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Dokumentenidentifikation DE69034101T2 09.06.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000667019
Titel HANDGEHALTENES DATENERFASSUNGSSYSTEM MIT AUSWECHSELBAREN MODULEN
Anmelder Broadcom Corp., Irvine, Calif., US
Erfinder KOENCK, E., Steven, Cedar Rapids, US;
MILLER, Phillip, Cedar Rapids, US;
DANIELSON, D., Arvin, Solon, US;
MAHANY, L., Ronald, Cedar Rapids, US;
DURBIN, A., Dennis, Cedar Rapids, US;
CARGIN, K., Keith, Cedar Rapids, US;
HANSON, E., George, Cedar Rapids, US;
SCHULTZ, R., Darald, Cedar Rapids, US;
GEERS, G., Robert, Cedar Rapids, US;
BOATWRIGHT, L., Darrell, Cedar Rapids, US;
GIBBS, T., William, Cedar Rapids, US;
KELLY, J., Stephen, Marion, US
Vertreter Bosch, Graf von Stosch, Jehle Patentanwaltsgesellschaft mbH, 80639 München
DE-Aktenzeichen 69034101
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 07.06.1990
EP-Aktenzeichen 909100810
WO-Anmeldetag 07.06.1990
PCT-Aktenzeichen PCT/US90/03282
WO-Veröffentlichungsnummer 0090016033
WO-Veröffentlichungsdatum 27.12.1990
EP-Offenlegungsdatum 16.08.1995
EP date of grant 17.09.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.06.2005
IPC-Hauptklasse G06K 7/10
IPC-Nebenklasse G06K 9/22   G06F 19/00   G06F 17/60   

Beschreibung[de]
STAND DER TECHNIK

Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf Datenerfassungssysteme, in denen eine tragbare Einheit von Batteriestrom und Funktionen betrieben wird, um Daten durch eine Folge automatisierter und manueller Arbeitsvorgänge zu erfassen und zu verarbeiten. Ein typischer automatisierter Vorgang ist das berührungsfreie Abtasten von Strichcode-Daten mittels eines zyklisch abgelenkten Laserstrahls oder mithilfe eines CCD-Bildwandlers. Nachdem eine gültiger Strichcode-Ablesung erfolgt ist, kann von Hand eine Tastatur bedient werden, um eine zugehörige Menge anzuzeigen. Der Benutzer kann dann von Hand einen weiteren Arbeitsvorgang beginnen, beispielsweise die Online-Übertragung der Daten an einen entfernten Host-Computer, z. B. über eine Funk-Kommunikationsverbindung.

Die derzeit bekannten Datenerfassungsvorrichtungen, die eine Benutzerschnittstelle, wie eine Tastatur und Anzeige, und eine berührungsfreie automatische Lesefunktion beinhalten, haben bisher dazu geneigt, hoch spezialisiert, sperrig und teuer zu sein. In einer Vorrichtung des Stands der Technik, welche die gewünschten Funktionen besitzt, kann es notwendig sein, die Vorrichtung nach der Strichcode-Ablesung vollständig umzukehren, um die Anzeige zu sehen, und/oder die Tastatur zu bedienen.

Vorrichtungen, die im Wesentlichen eine vorhandene Scanner-Ausführung durch eine Tastatur und eine Anzeige ergänzen, können besonders unhandlich in der Anwendung sein, zum Beispiel, weil die Tastatur und Anzeige am vorderen Ende des Scanners angebracht sind, wo sie nicht bequem zugänglich und wo manuelle Kräfte, die auf die Tastatur einwirken, dem stützenden Handgriff entgegen wirken, der viel dichter am Körper des Benutzers liegt.

Es wäre wünschenswert, ein Grund-Datenerfassungsterminal zu haben, das ein geringes Gewicht und kleine Abmessungen besitzt und das einfach, je nach Bedarf, für drahtlose Online-Kommunikation und Strichcode-Lesevorgänge umgewandelt werden könnte. Solch ein vielseitiges Datenerfassungssystem wäre besonders geeignet für kleine Arbeitsvorgänge, bei denen geringe Kosten ein Hauptziel sind, und die Vielseitigkeit der Terminaleinheit besonders vorteilhaft ist. Um die Vorteile der Massenfertigung zu erkennen, ist es vom Standpunkt des Herstellers aus außerdem wünschenswert, dass eine grundlegende computergestützte Terminalkonfiguration einfach auf die Bedürfnisse verschiedener Endbenutzer durch das gezielte Hinzufügen kostengünstiger Module angepasst werden kann.

Die Patentschriften US-A-4 569 421 oder WO-A-87/00659 offenbaren beide ein Datenterminal bzw. Dateneingabe-/ausgabegerät, das die im Oberbegriff von Anspruch 1 definierten Merkmale aufweist.

Die Probleme des Stands der Technik werden durch eine Erfindung, wie in Anspruch 1 definiert, gelöst.

Entsprechend kann das Funkmodul entfernt und durch ein anderes ähnliches Modul ersetzt werden, ohne dass irgend welche Einstellungsanpassungen erforderlich sind. Überdies kann ein solcher Modul-Austausch im Fachgebiet vorzugsweise vom Endbenutzer ausgeführt werden. Aufgrund einer solchen Fähigkeit kann die Lebensdauer des Grundterminals verlängert werden, ohne dass Betriebsunterbrechungen wegen Zurücksenden ans Werk oder an das Service-Zentrum erforderlich sind, und das Terminal wird einfach aufgerüstet und an neue Betriebsanforderungen angepasst. Beispielsweise können unterschiedliche Betriebsfrequenzen einfach durch Ersetzen des Funkmoduls ausgewählt werden. Dies wird erreicht, indem nur die gewünschten Module auf Lager gehalten werden, die im Vergleich zum gesamten System kostengünstig sind. Ähnlich kann das Laserscanner-Bauelement dem Grundterminal nur nach Bedarf zugeordnet sein, wobei das Grundterminal allein verwendet wird, wenn nur diese Fähigkeit erforderlich ist.

Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Grundterminalkonfiguration leichter Bauweise mit geringen Abmessungen bereit zu stellen, die jedoch einfach an drahtlose Datenkommunikation mit anderen Bauelementen eines Datenerfassungssystems, wie einem Host-Computer, angepasst werden kann und die vorzugsweise die Fähigkeit behält, mit einem berührungsfreien Strichcodeleser zum Selbstabtasten oder einem anderen hochwirksamen Datenerfassungsbauelement gekoppelt zu werden.

Eine weitere Aufgabe ist es, eine solche Grundterminalkonfiguration bereit zu stellen, die schnell und einfach einem drahtlosen Sender/Empfänger-Modul zugeordnet werden kann, ohne dass besondere Werkzeuge notwendig sind.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Grundterminalkonfiguration mit modularen Mitteln zur Bereitstellung von Funkkommunikationsfähigkeit oder Ähnlichem. Vorzugsweise kann das Funkmodul im Fachgebiet ersetzt werden, ohne dass weitere Einstellungsanpassungen notwendig sind.

Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung bezieht sich auf die Bereitstellung eines tragbaren Datenerfassungssystems, in dem eine kostengünstige leichte Grundterminaleinheit gezielt verschiedene Module, wie ein Funkmodul, aufnehmen kann, wobei ein solches System jedoch die Möglichkeit aufrecht erhält, mit vorhandenen Kommunikations- und/oder Wiederaufladungs-Kopplungsbuchsen (z. B. eines tragbaren Druckers oder Ähnlichem) kompatibel zu sein.

In einer dargestellten Ausführungsform ist ein Funk-Adaptermodul elektrisch an einen Steuerungsmikroprozessor der Grundterminalkonfiguration gekoppelt. Der Steuerungsmikroprozessor kann auf einer peripheren Karte im Terminal installiert sein, wobei die periphere Karte wiederum eine Stift- und Buchsenkopplung mit der Platine eines Hosts aufweisen kann, die in einem Zentralcomputer-Prozessor installiert ist. Das Funkadaptermodul kann ein externes Standard-Anschlussstück besitzen und elektrische Anschlussmittel dafür enthalten, die automatisch in verbundene elektrische Anschlussmittel auf der peripheren Karte eingreifen, wenn das Endkappenmodul mechanisch am Terminal angebracht ist. Die Funk- und/oder Scanner-Verkabelung von der peripheren Karte kann durch einen Steckplatz in der Stirnwand des Terminals verlaufen und kann manuell an die Empfangs-/Sende-Schaltkreise und/oder den externen Scanner-Anschluss des Funkmoduls angeschlossen werden, bevor das Modul am Terminal befestigt wird, oder es können automatische Verbindungsmittel für die Funk- und/oder Scanner-Schaltkreise, sowie für den externen Standardanschluss bereit gestellt werden.

In einer weiteren vorteilhaften Entwicklung besitzt ein Grundterminalteil im Wesentlichen eine solche Länge, dass es in die Handfläche eines Benutzers passt. Ein drahtloses Kommunikationsmodul kann entsprechend dem Grundteil angeordnet werden, um damit ein Terminalmodul zu bilden. Ein Benutzerschnittstellenmodul kann über dem Terminalmodul angeordnet sein, wobei seine Unterseite mit dem Terminalmodul verbunden sein kann. Das Terminalmodul kann eine Standardbreite besitzen, so dass es bequem von der Hand des Benutzers umfasst werden kann, während die Benutzerschnittstellenmodule unterschiedlicher Breite daran angebracht werden können, so dass leicht unterschiedliche Breiten der Tastatur und der Anzeige verfügbar sind. Vorzugsweise ist eine Tastatur direkt über dem Handgriff des Grundterminalteils angeordnet. Unterschiedliche Benutzerschnittstellenmodule können unterschiedliche Tastenanordnungen und beispielsweise Tasten mit größerem Abstand bereit stellen.

Eine Kopplungseinheit kann so konfiguriert sein, dass sie das Grundterminalteil aufnimmt, während eines der verschieden breiten Schnittstellenmodule in ihr untergebracht ist. Vorteilhafter Weise kann das Grundterminalteil mit Rillen in Längsrichtung versehen sein, die zwischen Führungsrippen der Kopplungseinheit passen, wenn das Terminal eingesetzt wird. Die Rillen können das sichere Greifen des Terminals mit der Hand während der Verwendung erleichtern.

Die Verbindungsteile des Terminals sind modular in dem Sinne, dass sie einfach von einander abgenommen werden können. Ein Schnittstellenteil kann abgenommen, als Einheit entfernt und durch ein Teil gleicher oder unterschiedlicher Breite ersetzt werden. Ähnlich wird das Grundteil oder das drahtlose Teil einfach von den anderen Teilen abgenommen, als Einheit entfernt und ersetzt. Überdies ist in einer bevorzugten Form jedes modulare Teil nur über eine schnelltrennende Signalkopplung mit den anderen Teilen verbunden, und vorzugsweise sind die Teile selbstführend, so dass die Kopplungen als automatisches Ergebnis des korrekten Zusammenpassens der Teile erreicht wird, wenn die Teile zusammen gepresst werden. In einer idealen Ausführungsform weist jedes Modul definierbare Leistungscharakteristiken auf, welche ermöglichen, es als einzelne Einheit zu prüfen und anzupassen. Dann können die verschiedenen Teile ausgetauscht werden, ohne dass eine weitere Einstellung oder Anpassung notwendig ist.

In noch einer weiteren sehr vorteilhaften Entwicklung besitzt ein gesamtes Terminal bestmögliche Größe und Gewicht, so dass es bequem während der Verwendung in der Hand gehalten werden kann. Wie zuvor, ist das Terminal modular, insbesondere dahin gehend, dass es ein drahtloses Kommunikationsmodul oder ein kombiniertes drahtloses Kommunikations- und automatisches Lesemodul aufnimmt. Die Grundterminalteile können eine obere Benutzerschnittstellenebene und eine Ebene, die ungefähr eine Hälfte unter der Schnittstellenebene angeordnet ist und die Batterie enthält, umfassen. Das Kommunikationsmodul oder das kombinierte Kommunikations- und Lesemodul kann gezielt in die Grundterminalteile eingepasst werden, um ein hoch kompaktes Terminal zu bilden, das besonders bequem zu greifen ist.

Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile werden aus den nachfolgenden genauen Beschreibungen ersichtlich, die in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen erfolgen, sowie aus den einzelnen Merkmalen und Beziehungen der jeweiligen anhängigen Ansprüche.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine schematische Vorderansicht, die ein tragbares Datenerfassungsterminal darstellt, das wie in 610 und 1119 dargestellt, abgeändert werden kann, um Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu bilden.

2 ist eine schematische Explosionszeichnung des tragbaren Terminals, das in 1 dargestellt ist.

3 und 4 sind schematische Diagramme, welche die wichtigsten elektronischen Schaltkreise und Bauteile darstellen, die im Terminal der 1 und 2 enthalten sind, sowie ihre Zwischenverbindungen, wobei 4 die bevorzugten Schaltkreiseinzelheiten für die Stromsteuerungsbauelemente der 3 darstellt.

5 ist eine Draufsicht, die das Innere der Endkappe des Terminals zeigt, das in den 14 dargestellt ist.

6 ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform, einschließlich des Grundterminals der 15 und schließt überdies die Bereitstellung für Online-Funkkommunikationsfähigkeit ein.

7 ist eine Explosionsdarstellung der modularen Adapter-Endkappe der Ausführungsform von 6.

8 ist eine Explosionsdarstellung der Ausführungsform von 6.

9 ist ein schematisches Blockdiagramm, welches die elektronischen Systembauelemente der Ausführungsform von 6 darstellt.

10 ist ein schematisches Blockdiagramm, ähnlich 9, das jedoch eine verbesserte Schaltkreisanordnung darstellt, um die Austauschbarkeit des Funk-Endkappenmoduls zu ermöglichen und insbesondere zu vermeiden, dass irgend welche Einstellungsanpassungen notwendig sind, wenn ein Funk-Endkappenmodul auf dem Grundterminal im Fachgebiet angebracht wird.

11 ist eine schematische perspektivische Ansicht, die eine modulare tragbare Datenerfassungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.

12 ist eine Seitenansicht, die in durchgezogenen Linien ein Funk-Datenterminal und in gestrichelten Linien ein Scanner-Modul darstellt, das mit ihm verbunden ist, um die einheitliche tragbare Datenerfassungsvorrichtung von 11 zu bilden.

13 ist eine Draufsicht des Scanner-Moduls, das ein Teil der Datenerfassungsvorrichtung von 11 ist.

14 ist eine Seitenansicht des Scanner-Moduls von 13, wobei der Handgriff abgenommen ist, er aber in senkrechter Ausrichtung mit seiner Befestigungslage dargestellt ist, und Fixierbolzen auf dem Handgriff zu sehen sind, die beim Zusammenbau mit dem Handgriff in den Scanner-Körper passen.

15 ist eine Untersicht des Scanner-Körpers, welche die abgedichteten Einbauplätze darstellt, die dazu dienen, einen Handgriff in Lage zu bringen.

16 ist eine vordere Seitenansicht der Datenerfassungsvorrichtung von 11.

17 ist eine hintere Seitenansicht der Datenerfassungsvorrichtung von 11.

18 ist eine schematische Seitenansicht, ähnlich 12, die jedoch mit gestrichelten Linien eine Abwandlung darstellt, bei der das Scanner-Modul an seinem hinteren Ende mit Kontakten für den Eingriff mit dem externen Kontaktsatz der Terminaleinheit versehen ist.

19 ist eine schematische Ansicht, die eine beispielhafte Anordnung von Teilen innerhalb des Scanner-Moduls von 1117 oder 18 darstellt.

20, 21 und 22 sind eine schematische Draufsicht, eine Seitenansicht und eine Hinteransicht, die ein modulares Datenerfassungssystem darstellen, in dem das Benutzerschnittstellenmodul und die peripheren Module einfach entfernt und durch Module gleicher oder unterschiedlicher Leistungsmerkmale ersetzt werden können.

23, 24 und 25 sind eine schematische Draufsicht, Seitenansicht und Hinteransicht, wobei das Benutzerschnittstellenmodul der 2022 durch eine viel größere Ausführung ersetzt worden ist, wobei auch der Fall dargestellt ist, in dem ein peripheres Modul einen vorwärts gerichteten automatischen Leser, sowie eine Funk-Kommunikationsverbindung bereit stellen kann.

26, 27 und 28 sind eine schematische Draufsicht, eine Seitenansicht und eine Hinteransicht, bei denen das Benutzerschnittstellenmodul von mittlerer Größe ist und bei denen ein automatischer Leser mit geringen Abmessungen entlang einem waagerechtem Pfad abtastet, wenn die Längsachse des Terminals senkrecht ausgerichtet ist.

29, 30 und 31 sind eine schematische Draufsicht, eine Seitenansicht und eine Hinteransicht, bei denen das Terminal dem Terminal der 2022 entspricht, ausgenommen, dass ein peripheres Modul ausgeführt ist, um einen herkömmlichen Drehprisma-Laserscanner unter zu bringen.

AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG Ausführliche Beschreibung der 110

1 zeigt ein handgehaltenes tragbares Datenerfassungsterminal 10. Das Terminal 10 besitzt ein verlängertes Gehäuse, das aus Teilen 11 und 12 gebildet ist, wobei das hintere Gehäuseteil 12 so gebildet ist, dass es dem Benutzer ermöglicht, die Vorrichtung bequem über längere Zeiträume in einer Hand zu halten.

