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Dokumentenidentifikation DE69533937T2 30.06.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000713191
Titel Übertragung von verschobenen Daten auf einen Farbdrucker
Anmelder Canon K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Yano, Kentaro, Tokyo, JP;
Otsuka, Naoji, Tokyo, JP;
Takahashi, Kiichiro, Tokyo, JP;
Iwasaki, Osamu, Tokyo, JP;
Kanematsu, Daigoro, Tokyo, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69533937
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 13.11.1995
EP-Aktenzeichen 953080843
EP-Offenlegungsdatum 22.05.1996
EP date of grant 19.01.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.06.2005
IPC-Hauptklasse G06K 15/00
IPC-Nebenklasse G06K 15/10   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Übertragen von aufzuzeichnenden Daten, eine Aufzeichnungsvorrichtung und ein Aufzeichnungssystem, und bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren zum Übertragen von aufzuzeichnenden Daten, welches an eine Aufzeichnungsvorrichtung mit einem nach dem vertikalen Prinzip arbeitenden Aufzeichnungskopf, der Aufzeichnungselemente umfasst, die zum Aufzeichnen einer Vielzahl von Farben angeordnet sind und in einer Richtung angeordnet sind, in welcher Düsen des Aufzeichnungskopfs angeordnet sind, anpassbar ist, und auf eine Aufzeichnungsvorrichtung und ein Aufzeichnungssystem mit dem vorstehenden Aufzeichnungskopf zum Aufzeichnen eines Bilds.

Verwandter Stand der Technik

In den zurückliegenden Jahren wurden Büroautomatisierungsgeräte, wie beispielsweise Personal Computer, Textprozessoren und dergleichen weit verbreitet eingesetzt. Um von den vorstehenden Geräten eingegebene Informationen auszudrucken wurden eine Vielzahl von Aufzeichnungsverfahren und Aufzeichnungsvorrichtungen entwickelt. Auszudruckende Informationen entwickeln sich hin zur Erzeugung von Farbbildern, da die Leistung der Büroautomatisierungsgeräte verbessert wurde. Unter den vorstehenden Umständen wurden kostengünstige Farbaufzeichnungsvorrichtungen und Aufzeichnungsvorrichtungen, die in der Lage sind, sowohl eine Farbbildaufzeichnung als auch eine schnelle Schwarzbildaufzeichnung durchzuführen, entwickelt.

Nachstehend wird ein Verfahren zum Übertragen von Farbdaten dann, wenn ein Farbaufzeichnungsvorgang in einer seriellen Aufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen von Daten durch Verfahren eines Aufzeichnungskopfs durchgeführt wird, beschrieben. In der Hauptabtastrichtung (nachstehend als die "Rasterrichtung" bezeichnet) des Aufzeichnungskopfs werden Bildinformationen für jede Farbe für jedes Raster oder in Zeileneinheiten, die eine Vielzahl von Rastern zusammenfassen, übertragen. Das heißt, dass Bilddaten für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz für das nächste Raster übertragen/empfangen werden.

Daten werden in dem vorangehenden Fall üblicherweise parallel mittels einem Centronics-Schnittstellen-Verfahren übertragen/empfangen. Obwohl das gegenwärtige Centronics-Schnittstellen-Verfahren ein unidirektionales Übertragungs-/Empfangs-Verfahren von einem Host-Computer zu der Aufzeichnungsvorrichtung ist, wurde ein bidirektionales Centronics-Schnittstellen-Verfahren etabliert, mit welchem Daten bidirektional übertragen/empfangen werden können.

Aufzeichnungseinrichtungen einer Farbaufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen von Bildern in einer Vielzahl von Farben sind allgemein in einer lateralen Richtung derart angeordnet, dass jeweilige Aufzeichnungsfarben parallel in der Rasterrichtung angeordnet sind. Das Verfahren der lateralen Konfiguration leidet an einem Problem dahin gehend, dass die Größe der Aufzeichnungsvorrichtung in der Rasterrichtung zu stark vergrößert wird, einem Problem dahin gehend, dass die Reihenfolge der Überlagerung der Aufzeichnungsfarben dann, wenn sich der Aufzeichnungskopf zum Aufzeichnen von Daten vorwärts bewegt und diejenige dann, wenn sich derselbe rückwärts bewegt, umgekehrt werden, und daher der Farbton des aufgezeichneten Bilds versetzt wird, und einem Problem dahin gehend, dass Farben in unerwünschter Weise mit einander vermischt werden oder ein Ausbluten stattfindet, weil die nächste Farbaufzeichnungsflüssigkeit aufgetragen wird, bevor die vorangehend aufgebrachte Aufzeichnungsflüssigkeit fixiert ist.

Um die vorstehenden Probleme zu überwinden, wird eine Gegenmaßnahme derart getroffen, dass die Grenze von in unterschiedlichen Farben aufzuzeichnenden Bildern erfasst wird; falls eine Grenze existiert, dann wird ein Druckvorgang derart durchgeführt, dass ein intermittierendes Pausieren durchgeführt wird oder ein Punkt in dem Grenzabschnitt bei dem Drucken weg gelassen wird, oder, falls der Grenzabschnitt eine Grenze gegenüber einem Schwarz-Bild ist, dann die Grenze zu dem Schwarz-Bild in einem Kombination mit einem anderen Farbbild umgewandelt (PCBk-umgewandelt) wird.

Es kann ein anderes Verfahren eingesetzt werden, in welchem die Aufzeichnungseinrichtungen für die jeweiligen Farben in der Unterabtastrichtung (in der vertikalen Richtung) angeordnet sind, um ein Ausbluten eines Bilds in dem Grenzabschnitt zu verhindern. Mit dem vorstehenden Verfahren wird die Zeit, die zum Aufzeichnen von Punkten in den unterschiedlichen Farben, die mit demselben Raster zu drucken sind, benötigt wird, verlängert, wodurch das Ausbluten eines Bilds in dem Grenzabschnitt verhindert wird. Da in dem vorstehenden Verfahren die jeweiligen Farben in der Unterabtastrichtung versetzt sind, wird die Reihenfolge des Überlagerns von Aufzeichnungsflüssigkeiten zwischen dem Fall, in dem sich der Aufzeichnungskopf vorwärts bewegt, und dem Fall, in dem sich der Aufzeichnungskopf rückwärts bewegt, nicht geändert. Somit kann ein Vorteil dahin gehend realisiert werden, dass der Farbton nicht versetzt werden kann, wenn Bilder in den zwei Richtungen aufgezeichnet werden. Infolge dessen wurden Köpfe eines Typs mit der vertikalen Konfiguration weit verbreitet verwendet.

Der Aufzeichnungskopf mit der vertikalen Konfiguration, der die Aufzeichnungseinrichtungen für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz umfasst, welche in der Unterabtastrichtung angeordnet sind, hat unvermeidbar eine große Größe in der Unterabtastrichtung. Demgemäß hat eine Aufzeichnungseinrichtung für Schwarz, welche erforderlich ist, um in der Lage zu sein, Bilder mit hoher Geschwindigkeit aufzuzeichnen und welche häufig zum Drucken von Zeichen verwendet wird, eine Vielzahl von Düsen, und haben die Aufzeichnungseinrichtungen für Gelb, Magenta und Cyan, welche erforderlich sind, um in der Lage zu sein, Bilder hoher Qualität aufzuzeichnen, und welche nicht erforderlich sind, um in der Lage zu sein, Bilder mit hoher Geschwindigkeit im Vergleich mit der Aufzeichnungseinrichtung für Schwarz aufzuzeichnen, eine kleine Anzahl von Düsen, so dass die Spezifikation, die Kosten und die Größe ausgeglichen sind.

Der Kopf mit der vertikalen Konfiguration weist jedoch eine Bittabelle bzw. Bitmap auf, in welcher Bilddaten entwickelt werden, und welche einen Speicherbereich (nachstehend als ein "Druckpuffer" bezeichnet) hat, der eine signifikant größere Region im Vergleich zu der eines Kopfs mit lateraler Konfiguration erfordert. Nachstehend wird der erforderliche Druckpufferbereich eines Kopfs mit vertikaler Konfiguration unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.

1 ist ein Diagramm, das einen Druckpufferbereich eines Kopfs mit vertikaler Konfiguration zeigt. Ein Aufzeichnungskopf 1708 hat 24 Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen von Bildern in Gelb, Magenta und Cyan und 64 Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen von Bildern in Schwarz. Eine 8 Einrichtungen (Pixeln) entsprechende Lücke ist zwischen Aufzeichnungseinrichtungsgruppen zum Aufzeichnen unterschiedlicher Farbbilder ausgebildet. Die Aufzeichnungseinrichtungen für die jeweiligen Farben sind in der Hauptabtastrichtung in der Reihenfolge Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz angeordnet.

Wenn der Aufzeichnungskopf 1708 mit den Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines gelben Bilds ein gelbes Bild von einem Raster (n) bis zu einem Raster (n + 23) aufzeichnet, zeichnen die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines magentafarbenen Bilds einen Bereich von einem Raster (n + 32) bis zu einem Raster (n + 55) auf, zeichnen die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines cyanfarbenen Bilds einen Bereich von einem Raster (n + 64) bis zu einem Raster (n + 87) auf, und zeichnen die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds einen Bereich von einem Raster (n + 96) bis zu einem Raster (n + 159) auf.

Da Aufzeichnungspixeldaten für jede Farbe in Rastereinheiten oder Zeileneinheiten von einer externen Vorrichtung, wie beispielsweise einem Hostcomputer, an die Aufzeichnungsvorrichtung übertragen werden, wird der Aufzeichnungsvorgang gesperrt, bis die Übertragung von bis zumindest einem Raster (n + 159) aufzuzeichnenden Daten für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz abgeschlossen ist und auch bis eine Entwicklung von Aufzeichnungsdaten für Schwarz bis zu dem Raster (n + 159) in dem Druckpuffer abgeschlossen ist. Obwohl die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines gelben Bilds in der Lage sind, dasselbe aufzuzeichnen, falls die Entwicklung des Bildsignals in dem Druckpuffer von dem Raster (n) bis zu dem Raster (n + 23) abgeschlossen ist, müssen die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines gelben Bilds die Aufzeichnungsinformationen bis zu dem Raster (n + 159) haben. Folglich ist ein Speicher entsprechend 160 Rastern erforderlich, wie in 1 gezeigt ist.

Falls die Aufzeichnungsauflösung der Aufzeichnungsvorrichtung 360 DPI (dot per inch; Punkte pro Zoll) ist, hat das aufzuzeichnende Bild eine Größe eines DIN A4-Blatts und ist die Anzahl von Pixeln in einem Raster 2880 Pixel, so dass die 160 Raster eine Speicherkapazität von 460800 (= 160 Raster × 2880 Pixel) Bits erfordern. Auf vergleichbare Art und Weise erfordern die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines magentafarbenen Bilds 368640 Bits (= 128 Raster × 2880 Pixel), erfordern die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines cyanfarbenen Bilds 276480 Bits (= 96 Raster × 2880 Pixel), und erfordern die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines Schwarzb-Blds 184320 Bits (= 64 Raster × 2880 Pixel). Infolge dessen erfordern die Aufzeichnungseinrichtungen für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz einen Gesamtspeicherbereich von 1290240 Bits.

Der Druckpufferbereich, auf welchen während eines Aufzeichnungsabtastvorgangs Bezug genommen wird, ist für jede der Aufzeichnungseinrichtungen für Gelb, Magenta und Cyan 69120 Bits (= 24 Raster × 2880 Pixel), wohingegen der für die Aufzeichnungseinrichtungen für Schwarz 184320 Bits ist (64 Raster × 2880 Pixel). Die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen von gelben, magentafarbenen, cyanfarbenen und schwarzen Bildern erfordern einen Gesamtdruckpufferbereich von 391680 Bits, welcher kleiner ist als die Hälfte der vorangehend erforderlichen 1290240 Bits.

Die Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds, welche schwarze Zeichen mit hoher Geschwindigkeit aufzeichnen müssen, weisen verglichen mit denen der Aufzeichnungseinrichtungen für Gelb, Magenta und Cyan eine große Anzahl von Aufzeichnungselementen auf. In einem Fall, in dem ein Farbbild gedruckt wird, werden nur 24 Aufzeichnungselemente für Schwarz verwendet, weil nur 24 Aufzeichnungselemente für Gelb, Magenta und Cyan bereit gestellt sind. Folglich werden 24 Aufzeichnungselemente für Gelb, Magenta und Schwarz verwendet, um das Bild zu drucken, und wird das Papier für einen den 24 Düsen entsprechenden Weg transportiert. Der vorstehende Aufzeichnungsvorgang wird wiederholt. Obwohl eine beliebige Aufzeichnungselementgruppe verwendet werden kann, weil 64 Düsen für die Schwarzaufzeichnungseinrichtung bereit gestellt sind, werden üblicherweise Aufzeichnungselemente verwendet, die am weitesten von dem gelben, dem magentafarbenen und dem cyanfarbenen Bild entfernt sind, um ein zwischen unterschiedlichen Farbbildern auftretendes Ausbluten zu verhindern.

Obwohl alle der 64 Düsen für ein Schwarz-Bild nur dann verwendet werden können, wenn ein Schwarz-Bild gedruckt wird, variiert die Nutzungshäufigkeit zwischen Düsen, weil nur 24 bestimmte Düsen verwendet werden, wenn ein Farbbild gedruckt wird. Da sich eine Verschlechterung der Düse, die aufgrund der verstreichenden Zeit auftritt, in Abhängigkeit von der Nutzungshäufigkeit ändert, entsteht ein Unterschied in der Dichte zwischen einem durch die häufig benutzten Düsen aufgezeichneten Bild und dem, das durch die nicht häufig benutzten Düsen aufgezeichnet wurde. Folglich kann eine gewünschte Bildqualität nicht erhalten werden. Falls die Lebensdauer irgendeiner der Düsen endet, endet die Lebensdauer des Aufzeichnungskopfs. Daher verkürzt der Versatz in der Nutzungshäufigkeit die Lebensdauer des Aufzeichnungskopfs.

Obwohl die vertikale Konfiguration der Köpfe es erlaubt, die Zeit zum Fixieren eines Bilds beizubehalten, und daher ein Ausbluten in der Grenzregion verhindert werden kann, kann das Ausbluten nicht vollständig verhindert werden. Daher ist eine zusätzliche Ausblutungsverhinderungseinrichtung erforderlich, um die Qualität des Bilds zu verbessern.

Wie vorstehend beschrieben wurde, erfordert die konventionelle Aufzeichnungsvorrichtung mit dem Aufzeichnungskopf in vertikaler Konfiguration einen Druckpuffer (einen Speicher) mit einer großen Kapazität. Folglich können die Gesamtkosten nicht verringert werden. Ferner kann die Zeit, die ausgehend von dem Beginn der Übertragung von aufzuzeichnenden Daten von einem Hostcomputer bis zum Start des Aufzeichnens erforderlich ist, verlängert sein. Folglich wird die Zeit, die zum Abschließen des Aufzeichnungsvorgangs erforderlich ist, zu stark verlängert.

KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

In Übereinstimmung mit einem Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Übertragen von aufzuzeichnenden Daten wie in Anspruch 1 angegeben bereit gestellt.

In Übereinstimmung einem anderen Aspekt der Erfindung wird eine Aufzeichnungsvorrichtung wie in Anspruch 13 angegeben bereit gestellt.

In Übereinstimmung einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Aufzeichnungssystem wie in Anspruch 28 angegeben bereit gestellt.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt ein Verfahren zum Übertragen von aufzuzeichnenden Daten, eine Aufzeichnungsvorrichtung und ein Aufzeichnungssystem bereit, welche in der Lage sind, die Effizienz bei der Verwendung eines Speichers in einem Fall zu verbessern, in dem ein Aufzeichnungskopf verwendet wird, welcher eine Vielzahl von Aufzeichnungselementen zum Aufzeichnen einer Vielzahl von Farben aufweist, wobei die Aufzeichnungselemente in einer vorbestimmten Richtung versetzt sind.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt ein Verfahren zum Übertragen von aufzuzeichnenden Daten, eine Aufzeichnungsvorrichtung und ein Aufzeichnungssystem bereit, welche in der Lage sind, die zum Aufzeichnen von Daten erforderliche Zeit zu verkürzen, wenn ein Kopf mit vertikaler Konfiguration verwendet wird.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt ein Verfahren zum Übertragen von aufzuzeichnenden Daten, eine Aufzeichnungsvorrichtung und ein Aufzeichnungssystem bereit, mit welchen die Verwendung der Aufzeichnungselemente gleichmäßiger gemacht werden kann, die Lebensdauer des Aufzeichnungskopfs erhöht werden kann, und ein Bild mit hoher Qualität mit hoher Geschwindigkeit aufgezeichnet werden kann.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt ein Verfahren zum Übertragen von aufzuzeichnenden Daten, eine Aufzeichnungsvorrichtung und ein Aufzeichnungssystem bereit, welche in der Lage sind, ein Ausbluten in einem Grenzabschnitt zwischen Regionen unterschiedlicher Farbe zu verhindern, um die Aufzeichnung eines hohe Qualität zeigenden Bilds zu ermöglichen.

In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung werden Farbkomponentendaten aus einem Satz von Rastern entsprechend zu der mittels einer Gruppe von Aufzeichnungselementen aufzuzeichnenden Farbe (nachstehend als "Versatzdaten" bezeichnet) in Übereinstimmung mit Feldgruppendaten, die die Anordnung eines Felds von Aufzeichnungsgruppen definieren (nachstehend als "Versatzgröße" bezeichnet), übertragen, so dass die für eine Speichereinrichtung einer Aufzeichnungsvorrichtung erforderliche Kapazität verringert wird.

In einem Fall, in dem ein Kopf mit vertikaler Konfiguration verwendet wird, in welcher Aufzeichnungselemente für unterschiedliche Farben in der Unterabtastrichtung angeordnet sind, wird die Farbüberlagerungsreihenfolge nicht geändert, wenn der bidirektionale Druckvorgang durchgeführt wird, so dass die zum Aufzeichnen von Pixeln auf vorangehenden Pixeln oder benachbart zu den vorangehenden Pixeln erforderliche Zeit signifikant verkürzt wird.

Da die Häufigkeit der Verwendung bzw. die Nutzungsfrequenz der Aufzeichnungselemente gleichmäßiger ausgestaltet werden kann, können die Wirkung des Kopfs mit vertikaler Konfiguration, bei welchem die Farbüberlagerungsreihenfolge nicht geändert, wenn der bidirektionale Druckvorgang durchgeführt wird, und die Wirkung des Verzögerns der zum Aufzeichnen eines Pixels benachbart zu dem vorangehenden Pixel aufgewendeten Zeit erhalten werden, und können die Probleme des Kopfs mit vertikaler Konfiguration, die in der nicht zufrieden stellenden Effizienz bei der Nutzung des Speichers, unregelmäßigen Dichten der aufgezeichneten Bilder, weil die Düsen nicht konzentrisch verwendet werden, und einer nicht zufrieden stellenden kurzen Lebensdauer des Aufzeichnungskopfs bestehen, verbessert werden.

Auch bei einer Zolldatenversatzübertragung kann der Bildgrenzabschnitt erfasst werden. Daher kann die Effizienz bei der Nutzung des Speichers verbessert werden, und kann ein Ausbluten in dem Grenzabschnitt, welches nicht durch einfaches Verwenden des Kopfs mit vertikaler Konfiguration verhindert werden kann, verhindert werden.

Die bidirektionale Kommunikationsfunktion wird dazu verwendet, vorübergehend Daten entsprechend zu der Position auf demselben Raster auf einem Aufzeichnungsmedium zu übertragen, die Grenze wird in dem Drucker erfasst, erforderliche Daten werden verarbeitet, die verarbeiteten Daten werden an einen Druckertreiber in dem Hostcomputer zurückgegeben, und die zu druckenden Daten werden erneut übertragen, falls die Positionen der Düsen und die Position der zu druckenden Daten miteinander übereinstimmen, so dass der Druckvorgang gesteuert wird, um ein Ausbluten zu verhindern, während die Effizienz bei der Nutzung des Speichers verbessert wird.

Andere und weitere Aspekte, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen entnehmbar.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Diagramm, das die Konfiguration eines konventionellen Aufzeichnungskopfs und die Struktur eines Speichers zum Speichern eines aufzuzeichnenden Bilds zeigt;

2 ist eine perspektivische Ansicht, die eine an die Erfindung anpassbare Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung zeigt;

3 ist ein Blockdiagramm, das die Logik eines an die Erfindung anpassbaren Aufzeichnungskopfs zeigt;

4a und 4b sind Diagramme, die einen Aufzeichnungskopf in Übereinstimmung mit einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

5 ist ein Blockdiagramm, das eine konventionelle Übertragung von aufzuzeichnenden Daten zeigt;

6 ist ein Diagramm, das eine Datenübertragung in Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, die derart durchgeführt wird, dass aufzuzeichnende Daten für jede Farbe versetzt werden;

7 ist ein Diagramm, das die Struktur des in dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung verwendeten Speichers in einem Fall zeigt, in dem ein Versatz für jede Farbe durchgeführt wird;

8 ist ein Blockdiagramm, das die Struktur eines Hostcomputers in Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

9 ist ein Ablaufdiagramm des Betriebsablaufs des ersten Ausführungsbeispiels;

10 ist ein Diagramm, das eine Datenübertragung in Übereinstimmung mit einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, die derart durchgeführt wird, dass aufzuzeichnende Daten für jede Farbe versetzt werden;

11 ist ein Blockdiagramm, das die Strukturen eines Hostcomputers und einer Aufzeichnungsvorrichtung in Übereinstimmung mit dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

12 ist ein Ablaufdiagramm des Betriebsablaufs in Übereinstimmung mit dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;

13 ist ein Diagramm, das eine Datenübertragung in Übereinstimmung mit einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, die derart durchgeführt wird, dass aufzuzeichnende Daten für jede Farbe versetzt werden;

14 ist ein Diagramm, das die Struktur eines Speichers in Übereinstimmung mit dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, der in einem Fall verwendet wird, in dem ein Versatz für jede Farbe verwendet wird;

15 ist ein Diagramm, das die Struktur eines Aufzeichnungssystems in Übereinstimmung mit einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

16a bis 16f sind Diagramme, die einen Zustand der Verwendung von Speichern einer Aufzeichnungsvorrichtung in Übereinstimmung mit dem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen;

17 ist ein Ablaufdiagramm des Betriebsablaufs in Übereinstimmung mit dem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung;

18 ist eine vereinfachte Ansicht, die einen Abtastvorgang zum Aufzeichnen und einen Bilderzeugungsvorgang in Übereinstimmung mit einem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

19 ist eine vereinfachte Ansicht, die die Struktur eines Druckpuffers in Übereinstimmung mit dem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

20a bis 20f sind Diagramme, die typische Maskenmuster zeigen, auf welche in dem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Bezugnahme durchgeführt wird;

21a bis 21d sind Diagramme, die eine Synchronisation mit einem aufzuzeichnenden Bild in einem Fall zeigen, in dem Maskenmuster verwendet werden;

22 ist ein Ablaufdiagramm eines Prozesses zum Übertragen von Versatzdaten in Übereinstimmung mit einem sechsten Ausführungsbeispiel der Erfindung;

23 ist ein Diagramm, das die Strukturen von Speichern in Übereinstimmung mit einem siebten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen;

24a und 24b sind Diagramme, die einen Zustand von in den Speichern zu speichernden Daten in Übereinstimmung mit dem siebten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen;

25 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Steuerverfahren in Übereinstimmung mit dem siebten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

26 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Steuerverfahren in Übereinstimmung mit einem achten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

27 ist ein Diagramm, das die Strukturen von Speichern in Übereinstimmung mit einem neunten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

28 ist ein Diagramm, das die Strukturen von Speichern in Übereinstimmung mit einem zehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

29a und 29b sind Diagramme, die das Stattfinden eines Ausblutens zwischen Tinten mit unterschiedlichen Eigenschaften zeigen;

30a bis 30c sind Diagramme, die eine Steuerung zum Verhindern des Stattfindens eines Ausblutens zwischen Tinten mit verschiedenen Eigenschaften zeigen;

31 ist ein Diagramm, das eine Sequenz zum Erfassen einer Grenze und eine Umwandlung von Daten an einer Grenze zeigt;

32 ist ein Diagramm, das einen Zustand von Speichern in einem Druckpuffer in einem Drucker zeigt;

33 ist ein Diagramm, das einen Zustand von Speichern in einem bidirektionalen Ausgangspuffer in einem Hostcomputer zeigt;

34a und 34b sind Ablaufdiagramme eines Flusses von Daten in Übereinstimmung mit einem zwölften Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen; und

35a und 35b sind Ablaufdiagramme eines Flusses von Daten in Übereinstimmung mit einem dreizehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

Nachstehend werden nun bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.

