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Dokumentenidentifikation DE202005004344U1 30.06.2005
Titel Gebisslose Zäumung
Anmelder Geigl, Sabine, 83435 Bad Reichenhall, DE
Vertreter FRITZ Patent- und Rechtsanwälte, 59757 Arnsberg
DE-Aktenzeichen 202005004344
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 30.06.2005
Registration date 25.05.2005
Application date from patent application 17.03.2005
IPC-Hauptklasse B68B 1/04

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein gebissloses Zaumzeug für Reittiere, insbesondere für Pferde, bestehend aus einem Genickstück, einem Stirnriemen, einem Kinnriemen und einem Nasenriemen.

Zaumzeuge sind auch unter dem Begriff Pferdehalfter bekannt und können in Zaumzeuge mit Gebiss und in gebisslose Zaumzeuge eingeteilt werden. Erstere weisen ein durch das Maul des Pferdes geführtes Gebiss auf, an dessen Enden Trensenringe befestigt sind, die der Zügelführung dienen. Eine Führung/Lenkung des Tieres erfolgt direkt über dessen Maul. Als Nachteil erweist sich dabei die schwierige Gewöhnung der Tiere an das Gebiss, die oft nicht vollständig möglich ist. Hinzu kommt, dass durch die Position des Gebisses im Maul des Tieres und durch das Gewicht des Gebisses, sowie durch eventuell fehlerhafte Handhabe durch den Reiter, Verletzungen auftreten können. Ein Tragen des Gebisses während einer Verletzung ist so gut wie nicht möglich und kann zu längeren Reitpausen führen.

Bei einer gebisslosen Zäumung ist dies nicht der Fall. Vorteilhaft entfallen hier die schwierige Gewöhnung, sowie das Gewicht des Gebisses und die Verletzungsgefahr im Maulbereich. Die Führung/Lenkung erfolgt dabei mittels einer Druckübertragung, die ausgehend von den Zügeln über den Nasenriemen auf das Nasenbein des Tieres verläuft.

Eine Zäumung der zuvor genannten Gattung ist aus der europäischen Patentschrift EP 0 203 285 B2 bekannt. Darin wird ein gebissloser Pferdehalfter beschrieben, wobei in den Nasenriemen aus Leder ein elastischer und biegsamer Metallstreifen integriert ist. Der Nasenriemen besteht bei dieser Patentanmeldung offensichtlich aus zwei Lederstreifen, die flach aufeinander genäht sind.

Des Weiteren ist aus der deutschen Patentschrift DE 35 41 285 U1 ein Nasenriemen bekannt, der ein rundgenähtes Hauptteil aufweist. Dessen Naht ist nach Art einer Intrakutannaht gelegt und zeichnet sich durch eine innenliegende Naht aus. Als Nachteilig erweist sich hierbei, dass eine innenliegende Naht für die Tiere unangenehme Druckstellen und Schürfwunden verursachen kann.

Ausgehend vom vorgenannten Stand der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Zaumzeug für Reittiere, insbesondere für Pferde, derart weiter zu entwickeln, dass der Sitz des Nasenriemens und des gesamten Zaumzeuges individuell an das Nasenbein und den Kopf des Reittieres angepasst werden kann, eine sichere Führung/Lenkung des Reittieres durch den Reiter mittels einer Druckübertragung von den Zügeln über den Nasenriemen auf das Nasenbein weiterhin gegeben ist und dennoch beim Reittier keine unangenehmen Druck- und/oder Schürfstellen durch das Zaumzeug entstehen können.

Die Lösung dieses Problems liefert ein erfindungsgemäßes gebissloses Zaumzeug der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung.

Durch den erfindungsgemäß rundgenähten Nasenriemen wird es ermöglicht, dass die Reittiere das Zaumzeug tragen können, ohne das dabei Schürfungen oder andere Verletzungen am Kopf des Reittieres entstehen. Dadurch, dass bei einem angelegten Zaumzeug die Naht des Nasenriemens vom Kopf des Reittieres abgewandt ist, also außenliegend ist, können eventuelle Schürf- oder Druckverletzungen durch diese praktisch ausgeschlossen werden.

