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Dokumentenidentifikation DE10351969A1 16.06.2005
Titel Aufnahme für elektrische Kabel
Anmelder Feelux Co., Ltd., Yangju, Kyonggi, KR
Erfinder Noh, Shi Youl, Kyonggi, KR
Vertreter Samson & Partner, Patentanwälte, 80538 München
DE-Anmeldedatum 07.11.2003
DE-Aktenzeichen 10351969
Offenlegungstag 16.06.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.06.2005
IPC-Hauptklasse H01R 25/00
IPC-Nebenklasse H02B 1/46   B65H 75/36   
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufnahme mit einem darin installierten Anschlußkabelkasten. In diesem Anschlußkabelkasten sollen erfindungsgemäß überflüssige Abschnitte eines Kabels bzw. einer Schnur aufgenommen, vorzugsweise darin aufgewickelt sein. Die Aufnahme umfaßt ein Gehäuse mit dem darin installierten Anschlußkabelkasten und mehrere Durchangslöcher zur Einführung der Kabel bzw. Schnüre; zudem eine Buchseneinheit mit mehreren an einer Seite des Inneren des Gehäuses angeordneten Abzweigbuchsen zum Abzweigen der ihr zugeführten elektrischen Energie.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufnahme bzw. Steckdose, insbesondere Mehrfachsteckdose mit mehreren Buchsen zum Anschluß von Anschlußkabeln bzw. Netzanschlußschnüren. Insbesondere ist die Aufnahme geeignet für den Anschluß von Stromversorgungskabeln, Telefonschnüren LAN-Schnüren, etc., die zum Anschluß an verschiedensten elektrischen bzw. elektronischen Vorrichtungen vorgesehen sind.

Im allgemeinen hat eine Aufnahme bzw. Steckdose, an die mehrere Anschlußkabel angeschlossen werden sollen, darin ausgebildete Buchsen. In diese Buchsen werden Stecker eingeführt, die mit, Schnüren verbunden sind, die am anderen Ende an elektrische oder elektronische Vorrichtungen anschließbar sind. Dabei wird die Aufnahme, mittlerweile ganz allgemein bekannt als Mehrfachsteckdose, einerseits von einem Energieversorgungskabel gespeist; die Energie wird dann über die Buchsen bzw. Steckdosen in der Aufnahme an die darin anschließbaren elektrischen oder elektronischen Vorrichtungen, je nach Bedarf abgezweigt.

Die Mehrfachaufnahme wird hauptsächlich für elektrische/elektronische Vorrichtungen verwendet, bei denen viel Energie erforderlich ist, wo aber auch viele Kabel für die einzelnen Bauteile erforderlich sind, wie beispielsweise bei Computern, etc. Da die für elektrische/elektronische Vorrichtungen verwendeten Schnüre bzw. Kabel unterschiedliche Länge haben, verheddern oder verwickeln sie sich oftmals ineinander. Dies führt dazu, daß die Umgebung um die elektrischen/elektronischen Vorrichtungen Bereiche ungeordneter Kabel bzw. Schnüre aufweist, die einerseits als Arbeitsbereich dann nicht mehr zur Verfügung steht, aber auch sehr schwer zu reinigen ist; der Ort nämlich, wo derartige im Grunde genommen überschüssige Kabelabschnitte liegen, die auch keine Ordnung erfahren haben, ist üblicherweise ein aus Vorsichtsgründen nicht zugänglicher Bereich. Zudem sind die Längen von Telefonschnüren und LAN-Schnüren oftmals zueinander unterschiedlich, was obige Problematik nur verstärkt. Es kann nämlich die eine LAN-Schnur mit wenig überschüssigem Abschnitt in der Umgebung um die elektrische Vorrichtung geführt werden, wohingegen eine weitere LAN-Schnur einen störenden überschüssigen Abschnitt in dieser Umgebung hat.

Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Aufnahme bzw. Steckdose, insbesondere Mehrfachsteckdose so zu verbessern, daß die überflüssigen Abschnitte der daran angeschlossenen Kabel bzw. Schnüre nicht in der Umgebung der Aufnahme bzw. der zu verbindenden elektrischen/elektronischen Vorrichtung herumliegen.

Dieses Ziel wird durch eine Aufnahme mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht.