Erstes Ausführungsbeispiel

2 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung (IJRA) zeigt, an bzw. auf welche die Erfindung angepasst bzw. angewandt werden kann.

Bezug nehmend auf 2 weist ein Wagen HC, der mit einer spiralförmigen Nut 5004 einer Führungsschraube 5005 in Eingriff steht, welche über Drehkraftübertragungszahnräder 5011 und 5009 in Synchronisation mit Vorwärts-/Rückwärts-Rotationen eines Antriebsmotors 5013 in Drehung versetzt werden, einen (nicht gezeigten) Stift so auf, dass der Wagen HC in durch Pfeile a und b angegebene Richtungen hin und her verfahren wird. Auf dem Wagen HC ist eine Tintenstrahlpatrone IJC angebracht. Das Bezugszeichen 5002 repräsentiert eine Papierrückhalteplatte, welche Papier gegen eine Platte 5000 in der Richtung presst, in welche der Wagen HC verfahren wird. Die Bezugszeichen 5007 und 5008 repräsentieren Fotokoppler, die als eine Ausgangspositions-Erfassungseinrichtung dienen, welche auf das Vorhandensein eines Hebels 5006 des Wagens HC in ihren Bereichen prüft, um zum Beispiel die Drehrichtung eines Motors 5013 umzuschalten. Das Bezugszeichen 5016 repräsentiert ein Element zum Steuern eines Abdeckelements 5022, welches die gesamte Oberfläche des Aufzeichnungskopfs abdeckt. Das Bezugszeichen 5015 repräsentiert eine Saugeinrichtung zum Saugen des bzw. in dem Innenabschnitts) des Abdeckelements 5022, wobei die Saugeinrichtung 5015 so angeordnet ist, dass die die Saugleistung des Aufzeichnungskopfs über eine Öffnung 5023 in dem Abdeckelement 5022 wieder herstellt. Das Bezugszeichen 5017 repräsentiert eine Reinigungsklinge, die durch ein Element 5019 in die Lage versetzt wird, sich vorwärts und rückwärts zu bewegen. Das Bezugszeichen 5018 repräsentiert eine Stützklinge, die so integral mit dem Körper der Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung ausgestaltet ist, dass sie die Reinigungsklinge 5017 und das Element 5019 stützt. Das Bezugszeichen 5012 repräsentiert einen Hebel zum Beginnen des Saugvorgange für die Saugwiederherstellung, wobei der Hebel 5012 bewegt wird, wenn ein mit dem Wagen HC in Eingriff stehender Nocken 5020 so bewegt wird, dass die Drehkraft des Antriebsmotors 5013 dazu verwendet wird, die Bewegung des Wagens HC mittels einer bekannten Übertragungseinrichtung, wie beispielsweise einer Kupplungseinrichtung, zu steuern.

Der vorstehende Abdeck-, Reinigungs- und Saugwiederherstellungs-Betriebsablauf kann an entsprechenden Positionen durch die Betätigung einer Führungsschraube 5005 durchgeführt werden, wenn der Wagen HC in den Ausgangspositionsbereich gebracht worden ist. Die vorangehenden Betriebsabläufe müssen zu bekannten Zeitpunkten durchgeführt werden.

3 ist ein Blockdiagramm, das eine Struktur zum Steuern der in 2 gezeigten Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung zeigt.

Bezug nehmend auf 3 repräsentiert das Bezugszeichen 1700 eine Schnittstelle, über welche Aufzeichnungssignale empfangen werden, repräsentiert 1701 eine Speicherverarbeitungseinheit bzw. eine MPU, repräsentiert 1702 einen Festspeicher bzw. ein ROM zum Speichern eines von der MPU 1701 auszuführenden Steuerprogramms, von einem Hostcomputer zum Drucken zugeführte Druckinformationen und dergleichen, und repräsentiert das Bezugszeichen 1703 einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff bzw. ein DRAM zum Speichern einer Vielzahl von Datenelementen (die vorangehenden Aufzeichnungssignale und Daten, die dem Aufzeichnungskopf zuzuführen sind, um aufgezeichnet zu werden, und dergleichen). Das Bezugszeichen 1704 repräsentiert ein Gate-Array zum Steuern der Zufuhr von an einen Aufzeichnungskopf 1708 zu übertragenden Daten, wobei das Gate-Array auch die Datenübertragung zwischen der Schnittstelle 1700, der MPU 1701 und dem DRAM 1703 steuert. Das Bezugszeichen 1710 repräsentiert einen Trägermotor zu Verfahren des Aufzeichnungskopfs 1708. Das Bezugszeichen 1709 repräsentiert einen Transportmotor zum Transportieren von Aufzeichnungspapier, und 1705 repräsentiert einen Kopftreiber zum Betreiben des Aufzeichnungskopfs 1708. Das Bezugszeichen 1706 repräsentiert einen Motortreiber zum Versetzen des Transportmotors 1709 in Rotation. Das Bezugszeichen 1707 repräsentiert einen Motortreiber zum Versetzen des Trägermotors 1710 in Rotation.

In der wie vorstehend beschrieben strukturierten Aufzeichnungsvorrichtung werden dann, wenn Informationen über die Schnittstelle 1700 von einem noch zu beschreibenden Hostcomputer 300 zugeführt werden, die zugeführten Informationen zwischen dem Gate-Array 1704 und der MPU 1701 in auszudruckende Informationen umgewandelt. Infolge dessen werden die Motortreiber 1706 und 1797 betätigt, und ebenso wird der Aufzeichnungskopf 1708 in Übereinstimmung mit den dem Kopftreiber 1705 zugeführten Informationen betätigt, so dass der Druckvorgang durchgeführt wird.

Der Aufzeichnungskopf ist als ein Chip mit 24 Aufzeichnungselementen zum Aufzeichnen jedes von gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bildern und 64 Aufzeichnungselementen zum Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds ausgestaltet. Ferner ist eine 8 Elementen (Pixeln) entsprechende Lücke zwischen Aufzeichnungselementegruppen zum Aufzeichnen unterschiedlicher Farbbilder ausgebildet. Die 4A und 4B sind Diagramme, die den Aufzeichnungskopf 1708 zeigen. Wie in 4A gezeigt ist, sind Düsen n1 bis n160 in der vertikalen Richtung in der Reihenfolge als Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz ausgebildet. 4B ist ein Diagramm, das einen Chip des Aufzeichnungskopfs mit der vorstehenden Struktur zeigt. Wie in 4B gezeigt ist, sind als Aufzeichnungselemente für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz dienende Heizeinrichtungen H vertikal in dieser sequentiellen Reihenfolge angeordnet. Ferner ist eine 8 Pixeln (8 Düsen) entsprechende Lücke zwischen Aufzeichnungselementen unterschiedlicher Farbe ausgebildet. Obwohl die vorstehende Lücke kein wesentlicher Teil für die vorliegende Erfindung ist, vereinfacht die Lücke zwischen den Aufzeichnungselementegruppen für die unterschiedlichen Farben die Struktur, in welcher Tintenkammern für unterschiedliche Farben auf dem Chip des Aufzeichnungskopfs ausgebildet sind.

Die Tintenkammern, Düsen und Tintenflusskanäle für die jeweiligen Farben gemäß diesem Ausführungsbeispiel werden durch Vergießen erzeugt. Die vergossenen Elemente werden durch (nicht gezeigte) Federn gegen den Aufzeichnungskopfchip gepresst, und dann werden die vergossenen Elemente und die Federn werden durch ein Versiegelungsmaterial versiegelt. Da ein Verfahren zum Erzeugen der Tintenkammern und Düsen durch Trockenfilme oder ein anderes Erzeugungsverfahren an die vorliegende Erfindung angepasst werden können, werden deren detaillierte Beschreibungen hier weg gelassen.

In dem Fall, in dem die Aufzeichnung unter Verwendung eines so genannten vertikalen Kopfs durchgeführt wird, bei welchem die Düsen für die jeweiligen Farben in der Richtung angeordnet sind, in welcher die Düsen angeordnet sind, erfordert der Druckpuffer eine zu große Kapazität, wie unter Bezugnahme auf 1 beschrieben wurde. Folglich besteht ein Risiko dahin gehend, dass eine kostengünstige Aufzeichnungsvorrichtung nicht bereit gestellt werden kann.

Da Daten eines aufzuzeichnenden Bilds in denselben Rastereinheiten von dem Hostcomputer 300 an einen Drucker übertragen werden, wie in 5 gezeigt ist, müssen Düsen für Cyan einen Abschnitt von einem Raster (n + 64) bis zu einem Raster (n + 87) drucken, müssen Düsen für Magenta einen Abschnitt von einem Raster (n + 32) bis zu einem Raster (n + 55) drucken, und müssen Düsen für Gelb einen Abschnitt von einem Raster (n) bis zu einem Raster (n + 23) drucken, wenn Düsen für Schwarz einen Abschnitt von einem Raster (n + 96) bis zu einem Raster (n + 159) drucken. Obwohl nur 136 Raster (64 + 24 × 3) gleichzeitig in dem Druckvorgang verwendet werden, müssen Daten für 400 Raster gespeichert werden. Daten für die Düsen für Cyan von dem Raster (n + 88) bis zu dem Raster (n + 159), die für die Düsen für Magenta von dem Raster (n + 56) bis zu dem Raster (n + 159) und die für die Düsen für Gelb von dem Raster (n + 24) bis zu dem Raster (n + 159) sind während des Druckens des vorstehenden Bereichs unnötige Daten.

Da die Aufzeichnungsauflösung der Aufzeichnungsvorrichtung gemäß der Erfindung 360 DPI beträgt und das aufzuzeichnende Bild die Größe eines DIN A4-Blatts hat, ist die Anzahl von Pixeln für ein Raster 2880 Pixel. Somit müssen die 264 400 – 136) Raster, das heißt 760320 Bits, unnötiger Weise gespeichert werden. Infolge dessen tritt ein zu großer Verlust an Speicher auf.

Da jedoch dieses Ausführungsbeispiel die Anordnung derart hat, dass Bilddaten für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz versetzt werden, wenn die Daten übertragen werden, kann der vorangehende Speichereffizienzverlust verhindert werden.

Im Einzelnen versetzt der Hostcomputer 300 dann, wenn er (n) Rasterbilddaten für Gelb überträgt, Daten auf eine Art und Weise derart, dass (n + 32) Raster von Magenta-Daten, (n + 64) Raster von Cyan-Bilddaten und (n + 96) Raster von Schwarz-Daten übertragen werden. Das heißt, der Hostcomputer 300 versetzt Daten vor der Übertragung derselben an den Drucker 150 (Versatzübertragung). Da n in diesem Ausführungsbeispiel – 96 oder mehr ist, werden Daten der betreffenden Farbe nicht übertragen, falls das zu übertragende Raster kleiner als 0 oder größer als die maximalen Raster ist.

Da Daten entsprechend der Konfiguration der Farbdüsen des Aufzeichnungskopfs übertragen werden können, muss der Speicher für das aufzuzeichnende Bild die Raster nicht speichern, welche nicht gleichzeitig gedruckt werden, wie in 7 gezeigt ist. Infolge dessen kann die Speichereffizienz signifikant verbessert werden.

Natürlich können Bilddaten für eine Vielzahl von gegenüber den Rastern, die gleichzeitig gedruckt werden, später zu druckenden Raster bzw. Vorwärtsraster zuvor gelesen werden, um eine Bitentwicklung durchzuführen. Darüber hinaus kann in dem vorangehenden Fall die Effizienz bei der Verwendung des Speichers im Vergleich zu dem konventionellen Verfahren, in welchem nur Bilddaten für einen Teil von Farben in einer großen Menge gespeichert werden müssen, signifikant verbessert werden.

Die Versatzübertragung von Bilddaten von einer externen Vorrichtung wird mittels Software, insbesondere einem Druckertreiber, in der externen Vorrichtung durchgeführt. Die externe Vorrichtung (der Hostcomputer 300) überträgt/empfängt, wie in 8 gezeigt ist, Daten an die und von der Aufzeichnungsvorrichtung und überträgt/empfängt ein aufzuzeichnendes Bild an und von eine(r) Bildeingabevorrichtung über eine Schnittstelle 301. Über die Schnittstelle 301 zugeführte Daten werden durch einen Steuerabschnitt 302 gesteuert. wenn die Daten an die Aufzeichnungsvorrichtung (den Drucker 150) übertragen werden, werden die gesteuerten Bilddaten in Übertragungsdaten umgeformt, die durch einen spezifischen Druckertreiber 303 für die Aufzeichnungsvorrichtung an die Spezifikation der Aufzeichnungsvorrichtung anpassbar sind, das heißt, so festgelegt werden, dass sie an die Aufzeichnungsvorrichtung anpassbar sind. Dann werden die Daten versetzt, bevor sie an die Aufzeichnungsvorrichtung übertragen werden.

Die Umwandlung der Übertragungsdaten in eine an die Spezifikation der Aufzeichnungsvorrichtung anpassbare Form wird durch zum Beispiel eine Farbkorrektur, eine &ggr;-Korrektur der Ausgabe, eine Binärcodierung, eine Auflösungsumwandlung oder eine Übertragungscodierung der an die Aufzeichnungsvorrichtung anpassbaren Bilddaten durchgeführt. Nachdem der vorangehende Prozess durchgeführt worden ist, führt auch der Druckertreiber 303 die Versatzübertragung der Daten an die Aufzeichnungsvorrichtung durch.

Nachstehend wird nun der durch den Hostcomputer 300 durchzuführende Prozess unter Bezugnahme auf ein in 9 gezeigtes Ablaufdiagramm beschrieben.

In Schritt S1 wird der Druckertreiber eingestellt, und in Schritt S2 wird das Ausmaß des Versatzes für jede Farbe in dem an der Aufzeichnungsvorrichtung angebrachten Aufzeichnungskopf ermittelt. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Ausmaß des Versatzes für Magenta 32, ist dasjenige für Cyan 64, und ist dasjenige für Schwarz 96, in Bezug auf Gelb. In Schritt S3 werden Daten verarbeitet, und in Schritt S4 werden die verarbeiteten Daten in einer in Übereinstimmung mit dem in Schritt S4 erhaltenen Ausmaß des Versatzes bestimmten Qualität an die Aufzeichnungsvorrichtung übertragen. Der vorangehende Prozess wird wiederholt, bis alle Datenelemente übertragen sind (Schritt S5).

Nachdem die Übertragenen Daten in einer für einen Hauptabtastvorgang erforderlichen Menge (für 24 Raster in diesem Ausführungsbeispiel) in dem Speicher gespeichert worden sind, führt der Drucker eine Hauptabtastung durch, um Daten für eine Zeile aufzuzeichnen. In diesem Ausführungsbeispiel beginnt die Aufzeichnung durch Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds, und endet die Aufzeichnung durch Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds, um der Konfiguration der versetzten Düsen zu entsprechen.

Da die Qualität des gedruckten Bilds und dank der Verbesserung des Leistungsvermögens des Druckertreibers die zum Ausgeben des aufgezeichneten Bilds erforderliche Zeit verbessert werden können, wird üblicherweise eine Version des Druckertreibers aus- bzw. durchgeführt. Da eine Umgebung hergestellt wurde, in welcher der Druckertreiber unabhängig von der Anwendung aktualisiert werden kann, weil weit verbreitet universelle Betriebssysteme benutzt worden sind, wird eine weitere Verbesserung des Druckertreibers erwartet.

In Übereinstimmung mit der Erfindung wird die Ausgestaltung des Bildübertragungsrasterprozesses aus den Spezifikationen des Druckertreibers und der Aufzeichnungsvorrichtung so optimiert, dass sie an die Spezifikation des Aufzeichnungskopfs anpassbar ist, und wird die Speichereffizienz der Aufzeichnungsvorrichtung signifikant verbessert werden.

Obwohl die Beschreibung im Hinblick auf die Struktur erfolgte, in welcher die Übertragung von Bilddaten für jede Farbe in Rastereinheiten durchgeführt wird, kann eine ähnliche Wirkung aus einer Struktur erhalten werden, in welcher die Übertragung in eine Vielzahl von Rastern zusammen fassenden Zeileneinheiten durchgeführt wird, soweit die zu übertragenden Zeilen versetzt sind.

Die Übertragung von aufzuzeichnenden Daten kann durch eine serielle Übertragung für jede Farbe oder durch eine parallele Übertragung von Daten einer Vielzahl von zu übertragenden Farben erfolgen.

Wie vorstehend beschrieben wurde, erzielt in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel die Übertragungsraster-Versatzeinrichtung zum Versetzen von Rastern für jede zu übertragende Farbe eine zu erhaltende Wirkung dahin gehend, dass die Farbüberlagerungsreihenfolge nicht geändert werden kann, wenn ein Kopf mit vertikaler Konfiguration mit Aufzeichnungselementen für unterschiedliche Farben, die in der Hauptabtastrichtung angeordnet sind, den bidirektionalen Aufzeichnungsvorgang durchführt, welches der Vorteil für den Kopf mit vertikaler Konfiguration ist. Ferner kann, während eine andere Wirkung dahin gehend erzielt wird, dass die für die Pixel, die auf oder benachbart zu vorangehenden Pixeln aufzuzeichnen sind, erforderliche Zeit signifikant verzögert werden kann, die Ineffizienz bei der Verwendung des Speichers, welches der Nachteil für den Kopf mit vertikaler Konfiguration ist, verbessert werden, so dass aufzuzeichnende Daten mit hoher Geschwindigkeit mit einer exzellenten Bildqualität übertragen werden.

Zweites Ausführungsbeispiel

Nachstehend werden ein Verfahren des Übertragens von aufzuzeichnenden Daten zum optimieren des Versatzes der Daten so, dass diese dem Aufzeichnungskopf entsprechen, und eine an das vorstehende Übertragungsverfahren angepasste Aufzeichnungsvorrichtung beschrieben.

Obwohl das vorangehende Ausführungsbeispiel die Anordnung dahin gehend hat, dass die Speichereffizienz der Aufzeichnungsvorrichtung durch Bereitstellen einer vorangehend für jede Farbe bestimmten spezifischen Versatzbreite für die Übertragungsraster von Bilddaten verbessert wird, kann ein anderes Verfahren verwendet werden, in welchem Informationen über den Versatz der Breite von zu übertragenden Daten von der Aufzeichnungsvorrichtung festgelegt werden.

Das Leistungsvermögen jeder das thermische Übertragungsverfahren, das Drahtpunktverfahren, das Tintenstrahlverfahren und dergleichen verwendenden Aufzeichnungsvorrichtung wird beträchtlich durch das Leistungsvermögen des Aufzeichnungskopfs beeinflusst, welcher die Hauptkomponente der Aufzeichnungsvorrichtung ist. Der Aufzeichnungskopf ist manches Mal als eine austauschbare Struktur ausgestaltet, welches es einem Benutzer ermöglicht, den Aufzeichnungskopf zu wechseln. Das heißt, eine Struktur, die es ermöglicht, einen Aufzeichnungskopf aus mehreren Arten vorbereiteter Aufzeichnungsköpfe auszuwählen, um den Verwendungszweck der Aufzeichnungsvorrichtung zu erfüllen, resultiert ohne Änderung bzw. Wechsel der Vorrichtung in Aufzeichnungsvorrichtungen mit unterschiedlichem Leistungsvermögen und unterschiedlichen Eigenschaften (obwohl ein Kopf zum lediglichen Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds und ein Farbkopf im Allgemeinen wechselbar ausgeführt sind, ist die Kombination nicht hierauf beschränkt).

Obwohl das Leistungsvermögen des Aufzeichnungskopfs verbessert ist, nachdem die Aufzeichnungsvorrichtung durch Verwenden neuer Techniken in dem Aufzeichnungskopf ergänzt wurde, um eine Aufzeichnungsvorrichtung mit im Vergleich zu dem Leistungsvermögen zu der Zeit, zu der die Aufzeichnungsvorrichtung bereit gestellt wurde, verbessertem Leistungsvermögen bereit zu stellen, ist die Aufzeichnungsvorrichtung, in welcher ein Verfahren zum Übertragen von aufzuzeichnenden Bilddaten festgelegt ist, Beschränkungen hinsichtlich des freien Entwerfens der Struktur ausgesetzt. Da dieses Ausführungsbeispiel die Struktur aufweist, in welcher Informationen über den Versatz von Rastern von Bilddaten von der Aufzeichnungsvorrichtung an den Hostcomputer übertragen werden, kann das vorstehende Problem vermieden werden.

10 ist ein Diagramm, das die Übertragung/den Empfang von Informationen über die Übertragung zeigt. Ein Hostcomputer 3000, welche die externe Vorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist, überträgt an eine Aufzeichnungsvorrichtung 1500 ein Signal, das die Übertragung von Informationen über die Versatzbreite für jede Farbe in der Unterabtastrichtung anfordert. In Antwort auf das Signal überträgt die Aufzeichnungsvorrichtung 1500 Informationen über die Versatzbreite für jede Farbe in der Unterabtastrichtung an den Hostcomputer 3000. In Übereinstimmung mit den Informationen versetzt der Hostcomputer 3000 alle Farbbilddaten in der Unterabtastrichtung, wenn er die Bilddaten überträgt.

11 ist ein Blockdiagramm, das die Strukturen des Hostcomputers 3000 und der Aufzeichnungsvorrichtung (des Druckers) 1500 zeigt. Es wird angemerkt, dass die Erfindung auf ein beliebiges System mit einer Komponente oder einer Vielzahl von Komponenten oder auf ein System zum Durchführen des Prozesses über ein Netzwerk, wie beispielsweise ein Lokalbereichnetzwerk bzw. LAN, angewandt werden kann, falls die Funktion gemäß der Erfindung durchgeführt werden kann.

Bezug nehmend auf die 10 und 11 repräsentiert das Bezugszeichen 3000 einen Hostcomputer mit einer CPU 1 zum Verarbeiten eines Dokuments einschließlich Grafiken, Bildern, Zeichen, Tabellen (Kalkulations- bzw. Arbeitsblätter eingeschlossen), die darin vermischt sind, in Übereinstimmung mit einem Dokumentenverarbeitungsprogramm oder dergleichen, das in einem Programm-ROM eines ROM 3 gespeichert ist. Die CPU 1 steuert jede von mit einer Systemeinrichtung 4 verbundenen Einrichtungen vollständig.