Vorteilhaft kann in dem rundgenähten Nasenriemen ein Metallstreifen integriert sein, so dass der Nasenriemen an die Nasenbeinform des Reittieres angepasst werden kann. Durch die gute Passform kann eine optimale Führung/Lenkung des Reittieres durch die Druckübertragung auf das Nasenbein ermöglicht werden.

Des Weiteren kann das erfindungsgemäße Zaumzeug einen Kehlriemen umfassen, der vorteilhaft, beispielsweise über eine Schnalle, in seiner Länge verstellbar ist. Zusätzlich kann vorgesehen sein, dass der Kinnriemen und/oder der Stirnriemen, vorzugsweise mit einer Schiffchenschnalle, verstellbar sind. Durch die Möglichkeit alle oder nur einzelne Riemen zu verstellen, kann das erfindungsgemäße Zaumzeug von einer Vielzahl von Reittieren mit unterschiedlichen Kopfformen und Größen verwendet werden.

In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Zaumzeug derart gestaltet, dass es einen rechten und einen linken Backenriemen umfassen kann. Hierbei kann es besonders vorteilhaft sein, dass sowohl der rechte, als auch der linke Backenriemen aus jeweils einem Backenstück und einer Verlängerung besteht. Durch die mögliche Auftrennung des Backriemens in zwei einzelne Riemen, wird das gebisslose Zaumzeug in seiner Anpassung an den Kopf des Reittieres sehr flexibel.

Zusätzlich kann vorgesehen sein, dass das Zaumzeug einen Stößel umfasst, der zwischen dem Nasenriemen und dem Backenriemen anbringbar ist. In einer Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die rechte bzw. linke Verlängerung und der rechte bzw. linke Stößel an jeweils einem ersten Ende miteinander verbindbar sind.

Vorzugsweise kann der rundgenähte Nasenriemen jeweils mit einem rechten und einem linken ersten Verbindungselement verbindbar sein, das beispielsweise in einer D-Form ausgeführt ist. Zusätzlich zum ersten Verbindungselement kann in einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der rundgenähte Nasenriemen mit jeweils einem rechten und einem linken zweiten Verbindungselement, das vorteilhaft eine D-Form aufweist, verbindbar sein. Dieses zweite Verbindungselement ermöglicht es beispielsweise, dass die Zügel am Zaumzeug anbringbar sind, ohne dass diese von anderen Riemen des Zaumzeugs behindert werden können.

Des Weiteren kann das erfindungsgemäße Zaumzeug ein rechtes und ein linkes drittes Verbindungselement umfassen, das vorteilhaft in Ringform ausgeführt sein kann. Diese dritten Verbindungselemente ermöglichen es, dass die ersten Enden der Stößel und der Verlängerungen an diesen anbrinbar sind.

Vorzugsweise können die die Stößel mit je einem zweiten Ende verschiebbar zum rundgenähten Nasenriemen an demselben anbringbar sein. Vorteilhaft wird dadurch die optimale Anpassung des Zaumzeuges an den Kopf des Reittieres beeinflusst.

Die Verlängerungen können mit je einem zweiten Ende mit dem rechten oder linken ersten Verbindungselement verbindbar sein.

In einer Weiterbildung ist das Genickstück, welches sich einstückig über das rechte und das linke Backenstück erstrecken kann, jeweils mit dem rechten und dem linken dritten Verbindungselement verbindbar.

Vorzugsweise kann der Kehlriemen jeweils mit einem Ende an dem rechten und dem linken dritten Verbindungselement befestigt werden.

Der Stirnriemen kann derart ausgebildet sein, dass er mit beiden Enden an dem Genickstück anbringbar und zu demselben verschiebbar ist. Vorteilhaft kann der Stirnriemen doppelt genäht und/oder genietet sein, damit die Enden jeweils eine verschiebbare Schlaufe um das Genickstück bilden können.

Vorzugsweise sind für die Herstellung des erfindungsgemäßen Zaumzeuges alle für den Reitsport gängigen Materialien, beispielsweise Leder, verwendbar. Insbesondere ist weiches Rinderleder anwendbar. Die Ausgestaltung der Erfindung ist in einer Stärke von 2 bis 4,5 Millimetern, vorzugsweise in einer Stärke von 3 bis 3,5 Millimetern, und einer Breite von 10 bis 30 Millimetern, vorzugsweise in einer Breite von 16 Millimetern, durchführbar.

Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines Pferdekopfes mit angelegtem erfindungsgemäßen Zaumzeug;

2 eine Ansicht des Pferdeskopfes von unten mit einem Kinnriemen mit einer Schnalle und einem Kehlriemen mit einer Schnalle;

Zunächst wird auf 1 Bezug genommen. In dieser ist ein angelegtes gebissloses Zaumzeug dargestellt. Über das Genick des Pferdes, hinter den Ohren, verläuft ein Genickstück 1. Ein Stirnriemen 2 hat an beiden Enden mittels einer Doppeltlegung des Materials und dessen Vernähung/Vernietung eine Schlaufe ausgebildet. Das Genickstück 1 verläuft unmittelbar durch die vom Stirnriemen 2 ausgebildete Schlaufe. Entsprechend der Kopfgröße des Tieres ist es möglich, den Stirnriemen 2 entlang des Genickstückes 1 zu verschieben und anzupassen. Dadurch und durch die zusätzliche Anpassungsmöglichkeit des Stirnriemens 2 in seiner Weite, ist eine optimale Passform des Zaumzeuges im Bereich des oberen Kopfes möglich. Die Weitenregulierung des Stirnriemens 2 kann mittels einer Schiffchenschnalle 13, die durch jede beliebige Schnalle ersetzt werden kann, erfolgen.

Das Genickstück 1 verläuft an den jeweiligen Kopfseiten und geht in ein rechtes und ein linkes Backenstück 3 einstückig über. Die Backenstücke 3 sind jeweils durch eine Schnalle 12 entsprechend in ihrer Länge an die Kopflänge des Reittieres anpassbar und mit einem dritten Verbindungselement 4 verbunden. Das dritte Verbindungselement 4 ist in dieser Ausführungsform als Ring dargestellt.

Ein Kehlriemen 5 verläuft unterhalb des Kopfes und verbindet das rechte dritte Verbindungselement 4 mit dem linken dritten Verbindungselement 4. Der Kehlriemen 5 ist durch eine Schnalle 12, wie in 2 näher dargestellt, in der Länge verstellbar, wodurch eine Anpassung an die Kopfbreite des Reittieres ermöglicht wird. Die Anbringung des Kehlriemens an die dritten Verbindungselemente 4 erfolgt dadurch, dass die jeweiligen Enden des Riemens, wie in der abgebildeten Ausführungsform erkennbar, locker zu einer Schlaufe um das dritte Verbindungselement 4 gelegt und zusammengenietet sind. Jeweils ein erstes Ende von Stößeln 7 und der Verlängerungen 6 sind miteinander verbunden und bilden je eine Schlaufe um jeweils einen der beiden dritten Verbindungselemente 4. Die zweiten Enden der Stößel 7 bilden jeweils verschiebbare, genietete Schlaufen um einen Nasenriemen 8.

Zweite Enden der Verlängerungen 6 sind mit einem rechten oder linken ersten Verbindungselement 9 verbunden. Dieses ist in der dargestellten Ausführungsform als D-Ring ausgeführt. Der rundgenähte Nasenriemen 8 weist an seinen beiden Enden jeweils eine Schlaufe auf, in die zum einen das rechte bzw. linke erste Verbindungselement 9 und zum anderen ein rechtes bzw. ein linkes zweites Verbindungselement 10 aufgenommen sind. Entsprechend werden das rechte und das linke erste Verbindungselement 9 zum einen über einen Kinnriemen 11 und zum anderen über den Nasenriemen 8 miteinander verbunden. Der Kinnriemen 11 kann, wie in 2 verdeutlicht, durch eine Schnalle 12 eingestellt werden. Die Einwirkung des Reiters auf das Reittier erfolgt über die durch die zweiten Verbindungselement 10 führenden Zügel, die in den Zeichnungen nicht dargestellt sind. Diese üben über das rechte und linke zweite Verbindungselement 10 und über den Nasenriemen 8 auf das Nasenbein den nötigen Druck aus.

