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Dokumentenidentifikation DE102005002712A1 04.08.2005
Titel Reinigungsvorrichtung wie etwa Teppichreiniger, Fußbodenwischer, Fußbodenkehrer, Poliermaschine und dergleichen mit zwei Motoren
Anmelder LINDHAUS S.r.l., Padova, IT
Erfinder Massaro, Michele, Noventa Padovana, IT
Vertreter Meissner, Bolte & Partner, 81679 München
DE-Anmeldedatum 20.01.2005
DE-Aktenzeichen 102005002712
Offenlegungstag 04.08.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.08.2005
IPC-Hauptklasse A47L 11/40
IPC-Nebenklasse A47L 9/04   D06G 1/00   
Zusammenfassung Eine Reinigungsvorrichtung wie etwa ein Teppichreiniger, ein Fußbodenwischer, ein Fußbodenkehrer, eine Poliermaschine und dergleichen (10) mit zwei Motoren, die eine mit Bädern versehene Basis (11) umfasst, die mit Bürstenelementen versehen ist, die durch einen ersten Elektromotor (13) angetrieben werden; die mit Rädern versehene Basis (11) wird mittels eines Griffs (14) gehandhabt, der einen Saugkörper (15) trägt, der an der Basis (11) angelenkt ist; der Saugkörper (15) ist mit Saugelementen (16) versehen, die durch einen zweiten Elektromotor (17) betrieben werden. Der erste Motor (13) und der zweite Motor (17) sind beide in einem jeweiligen Sitz (18, 19) in der mit Rädern versehenen Basis (11) aufgenommen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung wie etwa einen Teppichreiniger, einen Fußbodenwischer, einen Fußbodenkehrer, eine Poliermaschine und dergleichen mit zwei Motoren.

Vorrichtungen wie etwa Teppichreiniger, Fußbodenwischer, Fußbodenkehrer, Poliermaschinen und dergleichen sind bereits bekannt und äußerst weit verbreitet, um geschlossene Räume und insbesondere begehbare Oberflächen zu reinigen und hygienisch zu behandeln.

Diese Vorrichtungen umfassen im Allgemeinen eine mit Rädern versehene Basis, die mit Bürstenmitteln versehen sind, die durch einen ersten Elektromotor angetrieben werden.

Die Bürstenmittel sind so entworfen, dass sie mechanisch auf die zu reinigenden oder zu polierenden Oberflächen einwirken und Staub entfernen oder Wachs, das vorher auf den Boden aufgebracht wurde, verteilen.

Die mit Rädern versehene Basis wird mittels eines Griffs betätigt, der einen Saugkörper trägt, der an der mit Rädern versehenen Basis angelenkt ist.

Der Saugkörper ist mit Saugmitteln versehen, die durch einen zweiten Elektromotor betätigt werden.

Der zweite Elektromotor, der eine Saugturbine antreibt, ist im Saugkörper zusammen mit einem Beutel oder einem Behälter zum Sammeln von Staub bzw. Flüssigkeiten aufgenommen, wobei der Saugkörper mit wenigstens einer Filtervorrichtung sowie mit einer Rohrleitung, die den angesaugten Staub in den Sammelbeutel oder -behälter befördern kann, versehen ist.

Obwohl diese Vorrichtungen weit verbreitet und kommerziell anerkannt sind, besitzen sie Aspekte, die verbessert werden können.

Ein Nachteil ist die schwierige Handhabung dieser Vorrichtungen durch den Anwender aufgrund des Gewichts, das dem Griff eigentümlich ist.

Dieses Gewicht ist durch die Tatsache bedingt, dass der Saugkörper den zweiten Elektromotor enthält.

Der Saugkörper ist wie erwähnt mit dem Griff starr gekoppelt und erhöht daher dessen Gewicht.

Der Griff und der Saugkörper werden, um sie abzusenken und dann anzuheben, durch den Anwender um die Anlenkungsachse an der mit Rädern versehenen Basis gedreht, um die Vorrichtung auch in zu behandelnde Bereiche zu schieben, die schwer zu erreichen sind, etwa Bodenabschnitte, die sich unter einem Möbelstück befinden, Teile eines Teppichs, die sich unter einer Couch befinden, und dergleichen.

Der Nachteil gewinnt an Bedeutung, wenn in Betracht gezogen wird, dass die Vorrichtungen im Allgemeinen hauptsächlich von Frauen verwendet werden, die im Durchschnitt weniger Körperkraft als Männer haben.

Die Schwierigkeit bei der Handhabung und der Lenkung solcher Vorrichtungen kann daher eine unkorrekte und unvollständige Reinigung der behandelten Oberflächen oder eine unvollkommene Verteilung von Wachs hervorrufen oder diese Vorgänge aufgrund der häufigen Pausen, die wegen der beim Anwender schnell auftretenden Ermüdung erforderlich sind, verlangsamen.