Das Programm-ROM des ROM 3 speichert ein Steuerprogramm, das durch die CPU 1 auszuführen ist, ein Zeichensatz-ROM des ROM 3 speichert Zeichensatzdaten zur Verwendung dann, wenn der Dokumentprozess durchgeführt wird, und ein Daten-ROM des ROM 3 speichert Daten zur Verwendung dann, wenn der Dokumentprozess durchgeführt wird. Das Bezugszeichen 2 repräsentiert ein RAM, das als ein Hauptspeicher, ein Arbeitsbereich und dergleichen für die CPU 1 dient. Das Bezugszeichen 5 repräsentiert eine Tastatursteuereinrichtung (keyboard controller; KBC) zum Steuern einer Dateneingabe unter Verwendung von Tasten einer Tastatur 9 oder einer (nicht gezeigten) Zeigeeinrichtung. Das Bezugszeichen 6 repräsentiert eine Bildschirmsteuereinrichtung (CRT controller; CRTC) zum Steuern einer Anzeige auf einer Kathodenstrahlröhren- bzw. CRT-Anzeige (cathode ray tube; CRT) 10. Das Bezugszeichen 7 repräsentiert eine Plattensteuereinheit (disk controller; DKC) zum Steuern des Zugriffs auf eine Festplatte (hard disk; HD) zum Speichern eines Bootprogramms, einer Vielzahl von Anwendungen, Zeichensatzdaten, Benutzerdateien, bearbeiteten Dateien und dergleichen, und auf einen externen Speicher 11, wie beispielsweise eine Diskette (floppy disk; FD). Das Bezugszeichen 8 repräsentiert eine Druckersteuereinrichtung (printer controller; PRTC), die mit dem Drucker 1500 über eine vorbestimmte bidirektionale Schnittstelle 21 verbunden ist, um die Kommunikation mit dem Drucker 1500 zu steuern. Es wird angemerkt, dass die CPU 1 einen Entwicklungsprozess (eine Rasterung) eines Umrisszeichensatzes in ein Anzeigeinformationen-RAM, das zum Beispiel in dem RAM 2 eingerichtet ist, durchführt, um eine WYSIWYG (What You See Is What You Get)-Anzeige auf der CRT-Anzeige 10 zu ermöglichen. Die CPU 1 ist in der Lage, eine Vielzahl von registrierten Fenstern in Übereinstimmung mit einem mit einer (nicht gezeigten) Mauszeigemarke ausgegebenen Befehl auf der CRT-Anzeige 10 zu öffnen, um eine Vielzahl von Datenprozessen durchzuführen.

In dem Drucker 1500 repräsentiert das Bezugszeichen 12 eine Drucker-CPU zum vollständigen Steuern von Zugriffen auf eine Vielzahl von mit einem Systembus 15 verbundenen Einrichtungen in Übereinstimmung mit einem in einem Programm-ROM eines ROM 13 gespeicherten Steuerprogramms oder einem in einem externen Speicher 14 gespeicherten Steuerprogramm, um ein Bildsignal als Ausgabeinformationen an einen über eine Druckerschnittstelle 16 verbundenen Druckabschnitt (ein Druckwerk) zu übertragen. Ferner speichert ein Programm-ROM des ROM 13 ein von der CPU 12 auszuführendes Steuerprogramm. Das Zeichensatz-ROM des ROM 13 speichert Zeichensatzdaten und dergleichen zur Verwendung dann, wenn die vorstehenden Ausgabeinformationen erzeugt werden. Ein Daten-ROM des ROM 13 speichert Informationen und dergleichen zur Verwendung in dem Hostcomputer 3000, falls das Druckersystem keinen externen Speicher 14, wie beispielsweise eine Festplatte, hat. Die CPU 12 ist in der Lage, mit dem Hostcomputer 3000 über einen Eingangsabschnitt 18 zu kommunizieren, so dass die CPU 12 in der Lage ist, Informationen in dem Drucker und dergleichen an den Hostcomputer 3000 zu übertragen. Das Bezugszeichen 19 repräsentiert ein RAM, das als ein Hauptspeicher, ein Arbeitsbereich und dergleichen für die CPU 12 dient und eine Struktur derart hat, dass seine Speicherkapazität durch optionales RAM, welches mit (nicht gezeigten) Erweiterungsports verbunden wird, vergrößert werden kann. Es wird angemerkt, dass das RAM 19 verwendet wird, um als eine Region, in welcher Ausgabeinformationen entwickelt werden, eine Region zum Speichern von Umgebungsdaten, ein NVRAM und dergleichen zu dienen. Der Zugriff auf den externen Speicher 14, wie beispielsweise die Festplatte (HD), eine IC-Karte oder dergleichen, wird durch eine Plattensteuereinheit (DKC) 20 gesteuert. Der externe Speicher 14 ist, als eine optionale Einheit, so verbunden, dass er Zeichensatzdaten, ein Emulationsprogramm, Formulardaten und dergleichen speichert. Das Bezugszeichen 1501 repräsentiert das vorangehende Steuerfeld mit Schaltern, LED-Anzeigeeinheiten und dergleichen.

Die Anzahl der vorangehenden externen Speicher ist nicht auf eins beschränkt, so dass die Verwendung einer Struktur erlaubt ist, in welcher eine Vielzahl von externen Speichern verschaltet werden kann, von denen jeder eine optionale Zeichensatzkarte und ein Programm zum Interpretieren von Druckersteuersprachen in unterschiedlichen Sprachsystemen zusätzlich zu den eingeschlossenen Zeichensätzen speichert. Ein (nicht gezeigtes) NVRAM kann bereit gestellt sein, um Informationen über die Betriebsart des Druckers 1500, die von dem Steuerfeld 1501 geliefert wurden, zu speichern.

Nachstehend wird ein von dem Hostcomputer 3000 durchzuführender Prozess unter Bezugnahme auf ein in 12 gezeigtes Ablaufdiagramm beschrieben.

In Schritt S11 gibt der Druckertreiber des Hostcomputers 3000 eine Anforderung an den Drucker 1500 zum Übertragen eines Versatzes aus. In Schritt S12 wird auf die Anforderung gewartet. Falls in Schritt S21 eine Anforderung bestätigt wird, überträgt in Schritt S22 der Drucker 1500 das Ausmaß des Versatzes für jede Farbe an den Hostcomputer 3000. In Antwort hierauf empfängt in Schritt S13 der Hostcomputer 3000 das Ausmaß des Versatzes. Falls in Schritt S12 eine vorbestimmte Zeit vergangen ist, wird in diesem Ausführungsbeispiel eine Unterscheidung dahin gehend durchgeführt, dass der Drucker 1500 keine bidirektionale Schnittstelle hat, und wird kein Versatz als eine Standardeinstellung festgelegt.

In Schritt S14 werden Daten verarbeitet, und in Schritt S15 werden in Übereinstimmung mit dem empfangenen Ausmaß des Versatzes (in dem Fall, in dem der Drucker einen Kopf ähnlich dem gemäß dem vorangehenden Ausführungsbeispiel hat, ist das Ausmaß des Versatzes 32 für Magenta, 64 für Cyan und 96 für Schwarz) verarbeitete Daten an die Aufzeichnungsvorrichtung übertragen. Der vorstehende Prozess wird wiederholt, bis alle Datenelemente übertragen sind (Schritt S16).

In Schritt S31 wartet der Drucker auf die Übertragung von Daten von dem Hostcomputer 3000. In Schritt S32 verarbeitet der Drucker die empfangenen Daten. Wenn übertragene Daten in dem Speicher in einer Menge gespeichert sind, die erforderlich ist, um einen Hauptabtastvorgang durchzuführen (Daten für 24 Raster in dem Fall eines Kopfs ähnlich dem gemäß dem vorangehenden Ausführungsbeispiel), führt der Drucker eine Hauptabtastung durch, um Daten für eine Zeile aufzuzeichnen. Es wird angemerkt, dass der Aufzeichnungsvorgang gemäß diesem Ausführungsbeispiel durch Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds beginnt und derselbe durch Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds beendet wird, in Übereinstimmung mit der Konfiguration der versetzten Düsen.

Obwohl dieses Ausführungsbeispiel eine Ausgestaltung derart hat, dass der Hostcomputer 3000 an die Aufzeichnungsvorrichtung 1500 ein Signal zum Anfordern der Übertragung von Informationen über die Versatzbreite immer dann, wenn ein Seitenumbruch durchgeführt wird, überträgt, wird der Signalübertragungszeitpunkt in Übereinstimmung mit der Art der Aufzeichnungsvorrichtung bestimmt. Zum Beispiel kann das Signal immer dann übertragen werden, wenn der Kopf gewechselt wird, oder es kann für jede Zeile übertragen werden. Folglich ist die Erfindung nicht auf den Übertragungszeitpunkt beschränkt.

Anstelle der vorstehenden Struktur, in welcher die Aufzeichnungsvorrichtung Informationen in Antwort auf das von dem Hostcomputer gelieferte Signal zurückgibt, kann eine andere Struktur verwendet werden, in welcher die Aufzeichnungsvorrichtung notwendigenfalls spontan Informationen an den Hostcomputer überträgt.

Die Informationen über den Versatz können derart erhalten werden, dass ein Speicher oder dergleichen an dem Aufzeichnungskopf angebracht ist und Informationen in dem Speicher als die Informationen über den Versatz gelesen werden, sie können aus Informationen über das Öffnen/Schließen eines Anschlusses erhalten werden, oder sie können aus Informationen über den Widerstandswert zwischen Anschlüsse erhalten werden.

Bislang wird die Schnittstelle zwischen einem Personal Computer und einem Drucker vorwiegend durch das Parallelsteuerprogramm der Centronics-Schnittstelle eingerichtet. Obwohl die Centronics-Schnittstelle Signale von einem Personal Computer zu einem Drucker einwegig veranlasst, führt die breite Verwendung der bidirektionalen Centronics-Schnittstelle dazu, dass diese Kommunikation zwischen dem Hostcomputer und der Aufzeichnungsvorrichtung auf dem Gebiet der Personal Computer üblicherweise durchgeführt wird. Folglich wird eine detaillierte Beschreibung der Spezifikation der bidirektionalen Übertragung von Daten hier weg gelassen.

Da die Struktur, der Betrieb und die Wirkung dieses Ausführungsbeispiels mit Ausnahme der Versatzinformationen-Übertragungseinrichtung zum Anweisen von Informationen über den Versatz der Raster von Bildinformationen, die von der Aufzeichnungsvorrichtung an den Hostcomputer zu übertragen sind, dieselben sind wie diejenigen des vorangehenden Ausführungsbeispiels, werden sie in der Beschreibung weg gelassen.

Drittes Ausführungsbeispiel

Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel von Bildinformationen beschrieben, welches in einem Fall verwendet wird, in dem die Aufzeichnungselemente des Aufzeichnungskopfs für jede Farbe in der Hauptabtastrichtung sowie in der Unterabtastrichtung versetzt sind.

Alle der Aufzeichnungselemente des Aufzeichnungskopfs sind aufgrund von während des Herstellungsprozesses auftretenden Beschränkungen nicht geradlinig angeordnet. Falls die Aufzeichnungselemente in der Hauptabtastrichtung versetzt sind, werden aufzuzeichnende Daten üblicherweise durch die Aufzeichnungsvorrichtung in der Hauptabtastrichtung versetzt. Es kann eine andere Struktur verwendet werden, in welcher aufzuzeichnende Daten auch in der Unterabtastrichtung versetzt werden, wenn die Daten übertragen werden.

13 ist ein Diagramm, das eine Struktur für Übertragungs/Empfangs-Informationen über Versatz in der Hauptabtastrichtung und der Unterabtastrichtung zeigt. Ein Hostcomputer 3000, welcher in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel eine externe Einrichtung ist, überträgt an eine Aufzeichnungsvorrichtung 1500 ein Signal zum Anfordern von Informationen über die Übertragung von Informationen über die Versatzbreite zwischen Farben in der Hauptabtastrichtung und Informationen über die Versatzbreite zwischen Farben in der Unterabtastrichtung. In Übereinstimmung mit den vorangehenden Informationen versetzt der Hostcomputer 3000 Bilddaten für jede Farbe in der Hauptabtastrichtung und der Unterabtastrichtung, bevor er die Bilddaten überträgt.

Obwohl dieses Ausführungsbeispiel eine Anordnung derart hat, dass der Hostcomputer an die Aufzeichnungsvorrichtung ein Signal zum Anfordern der Übertragung von Informationen über die Versatzbreite immer dann überträgt, wenn ein Seitenumbruch durchgeführt wird, wird der Signalübertragungszeitpunkt in Übereinstimmung mit der Art der Aufzeichnungsvorrichtung bestimmt. Zum Beispiel kann das Signal immer dann übertragen werden, wenn der Kopf gewechselt wird, oder kann dasselbe für jede Zeile übertragen werden. Folglich ist die Erfindung nicht auf den Übertragungszeitpunkt beschränkt.

14 ist ein Diagramm, das einen Zustand eines Speichers zeigt, wenn in der Hauptabtastrichtung und der Unterabtastrichtung versetzte Daten übertragen werden. Der Zustand des Versatzes für jede Farbe des Aufzeichnungskopfs in der Unterabtastrichtung wird ähnlich dem gemäß dem vorangehenden Ausführungsbeispiel gemacht. Andererseits ist die Versatzbreite in der Hauptabtastrichtung, wie in 14 gezeigt ist, als ein Versatz von m Spalten (entsprechend Punkten der Auflösung m) bereit gestellt.

Unter der Annahme, dass der Aufzeichnungskopf zur rechten Seite des Zeichnungsblatts hin verfährt, erreichen die Aufzeichnungselemente für Schwarz zuerst das aufzuzeichnende Bild. Wenn die Aufzeichnungselemente für Schwarz an die Eingabepunkte gebracht worden sind, an welchen Bilddaten eingegeben werden, sind die Aufzeichnungselemente für Gelb, Magenta und Cyan außerhalb des Druckbereichs positioniert und haben folglich keine entsprechenden aufzuzeichnenden Daten. Daher werden Aufzeichnungsinformationen übertragen, die keine Pixeldaten angeben. Infolge dessen werden in dem Fall eines cyanfarbenen Bilds Bilddaten für m Spalten als keine Aufzeichnungsdaten übertragen, bevor die Aufzeichnungselemente für Cyan den Aufzeichnungsanfangspunkt erreichen. In dem Fall eines magentafarbenen Bilds werden Bilddaten für 2 m Spalten als keine Aufzeichnungsdaten übertragen, bevor die Aufzeichnungselemente für Magenta den Aufzeichnungsanfangspunkt erreichen. In dem Fall eines gelben Bilds werden Bilddaten für 3 m Spalten als keine Aufzeichnungsdaten übertragen, bevor die Aufzeichnungselemente für Gelb den Aufzeichnungsanfangspunkt erreichen.

Andererseits werden, was das Schwarz-Bild anbelangt, für 3 m Spalten aufzuzeichnende Daten als keine Aufzeichnungsdaten übertragen, nachdem die Aufzeichnungselemente für Schwarz den Aufzeichnungsendpunkt durchlaufen haben. Was das cyanfarbene Bild anbelangt, werden für 2 m Spalten aufzuzeichnende Daten als keine Aufzeichnungsdaten übertragen, nachdem die Aufzeichnungselemente für Cyan den Aufzeichnungsendpunkt durchlaufen haben. Was das magentafarbene Bild anbelangt, werden für m Spalten aufzuzeichnende Daten als keine Aufzeichnungsdaten übertragen, nachdem die Aufzeichnungselemente für Magenta den Aufzeichnungsendpunkt durchlaufen haben. In 14 gezeigte Halbpunktspeicher sind Speicher für Daten, die tatsächlich zu drucken sind, wohingegen Nicht-Halbpunktspeicher Speicher für Dummy- bzw. Blinddaten sind.

In dem vorangehenden Fall sind Speicher für 12 m Spalten, welche nicht notwendig sind, erforderlich. Falls m ausreichend klein ist, kann verglichen mit einer Struktur, in welcher eine Spezifikation zum Durchführen eines Druckvorgangs, während Daten in dem Drucker versetzt werden, hinzugefügt ist, eine Wirkung hinsichtlich einer praktischen Verwendung erhalten werden.

Da die Struktur, der Betrieb und die Wirkung dieses Ausführungsbeispiels mit Ausnahme der Versatzinformationen-Übertragungseinrichtung zum Anweisen von Informationen über den Versatz von Bildinformationen in der Unterabtastrichtung, die von der Aufzeichnungsvorrichtung an den Hostcomputer zu übertragen sind, dieselben sind wie diejenigen des vorangehenden Ausführungsbeispiels, werden sie in der Beschreibung weg gelassen.

In Übereinstimmung mit dem ersten bis dritten Ausführungsbeispiel werden in einem Ausmaß in einer vorbestimmten Richtung versetzte Daten übertragen, um aufgezeichnet zu werden. Daher kann die für die Speichereinrichtung einer Aufzeichnungsvorrichtung erforderliche Speicherkapazität verringert werden.

In dem Fall, in dem der Kopf mit vertikaler Konfiguration mit in der Unterabtastrichtung angeordneten Aufzeichnungselementen verwendet wird, wird die Farbüberlagerungsreihenfolge während des bidirektionalen Druckvorgangs nicht geändert. Folglich kann die zum Aufzeichnen von Pixeln auf oder benachbart zu den vorangehenden Pixeln erforderliche Zeit signifikant verkürzt werden.

Viertes Ausführungsbeispiel

Dieses Ausführungsbeispiel ist eine Struktur einschließlich einer Farbaufzeichnungsbetriebsart (Daten einschließlich Farbbildern und Schwarz-Bildern existieren in einer vermischten Art und Weise), in welcher zu benutzende Düsen für Schwarz seitenweise verschoben werden, um die Düsen für Schwarz gleichmäßig zu verwenden, um unregelmäßige Dichten der aufgezeichneten Bilder zu verhindern. Zu denjenigen gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ähnliche Strukturen werden in der Beschreibung weg gelassen.

Der Aufzeichnungskopf gemäß diesem Ausführungsbeispiel hat 24 Düsen für Gelb, Magenta und Cyan, und 64 Düsen für Schwarz. Ferner ist eine 8 Düsen entsprechende Lücke zwischen Farben ausgebildet, und sind die vorstehenden Düsen vertikal in der vorangehenden sequentiellen Reihenfolge angeordnet.

Die Kapazität des Druckpuffers zum Speichern von für Gelb, Magenta und Cyan aufzuzeichnenden Daten ist 69120 (24 × 2880) Bits, wohingegen diejenige für Schwarz 184320 (64 × 28809 ist.

15 ist ein Blockdiagramm, das ein Aufzeichnungssystem gemäß diesem Ausführungsbeispiel zeigt. Die 16A bis 16D zeigen die Strukturen von Speichern der Aufzeichnungsvorrichtung und entwickelte Daten für jede Farbe.

Das Aufzeichnungssystem gemäß diesem Ausführungsbeispiel umfasst eine Düsenverwendungs-Vergleichmäßigungseinrichtung 107 zum Versetzen, in einem vorbestimmten Ausmaß, eines Bilds für jede von einem Hostcomputer 100 verarbeitete Seite, um Daten zu erzeugen, die zu übertragen sind, um zu verhindern, dass immer dieselben Düsen für Schwarz verwendet werden, eine Versatzdatenempfangseinrichtung 104 zum Empfangen von Versatzdaten 101 für jede Farbe von dem Hostcomputer 100 über eine Schnittstelle 103, eine MPU 105 zum Umwandeln empfangener Versatzdaten 101 in zu druckende Ausgabedaten, ein Gate-Array 106 und einen Druckpuffer 108 zum Speichern der Ausgabedaten.

Der Hostcomputer 100 veranlasst die Düsenverwendungs-Vergleichmäßigungseinrichtung, Daten zu erzeugen, die auf eine Art und Weise derart zu übertragen sind, dass das Ausmaß des Versatzes entsprechend dem Zustand der Verwendung und der Struktur des Aufzeichnungskopfs berücksichtigt wird, wobei der Hostcomputer 100 dann Versatzdaten an die Aufzeichnungsvorrichtung überträgt. Die Düsenverwendungs-Vergleichmäßigungseinrichtung 107 wird allgemein durch den in 8 gezeigten Druckertreiber 303 realisiert.

In einem Fall, in dem ein Schwarz-Bild durch 24 Düsen, die am weitesten von den Düsen für Cyan entfernt sind, gedruckt wird (vgl. 16A), beträgt das Ausmaß der Versetzung von Daten für schwarze und cyanfarbene Bilder 64 + 8 = 72 Raster, beträgt das Ausmaß der Versetzung für Daten für schwarze und magentafarbene Bilder 64 + 8 + 24 + 8 = 104 Raster, und beträgt das Ausmaß der Versetzung von Daten für schwarze und gelbe Bilder 64 + 8 + 24 + 8 + 24 + 8 = 136 Raster. Daher versetzt der Hostcomputer 100 Daten für jede Farbe in einem Ausmaß der vorangehenden Raster, bevor er die Daten überträgt. Der Umfang der Übertragung in einem Betriebsablauf kann ein Umfang für jedes Raster sein.

Die für eine Zeile aufzuzeichnenden übertragenen Daten werden in dem Druckpuffer 108 entwickelt. Infolge dessen existieren aufzuzeichnende Daten für 24 untere Düsen von 64 Rastern entsprechend den Düsen für Schwarz, wohingegen Nulldaten für 40 obere Düsen existieren, wie in 16A gezeigt ist. Daher werden während eines Betriebsablaufs des Aufzeichnens von Daten für eine Seite die 24 unteren Düsen dazu verwendet, Daten aufzuzeichnen.

Nachdem eine Seite aufgezeichnet worden ist, schreibt der Hostcomputer 100 die Anzahl von durch die Aufzeichnungsvorrichtung zu druckenden Seiten in einen externen Speicher oder dergleichen. In einem Fall, in dem ein Befehl zum Aufzeichnen von Daten durch dieselbe Aufzeichnungsvorrichtung ausgegeben wurde, wird die Anzahl von in der externen Speichervorrichtung gespeicherten Seiten gelesen, um die Menge von dieses Mal aufzuzeichnenden versetzten Daten zu ermitteln.

Falls die Anzahl gelesener Zeiten zum Beispiel 1 ist, werden Daten für das zweite dieses Mal aufzuzeichnende Blatt derart übertragen, dass das Ausmaß der Versetzung für Schwarz-Daten 8 Raster ist, dasjenige für Cyan-Daten (64 – 8) + 8 = 64 Raster ist, dasjenige für Magentadaten (64 – 8) + 8 + 24 + 8 = 96 Raster ist, und das für Gelbdaten (64 – 8) + 8 + 24 + 8 + 24 + 8 = 128 Raster ist. Die für eine Zeile aufzuzeichnenden übertragenen Daten werden, wie in 16B gezeigt ist, in dem Druckpuffer gespeichert.

Da Daten für ein Schwarz-Bild für 8 untere Raster und 32 obere Raster in dem Druckpuffer als Nulldaten entwickelt werden, wird die Seite, welche gegenwärtig aufgezeichnet wird, immer durch 24 Düsen entsprechend zu durch schraffierte Linien angegebenen Daten und durch 8 untere Düsen getrennt aufgezeichnet.

Durch Wiederholen des vorangehenden Betriebsablaufs sind alle 64 Düsen verwendet, wenn 6 Blätter gedruckt worden sind. Nachdem 6 Blätter gedruckt worden sind, wird Null in den externen Speicher geschrieben und wird der vorangehende Betriebsablauf wiederholt. Folglich wird die Nutzungshäufigkeit der Düsen für Schwarz vergleichmäßigt.

Natürlich können die Düsen für Schwarz mit Ausnahme des Zeitpunkts des Seitenumbruchs umgeschaltet werden, aber dieselben können (auch) zu einem Zeitpunkt, zu welchem eine vorbestimmte Anzahl von Nullrastern existiert, oder einem Zeitpunkt, nachdem eine vorbestimmte Anzahl von Blättern gedruckt worden sind, umgeschaltet werden. Das Ausmaß des Verschiebens der zu verwendenden Düsen für Schwarz ist nicht auf 8 Düseneinheiten beschränkt.

Nachstehend wird ein durch den Hostcomputer 100 durchzuführender Prozess unter Bezugnahme auf ein in 17 gezeigtes Ablaufdiagramm beschrieben.

