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Dokumentenidentifikation DE60200505T2 23.06.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001288145
Titel Bogenanleger für Kartonplatten
Anmelder Bobst S.A., Lausanne, CH
Erfinder Valterio, Roberto, 1867 Ollon, CH;
Naula, Valery, 1400 Yverdon-Les-Bains, CH
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60200505
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 19.08.2002
EP-Aktenzeichen 020185799
EP-Offenlegungsdatum 05.03.2003
EP date of grant 19.05.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.06.2005
IPC-Hauptklasse B65H 3/04

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einführvorrichtung für eine Maschine, welche Kartonbogen verarbeitet, umfassend mindestens ein Transportorgan, um besagte Bogen einzeln zu transportieren, Antriebsmittel für diese Transportorgane, mindestens einen Anschlag, um einen Bogenstapel oberhalb der Transportorgane zurückzuhalten sowie mindestens ein mit jedem Transportorgan verbundenes Hebeorgan, das zwischen zwei Grenzpositionen beweglich ist, die eine, in welcher es sich über der oberen Höhe der besagten Transportorgane befinden und die andere, in der sie in bezug auf diese obere Höhe sozusagen ausgerichtet sind.

Bekannte Vorrichtungen, wie jene, die in Patent CH-424 448 und Patent CH-493 396 beschrieben wurden, werden im allgemeinen für die Bogeneinführung von Kartonzuschnitten in Faltschachtel-Klebemaschinen verwendet, wobei der Stapel der Kartonzuschnitte abwechselnd angehoben und gesenkt wird, um die Unterseite dieses Stapels von einer Höhe oberhalb der Transportorgane auf eine Höhe zu bringen, welche sich sozusagen auf der oberen Höhe dieser Transportorgane befindet, so dass der untere Zuschnitt des Stapels wechselnd mit den Transportorganen für die Einzel-Einführung dieser Zuschnitte in die Faltschachtel-Klebemaschine in Eingriff ist.

Die Hebemechanismen dieser bekannten Vorrichtungen werden entweder durch Nocken oder Pneumatikzylinder gesteuert. Diese Antriebsmechanismen sind mit einem Schlitten verbunden, welcher alle Hebeorgane trägt, so dass sie sich in ein und derselben Bewegung verschieben und den Stapel auf seiner ganzen Fläche gleichzeitig anheben. Wenn die Zuschnitte jedoch so geformt sind, dass die jeweiligen Längen der verschiedenen Teile in der Bewegungsrichtung der Zuschnitte stark variieren, wie dies beispielsweise bei Zuschnitten von Schachteln mit Deckeln der Fall ist, ist das gleichzeitige Anheben aller Teile des Zuschnittes nicht gewährleistet, nämlich, wenn der Schachtelkörper die Transportorgane verlässt, muss der Schachtelkörper des folgenden Zuschnittes durch Anheben daran gehindert werden, mit diesen Transportorganen in Berührung zu kommen, wobei sich jedoch der den Deckel bildende Teil dieses Zuschnittes noch unter dem Stapel befindet, so dass er mit den Transportorganen in Berührung bleiben muss, bis er vom Stapel freigegeben wird. Es ist offensichtlich, dass die bestehenden Vorrichtungen dieses Problem nicht lösen können, so dass Zuschnitte der obenerwähnten Art, dazu neigen, sich zu drehen anstatt in der Achse der Transportriemen ausgerichtet zu bleiben.

Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, die obenerwähnten Nachteile zumindest teilweise zu beheben.

Zu diesem Zweck, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Einführvorrichtung für eine Maschine, welche Kartonbogen der obenerwähnten Art verarbeitet, wie dies in Patentanspruch 1 beschrieben ist.

Mit dieser Vorrichtung ist es möglich, die Bewegung von jedem Paar Hebeorgan entsprechend der Geometrie des in die Faltschachtel-Klebemaschine einzuführenden Zuschnittes zu differenzieren. So wird der Start dieser Zuschnitte verbessert, da sie in bezug auf die Transportachse ausgerichtet bleiben. Diese Vorrichtung erlaubt ebenfalls, die Hebeorgane der Transportorgane, welche sich ausserhalb des Zuschnittstapels befinden würden, ausser Betrieb zu setzen. Durch diese Möglichkeit wird die Sicherheit erhöht und der Verbrauch der Druckluft sowie der Geräuschpegel reduziert. Der Bediener kann die verschiedenen Mechanismen der Hebeorgane entsprechend der Verteilung dieser Mechanismen und der Geometrie des oder der in die Faltschachtel-Klebemaschine einzuführenden Zuschnittes) programmieren.