Insbesondere ist es erfindungsgemäß möglich, überflüssige Abschnitte von an der Aufnahme angeschlossenen Kabel bzw. Schnüren in der Aufnahme anzuordnen. Hierdurch liegen diese überflüssigen Abschnitte der Kabel bzw. Schnüre nicht frei am Boden, mit der Gefahr, daß Personen darüber stolpern oder sich die überflüssigen Abschnitte der Kabel bzw. Schnüre ineinander verheddern. Auch können Längen unterschiedlich angeschlossener Kabel aneinander angepaßt werden. Mit anderen Worten, sind überflüssige Kabelabschnitte erfindungsgemäß in der Aufnahme angeordnet. Vorzugsweise weist die Aufnahme eine Aufwindvorrichtung auf, die innerhalb des Anschlußkabelkastens ausgebildet ist. Mit dieser Aufwindvorrichtung können überflüssige Abschnitte von Kabeln bzw. Schnüren, die mit Steckern versehen sind und in den Buchsen stecken, definiert aufgewickelt werden.

Weiters bevorzugt umfaßt die erfindungsgemäße Buchseneinheit der Aufnahme eine Energieversorgungsbuchse, über welche der elektrische Strom der Aufnahme zuführbar ist. Weiters bevorzugt, weist die Buchseneinheit eine Telefonbuchse und eine LAN-Buchse, aber auch je nach Bedarf weitere Buchsen für die Verbindung mit Kommunikationsmitteln auf, im vorliegenden Fall konkret zur Verbindung mit einer Telefonschnur bzw. LAN-Schnur. Die Aufwindvorrichtung umfaßt vorzugsweise ein Paar vorstehende Stäbe, auf welche die Kabel bzw. Schnüre derart auf windbar sind, daß zumindest ihre überflüssigen Abschnitte zwischen den vorstehenden Stäben verlaufen. Selbstverständlich ist dieses Ausführungsbeispiel nicht auf ein Paar vorstehende Stäbe beschränkt; vielmehr sind alle Arten von mechanischen Haltemitteln denkbar, wie beispielsweise relativ zueinander bewegliche Haltemittel, Aufwindspulen, etc., auf welche die Kabel bzw. Schnüre auf wickelbar sind, um den überflüssigen Abschnitt von Kabeln bzw. Schnüren definiert aufzubewahren, ohne daß er die Umgebung stört.

Ebenfalls bevorzugt umfaßt die Aufnahme einen Deckel, der schwenkbar mit dem Gehäuse gekoppelt ist. Weiters vorzugsweise hat jedes Kabel- bzw. Schnurdurchgangsloch in der Aufnahme U-Form. Durch die beiden zuvor genannten Ausgestaltungen können einerseits die Kabel bzw. Schnüre in der Aufnahme aufgenommen sein, andererseits sind sie nach außen hin abgedeckt und nicht zugänglich, ohne den Deckel zu öffnen; sie werden innerhalb der Aufnahme zum Teil gehalten.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung, sind die Energieversorgungsbuchse und die Abzweigungsbuchsen an einer Seite des Inneren des Gehäuses derart ausgebildet, daß sie in Richtung des Anschlußkabelkastens orientiert sind. Alle für die Leitung erforderlichen Elemente sind dadurch im Inneren der Aufnahme, insbesondere bei geschlossenem Deckel, angeordnet gehalten.

Die Buchseneinheit umfaßt weiter vorteilhaft einen jeweiligen Schalter, der jeder seiner Abzweigbuchsen und Energieversorgungsbuchse zugeordnet ist. Weiter bevorzugt weist der Schalter selbst oder in seinen unmittelbaren Umgebung eine Anzeigevorrichtung, insbesondere Anzeigelampe auf. Hierdurch ist vorteilhaft sichergestellt, daß nur die Buchsen betrieben werden, die zu betreiben sind; gleichzeitig wird der Betrieb durch die aktivierte Lampe verdeutlicht.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.

Es zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht in Darstellung einer Aufnahme gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

2 eine Draufsicht auf die in 1 gezeigte Aufnahme;

3 eine Querschnittsansicht der in 1 gezeigten Aufnahme; und

4 die Aufnahme, mit der die Energieversorgungsleitung integral gekoppelt ist, entsprechend dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

Es folgt nun die Erläuterung der Erfindung und deren weiterer Vorteile anhand der Zeichnungen nach Aufbau und ggf. auch nach Wirkungsweise der dargestellten Erfindung.

Wie in 1 dargestellt, umfaßt die Aufnahme bzw. Mehrfachsteckdose ein Gehäuse 10, eine Buchseneinheit 20 und eine Aufwindvorrichtung innerhalb des Kabel-/Schnuraufnahmebereichs.