In Schritt S41 wird die Druckeransteuerung festgelegt, und in Schritt S42 wird das Ausmaß des Versatzes für jede Farbe des an der Aufzeichnungsvorrichtung angebrachten Aufzeichnungskopfs erhalten. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Ausmaß des Versatzes in Bezug auf Schwarz für Cyan 72, ist dasjenige für Magenta 104, und ist dasjenige für Gelb 136. In Schritt S43 wird die Anzahl von zu druckenden Blättern erhalten. In Schritt S44 werden die Daten verarbeitet, und in Schritt S45 werden Daten, die in Übereinstimmung mit dem erhaltenen Ausmaß des Versatzes verarbeitet wurden, und die Anzahl von zu druckenden Blättern an die Aufzeichnungsvorrichtung übertragen. Der vorangehende Prozess wird wiederholt (Schritt S46), bis die Übertragung von Daten für ein Blatt abgeschlossen ist. Dann wird die Anzahl von zu druckenden Blättern hinzugefügt (Schritt S47), und wird der Betriebsablauf abgeschlossen.

Wenn übertragene Daten in dem Speicher in einer Menge gespeichert sind, die erforderlich ist, um einen Hauptabtastvorgang durchzuführen (Daten für 24 Raster in diesem Ausführungsbeispiel), führt der Drucker eine Hauptabtastung durch, um Daten für eine Zeile aufzuzeichnen. Es wird angemerkt, dass der Aufzeichnungsvorgang durch Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds beginnt und derselbe durch Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds abgeschlossen wird, in Übereinstimmung mit der Konfiguration von versetzten Düsen.

In der Aufzeichnungsvorrichtung 102 werden von dem Hostcomputer 100 gelieferte versetzte Daten 101 durch die Versatzdatenempfangseinrichtung 104 über die Schnittstelle 103 empfangen. Dann werden die empfangenen versetzten Daten 101 durch die MPU 105 und das Gate-Array 106 in aufzuzeichnende Daten entwickelt, und dann werden die aufzuzeichnenden Daten in dem Druckpuffer 108 gespeichert. Nachdem Daten für eine Zeile (24 Gelb-, Magenta- und Cyan-Raster und 64 Schwarz-Raster) entwickelt wurden, beginnt der Aufzeichnungsvorgang. Nachdem Daten für eine Zeile aufgezeichnet wurden, wird das Papier um eine Länge entsprechend 24 Rastern transportiert, und werden die Daten sequentiell aufgezeichnet. Die Aufzeichnungsvorrichtung 102 führt keine spezielle Steuerung durch, aber sie empfängt die versetzten Daten 101, die von dem Hostcomputer 100 geliefert wurden, entwickelt die versetzten Daten 101, bevor sie Daten aufzeichnet, und transportiert das Papier um ein 24 Rastern entsprechendes Ausmaß.

Obwohl ein Druckpuffer für 64 Raster für die Düsen für Schwarz in diesem Ausführungsbeispiel bereit gestellt ist, ist nur die Bereitstellung eines Druckpuffers für 24 Düsen, welche tatsächlich verwendet werden, erlaubt. In dem vorangehenden Fall kann eine Struktur verwendet werden, in welcher das gegenwärtige Ausmaß des Versatzes von dem Hostcomputer 100 übertragen wird, die Versatzdatenempfangseinrichtung 104 in der Aufzeichnungsvorrichtung 102 dieses erkennt, Daten in dem Druckpuffer und zu verwendende Düsen für Schwarz korreliert werden, um die von dem Druckpuffer an den Aufzeichnungskopf gelieferten Daten so zu versetzen, dass diese vorbestimmten Düsen entsprechend geliefert werden.

Wie vorstehend beschrieben wurde, werden zu verwendende Düsen für Schwarz vergleichmäßigt, so dass ein Bild hoher Qualität und frei von einer unregelmäßigen Dichte aufgezeichnet wird und die Lebensdauer des Aufzeichnungskopfs verlängert werden kann.

Die Konfiguration der Düsen des Aufzeichnungskopfs kann derart ausgestaltet werden, dass dieselben Anzahlen der Düsen für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz angeordnet sind. Zum Beispiel kann ein Kopf mit vertikaler Konfiguration verwendet werden, in welchem 48 Düsen für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz angeordnet sind. In dem Fall, in dem eine Farbmischung durch Verwenden aller der 48 Düsen, wenn ein Aufzeichnungsvorgang mit mehreren Durchläufen durchgeführt wird, und durch Verwenden von nur 24 Düsen, wenn ein Aufzeichnungsvorgang mit einem Durchlauf durchgeführt wird, verhindert wird, werden die Düsen für jede Farbe, die zu verwenden sind, mittels einem vorbestimmten Zeitverhalten verschoben, wenn der Aufzeichnungsvorgang mit einem Durchlauf durchgeführt wird, um die Düsen gleichmäßig zu verwenden.

Fünftes Ausführungsbeispiel

Nachstehend wird ein fünftes Ausführungsbeispiel beschrieben, in welchem ein Farbbildaufzeichnungsvorgang durchgeführt wird unter Verwendung von Aufzeichnungselementen, die aus 24 Düsen für Gelbn, 24 Düsen für Magenta, 24 Düsen für Cyan und 64 Düsen für Schwarz mit einer Lücke von 8 Düsen zwischen Farben bestehen, wobei die Düsen in der Unterabtastrichtung derart versetzt sind, dass die Verwendung der Düsen für Schwarz gleichmäßig gemacht wird.

In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Druckvorgang mit mehreren Durchläufen durchgeführt, in welchem 24 Farbdüsen und 48 Schwarz-Düsen verwendet werden, um ein Bild mittels einer Vielzahl von Durchläufen aufzuzeichnen.

Nachstehend wird der Druckvorgang gemäß diesem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf 18 beschrieben. Bezug nehmend auf 18 geben Ypass1 bis Ypass4 Rasterregionen an, die durch Abtasten mit den Düsen für Gelb erzeugt wurden, und geben Bpass1 bis Bpass5 Rasterregionen an, die durch Abtasten mit den Düsen für Schwarz erzeugt wurden. Ypass1 bis Ypass4 werden derart erzeugt, dass Daten in dem Druckpuffer sind, wenn er einmal abgetastet wird. Das Schwarz-Bild wird derart erzeugt, dass das Bild Bpass2 durch einen ersten und einen zweiten Abtastvorgang erzeugt wird, das Bild Bpass3 durch den zweiten und einen dritten Abtastvorgang erzeugt wird, das Bild Bpass4 durch den dritten und einen vierten Abtastvorgang erzeugt wird, und das Bild Bpass5 durch den vierten und einen fünften Abtastvorgang erzeugt wird.

Nachstehend wird das Verfahren zur Verwendung von Daten in dem Druckpuffer zum Durchführen der vorangehenden Steuerung des Programms unter Bezugnahme auf 19 beschrieben.

19 ist ein Diagramm, das einen Aufzeichnungspuffer 108 mit einer Speicherkapazität von 24 gelben Rastern, 24 magentafarbenen Rastern, 24 cyanfarbenen Rastern und 64 schwarzen Rastern zeigt. Bezug nehmend auf 19 ist der Puffer für jede Farbe aus Zweckmäßigkeitsgründen in 8 Rastereinheiten ausgestaltet.

In jedem der Druckpuffer für Gelb, Magenta und Cyan werden versetzte Bilddaten für jede aufzuzeichnende Farbe bei jedem Abtastvorgang zur Aufzeichnung in Y1 bis Y3, M1 bis M3 und C1 bis C3 entwickelt, von denen jeder eine Speicherkapazität von 24 Rastern hat.

In dem Druckpuffer für ein Schwarz-Bild werden Daten für nur 24 Raster in dem Druckpuffer bei jedem Abtastvorgang zur Aufzeichnung verschoben. Das heißt, in den Druckpuffern B1 bis B3 gespeicherte Daten werden gelöscht, in dem Druckpuffer B4 gespeicherte Daten werden in dem Druckpuffer B1 gespeichert, diejenigen in dem Druckpuffer B5 werden in dem Druckpuffer B2 gespeichert, diejenigen in dem Druckpuffer B6 werden in dem Druckpuffer B3 gespeichert, diejenigen in dem Druckpuffer B7 werden in dem Druckpuffer B4 gespeichert, und diejenigen in dem Druckpuffer B8 werden in dem Druckpuffer B5 gespeichert. Dann werden versetzte Schwarzbilddaten, die aufzuzeichnen sind, in die Druckpuffer B6 bis B8 entwickelt, von denen jeder eine Druckerpufferregion mit einer Speicherkapazität von 24 Rastern ist.

Dann werden in den vorangehenden Druckpuffern gespeicherte Rasterdaten unter Verwendung des Aufzeichnungskopfs aufgezeichnet. Die 24 Düsen für Gelb, Magenta und Cyan, welche Aufzeichnungselemente sind, verwenden wie es ist Rasterdaten in den Druckpuffern Y1 bis Y3, M1 bis M3 und C1 bis C3, um Bilder aufzuzeichnen. Ein Schwarz-Bild wird unter Verwendung von Rasterdaten in den Druckpuffern B3 bis B8 und durch Betätigen der in 1 gezeigten Aufzeichnungselemente n113 bis n160 aufgezeichnet. Zu dieser Zeit wird ein spezifisches Maskenmuster 1 für jeden der Druckpuffer B3 bis B5 verwendet, um Pixeldaten auszudünnen, wobei die ausgedünnten Daten dazu verwendet werden, Ansteuerelemente für die Aufzeichnungselemente n113 bis n136 zu betreiben. Ferner wird ein Maskenmuster 2 zum Ergänzen des spezifischen Maskenmusters 1 für jeden der Druckpuffer B6 bis B8 verwendet, um Ansteuerelemente der Aufzeichnungselemente n137 bis n160 zu betreiben. Das Maskenmuster 1 und das Maskenmuster 2 können beliebige Muster sein, wenn sie einander ergänzen können.

20 ist ein Diagramm, das typische Maskenmuster zeigt. Falls ein in 20A gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 1 verwendet wird, wird ein in 20B gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 2 verwendet. Falls ein in 20C gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 1 verwendet wird, wird ein in 20D gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 2 verwendet. Falls ein in 20E gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 1 verwendet wird, wird ein in 20F gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 2 verwendet.

Unter Verwendung der vorangehenden Maskenmuster wird ein aufzuzeichnendes Bild unter Verwendung der Aufzeichnungselemente n113 bis n160 erzeugt.

Durch Verwenden des Verfahrens des Nutzens von Daten in den Druckpuffern und des Verfahrens des Nutzens der Aufzeichnungselemente kann das Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds, welches unter Verwendung von 24 Düsen durchgeführt wurde, mittels 48 Düsen durchgeführt werden. Folglich kann eine nicht gleichmäßige Verschlechterung der Aufzeichnungselemente vermieden werden. Da dieselben Raster für ein aufzuzeichnendes Bild durch eine Vielzahl von Aufzeichnungselementen erzeugt werden, können nicht gleichmäßige Eigenschaften aufgezeichneter Bilder, die aufgrund der Bildeigenschaft jedes der Aufzeichnungselemente auftreten, vermieden werden.

Sechstes Ausführungsbeispiel

In dem Fall des fünften Ausführungsbeispiels, in welchem spezifische Masken auf ein aufzuzeichnendes Bild angewandt werden, um den Verwendungszustand der Düsen zu vergleichmäßigen, tritt ein Problem dahin gehend auf, dass die die Maskenmuster und das aufzuzeichnende Bild miteinander synchronisieren.

Falls eine in 20A gezeigte Maske, wie in 21A gezeigt ist, als ein Maskenmuster 1 in Bezug auf ein Bildmuster verwendet wird, welches dasselbe ist wie das in 20A gezeigte, sind die Ergebnisse eines Aufzeichnungsvorgangs unter Verwendung der Aufzeichnungselemente n113 bis n136 dasselbe wie das in 20A gezeigte. Falls ein in 20B gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 2 verwendet wird, wird ein Aufzeichnungsvorgang unter Verwendung der Aufzeichnungselemente n137 bis n160 nicht durchgeführt. Das heißt, die Aufzeichnungselemente n113 bis n136 werden in allen Betriebsabläufen zum Aufzeichnen der Bilder benutzt, während die Aufzeichnungselemente n137 bis n160 nicht benutzt werden.

Auf vergleichbare Art und Weise resultiert dann, wenn ein in 20C gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 1 für das in 20A gezeigte Bildmuster verwendet wird, der Aufzeichnungsvorgang unter Verwendung der Aufzeichnungselemente n113 bis n136 in etwas, das in 21C gezeigt ist. Falls ein in 20D gezeigtes Maskenmuster als das Maskenmuster 2 verwendet wird, resultiert der Aufzeichnungsvorgang unter Verwendung der Aufzeichnungselemente n137 bis n160 in etwas, das in 21F gezeigt ist. In dem vorangehenden Fall wird die Aufzeichnung in einer Art und Weise durchgeführt, die derart anders gegenüber der in dem Fall ist, in dem die in den 20A und 20B gezeigten Maskenmuster verwendet werden, dass die zu verwendenden Aufzeichnungselemente in die Aufzeichnungselemente n113 bis n136 und n137 bis n160 aufgeteilt sind. Das heißt, das es dann, wenn das Bildmuster wie in 20A gezeigt ist, bevorzugt wird, das die in den 20C und 20D gezeigten Maskenmuster verwendet werden.

Es tritt jedoch eine Schwierigkeit für die Aufzeichnungsvorrichtung auf, die Synchronisation zwischen dem Bildmuster und den Maskenmustern zu unterscheiden.

Demgemäß wird ein Aufzeichnungssystem bereit gestellt mit einer Struktur, in welcher das aufzuzeichnende Bild durch den Abschnitt zum Übertragen des aufzuzeichnenden Bilds maskiert wird, und das maskierte Bild an die Aufzeichnungsvorrichtung übertragen wird.

In diesem Ausführungsbeispiel werden alle der Druckpuffer Y1 bis Y3, M1 bis M3, C1 bis C3 und B1 bis B8 durch empfangene aufzuzeichnende Bilddaten immer dann aktualisiert, wenn der Aufzeichnungsabtastvorgang durchgeführt wird. Alle der Aufzeichnungselemente n1 bis n160 werden betätigt, um bei jedem Aufzeichnungsabtastvorgang in den Druckpuffern entwickelten Daten zu entsprechen. Ferner wird das Ausmaß des Transports des Aufzeichnungsmediums zwischen den Abtastvorgängen in Übereinstimmung mit von dem Abschnitt zum Übertragen der Bilddaten übertragenen Daten ermittelt.

Ein Prozess zum Übertragen von Bilddaten in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel, der durch den Abschnitt zum Übertragen des aufzuzeichnenden Bilds durchzuführen ist, wird nachstehend unter Bezugnahme auf 22 beschrieben.

In Schritt S2401 werden versetzte Bilddaten für jede aufzuzeichnende Farbe für 24 Raster erhalten. Dann werden in Schritt S2402 alle Bilddatenelemente für Gelb für 24 Raster übertragen. In Schritt S2403 werden alle Bilddatenelemente für Magenta für 24 Raster übertragen. In Schritt S2404 werden alle Bilddatenelemente für Cyan für 24 Raster übertragen. In Schritt S2405 werden Leerdaten für 16 Raster übertragen.

Dann werden in Schritt S2406 geeignete Maskenmuster 1 und 2 in Übereinstimmung mit den Bilddaten ausgewählt. In Schritt S2407 werden durch Ausdünnen von Bilddaten für 24 Raster, die in Schritt S2401 mit dem Maskenmuster 1 erhalten wurden, erhaltene Bilddaten übertragen. In Schritt S2408 werden durch Ausdünnen von Bilddaten für 24 Raster, die in Schritt S2401 mit dem Maskenmuster 2 erhalten wurden, erhaltene Bilddaten gespeichert.

In Schritt S2409 werden alle Bilddatenelemente für 24 Raster, die in dem vorangehenden Routinenprozess gespeichert und durch das Maskenmuster 2 ausgedünnt wurden, übertragen. In einem ersten Betriebsablauf während des vorstehenden Routinenprozesses werden in Schritt S2409 Schwarz-Daten für 24 Raster übertragen. In Schritt S2410 wird ein Befehl zum Bewegen des Aufzeichnungsmediums für eine Länge entsprechend den 24 Rastern übertragen.

In Übereinstimmung mit der Erfindung ist der Abschnitt zum Übertragen eines aufzuzeichnenden Bilds in der Lage, den Grad der Synchronisation zwischen aufzuzeichnenden Daten und den Maskenmustern zu unterscheiden, wenn das aufzuzeichnende Bild erhalten wird. Infolge dessen kann ein Bild durch optimale mehrfache Abtastvorgänge (Druckvorgänge mit mehreren Durchläufen) ohne Last in der bzw. für die Aufzeichnungsvorrichtung aufgezeichnet werden.

Die Aufzeichnungsvorrichtung betätigt, wenn sie das übertragene Bild in den Druckpuffern entwickelt, die Aufzeichnungselemente in Übereinstimmung mit den Daten in den Druckpuffern und überträgt die empfangenen Informationen über das Ausmaß des Transports des Aufzeichnungsmediums zwischen den Aufzeichnungsabtastvorgängen. Infolge dessen ist die Aufzeichnungsvorrichtung in der Lage, einfach Unterscheidungen durchzuführen, die erforderlich sind, wenn der Druckvorgang durchgeführt wird.

In Übereinstimmung mit den vierten bis sechsten Ausführungsbeispielen kann Speicher der Aufzeichnungsvorrichtung mit dem Aufzeichnungskopf mit vertikaler Konfiguration eingespart werden, und kann die Verwendungshäufigkeit der Aufzeichnungselemente vergleichmäßigt werden. Ferner kann die Qualität eines durch die Aufzeichnungselemente aufgezeichneten Bilds verbessert werden.

Siebtes Ausführungsbeispiel

Durch Durchführen der Versatzübertragungen gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel kann die Effizienz bei der Verwendung der Speicher signifikant verbessert werden. Das nicht gelöste Problem des Ausblutens von Tinte, das in dem Bildgrenzabschnitt zwischen unterschiedlichen Farbregionen auftritt, bleibt jedoch bestehen. Demgemäß könnte es als machbar betrachtet werden, ein Verfahren zu verwenden, in welchem der Gehalt eines oberflächenaktiven Mittels in dem Lösungsmittel für Tinte angehoben wird, um den Grad des Eindringens in das Aufzeichnungsmedium zu verbessern und so das Ausbluten von Tinte in dem Grenzabschnitt zu verhindern.

Darüber hinaus kann in dem vorangehenden Fall der Farbstoff tief in das Aufzeichnungsmedium eingebracht werden, wodurch allgemein bewirkt wird, dass ein an geringem Kontrast leidendes ein Bild erzeugt wird. Obwohl der zulässige Kontrastpegel in dem Fall eines Farbbilds relativ niedrig ist und daher kein kritisches Problem entsteht, kann die stark eindringende Tinte nicht leicht dazu verwendet werden, ein Schwarz-Bild zu erzeugen, das hauptsächlich aus Zeichen besteht, welche einen hohen Kontrast erfordern. Obwohl das Problem des Ausblutens zwischen den gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bildern umgangen werden kann, kann ein Ausbluten zwischen dem Schwarz-Bild und dem Farbbild (gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bildern) nicht leicht verhindert werden.

Dieses Ausführungsbeispiel ist darauf gerichtet, ein Ausbluten zwischen einem Farbbild und einem Schwarz-Bild zu verhindern. Falls die Versatzübertragung nicht durchgeführt wird, kann der Zustand von Grenzen von Bildern in allen zu druckenden Regionen vor dem Durchführen des Programmbetriebsablaufs erfasst werden. Daher kann unter Verwendung des vorangehenden PCPk-Umwandlungsverfahrens oder dergleichen die vorangehende Erfassung durchgeführt werden, bevor der Programmbetriebsablauf durchgeführt wird.

Falls jedoch Bilddaten versetzt übertragen werden, können nicht alle Datenelemente erhalten werden, bis alle Farbbilder aufgezeichnet sind, so dass daher der Grenzabschnitt nicht vor dem Drucken erfasst werden kann. Da die aufgezeichneten Daten gelöscht werden, kann eine Bezugnahme auf die vorangehenden Daten nicht durchgeführt werden, wenn die Aufzeichnung unter Verwendung der nachfolgenden Tintenfarben durchgeführt wird. Infolge dessen kann unabhängig von der Farbe der Grenzabschnitt zwischen den Bildern nicht erfasst werden, wenn ein Bild aufgezeichnet wird.

Demgemäß hat dieses Ausführungsbeispiel eine Struktur dahin gehend, dass die folgende Steuerung der Ausblutungsverhinderung durchgeführt wird, so dass ein Ausbluten in dem Grenzabschnitt verhindert wird.

23 ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel einer Steuerung zum Verhindern des Ausblutens mittels der Versatzübertragung zeigt. Wie unter Bezugnahme auf 1 beschrieben wurde, umfasst der Aufzeichnungskopf 1708 24 Düsen für Gelb, Magenta und Cyan und 64 Düsen für Schwarz in der vorangehenden sequentiellen Reihenfolge, wenn ausgehend von einem oberen Abschnitt betrachtet wird. Ferner ist zwischen Farben eine 8 Düsen entsprechende Lücke ausgebildet. Unter der Annahme, dass die Druckregion in 8 Rastereinheiten unterteilt ist, hat, wie vorstehend beschrieben, der Aufzeichnungskopf, der die zum Abdecken der Region entsprechend 160 Rastern angeordneten Düsen umfasst, eine druckbare Region bzw. einen Druckbereich für 20 Einheiten, wie in 23 gezeigt ist.

Dann ist ein 20-Bit-Speicher 703 für das in 3 gezeigte DRAM 1703 bereit gestellt, um zu Speichern, ob ein Schwarz-Bild in der 20-Einheiten-Region in der druckbaren Region für den Kopf existiert oder nicht. Falls ein Schwarz-Bild in der druckbaren Einheitsregion (das heißt in den entsprechenden 8 Rastern) existiert, wird 1 an einer entsprechenden Position in dem 20-Bit-Speicher 703 gesetzt. Falls Schwarz-Bilder in abwechselnden einen Einheiten (8 Raster) in den 20 Druckeinheiten existiert haben, werden 1 und 0 abwechselnd in dem 20-Bit-Speicher 703 gespeichert, wie in 23 gezeigt ist.

Falls kein Schwarz-Bild in der nächsten einen Einheit in der Programmrichtung existiert, wird 0 in den 20-Bit-Speicher eingegeben, wie in 24 gezeigt ist. Bezug nehmend auf 24A werden die konventionellen Inhalte (Daten, die anzeigen, ob ein schwarzes Pixel existiert oder nicht) für 20 Bits aufwärts rotiert, so dass 0, welches das gegenwärtige Datum ist, von einem unteren Abschnitt aus eingegeben wird, welches in einem in 24B gezeigten, zu realisierenden Zustand resultiert. Durch wiederholen des vorangehenden Prozesses kann in zumindest 8 Rastereinheiten unterschieden werden, ob ein aufzuzeichnendes Schwarz-Bild in den 160 Rastern, für welche Daten durch den Aufzeichnungskopf mittels einem Abtastvorgang gedruckt werden, existiert oder nicht.

In diesem Ausführungsbeispiel wird der vorangehende Speicher 703 dazu verwendet, ein Ausbluten in dem Grenzabschnitt zwischen einem Farbbild und einem Schwarz-Bild zu verhindern. Das heißt, es wird eine Bezugnahme auf Informationen dahin gehend durchgeführt, ob 1 oder 0 in dem 20-Bit-Speicher 703 an einer Position entsprechend dem Aufzeichnungsbereich, in welchem der Aufzeichnungsvorgang durch die Düsen für Gelb, Magenta und Cyan durchgeführt wird, gesetzt ist, um ein Schwarz-Bild zu erfassen, das in dem entsprechenden Aufzeichnungsbereich aufgezeichnet worden ist. Falls ein gelbes, magentafarbenes oder cyanfarbenes Bild in den Bereich gedruckt wird, in welchem das Schwarz-Bild aufgezeichnet worden ist, wird ein Warten für 2 Sekunden durchgeführt.