Das Ziel der Erfindung ist es, eine Reinigungsvorrichtung wie etwa einen Teppichreiniger, einen Fußbodenwischer, einen Fußbodenkehrer, eine Poliermaschine und dergleichen mit zwei Motoren zu schaffen, die die Probleme und Nachteile, die bei bekannten Typen solcher Vorrichtungen zum Reinigen von Oberflächen und zum Verteilen von Wachs offenbar werden, beseitigt.

Im Rahmen dieses Ziels ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Reinigungsvorrichtung wie etwa einen Teppichreiniger, einen Fußbodenwischer, einen Fußbodenkehrer, einer Poliermaschine und dergleichen zu schaffen, die von einem Anwender bei geringerer Ermüdung als bei bekannten Typen einfach betätigt werden kann.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Reinigungsvorrichtung wie etwa einen Teppichreiniger, einen Fußbodenwischer, einen Fußbodenkehrer, eine Poliermaschine und dergleichen zu schaffen, deren Leistung zumindest gleich jener von bekannten Typen ist.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Reinigungsvorrichtung wie etwa einen Teppichreiniger, einen Fußbodenwischer, einen Fußbodenkehrer und dergleichen zu schaffen, der einfach und bei geringen Kosten mit herkömmlichen Systemen und Technologien hergestellt werden kann.

Dieses Ziel sowie diese und weitere Aufgaben, die im Folgenden besser ersichtlich werden, werden durch eine Reinigungsvorrichtung wie etwa einen Teppichreiniger, einen Fußbodenwischer, einen Fußbodenkehrer, eine Poliermaschine und dergleichen mit zwei Motoren des Typs erzielt, der eine mit Rädern versehene Basis umfasst, die mit Bürstenmitteln versehen ist, die durch einen ersten Elektromotor angetrieben werden, wobei die mit Rädern versehene Basis mittels eines Griffs gehandhabt wird, der einen Saugkörper trägt, der an der Basis angelenkt ist, wobei der Saugkörper mit Saugmitteln versehen ist, die durch einen zweiten Elektromotor betrieben werden, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass der erste Motor und der zweite Motor in einem entsprechenden Sitz auf der mit Rädern versehenen Basis untergebracht sind.

Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden besser ersichtlich aus der folgenden genauen Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsform hiervon, die durch ein nicht beschränkendes Beispiel in den begleitenden Zeichnungen veranschaulicht wird, worin:

1 eine Teilschnittansicht einer Reinigungsvorrichtung wie etwa eines Teppichreinigers gemäß der Erfindung ist, wobei der Griff und der Saugkörper eine im Wesentlichen horizontale Konfiguration besitzen;

2 eine Teilschnittdraufsicht der mit Rädern versehenen Basis des Teppichreinigers gemäß der Erfindung ist;

3 eine Seitenschnittansicht der mit Rädern versehenen Basis des Teppichreinigers gemäß der Erfindung ist, wobei der Griff und der Saugkörper eine im Wesentlichen vertikale Konfiguration haben; und

4 eine Seitenschnittansicht der mit Rädern versehenen Basis des Teppichreinigers gemäß der Erfindung in einer zweiten Ausführungsform ist.

In den Figuren ist eine Reinigungsvorrichtung wie etwa ein Teppichreiniger, ein Fußbodenwischer, ein Fußbodenkehrer und dergleichen mit zwei Motoren gemäß der Erfindung allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet.

Eine solche Vorrichtung 10 umfasst eine mit Rädern versehene Basis 11, die mit Kehrmitteln 12 versehen ist.

Die Kehrmittel 12 werden durch einen ersten Elektromotor 13 angetrieben.

Die mit Rädern versehene Basis 11 wird mittels eines Griffs 14 gehandhabt.

Der Griff 14 trägt einen Saugkörper 15, der seinerseits an der mit Rädern versehenen Basis 11 angelenkt ist.

Der Saugkörper 15 ist mit Saugmitteln 16 versehen, die durch einen zweiten Elektromotor 17 betrieben werden.

Die Vorrichtung 10 ist dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der erste Motor 13 als auch der zweite Motor 17 jeweils in einem entsprechenden Sitz, der mit dem Bezugszeichen 18 bzw. 19 bezeichnet ist, in der mit Rädern versehenen Basis 11 aufgenommen ist.

In einer nicht gezeigten Konstruktionsvariante der Erfindung ist der Sitz ein einziger Sitz für beide Motoren 13 und 17.

Insbesondere fällt in der vorliegenden Ausführungsform die Achse des zweiten Elektromotors 17 mit der Achse, um die der Saugkörper 15 an der mit Rädern versehenen Basis 11 angelenkt ist, zusammen.