Das Terminal 10 kann von einem wieder aufladbaren Nickel-Kadmium-Batteriesatz 28 (2) oder von mehreren Batterien der Größe AA versorgt werden. Eingeschlossen im Terminalgehäuse 11, 12 befinden sich vier fest eingebaute Platinen 26, 37, 41 und 43 (2), nämlich eine Host-Platine 37, eine Anzeigeplatine 43, eine Tastenblock-Platine 41 und eine periphere Steuerplatine 26. Verbindungen zwischen den Leiterplatten werden durch mehrere Stift- und Buchsenanschlüsse erreicht, umfassend Stiftanschlüsse 86 und damit zu verbindende Buchsenanschlüsse 87. Eine Ausnahme bildet die Verbindung zwischen der Anzeigeplatine 43 und der Tastaturblock-Platine 41, die durch eine federnde Anschlussfläche 42 erreicht wird. Beim Zusammenbau werden das vordere Gehäuseteil 11 und das hintere Gehäuseteil 12 durch mehrere Schrauben 88 mit einander verbunden.

Das vordere Gehäuseteil 11 des Terminals 10 bietet eine Einbauplattform für eine Anzeige 13 (2), die eine Sichtanzeige verschiedener Arten von Informationen bereit stellen kann. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die Anzeige 13 aus vielen Flüssigkristallanzeigen (LCD), die eine Anzeigefläche von sechzehn Zeilen mit zwanzig Zeichen pro Zeile bereit stellen. Wahlweise kann die Anzeige 13 aus vier Zeilen bestehen. Die Anzeige 13 kann auf einer Anzeigeplatine 43 angebracht sein, die dann am vorderen Gehäuseteil 11 durch mehrere Schrauben 58 angebracht oder befestigt ist. Außerdem kann das vordere Gehäuseteil 11 eine Einbauplattform für einen Tastaturblock 14 (1) bereit stellen, auf dem sich mehrere Tasten 56 befinden. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Tastaturblock 14 entweder mit dreiundzwanzig oder vierzig Tasten ausgestattet. Der Steuerungs- und Schnittstellenschaltkreis für den Tastaturblock 14 kann auf der Tastaturblock-Platine 41 (2) enthalten sein, die am vorderen Gehäuseteil 11 durch mehrere Schrauben 59 angebracht oder befestigt ist.

Die elektrischen Verbindungen zwischen der Anzeigeplatine 43 und der Tastaturblock-Platine 41 kann durch eine federnde Anschlussfläche 42 erreicht werden, die zwischen überlappenden Abschnitten der zuvor erwähnten Schaltkreisplatinen angeordnet und in dieser Stellung mittels des Drucks gehalten werden kann, der auf sie ausgeübt wird, wenn die jeweiligen Platinen im Gehäuseteil 11 eingebaut werden. Der Anschlussfleck 42 kann mehrere im Allgemeinen parallele, von einander mit Abstand angeordnete, leitende Elemente enthalten, die in ihm eingebettet sind. Die überlappenden Abschnitte der Anzeigeplatine 43 und der Tastaturblock-Platine 41 enthalten jeweils mehrere, in der selben Ebene liegende, im Allgemeinen parallele und in gleichmäßigem Abstand von einander angeordnete Anschlusselemente 60 und 61. Die jeweiligen leitenden Elemente des Anschlussflecks 42, wenn der Anschlussfleck 42 zwischen den überlappenden Abschnitten der Tastaturblock-Platine 41 und der Anzeigeplatine 43 eingebaut ist, berühren die entsprechend ausgerichteten Anschlusselemente 60 und 61 und bieten entsprechende Pfade für die Übertragung elektrischer Signale zwischen ihnen. In einem anderen Fall können die erforderlichen elektrischen Verbindungen zwischen der Anzeigeplatine 43 und der Tastaturblock-Platine 41 durch ein biegsames Vielfachleiter-Flachbandkabel erreicht werden.

Das hintere Gehäuseteil 12 des Terminals 10 kann eine Einbauplattform für eine entfernbare, elastische, anpassbare Schlaufe 15 (2) bereit stellen. Die anpassbare Schlaufe 15 kann dem Benutzer des Terminals 10 ermöglichen, den Handgriff am Terminal 10 für kurze Zeit los zu lassen, ohne das Terminal 10 tatsächlich von der Hand des Benutzers zu entfernen. Die anpassbare Schlaufe 15 kann an der Unterseite des Gehäuseteils 12 mittels zweier Halteklemmen, wie 16 (2), befestigt werden. Die Halteklemmen 16 werden am Gehäuseteil 12 durch die Verwendung von Schrauben, wie 57, befestigt, wobei zwei Schrauben 57 jede Halteklemme befestigen. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die Halteklemmen 16 mit einfachen Handwerkzeugen entfernt werden, was ermöglicht, dass die anpassbare Schlaufe 15 einfach ersetzt werden kann. Unterhalb der anpassbaren Schlaufe 15 und allgemein zwischen den Halteklemmen 16 ist die Unterseite des Gehäuseteils 12 so gestaltet, dass, wenn das Terminal 10 vom Benutzer gehalten wird, die Hand des Benutzers in einem Aussparungsbereich 62 (1) im Gehäuseteil 12 und unterhalb der anpassbaren Schlaufe 15 platziert wird.

Mit Bezug auf 2 kann das obere Ende des Terminals 10 von einer entfernbaren Endkappe 18 umschlossen sein. Die Endkappe 18 wird mit zwei Schrauben 64 am Gehäuseteil 12 befestigt. Wenn sie am Terminal 10 installiert ist, liegt die Endkappe 18 über den Hohlraum 63 und umschließt ihn. Auf der Endkappe 18 angebracht und ein Teil von ihr kann ein mehrpoliger D-Sub-Anschluss 19 sein, der wiederum direkt oder fest über ein biegsames Vielfachleiter-Flachbandkabel 20 mit einer Anschlussplattform 21 verdrahtet sein kann, auf der zwei Anschlussbuchsen 22 und 23 angebracht sein können. Das Kabel 20, die Anschlussplattform 21 und die Anschlussbuchsen 22 und 23 können auch auf der Endkappe 18 angebracht und Teil von ihr sein. Schrauben, wie 24, 2, können Teile 21, 22, 23 an einer genauen Stelle mit nur zwei Anschlüssen 22, 23 befestigen, die unterhalb der Begrenzungen des Endkappengehäuses vorstehen. Der mehrpolige D-Sub-Anschluss 19 kann einen Kommunikationsanschluss bereit stellen, der fähig ist, eine Zweiwegdatenübertragung mit anderen kompatiblen Vorrichtungen gemäß dem Standard RS-232C durch zu führen, wie vom amerikanischen Verband der Elektroindustrie (Electronic Industries Association) definiert. Wenn die Endkappe 18 an Terminal 10 installiert ist, verbinden sich die Buchsen 22 und 23 automatisch mit mehreren Stiften 67 und 68, die durch die Anschlussblöcke 69 und 70 vorstehen. Die Stifte 67 und 68 und die Anschlussblöcke 69 und 70 sind jeweils an der peripheren Steuerplatine 26 befestigt oder mit ihr verbunden. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Endkappe 18 unter Verwendung allgemeiner Handwerkzeuge entfernbar sein. In einem anderen Fall kann ein flaches Endkappengehäuse, das keinen D-Sub-Anschluss 19 oder eines seiner zugehörigen Bauteile, wie 2023 umfasst, anstelle der Endkappe 18 verwendet werden. Außerdem bietet die periphere Steuerplatine 26 den elektronischen Schaltkreis, der erforderlich ist, um eine Schnittstelle für die Zweiwegdatenübertragung, die durch den D-Sub-Anschluss 19 auftreten kann, zu bilden. In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Steuerplatine 26 eine periphere Vorrichtung sein, die ausgetauscht oder ansonsten konfiguriert werden kann, um die Verwendung verschiedener Arten von Endkappenvorrichtungen zu ermöglichen. Die verschiedenen Endkappenvorrichtungen können ermöglichen, dass das Terminal 10 eine große Vielzahl von Funktionen ausführt, die derzeit mit vorhandenen tragbaren Datenerfassungsvorrichtungen nicht möglich sind, einschließlich, aber auf keinen Fall begrenzt auf die Zweiwegdatenübertragung durch Raum unter Verwendung von Funkwellen als datentragendes Medium, die Zweiwegübertragung über Telekommunikationsverbindungen und die Zweiwegübertragung zwischen dem Terminal und der Strichcode-Lesevorrichtung.

Mit erneutem Bezug auf 2 kann der Hohlraum des Gehäuseteils 12, das den Batteriesatz 28 aufnimmt, von einer Batteriefachklappe 27 umschlossen sein. An der Oberfläche der Batteriefachklappe 27 können mehrere leitende galvanische Kontakte 30 befestigt sein. Galvanische Kontakte 30 können, zusammen mit mehreren metallischen Federn, die im Batteriefach angeordnet sind, den elektrischen Pfad der Batterien, die im Batteriefach eingeschlossen sind, vervollständigen. Wenn die Batteriefachklappe 27 richtig auf dem Terminal 10 installiert ist, berührt sie einen leitenden Metalldraht, der sich über die Länge des Batteriefachs erstreckt und mit dem Batterieversorgungsanschluss 71, 2, hart verdrahtet ist und die Erde oder den negativen Spannungspfad für die Batterien vervollständigt. Die umschlossenen Batterien werden im Batteriefach in einer Reihenkonfiguration angeordnet, um die erforderliche Spannung bereit zu stellen. Der positive Spannungspfad der Batterie wird durch Hartverdrahtung einer Metallfeder am Batterieversorgungsanschluss 71 vervollständigt. Der Batterieversorgungsanschluss 71 enthält mehrere Buchsen, die mit der Host-Platine 37 verbunden werden, um das Terminal 10 mit Batteriestrom zu versorgen. Die Batteriefachklappe 27 ist mit dem unteren Gehäuseteil 12 des Terminals 10 durch Verriegeln und Ineinanderpassen von Gittern, sowohl an der Batteriefachklappe 27, als auch am unteren Gehäuseteil 12 befestigt. Das Batteriefach ist durch einen Hohlraum innerhalb des Terminal 10 geformt, mit einer rechteckigen Öffnung, auf der drei Ecken abgerundet sind und eine Ecke viereckig ist.

Der Batteriesatz 28 kann aus mehreren Nickel-Kadmium-Batteriezellen aufgebaut sein, die so angeordnet sind, dass sie ungefähr eine elektrische Leistung von sechs Volt Gleichstrom bereit stellen. Außerdem kann der Batteriesatz 28 eine geformte Metallplatte 31 umfassen, die so an den Nickel-Kadmium-Batterien befestigt sein kann, dass sie eine gleichseitig rechtwinklige Kante an einer Ecke 86 des Batteriesatzes 28 bildet. Die gleichseitig rechtwinklige Ecke 86 (2) des Batteriesatzes 28 kann der zuvor beschriebenen gleichseitig rechtwinkligen Ecke der rechtwinkligen Öffnung des Batteriefachs entsprechen und kann das nicht ordnungsgemäße Einfügen des Batteriesatzes 28 verhindern. Außerdem kann die Metallplatte 31 überdies so geformt sein, dass sie einen leitenden metallischen Nebenschlusswiderstand 32 (2) bildet. Wenn ein Batteriesatz 28 im Computer-Terminal 10 installiert ist, veranlasst der metallische Nebenschlusswiderstand 32 Taster, einen elektrisch leitenden Pfad oder Kurzschluss zwischen den Tastern zu erzeugen. Die Taster können Bestandteil des Batterieladeschaltkreises des Terminals 10 sein und können den Schaltkreis unterbrechen, wenn sie nicht elektrisch miteinander kurz geschlossen sind und dadurch die unbeabsichtigte und möglicherweise gefährliche Anwendung verhindern, nicht wieder aufladbare Batterien (z. B. alkalische Batterien) mit elektrischer Energie wieder aufzuladen.

Anstelle der Batterieanordnung 28, können die Batterien in einen umschlossenen Einschub mit eckigen und abgerundeten Kanten eingelegt werden, der am Ende in ein Aufnahmefach gleitet. Außenkontakte am Einschub können ersetzt werden, um Außenkontakte wie bei 322, 1, anzuordnen. Die hinteren Außenkontakte an der Außenwand des Einschubs können an entsprechenden Federkontakten am vorderen Ende des Einschubs angeschlossen werden, dessen Federkontakte in feste Kontakte an der Oberseite des Batteriefachs greifen, wenn der Einschub vollständig eingeschoben ist. Eine mit einer Münze zu bedienende Verriegelung kann in einem gegebenen Winkel in eine Richtung drehbar sein, um den Batterieeinschub zu verriegeln und kann in Gegenrichtung drehbar sein, um den Batterieeinschub zu entriegeln.

Beschreibung der 3

In 3 ist das Funktionsdiagramm des Terminals dargestellt. Eine Zentralprozessoreinheit (CPU) 74 kann Programmspeicher enthalten und auf der Host-Platine angeordnet sein. Die CPU 74 steuert alle Terminalfunktionen, führt Maschinenanweisungen in der richtigen Reihenfolge aus und überwacht die Datenkommunikation mit Vorrichtungen innerhalb und außerhalb des Terminals 10. Sie kann jedoch wahlweise einem Hilfsprozessor auf der peripheren Steuerplatine 26 ermöglichen, externen Zugriff (z. B. Lesen von und/oder Schreiben auf eine Hilfsspeicherkarte) zu steuern. Die CPU 74 kann die gesamte Kommunikationen im gesamten Terminal 10 abbrechen, sollte die Energie, die von den Hauptbatterien zur Verfügung steht (z. B. Nickel-Kadmium-Batteriesatz 28) unter einen vorbestimmten Pegel fallen. Der gesamte Zugriff auf das statische RAM 75, die Echtzeituhr 76, den Tastaturblock 14, die Tastaturblock-Platine 41, die Anzeige 13 und die Anzeigeplatine 43 erfolgt durch die CPU 74. Die CPU 74 steuert auch den Ladestrom zum Batteriesatz 28 durch Steuern der LAD.EIN-Leitung 46, 4 und erzeugt ein Signal auf der SPEICH.EIN-Leitung 50, um den Energiesparbetrieb des Terminals auszulösen. Außerdem ermöglicht die CPU 74 die Auslösung des 485 Schaltkreises und des Zeitüberwachungsbauelements 77, des RS232 Pegelumsetzers 78 und der Hintergrundbeleuchtung der Anzeige 13.

Der Speicher im statischen RAM 75 wird in der Decodierschaltung 79 entschlüsselt. Die SPEICH.SPERR-Leitung 83 ist mit dieser Schaltung gekoppelt und verhindert den Zugriff auf das statische RAM 75 für den Fall, dass der Fünf-Volt-Regler 80 auf einen, Wert unterhalb des Regelbereichs gefallen ist, was anzeigt, dass die installierten Batterien (z. B. Nickel-Kadmium-Batteriesatz 28) nicht länger die notwendige Spannung liefern. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Speicher im statischen RAM 75 gezielt in einer der unterschiedlichen Größen konfiguriert werden.

Das Terminal 10 kann mit einem Batterie-/Lade-Überwachungsschaltkreis 81, sowie mit einem Batterie-Ladeschaltkreis 82 ausgestattet sein. Der Batterie-/Lade-Überwachungsschaltkreis 81 überwacht die Hauptbatterie und stellt ein Signal auf der BATTLEER-Leitung bereit, wenn die Batteriespannung unter einen bestimmten Wert fällt. Das Signal auf der BATTLEER-Leitung benachrichtigt die CPU 74, dass die Batterieenergie nachlässt, und die CPU benachrichtigt wiederum den Benutzer über die Anzeige 13. Das Terminal 10 fährt mit dem normalen Betrieb fort, so lange die BATTLEER-Leitung einen hohen logischen Zustand beibehält. Wenn die Spannung in der BATTLEER-Leitung nachlässt, schaltet das Terminal 10 in seinen inaktiven (Stromspar-)Zustand, wird jedoch wieder aktiv, wenn eine Taste 56 (1) gedrückt wird. Eine weitere Ausgabe des Überwachungsbauelements 81 ist die DDEC-Leitung. Die DDEC-Leitung bietet eine wahre Anzeige, wenn der Fünf-Volt-Regler 80 beginnt, auf einen Wert unterhalb des Regelbereichs zu fallen. Wenn die Spannung in der DDEC-Leitung nachlässt, schaltet das Terminal 10 unverzüglich in den Stromsparbetrieb und speichert alle Daten im statischen RAM 75, das mit Notstrom versorgt wird, falls die Hauptbatterien entfernt werden. Schließlich führt, wenn die Ausgangsleistung der Hauptbatterien (durch den Fünf-Volt-Regler 80) auf einen vorbestimmten Pegel fällt, die SPEICH.SPERR-Leitung 83 ein Tiefpegelsignal, welches veranlasst, dass das statische RAM 75 gesperrt, die CPU 74 zurückgesetzt und der Transistor 54 (4), der im Strom-Isolierungsschaltkreis 84 angeordnet ist, in die nicht leitende Betriebsart geschaltet wird. Die CPU 74 ist mit einem analogen Eingangskanal ausgestattet, der ihr ermöglicht, verschiedene andere Batterie-/Ladezustände zu überwachen. Die an diesem Anschluss zur Verfügung stehenden Signale können Informationen, z. B. in Bezug auf den Ladepegel, bereit stellen. Ein weiteres Signal, das hier überwacht werden kann, ist ein Signal längerer Dauer, das von der TAST.UNTERBR.-Leitung 85 ausgeht. Die Steuerplatine 26 kann auch ein Unterbrechungssignal auf der PERIPH.UNTERBR.-Leitung 86 bereit stellen, das der CPU 74 auf diesem analogen Eingang zur Verfügung gestellt wird.

