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Dokumentenidentifikation DE69917863T2 07.07.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001000896
Titel Beweglicher Kran
Anmelder Kobelco Cranes Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Kobayashi, Yutaka, Akashi-shi, Hyogo 674-0063, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69917863
Vertragsstaaten AT, DE, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 28.10.1999
EP-Aktenzeichen 991214792
EP-Offenlegungsdatum 17.05.2000
EP date of grant 09.06.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.07.2005
IPC-Hauptklasse B66C 23/36
IPC-Nebenklasse B66C 23/62   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG (GEBIET DER ERFINDUNG)

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen fahrbaren Kran, der zum Durchführen von vielseitigen Verwendungszwecken geeignet ist, und insbesondere auf einen Raupenkran gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.

(BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK)

Ein derartiger fahrbarer Kran ist aus der US-A-5 598 935 bekannt.

Der Raupenkran, eine Bauart fahrbarer Kräne, ist in der Stabilität ausgezeichnet und hat eine gute Fahrleistung auf unebenen Untergründen und weichen Untergründen und seine Einsatzgebiete sind vielseitig. Es gibt verschiedene Arten von Sondermaschinen, an die ein Arbeitszusatzgerät, wie beispielsweise eine Dreipunktbauart, eine klappbare Führung, ein Standardkran und dergleichen, gebaut sind.

9 zeigt ein Beispiel der Dreipunktbauart, bei der ein Führungszusatzgerät 52 zum Steuern einer Antriebsrichtung, so dass ein Pfahl genau in einem vorgegebenen Winkel angetrieben werden kann, an einen Raupenkran 21 angebaut ist, der eine Winde zum Hochziehen eines Pfahls oder einer Pfahlramme hat. Der untere Teil einer Führung 54, die mit einem vorderen Ausleger 53 vorgesehen ist, ist mit einer Grundmaschine 55 verbunden, die ein Krankörper ist, und der obere Teil der Führung 54 wird durch zwei Stützen 56 getragen, die links und rechts an dem Heck der Basismaschine angeschlossen sind. Die Basismaschine 55 ist mit einem hinteren Ausleger 57 zum Tragen der Stützen 56 versehen. Zusätzlich ist eine Hydraulikquelle zum Betätigen einer Führung vorgesehen und die Führung 54 kann in alle Richtungen über einen Neigungswinkel eingestellt werden. In einer Führung der Bauart mit zwei Ausrichtungen, die auch gedreht werden kann, kann ein Umschalten zwischen Baggern und Antreiben leicht ausgeführt werden.

10 zeigt ein Beispiel, bei dem eine klappbare Führung angebaut ist. Der untere Teil einer Führung 58 ist an zwei oberen und unteren Teilen in einer Basismaschine 55 und einem vorderen Abschnitt der Basismaschine angeschlossen. 11 zeigt ein Beispiel, bei dem ein Standardkran angebaut ist. Der untere Teil eines Baums 59 ist an der Basismaschine montiert, so dass er frei rückwärts und vorwärts verschwenkbar ist.

In den vorstehend genannten herkömmlichen Ausführungen, da die jeweilige eine Sondermaschine ist, wird eine Sonderkonstruktion entsprechend dem Betriebszweck eingesetzt, für den andere Arten von Maschinen nicht eingesetzt werden könnten. Beispielsweise ist in der Dreipunktsondermaschine, die in 9 gezeigt ist, der hintere Ausleger 57 immer an der Basismaschine 55 vorgesehen und kann nicht durch andere Arten von Maschinen ersetzt werden. Ferner ist eine Sonderform eines Gegengewichts notwendig, um eine Behinderung zwischen dem hinteren Ausleger 57 und einem Fallverhinderungsgegengewicht 60 zu verhindern. Die Teile können nicht allgemein verwendet werden, was in einer Kostenerhöhung resultiert.

Ferner ist in der Sondermaschine mit der klappbaren Führung, die in 10 gezeigt ist, da große Stützkräfte an den Montagepositionen P1, P2 für die Führung 58 vor der Basismaschine 55 notwendig sind, eine Spannweite zwischen den Montagepositionen P1, P2 so groß, dass die Höhe der Basismaschine höher ausfällt, so dass keine Kompaktheit des Geräts erwartet werden kann. Ferner tritt ein Problem der Kostensteigerung auf.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen fahrbaren Kran zu schaffen, der für vielseitige Verwendungszwecke geeignet ist, und hierdurch Kompaktheit und Kostenreduzierung erzielt.