Um ein Ausbluten in dem Grenzabschnitt zu verhindern, kann ein zufrieden stellendes Ergebnis durch Verlängern der Wartezeit erhalten werden. Eine zu lange Wartezeit ruft jedoch die Erzeugung von Runzeln (Papierfalten) hervor, wodurch verursacht wird, dass in dem in dem nachfolgenden Betriebsablauf aufzuzeichnenden Bild ein Problem auftritt. Im allgemeinen wird es bevorzugt, dass die Wartezeit 5 Sekunden oder kürzer ist, und in diesem Ausführungsbeispiel ist sie auf 2 Sekunden festgelegt.

25 ist ein Ablaufdiagramm eines Betriebsablaufs zum Unterscheiden, ob der Wartebetriebsablauf durchgeführt wird oder nicht. Falls in Schritt S51 ein Befehl zum Drucken empfangen wird, wird in Schritt S52 unterschieden, ob auf den in Gelb, Magenta oder Cyan zu druckenden Zeilen zu druckende Daten existieren oder nicht. Falls zu druckende Daten existieren, wird in Schritt S53 eine Bezugnahme auf die Bits des entsprechenden 20-Bit-Speichers 703 durchgeführt, um, in Schritt S54, zu unterscheiden, ob in dem Bereich, in den ein gelbes, magentafarbenes oder cyanfarbenes Bild gedruckt wird, ein Schwarz-Bild gedruckt worden ist. Falls kein Schwarz-Bild gedruckt worden ist, wird ein Warten für 2 Sekunden durchgeführt, bevor in Schritt S56 der betreffende Abtastvorgang durchgeführt wird.

Da der Kopf 1708 gemäß diesem Ausführungsbeispiel Düsen für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz in einer Einheit desselben umfasst, wird veranlasst, dass alle Druckvorgänge bis zum Verstreichen der vorbestimmten Zeit warten, falls irgendeines der gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilder in denselben Bereich gedruckt wird, in welchen ein Schwarz-Bild gedruckt worden ist.

Obwohl die entsprechenden Bereiche für die gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilder 3-Einheiten-Bereiche sind, von denen jeder eine Kapazität von 24 Raster hat, in welchen die Düsen für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz angeordnet sind, kann ein anderes Verfahren verwendet werden, in welchem ein Rand eines Bereichs in den vorderen und hinteren Abschnitten bereit gestellt ist und die Erfassung in 5 Bereichen durchgeführt wird. Obwohl 8 Raster in einer Einheit zusammen gefasst sind, ist die Erfindung nicht auf die 8 Raster beschränkt.

Wie vorstehend beschrieben wurde, wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Kopf mit vertikaler Konfiguration so verwendet, dass die Farbüberlagerungsreihenfolge während des bidirektionalen Druckvorgangs nicht geändert wird und die zum Aufzeichnen von Pixeln unterschiedlicher Farbe benötigte Zeit verzögert bzw. verlängert wird, so dass ein Ausbluten verhindert werden kann. Da Übertragungsraster für jede Farbe versetzt werden, wenn der Kopf mit vertikaler Konfiguration verwendet wird, kann der Speicher eingespart werden.

Da dieses Ausführungsbeispiel die Struktur hat, dass ein Speicher zum Speichern eines Umstands dahin gehend, dass ein Schwarz-Bild in der Druckeinheitsregion in 8-Raster-Einheiten bereit gestellt wird, um den Grenzabschnitt zwischen einem Schwarz-Bild und einem gelben, einem magentafarbenen oder einem cyanfarbenen Bild in Übereinstimmung mit den übertragenen versetzten Daten zu erfassen, wird die Zeit zum Drucken des Grenzabschnitts verlängert, falls eine Möglichkeit besteht, dass ein Grenzabschnitt existiert. Infolge dessen kann ein Ausbluten an der Grenze verhindert werden. Infolge dessen kann ein eine hervorragende Qualität zeigendes Bild mit hoher Geschwindigkeit aufgezeichnet werden.

Achtes Ausführungsbeispiel

Nachstehend wird ein achtes Ausführungsbeispiel beschrieben, welches ein anderes Ausführungsbeispiel zum Verhindern von Ausbluten in dem Grenzabschnitt ist. In dem siebten Ausführungsbeispiel wird dann, wenn ein Grenzabschnitt, der dem Ausblutungsverhinderungsbetriebsablauf zu unterziehen ist, erfasst wird, auf die Fixierung der vorangehend ausgestoßenen Tinte gewartet, und wird dann die Aufzeichnung des Grenzabschnitts mit neuer Tinte durchgeführt. In diesem Ausführungsbeispiel wird anstelle der Struktur, in welcher lediglich ein Warten durchgeführt wird, ein Druckvorgang mit mehreren Durchläufen durchgeführt, in welchem eine Zeile durch eine Vielzahl von Abtastvorgängen erzeugt wird, um die Menge auszustoßender Tinte in einer Einheitszeit zu reduzieren, um das Ausbluten zu verhindern.

In diesem Ausführungsbeispiel wird der in 1 gezeigte Kopf verwendet, und ist die Bildregion in 8-Raster-Einheiten unterteilt, um mittels dem 20-Bit-Speicher zu verwalten, ob ein Schwarz-Bild existiert hat oder nicht. Obwohl das vorangehende Ausführungsbeispiel die Struktur hat, in welcher ein Warten für 2 Sekunden durchgeführt wird, falls ein Schwarz-Bild in der Region existiert hat, in welcher ein gelbes, ein magentafarbenes oder ein cyanfarbenes Bild gedruckt werden wird, und dann der Druckvorgang neu beginnt, hat dieses Ausführungsbeispiel die Struktur zum Durchführen des Druckvorgangs mit mehreren Durchläufen.

Da in diesem Ausführungsbeispiel 24 Düsen für Gelb, Magenta und Cyan bereit gestellt sind, wird die Druckbetriebsart auf eine Druckbetriebsart mit 3 Durchläufen geändert, in welcher alle Pixel durch Abtasten der 24-Düsen-Druckbereiche mit Masken gedruckt werden. Obwohl eine andere Struktur verwendet werden kann, in welcher der Transport des Papiers nicht durchgeführt wird und derselbe Bereich dreimal abgetastet wird, verwendet dieses Ausführungsbeispiel ein Überlappungsdruckverfahren mit 3 Durchläufen, in welchem das Papier um 8 Düsen transportiert wird. Das Aufzeichnungsverfahren, in welchem das Drucken mittels einer Vielzahl von Durchläufen unter Bereitstellen von Masken durchgeführt wird, ist ein bekanntes Druckverfahren, welches in der Lage ist, unregelmäßig gedruckte Bilder zu verhindern, welche aufgrund eines Genauigkeitsfehlers während des Papiertransports in jedem Schritt auftreten, und die aufgrund eines Fehlers in der Menge von aus jeder Düse des Aufzeichnungskopfs ausgestoßener Tinte auftreten.

Obwohl die Verwendung des Druckverfahrens mit mehreren Durchläufen dazu führt, dass die Druckzeit im Vergleich zu der Zeit verlängert wird, die in dem Fall benötigt wird, in dem ein Drucken mit einem Durchlauf durchgeführt wird, kann die Qualität des Bilds im Vergleich zu einem einfachen Warteverfahren verlässlich verbessert werden, falls ein Grenzabschnitt existiert, in welchem die Gefahr eines Ausblutens besteht. Da ein beliebiges Raster des üblichen Versatzübertragungsverfahrens keine Region hat, in welchem alle gelben, magentafarbenen, cyanfarbenen und schwarzen Bilddatenelemente verbleiben, kann die Grenze nicht unterschieden werden, und kann daher die Grenzsteuerung nicht durchgeführt werden.

In diesem Ausführungsbeispiel wird eine Erfassungseinrichtung, wie beispielsweise der 20-Bit-Speicher 703, dazu verwendet, zu erfassen, ob ein Schwarz-Bild existiert hat oder nicht, so dass die Möglichkeit der Existenz eines Grenzabschnitts erfasst wird. Folglich kann ein Ausbluten in dem Grenzabschnitt verhindert werden.

26 ist ein Ablaufdiagramm eines Betriebsablaufs zum Unterscheiden, ob ein Drucken mit mehreren Durchläufen durchgeführt wird oder nicht. Falls in Schritt S61 ein Befehl zum Drucken empfangen wird, wird in Schritt S62 unterschieden, ob zu druckende Daten auf den gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Zeilen existieren oder nicht. Falls zu druckende Daten existieren, wird in Schritt S63 eine Bezugnahme auf die Bits des entsprechenden 20-Bit-Speichers 703 durchgeführt, um in Schritt S64 zu unterscheiden, ob ein Schwarz-Bild in dem Druckbereich für Gelb, Magenta und Cyan gedruckt worden ist oder nicht. Falls kein Schwarz-Bild gedruckt worden ist, wird in Schritt S65 eine Zeile mittels einem Durchlauf (einem Einzeldurchlauf-Druckvorgang) gedruckt. Falls ein Schwarz-Bild gedruckt worden ist, wird in Schritt S66 die eine Zeile mittels drei Durchläufen (einem Mehrfachdurchlauf-Druckvorgang) gedruckt.

Da die Strukturen, Betriebsabläufe und Wirkungen mit Ausnahme der Ausblutungsverhinderungseinrichtung zum Erfassen des Grenzabschnitts zwischen Bildern, in welchen das Ausbluten verhindert werden muss, um das Drucken mit mehreren Durchläufen des erfassten Abschnitts durchzuführen, dieselben sind wie diejenigen gemäß den vorangehenden Ausführungsbeispielen, um sowohl das Ausbluten als auch unregelmäßig erzeugte Bilder zu verhindern, werden sie in der detaillierten Beschreibung weggelassen.

Neuntes Ausführungsbeispiel

Nachstehend wird ein neuntes Ausführungsbeispiel beschrieben, mit welchem der Grenzabschnitt zwischen Bildern genauer erfasst werden kann.

In dem siebten und dem achten Ausführungsbeispiel wird der 20-Bit-Speicher 703 dazu verwendet, zu unterscheiden, ob ein Schwarz-Bild vorangehend in den Regionen, in welchen gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Bilder gedruckt werden werden, gedruckt worden ist, um ein Ausbluten zu verhindern. Die vorangehenden Ausführungsbeispiele haben jedoch die Struktur, in welcher unterschieden wird, ob ein Schwarz-Bild in dem Einheitsbereich (einem geteilten Bereich von 8 Rastern in den vorangehenden Ausführungsbeispielen) existiert oder nicht, und in welcher die Annäherung an die gelben, magentafarbenen oder cyanfarbenen Bilder nicht im strikten Sinne unterschieden wird. Obwohl die Ausblutungsverhinderungssteuerung zuverlässig ausgeführt wird, falls eine Region, in welcher ein Ausbluten stattfinden kann, gedruckt wird und daher ein Bild hoher Qualität realisiert werden kann, besteht die Gefahr, dass eine Region, welche nicht dem Ausblutungsverhinderungsprozess unterzogen werden muss, demselben unterzogen werden kann.

Demgemäß hat dieses Ausführungsbeispiel eine Struktur, in welcher eine Grenzregion, in welcher ein Ausbluten stattfinden kann, erfasst werden kann.

In diesem Ausführungsbeispiel speichert ein Speicher für ein Schwarz-Bild Daten für 160 Raster von einem Raster (n) bis zu einem Raster (n + 159), wie in 27 gezeigt ist. Daher ist in diesem Ausführungsbeispiel die Gesamtkapazität von Speichern für gelbe, magentafarbene, cyanfarbene und schwarze Bilder eine 232 (160 + 24 × 3) Rastern entsprechende Kapazität, welche beträchtlich größer ist als die 136 Rastern entsprechende Speicherkapazität, die erforderlich ist, wenn die unter Bezugnahme auf 7 beschriebene Versatzübertragung vollständig angewandt wird. Die Speicherkapazität kann jedoch verglichen mit der 400 Rastern entsprechenden Speicherkapazität, welche in dem Fall erforderlich ist, in dem die Versatzübertragung nicht durchgeführt wird, wie in 1 gezeigt ist, signifikant eingespart werden.

Die Speicherung von Daten eines Schwarz-Bilds in einer 160 Rastern entsprechenden Menge, welches die Breite des Aufzeichnungskopfs ist, ermöglicht es, die Positionsbeziehung zwischen dem Schwarz-Bild und den gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bildern vollständig zu erkennen. Daher kann die Notwendigkeit des Durchführens des Ausblutungsverhinderungsbetriebsablaufs korrekt unterschieden werden. Da die Notwendigkeit des Durchführens des Ausblutungsverhinderungsbetriebsablaufs für jede Aufzeichnungsvorrichtung anders ist, kann die Notwendigkeit nicht einfach unterschieden werden.

In einem Fall, in dem eine Unterscheidung dahin gehend durchgeführt worden ist, dass die Ausblutungsverhinderungssteuerung notwendig ist, falls gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Bilder in einer Region eines Schwarz-Bilds entsprechend zu a Pixeln existieren, gibt es ein Erfassungsverfahren, in welchem a Pixel in der Umgebung von Pixeln einer von zwei Farben fett ausgeführt werden, um das logische Produkt mit einem Bild einer anderen Farbe zu erhalten, und falls ein Pixel übrig bleibt, wird eine Unterscheidung derart durchgeführt, dass zwei Farbpixel in der Region der Pixel existieren. In diesem Ausführungsbeispiel wird a zu 4 gemacht (a = 4), und falls sich die Pixel innerhalb von 4 Pixeln annähern, wird eine Unterscheidung derart durchgeführt, dass ein Ausbluten stattfinden wird.

Da das Speichersteuerverfahren für ein in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel aufzuzeichnendes Bild, gezeigt in 27, die Versatzübertragung verwendet, kann die erforderliche Speicherkapazität auf die Hälfte der für das konventionelle Verfahren erforderlichen Kapazität reduziert werden. Folglich kann die Effizienz bei der Benutzung des Speichers zufrieden stellend verbessert werden. Obwohl die Verringerung der Speicherkapazität kleiner ist als die, die in dem siebten und dem achten Ausführungsbeispiel, gezeigt in 7, realisiert werden kann, kann manchmal derselbe Vorteil hinsichtlich der Kosten realisiert werden, falls die Speichereffizienz nicht wie in dem Verfahren gemäß dem siebten und dem achten Ausführungsbeispiel, gezeigt in 7, verbessert werden kann, weil die Speichergröße eines nach dem vorherrschenden Prinzip arbeitenden Speichers (RAM) in der Form von Einheiten von 1 Mbit/Baustein oder 4 Mbit/Baustein durch das Verfahren gemäß diesem, in 27 gezeigten Verfahren in einer Einheit reduziert werden kann. Folglich ist das Verfahren gemäß diesem Ausführungsbeispiel manchmal das optimale Verfahren hinsichtlich einer Kostensenkung und einer Leistungsverbesserung.

Zehntes Ausführungsbeispiel

Obwohl das neunte Ausführungsbeispiel die Struktur derart hat, dass zuerst schwarze Pixel erzeugt werden, kann die Erfindung an eine Struktur angepasst werden, in welcher ein schwarzes Pixel später erzeugt wird.

Das heißt, dieses Ausführungsbeispiel hat eine Struktur derart, dass nicht alle der übertragenen versetzten Daten für Gelb, Magenta und Cyan gespeichert werden, sondern dass ein logisches Summenbild (ODER-Bild) von gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilddaten gespeichert wird, in Übereinstimmung mit der Positionsbeziehung zwischen dem logischen Summenbild und dem Schwarz-Bild der Grenzabschnitt ähnlich zu dem neunten Ausführungsbeispiel erfasst wird, und die Betriebsart auf die Mehrfachdurchlauf-Druckbetriebsart geändert wird, falls eine Unterscheidung dahingehend durchgeführt wurde, dass die Ausblutungsverhinderungssteuerung erforderlich ist.

28 ist ein Diagramm, das die Speicherkonfiguration in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel zeigt. Bezug nehmend auf 28 wird das logische Summenbild von übertragenen versetzten gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilddaten in den Speichern für die Farbbilddaten gespeichert, um dem Farbgrenzabschnitt in Übereinstimmung mit der Positionsbeziehung zwischen dem logischen Summenbild und dem Schwarz-Bild zu erfassen.

Ähnlich zu den vorangehenden Ausführungsbeispielen hat dieses Ausführungsbeispiel eine Struktur zum Verwenden von gelben, magentafarbenen, cyanfarbenen und schwarzen Tinten derart, dass ein Problem des Ausblutens zwischen einem Schwarz-Bild und gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bildern auftreten wird. Daher wird die Grenze zu bzw. ausgehend von dem Schwarz-Bild erfasst. Falls Tinte, welche ein Problem des Ausblutens mit einer anderen Tinte hervorruft, verwendet wird, kann die Grenze zwischen Farben erfasst werden, welche das Problem des Ausblutens hervorrufen, um das Ausbluten zu verhindern.

Da die Struktur, der Betriebsablauf und die Wirkung mit Ausnahme der Grenzerfassungseinrichtung zum Erfassen des Grenzabschnitts zwischen Bildern, in welchen ein Ausbluten stattfinden wird, dieselben sind wie diejenigen der vorangehenden Ausführungsbeispiele, werden sie in den detaillierten Beschreibungen weg gelassen.

Elftes Ausführungsbeispiel

Nachstehend wird ein elftes Ausführungsbeispiel beschrieben, mit welchem die Effizienz der Nutzung des Speichers weiter verbessert werden kann und ebenso der Bildgrenzabschnitt, in welchem ein Ausbluten stattfinden kann, genau erfasst werden kann.

In dem vorangehenden Ausführungsbeispiel muss dann, wenn zuerst ein Schwarz-Bild erzeugt wird, das der Breite der Düsen entsprechende Schwarz-Bild gespeichert werden, wohin gegen dann, wenn zuerst das gelbe, das magentafarbene und das cyanfarbene Bild erzeugt werden, das logische Summenbild des gelben, des magentafarbenen und des cyanfarbenen Bilds gespeichert werden muss. Daher müssen, obwohl die Effizienz der Nutzung des Speichers verglichen mit der Struktur, in welcher die Versatzübertragung nicht durchgeführt wird, signifikant verbessert werden kann, verschwenderisch Daten zum Erfassen der Grenze, welche als zu druckende Daten nicht benötigt werden, gespeichert werden.

In diesem Ausführungsbeispiel wird der Speicher zum Erfassen der Grenze signifikant reduziert, um die Effizienz der Nutzung des Speichers zu verbessern.

In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Kopf verwendet, der ähnlich dem unter Bezugnahme auf 1 beschriebenen ist und eine Struktur hat, in welcher zuerst ein Schwarz-Bild erzeugt wird. Falls die Versatzübertragung durchgeführt wird, kann die Grenzsteuerung nicht durchgeführt werden, wenn ein Schwarz-Bild gedruckt wird, weil gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Bilddaten nicht existieren.

In diesem Ausführungsbeispiel werden gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Bilddaten in der Region, in welcher ein Schwarz-Bild gedruckt wird, ebenso wie versetzte gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Bilddaten, die zum Drucken eines Bilds erforderlich sind, übertragen. Infolge dessen wird die Grenze zwischen dem Schwarz-Bild und dem gelben, dem magentafarbenen und dem cyanfarbenen Bild erfasst und, in diesem Ausführungsbeispiel, ein Schwarz-Bild in dem Grenzabschnitt teilweise ausgedünnt, so dass ein Ausbluten verhindert wird. Da die zuerst übertragenen gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilddatenelemente an den Druckpositionen für Gelb, Magenta und Cyan erneut übertragen werden, müssen sie nicht gespeichert werden. Daher können die gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilddaten gelöscht werden, wenn die Erfassung des Grenzabschnitts abgeschlossen ist.

Infolge dessen ist der Speicher nur für die gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilddatenregionen, welche die tatsächlichen Druckregionen sind, erforderlich. Daher kann die Effizienz der Nutzung des Speichers signifikant verbessert werden.

Obwohl die Region zum vorübergehenden Speichern der gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilder zum Erfassen der Grenze getrennt von den Regionen zum Speichern der gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilddaten bereit gestellt werden kann, sind die logischen Summendaten von Gelb, Magenta und Cyan in der Lage, das Ziel dieses Ausführungsbeispiels zu erreichen. Daher ist die getrennte bzw. individuelle Speicherung nicht erforderlich.

Obwohl die gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilddaten oder die logischen Summendaten der gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilddaten für den Abschnitt, in welchen ein Schwarz-Bild gedruckt wird, übertragen werden, kann eine andere Struktur verwendet werden, in welcher Bilddaten für Schwarz entsprechend den Regionen, in welche gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Bilder gedruckt werden, zum Zweck des Erfassens der Grenze individuell aus der Übertragung zum Zweck des tatsächlichen Druckens des Schwarz-Bilds erneut übertragen werden.

In Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel wird der Bildgrenzabschnitt zwischen einem Schwarz-Bild und gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bildern aus den übertragenen Versatzdaten durch mehrmaliges Übertragen von Bilddaten sowie der Übertragung zum Durchführen des tatsächlichen Druckvorgangs erfasst. Folglich kann die Effizienz der Nutzung des Speichers verbessert werden, und kann ein Ausbluten zuverlässig verhindert werden.

Da die Struktur, der Betriebsablauf und die Wirkung mit Ausnahme der Datenübertragungseinrichtung zum mehrmaligen Übertragen von Bilddaten dieselben sind wie diejenigen des vorangehenden Ausführungsbeispiels, werden sie in der detaillierten Beschreibung weg gelassen.

Zwölftes Ausführungsbeispiel

Falls ein Farbbild aufgezeichnet wird, werden Tinten verschiedener Farben in dem Grenzabschnitt zwischen Regionen unterschiedlicher Farben miteinander vermischt, so dass folglich in dem Grenzabschnitt ein Ausbluten stattfindet. In diesem Ausführungsbeispiel wird der Grenzabschnitt erfasst und wird ein Punktersetzungsprozess durchgeführt, um zu verhindern, dass ein Ausbluten hervortritt, so dass das vorangehende Problem des Ausblutens überwunden wird. Nachstehend wird die detaillierte Struktur dieses Ausführungsbeispiels beschrieben.

Zu Beginn werden nachstehend Aufzeichnungstinten zur Verwendung in diesem Ausführungsbeispiel beschrieben. In diesem Ausführungsbeispiel werden vier Arten von Tinten, das heißt gelbe, magentafarbene, cyanfarbene und schwarze Tinten, verwendet, wie vorstehend beschrieben wurde. Was die Zusammensetzung der Tinten anbelangt, besteht die schwarze Tinte aus einem Lösungsmittel, das hauptsächlich aus Wasser besteht und eine nicht flüchtige Komponente enthält, wobei die schwarze Tinte eine Oberflächenspannung von etwa 50 dyn/cm (mN/m) hat.

Jede der gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Tinten wird durch Hinzufügen von Acetylenol zu einem einen Farbstoff und eine nicht flüchtige Komponente enthaltenden Lösungsmittel, das hauptsächlich aus Wasser besteht, hergestellt, um die Hydrophilie zu verbessern und zu bewirken, dass die Oberflächenspannung etwa 27 dyn/cm beträgt. Die kritische Oberflächenspannung von üblichem Aufzeichnungspapier beträgt etwa 35 dyn/cm, so dass die schwarze Tinte das Papier nur schwer benetzen kann und eine lange Zeit benötigt, fixiert zu werden. Da der Farbstoff nicht nur in einen Tiefenbereich von etwa 20 &mgr;m ausgehend von der oberen Oberfläche des Aufzeichnungspapiers bewegt (fixiert wird), ergibt sich eine relativ hohe Dichte und eine herausragende Farbentwicklungscharakteristik. Folglich zeigt die schwarze Tinte einen hohen Kontrast in Bezug auf Aufzeichnungspapier und eine verbesserte Qualität.