Der Ladeschaltkreis 82 ist gesperrt, sofern nicht ein Kurzschlussmechanismus (leitende Metallplatte 32, 2 und 4), der auf dem Nickel-Kadmium-Batteriesatz 28 angeordnet und ein Teil von ihm ist, vorhanden ist und sachgemäß im Batteriefach installiert ist, wie zuvor beschrieben. Das Laden eines installierten Nickel-Kadmium-Batteriesatzes 28 erfolgt, automatisch, wenn eine Ladespannung eines vorbestimmten Werts auf der LADEN-Leitung 87 vorhanden ist. Das Laden des installierten Nickel-Kadmium-Batteriesatzes 28 kann gezielt bei einer Geschwindigkeit von ungefähr zwanzig Milliampere erfolgen oder bei einer Geschwindigkeit von ungefähr fünfundsiebzig Milliampere und wird über die Terminal-Software von der CPU 74 bestimmt. Die CPU 74 überwacht außerdem die Umgebungslufttemperatur und, wenn diese unterhalb eines vorbestimmten Werts liegt, vorzugsweise fünf Grad Celsius, veranlasst die CPU 74 die TEMP.TIEF-Leitung 88, ein Signal bereit zu stellen, welches eine Dauerstromladung hervorruft, um der unteren Ladung (zwanzig Milliampere) nach zu kommen. Wenn das Terminal 10 zuerst an ein Ladegerät angeschlossen oder anders mit ihm verbunden ist, wird die LADEERKENN.-Leitung 89 für ungefähr vier Millisekunden aktiv und kehrt dann in ihren nicht aktiven Zustand zurück. Dies veranlasst den NMI-Generator 90 einen Impuls zu erzeugen, um das Terminal 10 aus dem Stromsparbetrieb zu holen und zu signalisieren, dass ein Ladegerät vorhanden ist.

Ein Ladegerät muss an Terminal 10 angeschlossen sein, damit der 485 Schaltkreis und das Zeitüberwachungsbauelement 77 funktionsfähig sind, da der Schaltkreis vom Ladegerät versorgt wird. Der 485 Schaltkreis und der Zeitüberwachungsschaltkreis 77 können das Terminal 10 mit einem Kommunikationsanschluss versorgen, der in der Lage ist, Zweiwegdatenkommunikation mit anderen kompatiblen Vorrichtungen durchzuführen und Daten bei einer Geschwindigkeit von nicht mehr als fünfhunderttausend Bits pro Sekunde zu übertragen, entsprechend dem vorherrschenden Standard RS485, wie von der Electronic Industries Association definiert. Wenn die CPU 74 das Vorhandensein eines Ladegeräts erkennt, aktiviert sie den 485 Schaltkreis und die Zeitüberwachung über die 485EIN-Leitung 91. Die Daten können dann übertragen und vom Terminal 10 auf der Leitung RS485 DATEN+ 92 und der Leitung RS485 DATEN– 93 empfangen werden, wobei diese Leitungen an ein Paar einer Anzahl in der gleichen Ebene liegender, im Allgemeinen paralleler und in gleichem Abstand angeordneter leitender Metallanschlussflecken 322 (11) angeschlossen sind.

Die empfangenen Daten werden auf die CPU 74 vom 485 Schaltkreis und vom Zeitüberwachungsschaltkreis 77 auf der 485Empfansdaten-Leitung 95 angewandt, während die übertragenen Daten auf den 485 Schaltkreis und den Zeitüberwachungsschaltkreis 77 von der CPU 74 auf der 485Sendedaten-Leitung 96 angewandt werden.

Der Fünf-Volt-Regler 80 kann entweder von der Haupt-Batterieversorgung oder von einem angeschlossenen Ladegerät betrieben werden. Wenn beide vorhanden sind, ist die Ausgangsspannung des Ladegeräts höher als die Batteriespannung, was den Fünf-Volt-Regler 80 veranlasst, eher Strom von der Laderversorgung, als von den Batterien zu wählen. Dies erfolgt durch die „ODER"-Verdrahtung der Dioden 97 und 98.

Das Terminal 10 ist so ausgelegt worden, dass es sich die meiste Zeit über in einem inaktiven Zustand (Stromsparbetrieb) befindet, um Batterieenergie zu sparen. Wie zuvor beschrieben, muss die NMI-Leitung 55 gepulst werden, damit das Terminal 10 aktiviert wird und mit der Programmausführung beginnt. Der Impuls auf der NMI-Leitung 55 wird durch den NMI-Generator 90 erzeugt und kann durch einen Impuls auf der TAST.UNTERBR.-Leitung vom Tastaturblock 14, einem Impuls auf der ECHTZTUHR-UNTERBR.-Leitung von der Echtzeituhr 76, gleichzeitigen Impulsen auf der BATTLEER-Leitung und der DDEC-Leitung, einem Impuls auf der LADEERKENN.-Leitung 89, einem Impuls auf der PERIPH.UNTERBR.-Leitung 86 von der peripheren Steuerplatine 26 oder einem Impuls auf der HOCHFAHR-Leitung (vom 5-Volt-Regler 80) erzeugt werden.

Die Stromversorgung der peripheren Steuerplatine 26 wird von der CPU 74 gesteuert. Wenn die Steuerplatine stabil ist und der Steuerplatinen-Mikroprozessor (212, 9 und 10) stabil ist, beginnt der Steuerplatinen-Mikroprozessor eine Quittungsbetriebsfolge mit der CPU 74, um eine Kommunikationsverbindung aufzubauen. Diese Verbindung ist Software-unterstützt, um die Datensicherheit während der gesamten Datenübertragung zu überwachen. Die Steuerplatine 26 ist mit einem Paar analoger Schalter ausgestattet, welche den Datenbus auf der Steuerplatine 26 vom Speicher-Datenbus auf der Host-Platine 37 isolieren. Die Isolierung verhindert unbeabsichtigte Datenbus-Störungen während der Einschalt-Routine des peripheren Steuerplatinen-Mikroprozessors.

Beschreibung der 4

In 4 werden die eindeutigen Schaltkreise für Batterielade- und Terminal-Stromsparbetrieb dargestellt. Wenn Terminal 10 an einem kompatiblen Wiederaufladegerät befestigt oder anderweitig mit ihm verbunden ist, kann der LADEX-Leitung (4) eine Ladespannung zugeführt werden. Die Ladespannung auf der LADEX-Leitung 43 kann dann an eine Spannungs-Reguliervorrichtung 44, z. B. Typ LP 2951 ACM, angelegt werden. Die Ausgabe der regulierten Ladespannung der Reguliervorrichtung 44 kann über einen Widerstand R73 auf einen Transistorschalter 45 angelegt werden. Der Transistorschalter 45 kann Software-gesteuert sein und kann aktiviert oder eingeschaltet werden, wenn das Signal auf der LAD.EIN-Leitung 46 seinen logischen Zustand ändert, was den Feldeffekttransistor 47 veranlassen kann, seinen Zustand zu ändern, was dann den Transistorschalter 45 veranlassen kann, den Zustand zu ändern. Der Transistorschalter 45 kann den installierten Batteriesatz 28 über eine vorbestimmte Zeit mit einem Dauerladestrom über eine Diode CR3 versorgen. Der Ladestrom kann zum installierten Batteriesatz 28 über metallische Terminals im Batteriefach gelangen, die durch einen metallischen Nebenschlusswiderstand 32 auf dem Batteriesatz, 2, kurzgeschlossen sind.

Der Stromsparbetrieb-Schaltkreis des Terminals 10 überwacht die Eingangsaktivität des Terminals 10 und kann, wenn über einen vorbestimmten Zeitraum keine Aktivität erkannt wird, das Terminal 10 veranlassen, in einen Bereitschafts- oder Stromsparbetrieb zu schalten, um die von den installierten Batterien gelieferte Energie zu erhalten. Im nicht aktiven Zustand benötigen die Speicherfeld- und Echtzeituhr-Schaltkreise des Terminals 10 weniger Energie, als im aktiven Zustand. Im Betrieb, wenn das Terminal 10 über einen vorbestimmten Zeitraum nicht aktiv gewesen ist (z. B. auf dem Tastaturblock 14 sind keine Tasten 56 gedrückt worden), kann die SPEICH.EIN-Leitung 50 pulsen. Dieser Impuls kann am TAKT-Eingang der integrierten Flip-Flop-Schaltung 51 gemessen werden, die ihren Q-Ausgang veranlassen kann, Pegel zu schalten. Der Widerstand R140 und der Kondensator C96 können gewährleisten, dass keine falschen Signale vom Flip-Flop 51 empfangen werden. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 51 ist eine SPEICH.SCHALT-Leitung 52. Der Zustand der SPEICH.SCHALT-Leitung 52 kann einen Feldeffekttransistor 53 veranlassen, den Zustand zu ändern. Die SPEICH.SCHALT-Leitung 52 kann vom Widerstand R88 und dem Kondensator C93 gefiltert werden. Wenn der Feldeffekttransistor 53 die Zustände ändert, verringert er in hohem Maße die Menge des Stroms, der durch die Basis des Transistors 54 fließt, indem er den Widerstand R59 veranlasst, in Reihe mit dem Widerstand R60 angeordnet zu werden. Der in hohem Maße verringerte Stromfluss durch die Basis des Transistors 54 ermöglicht die geregelte Versorgung des Terminals 10, bereit gestellt durch die Energie der installierten Batterien, angewandt durch eine spannungsregelnde Vorrichtung, um weniger Strom bereit zu stellen und somit die aktive Lebensdauer der installierten Batterien zu verlängern.

Wenn das Terminal 10 wieder aktiv wird (z. B. wird auf dem Tastaturblock 14 eine Taste 56 herunter gedrückt), kann die NMI-Leitung 55 pulsen. Der Impuls auf der NMI-Leitung 55 kann durch das Flip-Flop 51, 4, an seinem Löscheingang gemessen werden und kann dann den Q-Ausgang des Flip-Flops 51 veranlassen, den Zustand zu ändern. Der Zustand der SPEICH.SCHALT-Leitung 52, 4, am Q-Ausgang des Flip-Flops 51 kann nun den Feldeffekttransistor 53 veranlassen, in seinen früheren Zustand zurück zu setzen, wobei der Stromfluss durch die Basis des Transistors 54 zu seinem aktiven Pegel zurück kehrt.

Das Terminal 10 kann ausschließlich von der Energie betrieben werden, die durch eine Regelvorrichtung von den installierten Batterien (z. B. Batteriesatz 28, 2) geliefert wird, bis die SPEICH.SPERR-Leitung 83, 4, den Zustand ändert. Die SPEICH.SPERR-Leitung kann den Zustand ändern, wenn die installierten Batterien oder das angeschlossene Ladegerät keine ausreichende Spannung für den Betrieb des Terminals bereit stellen. Wenn die SPEICH.SPERR-Leitung den Zustand ändert, kann sie den Zustand des Feldeffekttransistors Q15 ändern. Die SPEICH.SPERR-Leitung kann vom Widerstand R141 und dem Kondensator C94 gefiltert werden. Wenn der Feldeffekttransistor Q15 den Zustand ändert, kann er eine Unterbrechung des Stromflusses 45 durch die Basis des Transistors 54 hervor rufen, wobei die geregelte Versorgung des Terminals 10 vom Speicherfeld wirksam entfernt wird. Wenn dies erfolgt, kann eine Reserve-Lithiumbatterie oder ein geladener Kondensator die Speicherfeld- und Echtzeituhr-Schaltkreise so lange versorgen, bis die Haupt-Stromversorgung auf den Pegel zurück gekehrt ist, der für die Energieversorgung des Terminal 10 erforderlich ist. Ein geladener Kondensator kann eine kurzfristige Notstromversorgung für das Terminal 10 bereit stellen, wobei die Lithiumbatterie die Energieversorgung übernimmt, wenn die gespeicherte Ladung des Kondensators erschöpft ist. Die Lithiumbatterie kann eine langfristige Notstromversorgung bieten. Wenn die Hauptversorgung des Terminals 10 wieder auf einen betriebsfähigen Pegel gesetzt wird, kann die SPEICH.SPERR-Leitung 83, 4, zu ihrem früheren Zustand zurück kehren, was einen normalen Stromfluss durch die Basis des Transistors wieder herstellen kann.

Beschreibung der 5

5 ist eine Ansicht ins Innere der Endkappe 18. Drei Schrauben, wie 24, sichern die Anschlussplattform 21 in der richtigen Lage in der Endkappe 18. Zwei Führungsteile 38 und 39 werden genau angeordnet, so dass sie in das offene Ende 72 des Gehäuseteils 11 vorstehen und zwischen die zusammen wirkenden Flächen am Ende 72 passen, so dass gewährleistet ist, dass die Anschlussbuchsen 22, 23 richtig mit den Stiften 67, 68 ausgerichtet sind, wenn die Endkappe 18 am Terminal aufgebracht ist. Diese Art mechanische Führung könnte auch für die automatische elektrische Verbindung aller verschiedener Module hierin bereit gestellt werden, die mechanisch mit einander zu verbinden sind.

Beschreibung der 6 bis 10

In den 610 wird eine Ausführungsform der Erfindung offenbart, um drahtlose Datenkommunikation mit einem entfernten Empfänger bereit zu stellen. In 6 ist ersichtlich, dass das Terminal 110 die grundlegenden Gehäuseteile 11 und 12 der 15 beinhaltet und überdies mit einer modularen Adapter-Endkappe 188 ausgestattet ist. Die Antenne 104 und der externe Anschluss 119 werden an der Endkappe 118 angebracht (entsprechende Bezugszeichen sind für gleiche Teile in den 15 und 610 angewandt worden, und solche Teile müssen nicht weiter beschrieben werden). Die Tasten 56 werden vom Benutzer herunter gedrückt, um Daten einzugeben und die Funktionen des Terminals 110 zu steuern, einschließlich, um das Terminal 110 zu veranlassen, Daten durch Funkübertragungsmittel zu übertragen oder zu empfangen. Die Anzeige 13 stellt sichtbare Informationen bezüglich Funkübertragungen bereit, die vom Terminal empfangen worden sind.

8 ist zu entnehmen, dass die Endkappe 118 einfach entfernbar an den Gehäuseteilen 11 und 12 angebracht werden kann. Der externe Anschluss 119 sorgt für die Verbindung an optionale periphere Vorrichtungen und ist elektrisch über eine Verdrahtung 120 an die Anschlüsse 122 und 123 angeschlossen, die an der Anschlussplattform 121 angebracht sind. Die Anschlüsse 122 und 123 verbinden sich mit den Stiften der Verbindungsanschlüsse 67 und 68 (2) der peripheren Steuerkarte 26, wenn die Endkappe 118 auf den Gehäuseteilen 11 und 12 aufgebracht wird.

Das Funkmodul 106 ist in der Endkappe 118 durch geeignete Einbaumittel eingebaut, wie durch die Schraube 107 (8) angegeben, und elektrisch an die periphere Steuerkarte 26 durch ein Flachbandkabel 108 gekoppelt. Das Flachbandkabel 108 ist mit dem Funkmodul 106 durch einen Anschluss 109 trennbar verbunden, der am Ende des Kabels 108 angebracht ist und in das Gehäuseteil 11 durch die Öffnung 65 in Wand 66 eintritt. Das Flachbandkabel 108 ist bei 25, 2, mit der peripheren Steuerkarte 26 verbunden und dient zur Verbindung des Funkmoduls 106 mit der peripheren Steuerkarte 26. Anpassungselemente 114 (8) werden auf dem Funkmodul 106 für Anpassungszwecke bereit gestellt.

7 ist zu entnehmen, dass die Endkappe 118 Gehäuseelemente 116 und 117 umfasst, die getrennt werden können, wenn die Endkappe 118 von den Gehäuseteilen 11 und 12 entfernt wird, um den Zugriff auf die Anpassungselemente 114 des Funkmoduls 106 bereit zu stellen.