2 zeigt den Kinnriemen 11 und den Kehlriemen 5 mit jeweils einer möglichen Schnallenausführung 12.

1Genickstück 2Stirnriemen 3Backenstück 4drittes Verbindungselement 5Kehlriemen 6Verlängerung 7Stößel 8rundgenähter Nasenriemen 9erstes Verbindungselement 10zweites Verbindungselement 11Kinnriemen 12Schnalle 13Schiffchenschnalle

Anspruch[de]
  1. Gebissloses Zaumzeug für Reittiere, insbesondere für Pferde, bestehend aus einem Genickstück (1), einem Stirnriemen (2), einem Kinnriemen (11) und einem Nasenriemen (8), dadurch gekennzeichnet, dass der Nasenriemen (8) rundgenäht ist und eine Naht des Nasenriemens (8) nach dem Aufzäumen außen liegt.
  2. Gebissloses Zaumzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der rundgenähte Nasenriemen (8) einen Metallstreifen umfasst.
  3. Gebissloses Zaumzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zaumzeug einen Kehlriemen (5) umfasst.
  4. Gebissloses Zaumzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kehlriemen (5) verstellbar ist.
  5. Gebissloses Zaumzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kinnriemen (11), beispielsweise mit einer Schnalle (12), verstellbar ist.
  6. Gebissloses Zaumzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stirnriemen (2), vorzugsweise mit einer Schiffchenschnalle (13), verstellbar ist.
  7. Gebissloses Zaumzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zaumzeug einen rechten und einen linken Backenriemen (3,6) umfasst.
  8. Gebissloses Zaumzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der rechte und der linke Backenriemen (3,6) jeweils aus einem Backenstück (3) und einer Verlängerung (6) bestehen.
  9. Gebissloses Zaumzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zaumzeug einen Stößel (7) umfasst.
  10. Gebissloses Zaumzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die rechte bzw. linke Verlängerung (6) und der rechte bzw. linke Stößel (7) an jeweils einem ersten Ende miteinander verbunden sind.
  11. Gebissloses Zaumzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rundgenähte Nasenriemen (8) mit jeweils einem rechten und einem linken ersten Verbindungselement (9), vorzugsweise einem ersten Zäumungsring in D-Form, verbunden ist.
  12. Gebissloses Zaumzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rundgenähte Nasenriemen (8) mit jeweils einem rechten und einem linken zweiten Verbindungselement (10), vorzugsweise einem zweiten Zäumungsring in D-Form, verbunden ist.
  13. Gebissloses Zaumzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das gebisslose Zaumzeug ein rechtes und ein linkes drittes Verbindungselement (4), vorzugsweise in Ringform, aufweist.
  14. Gebissloses Zaumzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Enden der Stößel (7) und der Verlängerungen (6) an den dritten Verbindungselementen (4) angebracht sind.
  15. Gebissloses Zaumzeug nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stößel (7) mit je einem zweiten Ende verschiebbar zum rundgenähten Nasenriemen (8) an demselben angebracht sind.
  16. Gebissloses Zaumzeug nach einem der Ansprüche 1 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungen (6) mit je einem zweiten Ende mit dem rechten oder linken ersten Verbindungselement (9) verbunden sind.
  17. Gebissloses Zaumzeug nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Genickstück (1) über das rechte und das linke Backenstück (3) beidseitig jeweils mit dem rechten und dem linken dritten Verbindungselement (4) verbunden ist.
  18. Gebissloses Zaumzeug nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Kehlriemen (5) jeweils mit einem Enden an dem rechten und dem linken dritten Verbindungselement (4) befestigt ist.
  19. Gebissloses Zaumzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stirnriemen (2) mit beiden Enden an dem Genickstück (1) verschiebbar zu demselben angebracht ist.
  20. Gebissloses Zaumzeug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Stirnriemen (2) derart doppelt genäht und/oder genietet ist, dass die Enden jeweils eine verschiebbare Schlaufe um das Genickstück (1) bilden.
  21. Gebissloses Zaumzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle für den Reitsport gängigen Materialien, vorzugsweise Leder, für die Herstellung verwendet werden.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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