm sich von dem Korrespondierenden von dem mindestens einen Anschlagstück an der Aufbewahrungskammer entkuppelt.
  10. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei jede Haltearmstruktur aufweist:

    einen oberen Arm, der an dem einen Ende an die Aufbewahrungskammer schwenkbar gekuppelt ist, und

    einen unteren Arm, der an dem einen Ende an das andere Ende des oberen Armes schwenkbar gekuppelt ist und an dem andere Ende an die Tastaturplattform schwenkbar gekuppelt ist.
  11. Tastatur-Vorrichtung gemäß Anspruch 10, wobei die Tastaturvorrichtung zwei Haltearmstrukturen aufweist.
  12. Tastatur-Vorrichtung gemäß Anspruch 11, wobei die unteren Arme der Haltearmstrukturen mit einem kleineren Abstand zueinander angeordnet sind als die oberen Arme der Haltearmstrukturen.
  13. Tastatur-Vorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei jeder von den oberen Arme der Haltearmstrukturen ferner einen Flansch aufweist, wobei der Flansch sich von einer Seite des oberen Armes einwärts erstreckt und der Flansch eingerichtet ist, um im Eingriff mit einer Rückseite eines Korrespondierenden von den unteren Armen zu stehen, um den unteren Arm bei einem vorbestimmten Winkel bezüglich des oberen Armes zu halten.
  14. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei jede Haltearmstruktur aufweist:

    einen oberen Arm, der an dem einen Ende an die Aufbewahrungskammer schwenkbar gekuppelt ist,

    einen mittleren Arm, der an dem einen Ende an das andere Ende des oberen Armes schwenkbar gekuppelt ist, und

    einen unteren Arm, der an dem einen Ende an das andere Ende des mittleren Armes schwenkbar gekuppelt ist und an dem andere Ende an die Tastaturplattform schwenkbar gekuppelt ist.
  15. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 14, wobei der mittlere Arm mittels eines Gelenks an den oberen Arm und an den unteren Arm schwenkbar gekuppelt ist.
  16. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 14, wobei die Tastaturvorrichtung vier Haltearmstrukturen aufweist.
  17. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 16, wobei zwei der Haltearmstrukturen jeweils zu einer längeren Länge als jede der anderen zwei Haltearmstrukturen ausdehnbar sind.
  18. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, die ferner mindestens eine Aufwickelrolle aufweist, die in der Aufbewahrungskammer montiert ist, wobei jede Aufwickelrolle einen Aufhängdraht aufweist, welcher an einem Ende der Tastaturplattform angeschlossen ist.
  19. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1, die ferner mindestens eine Sperre aufweist, wobei jede Sperre an eine Seite der Aufbewahrungskammer schwenkbar gekuppelt ist und wobei jede Sperre die Tastaturplattform innerhalb der Aufbewahrungskammer halten kann.
  20. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 1 ferner aufweisend:

    einen Träger, der mindestens eine Seite aufweist, und

    mindestens eine untere Schiene, wobei die Tastaturplattform an jede untere Schiene schwenkbar gekuppelt ist, und jede Haltearmstruktur mindestens ein oberes Ende und mindestens ein unteres Ende aufweist, wobei jedes obere Ende an eine der mindestens einen Seite des Trägers schwenkbar und verschiebbar gekuppelt ist, und jedes untere Ende an eine der mindestens einen unteren Schiene schwenkbar und verschiebbar gekuppelt ist.
  21. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 20, wobei der Träger mindestens zwei Seiten aufweist und wobei die Tastatur-Haltevorrichtung aufweist:

    mindestens zwei untere Schienen,

    mindestens zwei Haltearme, wobei jeder Haltearm mindestens zwei obere Enden und mindestens zwei untere Enden aufweist.
  22. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 20, wobei jede Seite des Trägers mindestens einen Schlitz hat, und jedes obere Ende des mindestens einen Haltearms an den Träger mittels eines Stiftes gekuppelt ist, der in das obere Ende durch einen Korrespondierend von dem mindestens einen Schlitz in dem Träger eingesetzt ist.
  23. Tastatur-Haltevorrichtung gemäß Anspruch 22, wobei jeder Schlitz in dem Träger ein eingekrümmtes Ende hat.
  24. Computersystem, aufweisend:

    einen Bildschirm (320), der unter einer hoch liegenden Fläche montiert werden kann, und

    eine Tastatur-Haltevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1, 3, 4, 18 und 19 der Tastatur-Haltevorrichtung, die unter der hoch liegenden Fläche montiert werden kann, wobei die Haltearmstruktur zu einer Position unter den Bildschirm ausdehnbar ist.
  25. Computersystem gemäß Anspruch 24, welches ferner ein Gehäuse aufweist, welches unter der hoch liegenden Fläche montiert werden kann und eine Computerhardware aufbewahren kann, wobei der Bildschirm an das Gehäuse gekuppelt ist.
  26. Computersystem gemäß Anspruch 25, wobei der Bildschirm schwenkbar an das Gehäuse gekuppelt ist und in eine Position so platziert werden kann, dass sich mindestens ein Abschnitt des Bildschirms unter das Gehäuse erstreckt.
  27. Computersystem gemäß Anspruch 25, wobei das Gehäuse benachbart zu der Tastatur-Haltevorrichtung montiert werden kann.
  28. Computersystem gemäß Anspruch 24, wobei die Haltearmstruktur zu einer Position bis auf wenigstens einen Fuß unter den Bildschirm ausdehnbar ist.
Es folgen 11 Blatt Zeichnungen






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A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
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