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Dokumentenidentifikation DE102004008214B3 14.07.2005
Titel Dekorationsanordnung für Teelichte oder für einen Teelichtbehälter
Anmelder Traumlicht GmbH, 07586 Bad Köstritz, DE
Erfinder Lockschen, Rainer, 07586 Bad Köstritz, DE
Vertreter Meissner, Bolte & Partner GbR, 07545 Gera
DE-Anmeldedatum 19.02.2004
DE-Aktenzeichen 102004008214
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 14.07.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.07.2005
IPC-Hauptklasse F21V 37/00
IPC-Nebenklasse F21V 35/00   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einer Dekorationsanordnung für Teelichte oder für einen Teelichtbehälter. Erfindungsgemäß besteht diese aus einem scheibenförmigen Materialblock, wobei der Materialblock im Mittel- oder Schwerpunkt eine durchgehende Ausnehmung aufweist und im Gebrauch der Materialblock auf dem Teelicht befindlich ist sowie der Teelichtdocht durch die Ausnehmung geführt oder der Materialblock in den Teelichtbehälter, diesen ganz oder teilweise ausfüllen, eingesetzt ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Dekorationsanordnung für Teelichte oder für einen Teelichtbehälter gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Teelichte zu Dekorationszwecken gehören seit vielen Jahren zum Stand der Technik. Bei derartigen Teelichten wird von einem in der Regel tiefgezogenen Behältnis ausgegangen, welches den zylinderförmigen Teelichteinsatz, welcher aus einem paraffinartigen Material besteht, aufnimmt. Der Teelichteinsatz weist einen durchgehenden Docht auf, welcher an der Oberfläche des Teelichts zum Anzünden freiliegt.

Das paraffinartige Teelichtmaterial ist überwiegend farblich neutral gehalten oder zu besonderen Zwecken, z.B. rot eingefärbt. Auch ist es bekannt, dem paraffinartigen Material Duftstoffe beizugeben, so dass beim Abbrennen des Teelichts sich ein Aroma gemäß den Duftstoffen in der Nähe des Lichtes verbreitet.

Zum Stand der Technik gehören auch Teelichte, die im Brennmaterial eine Substanz aufweisen, die z.B. insektenabwehrend ist. Beispielsweise wird zu diesem Zweck Citronella als Insekten vertreibender Aromastoff beigegeben.

Aus der EP 1 310 264 A1 ist eine Duftstoff verteilende Vorrichtung für eine Ölkerze vorbekannt, wobei im oberen Bereich der dort vorgeschlagenen Anordnung eine Möglichkeit zur Aufnahme von Duftstoffen befindlich ist.

Bei der Lampe, insbesondere für die Aromatherapie, nach DE 33 27 152 C2, ist eine Anordnung vorgesehen, die eine Art Pfanne besitzt und wobei in die Pfanne Wasser eingefüllt werden kann, das mit einigen Tropfen einer ätherischen Essenz versetzt ist. Diese Pfanne wird mit einem darunter liegenden Teelicht erwärmt mit der Folge des gewünschten Verdunstens der Aromastoffe. Als Pfanne kann gemäß DE 33 27 152 C2 ein leergebrannter Behälter eines Teelichts Verwendung finden.

In der DE 199 56 546 A1 ist ein Teelichtbehälter mit einem Boden und einer Seitenwandung beschrieben, wobei an der Unterseite des Bodens mindestens zwei Fußelemente angeordnet sind, die dafür Sorge tragen, dass beim Abbrennen des Teelichts entstehende Wärme durch die mögliche Luftzirkulation nur in geringerem Maße zu einer Aufheizung des Teelichtbehälters selbst führt. In Ausgestaltung bis dahin bekannter Teelichtbehälter wird gemäß DE 199 56 546 A1 die Seitenwandung der Behälter konisch nach oben hin aufgeweitet, wodurch erreicht ist, dass eine Vielzahl von Teelichtbehältern ineinander gesteckt werden können. Ein am Behälter vorgesehener Wulst soll darüber hinaus als Einfassung für ein Folienmaterial dienen, mit dem die Öffnung des Teelichtbehälters abgedeckt ist. Mit einer solchen Abdeckung sollen insbesondere Teelichter als Duftkerzen, die einen mit Aroma versehenen Wachs aufweisen, gegen vorzeitiges Entweichen der Aromastoffe geschützt werden.