Drei Arten von Zuschnitten profitieren insbesondere von diesen Vorteilen, es handelt sich dabei in erster Linie um die 4-Punkt-Zuschnitte, für welche mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung eine regelmässigere Startgeschwindigkeit der Zuschnitte erzielt werden kann.

Die zweite Art von 6-Punkt-Zuschnitten kommt in etwa der ersten obenerwähnten Art von Zuschnitten gleich, für welche die durch die Vorrichtung gemäss der Erfindung verschafften Vorteile ähnlich sind.

Die dritte von diesen Vorteilen profitierende Art von Zuschnitten sind die sogenannten „Faltboden-Zuschnitte", d. h. die Schachtelzuschnitte, in welchen sich der Boden der Schachtel bei der Formgebung letzterer automatisch formt, und insbesondere die disproportionierten Faltboden-Zuschnitte mit Deckel, für welche mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung das Schräglegen der Zuschnitte beim Anlauf reduziert werden kann.

Schliesslich können mit der Vorrichtung dieser Erfindung zahlreiche bis anhin unbekannte Möglichkeiten in Betracht gezogen werden, wie die gleichzeitige Steuerung von mehreren Zuschnitten oder von einem Zuschnitt und seiner Verstärkung.

Die beigelegten Zeichnungen veranschaulichen schematisch und als Beispiel eine Ausführungsform der Transportvorrichtung der vorligenden Erfindung.

1 ist eine Perspektivansicht eines Transportorgans dieser Einführvorrichtung;

2 und 3 sind Seitenansichten, die Teil des Transportorgans von 1 in zwei verschiedenen Positionen darstellen;

4 ist ein Blockdiagramm der Steuerung der Hebemechanismen des Hebeorgans;

5 bis 7 sind Perspektivansichten der Transportvorrichtung und veranschaulichen drei Phasen eines Einführzyklus eines Zuschnittes in eine Faltschachtel-Klebemaschine.

Die Einführvorrichtung der Erfindung umfasst mindestens ein in 1 dargestelltes Transportorgan. Dieses Transportorgan umfasst hauptsächlich einen Transportmechanismus der bekannten Art, umfassend ein Förderband 1, das durch eine Riemenscheibe 2 angetrieben wird, wobei das Förderband 1 andererseits durch Rollen (nicht dargestellt) geführt wird. Das Förderband 1 des Transportorgans kann entweder kontinuierlich oder intermittierend angetrieben werden. Es handelt sich entweder um einen Endlosriemen, wenn es kontinuierlich angetrieben wird, oder um ein Riemenstück mit definierter Länge, das an seinen beiden Enden in Riemenscheiben verankert ist, wenn es intermittierend angetrieben wird. Dieses Transportorgan ist in strichpunktierter Linie dargestellt, um ein in ununterbrochener Linie gezeichnetes Hebeorgan 3 besser hervorzuheben, welches im vorliegenden Beispiel zwei längliche Arme 4a, 4b umfasst, die auf beiden Seiten des Endlosförderbandes 1 angeordnet sind und sich sozusagen parallel zum Transportstück 1a dieses Förderbandes 1 erstrecken.

Die zwei Arme 4a, 4b des Hebeorgans 3 sind um eine Achse 5 drehbar angebracht. Jeder Arm 4a, 4b enthält eine Öffnung, wovon nur die eine 6a auf 1 ersichtlich ist. Jede Öffnung 6a wird von einem zylinderförmigen Anschlag durchquert, wovon nur der eine 7a auf 1 sichtbar ist. Der Durchmesser dieser Anschläge 7a ist etwas kleiner als derjenige der Öffnungen 6a, so dass die Bewegung der zwei Arme 4a, 4b des Hebeorgans 3 in beiden Richtung durch die Berührung zwischen den Rändern der Öffnungen 6a und diesen Anschlägen 7a begrenzt ist. Um den Lärm und die Vibrationen zu reduzieren, sind die Anschläge 7a mit einem Ring aus dämpfendem Material, wie Polyurethan 90° sh, umgeben.

Ein Paar von Vorspannungsanschlägen, wovon nur der eine 8a auf 1 sichtbar ist, befindet sich in der Nähe der Drehachse 5 dieser Arme 4a, 4b. Dieses Paar von Anschlägen 8a ist aus Elastomer und beseitigen das Spiel, welches auf der Drehachse 5 der Arme 4a, 4b auftreten kann. Es wird erneut auf 1 verwiesen, in welcher zu sehen ist, dass eine Querstange 20 die Arme 4a, 4b miteinander verbindet. Diese Stange 20 verbindet ebenfalls die Arme 4a, 4b mit der Stange eines Aktuators, welcher in der vorliegenden Ausführung ein durch ein Elektroventil 22 gesteuerter Pneumatikzylinder 21 ist. Dieser Zylinder 21 bewegt die Arme 4a, 4b von einer in die andere durch die Öffnung 64 und den Anschlag 7a definierte Grenzposition. Selbstverständlich können andere Arten von Aktuatoren, wie z. B. ein Linearmotor, diese Funktion übernehmen.