Im Blockdiagramm von 9 ist zu schätzen, dass im Funkmodul 106 der Sender 202 untergebracht ist, der an die Antenne 104 gekoppelt ist. Der Sender 202 ist gekoppelt, um die Pegelausgleichsschaltung 204 zu übertragen. Der Empfänger 206 ist an die Antenne 104 gekoppelt und um die Pegelausgleichsschaltung 208 zu empfangen. Die gestrichelte Linie A trennt die Bauelemente, die auf dem Funkmodul 106 angeordnet sind, von den Bauelementen, die auf der peripheren Steuerkarte 26 angeordnet sind. Der Steuerungsmikroprozessor 212 kommuniziert mit dem Haupt-Mikroprozessor 74, 3, des Gehäuseteils 11 über ein Kopplungsmittel 214, das von den Anschlüssen 86, 87, 2, bereit gestellt wird. Der Steuerungsmikroprozessor 212 ist an den Sender 202 und an den Empfänger 206 durch ein Kopplungsmittel 216 gekoppelt, über das Funksteuersignale kommuniziert werden. Die zu übertragenden Daten werden von der Verarbeitungseinheit 74, 3, empfangen und vom Steuerungsmikroprozessor 212 über die Sendedaten-Leitung 218 an das Modulationsgenerator- und Begrenzungsbauelement 220 weiter geleitet. Das Modulationsgenerator- und Begrenzungsbauelement 220 ist an das erste Tiefpassfilter 222 gekoppelt. Die von der Antenne 104 empfangenen Daten werden an den Steuerungsmikroprozessor 212 über die Emfangsdaten-Leitung 223 geliefert, die den Steuerungsmikroprozessor 212 an das Daten-Wiederherstellungselement 224 koppelt, das an ein zweites Tiefpassfilter 226 gekoppelt ist. Die Leitungen 108a und 108b und auch die Leitungen 216 sind Teil des Flachbandkabels 108 und dienen dazu, die Schaltungsanordnung der peripheren Steuerkarte 26 an das Funkmodul 106 zu koppeln.

Der externe Anschluss 119 ist an den Steuerungsmikroprozessor 212 durch scannende Schnittstellensignal-Leitungen 228 gekoppelt, die zu den Anschlüssen 67, 68, 2, und 122, 123, 8, und der Verdrahtung 120, 8, gehören.

Auf der peripheren Steuerkarte 26 werden periphere Steueranpassungselemente 115 angebracht, so dass diese Anpassungselemente 115 dem Benutzer über Öffnungen 65 zugänglich sind, wodurch der Notwendigkeit einer Zerlegung der Gehäuseteile 11 und 12 vorgebeugt wird, um Anpassungen an der peripheren Steuerkarte 26 zu bewirken.

Im Betrieb kann der Benutzer die modulare Adapter-Endkappe 118 von den Gehäuseteilen 11 und 12 entfernen, wenn eine Anpassung der Funkbauelemente gewünscht wird. Auf die Anpassungselemente 114 (8) kann durch die Trennung der Gehäusebauteile 116 und 117 (7) zugegriffen werden, während das Funkmodul 106 weiterhin elektrisch an die peripheren Steuerungsbauelemente auf der Karte 26 über ein Flachbandkabel 108 angeschlossen ist. Außerdem kann auf die peripheren Steueranpassungsteile 115 (8) der peripheren Steuerkarte 26 (2) zugegriffen werden, wenn die Endkappe 118 von den Gehäuseteilen 11 und 12 entfernt wird. Der Benutzer kann mit einem entfernten Host-Computer in „Echtzeit" durch den Betrieb der Tastatur 14 kommunizieren, das Signale an den Haupt-Mikroprozessor 74 (9) bereit stellt. Der Haupt-Mikroprozessor 74 verarbeitet die Signale und kommuniziert sie an den Steuerungsmikroprozessor 212 der peripheren Steuerkarte 26. Der Steuerungsmikroprozessor 212 und seine zugehörige Schaltung auf der peripheren Steuerkarte 26 verarbeitet die Signale, um sie auf Funkübertragungsfrequenzen zu überlagern und kommuniziert die verarbeiteten Signale an den Sender 202, der an die Antenne 104 gekoppelt ist und der dadurch ihre Übertragung durch den Raum von der Antenne 104 durch elektromagnetische Strahlung veranlasst. Ein entfernter Host-Computer, entsprechend dem Terminal 110, überträgt Funkfrequenzsignale, welche vom Empfänger 206 durch die Antenne 104 empfangen werden. Die empfangenen Signale werden auf der peripheren Steuerkarte 26 verarbeitet und bereit gestellt, um den Mikroprozessor 212 zu steuern, der die verarbeiteten Signale an den Haupt-Mikroprozessor kommuniziert. Der Mikroprozessor 74 zeigt die empfangenen Informationen auf der Anzeige 13 an, so dass sie vom Benutzer beobachtet werden können.

10 zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform von 9, welche den Ersatz des Funkadaptermoduls ermöglicht, ohne eine Einstellungsanpassung des Moduls zu erfordern. In dieser Ausführungsform befindet sich der Steuerungsmikroprozessor 212 auf der peripheren Steuerkarte, während sich die Bauelemente 220, 222, 224 und 226 im Funkmodul 106-1 befinden, welches ein Teil der modularen Funkadapter-Endkappe 118-1 ist. Das Ergebnis ist eine digitale Schnittstelle bei 250 zwischen der peripheren Steuerkarte des Grundterminals und dem Funkmodul der Funkadapter-Endkappe.

Da sich die über die digitale Schnittstelle übertragenen Signale auf standardisierten Logikpegeln befinden, sind Einstellungsanpassungen des Funkmoduls nicht notwendig, um es an ein bestimmtes Grundterminal anzupassen. Die Leitungen 216, 218 und 223 können Bestandteil eines Flachbandkabels entsprechend dem Kabel 108 sein, mit einem Anschluss entsprechend dem Anschluss 109 für eine Steckkopplung mit einem Verbindungsanschluss des Funkmoduls 106-1. Eine Vielfachleiter-Leitung 228 kann über Verbindungsanschlüsse, wie 67, 22 und 68, 23 (2) ausgeführt werden, wie in vorherigen Ausführungen. In jeder Ausführungsform kann Strom vom Batteriesatz 28 an die Schaltungsanordnung der Funk-Endkappe geliefert werden, gesteuert von einem Funk-Ein-/Ausschalter 252, wobei der Stromversorgungspfad 254, 10, Leiter eines Flachbandkabels, wie 108, umfassen kann. Der Steuerungs-Mikroprozessor 212 ist mit Schalterbauelementen 252 gekoppelt, wie angegeben bei 256, so dass der gesamte Strom an die Funk-Endkappe ein- und ausgeschaltet werden kann, wie erforderlich, um die Batterieentladung möglichst gering zu halten.

Da das periphere Schaltungsmittel, einschließlich 212, 10, nur standardisierte digitale Signale und Batteriestrom an die modulare Adapter-Endkappe überträgt, können die Endkappen-Schaltkreise werkseitig voreingestellt werden, und Anpassungen durch den Endbenutzer beim Zusammenbau der modularen Adapter-Endkappe mit dem Terminal können vermieden werden. Die periphere Platine 26 (2) und die Endkappe 18 können durch die periphere Steuerplatine 126, 10, und die Endkappe 118-1 mit dem Funkmodul 106-1 ersetzt werden, ohne dass irgend welche weiteren Hardware-Änderungen im Terminal erforderlich sind. Dann kann die Endkappe mit dem Funkmodul 106-1 nach Bedarf durch eine neue, genau gleiche Endkappe ersetzt werden, ohne dass irgend welche Anpassungen in den digitalen Ausgängen von der peripheren Steuerplatine notwendig sind, und ohne, dass irgend welche Einstellungsanpassungen der modularen Adapter-Endkappe notwendig sind.

Um die modulare Adapter-Endkappe 118-1 mit dem Funkmodul 106-1 zu ersetzen, wird die Endkappe wie in 8 entfernt und der Funkabschnitt 106-1 am Anschluss 109, 8, getrennt. Eine neue Endkappe wird dann mit dem Flachbandkabel 108 mittels eines Anschlusses entsprechend 109 gekoppelt. Dies vervollständigt die neuen digitalen Signalpfade, die wie bei 216, 218, 223, 254, 10, dargestellt sind.

Beispiel gemäß 10

In einer beispielhaften Ausführungsform gemäß 10 hat die tragbare Grundterminalkonfiguration, die von den Gehäuseteilen 11 und 12, 2, gebildet wird, ein peripheres Adapter-Schaltkreismittel 126, 10, das mit ihr über ein peripheres Anschlussmittel ähnlich 108, 109 (8), verbunden ist und auf das am oberen Ende der Terminalkonfiguration zugegriffen werden kann (siehe 8). Das Grundterminal empfängt gezielt eine Kompatibilitäts-Endkappe (z. B. 18, 2), zum Umschließen des oberen Endes und Bereitstellen eines sich ergebenden tragbaren Terminals mit Abmessungen, die mit einer vorhandenen Terminalbuchse, z. B. eines tragbaren Druckers, kompatibel sind. Im tragbaren Drucker besitzt die Buchse für das Terminal einen elektrischen Anschluss an einem Ende zum Verbinden mit Anschluss 19, 1, und einen unter Federdruck stehenden Halter am gegenüber liegenden Ende, um das Terminal in betriebsfähiger Beziehung zur Druckerbuchse zu halten.

Wo vorausgesehen wird, dass die Terminalkonfiguration später angepasst werden soll, um eine Funkverbindung zu einem externen Empfänger bereit zu stellen, kann die Grundterminalkonfiguration mit einem peripheren Adapter-Schaltkreis versehen werden, wie bei 126, 10, dargestellt. Das periphere Eingangs-/Ausgangsmittel an der digitalen Schnittstelle 250, 10, kann in einem Kabel und Anschluss (wie 108, 109, 8) ausgeführt sein, der passiv in einem Kompatibilitäts-Endkappenmodul, wie 18, 1, enthalten ist, aber bereit für einen Steckanschluss mit dem Funkmodul 106-1, 10, einer modularen Adapter-Endkappe 118-1, 10, ist.

Beschreibung der 11 bis 19

In der dargestellten Ausführungsform der 1119, umfasst eine einheitliche tragbare Datenerfassungsvorrichtung 310 die Gehäuseteile 11 und 12, die einen Datenterminalkörper 311, ein Funkmodul 312 (entsprechend Modul 118, 9 oder 118-1, 10), ein Scannermodulkörper 313 und einen Handgriff 314 bilden. Das Datenterminal, das von den Bauelementen 311 und 312 gebildet wird, besitzt eine Stirnfläche 136 mit einem Eingangs- und/oder Ausgangsschnittstellenmittel an der Benutzer-Vorrichtung, wie einer manuellen Dateneingabetastatur 14 und einem Anzeigemittel bei 13. Die Stirnfläche kann ein Einkerbungsmuster bei 320 zur Unterstützung bei der Einstellung der Vorrichtung in Bezug zu einer Datenquelle, wie einem Strichcode-Etikett auf einem Produktbehälter oder Ähnlichem, besitzen.

In einer bevorzugten Bauweise, besitzt der Terminalkörper 311 einen Satz externer Kontakte 322 zum Koppeln von Strom und Datensignalen verschiedener Art. Das Funkmodul 312 kann eine Stichleitungsantenne 104 umfassen, die in Längsrichtung hervorsteht, und der Scanner-Körper 313 kann ein Scanner-Verlängerungsteil 326 umfassen, das dazu dient, die Scanner-Energie (z. B. optische Energie) schräg zur allgemeinen Fläche des vorderen Bedienfelds 316 zu lenken. Dies dient dazu, zu gewährleisten, dass unter normalen Scann-Bedingungen das vordere Bedienfeld 316 während des Scann-Betriebs zum Benutzer zeigt, so dass beispielsweise der Benutzer die Scanner-Daten überprüfen kann, wenn sie auf der Anzeige 13 erscheinen.

12 zeigt die Vorrichtung 310, versehen mit einem Gummipuffer 331, 332, der sich über die Außenseiten des Terminalkörpers 311 und des Funkmoduls 312 erstreckt, um die Vorrichtung 310 vor seitlichen Stößen zu schützen.

Ein Anschluss 334 entsprechend dem Anschluss 119, 8, z. B. ein 15-poliger Standard-D-Subminiatur-Anschluss, kann längs in Vorwärtsrichtung an einem Abschnitt 335 des Funkmoduls 312 liegen. Der Anschluss 334 kann in seiner Stiftbelegung dem Anschluss entsprechen, der im Allgemeinen auf Funkterminals, wie dem Funkterminalmodell 2210 der Norand Corporation, Cedar Rapids, Iowa (Vereinigte Staaten von Amerika), vorhanden ist. Die Stiftbelegung des Anschlusses ist beispielsweise für die Übertragung von Scanner-Signalen, RS-232-Signalen, für Ladungspotenzial und zum Stromausschalten vorgesehen. In der dargestellten Ausführungsform kann der Terminalkörper 311 wieder aufladbare Batterien in einem Batteriefach bei Abschnitt 337 umfassen, und Batteriestrom kann von den Batterien an das Funkmodul über einen direkten Anschluss und über Anschluss 334 an das Scanner-Modul geliefert werden.

Wie in 13 dargestellt, ist der Scanner-Modulkörper 313 mit einem Anschluss 340 versehen, der mit dem Terminalanschluss 334 während des Zusammenbaus der Terminalteile 311 und 312 mit dem Scanner-Modul verbunden wird. Eine vordere Aussparung 343 im Scanner-Modulkörper 313 nimmt die Terminalgehäuseabschnitte 335, 338 auf, während in einer hinteren Vertiefung 344 eine Querrippe 345, 12, auf dem Terminalkörper 311 untergebracht ist. Das Scanner-Modul kann mit sechs Ausrichtungslöchern 351356 und vier Schraublöchern 357360 versehen sein, die zur Befestigung des Terminalkörpers 311 mit dem Scanner-Modul verwendet werden.

14 zeigt Fixierstifte 361, 362 auf dem Handgriff 314, welche in die abgedichteten Einbauplätze 371374, 15, an der Unterseite 375 des Scanner-Moduls 313 passen. Vier Kontakte 380 auf dem Handgriff verbinden sich mit den jeweiligen Gegenkontakten 381384 an der Unterseite 375, so dass zum Beispiel der Handgriff 314 wahlweise Batterien enthalten und das Scanner-Modul 313 mit Strom versorgen kann. Der Handgriff ist am Terminal mittels einer Mutter mit durchgängigem Innengewinde 385 an der Unterseite 375 befestigt, die ebenso gegen das Innere des Scanner-Moduls abgedichtet ist. Daher stellen die Elemente 371374 und 385 alle Sacklöcher dar, so dass der Handgriff 314 ohne Einbringung irgend welcher freigelegten Öffnungen, die zum Inneren des Scanner-Moduls führen, weggelassen werden kann. Als Abwandlung können die Batterien vom Terminalkörper 311 entfernt und der gesamte Betriebsstrom für den Scanner und für die Terminaltastatur und die Anzeige und für die Funkbauelemente kann von den Batterien im Handgriff 314 geliefert werden.

Eine abziehbare Batteriekappe 386 ermöglicht den Zugriff auf das Batteriefach im Handgriff 314.

Der Handgriff kann einen Auslöser 390 zum Einleiten eines Abtastvorgangs besitzen, und zwei der Kontakte 380 können als Bestandteil der Abtast-Auslöseschaltung dienen.

Als Abwandlung, wie sie 14 und 15 zu entnehmen ist, können die Batterien den gesamten Betriebsstrom an das Funkmodul 312 und an das Scanner-Modul 313 liefern, und in diesem Fall kann der Handgriff 314 weggelassen werden, um eine einheitliche tragbare Datenerfassungsvorrichtung mit kleineren Abmessungen bereit zu stellen.

Wenn der Handgriff 314 weggelassen wird, können Abtastauslösungs-Betätigungselemente an jeder Seite des Funkmoduls 312 angebracht sein, wie bei 391, 392, 16, dargestellt. Mit dieser Handflächen-gestützten Anordnung kann die Vorrichtung entweder in der rechten oder in der linken Hand gehalten werden und der bequemere der Auslöseknöpfe 391, 392 kann betätigt werden.

15 zeigt eine weiche Gummi-Schutzvorrichtung 401, die ein Abtastfenster 402 umgibt, das beispielsweise als ein Ausgangsfenster für Abtastenergie (z. B. Lichtenergie) und als Eingangsfenster für Rücklaufabtastenergie (z. B. moduliertes zurück geworfenes Licht, das von einem einfallenden abgelenkten Lichtstrahl oder einem gleichzeitig zurück geworfenen Lichtbild erzeugt wird, bei dem das einfallende Licht im Wesentlichen gleichzeitig die gesamte/n Datenquellenleitung oder -leitungen abdeckt, wie ein vollständiges Strichcodesymbol, das vollständige Produktinformationen darstellt oder Ähnliches) dient.

In 18 stellen die Mittellinien 410 und 411 die Achsen der Elemente 351353, 357, 358 und 354356, 359, 360, 13, dar, und die Mittellinie 412 stellt die Achse der Handgriff-Befestigungsschraube dar, welche in die Mutter 385, 15, eingreift, um den Handgriff 314 an der Stelle zu halten.

In 18 kann am Scanner-Modul der Anschluss 340 weggelassen werden oder er kann elektrisch unangeschlossen bleiben. Statt dessen ist der Scanner-Modulkörper mit einem hoch stehenden Endteil 420 versehen, das einen Satz Federkontakte 421 besitzt, die in die jeweiligen externen Kontakte 322, 11, auf dem benachbarten Ende des Terminals eingreifen. Die Anschlüsse können erneut Terminal-Batteriestrom an das Scanner-Modul liefern oder Batteriestrom zum Terminal bringen, sowie die gleichen Scanner-Signale zwischen dem Scanner-Modul und dem Terminal wie in vorhandenen Arten von Kabelverbindungen zwischen Funkterminals und Scannern übertragen.

Als weitere Möglichkeit kann der Scanner-Strom von Batterien geliefert werden, die in einem Fach in Abschnitt 425 des Scanner-Moduls angeordnet sind.