Aus der europäischen Patentanmeldung EP 1 150 069 A1 ist eine dekorative Kerze vorbekannt, welche ein Gefäß umfasst, wobei im Gefäß ein Kern aus üblichem Kerzenparaffin enthalten ist. Nach Einsetzen dieses Paraffinkerns wird der verbleibende Raum zwischen dem Gefäß und dem Kernaußenmantel mit einer Wachsfüllung versehen.

Oberhalb des Kerzenkernes befindet sich ein scheibenartiges Gebilde aus einem Gelmaterial. Dieses Gebilde kann eine besondere Form, z.B. eine Herzgestalt aufweisen.

Mit Hilfe einer Erwärmung der Oberfläche der geschilderten Anordnung findet ein Aufschmelzen des Gels statt, verbunden mit einer innigen Verbindung zwischen dem paraffinen Kerzenwachsmaterial und dem Gel.

Schließlich zeigt das deutsche Gebrauchsmuster DE 203 02 312 U1 eine Duftlampe mit einem Gehäuse zur Aufnahme einer Wärmequelle, insbesondere eines Teelichts. Das Gehäuse ist durch eine umlaufende Wand begrenzt und es ist an der Oberseite des Gehäuses eine Schale für die Aufnahme des Duftstoffes vorgesehen. Die umlaufende Wand des Gehäuses soll aus einem Edelsteinmaterial bestehen bzw. aus einem solchen Material hergestellt sein.

Es hat sich bei der Anwendung von Teelichtern insbesondere zu Dekorationszwecken gezeigt, dass vielfach der Wunsch besteht, je nach Stimmungslage oder sonstigem Anlass die Farbigkeit des Teelichts zu ändern bzw. anzupassen oder aber auch bestimmte Aromawirkungen zu erreichen.

Unter Beachtung der bisher am Markt befindlichen Lösungen müssten hier sowohl beim Anbieter als auch beim Anwender eine Vielzahl von Kerzen mit verschiedener Farbgestaltung und verschiedenen Aromen vorrätig gehalten werden, was jedoch bereits aus Kostengründen nachteilig ist.

Aus dem Vorgenannten ist es daher Aufgabe der Erfindung, eine weiterentwickelte Dekorationsanordnung für Teelichte oder für einen Teelichtbehälter anzugeben, wobei diese die Möglichkeit schaffen soll, vorhandene Teelichte zu variieren bzw. in ihrer sich bezogen auf die Umgebung einstellenden Gesamtwirkung individuell anzupassen, ohne dass irgendwelche Veränderungen am Standard-Teelicht bzw. am Standard-Teelichtbehälter selbst notwendig sind.

Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt mit einer Dekorationsanordnung für Teelichte oder für einen Teelichtbehälter gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1, wobei die Unteransprüche mindestens zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen umfassen.

Erfindungsgemäß wird demnach von einem scheibenförmigen Materialblock ausgegangen, wobei der scheibenförmige Materialblock, der z.B. eine Kreisringform aufweisen kann, im Mittel- oder Schwerpunkt eine derart durchgehende Ausnehmung aufweist, dass im Gebrauch der Materialblock auf ein Teelicht aufgesetzt werden kann und sich hierbei der Teelichtdocht durch die Ausnehmung erstreckt.

Alternativ kann der Materialblock in einen Teelichtbehälter, diesen ganz oder teilweise ausfüllend, eingesetzt werden.

Der erfindungsgemäße scheibenförmige Materialblock kann aus einer Duftstoff- oder Duftstoff abgebenden Substanz bestehen und/oder eine bestimmte Farbgestaltung aufweisen.

In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Materialblock eine dem jeweiligen Dekorationszweck angepasste geometrische Außenform, z.B. als Stern, Quader; Kegel, Kegelstumpf oder dergleichen Gestalt, auf.

Alternativ kann der scheibenförmige Materialblock auch z.B. eine herzförmige Außenkontur aufweisen.

Ebenso liegt es im Sinne der Erfindung, dass der scheibenförmige Materialblock eine Stern- oder Tierkreiszeichengestalt, zumindest in stilisierter Form besitzt.

Dann, wenn der scheibenförmige Materialblock eine Kreisringform besitzt, entspricht der Durchmesser der Ausnehmung im wesentlichen dem etwa Dreibis Fünffachen des Dochtdurchmessers eines üblichen Teelichts, so dass der Verbrennungsvorgang des Teelichtmaterials ungehindert ist.