Der obere Teil von jedem Arm 4a, 4b ist mit einem Schuh 9a, 9b ausgestattet, dessen Höhe durch einen in 2 und 3 dargestellten Mechanismus regulierbar ist. Die Unterseite von jedem Schuh 9a, 9b, hier Schuh 9a, weist zwei geneigte Ebenen 10a, 11a auf, die sich in der Nähe von jedem seiner Enden befinden, wobei jede geneigte Ebene 10a, 11a, auf einer anderen geneigten Ebene 12a, bzw. 13a einer Gleitschiene 14a ruhen, welche durch eine im Arm 4a drehbar angebrachte Stellschraube 15a der Länge nach bewegt werden kann. Ein ähnliches Einstellsystem befindet sich auf dem Arm 4b. Durch Drehen der Stellschraube 15a wird die Gleitschiene 14a in der einen oder anderen Richtung bewegt, während der Schuh 9a auf dem Arm 4a der Länge nach gehalten wird, dies durch zwei auf dem Schuh angeordnete Sitze 16a, 17a, die mit zwei auf dem Arm 4a angeordnete Längsanschläge 18a, bzw. 19a zusammenarbeiten. So kann die Höhe der Schuhe 9a, 9b zwischen den zwei in 2 und 3 dargestellten Grenzpositionen verändert werden. Mit diesem Einstellsystem kann die Höhe der Schuhe 9a, 9b entsprechend der Abnutzung der Förderriemen 1 angepasst werden. Tatsächlich, diese Förderriemen 1, welche die Zuschnitte dazu veranlassen, den Stapel nacheinander in Richtung der Verarbeitungsmaschine dieser Zuschnitte zu verlassen, erfahren eine starke Abnutzung durch die Reibung, welche vom Starten von jedem Zuschnitt verursacht wird, so dass es nützlich ist, die Höhe der Schuhe 9a, 9b entsprechend dieser Abnutzung einstellen zu können.

Das Blockdiagramm von 4 bezieht sich auf den Bedienungsstand der Transportvorrichtung und insbesondere auf die Steuerung der Zylinder 21 entsprechend der Form der in die Verarbeitungsmaschine nacheinander einzuführenden Zuschnitte. Dieser Bedienungsstand umfasst einen Terminal T, der durch vier Ausgänge mit einem Computer C verbunden ist, wobei ein Ausgang PEB den Distanzwert zwischen den Zuschnitten erfasst, sich die Ausgänge I und II auf die jeweiligen Werte (insbesondere die Dimensionen in der Vorschubrichtung der Transportvorrichtung) der Teile I und II der Zuschnitte beziehen (wie dies in bezug auf 5 bis 7 erklärt werden wird), und sich ein Ausgang AGS auf die Gruppen der Steuermechanismen der Arme 4a, 4b des Hebeorgans 3, die für das Anheben der Teile I, bzw. II von jedem Zuschnitt gleichzeitig betätigt werden müssen, bezieht.

Anhand von den gelieferten Daten und den Parametern der Transportvorrichtung und der Maschine (insbesondere der Vorschubgeschwindigkeit der Zuschnitte), in welche die Zuschnitte eingeführt werden müssen, steuert der Computer C selektiv die Elektroventile 22 der Zylinder 21 der verschiedenen Hebemechanismen 31 bis 3n der Arme 4a, 4b des Hebeorgans 3 der obenbeschriebenen Einführvorrichtung.

Ein Einführzyklus eines Zuschnittes in die Verarbeitungsmaschine wird jetzt in bezug auf 5 bis 7, welche die verschiedenen Phasen veranschaulichen, beschrieben.

5 entspricht der Phase 1, in welcher alle Arme 4a, 4b der Hebeorgane 3 in gesenkter Position sind, so dass der Zuschnitt A mit allen Förderbändern 1 in Berührung ist und somit angetrieben wird. Der Zuschnitt A, welcher sich unterhalb des Zuschnittstapels P befindet, wird von den anderen Zuschnitten getrennt.