Wenn sich Batterien im Handgriff befinden, kann der Schwerpunkt der Datenerfassungsvorrichtung 310' der 18 und der Datenerfassungsvorrichtung 310 der 1117 im Wesentlichen wie bei 427, 18, sein.

Beispielhaft stellt 19 eine Anordnung von Teilen für den Fall eines Scanner-Moduls dar, welches ein Strichcode-Etikett oder andere Datenquellen gleichzeitig über ihr gesamtes Ausmaß beleuchtet, wobei das zurück geworfene Lichtbild in einer Bildsensorgruppe, wie einer CCD-Bildsensorgruppe zur elektronischen Umwandlung in ein Scanner-Datensignal gespeichert wird. Beispielsweise können jeweilige Elemente des zurück geworfenen Lichtbilds die Erzeugung von Ladung in den jeweiligen Sensorelementen steuern, wobei die Ladungszustände gleichzeitig an ein Schieberegister übertragen werden, um als ein serielles Scanner-Datensignal ausgelesen zu werden.

Ein Scanner des zurück geworfenen Lichtbilds-Bildsensortyps ist in US-Patentschrift 4,877,949 dargestellt, ausgegeben am 31. Oktober 1989.

Die nachfolgende Aufstellung bestimmt verschiedene Komponenten, die in 19 dargestellt sind und gibt nebenbei die zugehörigen Bezugszeichen von der ersten und der dritten FIGUR der US-Patentschrift 4,877,949 an:

Beleuchtungsvorrichtung 440 (15, erste Figur; 35, dritte Figur)

Beleuchtungsspannungsgenerator 441 (17, erste Figur)

Automatisches Leseabstand-Anpassungsmittel 442 (20, erste Figur; 103, 105, 102, 101, 90, dritte Figur)

Bildsensormittel 443 (11, erste Figur) mit Fotosensor 444 (13, erste und dritte Figur)

Steuer- und Verarbeitungsmittel 445 (10, erste Figur)

19 weicht von der Darstellung in der dritten Figur der US-Patentschrift 4,877,949, auf die verwiesen wurde, dahin gehend ab, dass das zurück geworfene Bild einem Einzelreihen-Längspfad 450 im verhältnismäßig dünnen schichtartigen Scanner-Modulkörper 313 folgt. Auf diese Weise kann die Dicke des Scanner-Modulkörpers 313 wesentlich geringer sein, als beispielsweise die Dicke des Funkdatenterminals. Der zurück geworfene Bildpfad wird von einem ersten Spiegel 451 und einem zweiten Spiegel 452 verändert, so dass der Bildpfad 450 ein Einzelschichten-Pfadsegment 450A innerhalb der Verlängerung 326 besitzt und ein Einzelschichten-Pfadsegment 450B innerhalb des Hauptabschnitts des Scanner-Moduls.

In einer weiteren beispielhaften Anordnung von Teilen kann sich ein biegsames Kabel 460 von einer Hauptplatine 461 zum Beleuchtungsspannungsgenerator 441 erstrecken. Ein Sensortreiber-Schaltungsbauelement 463 kann neben dem Fotosensor 443 angeordnet sein. Das Steuer- und Verarbeitungsmittel 445 kann Sensorsteuerschaltungen 465, Signalerkennung und Formungsschaltungen 466 und Steuerkommunikation und Decodierschaltungen 467 umfassen. Das Bauelement 467 kann ein Host-E/A-Puffermittel und ein Host-Anschlussmittel (Bauelemente 121 und 122 der ersten Figur von US-Patentschrift 4,877,949) umfassen. Ein Etikettenführungs-Anzeigemittel (21, erste Figur) und ein Intensitäts-Sensormittel (14, erste Figur) werden bei 471, 472 in 19 dargestellt.

Wie in 19 dargestellt und wie in der durch Hinweis gekennzeichneten US-Patentschrift 4,877,949, kann ein Strichcode-Etikett oder eine andere Datenquelle berührungsfrei mit einem Schutzmittel 401 und z. B. einem veränderbaren Abstand davon gelesen werden. Dies gilt auch für zyklisch abgelenkte Laserstrahl-Scannersysteme, die auch in Scanner-Modulen der wesentlichen Konfiguration des Scanner-Moduls 31 enthalten sein können.

Statt der Elektronen-Blitzröhre von US-Patentschrift 4,877,949 könnte eine Reihe heller LED-Lichtquellen verwendet werden. Die Beleuchtungsvorrichtung 440, 19, kann eine oder mehrere Elektronen-Blitzröhren oder eine oder mehrere Reihen von LED-Quellen umfassen.

Wo die Verlängerung 326 weggelassen ist oder wo sich die Verlängerung 326 axial des Strahlpfads 450B erstreckt, wird der Spiegel 451 natürlich weggelassen. Unter Verwendung von Faseroptiken oder Ähnlichem in der Verlängerung 326 könnte die Verlängerung 326 anpassbar sein, z. B. von der in 19 dargestellten Ausrichtung zu einer Reihenausrichtung, die mit Pfad 450B fluchtend ist. Eine flexible Verlängerung 326 könnte mit der Hand auf eine beliebige gewünschte Lage über einen Bereich von Lagen angepasst werden, z. B. von der Reihenlage (wenn der Pfad 450A mit Pfad 450B ausgerichtet ist) zu einer scharfeckigen Lage (z. B. wenn der Pfad 450A einen Winkel von hundertfünfzig Grad in Bezug zum Pfad 450B bildet).

Die bevorzugte Funkdatenterminal-Scanner-Konfiguration der 1019

Das Funkdatenterminal 311, 312, wie in 10, 11 und 12 dargestellt, kann im Allgemeinen die in der US-Patentschrift 4,910,794, ausgegeben am 20. März 1990 und in der veröffentlichten Europäischen Patentanmeldung EP/0353759/A2 vom 07. Februar 1990 offenbarten Merkmale bereit stellen. Das Terminal wird Anwendungsprogramme ausführen, die darauf herunter geladen werden oder dauerhaft auf ihm gespeichert sind oder Verbindungen aus beiden.

Wenn das Funkmodul 312, 11, dem Terminal 311 hinzugefügt wird, erweitert sich die Kommunikation von direkt verdrahteten Telekommunikationsverbindungen so, dass Echtzeit-Online-Kommunikation mit einem Host (z. B. eine geteilte Datenbank, Anwendungen, etc.) eingeschlossen sind. Wo die periphere Steuerkarte 126, 10, für Terminal 311 verwendet wird, umfasst das Funkmodul in der bevorzugten Ausführungsform nicht nur den Sender, Empfänger, zugehörige Pegelausgleiche und den direkt zum Steuerungsmikroprozessor des Terminals 311 zurück verdrahteten Scanner-Anschluss 334, sondern auch die Bauelemente 220, 222, 224 und 226, wie in 10 dargestellt.

Das Scanner-Modul 313 wird als ein Zusatzgerät zum Terminal 311 betrachtet, das vom Steuerungsmikroprozessor 212 gesteuert wird, wie in 10 angegeben.

Der Handgriff 314 kann zusätzliche Batterien für einen verlängerten Betrieb enthalten und um den Schwerpunkt der Vorrichtung 310 oder 310' nach unten zu verlagern. Eine Möglichkeit wäre es, die Batterien des Terminals zu entfernen, um den Schwerpunkt des Geräts 310 oder 310' weiter nach unten zu verlagern.

Die Intensitätssensormittel 471, 472 (siehe US-Patentschrift 4,877,949) können mit einer Reihe heller LED-Quellen als Beleuchtungsvorrichtung verwendet werden, die voll angesteuert sind, bis eine nahe Sättigung des Fotosensors erkannt wird, wenn die LED-Quellen ausgeschaltet werden könnten, so dass sie als Einzelimpuls-Lichtquelle behandelt werden.

Ein biegsamer oder starrer Schnittstellenanschluss kann sich zwischen dem Terminal 311 und dem Funkmodul 312 über der Ebene der Abschnitte 335 und 338 erstrecken.

Die Antenne 104 ist seitlich vom Anschluss 334 (12) versetzt, um elektromagnetische Störungen am Scanner/an der Antenne zu verhindern, und kann mit einer rechtwinkligen Biegung, wie bei 324, 16, gebildet sein. Die Länge der Antenne 104-1 unterhalb der Biegung 324 kann auf verschiedene gewünschte Winkelstellungen neben der waagerechten Anordnung, die in 16 dargestellt ist, angepasst werden. Beispielsweise kann das Antennenelement 104-1 senkrecht angeordnet werden (wie das Datenterminal in 16 dargestellt ist).

Der Terminal-Steuerungsmikroprozessor 212, 10, steuert die Versorgung von Batteriestrom an das Funkmodul, wie bei 118-1, 10, dargestellt.

Die Signalpegel, die an der Schnittstelle zwischen den Tiefpassfiltern 222, 226 der peripheren Terminalplatine 26, 9, und den Sende- und Empfangs-Pegelausgleichsschaltungen 204, 208 des Funkmoduls 106 übertragen werden, z. B. wenn sie für das Funkmodul 312, 11, verwendet werden, können standardisiert werden, um zu ermöglichen, dass Terminals and Module unabhängig von einander zusammen gebaut und dann in der Endfertigung verbunden und im Fachgebiet ausgewechselt werden können, ohne, dass in einem der Fälle eine Nachstimmung vorzunehmen ist.

Die Basisband-Verarbeitungsschaltung könnte im Funkmodul angeordnet sein, wie in 10, und in diesem Fall würden digitale Signale an der Schnittstelle 250 zwischen dem Terminal und dem Scanner-Modul übertragen werden.

Beispielhafte Scanner-Technologien, welche in den Scanner-Modulen der vorliegenden Offenbarung verwendet werden können, umfassen die von US-Patentschrift 4,682,476, ausgegeben am 21. November 1989 und die von US-Patentschrift 4,877,949, ausgegeben am 31. Oktober 1989. Die Offenbarungen von US-Patentschriften 4,877,949 und 4,882,476 sind ohne weiteres auf das Lesen von Strichcode-Zeichen über mehrere Zeilen anwendbar. Zum Beispiel kann man sich einen zweidimensionalen Strichcode aus mehreren Zeilen so vorstellen, dass er eine Fläche von 1225 Quadratzentimetern einnimmt, z. B. ein gleichseitiges Rechteck mit 35 Zentimeter langen Seiten. Gemäß einer vorteilhaften Entwicklung einer der in diesem Dokument genannten Erfinder, können Markierungsstrahlen ein Sichtfeld mit gleichseitig rechtwinkliger oder kreisförmiger Konfiguration beschreiben (z. B. mittels Markierungsstrahlen, die sich an vier Ecken eines gleichseitig rechtwinkligen Querschnitts eines Sichtfelds erstrecken). Der mehrzeilige Strichcode oder andere Flächeninformationen können in einer zufälligen Winkelausrichtung innerhalb des Sichtfelds, wie es von den Markierungsstrahlen beschrieben wird, liegen, und ein Flächenbild des Sichtfelds von sachgemäßer Auflösung wird in einem digitalen Bildspeicher aufgezeichnet, woraufhin das digitale Bild in eine normalisierte Ausrichtung gedreht werden kann, beispielsweise zur Decodierung. Während eine kreisförmige Elektronen-Blitzröhrenausführung besonders vorteilhaft wäre, ist es auch möglich, lineare Elektronen-Blitzröhren oder Reihen von Impulslichtquellen zu verwenden, die über und unter einem Lesefenster geeigneter Konfiguration angeordnet sind, z. B. einem rechteckigem Fenster, das fähig ist, einen Strichcode aus einer einzelnen Zeile von einer Länge, wie fünf Zentimetern, direkt am Lesefenster zu lesen und wegen der Abweichung der Randzeilen (und Markierungsstrahlen), welche das Sichtfeld definieren, auch fähig ist, einen Strichcode aus einer einzelnen Zeile in einem zufälligen Winkel zu lesen, vorausgesetzt der Strichcode befindet sich in geeignetem Abstand vom Lesefenster. Der gleiche Flächenleseapparat würde dann eine wesentliche Anzahl von Zeilensegmenten eines einzelnen Strichcodes als ein digitales Bild aufzeichnen, das aus mehrerer Bildzeilen besteht, oder würde die Auflösung in rechtwinkligen Richtungen bereit stellen, so dass ein mehrzeiliges, Strichcodemuster beliebiger gewünschter Dichte, das gestapelt ist oder eine hohe Flächendichte aufweist, gelesen wird. Ein besonderer Vorteil der Entwürfe modularer automatischer Leseeinheiten und modularer automatischer drahtloser Kommunikationseinheiten ist in der Fähigkeit begründet, diese Einheiten einfach an immer höher entwickelte technologische Entwicklungen anzupassen und das Datenterminal anzupassen, das solchen Modulen für eine große Vielfalt von Benutzern oder Anwendungen eine Form gibt. Zum Beispiel sind Module denkbar, die an unterschiedliche Handgrößen und an Links- und Rechtshänder angepasst werden können. Es können auch verschiedene Behinderungen der Benutzer berücksichtigt werden.

Ausführliche Beschreibung der 2031

Die 2022 stellen ein modulares tragbares Datenterminal 510 dar, das aus einem Benutzerschnittstellengeräteabschnitt oder -modul 511 und einem tragbaren Terminalteil 512 besteht, welche an den Schnittstellengeräteabschnitt entlang einer Grenzebene stoßen, wie bei 513 angegeben. Der Benutzergeräteschnittstellenabschnitt 511 kann eine Haupttastatur 515 mit neunundvierzig mit der Hand zu betätigenden Wählern, eine Anzeige 516 und einen Satz Sondertasten 517 umfassen, der ein einfach zu entfernendes Kennzeichnungsfeld 518 haben kann, das ihm zugewiesen ist, so dass die Kennzeichnungszeichen für die jeweiligen Tasten 517 einfach geändert werden können.

Das tragbare Terminalteil 512 kann ein Batterie-/Steuerungsmodul 521 mit einer griffangepassten Konfiguration 522 umfassen, die mit einer Handschlaufe 523 versehen ist, welche dieselbe in Längsrichtung umspannt. Die Handschlaufe 523 kann aus elastischem Material bestehen und kann mit Haken 525, 526 versehen sein, die durch die Elastizität der Schlaufe mit Aufnahmeöffnungen im Eingriff gehalten werden. Das Modul 521 ist so dargestellt, als hätte es verlängerte Rillen 531 (21), 532 (25), die so angepasst sind, dass sie die Finger der linken beziehungsweise der rechten Hand aufnehmen, wenn es mit der griffangepassten Konfiguration 522 verbunden ist. Wie am besten in 25 ersichtlich wird, kann das Modul 521 einen neunpoligen D-Sub-Anschluss 534 und einen weiteren Anschluss 535 besitzen, der beispielsweise besonders ausgeführt sein kann, um einen Ladeanschluss eines Batterieladegeräts aufzunehmen.

In den 2022 umfasst das tragbare Terminalteil 512 überdies ein Funkmodul 540, das mit einer Antenne 541 und einem fünfzehnpoligen D-Sub-Anschluss 542 versehen ist, der Teil einer Endkappe 543 ist. Das Modul 540 stellt einen nach unten gerichteten Schulterabschnitt 549 zum Eingreifen der Benutzerhand an einem Ende der griffangepassten Konfiguration bereit.

Die 23, 24 und 25 stellen den Fall dar, wenn der Benutzerschnittstellengeräteabschnitt oder das -modul 511 der 2022 durch ein wesentlich breiteres Benutzerschnittstellenmodul 511-1, ersetzt worden ist, das einfach an das tragbare Terminalteil 512, 21, oder an das ähnliche Terminalteil 512-1 der 24 und 25 befestigt wird. Man wird zu schätzen wissen, dass die Bauelemente 515-1, 516-1 und 517-1 der 23 im Allgemeinen den Teilen 515, 516 und 517 der 20 entsprechen, mit Ausnahme von Unterschieden in der Größe, dem Abstand und der Anordnung. Das Modul 511-1 ist so dargestellt, dass es eine geschützte Aussparungsfläche 550 zum Unterbringen einer Antenne 541-1 besitzt, die eingezogen werden kann, wie in 24 dargestellt, so dass sie im Wesentlichen vollständig von den umgebenden Wänden des Moduls 511-1 geschützt ist.

24 zeigt den Fall, wenn das tragbare Terminalteil 512-1 ein peripheres Modul 540-1 umfasst, das sowohl eine Einheit zur drahtlosen Kommunikation, wie einen Funkempfänger, als auch eine Einheit zum automatischen Lesen von Zeichen, wie eine optische automatische Vollbild-Leseeinheit, wie zuvor beschrieben, umfassen kann. Das Modul 540-1 ist so dargestellt, dass es mit der Hand zu betätigende Wähler 551, 552 und 553 besitzt, vorzugsweise von unterschiedlicher geometrischer Form und angeordnet zur Betätigung von der Hand, welche in das Modul 512-1 bei 522, 549-1 eingreift. Wie in 22 dargestellt, gibt es vorzugsweise einen entsprechenden Satz Wähler, wie 561, 562 auf der gegenüber liegenden Seite des Moduls 540-1, so dass die Wähler bequem betätigt werden können, welche Hand den Handgriffabschnitt 522 auch greift. Die Schlaufe 523 stabilisiert die Unterstützung des Datenterminals während der Handbetätigung der Wähler, wie 551553. Das periphere Modul 540-1 kann zum wirksamen Lesen einer vollständigen Zeile oder mehrerer vollständiger Zeilen von Zeichen, wie Strichcode-Symbolen, ein optisches Lesefenster besitzen, wie bei 402, 16 angegeben.