In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung kann der Materialblock an seiner zum Teelicht weisenden Unterseite mehrere Aussparungen oder Ausnehmungen umfassen, so dass ein gewünschtes, teilweises Eintauchen oder Einsinken in die aufschmelzende Brennmasse des Teelichts bei dessen Betrieb die Folge ist. Bei einer derartigen Ausführungsform ergibt sich ein besonders dekorativer Effekt, indem der Eindruck entsteht, dass der Zusatz-Materialblock ein quasi monolithisches Ganzes mit dem Teelicht bildet.

Der Außenumfang oder der Außendurchmesser des scheibenförmigen Materialblocks kann kleiner oder gleich als der Außendurchmesser eines üblichen Teelichts sein, so dass der Materialblock mit der Außengestalt an die Abmessungen des Teelichtbehälters angepasst ist und von diesem umfangsseitig aufgenommen werden kann.

Andererseits kann aber der Außenumfang oder der Außendurchmesser des Materialblocks größer als der Durchmesser eines üblichen Teelichts oder Teelichtbehälters gewählt werden. In diesem Falle liegt der Materialblock am oberen umlaufenden Rand des Teelichtbehälters auf. Bei einer solchen Auflage des Materialblocks am oberen Rand des Teelichtbehälters tritt der vorteilhafte Effekt ein, dass mit Abbrennen des Teelichts bei entsprechender Materialwahl des Blockes dieser von der beim Brennvorgang entstehenden Lichtstrahlung be- und durchleuchtet wird, eben mit der Folge einer besonderen Lichtstimmung.

Bei dem vorstehenden Ausführungsbeispiel besteht der Materialblock aus einer nichtbrennbaren Substanz.

Alternativ kann jedoch der Materialblock auch aus einem paraffinartigen bzw. wachsartigen Brennstoff gefertigt sein und somit die Brenndauer des eigentlichen Teelichts verlängern.

Wenn gewünscht, kann die Brennstoffmasse des Materialblocks so ausgeführt werden, dass sich beim Abbrennen des Teelichts und Aufschmelzen des Teelichtmaterials eine Materialvermengung ergibt, die insbesondere bei unterschiedlicher farblicher Gestalt von Teelicht und Materialblock einen neuen Gestaltungseffekt bewirkt.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgeschlagen, mehrere, übereinander gestapelte Materialblöcke mit jeweils mindestens einer durchgehenden Ausnehmung vorzusehen. Diese übereinander gestapelten Materialblöcke können aus verschiedenfarbigen Kreisringen bestehen und eine Hohlzylindersäule bilden. Auch bei dieser Weiterbildung der Erfindung ergibt sich ein neuartiger Gestaltungs- und Dekorationseffekt.

Insbesondere dann, wenn der scheibenförmige Materialblock aus einem Aromastoff besteht oder Aromastoffe enthält, wird vorgeschlagen, den jeweiligen Materialblock mit einer Transport- und Verpackungsversiegelung, bevorzugt in Form einer Aromastoffe einschließenden Folie zu versehen.

Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels sowie unter Zuhilfenahme einer Figur näher erläutert werden.

Die Figur zeigt hierbei eine prinzipielle Darstellung der erfindungsgemäßen Dekorationsanordnung für ein in einem Teelichtbehälter befindliches Teelicht.

Ein üblicher Teelichtbehälter 1, welcher beispielsweise aus einem tiefgezogenen Leichtmetall besteht, weist an seiner Unterseite fußförmige Ausprägungen 2 auf.

Dieser Teelichtbehälter kann beispielsweise in ein Glas-Dekorationsgefäß, welches als Tischschmuck dient (nicht gezeigt), eingesetzt werden.

Im Inneren des Teelichtbehälters 1 befindet sich das eigentliche, aus einem Paraffinmaterial bestehende Teelicht 3. Das Teelicht 3 weist einen durchgehenden Docht 4 auf, der an der Unterseite des Teelichts mit einer Scheibe 5 gesichert ist.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf das Teelicht 3 der scheibenförmige Materialblock 6 aufgesetzt, und zwar derart, dass die im scheibenförmigen Materialblock 6 befindliche durchgehende Ausnehmung 7 einen unbehinderten Durchtritt des Dochtes 4 gewährleistet.

Die durchgehende Ausnehmung 7 ist, wie in der Figur gezeigt, als Durchgangsbohrung ausgeführt. Es kann hier aber auch von besonderem Vorteil sein, die Ausnehmung mit einem konischen Verlauf auszuführen, wobei sich der Konus von der Teelichtoberseite aus betrachtet von unten nach oben erweitert, was das Brennverhalten des Teelichts verbessert.