Der fahrbare Kran gemäß der vorliegenden Erfindung hat einen Drehrahmen, ein vorderes Ende des Drehrahmens und einen Eingriffsabschnitt, der an dem oberen Teil des Drehrahmens in der Nähe des vorderen Endes vorgesehen ist, wobei der Eingriffsabschnitt einen austauschbaren Eingriff eines Betriebszusatzgeräts ermöglicht.

In diesem Fall können, da das Betriebszusatzgerät austauschbar gekoppelt werden kann, verschiedene Betriebszusatzgeräte an den Krankörper gebaut werden. Als ein Ergebnis kann dies vielseitigen Verwendungszwecken entsprechen. In dem Fall, in dem, wenn das Betriebszusatzgerät getragen wird, der Eingriffsabschnitt des Drehrahmens zusammen mit dem Eingriffsabschnitt des vorderen Endes des Drehrahmens eingesetzt wird (in dem Fall wird bevorzugt ein Adapter verwendet), kann eine große Spannweite zwischen den Trägerabschnitten des Betriebszusatzgeräts eingenommen werden. Daher ist es unwahrscheinlich, dass die vertikale Abmessung des Drehrahmens sich wie in der herkömmlichen Sondermaschine erhöht, und der Drehrahmen kann minimiert werden und hierdurch können die Kosten reduziert werden.

Der fahrbare Kran gemäß der Erfindung hat ferner einen Drehrahmen und einen Eingriffsabschnitt, der in der Nähe des hinteren Endes des Drehrahmens vorgesehen ist, wobei der Eingriffsabschnitt einen lösbaren Eingriff eines Betriebsauslegers ermöglicht.

In diesem Fall kann, da der Betriebsausleger lösbar gekoppelt werden kann, der Betriebsausleger, nur falls notwendig, leicht an den Krankörper gebaut werden. Als ein Ergebnis kann dieser vielseitigen Verwendungszwecken entsprechen.

Ferner können, wenn die vorstehend genannten Ausführungen kombiniert werden, die geometrische Wirkung und Folge vorteilhaft erhalten werden.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine Draufsicht, die die detaillierte Konstruktion eines Drehrahmens eines Raupenkrans gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

2 ist eine Seitenansicht, die die detaillierte Konstruktion eines Drehrahmens eines Raupenkrans gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

3 ist eine Draufsicht, die den gesamten Aufbau eines Drehrahmens eines Raupenkrans gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

4 ist eine Seitenansicht, die den gesamten Aufbau eines Drehrahmens eines Raupenkrans gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

5 ist eine Gesamtaufbauansicht, die ein Beispiel zeigt, bei dem ein Betriebszusatzgerät der Dreipunktbauart angebaut ist;

6A, 6B und 6C sind jeweils detaillierte Konstruktionsansichten eines Montageelements für einen Betriebsausleger;

7 ist eine Gesamtaufbauansicht, die ein Beispiel zeigt, bei dem ein Betriebszusatzgerät mit einer klappbaren Führung eingebaut ist;

8 ist eine Gesamtaufbauansicht, die ein Beispiel zeigt, bei dem ein Betriebszusatzgerät der Bauart mit einem Standardkran eingebaut ist.

9 ist eine Gesamtaufbauansicht, die ein Beispiel zeigt, bei dem ein Betriebszusatzgerät der herkömmlichen Dreipunktbauart eingebaut ist;

10 ist eine Gesamtaufbauansicht, die ein Beispiel zeigt, bei dem ein Betriebszusatzgerät der Bauart mit einer herkömmlichen klappbaren Führung eingebaut ist; und

11 ist eine Gesamtaufbauansicht, die ein Beispiel zeigt, bei dem ein Betriebszusatzgerät der Bauart mit einem herkömmlichen Standardkran eingebaut ist.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGBEISPIELE

Die Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Die nachstehenden Ausführungsbeispiele zeigen ein Beispiel, in dem die vorliegenden Erfindung ausgeführt wird, wobei der technische Umfang der vorliegenden Erfindung hierdurch nicht beschränkt ist.