In der zweiten Phase von 6, hat das Ende des Körpers des Zuschnittes A die Messlinie J erreicht, d. h. die Linie für das Einzelstarten der Zuschnitte des Zuschnittstapels in Richtung Verarbeitungsmaschine. Diese Linie ist durch Anschläge 23 materialisiert, die auch Einführlehren genannt werden, deren Unterseite abgerundet ist, um die Trennung der Zuschnitte vom Stapel P zu erleichtern, und deren unteres Ende in einem Abstand zum Förderband 1 endet, der sozusagen der Dicke eines Kartonzuschnittes entspricht, um den Einzelstart dieser Zuschnitte und ihre Einführung in die Verarbeitungsmaschine zu erlauben.

Zu diesem Zeitpunkt des Einführvorgangs, müssen sich die Arme 4a, 4b der Hebeorgane 3, welche sich im Teil I des Zuschnittes befinden, heben, um zu verhindern, dass der Körper des nächsten Zuschnittes B nicht in Berührung mit den Förderbändern 1 kommt, was ihn schräglegen würde. Die Arme 4a, 4b der Hebeorgane 3, welche im Teil II des Zuschnittes A, der dem Deckel entspricht, angeordnet sind, bleiben gesenkt, da sich dieser Teil des Zuschnittes noch unter dem Stapel P befindet.

In der nächsten Phase von 7, welche dem Moment entspricht, in dem das Deckelende (Teil I des Zuschnittes A) die Messlinie J erreicht hat, werden die Arme 4a, 4b der Hebeorgane 3, die im Teil II des Zuschnittes A angeordnet sind, aufwärts bewegt, so dass die ganze Fläche des Zuschnittes B von den Förderbändern 1 getrennt ist, und somit verhindert wird, dass dieser Zuschnitt B in Richtung der Verarbeitungsmaschine startet.

Zu einem gegebenen Zeitpunkt werden alle Arme 4a, 4b der Hebeorgane 3 gesenkt und leiten so den Start des nächsten Zuschnittes B ein.

Das beschriebene Beispiel bezieht sich auf die Steuerung der Arme 4a, 4b der Hebeorgane 3 in zwei Phasen entsprechend den zwei Teilen I und II der Zuschnitte. Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf dieses Beispiel. Falls erforderlich kann jedes Hebeorgan 3 zu einem anderen Zeitpunkt gesteuert oder kann eingestellt werden. Ebenfalls kann die Anzahl der Hebeorgane 3 entsprechend der Breite der Transportvorrichtung variieren.


Anspruch[de]
  1. Einführvorrichtung für eine Maschine, welche Kartonbogen verarbeitet, umfassend mindestens ein Transportorgan, um besagte Bogen einzeln zu transportieren, Antriebsmittel (2) des Transportorgans, mindestens einen Anschlag (23), um einen Stapel (P) besagter Bogen oberhalb besagtem Transpororgan zurückzuhalten, mindestens ein Hebeorgan (3), das zwischen zwei Grenzpositionen beweglich ist, die eine, in welcher es sich über der oberen Höhe des besagten Transportorgans befindet, die ändere, in welcher es in bezug auf diese obere Höhe sozusagen ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Hebeorgan (3) mit einem programmierbaren Bedienungsstand (T, C) verbunden ist, so dass jedes Hebeorgan (3) individuell gesteuert werden kann.
  2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeorgane (3) zwei Arme (4a, 4b) umfassen, welche sich parallel zu den besagten Transportorganen erstrecken und an einem ihrer Enden drehbar um eine Achse (5) angebracht sind, wobei jedes Paar dieser Arme (4a, 4b) der Hebbeorgane (3) mit einem Aktuator verbunden ist, welcher das Paar zwischen den besagten zwei Grenzpositionen drehen kann, wobei dieser Aktuator durch ein Elektroventil (22) betrieben wird, welches mit dem programierbaren Bedienungsstand (T, C) verbunden ist.
  3. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Position, in welcher die Arme (4a, 4b) der Hebeorgane (3) in bezug auf die obere Höhe der Transportorgane sozusagen ausgerichtet sind, ein elastischer Anschlag (8a) angeordnet ist, um in besagter Position der Arme (4a, 4b) gespannt zu werden.
  4. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Arm (4a, 4b) der Hebeorgane (3) einen Hebeschuh (9a, 9b) trägt, der mit besagten Armen (4a, 4b) durch Mittel (10a15a) verbunden ist, welche die Höhe von besagtem Hebeschuh (9a, 9b) in bezug auf besagte Arme (4a, 4b) einstellen.
  5. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator ein Pneumatikzylinder (21) ist.
  6. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator ein Linearmotor ist.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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