Der scheibenförmige Materialblock 6 kann beim gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer Duftstoff- oder Duftstoff abgebenden Substanz bestehen und z.B. auch eingefärbt sein.

Gemäß der figürlichen Darstellung weist der scheibenförmige Materialblock z.B. eine Kreisringgestalt auf. Alternativ sind hier aber auch abweichende äußere Formen, wie z.B. eine Herzform denkbar. Ebenso besteht die Möglichkeit, den Materialblock von seiner Außengestalt z.B. einem Stern- oder Tierkreiszeichen anzunähern.

Bei einer Stapelanordnung mehrerer Materialblöcke ist es zweckmäßig, dass sich der Durchmesser der jeweiligen Ausnehmung 7 von unten nach oben vergrößert, so dass sich der Brennvorgang beim Anzünden des Dochtes mit hinreichender Sauerstoffzufuhr unbeeinflusst gestaltet.

Die scheibenförmigen Materialblöcke 6 können mit einer Transport- und Verpackungsversiegelung versehen sein und so in den Handel gelangen. Je nach dem entsprechenden Zweck und der Stimmungslage beim Anwender kann dann ein scheibenförmiger Materialblock mit bestimmter Farbgestaltung bzw. einer bestimmten Aromawirkung zum Einsatz kommen. Auch ist es denkbar, verschiedene scheibenförmige Materialblöcke mit verschiedenen Duft-, Form- und/oder Farbwirkungen dem Kunden bei Erwerb eines Teelicht-Dekorationsgefäßes als Beipack mitzugeben, so dass sich vielfältige Möglichkeiten und Applikationen bei der Anwendung in kundenindividueller Art ergeben.

1Teelichtbehälter 2fußförmige Ausprägung 3Teelicht 4Docht 5Scheibe 6scheibenförmiger Materialblock 7durchgehende Ausnehmung im scheibenförmigen Materialblock

Anspruch[de]
  1. Dekorationsanordnung für Teelichte oder für einen Teelichtbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass diese aus einem scheibenförmigen Materialblock (6) besteht, wobei der Materialblock (6) im Mittel- oder Schwerpunkt eine durchgehende Ausnehmung (7) aufweist und im Gebrauch der Materialblock (6) auf dem Teelicht (3) befindlich ist sowie der Teelichtdocht (4) durch die Ausnehmung (7) geführt oder der Materialblock (6) in den Teelichtbehälter (1), diesen ganz oder teilweise ausfüllend, eingesetzt ist.
  2. Dekorationsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) aus einer Duftstoff- oder Duftstoff abgebenden Substanz besteht.
  3. Dekorationsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) aus einer farbigen Substanz besteht oder eine Farbbeschichtung aufweist.
  4. Dekorationsanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) eine dem jeweiligen Dekorationszweck angepasste geometrische Außenform als Stern, Quader, Kegel, Kegelstumpf, Pyramide oder dergleichen aufweist.
  5. Dekorationsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) eine herzförmige Außenkontur aufweist.
  6. Dekorationsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) eine Stern- oder Tierkreiszeichengestalt besitzt.
  7. Dekorationsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) eine Kreisringform besitzt, wobei der Durchmesser der Ausnehmung (7) im wesentlichen dem Drei- bis Fünffachen des Dochtdurchmessers eines üblichen Teelichts (3) entspricht.
  8. Dekorationsanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) an seiner zum Teelicht (3) weisenden Unterseite mehrere Aussparungen oder Ausnehmungen umfasst, so dass ein gewünschtes, teilweises Eintauchen oder Einsinken in die aufschmelzende Brennmasse des Teelichts (3) bei dessen Betrieb die Folge ist.
  9. Dekorationsanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenumfang oder der Außendurchmesser des Materialblocks (6) kleiner oder gleich als derjenige eines üblichen Teelichts (3) ist.
  10. Dekorationsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenumfang oder Außendurchmesser des Materialblocks (6) größer als der Durchmesser eines üblichen Teelichts (3) oder Teelichtbehälters (1) ist.
  11. Dekorationsanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) aus einer nichtbrennbaren Substanz besteht.
  12. Dekorationsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialblock (6) aus einer paraffinartigen Brennstoffmasse besteht.
  13. Dekorationsanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese aus mehreren, übereinander gestapelten Materialblöcken (6) mit jeweils mindestens einer durchgehenden Ausnehmung (7) besteht.
  14. Dekorationsanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit einer Transport- und Verpackungsversiegelung in Form einer Aromastoffe einschließenden Folie versehen ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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