Die gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Tinten sind Tinten mit einer niedrigen Oberflächenspannung und benetzen daher das Aufzeichnungspapier leicht, so dass die Tinten auf dem Aufzeichnungspapier mit hoher Geschwindigkeit fixiert werden. Da jedoch die Tinten in einen tiefen Abschnitt des Aufzeichnungspapiers eindringen, ist die Farbentwicklungscharakteristik zu einem gewissen Grad nicht zufrieden stellend. Es tritt jedoch kein praktisches Problem auf, wenn die Farbtinten (die gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Tinten) keinen Kontrast ermöglichen können, welcher durch die schwarze Tinte realisiert werden kann, der in Bezug auf das Aufzeichnungspapier zu realisieren ist. Daher haben die Tinten die Zusammensetzungen, mit welchen ein Ausbluten in dem Grenzabschnitt verhindert werden kann.

Obwohl die gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Tinten, welche nach dem Eindringprinzip wirkende Tinten sind, kein Ausbluten an der Grenze erzeugen, ist die schwarze Tinte eine nach dem Verdampfungsprinzip wirkende Tinte, so dass daher ein Ausbluten an der Grenze zwischen der Region der schwarzen Tinte und den Farbtintenabschnitten (den Abschnitten der gelben, der magentafarbenen und der cyanfarbenen Tinte) stattfindet.

Nachstehend wird das Ausbluten an der Grenze unter Bezugnahme auf 29 beschrieben. Bezug nehmend auf 29 repräsentiert das Bezugszeichen 1 ein Aufzeichnungsmedium, welches üblicherweise Aufzeichnungspapier ist, repräsentiert 200c eine durch schwarze Tinte, welche die nach dem Verdampfungsprinzip wirkende Tinte ist, aufgezeichnete Bildregion, und repräsentiert 100c eine durch die Farbtinte, welche die nach dem Eindringprinzip wirkende Tinte ist, aufgezeichnete Bildregion. Falls die durch die nach dem Verdampfungsprinzip wirkende Tinte aufgezeichnete Bildregion und die durch die nach dem Eindringprinzip wirkende Tinte aufgezeichnete Bildregion benachbart zu einander liegen, findet unabhängig von der Tintenausstoßreihenfolge ein Ausbluten von Tinte in dem Grenzabschnitt statt. Folglich fließt auch dann, wenn eine Aufzeichnung wie in 29A gezeigt durchgeführt wird, die nach dem Verdampfungsprinzip wirkende Tinte 200c mit der Zeit in die durch die nach dem Eindringprinzip wirkende Tinte 100c aufgezeichnete Bildregion, wie in 29B gezeigt ist. Infolge dessen kann eine Ausblutungsregion wie durch das Bezugszeichen 300 angegeben erzeugt werden, und verschlechtert sich daher das aufgezeichnete Bild.

Um dies zu verhindern, wird nachstehend eine erste Einrichtung zum Erfassen des Grenzabschnitts zwischen der schwarzen Tinte und der Farbtinte beschrieben.

Erfassung des Grenzabschnitts

Zu Beginn ist die Grenze in diesem Ausführungsbeispiel als eine Region definiert, in welcher die schwarze Tinte und die Farbtinte zu einander benachbart liegen. Obwohl die Grenzregion in Abhängigkeit von einer Vielzahl von Faktoren, wie beispielsweise der Genauigkeit der Position des Punkts, auf welchen die Tinte ausgestoßen wird, dem Durchmesser des Tintentröpfchens und der Leichtigkeit des Ausblutens der Tinte in Bezug auf das Aufzeichnungsmedium, unterschiedlich wird, hat dieses Ausführungsbeispiel eine Struktur derart, dass die Grenze in einem Fall erfasst wird, in dem ein schwarzes Pixel innerhalb von 4 Pixeln ausgehend von einem Farbpixel existiert.

In der Aufzeichnungsvorrichtung werden vor dem Durchführen des Aufzeichnungsvorgangs Daten für jede aufzuzeichnende Farbe in Bitzeichendaten entwickelt, die aus 1 und 9 bestehen, mit welchen unterschieden wird, ob eine Aufzeichnung durchgeführt wird oder nicht (nachstehend wird der Speicher, in welchem die Entwicklung durchgeführt wird, als ein "Druckpuffer" bezeichnet).

Um zu erfassen, ob ein schwarzes Pixel innerhalb von 4 Pixeln ausgehend von dem Farbpixel existiert oder nicht, wird die logische Summe der Druckpuffer zum Aufzeichnen eines gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Bilds in einen Arbeitspuffer 1 entwickelt, so dass ein Farbpixelpuffer, mit welchem das Farbbild aufgezeichnet wird, erzeugt wird. Dann wird ein Arbeitspuffer 2 vorbereitet, in welchem Daten, die durch Berechnen der logischen 4-Bit-Summe von Daten in dem Puffer 1 in der seitlichen Richtung (in der Richtung X) erhalten wurden, in dem Puffer 1 so entwickelt werden, dass ein Pixelpuffer, in welchem Farbpixeldaten für 4 Pixel in der Richtung X fett ausgebildet sind, hergestellt wird. Ferner werden Daten, die durch Berechnen der logischen Summe für 4 Bits in der Längsrichtung (in der Richtung Y) erhalten wurden, in einem Puffer 3 so entwickelt, dass ein Pixelpuffer, in welchem Farbpixeldaten für 4 Pixel in der Richtung Y fett ausgebildet sind, hergestellt wird. Infolge dessen können Pixeldaten in der Form, die durch Erstrecken der Farbpixeldaten in den vier Richtungen erhalten wurden, in einem Arbeitspuffer 3 erhalten werden.

Dann wird ein Arbeitspuffer 4 hergestellt, in welchem Daten, die durch Berechnen der logischen Summe des Puffers 3, welche die fett ausgebildeten Daten der vorangehenden Farbe sind, und des Druckerpuffers für Schwarz, welches die schwarzen Pixeldaten sind, erhalten wurden, entwickelt werden.

In dem Puffer 4 übrige Pixeldaten sind das Grenzpixel, an welchem das schwarze Pixel innerhalb von 4 Pixeln ausgehend von dem Farbpixel existiert.

Obwohl vier Arbeitspuffer dazu verwendet werden, um zu bewirken, dass das Verfahren leicht verstanden wird, kann natürlich ein Verfahren verwendet werden, in welchem alle Prozesse in einem Puffer durchgeführt werden.

Die Punktgröße in der Längs- und der Seitenrichtung (die Bitmap-Größe), die als eine Einheit für einen Puffer dient, ist nicht besonders beschränkt, falls sie größer ist als die Anzahl von Punkten (in diesem Ausführungsbeispiel beträgt die Größe 9 Pixel × 9 Pixel, weil die vier Pixel ausgehend von der Peripherie verwendet werden), die zum Zweck des Erfassens der Grenze zu erfassen sind. In vielen Fällen wird es bevorzugt, dass die seitliche Größe einer Zeile der Aufzeichnungsgröße entspricht, und die vertikale Größe den Düsen des Kopfs entspricht.

Die logische Summe und das logische Produkt können durch eine fest verdrahtete Logik unter Verwendung der Funktion der CPU verarbeitet werden. Falls das Verfahren mit der fest verdrahteten Logik verwendet wird, ist die Expansion in sowohl der seitlichen bzw. lateralen als auch der senkrechten bzw. vertikalen Richtung erlaubt, so dass ein schneller Prozess realisiert wird. Obwohl der Prozess in Biteinheiten, Byteeinheiten oder Worteinheiten durchgeführt werden kann, kann der Prozess natürlich mit hoher Geschwindigkeit durch Durchführen des Prozesses in größeren Einheiten durchgeführt werden.

Obwohl die Punkte in zum Beispiel der seitlichen Richtung um 4 Punkte durch Berechnen der logischen Summe der 4 rechten und linken Punktpixel erstreckt wurden, können Punkte in einer Richtung derart erstreckt werden, dass zum Beispiel Punkte um ein 8 Pixeln entsprechendes Ausmaß nach rechts erstreckt werden (eine logische Summe entsprechend 8 Pixeln ist ausgehend von dem interessierenden Punkten nach rechts gegeben). Unter der Annahme, dass der Puffer, aus welchem die Entwicklung durchgeführt wird, ein Datenbereich in der Richtung X mit einer Größe entsprechend n Pixeln ist, ist der Arbeitspuffer, in welchem die Entwicklung durchgeführt wird, ein Datenbereich mit einer Größe von n + 8 Pixeln, welcher um 8 Pixel nach rechts größer ist als der Puffer, aus dem die Entwicklung durchgeführt wird. Durch Löschen des Endbereichs entsprechend 4 Pixeln in der Richtung X und durch Extrahieren von Daten an der Position des (n + 4)-ten Pixels ausgehend von dem fünften Pixel in der Richtung X können Daten erhalten werden, welche ähnlich zu denen sind, die in einem Fall erhalten werden können, in dem die logische Summe von 4 rechten und linken Pixeln genommen wird.

In Abhängigkeit von dem Algorithmus in der Software oder der Struktur der fest verdrahteten Logik wird manchmal ein Vorteil realisiert, wenn die Referenz auf die Adresse verglichen mit den vorderen und hinteren Referenzen auf die vordere Referenz oder die hintere Referenz beschränkt wird. In dem vorangehenden Fall ist das vorangehende Verfahren wirkungsvoll.

Ersatz von Pixeln in dem Grenzabschnitt

Falls die Grenzregion, in welcher ein Ausbluten zwischen schwarzen Pixeln und Farbpixeln stattfinden kann, durch das vorangehende Verfahren erfasst wurde, wird eine Steuerung so durchgeführt, dass auch dann kein visuelles Problem entsteht, wenn in der Grenzregion ein Ausbluten stattfindet. Nachstehend wird eine Steuereinrichtung im Einzelnen beschrieben.

Theoretisch kann ein Blockpixel durch Überlagern einer gelben, einer magentafarbenen und einer cyanfarbenen Tinte erzeugt werden (nachstehend wird ein durch Mischen einer gelben, einer magentafarbenen und einer cyanfarbenen Tinte erzeugtes schwarzes Pixel als "PCBk" bezeichnet). Da gelbe. magentafarbene und cyanfarbene Tinten nach dem Eindringprinzip wirkende Tinten sind, wie vorstehend beschrieben wurde, wird aus den nach dem Eindringprinzip wirkenden Tinten erzeugtes PCBk nicht mit gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Pixeln vermischt. Daher kann dann, wenn alle Farben einschließlich Schwarz aus der gelben, der magentafarbenen und der cyanfarbenen Tinte erzeugt werden, das Problem des Ausblutens in dem Grenzabschnitt aufgrund der verschiedenfarbigen Tinten überwunden werden. Jedoch kann ein aus der gelben, der magentafarbenen und der cyanfarbenen Tinte erzeugtes schwarzes PCKb-Bild nicht leicht so hergestellt werden, dass es ein von Benutzern gewünschtes tiefes Schwarz ist. Das vorangehende Problem ist nicht auf die Tinte zur Verwendung in der Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung beschränkt, sondern wird aus einem Umstand dahin gehend verständlich, dass in einer industriellen Umgebung zum Drucken einer Fotogravur und dergleichen üblicherweise eine exklusive schwarze Tinte verwendet wird.

Da eine einen herausragenden Kontrast zeigende tief schwarze Tinte gewünscht wird, ist die nach dem Eindringprinzip wirkende Tinte, welche tief in das Aufzeichnungsmedium eingebracht werden kann, nicht geeignet, und verursacht die Verwendung der nach dem Verdampfungsprinzip wirkende Tinte das Entstehen des Problem des Ausblutens in dem Grenzabschnitt.

Obwohl PCBk das von Benutzern Gewünschte nicht entwickeln kann, kann dies dann, wenn der Bereich von PCBk sehr klein ist, visuell nicht identifiziert werden. Das heißt, dass nicht alle Schwarz-Bilder durch PCBk aufgezeichnet werden, sondern dass ein minimaler Bereich, der durch PCBk aufgezeichnet werden muss, anstelle des Verwendens der schwarzen Tinte durch PCBk aufgezeichnet wird, so dass das Problem des Ausblutens vermieden wird.

In diesem Ausführungsbeispiel werden nur Pixel, die zu einem Farbbild benachbart sind und eine Gefahr dahin gehend bergen, dass ein Ausbluten stattfindet, durch PCBk anstelle der schwarzen Tinte aufgezeichnet, so dass ein tief Schwarz-Bild durch die einen starken Kontrast zeigende schwarze Tinte erzeugt wird und nur 4 zu einem Farbbild benachbarte Pixel durch PCBk-Pixel erzeugt werden. Die Auflösung der Aufzeichnungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel beträgt 360 DPI (dot/inch; Punkte pro Zoll; 1 Zoll = 2,54 cm), so dass daher die 4 Pixel 0,28 mm entsprechen. Falls eine 0,28 mm entsprechende Region eine Schwarz-Region mit einem in gewissem Umfang unterschiedlichen Farbton ist, entstehen keine visuellen Probleme.

Der Erfinder der vorliegenden Erfindung führte Versuche durch, um die Dicke der PCKb-Region zu untersuchen, die den Umriss einer Bildregion von schwarzer Tinte mit einer Größe von 10 mm × 10 mm bildet, welche zu einer Inkongruenz führt. Als Ergebnis ist Inkongruenz üblicherweise dann gegeben, wenn die Dicke des PCBk-Umrisses dicker als 1 mm ist. Der vorstehende Umstand zeigt, dass kein praktisches Problem entsteht, wenn eine sehr kleine PCBk-Region in einer Region schwarzer Tinte existiert.

Somit wird der Grenzabschnitt zwischen Farbpixeln und schwarzen Pixeln durch die Einrichtung zum Erfassen des Grenzabschnitts erfasst, und werden dann nur die Schwarz-Daten in dem Grenzabschnitt durch PCBk-Daten ersetzt, so dass die Qualität des Schwarz-Bilds verbessert und eine Störung des Bilds in dem Grenzabschnitt zwischen Tinten verschiedener Arten verhindert wird.

Da alle der zu ersetzenden Pixel schwarze Pixel sind, erfolgen die Löschung der schwarzen Pixel, welche der Ersetzung unterzogen werden, aus den ursprünglichen schwarzen Pixeln und die Hinzufügung von gelben, magentafarbenen und cyanfarbenen Pixeln entsprechend zu den gelöschten schwarzen Pixeln, um die logische Summe der ursprünglichen Druckpuffer, welche die ursprünglichen Bilder von Gelb, Magenta und Cyan sind, und der hinzugefügten Pixel zu erhalten, um eine Hinzufügung der vorangehenden Pixel zu realisieren.

Wie vorstehend beschrieben wurde, ermöglicht die Korrektur durch Hinzufügen/Löschen von Pixeln zu und aus Daten in den Druckpuffern, welche die für Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz erzeugten ursprünglichen Bilder sind, dass das Problem des Ausblutens in der Grenze überwunden wird.

Ein während der vorangehenden Steuerung erzeugtes vereinfachtes Bild ist in 30 gezeigt. Bezug nehmend auf 30 repräsentiert das Bezugszeichen 1 ein Aufzeichnungsmedium, repräsentiert 200c eine durch eine nach dem Verdampfungsprinzip wirkende schwarze Tinte aufgezeichnete Bildregion, repräsentiert 100c eine durch eine nach dem Eindringprinzip wirkende Farbtinte aufgezeichnete Bildregion, repräsentiert 300 eine Region, in welcher die Tinte in der Region 200c in die Tinte in der Region 100c ausblutet, und repräsentiert 400 eine Bildregion in der aufgezeichneten Region 200c, welche der Grenzabschnitt in der aufgezeichneten Region 100c ist, in welcher eine Umwandlung in PCBk durchgeführt wird, um Daten aufzuzeichnen, und in welcher die nach dem Eindringprinzip wirkende Tinte für die Region 100c verwendet wird, während ein Farbton der schwarzen Tinte zur Verwendung in der Region 200c realisiert wird.

Wie in 30A gezeigt ist, findet dann, wenn die schwarze Tinte für die Region 200c und die Farbtinte für die Region 100c dazu gebracht werden, sich anzunähern, ein Ausbluten statt, wie in Bezug auf 29 beschrieben wurde, so dass sich daher das Bild verschlechtert. Daher wird der Grenzabschnitt in eine PCBk-Aufzeichnung umgewandelt, wie in 30B gezeigt ist. Obwohl die Grenzregion in die PCBk-Aufzeichnung umgewandelt wird, wird Tinte in der Region 200c in die PCBk-Region eingeleitet. Folglich trifft die PCBk-Region 400 auf eine Farbmischung aufgrund von aus der Region 200c eingeleiteter Tinte, wie durch das in 30c gezeigte Bezugszeichen 300 angegeben ist.

Obwohl die Mischregion eine Mischung der nach dem Verdampfungsprinzip wirkenden Tinte und der nach dem Eindringprinzip wirkenden Tinte ist, kann die Mischung visuell nicht erfasst werden, weil die beiden Regionen denselben schwarzen Farbton haben. Daher kann, obwohl ein Ausbluten und eine Farbmischung in dem Grenzabschnitt stattfinden, eine Verschlechterung in der Bildqualität verhindert werden.

Obwohl ein Vorteil gegenüber der Farbmischung realisiert werden kann, wenn die PCBk-Region breiter ist, kann die Inkongruenz zwischen der PCBk-Region und der Region schwarzer Tinte eliminiert werden, wenn die PCBk-Region kleiner ist. Der Erfindung der vorliegenden Erfindung berücksichtigte die Ergebnisse der vorangehenden Versuche, so dass die bevorzugte Region, in welcher die Umwandlung in PCbk durchgeführt wird, 1 mm oder kleiner ist, welches die minimale Breite ist, mit welcher das Ziel erreicht werden kann.

Nachstehend werden die Betriebsabläufe der Einrichtung zum Erfassen des Grenzabschnitts und der Einrichtung zum Ersetzen der Pixel in dem Grenzabschnitt unter Bezugnahme auf eine in 31 gezeigte Gesamtsequenz der Steuerung beschrieben.

In Schritt-1 wird ein ODER von Daten für Gelb, Magenta und Cyan erhalten, und in Schritt-2 werden die erhaltenen Daten gespeichert. In Schritt-3 werden fett ausgebildete 4-Bit-Daten der gespeicherten Daten erzeugt, und in Schritt-4 wird das UND mit Daten für Schwarz berechnet, so dass schwarze Punkte, welche umgewandelt werden müssen, extrahiert werden. In Schritt-5 werden das in Schritt-4 erhaltene UND von Daten und Basisdaten für jede Farbe erhalten, so dass Umwandlungsdaten für die Grenzpixel erzeugt werden. In Schritt-6 bis Schritt-8 werden Bilddaten, die neu geschrieben wurden, während (ODER)-Farbumwandlungsdaten zu den ursprünglichen Bilddaten hinzugefügt wurden, neu geschrieben. In Schritt-9 wird eine Inversion von PCBk-Daten durchgeführt, und wird das UND mit ursprünglichen Daten für Schwarz berechnet, um PCBk-Daten aus den ursprünglichen Daten zu löschen. Dann wird das ODER mit PCBk-Daten von Schwarz als endgültige Bilddaten berechnet.

Wie vorstehend beschrieben wurde, sind die Grenzerfassungseinrichtung zum Erfassen des Abschnitts, in welchem Tinten verschiedener Art benachbart zu einander liegen, und eine Grenzabschnittpixel-Ersetzungseinrichtung zum Ersetzen von in der Nähe der verschiedenen Tintenarten aufzuzeichnenden Pixeln in zumindest eine oder mehrere Pixel verschiedener Tintenarten bereit gestellt. Folglich kann eine nach dem Verdampfungsprinzip wirkende Tinte verwendet werden, welche in der Lage ist, das sichtbare Niveau des Ausblutens zu senken, falls Tinten verschiedener Arten zu einander benachbart verwendet werden, und welche eine herausragende Einfärbecharakteristik realisiert. Infolge dessen können ein Tintenstrahl-Aufzeichnungssystem und eine Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung bereit gestellt werden, die in der Lage sind, ein Bild hoher Qualität aufzuzeichnen.

Um zu erfassen, ob eine Grenze zwischen Schwarz-Daten und Farbdaten in demselben Aufzeichnungsbereich existiert oder nicht, müssen Farbdaten in dem Drucker existieren, falls zuerst ein Schwarze-Bild gedruckt wird. Falls die Versatzübertragung von Daten einfach von dem Druckertreiber in dem Hostcomputer durchgeführt wird, um den Speicher des Druckerpuffers einzusparen, kann die vorangehende Überlagerung nicht erfasst werden. Daher hat dieses Ausführungsbeispiel eine Anordnung dahin gehend, dass die Grenze mittels dem folgenden Verfahren erfasst wird.

Die Versatzübertragung wird mittels der folgenden Prozedur durchgeführt. Die Datenübertragung wird durch ein beliebiges der folgenden typischen Verfahren durchgeführt, das heißt, ein Verfahren, in welchem ein Zeichencode an den Drucker übertragen wird, und ein Verfahren, in welchem ein Rasterbild an den Drucker übertragen wird. Nachstehend wird das Verfahren, in welchem das Rasterbild übertragen wird, beschrieben.

Ein Mehrfachwert-Druckbild wird von einer Anwendung des Hostcomputers so an den Druckertreiber übertragen, dass es der Auflösung des Druckers entspricht. In dem Druckertreiber werden die Daten einem Farbumwandlungsprozess und dergleichen unterzogen, und schließlich einer Mehrfachwert- oder Binärumwandlung unterzogen, um in ein binäres Rasterbild umgewandelt zu werden. Dann werden die Druckbilddaten zusammen mit einem Steuerbefehl für den Drucker an einen Druckerport des Hostcomputers oder an eine vorgegebene Datei in dem Hostcomputer übertragen. Dann wird eine Annahme dahin gehend durchgeführt, dass die Druckbilddatei an den Druckerport übertragen ist.

Im allgemeinen werden Daten, welche durch den Druckertreiber binärcodiert oder gerastert wurden, sequentiell als Farbinformationen desselben Rasters auf dem aufzuzeichnenden Bild übertragen. In dem Drucker werden die sequentiell übertragenen Rasterdaten in dem Empfangspuffer gespeichert, und dann werden die Rasterdaten an einen Steuereinrichtungsabschnitt zum Umwandeln der Rasterdaten in ein zu druckendes Punktbild geliefert. Dann wird das Punktbild entwickelt. Die entwickelten Daten werden in dem Druckpuffer longitudinal und lateral umgewandelt, und die erforderliche Menge der Daten wird gespeichert, um an das Layout der Positionen der Düsen des Aufzeichnungskopfs anpassbar zu sein.

32 zeigt eine Allokation in einem Speicher 19 in einem Fall, in dem die Versatzübertragung nicht durchgeführt wird. Wie der Allokation in dem Speicher 19 entnommen werden kann, besteht in dem Fall eines Kopfs mit vertikaler Konfiguration der durch einen Aufzeichnungskopf 1708, welcher eine Abtastung in der Hauptabtastrichtung durchführt, aufgezeichnete Abschnitt nicht aus Daten auf demselben Raster. Daher müssen Daten der zuletzt aufzuzeichnenden Farbe (welche in diesem Ausführungsbeispiel Gelb ist) für eine gewisse Zeit gespeichert werden, nachdem Daten der zuerst aufzuzeichnenden Farbe (welche in diesem Ausführungsbeispiel Schwarz ist) gedruckt worden sind.