Die 2628 zeigen eine unterschiedliche Konfiguration des Benutzerschnittstellenmoduls 511-2, das auf das tragbare Terminalteil 512 angewandt wird, welche genau mit der von den 2022 übereinstimmen kann.

Das Benutzerschnittstellenmodul 511-2 kann eine Haupttastatur 515 haben, das beispielsweise genau der von 20 entspricht. Die Breite der Anzeige 516-2 kann jedoch zwischen der Breite der Anzeigen 516 und 516-1 liegen. Zusätzlich zu den Sondertasten 517-2 entlang dem unteren Rand der Anzeige 516-2 befindet sich zusätzlich ein Satz mit der Hand bedienbarer Wähler 560 entlang der senkrechten oder der Y-Achse der Anzeige 516-2, zum Beispiel am rechten Rand. Die Anordnung der Tasten 560 ermöglicht es, wenn gewünscht, Software-Kennzeichnungen für diese Tasten mithilfe der benachbarten Abschnitte der Anzeige 516-2 bereit zu stellen. Wenn die linke Hand in den Handgriffabschnitt 522 eingreift, ermöglicht die Schlaufe 523 die Verwendung der Finger der linken Hand, um den überhängenden Abschnitt 564 des Moduls 511-2 während der Betätigung der Tasten 560 zu stützen.

Das Modul 511-2 umfasst in der Darstellung eine automatische Vollzeilen-Bildleseeinheit 570, die ein optisches Fenster, wie bei 571 angegeben, umfassen kann, das quer zur Längsachse des Datenterminals ausgerichtet ist. Mit dieser Art automatischem Leser wird das Datenterminal während einer automatischen Ablesung hochkant gehalten und kann dann um neunzig Grad um seine Längsachse gedreht werden, so dass das Benutzermodul 511-2 in seine normale Ausrichtung für die Betätigung der Tasten und für die Beobachtung der Anzeige 516-2 durch den Benutzer platziert wird.

In den 2931 können die Module 511 und 521 genau den Modulen entsprechen, die beispielsweise in Bezug auf die 2022 beschrieben werden. Das Modul 540-2 kann im Allgemeinen dem Modul 540 entsprechen, ausgenommen, dass eine automatische Leseeinheit 570-1 als eine Endkappe für Modul 540-2, anstelle der Endkappe 543, 21, angewandt wird. Das Modul 540-2 besitzt in der Darstellung eine drehbare Gürtelklammer 573, so dass das Datenterminal bequem von einem Gürtel oder Ähnlichem, der/das vom Benutzer getragen wird, gestützt werden kann. Die automatische Leseeinheit 570-1 kann ein optisches Fenster bei 574 umfassen und kann so konfiguriert sein, dass das Datenterminal im Allgemeinen während einer automatischen Ablesung hochkant zu halten und dann um neunzig Grad um seine Längsachse zu drehen ist, um die Tastatur 515 und die Anzeige 516 in die bestmögliche Ausrichtung für die Benutzerinteraktion mit ihm zu platzieren. Beispielhaft, kann das optische Fenster 574 rechteckig sein, wobei seine Längsachse im Wesentlichen parallel zu den vollständigen Zeilen von Strichcodezeichen liegt, die von der automatischen Leseeinheit 570-1 zu lesen sind.

ERÖRTERUNG DER 131

Die Bezeichnung „Datenerfassung" wird in diesem Dokument in weitem Sinne verwendet. Zum Beispiel kann ein Datenterminal bei Lagerhausvorgängen zum Lagern von Waren an vorbestimmten Standorten, beim Sammeln einer Liste von Artikeln von Lagerstandorten oder beim Übertragen eingehender Produkte direkt zu ausgehenden Transportmitteln verwendet werden. Im "Weglegmodus" kann das Datenterminal verwendet werden, um automatisch produktbestimmende Kennzeichnungen an einer Empfangsstation zu lesen und solche Kenndaten, z. B. über eine Funkverbindung an einen Host-Computer übermitteln. Der Host-Computer sammelt dabei Daten, die von dem Datenterminal in Bezug auf das ankommende Produkt „erfasst" worden sind. Der Zentralrechner kann dem Datenterminal eine Liste von Lagerstandorten übermitteln, wo die jeweiligen eingehenden Artikel zu lagern sind. Wenn Artikel tatsächlich gelagert sind, können eine Standortkennzeichnung am Lagerbehälter und die Produktkennzeichnung gelesen und eine Menge per Hand am Datenterminal eingeben werden, um dem Host-Computer die tatsächliche Änderung der Menge am Speicherstandort anzugeben. Der Zentralcomputer sammelt wieder Daten, die tatsächlich vom Datenerfassungsterminal im Laufe der relevanten Aktivität „erfasst" wurden.

Die automatischen Vorgänge, die vom tragbaren Datenterminal auszuführen sind, werden in diesem Dokument als „Datenübertragungs"-Vorgänge bezeichnet. Zum Beispiel können in einer automatischen Ablesung die Produktbestimmungs- und der Lagerstandort-Zeichen gelesen werden, indem abgelenkte Lichtinformationen oder elektromagnetische Code-Impulse (von einem sogenannten Funk-Etikettenzeichen) in Datensignale umgeformt werden, die ihnen entsprechen. Ähnlich werden in der drahtlosen Kommunikation Datensignale innerhalb des Datenterminals in ein Energiefeld (z. B. akustisches, induktives, Funk- oder Infrarotfeld) umgewandelt.

Ein Terminalmodul ist eine Komponente eines Datenterminals, die einfach entfernt und einfach durch die gleiche oder eine andere Art von Bauelement ersetzt werden kann. Ein ausführliches Beispiel beinhaltet Bauelemente, wie 18, 1, 2, 5 und 118, 6, 7 und 8.

In bevorzugten Ausführungsformen, wie 18 (5), 118 (9), 118-1 (10), 311314 (1119), 511 (20, 29), 511-1 (25), 511-2 (26), 521 (21, 24, 27, 30), 540 (21, 27), 540-1 (24), 540-2 (30), 640 (32), 640-1 (36), sind die entsprechenden Module ausschließlich mit Schnellanschluss-, Schnelltrenn-Kopplungsmitteln versehen, wie Kopplungsmittel 38, 39, 22, 23, 67, 68 (2, 5), 86, 87 (2), 122, 123 (8), 322 (11), 334, 340 (12, 13), 351356 (13), 361, 362, 371374 (14, 15) und 420, 421 (18). Das Schnellkopplungsmittel kann auf selbstausrichtenden elektrischen oder optischen Anschlüssen mit Stift und Buchse beruhen, in denen Teile innerhalb des Bereichs der Führungsteile (wie 38, 39, 5) ineinander passen oder direkt in einander greifende Flächenkontakte oder verschiedene optische oder induktive Koppler beinhalten können, die lediglich eine Ausrichtung innerhalb des Toleranzbereichs erfordern. Vorzugsweise werden auch alle diese Module einfach entfernt und im Fachgebiet durch den Endbenutzer ersetzt, mithilfe einfachster Handwerkzeuge und mit standardisierten Schnittstellenebenen, so dass keine Einstellungsanpassungen oder Ähnliches erforderlich sind. Eine bevorzugte Modulart kann einfach getrennt, als Einheit entfernt und durch ein Ersatzteil oder ein Teil anderer Art ersetzt werden. Die bevorzugte Modulart besitzt definierte Leistungscharakteristiken, die ermöglichen, dass es als getrennte Einheit getestet und angepasst wird, vor dem Zusammenbau mit anderen Terminalbauelementen.

Bestimmte dieser Module werden in diesem Dokument als fähig offenbart, getrennt von anderen normalen Bauelementen des Datenterminals betrieben werden zu können. Beispielsweise können die Endkappenmodule 18, 118 und 118-1 durch ein einfacheres Abdeckungsstück ersetzt werden, wodurch der Anschluss 19 und alle inneren Teile, ausgenommen die Führungen 38, 39, (5), weggelassen werden. In 11 können die Module 311 und 313, 314 oder 313 allein ihre eigenen Batterien (z. B. bei 337 und bei 314, 11, und bei 425, 18) haben. Das Modul 313 hat einen Handgriffbereich bei 375, durch den das Modul 313 bei Nichtvorhandensein der Module 311 und 314 gehalten werden kann. Die Module 311, 312, 313 können bei 375, 62 bei Nichtvorhandensein des Moduls 314 gehalten werden und können eigenen Batteriestrom bei 337, 425 haben, oder einer der Batteriestandorte kann den Betriebsstrom für alle Module bereit stellen. Ähnlich können Module, wie 511, 511-1, 511-2 Batteriefächer umfassen, die fähig sind, Batterien zu enthalten, welche den getrennten Betrieb solcher Module ermöglichen. Ein Attrappen-Handgriffmodul 521 ohne Batterien in seinem Batteriefach kann die reine mechanische Funktion eines Handgriffs bereit stellen. Zum Beispiel kann das Modul 511-1 eine drahtlose Kommunikationseinheit umfassen, die der Antenne 541-1 zugehörig ist und von ihrem eigenen Batteriestrom oder Batteriestrom vom Modul 521 betrieben wird, wenn alle peripheren Module, wie 540, 540-1 und 540-2 weggelassen sind. Somit sind die Module der 2031 vorzugsweise im Wesentlichen vollständig gekapselt und selbst vor der elektrostatischen Entladung, Staub, Feuchtigkeit und anderen Verunreinigungsstoffen geschützt, z. B. um die Lagerung, Handhabung und die getrennte Verwendung, wie hier beschrieben, zu ermöglichen.

Ein automatischer Leser, wie 570, 26, kann als Teil des Moduls 511, 511-1 oder 511-2 betrieben werden, von Batteriestrom innerhalb dieses Moduls oder vom Handgriff 521, bei Nichtvorhandensein eines peripheren Moduls, wie 540, 540-1 oder 540-2. Eine Einheit zur drahtlosen Kommunikation, die an die Antenne 541-1 angeschlossen ist, kann solch einem Einzel- oder Zweimodulsystem zugehörig sein. Wahlweise könnte das Schnittstellenmodul oder das Handgriffmodul einen umfassenden Speicher umfassen, der den Stapelbetrieb des Einzel- oder Zweimodulsystems ermöglicht.

Die tragbaren Terminalteile 512, 512-1, 512-2 können auch ganz getrennt vom Benutzerschnittstellengerätemodul 511, 511-1, 511-2 betrieben werden. Zum Beispiel ist das periphere Modul 540, 540-1, 540-2 bereits so dargestellt, als umfasse es mit der Hand zu betätigende Wähler, wie 551553, 561, 562, die als manuelle Dateneingabe-/Funktionswählermittel agieren können. Ein zusätzliches Benutzerschnittstellenmittel kann die Verwendung von Markierungsstrahlen der automatischen Leseeinheit umfassen, die ausgeprägt oder in unterschiedlichen Farben blitzen, um eine gute oder schlechte Ablesung zu signalisieren. Ein Schallerzeuger kann verschiedene Tonmuster erzeugen, um mit dem Benutzer hinsichtlich des ausgewählten Modus', einer guten Ablesung, etc. zu kommunizieren. Außerdem können die Module 540, 540-1, 540-2 Stimmenerkennungs- und/oder Stimmensynthesevorrichtungen umfassen, um die Benutzerüberwachung der Terminalteile 512, 512-1, 512-2 zu ermöglichen. Solche Schnittstellenmittel für die Stimmeneingabe/-ausgabe können an der Seitenfläche des Moduls 540, 540-1, 540-2, gegenüber dem optischen Lesefenster, wie 571 oder 574, angeordnet sein, so dass die Ausrichtung des Terminalteils während der automatischen Ablesung im Wesentlichen mit der normalen Ausrichtung genau übereinstimmt, die für die Benutzerinteraktion mit dem Stimmenerkennungseingang und dem Stimmensyntheseausgang des Moduls bestmöglich ist. Das heißt, das Eingabemikrofon und die Ausgabelautsprecher würden zum Benutzer gerichtet sein, während das optische Fenster, wie 571 oder 574, vom Benutzer weg gerichtet wäre, wobei die Längsachse im Allgemeinen senkrecht und die Grenzebene im Allgemeinen mittig zum Benutzer verlaufen und im Allgemeinen in rechten Winkeln zur Ebene eines Etiketts, das gerade gelesen wird.

Die Module, wie 511, 511-1, 511-2 können, wenn sie eine eigene Stromversorgung besitzen, so gebaut sein, dass ihre Kopplungsmittel (z. B. akustisch, infrarot, induktiv, etc.) beispielsweise direkt über der Grenzebene 513 in der vollständigen Datenterminalkonfiguration betrieben werden können und auch bei unterschiedlichen Abständen vom tragbaren Terminalteil 512, 512-1, 512-2. Solch eine Anordnung ist vorteilhaft, wo das Schnittstellenteil 511, 511-1, 511-2 bequem an einer Warentransportvorrichtung angebracht werden kann, während der Benutzer die Transportvorrichtung lassen kann, um tatsächlich Produkte zu handhaben, die gesammelt oder weggelegt werden. Mit der Schlaufe 523, kann das Teil 512, 512-1, 512-2 am Handgelenk oder Unterarm getragen werden, wobei beide Hände bei Bedarf frei sind. Das Modul 511, 511-1, 511-2 kann eine Weglegliste von Artikeln und Standorten anzeigen oder eine Ausfassliste zu erfassender Waren und ihren Standorten, und im Modul kann nachgesehen werden, wenn der Bediener zur Transportvorrichtung zurück kehrt.

Die Rillen 531, 532 können ermöglichen, das vollständige Datenterminal oder das Terminalteil 512, 512-1, 512-2 in einem Halter anzubringen, der zwei Rippen bereit stellen kann, die so ausgeführt sind, dass sie in die jeweiligen Rillen eingreifen und gegen die Endwände 531A, 532A an den oberen Enden der Rillen lehnen. Die Handschlaufe 523 kann in Richtung Handgriff 522 zusammen gedrückt werden, wenn das Teil 512, 512-1, 512-2 in einen solchen Halter abgesenkt wird, z. B. wenn der Halter an einen Gürtel an der Hüfte des Benutzers befestigt wird. Die unterschiedlichen Breitenmodule 511, 511-1, 511-2 stellen kein Problem dar (wie sie es bei einem umschließenden Holster würden).

Ein Kopplungssystem zur Aufnahme des Terminalteils 512, 512-1, 512-2 zum Wiederaufladen von Batterien und zum Heraufladen von Daten an einen Host und/oder Herunterladen von Daten oder Programmen an das Terminal können auf ähnliche Weise Rippen besitzen, die so ausgeführt sind, dass sie in die jeweiligen Rillen 531, 532 eingreifen.

Es ist auch denkbar, das Benutzerschnittstellengerätemodul 511, 511-1, 511-2 mit unterhöhlten Sack-Einbauplätzen oder Sack-Schlüsselloch-Einbauplätzen zur Aufnahme der Haken 525, 526 oder anderer Endzubehörteilen einer federnden Handschlaufe 523 zu versehen, wenn das Modul 511, 511-1, 511-2 von dem Teil 512, 512-1, 512-2 getrennt ist. Auf diese Weise kann das Modul 511, 511-1, 511-2 an einem Handgelenk oder Unterarm getragen werden, so dass es zum Benutzer zeigt, während das Terminalteil 512, 512-1, 512-2 am anderen Handgelenk oder Unterarm in einer Anordnung getragen wird, in der ein automatischer Leser, wie 570 oder 571 bereit zur Verwendung ist. Wieder können beide Hände für das sichere Anheben verhältnismäßig schwerer Artikel, die gelagert, erfasst oder übertragen werden sollen frei sein. Eine Stimmenerkennungseinheit kann die automatische Ablesung bequem steuern und/oder der Leser kann einen gepulsten Annäherungsmelder zur Abstandsmessung besitzen und um automatisch eine Ablesung auszuführen, wenn sich ein Etikett innerhalb des Arbeitslesebereichs befindet. Gepulste Markierungsstrahlen können verwendet werden, um den Benutzer zu unterstützen, das Etikett innerhalb des Sichtfelds zu halten, wenn das Abstandmesssystem aktiviert ist, bis eine gültige Ablesung erhalten worden ist.

Bei automatischen Leseeinheiten, wie 570 und 570-1, die seitlich ausgerichtet sind, kann es wünschenswert sein, Benutzer unterzubringen, die es wünschen, das Teil 512, 512-2 mit der rechten Hand zu halten und die Wähler 515, 517-2, 560 mit der linken Hand zu halten. Zu diesem Zweck könnte das Modul 511-2 durch ein Modul ersetzt werden, in dem das Fenster 571 seitlich nach links ausgerichtet (wie die Benutzerschnittstelle, die in 26 dargestellt ist) und der Überhang 564 und die Tasten 560 seitlich links des Teils 512 angeordnet wären.