1 und 2 sind eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht, die die detaillierte Konstruktion eines Drehrahmens eines Raupenkrans zeigen, der eine Art eines fahrbaren Krans gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist (nachstehend nunmehr als "Raupenkran" bezeichnet); und 3 und 4 sind eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht, die den Gesamtaufbau des Raupenkrans zeigen. Wie in 3 und 4 gezeigt ist, ist der vorliegende Raupenkran dahingehend gleich dem des Stands der Technik, dass ein Betriebszusatzgerät 3 vorne an einem Drehrahmen montiert werden kann. Der vorliegende Raupenkran 1 unterscheidet sich jedoch von dem Stand der Technik dahingehend, wie in 1 und 2 gezeigt ist, dass das vordere Ende des Drehrahmens 2 und der hintere Abschnitt des vorderen Endes und der obere Abschnitt des Drehrahmens 2 mit Bolzenlöchern (entsprechend Eingriffsabschnitten) 4, 5, 6 bzw. 7 versehen sind, die frei austauschbar mit dem Betriebszusatzgerät 3 eingreifen. Der vorliegende Raupenkran ist von dem Stand der Technik auch dahingehend verschieden, dass Bolzenlöcher (entsprechend den Eingriffsabschnitten) 9, 10, die zum lösbaren Montieren eines Betriebsauslegers 8 koppelbar sind, an dem hinteren Ende des Drehrahmens 2 vorgesehen sind. Nachstehend wird ein Beispiel, bei dem verschiedene Betriebszusatzgeräte an den vorliegenden Raupenkran gebaut sind, erläutert.

5 zeigt ein Beispiel, bei dem ein Betriebszusatzgerät der Dreipunktbauart angebaut ist. In 3 bis 5 ist in dem vorliegenden Raupenkran 1 ein steifer Drehrahmen 2 frei drehbar an einem Fahrkörper 12 montiert, der mit den Antriebsraupen 11 an beiden Seiten vorgesehen ist. Der untere Teil einer Führung der Dreipunktbauart 13, die ein Beispiel eines Betriebszusatzgeräts 3 ist, ist mit dem vorderen Ende des Drehrahmens 2 verbunden. Eine Hauptwindetrommel 14, eine Hilfswindetrommel 15 und eine Baumhebe- und -senk-Trommel 16 sind in einer Reihe an dem Rahmen an seiner Hinterseite angeordnet, so dass jede ein Antriebsseil auf- und abwickeln kann.

Der Drehrahmen 2 ist als Kasten mit einer linken und einer rechten Längsplatte 2a als Basis konstruiert, wie in 1 und 2 gezeigt ist, um hierdurch eine ausreichende Steifigkeit zu schaffen. Die linke und die rechte Längsplatte 2a sind an den vorderen Enden mit einem unteren und einem oberen Bolzenloch 4, 5 ausgebildet, und Streben 17, die sich von der Führung 13 erstrecken, sind mittels der Bolzenlöcher 5 verbunden. Ferner sind der hintere Abschnitt der linken und der rechten Längsplatte 2a und der obere Abschnitt der linken und der rechten Längsplatte 2a mit Bolzenlöchern 6, 7 nebeneinander ausgebildet und Streben 18, die von den Streben 17 abzweigen, sind in den Bolzenlöchern 6, 7 durch einen Adapter 19 montiert. Der Adapter 19 hat beispielsweise die Form einer dreieckigen Platte, deren unteres Ende mit den Bolzenlöchern 6, 7 in Eingriff ist und deren oberes Ende mit den Streben 18 in Eingriff ist. Das heißt, dass in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Abstand zwischen den Eingriffsabschnitten mit dem Drehrahmen 2 der Streben 17, 18 so lange als möglich ausgeführt werden kann, und sogar wenn die Spannweite zwischen den Bolzenlöchern 4, 5 in dem vorderen Ende des Drehrahmens 2 nicht lang ist, kann die ausreichende Tragkraft erhalten werden. Umgekehrt ausgedrückt, kann die Spannweite zwischen den Bolzenlöchern 4, 5 in dem vorderen Ende des Drehrahmens 2 unterdrückt werden, um den Drehrahmen 2 zu minimieren. Es wird angemerkt, dass der Adapter 19 nur verwendet wird, wenn die Bolzenlöcher 6, 7 verwendet werden.