Um die vorstehende Verschwendung zu verhindern, hat dieses Ausführungsbeispiel eine Struktur derart, dass Daten von dem Druckertreiber des Hostcomputers so an den Drucker übertragen werden, dass sie den jeweiligen Düsenpositionen entsprechen (Daten für jede durch dieselbe Hauptabtastung für die Aufzeichnung zu druckende Farbe), um die vorübergehend zu speichernde Menge von Daten zu reduzieren.

Durch Verwenden des vorstehenden Verfahrens kann die erforderliche Speichermenge signifikant reduziert werden, wie vorstehend beschrieben wurde. Somit kann die Ordnung des RAM um einen oder mehrere Grade gesenkt werden.

Wie 32 entnehmbar ist, kann die Grenzerfassung nicht dahin gehend durchgeführt werden, ob ein schwarzer Punkt und ein farbiger Punkt in der Nähe desselben Rasters mit einander in Kontakt kommen oder nicht. Demgemäß wird eine Schnittstellenfunktion, die in der Lage ist, eine bidirektionale Kommunikation zwischen dem Drucker und dem Hostcomputer wie in 11 gezeigt durchzuführen, verwendet, um das vorstehende Problem zu überwinden.

Nachstehend wird ein Prozess zum Drucken eines Bilds in der vorstehenden Struktur gemäß diesem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf ein Ablaufdiagramm beschrieben.

Bezug nehmend auf 34 beginnt der Betriebsablauf in SCHRITT 100 so, dass ein Druckbefehl an eine Anwendungssoftware auf dem Hostcomputer übertragen wird. In SCHRITT 110 beginnt die Anwendungssoftware zusammen mit dem BS (Betriebssystem) einen Betriebsablauf zum Drucken. In SCHRITT 120 werden Mehrfachwertdaten entsprechend der Auflösung von einer Grafikanzeigenschnittstelle (Graphic Display Interface; GDI) des BS in eine Druckertreibersoftware in dem Hostcomputer geleitet. Dann wird ein von der GDI erhaltenes RGB-Signal der Farbumwandlung, der Farbkorrektur und dergleichen nach CMYK oder dergleichen unterzogen.

In SCHRITT 140 werden die vorstehenden Daten in endgültige binäre Daten umgewandelt, welche von dem Drucker aufgezeichnet werden können. In SCHRITT 150 wird ein Druckersteuerbefehl, wie beispielsweise eine Druckbetriebsart, angewiesen durch den Druckertreiber, zu den vorstehenden Daten hinzugefügt, damit sie in ein Rasterdatenformat umgewandelt werden. In SCHRITT 160 empfängt der bidirektionale Ausgangspuffer die in SCHRITT 150 gerasterten Daten.

In SCHRITT 170 versetzt ein bidirektionaler Versatzverarbeitungsabschnitt Daten für jede Farbe in jedem in dem bidirektionalen Ausgangspuffer gespeicherten Raster in Übereinstimmung mit einem vorbestimmten Versatzausmaß in ein vorgegebenes Muster. In einem Fall, in dem der Aufzeichnungskopf ein Kopf mit einer vertikalen Konfiguration ist, ist eine an die Düsenkonfiguration anpassbare Anweisung erforderlich. Der bidirektionale Ausgangspuffer ist in der Lage, von dem Drucker zurück gegebene Daten an der ursprünglichen Position in dem Speicher zu überschreiben, oder dieselben an eine geeignete Position zu schreiben. Die vorstehenden Prozesse bis zu SCHRITT 160 sind Funktionen des Hostcomputers.

Die Betriebsabläufe ab SCHRITT 180 werden von einem Drucker 1500 durchgeführt. Die Kommunikation zwischen SCHRITT 170 und SCHRITT 180 wird über eine bidirektionale Schnittstelle, wie beispielsweise eine Centronics-Schnittstelle, durchgeführt.

In SCHRITT 180 empfängt der bidirektionale Empfangspuffer Daten von dem Hostcomputer 3000. In SCHRITT 190 werden Daten, die von dem Puffer in der bidirektionalen Steuereinrichtung in SCHRITT 180 empfangen wurden, durch ein Druckwerk interpretiert, um den Betriebsablauf zu ermöglichen. In SCHRITT 200 wird in Übereinstimmung mit durch die bidirektionale Steuereinrichtung in SCHRITT 190 interpretierten Daten durchgeführt bzw. ermittelt, ob Daten für jede dieses Mal übertragene Farbe in demselben Raster liegen oder ob die Daten versetzt und übertragen worden sind, um der Konfiguration der Düsen zu entsprechen, oder nicht.

In diesem Ausführungsbeispiel wird der Grenzabschnitt zwischen Regionen unterschiedlicher Farben derart erfasst, dass zu Beginn Daten, welche nicht versetzt sind, übertragen werden, und dann dem PCBk-Prozess unterzogene Daten versetzt und übertragen werden.

Nachstehend wird der erste Fall beschrieben, in dem Daten, welche nicht versetzt sind, übertragen worden sind. Da in SCHRITT 200 die Unterscheidung dahin gehend getroffen wird, dass die Daten keine versetzten Daten sind, wird eine negative bzw. verneinende Entscheidung getroffen, und schreitet der Betriebsablauf zu SCHRITT 210 fort. In SCHRITT 210 wird ein PCBk-Prozess durchgeführt. Als ein Ergebnis des PCBk-Prozesses werden dann, wenn eine Grenze zwischen Schwarz-Daten und Farbdaten existiert, die Schwarz-Daten mittels einer Maske in einem Bereich von 4 Punkten in dem Grenzabschnitt der Schwarz-Daten teilweise ausgedünnt, und werden die Farbdaten für die Positionen der ausgedünnten Schwarz-Daten substituiert (hinzugefügt).

Verarbeitete Schwarz-Daten werden in SCHRITT 230 an einen Schwarz-Daten-Druckpuffer übertragen. Farbdaten werden in SCHRITT 240 in Farbdaten-Druckpuffern gespeichert. In SCHRITT 250 wird unterschieden, ob die Farbdaten versetzte Daten sind oder nicht. Da die Farbdaten in dem ersten Schritt keine versetzten Daten sind, wird eine verneinende Entscheidung getroffen, und werden die Daten an den Puffer der bidirektionalen Steuereinrichtung übertragen. In SCHRITT 190 wird das Format der Daten invers umgewandelt, um eine bidirektionale Datenkommunikation in dem Puffer durchzuführen.

In SCHRITT 180 werden die Daten in dem bidirektionalen Empfangspuffer gespeichert, und werden die Daten zu einem Übertragungszeitpunkt an einen bidirektionalen Versatzverarbeitungsabschnitt in dem Hostcomputer 3000 übertragen. Der Wert des Versatzprozesses ist null Raster, so dass in SCHRITT 170 eine Anweisung zum Überschreiben von Daten an der ursprünglichen Datenposition durchgeführt wird. In SCHRITT 160 werden Daten an der in SCHRITT 170 angewiesenen Position des Puffers überschrieben. Die vorstehenden Daten sind dem PCBk-Prozess unterzogene Farbdaten.

Nachstehend wird der Fall beschrieben, in dem Daten versetzt werden, bevor sie übertragen werden.

In SCHRITT 170 werden die Daten für jede Farbe so versetzt, dass die den Positionen der Düsen für jede Farbe entsprechen, und werden versetzte Daten aus dem bidirektionalen Ausgangspuffer extrahiert. Die Daten für jede Farbe wurden dem PCBk-Prozess unterzogen.

Ähnlich zu dem vorangehenden Fall schreitet der Betriebsablauf zu SCHRITT 180, SCHRITT 190 und SCHRITT 200 fort, in welchen unterschieden wird, ob die Daten versetzte Daten sind oder nicht. Da die Daten versetzte Daten sind, schreitet der Betriebsablauf in der bejahenden Richtung fort. In SCHRITT 220 werden nur gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Daten ausgewählt, und in SCHRITT 240 werden die ausgewählten Daten an die Farbdaten-Druckpuffer übertragen. In SCHRITT 250 wird unterschieden, ob die Daten versetzte Daten sind. Da die Daten versetzte Daten sind, schreitet der Betriebsablauf zu SCHRITT 260 fort, in welchem ein Gate-Array (G·A) eine DMA-Einrichtung veranlasst, Daten in dem Speicher zu extrahieren, und wird ein Ausstoßsignal so erzeugt, dass es den Daten entspricht. In SCHRITT 270 wird das Ausstoßsignal an den Aufzeichnungskopf übertragen, so dass Tinte ausgestoßen wird.

Wie vorstehend beschrieben wurde, werden Schwarz-Daten derart gedruckt, dass die Daten in dem ersten PCBk-Prozess in einem der Grenze zu Farbdaten entsprechenden Grad ausgedünnt werden. Dem PCBk-Prozess unterzogene Farbdaten werden vorübergehend mittels einer bidirektionalen Kommunikation an den Hostcomputer zurückgegeben, und zum Durchführen des PCBk-Prozesses erforderliche Daten werden in einer den ausgedünnten Schwarz-Daten entsprechenden Menge hinzugefügt, um gedruckt zu werden, wenn sie zur Zeit der Übertragung erneut versetzt sind. Die vorstehende Sequenz wird wiederholt.

Nachstehend wird die vorstehende Sequenz vom Blickpunkt der Struktur des Speichers aus beschrieben. 32 zeigt die Strukturen von Speichern in dem Druckpuffer in dem Drucker 1500. Die Anzahl von zu speichernden Aufzeichnungsrastern wird so berechnet, dass sie der Konfiguration der Düsen des in 32 gezeigten Aufzeichnungskopfs 1708 entspricht.

Es wird eine Annahme dahin gehend durchgeführt, dass die Aufzeichnungsdüsen in der sequentiellen Reihenfolge von Düsen für Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb angeordnet sind, jede Aufzeichnungsdüse 24 Düsen aufweist, und ein Zwischenraum von 8 Düsen zwischen unterschiedlichen Farben ausgebildet ist, um die Farben zu trennen. Die Aufzeichnungsreihenfolge ist derart ausgestaltet, dass die Düsen für Schwarz zuerst Daten aufzeichnen. Die Ausdrücke Bk1 und C1 zeigen vereinfacht die Kapazität des Speichers, die für die mittels einer Hauptabtastung des Aufzeichnungskopfs mit einer Breite von 24 Düsen zu druckende Breite erforderlich ist.

Wenn die Daten in Bk1 gedruckt werden, werden Farbdatenelemente in C2, M2 und Y2 gleichzeitig gedruckt. Daten in C2, M2 und Y2 sind vorangehende Daten in Bezug auf Daten in Bk1. Das heißt, Daten für Farben auf demselben Raster vor der interessierenden Farbe wurden zum Drucken übertragen. Daher müssen, falls die Versatzübertragung nicht durchgeführt wird, alle Datenelemente für Gelb in Y1 bis Y2, alle Datenelemente für Magenta in M1 bis M2 und alle Datenelemente für Cyan in C1 bis C2 vor dem Zeitpunkt gespeichert werden, in dem die Daten Bk1 gedruckt werden. Ferner ist, um die Druckgeschwindigkeit aufrecht zu erhalten, ein Arbeitsbereich zum Editieren von Daten für die nächste Zeile erforderlich, wie durch Regionen Y3, M3, C3 und Bk3 angegeben ist. Somit muss eine 348 Rastern entsprechende Gesamtdatenmenge gespeichert werden.

Nachstehend wird der Fall, in dem die Versatzübertragung durchgeführt wird, beschrieben. Wenn die Daten in Bk1 gedruckt werden, werden die Daten in C2, M2 und Y2 auf zu dem vorangehenden Fall ähnliche Art und Weise gedruckt. Da jedoch eine Versatzübertragungsaufzeichnung durchgeführt wird, werden nur die vorangehenden Daten von dem Druckertreiber des Hostcomputers 3000 übertragen. Daher ist nur die Speicherung nur der vorangehenden Daten erforderlich. Um die Druckgeschwindigkeit aufrecht zu erhalten, resultiert die Bereitstellung von Arbeitsbereichen Y3, M3, C3 und Bk3 zum Entwickeln von Versatz-übertragenen Daten in 24 Rastern, die für jede Farbe benötigt werden. Somit ist ein 192 Rastern entsprechender Gesamtbereich erforderlich.

Nachstehend werden die Strukturen von Speichern (des bidirektionalen Ausgangspuffers in diesem Ausführungsbeispiel) in dem Hostcomputer 3000 beschrieben. Der bidirektionale Ausgangspuffer erfordert zumindest eine in 33 gezeigte Speicherkapazität.

Falls die Versatzübertragung nicht durchgeführt wird, wurden Daten in den Rastern vor dem Bereich Y2 an den Drucker übertragen, wenn Daten in der Region Bk1 gedruckt werden. Daher ist eine Speicherung der vorangehenden Daten nicht erforderlich. Infolge dessen sind erforderliche Bereiche die Regionen Y1, M1, C1 und Bk1 und Y3, welches der Arbeitsbereich von 24 Rastern zum Bearbeiten der nächsten Zeile ist. Somit ist ein 192 Rastern entsprechender Gesamtbereich erforderlich.

Wenn die Versatzübertragung durchgeführt wird, muss der Hostcomputer 3000 ähnlich zu dem Druckpuffer des Druckers 1500 Daten für 348 Raster speichern.

Dreizehntes Ausführungsbeispiel

In dem zwölften Ausführungsbeispiel wird ein Schwarz-Bild derart aufgezeichnet, dass übertragene Schwarz-Daten, welche nicht versetzt sind, einer Grenzerfassung unterzogen werden, und wird die Maske für den PCBk-Prozess bereit gestellt, um zum Aufzeichnen eines Schwarz-Bilds ohne Übertragung der Daten an den Hostcomputer verwendet zu werden. In diesem Ausführungsbeispiel werden alle der Datenelemente vorübergehend an den Hostcomputer zurückgegeben.

35 ist ein Ablaufdiagramm in dem vorangehenden Fall. Da SCHRITT 100 bis SCHRITT 200 dieselben sind, sind sie in der Beschreibung weg gelassen.

Falls in SCHRITT 200 eine Unterscheidung dahin gehend getroffen wird, dass die Daten keine versetzten Daten sind, wird in SCHRITT 210 der PCBk-Prozess durchgeführt. In SCHRITT 215 werden die Daten an den Druckpuffer übertragen. In SCHRITT 215 werden Schwarz-Daten und Farbdaten gemeinsam in dem Druckpuffer gespeichert. In SCHRITT 250 wird unterschieden, ob die Daten versetzte Daten sind oder nicht. Da Daten, die SCHRITT 210 durchlaufen dürfen, keine versetzten Daten sind, werden in SCHRITT 190 die Daten an den Puffer in der bidirektionalen Steuereinrichtung zurückgegeben. Dann wird ein zu dem gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ähnlicher Prozess durchgeführt.

Falls in SCHRITT 200 eine Unterscheidung dahin gehend durchgeführt wird, dass die Daten versetzte Daten sind, werden in SCHRITT 215 Druckpuffer für alle Farben neu geschrieben. In Übereinstimmung mit einem Ergebnis der in SCHRITT 250 durchgeführten Unterscheidung schreitet der Betriebsablauf in der Richtung der bejahenden Unterscheidung fort. In SCHRITT 260 dürfen die Daten das Gate-Array (G·A) durchlaufen, so dass sie in SCHRITT 270 als ein Drucksignal an den Aufzeichnungskopf übertragen werden.

Durch Verwenden der vorstehenden Struktur, welche die bidirektionale Kommunikationssteuerung verwendet, welche üblicherweise zum Mitteilen eines Zustands, wie beispielsweise eines Fehlers in einem Scanner oder einem Drucker, und Überwachen des Betriebsablaufs eingesetzt wird, kann eine wirkungsvolle Steuerung derart durchgeführt werden, dass ein Ausbluten auch dann verhindert werden kann, wenn die Kapazität des Speichers in dem Drucker reduziert ist.

Obwohl die Ausblutungsverhinderungssteuerung und dergleichen in dem Hostcomputer durchgeführt werden kann, wird die Bereitstellung einer fest verdrahteten Logik für nur die Grenzerfassung und den Maskenprozess für die Gate-Array (G·A)-Schaltung in dem Drucker, die verglichen mit einer Struktur, in welcher die Steuerung in dem Hostcomputer durchgeführt wird, eine schnelle Kommunikation ermöglicht, einen signifikanten Vorteil realisieren. Wenn der Hostcomputer den Druckauftrag durchführt, wird allgemein die CPU dazu verwendet, das Drucken aus der Anwendung in dem Hostcomputer durchzuführen. Daher kann der vorstehende Bild-Bit-Datenprozess von der fest verdrahteten Logik durchgeführt werden, welches dazu führt, dass eine signifikante Wirkung erhalten wird.

Was den Zeitpunkt anbelangt, zu dem die aufzuzeichnenden Daten übertragen werden, können alle Druckdateien für eine bis mehrere Seiten unter Verwendung der Funktion eines Druckverwalters bzw. Druck-Managers oder dergleichen in dem Hostcomputer an den Drucker übertragen werden, und kann dann der Druckvorgang beginnen, nachdem alle Datenelemente für die mehreren Seiten vervollständigt worden sind; oder kann ein Zyklus, der aus einer Übertragung, einer Umwandlung und einer Übertragung, und einem Drucken für einen von dem Aufzeichnungskopf durchgeführten Abtastvorgang für die Aufzeichnung besteht, wiederholt werden.

In Übereinstimmung mit den siebten bis dreizehnten Ausführungsbeispielen kann der erforderliche Speicher in der den vorangehenden Aufzeichnungskopf mit vertikaler Konfiguration verwendenden Aufzeichnungsvorrichtung eingespart werden, und kann ein Ausbluten in dem Grenzabschnitt zwischen Regionen unterschiedlicher Farben verhindert werden. Infolge dessen kann ein Bild hoher Qualität aufgezeichnet werden.

Die Erfindung ist insbesondere geeignet zur Verwendung in einem Tintenstrahl-Aufzeichnungskopf und einer Aufzeichnungsvorrichtung, in der von einem elektrothermischen Wandler, einem Laser oder dergleichen generierte thermische Energie dazu verwendet wird, eine Zustandsänderung der Tinte zu bewirken, um die Tinte auszustoßen oder zu entladen. Dies ist deshalb so, weil die hohe Dichte der Bildelemente und die hohe Auflösung der Aufzeichnung möglich sind.

Die typische Struktur und das Betriebsablaufprinzip solcher Einrichtungen sind bevorzugt diejenigen, die in den US-Patenten Nr. 4,723,129 und 4,740,796 offenbart sind. Das Prinzip und die Struktur sind auf ein so genanntes nach dem Bedarfsprinzip arbeitendes Aufzeichnungssystem und auf ein nach dem kontinuierlichen Prinzip arbeitendes Aufzeichnungssystem anwendbar. Insbesondere jedoch ist es für den nach dem Bedarfsprinzip arbeitenden Typ geeignet, weil das Prinzip derart ist, dass zumindest ein Ansteuersignal an einen elektrothermischen Wandler angelegt wird, der auf einem Flüssigkeit (Tinte) haltenden Blatt bzw. einer solchen Folie oder in einem Flüssigkeitskanal angeordnet ist, wobei das Ansteuersignal ausreicht, um einen derart schnellen Temperaturanstieg über den Kernsiedepunkt hinaus bereit zu stellen, durch welches die thermische Energie durch den elektrothermischen Wandler geliefert wird, um ein Filmsieden auf dem Heizabschnitt des Aufzeichnungskopfs zu erzeugen, wodurch eine Blase in der Flüssigkeit (Tinte) entsprechend zu jedem der Ansteuersignals ausgebildet werden kann. Durch die Erzeugung, die Entwicklung und die Kontraktion der Blase wird die Flüssigkeit (Tinte) über einen Ausstoßauslaß ausgestoßen, um zumindest ein Tröpfchen zu erzeugen. Das Ansteuersignal hat bevorzugt die Form eines Impulses, weil die Entwicklung und die Kontraktion der Blase sofort bewirkt werden kann und daher die Flüssigkeit (Tinte) mit schnellem Ansprechen ausgestoßen wird. Das Ansteuersignal in der Form des Impulses ist bevorzugt der Art, wie sie in den US-Patenten Nr. 4,463,359 und 4.345.262 offenbart ist. Darüber hinaus ist die Temperaturanstiegsrate der Heizoberfläche bevorzugt der Art, wie sie in dem US-Patent Nr. 4,313,124 offenbart ist.

Die Struktur des Aufzeichnungskopfs kann wie in den US-Patenten Nr. 4,558,333 und 4,459,600 gezeigt sein, in denen der Heizabschnitt an einem gekrümmten Abschnitt angeordnet ist, ebenso wie die Struktur der Kombination des Ausstoßauslasses, des Flüssigkeitskanals und des elektrothermischen Wandlers, wie sie in den vorstehend erwähnten Patenten offenbart sind. Darüber hinaus ist die Erfindung auf die in der japanischen offen gelegten Patentanmeldung Nr. 123670/1984 offenbarte Struktur, in der ein gemeinsamer Schlitz als der Ausstoßauslass für mehrere elektrothermische Wandler verwendet wird, und auf die in der japanischen offen gelegten Patentanmeldung Nr. 138461/1984, in der eine Öffnung zum Absorbieren von Druckwellen der thermischen Energie entsprechend zu dem Ausstoßabschnitt ausgebildet ist, anwendbar. Dies ist deshalb so, weil die Erfindung zum Durchführen des Aufzeichnungsvorgangs mit Sicherheit und mit einer hohen Effizienz unabhängig von der Art des Aufzeichnungskopfs wirkungsvoll ist.

Darüber hinaus ist die Erfindung auf einen nach dem seriellen Prinzip arbeitenden Aufzeichnungskopf, bei dem der Aufzeichnungskopf auf dem Hauptaufbau befestigt ist, auf einen nach dem ersetzbaren Chip-Prinzip arbeitenden Aufzeichnungskopf, welcher elektrisch mit der Hauptvorrichtung verbunden ist und welcher mit der Tinte versorgt werden kann, wenn er in dem Hauptaufbau angebracht ist, oder auf einen nach dem Patronenprinzip arbeitenden Aufzeichnungskopf mit einem integrierten Tintenbehälter anwendbar.

Die Bereitstellung der Wiederherstelleinrichtung und/oder der Hilfseinrichtung für den Vorbetriebsablauf wird bevorzugt, weil diese die Wirkungen der Erfindung weiter stabilisieren können. Beispiele solcher Einrichtungen schließen eine Abdeckeinrichtung für den Aufzeichnungskopf, eine Reinigungseinrichtung für diese, eine Einrichtung zum Beaufschlagen mit Druck oder zum Saugen, eine Vorheizeinrichtung, welche der elektrothermische Wandler sein kann, ein zusätzliches Heizelement oder eine Kombination derselben ein. Darüber hinaus kann eine Einrichtung zum Bewirken eines Vorausstoßes (nicht für den Aufzeichnungsvorgang) den Aufzeichnungsvorgang stabilisieren.

Was die Variationen des anbringbaren Aufzeichnungskopfs anbelangt, kann dieser ein einzelner Kopf entsprechend einer einzelnen Tinte sein, oder kann aus mehreren Köpfen entsprechend der Vielzahl von Tintenmaterialien mit unterschiedlichen Aufzeichnungsfarben oder Dichten sein. Die Erfindung wird wirkungsvoll auf eine Vorrichtung mit zumindest einer monochromatischen Betriebsart hauptsächlich mit Schwarz, einer Mehrfarben-Betriebsart und/oder einer Vollfarben-Betriebsart, die die Mischung der Farben verwendet, welche eine integral ausgebildete Aufzeichnungseinheit oder eine Kombination von mehreren Aufzeichnungskopfs sein kann, angewandt.