In einer Anordnung, wie in 30 dargestellt, könnte das Modul 540-2 durch ein Modul ersetzt werden, das ein optisches Lesefenster besitzt, das zur gegenüber liegenden seitlichen Richtung des Fensters 574 ausgerichtet ist und z. B. eine Antenne auf der gegenüber liegenden. seitlichen Seite des Moduls von der Antenne 541, 31.

In einer weiteren denkbaren Ausführungsform könnte ein Grundabschnitt eines Lesemoduls, das zum Beispiel Batterien, einen Decoder und eine Kommunikationsschnittstelle enthält, in einen Anschluss, wie 542 gesteckt werden, der von einem peripheren Modul bei 540-2 getragen wird. Die Lesemodulbasis würde den Platz der Leseeinheit 570-1 vor dem Fenster 574 besetzen. Das umkehrbare Teil des Lesemoduls würde z. B. ein Wendelkabel besitzen, das am Grundabschnitt befestigt ist, so dass eine der gegenüber liegenden Ausrichtungen des Fensters des umkehrbaren Teils des Lesemoduls untergebracht werden kann.

Jedes Terminal oder Terminalteil mit automatischen Lesemodulen könnte an den Gürtel des Benutzers geklemmt werden und als handfreies Lesegerät verwendet werden. Eine Klemme, wie 573, 30, könnte an Terminals befestigt werden, wie in 27 und 30 dargestellt, wobei die Längsachse senkrecht liegt und könnte am Modul 313 (ohne Handgriff 314 oder Module 311, 312) befestigt werden, wobei die Verbindungsebene senkrecht und die Längsachse waagerecht liegt. Eine in ihrem Winkel anpassbare Verlängerung, wie für Verlängerung 326 beschrieben, könnte das Sichtfeld so anpassen, dass es bequem auf den Arbeitsbereich auftrifft.

Gepulste Markierungsstrahlen würden die Benutzerpositionierung aufeinanderfolgender Artikel ermöglichen, und kennzeichnende Töne, Markierungsstrahlblitze oder Farben könnten eine erfolgreiche Ablesung jedes aufeinander folgenden Artikels signalisieren. Wie zuvor erwähnt, könnte das Lesemodul in einem Annäherungsmeldermodus arbeiten. Das Datenterminal könnte einen kennzeichnender Ton abgeben, wann immer ein Etikett in das Sichtfelds und in einen angemessenen Abstandsbereich käme, und die tatsächliche Ablesung würde automatisch statt finden (während eines Intervalls, wenn die Markierungsstrahlen aus wären). Die Markierungsstrahlen könnten nur automatisch gepulst werden, wenn ein akustischer Annäherungsmelder erfassen würde, dass ein Etikett mit dem Sichtfeld ausgerichtet wäre, um während eines solchen handfreien Arbeitsvorgangs der Leseeinheit Batterieenergie zu sparen, wenn gewünscht.

Jede der in diesem Dokument erwähnten Anzeigen kann fähig sein, eine willkürliche grafische Anzeige darzustellen, z. B. einzelne handgeschriebene Unterschriften, so dass die Unterschrift einer Person mit einer genehmigten Unterschrift verglichen werden kann, die im Datenterminal gespeichert ist und auf der Terminalanzeige angezeigt wird.

Überdies können die in diesem Dokument erwähnten Anzeigen hochauflösende Digitalisierer umfassen. Wenn der Digitalisierer transparent ist, kann das Digitalisiererfeld die Anzeigeebenen überlagern. Unterschriften können mit einer Tastenhubfolge erfasst werden, um sie dynamisch mit einer gespeicherten rechtskräftigen Unterschrift zu vergleichen. Druckunterschiede können auch gespeichert und verglichen werden. Siehe beispielsweise US-Patentschrift 4,793,810, ausgegeben am 27. Dezember 1988 und US-Patentschrift 4,798,919, ausgegeben am 17. Januar 1989.

Eine Digitalisierer/Anzeigen-Kombination ist beispielsweise in US-Patentschrift 3,764,813, ausgestellt am 09. Oktober 1973, dargestellt. Dieser Digitalisierer vermeidet die Verwendung von Berührungsdrähten, die dazu neigen würden, die angezeigten Informationen zu sperren. Es ist offensichtlich, dass eine rechtwinklig gleichseitige Digitalisierer/Anzeige-Vorrichtung beispielsweise winklig durchlaufene Lichtstrahlen verwenden würde, z. B. an den vier Ecken, die jeweils den Digitalisierbereich durchlaufen. Durch Verwendung einer gleichseitig rechtwinkligen Anordnung von Fotosensoren zum Folgen der aufeinander folgenden Durchläufe, könnte der Stiftstandort genau verfolgt werden. Mit mehreren Fotosensorschichten könnte der Stiftdruck auch aufgezeichnet werden. Schrittmotoren könnten zum Beispiel verwendet werden, um die Lichtquellen um neunzig Grad im Uhrzeigersinn während eines Abtastvorgangs zu durchlaufen und dann um neunzig Grad gegen den Uhrzeigersinn für den nächsten Abtastvorgang an jeder Ecke. Jede Laserquelle kann nach jedem Schritt ihres Schrittmotors ein- und aus gepulst werden, und die Schrittaktionen des jeweiligen Motors können nacheinander versetzt werden, um das Intervall zwischen dem Pulsen der aufeinander folgenden Laserquellen so gering wie möglich zu halten. Die Anordnungen von Fotosensoren entlang der Seiten des Digitalisiererbereichs könnte einzelne Ausgänge besitzen, da das Pulsen der Laserquellen die Zeit angeben würde, wenn das Nichtvorhandensein eines Ausgabepulses einen Strahl darstellen würde, der vom Stift gesperrt würde. Die Erzeugung rechtwinkliger Querschnittsstrahlen guter Auflösung über einen wesentlichen Arbeitsabstand und die zyklische Ablenkung solcher Strahlen sind denen im Fachgebiet der Laserstrichcode-Scanner ähnlich, so dass zwei oder mehr Laserquellen ausreichend wären, um sowohl die Flächenposition, als auch die Kontaktkraft zu fühlen.

Das Benutzerschnittstellenmittel einer der in diesem Dokument erwähnten Ausführungsformen oder Ersatz-Benutzerschnittstellenmodule können das Drucken von Handgeschriebenem oder von kursiven Dateneingaben bereit stellen, einschließlich das Erfassen von Unterschriften und ihre Überprüfung.

Die optischen, automatischen Vollbildleseeinheiten, die in diesem Dokument offenbart oder durch Ersatzmodule bereit gestellt werden, können die Auflösung besitzen, um automatisch eine vollständige Unterschrift zu erfassen, die auf einer Empfangsbestätigung oder Ähnlichem geschrieben ist, um sie digital zu speichern und automatisch für gültig zu erklären, basierend auf einer digital gespeicherten rechtskräftigen Unterschrift.

Wo die Markierungsstrahlen nur aktiv sind, wenn ein akustischer Entfernungsmesser signalisiert, dass sich ein Ziel innerhalb des Bereichs und allgemein im Sichtfeld befindet, kann ein zentraler sichtbarer Ziellichtstrahl gepulst werden, wann immer der akustischer Bereichsfinder aktiv ist, um die Einstellung des optischen Lesers zu ermöglichen. Wenn sich das Ziel innerhalb des Bereichs befindet, wird der Ziellichtstrahl deaktiviert, um Batteriestrom zu sparen und das Blitzen der Markierungsstrahlen beginnt zu ermöglichen, dass die mehreren Zeilen von Zeichen in den Sichtfeldbereich gebracht werden. Die Markierungsstrahlen können gemäß der abnehmenden Größe des Sichtfelds bei abnehmendem Abstand abweichen, um das Sichtfeld genauer zu beschreiben.

Der sichtbare Ziellichtstrahl ist auch bei gerichteten Funk-Etikettensystemen nützlich, z. B. Systeme, die bei verhältnismäßig hohen Frequenzen arbeiten. Das Blitzen des Ziellichtstrahls kann automatisch beendet werden, sobald eine gültige Ablesung erhalten worden ist.

Bei Unterschriftenüberprüfung und auch beim Strichcode-Ablesen von Strichcodes in zufälligen Winkeln kann das erhaltene digitale Bild auf einer Anzeige des Terminals angezeigt werden, zusammen mit einer Normalisierungszeile. Der Bediener kann die Normalisierungszeile mit einer Handsteuerung drehen, um eine beliebige ausgeprägte Schräge der Unterschrift anzuzeigen oder um den Winkel eines gespeicherten Bilds eines einzelnen Strichcodes oder mehrerer Strichcodes anzuzeigen. Das Verarbeitungsprogramm kann das gespeicherte Bild drehen und die normalisierte Unterschrift oder das normalisierte Strichcode-Bild vor der Gültigkeitsbestätigungsverarbeitung oder Decodierung anzeigen.

Ein Strichcode-Bild kann automatisch vor dem Decodieren normalisiert werden, beispielsweise durch Erfassen linearer Segmente von Speicherzellen, die alle dunkle Bildpunkte darstellen und dabei die Neigung der Striche des Strichcodes schaffen. Solch ein Algorithmus kann so ausgelegt sein, das ein dunkler Strich schnell als erster Schritt gesucht wird. Zum Beispiel kann ein digitaler Speicher ein Strichcodebild umfassen, das einen Strichcode darstellt, der drei Zentimeter lang und 17 Zentimeter hoch ist und innerhalb eines Flächen-Sichtfelds von vier mal vier Zentimetern liegt. Durch Untersuchen horizontaler Zeilen von Speicherzellen in Intervallen von einem Zentimeter und der darauf folgenden Untersuchung senkrechter Zeilen von Speicherzellen in einem Intervall von einem Zentimeter könnte eine gegebene Zeile von Speicherzellen mit der größten Anzahl schwarzer Bildpunkte bestimmt werden (z. B. ist jeder ein Wert von Eins zugeordnet). Durch Auswählen einer Folge schwarzer Zellen entlang der ausgewählten Zeile und durch Untersuchen von Speicherzellen auf jeder Seite der ausgewählten Zeile, könnte die wahrscheinliche Neigung eines gegebenen schwarzen Strichs schnell festgestellt werden. Zur Überprüfung könnte ein Satz von Speicherzellen entlang einer Zeile in rechten Winkeln zur wahrscheinlichen Neigung der Striche untersucht werden. Wenn eine solche Zeile auf die richtige Anzahl Striche stößt, könnte das digitale Bild entsprechend dem wahrscheinlichen Neigungswert gedreht werden. Eine Verbesserung wäre es, eine Folge schwarzer Zellen entlang der ausgewählten Zeile auszuwählen, die am ehesten der Mindeststrichbreite entspricht, da die Neigung eines Strichs mit Mindestbreite genauer durch ein Mindestmaß an Schritten bestimmt wird. Nachdem die Striche ungefähr senkrecht im Speicher wären, könnten in Abstand platzierte waagerechte Zeilen von Speicherzellen untersucht werden und weitere Drehberichtigungen könnten bei Bedarf ausgeführt werden.

Wenn verschiedene in Abstand angeordnete Zeilen von Speicherzellen nicht die gleiche Strichcodezahl ergeben haben, nachdem das Strichcodebild normalisiert wurde, könnte das Bild verworfen und ein weiteres Bild untersucht werden. Stimmensynthesemittel könnten den Benutzer anweisen, den automatischen Leser nach oben oder unten, links oder rechts zu stellen, wenn ermittelt wurde, dass das Strichcodebild nur teilweise im Bildspeicher gespeichert war.

Es ist offensichtlich, dass Merkmale der verschiedenen Ausführungsformen, die in diesem Dokument dargestellt oder beschrieben sind, kombiniert werden können und dass viele weitere Abwandlungen und Veränderungen ausgeführt werden können, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung, wie in den anhängigen Ansprüchen definiert, abzuweichen.


Anspruch[de]
  1. Tragbares Datenterminal für ein Datenerfassungssystem, aufweisend:

    (a) einen Benutzerschnittstellengeräteabschnitt mit Schnittstellenmitteln (13, 14), welche eine Benutzerinteraktion mit dem Datenterminal zur Überwachung von Datenerfassungsvorgängen bereitstellen;

    (b) Steuerungsmittel (212, 216), welche mit den Schnittstellenmitteln (13, 14) zum Steuern eines Datenerfassungsvorganges des Datenterminals unter Überwachung des Benutzers operativ verbunden sind, um Datensignale zu liefern;

    (c) ein tragbares Energieversorgungsmittel (28) zum Versorgen des Datenterminals; und

    (d) eine drahtlose Kommunikationseinheit (118, 312) für die drahtlose Übertragung von Datensignalen an einen externen Host-Rechner, dadurch gekennzeichnet, dass die drahtlose Kommunikationseinheit (118; 312) in einem Gerätemodul oder in Modulen bereitgestellt ist, wobei das/die Gerätemodul(e) in Bezug auf das Datenterminal austauschbar sind.
  2. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 1, welches ferner aufweist:

    (e) Datenübertragungsmittel (570, 541) zum Lesen von Daten von einem externen Medium und deren drahtlosem Übertragen an einen externen Host; wobei die Steuerungsmittel mit den Übertragungsmitteln verbunden sind und das/die austauschbare(n) Gerätemodul (540-1) oder Module die Übertragungsmittel enthalten.
  3. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 2, bei welchem die Datenübertragungsmittel eine Bildleseinheit umfassen, welche zum automatischen Lesen von mindestens einer vollen Linie von Zeichen von einem externen Medium betrieben wird.
  4. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 3, welches ferner: eine normale Benutzerarbeits ausrichtung während einer Benutzerinteraktion mit den Benutzerschnittstellenmitteln hat, wobei die Schnittstellenmittel im allgemeinen zum Benutzer hin gerichtet sind, und das tragbare Datenterminal eine normale Leseposition während eines Lesevorgangs der Vollbildleseeinheit hat, welche im wesentlichen mit der normalen Benutzerarbeitsausrichtung übereinstimmt, um schnelle Übergänge zwischen einem Lesevorgang und einer Benutzerinteraktion mit den Benutzerschnittstellenmitteln durchführen zu können, ohne wesentliche Änderungen in der handgehaltenen Position des Datenterminals zu erfordern.
  5. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 3, wobei: das tragbare Datenterminal aus Gerätemodulen ausgebildet ist, welche sich longitudinal erstreckende Schichten bilden, die durch eine Grenzebene getrennt sind, wobei die Benutzerschnittstellenmittel sich in einer longitudinal erstreckenden Ebene an einer oberen Seite der Grenzebene in normaler Benutzerarbeitsausrichtung der Benutzerschnittstellenmittel befinden, und die Vollbildleseeinheit im allgemeinen nach vorne und weg von dem Benutzer in der normalen Benutzerarbeitsausrichtung gerichtet ist, um in einer im wesentlichen normalen Leseposition zu liegen.
  6. Tragbares Datenterminal nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Benutzerschnittstellenmittel eine manuell betätigbare Auswahleinheit aufweisen, welche sich von einem nahen Ende in Nähe des Benutzers während einer Benutzerinteraktion zu einem entfernten Ende erstreckt, welches etwas mehr vom Benutzer entfernt ist, wobei das Datenterminal einen Handgriffabschnitt aufweist, der im wesentlichen unterhalb des entfernten Endes der manuell betätigbaren Auswahleinheit liegt und die manuell betätigbare Auswahleinheit während einer manuellen Betätigung trägt.
  7. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 6, bei welchem der Handgriffabschnitt eine abgerundete griffangepaßte Konfiguration aufweist, um durch die Hand des Benutzers bequem umfasst zu werden.
  8. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 7, welches einen Handschlaufe aufweist, die sich in Längsrichtung quer zu der abgerundeten griffangepaßten Konfiguration erstreckt, um die das Datenterminal haltende Hand zu stützen.
  9. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 6, welches ein modulares Gehäuse aufweist, welches die drahtlose Kommunikationseinheit enthält und eine nach unten vorstehende Schulter an einer vorderen Seite des Handgriffabschnittes aufweist.
  10. Tragbares Datenterminal nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die drahtlose Kommunikationseinheit austauschbar ist, ohne dass Einstellungsanpassungen notwendig sind.
  11. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 10, wobei die Steuerungsmittel durch ein Verbindungsmittel über eine digitale Schnittstelle gekoppelt sind, um die drahtlose Kommunikationseinheit zu steuern, wobei die über das Verbindungsmittel übertragenen Signale standardisierte logische Pegel haben, derart, dass die drahtlose Kommunikationseinheit austauschbar ist, ohne Einstellungsanpassungen zu benötigen.
  12. Tragbares Datenterminal nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Benutzerschnittstellengeräteabschnitt eine tragbare Datenterminaleinheit bildet, welche in ihrer Gesamtheit einfach von den Datenübertragungsmitteln trennbar ist und manuelle Datenerfassungsvorgänge als eine separate tragbare Einheit durchführen kann.
  13. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 4 oder 5, welches ein gemeinsames Übertragungsgehäuse aufweist, welches die Vollbildleseeinheit und die drahtlose Kommunikationseinheit enthält, wobei das gemeinsame Übertragungsgehäuse von dem Benutzerschnittstellengeräteabschnitt einfach trennbar ist.
  14. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 13, wobei die Steuerungsmittel Dekodiermittel aufweisen, welche auch in dem gemeinsamen Übertragungsgehäuse zum Dekodieren von Datensignalen, welche von der Vollbildleseeinheit empfangen werden, und zum Zuführen der dekodierten Datensignale an die drahtlose Kommunikationseinheit zur Übertragung an einen externen Host enthalten sind.
  15. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 5, wobei die Steuerungsmittel und das tragbare Energieversorgungsmittel zusammen mit den Datenübertragungsmitteln leicht von dem Benutzerschnittstellengeräteabschnitt trennbar sind.
  16. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 15, welches ein tragbares Terminalteil aufweist, das die Steuerungsmittel, das tragbare Energieversorgungsmittel und die Datenübertragungsmittel enthält und vollständig getrennt von dem Benutzerschnittstellengeräteabschnitt zum Lesen von Zeichen von einem externen Medium und zum drahtlosen Übertragen der Datensignale an einen externen Host betreibbar ist.
  17. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 16, wobei das tragbare Terminalteil einen Handgriffabschnitt zum manuellen Halten desselben und zum manuellen Ausrichten der Bildleseeinheit zur Aufnahme von wenigstens einer ganzen Zeile von zu lesenden Zeichen während eines Datenerfassungsvorganges getrennt von dem Benutzerschnittstellengeräteabschnitt aufweist.
  18. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 17, wobei das tragbare Terminalteil manuell betätigte Wahlmittel in Nähe des Handgriffabschnittes zum manuellen Betätigen durch die den Handgriffabschnitt haltende Hand aufweist, um das Lesen der Zeichen und die drahtlose Übertragung der Datensignale zu steuern, während das tragbare Terminalteil von dem Benutzerschnittstellengeräteabschnitt vollständig entfernt ist.
  19. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 16, wobei das tragbare Terminalteil Stimmensynthesemittel zur Interaktion mit dem Benutzer aufweist, um die Benutzerüberwachung des Betriebes der Datenübertragungsmittel zu erleichtern.
  20. Tragbares Datenterminal nach Anspruch 16, wobei das tragbare Terminalteil Stimmenerkennungsmittel zum Erfassen von Benutzersprachbefehlen aufweist, um die Benutzerüberwachung des Betriebes der Datenübertragungsmittel zu erleichtern.
  21. Datenerfassungssystem mit einem tragbaren Datenterminal nach Anspruch 1, wobei das Datenterminal ferner aufweist:

    (e) Datenübertragungsmittel (312, 313; 570, 541) zum Lesen von Daten von einem externen Medium und drahtlosen Übertragen derselben an einen externen Host; wobei die Steuerungsmittel mit den Datenübertragungsmitteln zum Steuern der Datenerfassungs- und Übertragungsvorgänge des Datenterminals verbunden sind; wobei das Datenerfassungssystem ferner aufweist:

    mindestens drei Gerätemodule, wobei jedes Modul der drei Module ein ausgewähltes der Mittel (a)–(e) aufnimmt und wahlweise austauschbar ist, um das tragbare Datenterminal zu bilden, wobei sich ein erstes Gerätemodul longitudinal in einer ersten Schicht erstreckt und eine im wesentlichen mit der gesamten Länge des Datenterminals vergleichbare Länge aufweist, ein zweites und drittes Gerätemodul sich longitudinal erstrecken und ausgerichtete Längsachsen haben, wobei das zweite und dritte Gerätemodul im wesentlichen in einer zweiten Ebene angrenzend an das erste Gerätemodul entlang eine Grenzebene liegen, welche zwischen dem ersten Gerätemodul und dem zweiten und dritten Gerätemodul angeordnet ist.
  22. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, wobei das erste Gerätemodul die Datenübertragungsmittel enthält und eine Plattform zum Tragen des zweiten und dritten Moduls an der Grenzebene bildet.
  23. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, wobei das erste Gerätemodul einen Handgriffabschnitt aufweist, welcher das Datenterminal mit den Schnittstellenmitteln zum Benutzer hin ausgerichtet trägt, wenn er durch den Benutzer gehalten wird.
  24. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, wobei das zweite Gerätemodul die Benutzerschnittstellenmittel enthält und durch die Benutzerschnittstellenmittel als eine manuell gesteuerte Datenterminaleinheit betreibbar ist, wenn es von dem ersten Gerätemodul vollständig getrennt ist.
  25. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, wobei das zweite und dritte Gerätemodul die Schnittstellenmittel und die drahtlose Kommunikationseinheit als Arbeitsabschnitte aufweisen, derart, dass das zweite und dritte Gerätemodul vollständig getrennt von dem ersten Gerätemodul als eine Datenterminaleinheit, welche zur drahtlosen Kommunikation mit einem externen Host in der Lage ist, betrieben werden.
  26. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, 22, 23, 24 oder 25, wobei das dritte Gerätemodul eine drahtlose Kommunikationseinheit enthält und das dritte Gerätemodul als Einheit entfernbar und austauschbar ist.
  27. Datenerfassungssystem nach Anspruch 26, wobei das dritte Gerätemodul austauschbar ist, ohne eine Einstellungsanpassung zu benötigen.
  28. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, wobei das Datenterminal Benutzerschnittstellenmittel zum Bereitstellen einer Benutzerinteraktion mit dem Datenterminal aufweist, wobei das erste Gerätemodul die Benutzerschnittstellenmittel umfasst und als Einheit entfernbar und austauschbar ist.
  29. Datenerfassungssystem nach Anspruch 28, wobei das erste Gerätemodul eine wesentlich größere Breite als das zweite und dritte Gerätemodul aufweist und mit einer ersten Gerätemoduleinheit mit wesentlich unterschiedlicher Konfiguration austauschbar ist, um eine Datenterminaleinheit mit unterschiedlichen Benutzerschnittstellencharakteristiken zu bilden.
  30. Datenerfassungssystem nach Anspruch 29, wobei das zweite Gerätemodul eine griffangepaßte Konfiguration aufweist, um mit einer Hand während des Betriebes des Datenterminals bequem erfaßt zu werden.
  31. Datenerfassungssystem nach Anspruch 30, wobei die Benutzerschnittstellenmittel manuell betätigte Auswahlmittel aufweisen, welche eine größere Breite als das zweite Gerätemodul haben, wobei das zweite Gerätemodul eine Handschlaufe an einer Unterseite aufweist, welche die griffangepaßte Konfiguration in Längsrichtung umspannt, derart, daß der Benutzer seine Hand spreizen kann, welche durch die Handschlaufe gestützt ist, um einen Abschnitt der manuell betätigten Auswahlmittel an einem seitlichen Rand davon zu stützen, der nicht direkt durch das zweite Gerätemodul gehalten wird.
  32. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, wobei das erste Gerätemodul ein Anzeigemittel mit manuell betätigten Auswahlmitteln an einem seitlichen Rand davon aufweist, welches von einem darunterliegenden Abschnitt der übrigen Gerätemodule seitlich versetzt ist, wobei die übrigen Gerätemodule eine griffangepaßte Konfiguration zur Aufnahme der Hand des Benutzers zum Halten desselben bereitstellen, wobei eine Handschlaufe vorgesehen ist, welche die griffangepaßte Konfiguration in Längsrichtung umspannt, derart, daß der Benutzer seine Hand spreizen kann, welche durch die Handschlaufe gestützt wird, um die manuell betriebenen Auswahlmittel während der manuellen Betätigung derselben am seitlichen Rand zu stützen.
  33. Datenerfassungs ystem nach Anspruch 21, wobei das Datenterminal Benutzerschnittstellenmittel zum Bereitstellen einer Benutzerinteraktion mit dem Datenterminal aufweist, wobei das erste Gerätemodul die Benutzerschnittstellenmittel enthält, und wobei das zweite und dritte Gerätemodul ein tragbares Geräteteil bereitstellen, welches unterhalb des ersten Gerätemoduls in normaler Benutzerarbeitsposition des ersten Gerätemoduls liegt, wobei das tragbare Terminalteil einen symmetrischen Handgriffabschnitt aufweist, welcher zum bequemen Erfassen durch die rechte oder linke Hand geeignet ist.
  34. Datenerfassungssystem nach Anspruch 33, wobei das tragbare Terminalteil manuell betätigte Wähler an den jeweiligen Seiten davon aufweist, welche für eine Betätigung durch die Hand am Handgriffabschnitt geeignet sind.
  35. Datenerfassungssystem nach Anspruch 34, wobei das tragbare Terminalteil eine den Handgriffabschnitt in longitudinaler Richtung überspannende Handschlaufe aufweist, um den Halt des tragbaren Geräteteils während der wahlweisen Betätigung der manuell betriebenen Wähler zu stabilisieren.
  36. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, wobei das erste Gerätemodul eine Tastatur, welche im Gebrauch in der Nähe des Benutzers angeordnet ist, und eine Anzeigeeinheit aufweist, welche vom Benutzer weiter entfernt ist, und wobei das zweite und dritte Gerätemodul ein tragbares Terminalteil mit einem Handgriffabschnitt bereitstellen, der unterhalb der Tastatur angeordnet ist.
  37. Datenerfassungssystem nach Anspruch 21, wobei die Datenübertragungsmittel einen Leser zum Lesen von vom Benutzer entfernten Zeichen, während sich das Datenterminal in einer Leseposition befindet, wobei das dritte Gerätemodul den Leser aufweist, und wobei das erste Gerätemodul die Benutzerschnittstellenmittel aufweist und während der Benutzerinteraktion mit den Benutzerschnittstellenmitteln eine normale Benutzerarbeitsausrichtung hat, welche im wesentlichen mit der Leseposition übereinstimmt.
  38. Datenerfassungssystem nach Anspruch 22, wobei die Datenübertragungsmittel einen Vollbildleser aufweisen, der sich entlang der Grenzebene erstreckt und quer zu den Längsachsen der Gerätemodule ausgerichtet ist, derart, daß während eines Lesevorganges die Grenzebene im wesentlichen quer zu der Ebene der zu lesenden Zeichen ausgerichtet ist.
  39. Datenerfassungssystem nach Anspruch 38, wobei die Datenübertragungsmittel eine Tastatur aufweisen, wobei das erste Gerätemodul die Tastatur zur Anordnung in der Nähe des Benutzers während einer manuellen Betätigung und eine Anzeigeeinheit zur Anordnung entfernt von dem Benutzer trägt, und wobei der Vollbildleser an einem Rand der Anzeigeeinheit entfernt von dem Benutzer angeordnet ist.
  40. Datenerfassungssystem mit einem tragbaren Datenterminal nach Anspruch 1, wobei die Steuerungsmittel operativ mit den Benutzerschnittstellenmitteln und mit der drahtlosen Kommunikationseinheit zum Steuern der Datenerfassungs- und Übertragungsvorgänge des Datenterminals verbunden sind; und wobei bei dem Datenerfassungssystem die Benutzerschnittstellenmittel sich longitudinal in einer ersten Schicht erstrecken und für eine austauschbare modulare Befestigung mit der drahtlosen Kommunikationseinheit ausgebildet sind, welche in einer zweiten Ebene auf einer gegenüberliegenden Seite einer Grenzebene zu den Benutzerschnittstellenmitteln liegt.
  41. Datenerfassungssystem nach Anspruch 40, wobei das tragbare Datenterminal Datenübertragungsmittel zum Bereitstellen von Datensignalen sowie eine normale Benutzerarbeitsorientierung während einer Benutzerinteraktion mit den Benutzerschnittstellenmitteln aufweist, wobei die Benutzerschnittstellenmittel im allgemeinen zu dem Benutzer hin gerichtet sind, wobei die Datenübertragungsmittel eine Vollbildleseeinheit aufweisen, und wobei das tragbare Datenterminal eine normale Leseausrichtung während eines Lesevorganges der Vollbildleseeinheit hat, welche im wesentlichen der normalen Benutzerarbeitsausrichtung entspricht, um schnelle Übergänge zwischen einem Lesevorgang und einer Benutzerinteraktion mit den Benutzerschnittstellenmitteln durchführen zu können, ohne grundlegende Änderungen in der manuellen Halteposition des Datenterminals erforderlich zu machen.
  42. Datenerfassungssystem nach Anspruch 41, wobei sich die Benutzerschnittstellenmittel in einer longitudinal ausgedehnten Schicht an einer oberen Seite der Grenzebene in einer normalen Benutzerarbeitsausrichtung der Benutzerschnittstellenmittel befindet, und wobei die Vollbildleseeinheit im allgemeinen nach vorne und weg von dem Benutzer in der normalen Benutzerarbeitsausrichtung gerichtet ist, um in einer im wesentlichen normalen Leseposition zu sein.
  43. Datenerfassungssystem nach Anspruch 41 oder 42, wobei die Benutzerschnittstellenmittel eine manuell betätigbare Auswahleinheit aufweisen, welche sich von einem nahen Ende in Nähe des Benutzers während einer Benutzerinteraktion zu einem entfernten Ende erstreckt, welches weiter entfernt vom Benutzer liegt, wobei das Datenterminal einen Handgriffabschnitt aufweist, der im wesentlichen unterhalb des entfernten Endes der manuell betätigbaren Auswahleinheit liegt und die manuell betätigbare Auswahleinheit während einer manuellen Betätigung derselben trägt.
  44. Datenerfassungs ystem nach Anspruch 43, wobei der Handgriffabschnitt eine abgerundete griffangepaßte Konfiguration aufweist, um durch die Hand des Benutzers bequem umfaßt zu werden.
  45. Datenerfassungs ystem nach Anspruch 44, welche ein modulares Gehäuse, das die Datenübertragungsmittel enthält, und eine nach unten gerichtete Schulter an einer vorderen Seite des Handgriffabschnittes aufweist.
  46. Datenerfassungssystem nach Anspruch 40, 41 oder 42, wobei die drahtlose Kommunikationseinheit entfernbar und austauschbar ist, ohne eine Einstellungsanpassung zu benötigen.
  47. Datenerfassungssystem nach Anspruch 46, wobei die Steuerungsmittel durch ein Verbindungsmittel über eine digitale Schnittstelle gekoppelt sind, um die drahtlose Kommunikationseinheit zu steuern, wobei die über das Verbindungsmittel übertragenen Signale standardisierte logische Pegel aufweisen, derart, daß die drahtlose Kommunikationseinheit entfernbar und austauschbar ist, ohne Einstellungsanpassungen zu benötigen.
  48. Datenerfassungssystem nach Anspruch 40, 41 oder 42, wobei die Datenübertragungsmittel eine Vollbildleseeinheit und eine drahtlose Kommunikationseinheit aufweisen, wobei ein gemeinsames Übertragungsgehäuse die Vollbildleseeinheit und die drahtlose Kommunikationseinheit enthält, wobei das gemeinsame Übertragungsgehäuse einfach von den Benutzerschnittstellenmitteln entfernbar ist.
  49. Datenerfassungssystem nach Anspruch 48, wobei die Steuerungsmittel Dekodiermittel aufweisen, welche auch in dem gemeinsamen Übertragungsgehäuse enthalten sind, zum Dekodieren von Datensignalen, welche von der Vollbildleseeinheit empfangen werden, und zum Zuführen der dekodierten Datensignale an die drahtlose Kommunikationseinheit zur Übertragung an einen externen Host.
  50. Datenübertragungssystem nach Anspruch 22 oder 41, wobei die Datenübertragungsmittel ein Bereichsbild lesen können und vergleichbare Auflösungen in den jeweiligen Orthogonalrichtungen im Bereich des Sichtfeldes haben, und Markierungsstrahlen zum Begrenzen des Bereiches des Sichtfeldes an unterschiedlichen Abständen von den Übertragungsmitteln bereitstellen.
  51. Datenerfassungssystem nach Anspruch 50, wobei die Markierungsstrahlen gepulst sind, um Batterieenergie zu sparen.
  52. Datenerfassungssystem nach Anspruch 51, welches eine Bereichsermittlungseinheit aufweist, welche die Pulse der Markierstrahlen derart steuert, daß die Markierungsstrahlen nur dann gepulst werden, wenn ein Etikett sich innerhalb des Betriebsbereiches der Datenübertragungsmittel befindet.
  53. Datenerfassungssystem nach Anspruch 52, wobei die Bereichsermittlungseinheit im aktivierten Zustand einen gepulsten sichtbaren Lichtstrahl zum Anzeigen der Zielrichtung der Datenübertragungsmittel bereitstellt.
  54. Datenerfassungssystem nach Anspruch 23 oder 40, wobei die Benutzerschnittstellenmittel Digitalisier- und Anzeigemittel aufweisen, welche die Unterschrift einer Person digitalisieren und anzeigen können.
  55. Datenerfassungssystem nach Anspruch 54, wobei die Digitalisier- und Anzeigemittel eine gemeinsame Arbeitsoberfläche zum Aufnehmen eines Stiftdruckes entsprechend einer eingegebenen Unterschrift und zum Anzeigen einer gespeicherten Unterschrift bereitstellen.
  56. Datenerfassungssystem nach Anspruch 4 oder 41, wobei die Datenübertragungsmittel eine Vollbildleseeinheit aufweisen, welche die Unterschrift einer Person optisch lesen und eine digitalisierte Version der Unterschritt speichern kann.
  57. Datenerfassungssystem nach Anspruch 56, wobei das Datenterminal Speichermittel zum Speichern gültiger Unterschriftseintragungen und Mittel zum Auswerten der Authentizität einer durch die Leseeinheit gelesenen Unterschrift aufweisen.
Es folgen 17 Blatt Zeichnungen






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