Das Gehäuse 10 hat viereckige Form und ein elektrischer Anschlußkabelkasten 11 ist darin installiert. An seiner einen Seite hat das Gehäuse 10 Kabel- bzw. (Leitungs-) Schnurdurchgangslöcher 12. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat jedes Durchgangsloch 12 U-Form.

Die Buchseneinheit 20 hat mehrere Abzweigbuchsen 21, die an einer Seite des Inneren des Gehäuses 10 ausgebildet sind und die der Abzweigung der ihr zugeführten elektrischen Energie dienen. In obiger Ausgestaltung ist eine Energieversorgungsbuchse 22, über welche die Energie zuführbar ist, in der Buchseneinheit 20 ausgebildet. Wie in 4 gezeigt, kann eine Energieversorgungsleitung 23 direkt integral mit der Buchseneinheit 20 gekoppelt werden.

Bevorzugt sind die Energieversorgungsbuchse 22 und die Abzweigbuchsen 21 an einer Seite des Inneren des Gehäuses 10 derart ausgebildet, daß sie in Richtung des Anschlußkabelkastens 11 weisen.

Die Aufwindvorrichtung kann des weiteren innerhalb des Anschlußkabelkastens 11 ausgebildet sein.

Nicht notwendige Anschlußkabel können daher innerhalb des Anschlußkabelkastens 11 aufgenommen sein.

Die Aufwindvorrichtung ist derart ausgestaltet, daß überflüssige Abschnitte der Anschlußkabel bzw. -schnüre, die mit einem Stecker verbunden sind, darauf aufwindbar sind. Die Aufwindvorrichtung umfaßt im Ausführungsbeispiel ein Paar vorstehende Stäbe, auf welche die Anschlußkabel derart aufgewunden werden, daß die Anschlußkabel bzw. -schnüre zwischen den vorstehenden Stäben 30 verlaufen.

Des weiteren können Telefonbuchsen 24 und LAN-Buchsen 25, die mit einer Telefonschnur und einer LAN-Schnur verbunden sind, weiter in der Buchseneinheit 20 ausgebildet sein.

Bevorzugt beinhaltet jede Telefonbuchse 24 und LAN-Buchse 25 eine Buchse, die von außen her eingeführt ist und eine Buchse, die mit der elektrischen Vorrichtung verbunden ist. Sowohl die Telefonbuchse 24 wie auch die LAN-Buchse 25 sind wie die Abzweigbuchsen 21 in Richtung des Anschlußkabelkastens 11 orientiert.

Des weiteren ist ein Deckel 13 drehbar an einer Seite des Anschlußkabelkastens 11 angebracht. Der Deckel 13 hat einen Preßsitzvorsprung 15, der an einem seiner Enden ausgebildet ist, wobei der Preßsitzvorsprung 15 einschnappend in ein Preßsitzloch 14 paßt, das in einer Seitenwand des Gehäuses 10 ausgebildet ist.

Schalter 26 zum Anschalten/Ausschalten der elektrischen Energiequelle der Energieversorgungsbuchse 22 und Abzweigbuchsen 21 sind in der Buchseneinheit 20 ausgebildet. Eine Anzeigelampe 27 ist an einer Seite jedes Schalters 26 angeordnet. Diese Anzeigelampe 27 verdeutlicht den Schaltzustand des jeweiligen Schalters 26.

Im folgenden wird die Funktion der erfindungsgemäßen Aufnahme beschrieben:

Die Energieversorgungsleitung 23, die von einem elektrischen Auslaß (nicht gezeigt), der an der Wand eines Hauses installiert, zugeführt wird, wird mit der Aufnahme verbunden, welche den Anschlußkabelkasten 11 hat. Dabei kann die Energieversorgungsleitung 23 entweder über einen Stecker mit der Energieversorgungsbuchse 22 verbunden oder direkt ohne den Energieversorgungsstecker 22 an der Aufnahme angeschlossen werden. Die elektrische Energiequelle wird durch die Schalter 26 angeschaltet/ausgeschaltet. Ob nun Energie zugeführt wird oder nicht, wird durch die Anzeigelampe 27 dargestellt.