Obwohl das Fallverhinderungsgegengewicht 20 ursprünglich in einer Dreischichtkonstruktion an dem hinteren Abschnitt der Baum-hebe-und-senk-Trommel 16 montiert ist, d.h. dem hinteren Ende des Drehrahmens 2, ist ein Auslegermontageelement 21, wie in 6A bis 6C gezeigt ist, vorgesehen. 6A ist eine Draufsicht, 6B ist eine Rückansicht und 6C ist eine Schnittansicht entlang der Linie I-I. Zwei Streben 14, die sich von dem oberen Abschnitt der Führung 13 erstrecken, sind mit der oberen Fläche des Auslegermontageelements 21 verbunden und die Führung 13 ist vertikal durch die Streben 14 gestützt. Betriebsausleger 8 sind an einem linken und rechten vorragenden Abschnitt des Auslegermontagelements 21 weitreichend montiert, um die Streben 14 zu tragen. Zu diesem Zweck sind zwei Bolzenlöcher 9, 10 an einem oberen und einem unteren Abschnitt des hinteren Endes der linken und der rechten Längsplatte 2a vorgesehen, um die Betriebsausleger 8 hiermit zu verbinden. Ein Halterabschnitt 21a des Auslegermontagelements 21 ist in das hintere Ende der linken und der rechten Längsplatte 21 gepasst, und die Bolzenlöcher 9, 10 sind mit dem Halterabschnitt 21a in Eingriff. Die Betriebsausleger 8 sind an den Enden von beiden Seiten des Auslegermontageelements 21 montiert und die Streben 14 sind an beiden Seiten oberhalb des Auslegermontageelements 21 montiert. Ferner ist ein Gegengewicht 20 oberhalb des Auslegermontagelements 21 montiert. In diesem Fall ist jedoch das Auslegermontageelement 21 mit Schüttgut, wie beispielsweise Eisenschrott, gefüllt, um die Gewichtsverringerung des Gegengewichts zu liefern, die durch das Auslegermontageelement 21 verursacht wird.

Andererseits ist ein Motor, der nicht gezeigt ist, an dem Rahmen angeordnet, der nach links in Vorwärtsrichtung des Drehrahmens 2 in 3 und 4 vorragt, und ein Antriebsaggregat, das aus einer hydraulischen Pumpe oder dergleichen besteht, das gleichermaßen nicht gezeigt ist, wird durch den Motor angetrieben, um Öldruck zu den Trommeln, der Drehvorrichtung und dergleichen hinzuzuführen, und um ferner die Fahrantriebskraft zuzuführen. Andererseits ist eine Kabine 22 an dem Rahmen vorgesehen, der rechts vorwärts des Drehrahmens 2 vorragt, an dem ein Bediener verschiedene Bedienungen ausführt. Wie vorstehend beschrieben ist, kann der vorliegende Raupenkran 1 leicht mit dem Betriebszusatzgerät der Dreipunktbauart korrespondieren.

Als nächstes wird das Betriebszusatzgerät der Dreipunktbauart durch beispielsweise die zusammenklappbare Bauart ersetzt. In diesem Fall wird der untere Teil der Führung 22 durch den vorderen Ausleger 22a getragen, wie in 1, 2 und 7 gezeigt ist. Ein Ende eines Zylinders 23 ist in dem oberen Bolzenloch 4 an dem vorderen Ende der linken und der rechten Längsplatte 2a montiert und ihr anderes Ende an die Strebe 25 montiert. Die Strebe 24, die von dem mittleren unteren Abschnitt der Führung 22 abzweigt, ist in dem unteren Bolzenloch 5 an dem vorderen Ende der linken und der Rechten Längsplatte 2a montiert. Die Strebe 25, die von dem mittleren unteren Abschnitt der Führung 22 abzweigt, ist über einen Adapter 19, der vorstehend beschrieben ist, in den Bolzenlöchern 6, 7 nahe des hinteren Teils des vorderen Endes der linken und der rechten Längsplatte 2a montiert. In diesem Fall werden, da der hintere Ausleger nicht notwendig ist, das obere und das untere Bolzenloch 9, 10 an dem hinteren Ende der linken und der rechten Seitenlängsplatte 2a nicht verwendet. Wie vorstehend beschrieben ist, kann der vorliegende Raupenkran 1 auch leicht mit dem Betriebszusatzgerät der Bauart mit klappbarer Führung korrespondieren.