Ferner war in den vorangehenden Ausführungsbeispielen die Tinte flüssig. Es kann sich darüber hinaus um ein Tintenmaterial handeln, welches unterhalb der Raumtemperatur fest, bei Raumtemperatur aber flüssig ist. Da die Tinte innerhalb einer Temperatur zwischen 30°C und 70°C gehalten wird, um die Viskosität der Tinte zu stabilisieren und den stabilisierten Ausstoß in der üblichen Aufzeichnungsvorrichtung dieser Art bereit zu stellen, kann die Tinte derart sein, dass sie innerhalb des Temperaturbereichs flüssig ist, wenn das Aufzeichnungssignal vorhanden ist, und ist die Erfindung auf andere Arten von Tinten anwendbar. In einer derselben wird der Temperaturanstieg aufgrund der thermischen Energie dadurch positiv verhindert, dass sie für die Zustandsänderung der Tinte aus dem festen Zustand in den flüssigen Zustand verbraucht wird. Ein anderes Tintenmaterial wird verfestigt, wenn es belassen wird, um die Verdampfung der Tinte zu verhindern. In beiden Fällen wird die Tinte in Antwort auf das Anlegen des thermische Energie erzeugenden Aufzeichnungssignals verflüssigt und kann die verflüssigte Tinte ausgestoßen werden. Ein anderes Tintenmaterial kann zu der Zeit beginnen, sich zu verfestigen, zu der es das Aufzeichnungsmaterial erreicht.

Die Erfindung ist darüber hinaus auf ein Tintenmaterial der sich durch das Anlegen der thermischen Energie verflüssigenden Art anwendbar. Ein solches Tintenmaterial kann als eine Flüssigkeit oder als festes Material in Durchlochungen oder Ausnehmungen, die in einer porösen Folie wie in der japanischen offen gelegten Patentanmeldung Nr. 56847/1979 und der japanischen offen gelegten Patentanmeldung Nr. 71260/1985 offenbart ausgebildet sind, gehalten. Die Folie ist den elektrothermischen Wandlern zugewandt. Die wirkungsvollste der vorstehend beschriebenen Technologien ist das Filmsiedesystem.

Die Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung kann als ein ausgebendes Endgerät einer Informationsverarbeitungsvorrichtung, wie beispielsweise ein Computer oder dergleichen, als eine mit einem Bildleser kombinierte Kopiervorrichtung oder dergleichen, oder als ein Telefaxgerät mit Informations-Sende- und -empfangsfunktionen verwendet werden.

Während die Erfindung unter Bezugnahme auf die hierin offenbarten Strukturen beschrieben wurde, ist sie nicht auf die dargelegten Einzelheiten beschränkt, so dass diese Anmeldung darauf abzielt, Modifikationen und Änderungen abzudecken, die in den Schutzbereich der nachfolgenden Patentansprüche fallen.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Übertragen von Aufzeichnungsdaten an eine Aufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen eines Bilds als Aufzeichnungspixel auf einem Aufzeichnungsmedium durch Verfahren, in einer Hauptabtastrichtung, eines Aufzeichnungskopfs mit einer Anordnung von Aufzeichnungselementen, die sich in einer Richtung erstrecken, die sich von der Hauptabtastrichtung unterscheidet, wobei aufeinander folgende Gruppen von Aufzeichnungselementen, die sich in dieser sich unterscheidenden Richtung erstrecken, dazu angeordnet sind, verschiedene Farben aufzuzeichnen, umfassend die Schritte:

    Zugreifen auf einen Speicher, der die Bilddaten als Rasterbilddaten speichert, worin jedes Raster eine Zeile von in der Hauptabtastrichtung aufzuzeichnenden Aufzeichnungspixeln repräsentiert und jedes Aufzeichnungspixel durch Farbkomponentendaten mit einem jeweiligen Farbkomponenten-Datenelement repräsentiert wird, das jede der verschiedenen Aufzeichnungsfarben repräsentiert;

    Auswählen, in Übereinstimmung mit Aufzeichnungskopfdaten, die die Größe und die Position der Gruppen von Aufzeichnungselementen innerhalb des Aufzeichnungskopfs angeben, der Farbkomponenten-Datenelemente, die die Aufzeichnungsvorrichtung in ihrer Konfiguration in einer Hauptabtastung aufzeichnen soll, aus einem Satz von Rastern, der der Position des Druckkopfs relativ zu dem Aufzeichnungsmedium und der Größe des Druckkopfs entspricht, durch Auswählen, für jeden unterschiedliche Farbaufzeichnungselementgruppe, entsprechender Farbkomponenten-Datenelemente aus einer Gruppe von Rastern innerhalb des Satzes von Rastern, die der Position und der Größe der Farbaufzeichnungsgruppe entspricht; und

    Übertragen der ausgewählten Farbkomponentendaten an die Aufzeichnungsvorrichtung.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend den Schritt:

    Empfangen von Gruppendaten, die die Anordnung von Gruppen von Aufzeichnungselementen definieren.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend die Schritte des Anforderns von Gruppendaten von der Aufzeichnungsvorrichtung, die die Anordnung von Gruppen von Aufzeichnungselementen definieren, und des Empfangens der angeforderten Gruppendaten von der Aufzeichnungsvorrichtung.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem die unterschiedliche Richtung eine Unterabtastrichtung ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, bei dem sich die Anordnung von Aufzeichnungselementen auch in der Hauptabtastrichtung erstreckt.
  6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem zumindest für eine Aufzeichnungselementgruppe der Auswahlschritt Farbkomponenten-Datenelemente auswählt, die durch einen Untersatz der Aufzeichnungselemente in dieser Gruppe auf zeichenbar sind, und der Auswahlschritt zu den ausgewählten Farbkomponentendaten Nulldaten für die verbleibenden Aufzeichnungselemente in dieser Gruppe hinzufügt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem der Auswahlschritt ferner einen Änderungsschritt zum Ändern der relativen Positionen der Farbkomponenten-Datenelemente und der Nulldaten in Übereinstimmung mit einer vorbestimmten Regel umfasst.
  8. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem der Auswahlschritt ferner einen Änderungsschritt zum Ändern der relativen Positionen der Farbkomponenten-Datenelemente und der Nulldaten für verschiedene Hauptabtastungen umfasst, um zu bewirken, dass verschiedene Untersätze der Aufzeichnungselemente dieser Gruppe für verschiedene Hauptabtastungen verwendet werden.
  9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, ferner umfassend den Schritt des Ausdünnens der ausgewählten Farbkomponenten-Datenelemente für zumindest eine Aufzeichnungselementgruppe, um mehrere Sätze ausgedünnter Daten für diese Farbe zu produzieren, und in dem Übertragungsschritt verschiedene Eine der Sätze ausgedünnter Daten für unterschiedliche Hauptabtastungen so zu übertragen, dass die Aufzeichnung dieser Farbkomponentendaten in einer Vielzahl von Hauptabtastungen abgeschlossen wird.
  10. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem der Übertragungsschritt auch alle der Farbkomponentendaten für zumindest eine Farbaufzeichnungselementgruppe für alle der Raster von Daten überträgt, für welche Daten in einer Hauptabtastung aufzuzeichnen sind, um es der Aufzeichnungsvorrichtung zu ermöglichen, eine Grenze zwischen verschiedenen Farben in den Farbkomponentendaten zu erfassen.
  11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem jede Aufzeichnungselementgruppe von jeder dazu benachbarten Gruppe durch einen Spalt derart getrennt ist, dass die Aufzeichnungselemente in den Gruppen in der unterschiedlichen Richtung versetzt sind.
  12. Verfahren zum Aufzeichnen auf ein Aufzeichnungsmedium, welches das Verwenden eines Verfahrens in Übereinstimmung mit einem der vorangehenden Ansprüche, um Daten an eine Aufzeichnungsvorrichtung zu übertragen, und Aufzeichnen der übertragenen Daten auf dem Aufzeichnungsmedium unter Verwendung eines Aufzeichnungskopfs, der thermische Energie benutzt, um Tinte auf das Aufzeichnungsmedium auszustoßen, umfasst.
  13. Aufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen auf ein Aufzeichnungsmedium, umfassend:

    eine Abtasteinrichtung (1707, 1710) zum Verfahren, in einer Hauptabtastrichtung, eines Aufzeichnungskopfs (1708) mit einer Anordnung von Aufzeichnungselementen, die sich in einer Richtung erstrecken, die sich von der Hauptabtastrichtung unterscheidet, mit aufeinander folgenden Gruppen von Aufzeichnungselementen, die sich in dieser sich unterscheidenden Richtung erstrecken, wobei jede Gruppe dazu angeordnet ist, Farbkomponentendaten für eine unterschiedliche Farbe aufzuzeichnen;

    eine Empfangseinrichtung (1700) zum gleichzeitigen Empfangen nur der Farbkomponentendaten, die in einer Hauptabtastung durch alle der Aufzeichnungselementgruppen aufgezeichnet werden können;

    eine Speichereinrichtung (1703) zum Speichern der gleichzeitig empfangenen Farbkomponentendaten; und

    eine Aufzeichnungseinrichtung (1706) zum Veranlassen des Aufzeichnungskopfs, alle der gespeicherten und gleichzeitig empfangenen Farbkomponentendaten in der Hauptabtastung aufzuzeichnen.
  14. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 13, bei der die Speichereinrichtung auch Gruppendaten speichert, die die Anordnung der Gruppen von Aufzeichnungselementen definieren.
  15. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 14, ferner umfassend eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen der in der Speichereinrichtung gespeicherten Gruppendaten an einen Hostcomputer.
  16. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 13, 14 oder 15, bei der die unterschiedliche Richtung eine Unterabtastrichtung ist.
  17. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 13, 14, 15 oder 16, bei der die Abtasteinrichtung dazu angeordnet ist, einen Aufzeichnungskopf mit einer Anordnung von Aufzeichnungselementen, die sich in einer Hauptabtastrichtung erstrecken, zu verfahren.
  18. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, ferner umfassend eine Ausdünneinrichtung zum Ausdünnen von aufzuzeichnenden Daten für zumindest eine Farbe so, dass die Aufzeichnung dieser Farbkomponentendaten in einer Vielzahl von Hauptabtastungen abgeschlossen ist.
  19. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 18, ferner umfassend:

    eine Erfassungseinrichtung zum Erfassen eines Grenzabschnitts zwischen verschiedenen Farbbereichen in Daten, die von der Empfangseinrichtung empfangen wurden; und

    eine Ausbluteverhinderungseinrichtung zum Verhindern eines in dem Grenzabschnitt auftretenden Ausblutens in Übereinstimmung mit einem Ergebnis der durch die Erfassungseinrichtung durchgeführten Erfassung.
  20. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 19, bei der die Erfassungseinrichtung eine Speichereinrichtung hat zum Speichern von Daten, die für zumindest eine Farbe angeben, dass diese Farbe in einem vorbestimmten Bereich aufgezeichnet wurde, und dazu angeordnet ist, einen Grenzabschnitt auf der Grundlage der gespeicherten Daten zu erfassen.
  21. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 19, bei der die Erfassungseinrichtung eine Speichereinrichtung hat zum Speichern von Daten für zumindest eine Farbe für eine vorbestimmte Zeitspanne, nachdem die Daten zum Durchführen einer Aufzeichnung verwendet wurden, und dazu angeordnet ist, einen Grenzabschnitt auf der Grundlage der gespeicherten Daten zu erfassen.
  22. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 19, bei der die Erfassungseinrichtung eine Speichereinrichtung hat zum Speichern von Logikberechnungsdaten von Daten für zumindest zwei Farben für eine vorbestimmte Zeitspanne, nachdem die Daten zum Durchführen einer Aufzeichnung verwendet wurden, und dazu angeordnet ist, einen Grenzabschnitt auf der Grundlage der gespeicherten Logikberechnungsdaten zu erfassen.
  23. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 22; bei der die Ausbluteverhinderungseinrichtung zumindest eines hat von: einer Einrichtung zum Verzögern der Aufzeichnung, einer Mehrfachdurchlaufeinrichtung zum Steuern der Anzahl von Durchläufen, und einer Bildkorrektureinrichtung zum Korrigieren eines aufzuzeichnenden Bilds.
  24. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 23, ferner umfassend, als den Aufzeichnungskopf, einen Aufzeichnungskopf, bei dem die Aufzeichnungselemente in einer Vielzahl von Gruppen angeordnet sind, wobei jede dieser Gruppen von denjenigen der Gruppen, die dazu benachbart sind, durch einen Spalt in der unterschiedlichen Richtung getrennt ist.
  25. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 24, ferner umfassend, als den Aufzeichnungskopf, einen Aufzeichnungskopf, der dazu angeordnet ist, thermische Energie zu verwenden, um Tinte auszustoßen.
  26. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 25, bei der die Aufzeichnungsvorrichtung mit einem Hostcomputer verbunden ist, welcher dazu angeordnet ist, die aufzuzeichnenden Daten an die Aufzeichnungsvorrichtung zu übertragen.
  27. Textverarbeitungsvorrichtung, umfassend eine Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 25.
  28. Aufzeichnungssystem mit einem Hostcomputer (300, 3000) und einer Aufzeichnungsvorrichtung (150, 1500) zum Aufzeichnen eines Bilds als Aufzeichnungspixel auf ein Aufzeichnungsmedium durch Verfahren, in einer Hauptabtastrichtung, eines Aufzeichnungskopfs (1708) mit einer Anordnung von Aufzeichnungselementen, die sich in einer Richtung erstrecken, sie sich von der Hauptabtastrichtung unterscheidet, mit aufeinander folgenden Gruppen von Aufzeichnungselementen, die sich in dieser unterschiedlichen Richtung erstrecken, worin jede Gruppe dazu angeordnet ist, eine unterschiedliche Farbe aufzuzeichnen,

    wobei der Hostcomputer aufweist:

    einen Speicher (2), der dazu konfiguriert ist, die Bilddaten als Rasterbilddaten zu speichern, in welchen jedes Raster eine in der Hauptabtastrichtung aufzuzeichnende Zeile von Aufzeichnungspixeln repräsentiert und jedes Aufzeichnungspixel durch Farbkomponentendaten repräsentiert wird, die ein jeweiliges Farbkomponenten-Datenelement haben, das jede der unterschiedlichen Aufzeichnungsfarben repräsentiert;

    eine Auswahleinrichtung zum Auswählen der Farbkomponenten-Datenelemente, die die Aufzeichnungsvorrichtung in ihrer Konfiguration in einer Hauptabtastung aufzeichnen soll, aus einem Satz von Rastern, der der Position des Druckkopfs relativ zu dem Aufzeichnungsmedium und der Größe des Druckkopfs entspricht, wobei die Auswahleinrichtung dazu angeordnet ist, für jede unterschiedliche Farbaufzeichnungselementgruppe die entsprechenden Farbkomponenten-Datenelemente aus einer Gruppe von Rastern innerhalb des Satzes von Rastern auszuwählen, der der Position und der Größe der Farbaufzeichnungsgruppe entspricht; und

    eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen der ausgewählten Farbkomponentendaten des Satzes von Rastern, der in der Hauptabtastung aufzuzeichnen ist, an die Aufzeichnungsvorrichtung;

    wobei die Aufzeichnungsvorrichtung aufweist:

    eine Empfangseinrichtung (1700, 18) zum Empfangen der ausgewählten Farbkomponentendaten des Satzes von Rastern, der in der Hauptabtastung aufzuzeichnen ist, von der Übertragungseinrichtung;

    eine Abtasteinrichtung zum Verfahren des Aufzeichnungskopfs in der Hauptabtastrichtung über das Aufzeichnungsmedium; und

    eine Aufzeichnungseinrichtung zum Veranlassen der Aufzeichnungselemente, die empfangenen Farbkomponentendaten des Satzes von Rastern so aufzuzeichnen, dass, während der Hauptabtastung, jede unterschiedliche Farbaufzeichnungselementgruppe in Abhängigkeit von den entsprechenden Farbkomponenten-Datenelementen aus einer jeweiligen unterschiedlichen Gruppe von Rastern innerhalb des übertragenen Rastersatzes aufzeichnet, und unterschiedliche Aufzeichnungselemente innerhalb einer Farbaufzeichnungselementgruppe Farbkomponenten-Datenelemente aus unterschiedlichen Rastern aufzeichnen.
  29. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 28, bei dem:

    die Aufzeichnungsvorrichtung eine Übertragungseinrichtung hat zum Übertragen von Gruppendaten, die die Anordnung der Gruppen von Aufzeichnungselementen des Aufzeichnungskopfs definieren, an den Hostcomputer, und

    die Auswahleinrichtung dazu angeordnet ist, die Farbkomponentendaten in Abhängigkeit von den durch die Übertragungseinrichtung übertragenen Gruppendaten auszuwählen.
  30. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 28, bei dem:

    der Hostcomputer eine Anforderungseinrichtung hat zum Anfordern von Gruppendaten, die die Anordnung der Gruppen von Aufzeichnungselementen des Aufzeichnungskopfs definieren, die Aufzeichnungsvorrichtung eine Antworteinrichtung hat zum Antworten auf eine Anforderung durch Senden der Gruppendaten an den Hostcomputer, und

    die Auswahleinrichtung dazu angeordnet ist, die Farbkomponentendaten in Abhängigkeit von den durch die Antworteinrichtung gesendeten Gruppendaten auszuwählen.
  31. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 28, 29 oder 30, bei dem die unterschiedliche Richtung eine Unterabtastrichtung ist.
  32. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 28, 29, 30 oder 31, bei dem die Abtasteinrichtung dazu angeordnet ist, den Aufzeichnungskopf mit der Anordnung von Aufzeichnungselementen, die sich in der unterschiedlichen Richtung und in der Hauptabtastrichtung erstrecken, zu verfahren.
  33. Aufzeichnungssystem nach einem der Ansprüche 28 bis 32, bei dem, für zumindest eine Aufzeichnungselementgruppe, die Auswahleinrichtung dazu angeordnet ist, Farbkomponenten-Datenelemente auszuwählen, die durch einen Untersatz der Aufzeichnungselemente in dieser Gruppe aufzeichenbar sind, und zu den ausgewählten Farbkomponentendaten Nulldaten für die verbleibenden Aufzeichnungselemente in dieser Gruppe hinzuzufügen.
  34. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 33, bei dem der Hostcomputer eine Änderungseinrichtung zum Ändern der zu verwendenden Aufzeichnungselemente aufweist.
  35. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 33, bei dem die Auswahleinrichtung ferner eine Änderungseinrichtung aufweist zum Ändern der relativen Positionen der Farbkomponenten-Datenelemente und der Nulldaten nach einer vorbestimmten Regel.
  36. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 33, bei dem die Auswahleinrichtung ferner eine Änderungseinrichtung aufweist zum Ändern der relativen Positionen der Farbkomponenten-Datenelemente und der Nulldaten für unterschiedliche Hauptabtastungen, um zu bewirken, dass unterschiedliche Untersätze der Aufzeichnungselemente dieser Gruppe für unterschiedliche Hauptabtastungen zu verwenden sind.
  37. Aufzeichnungssystem nach einem der Ansprüche 28 bis 36, bei dem die Aufzeichnungsvorrichtung ferner eine Ausdünneinrichtung aufweist zum Ausdünnen aufzuzeichnender Daten für zumindest eine Farbe so, dass eine Aufzeichnung dieser Farbkomponentendaten in einer Vielzahl von Hauptabtastungen abgeschlossen wird.
  38. Aufzeichnungssystem nach einem der Ansprüche 28 bis 36, ferner umfassend eine Ausdünneinrichtung zum Ausdünnen der ausgewählten Farbkomponenten-Datenelemente für zumindest eine Aufzeichnungselementgruppe, um mehrere Sätze von ausgedünnten Daten für diese Farbe zu produzieren, wobei die Übertragungseinrichtung dazu angeordnet ist, verschiedene Eine der Sätze von ausgedünnten Daten für unterschiedliche Hauptabtastungen so zu übertragen, dass eine Aufzeichnung dieser Farbkomponentendaten in einer Vielzahl von Hauptabtastungen abgeschlossen wird.
  39. Aufzeichnungssystem nach einem der Ansprüche 28 bis 38, ferner umfassend:

    eine Erfassungseinrichtung zum Erfassen eines Grenzabschnitts zwischen verschiedenen Farbbereichen in Daten, die von der Empfangseinrichtung empfangen wurden; und

    eine Ausbluteverhinderungseinrichtung zum Verhindern eines in dem Grenzabschnitt auftretenden Ausblutens in Übereinstimmung mit einem Ergebnis der durch die Erfassungseinrichtung durchgeführten Erfassung.
  40. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 39, bei dem die Erfassungseinrichtung eine Speichereinrichtung hat zum Speichern von Daten, die für zumindest eine Farbe angeben, dass diese Farbe in einem vorbestimmten Bereich aufgezeichnet wurde, und dazu angeordnet ist, einen Grenzabschnitt auf der Grundlage der gespeicherten Daten zu erfassen.
  41. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 39, bei dem die Übertragungseinrichtung dazu angeordnet ist, auch alle der Farbkomponentendaten für zumindest eine Farbaufzeichnungselementgruppe für alle die Raster, für welche Daten in einer Hauptabtastung aufzuzeichnen sind, zu übertragen, um es der Aufzeichnungsvorrichtung zu ermöglichen, eine Grenze zwischen unterschiedlichen Farben in den Farbkomponentendaten zu erfassen.
  42. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 39, bei dem die Erfassungseinrichtung eine Speichereinrichtung hat zum Speichern von Daten für zumindest eine Farbe für eine vorbestimmte Zeitspanne, nachdem die Daten zum Durchführen einer Aufzeichnung verwendet wurden, und dazu angeordnet ist, einen Grenzabschnitt auf der Grundlage der gespeicherten Daten zu erfassen.
  43. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 39, bei dem die Erfassungseinrichtung eine Speichereinrichtung hat zum Speichern von Logikberechnungsdaten von Daten für zumindest zwei Farben für eine vorbestimmte Zeitspanne, nachdem die Daten zum Durchführen einer Aufzeichnung verwendet wurden, und dazu angeordnet ist, einen Grenzabschnitt auf der Grundlage der gespeicherten Logikberechnungsdaten zu erfassen.
  44. Aufzeichnungssystem nach Anspruch 39, bei dem die Empfangseinrichtung dazu angeordnet ist, auch alle der Farbkomponentendaten für zumindest eine Farbaufzeichnungselementgruppe für alle der Aufzeichnungselement der Anordnung zu empfangen, und die Erfassungseinrichtung dazu angeordnet ist, einen Bildgrenzabschnitt zwischen Bereichen unterschiedlicher Farben auf der Grundlage dieser Farbkomponentendaten zu erfassen.
  45. Aufzeichnungssystem nach einem der Ansprüche 39 bis 44, bei dem die Ausbluteverhinderungseinrichtung zumindest eines hat von: einer Einrichtung zum Verzögern der Aufzeichnung, einer Mehrfachdurchlaufeinrichtung zum Steuern der Anzahl von Durchläufen, und einer Bildkorrektureinrichtung zum Korrigieren eines aufzuzeichnenden Bilds.
  46. Aufzeichnungssystem nach einem der Ansprüche 28 bis 45, ferner umfassend, als den Aufzeichnungskopf, einen Aufzeichnungskopf, bei dem die Aufzeichnungselemente in einer Vielzahl von Gruppen angeordnet sind, wobei jede dieser Gruppen von denjenigen der Gruppen, die dazu benachbart sind, durch einen Spalt in der unterschiedlichen Richtung getrennt ist.
  47. Aufzeichnungssystem nach einem der Ansprüche 28 bis 46, ferner umfassend, als den Aufzeichnungskopf, einen Aufzeichnungskopf, der dazu angeordnet ist, thermische Energie zu verwenden, um Tinte auszustoßen.
Es folgen 37 Blatt Zeichnungen






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