Kabel bzw. Schnüre, die mit entsprechenden elektrischen/elektronischen Vorrichtungen verbunden sind, gelangen durch die Durchgangslöcher 12, die an einer Seite des Anschlußkabelkastens 11 ausgebildet sind. Überflüssige Abschnitte der Kabel bzw. Schnüre werden dann um das Paar vorstehender Stäbe 30 gewunden, wobei die Stäbe 30 in einem gewissen Abstand innerhalb des Anschlußkabelkastens 11 voneinander angeordnet sind. Wie schon zuvor erwähnt, kann der Abstand zwischen den vorstehenden Stäben 30 durch geeignete Vorrichtungen (hier nicht dargestellt) variiert werden, um einerseits das Aufwinden zu vereinfachen und andererseits den festen Sitz der aufgewundenen Kabel bzw. Schnüre zu gewährleisten. Als nächstes werden die mit den Enden der Kabel bzw. Schnüre verbundenen Stecker zum Zwecke einer elektrischen Verbindung in die Abzweigbuchsen 21 eingeführt.

Die Telefonschnur und die LAN-Schnur werden ebenfalls durch die Durchgangslöcher 12 geführt und dann um die vorstehenden Stäbe 30 gewunden, so daß überflüssige Abschnitte der Schnüre geordnet vorliegen.

Wie schon zuvor beschrieben, werden mit Hilfe der erfindungsgemäßen Aufnahme überflüssige Abschnitte einer Energieleitung und/oder eines Kabels bzw. einer Schnur um ein Paar vorstehende Stäbe gewunden, die innerhalb eines Anschlußkabelkastens ausgebildet sind. Hierdurch kann verhindert werden, daß sie verdrillt oder verwickelt werden, wodurch sie ordnungsgemäß auf einfache Weise in der Umgebung der Aufnahme anordenbar sind.

Des weiteren werden im Falle einer Telefonschnur oder einer LAN-Schnur überflüssige Abschnitte der Schnur um das Paar vorstehender Stäbe gewunden, so daß in Bezug auf die Schnüre Ordnung in der Umgebung der Aufnahme besteht.


Anspruch[de]
  1. Aufnahme, mit einem Gehäuse (10), das einen darin installierten Anschlußkabelkasten (11) hat sowie mehrere an einer seiner Seiten ausgebildete Durchgangslöcher (12), und einer Buchseneinheit (20), die mehrere Abzweigbuchsen (21) hat, die an einer Seite des Inneren des Gehäuses (11) ausgebildet sind und der Abzweigung der ihnen zugeführten elektrischen Energie dienen.
  2. Aufnahme nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Aufwindvorrichtung (30), die innerhalb des Anschlußkabelkastens (11) ausgebildet ist und mit der überflüssige Abschnitte von Kabeln bzw. Schnüren, die mit Steckern versehen sind, die an den Abzweigbuchsen (21) angeschlossen sind, aufwindbar sind.
  3. Aufnahme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchseneinheit (20) des weiteren eine Energieversorgungsbuchse (22) beinhaltet, über welche der Aufnahme elektrische Energie zuführbar ist.
  4. Aufnahme nach einem der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchseneinheit (20) weiters eine Telefonbuchse (24) und eine LAN-Buchse (25) zum jeweiligen Anschluß einer Telefonschnur und einer LAN-Schnur hat.
  5. Aufnahme nach einem der Ansprüche 2–4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwindvorrichtung ein Paar vorstehende Stäbe (30) umfaßt, auf die Kabel bzw. Schnüre derart aufwindbar sind, daß sie zumindest zum Teil zwischen den vorstehenden Stäben (30) verlaufen.
  6. Aufnahme nach einem der Ansprüche 1–5, gekennzeichnet durch einen Deckel (13), der schwenkbar mit dem Gehäuse (10) gekoppelt ist.
  7. Aufnahme nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchgangsloch (12) U-förmig ist.
  8. Aufnahme nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigbuchsen (21) in Richtung des Anschlußkabelkastens (11) orientiert sind.
  9. Aufnahme nach einem der Ansprüche 3–8, dadurch gekennzeichnet, daß die Energieversorgungsbuchse (22) in Richtung des Anschlußkabelkastens (11) orientiert ist.
  10. Aufnahme nach einem der Ansprüche 4–9, dadurch gekennzeichnet, daß die Telefonbuchse (24) und die LAN-Buchse (25) in Richtung des Anschlußkabelkastens (11) orientiert sind.
  11. Aufnahme nach einem der Ansprüche 1–10, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchseneinheit (20) des weiteren einen Schalter (26) umfaßt, der jeder ihrer Abzweigbuchsen (21) zugeordnet ist.
  12. Aufnahme nach einem der Ansprüche 1–11, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchseneinheit (20) des weiteren einen Schalter umfaßt, der ihrer Energieversorgungsbuchse (22) zugeordnet ist.
  13. Aufnahme nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (26) des weiteren eine ihm zugeordnete Anzeigelampe (27) hat.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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