Als nächstes wird das Betriebszusatzgerät zum Beispiel durch eines für den Standardkran ersetzt. In diesem Fall wird ein Baum 26 lediglich in das obere Bolzenloch 4 an dem vorderen Ende der linken und der rechten Längsplatte 2a montiert, wie in 1, 2 und 8 gezeigt ist. In diesem Fall werden dementsprechend andere Bolzenlöcher 5, 6, 7, 9 und 10 nicht verwendet. Wie vorstehend beschrieben ist, kann der vorliegende Raupenkran 1 ferner leicht mit dem Betriebszusatzgerät für den Standardkran korrespondieren. Es nicht notwendig zu erwähnen, dass er auch leicht mit anderem verschiedenartigen Betriebszusatzgeräten korrespondieren kann, wie vorstehend beschrieben ist.

Wie vorstehend beschrieben ist, können verschiedene Betriebszusatzgeräte an die Basismaschine, die der Krankörper ist, durch die Bolzenlöcher 4, 5, 6 und 7 gebaut werden, die an dem vorderen Ende des Drehrahmens 2 und an der Rückseite des vorderen Endes vorgesehen sind. Ferner kann, da der Betriebsausleger 8 abnehmbar in die Bolzenlöcher 9, 10 gepasst werden kann, die in dem hinteren Ende des Drehrahmens 2 vorgesehen sind, der Betriebsausleger leicht an die Basismaschine gebaut werden. Als ein Ergebnis kann ein Raupenkran, der geeignet ist, vielseitige Verwendungszwecken zu entsprechen, erhalten werden.

Während in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen die Eingriffsabschnitte mit den verschiedenen Betriebszusatzgeräten 3 des Drehrahmens 2 die Bolzenverbindungslöcher haben, ist es anzumerken, dass diese der Bolzen, die sich an Vorsprüngen anschließen, und andere Verbindungsmethoden, wie beispielsweise Bolzenlöcher eingesetzt werden können. Ferner hat, obwohl in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen der fahrbare Kran einen wie dargestellten Raupenkran hat, ist anzumerken, dass die Erfindung selbstverständlich auch auf andere fahrbare Kräne anwendbar ist.

Ein Raupenkran gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Betriebszusatzgerät vorne an einem Drehrahmen montiert haben, ist an einem vorderen Ende des Drehrahmens und an der hinteren Seite des vorderen Endes und an einem oberen Abschnitt des Drehrahmens mit Bolzenlöchern versehen, die das Betriebszusatzgerät jeweils frei austauschbar machen, und ist an dem hinteren Ende des Drehrahmens mit einem Bolzenloch vorgesehen, das einen Betriebsausleger frei koppelbar macht, womit die Schaffung eines fahrbaren Krans mit verschiedenen Verwendungszwecke ermöglicht ist.


Anspruch[de]
  1. Fahrbarer Kran (1) mit:

    einem Drehrahmen (2); und

    einem vorderen Ende des Drehrahmens (2) und einem Eingriffsabschnitt (6, 7), der an dem oberen Teil des Drehrahmens (2) in der Nähe des vorderen Endes vorgesehen ist, wobei der Eingriffsabschnitt mit einem Arbeitszusatzgerät frei austauschbar eingreifbar (3) ist,

    gekennzeichnet durch

    einen Adapter (19), wobei sein unterer Abschnitt mit dem Eingriffsabschnitt (6, 7) eingreifbar ist und sein oberen Abschnitt mit dem Arbeitszusatzgerät (3) eingreifbar ist.
  2. Fahrbarer Kran nach Anspruch 1, wobei ein anderer Eingriffsabschnitt (9, 10) an dem hinteren Endteil des Drehrahmens (2) vorgesehen ist, wobei der Eingriffsabschnitt (9, 10) mit einem Arbeitsausleger frei austauschbar eingreifbar ist.
  3. Fahrbarer Kran nach Anspruch 1 oder 2, in dem zwei Löcher (6, 7) an dem oberen Abschnitt in der Nähe des vorderen Endes des Drehrahmens (2) nebeneinander angeordnet sind, wobei der Adapter (19) an den zwei Löchern (6, 7) vorgesehen ist.
  4. Fahrbarer Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Eingriffsabschnitte, die an dem vorderen Ende des Drehrahmens (2), dem oberen Abschnitt des Drehrahmens in der Nähe des vorderen Endes bzw. dem hinteren Ende des Drehrahmens vorgesehen sind, teilweise oder gänzlich Bolzenanschlusslöcher haben.
Es folgen 10 Blatt Zeichnungen






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