In der hier beschriebenen Ausführungsform, in der die Vorrichtung 10 im Wesentlichen ein Teppichreiniger ist, sind der erste Elektromotor 13 und der zweite Elektromotor 17 so angeordnet, dass ihre Achsen parallel sind.

Die Achsen des ersten Motors 13 bzw. des zweiten Motors 17 können im Fall eines Fußbodenwischers, eines Fußbodenkehrers oder einer Poliermaschine, die mit einer oder mit mehreren kreisförmigen Bürsten versehen sind, deren Achsen senkrecht zum Boden sind, wie später genauer beschrieben wird und in 4 gezeigt ist, rechtwinklig zueinander angeordnet sein.

In der hier beschriebenen Ausführungsform sind die Kehrmittel 12 durch eine Rolle 20 für die Behandlung einer Oberfläche gebildet.

Die Rolle 20 ist mit Borsten versehen, falls die Vorrichtung als Teppichreiniger konfiguriert ist.

Alternativ kann die Rolle 20 beispielsweise zylindrisch sein und zum Polieren von Bodenoberflächen geeignet sein.

In einer weiteren Ausführungsform, die in 4 gezeigt ist, können die Kehrmittel, die hier mit dem Bezugszeichen 112 bezeichnet sind, wie bereits erwähnt wurde, durch wenigstens eine kreisförmige Bürste 120 gebildet sein, deren Achse zu der behandelten Oberfläche senkrecht ist.

In diesem Fall sind der erste Elektromotor 113 und der zweite Elektromotor 117 so angeordnet, dass ihre Achsen zueinander senkrecht sind.

Die kreisförmige Bürste 120 kann, falls sie zum Polieren geeignet ist, eine Oberfläche mit Reibwirkung besitzen.

Die Rolle 20 wird durch den ersten Motor 13 mittels einer Riemenvorrichtung 21 gedreht.

Die wenigstens eine kreisförmige Bürste kann stattdessen direkt mit dem ersten Motor 13 verbunden sein.

Die Saugmittel 16 umfassen einen Schlauch 22, um angesaugten Staub zu einem Sammelbeutel 23 zu befördern.

Der Beutel 23 besitzt wenigstens eine Filtervorrichtung, die um der Einfachheit willen nicht gezeigt ist.

Falls sich die Vorrichtung 10 auf einen nicht gezeigten Fußbodenwischer statt auf einen Teppichreiniger bezieht, ist statt des Beutels 23 ein Flüssigkeitssammelbehälter vorgesehen.

Die Saugmittel 16 umfassen ein Gebläserad 24, dem der zweite Elektromotor 17 zugeordnet ist, der es bewegt und eine Saugwirkung hervorruft.

Die Anordnung beider Elektromotoren 13 und 17 auf der mit Rädern versehenen Basis ermöglicht solchen Motoren, ihr jeweiliges Gewicht direkt auf dem Boden abzustützen.

Ein Teppichreiniger, ein Fußbodenwischer, eine Poliermaschine und dergleichen, die eine solche Gewichtsverteilung nutzen, sind für einen Anwender offensichtlich leichter und daher viel besser handhabbar.

Ferner ermöglicht die koaxiale Anordnung des zweiten Motors 17 in Bezug auf die Anlenkung 30 des Saugkörpers 15 an der Basis 11 die Optimierung des verfügbaren Raums, so dass die Basis 11 ihre Kompaktheit beibehält, die für eine korrekte Behandlung verborgener Bereiche oder von schwer zu erreichenden Bereichen (unter Möbelstücken, Sofas und dergleichen) der zu behandelnden Oberflächen, etwa Böden, Teppichböden, lose Teppiche und dergleichen, wesentlich ist.

In der Praxis ist festgestellt worden, dass die auf diese Weise beschriebene Vorrichtung die Probleme, die bei bekannten Typen von Teppichreinigern, Fußbodenwischern, Fußbodenkehrern, Poliermaschinen und dergleichen mit zwei Motoren angetroffen werden, gelöst werden.

Insbesondere schafft die vorliegende Erfindung eine Reinigungsvorrichtung wie etwa einen Teppichreiniger, einen Fußbodenwischer, einen Fußbodenkehrer, eine Poliermaschine und dergleichen mit zwei Motoren, die von einem Anwender mit geringerer Anstrengung als bekannte Typen gehandhabt werden kann.

Darüber hinaus schafft die vorliegende Erfindung eine Reinigungsvorrichtung, deren Leistung nicht geringer als jene von bekannten Typen ist.

Darüber hinaus schafft die vorliegende Erfindung eine Reinigungsvorrichtung wie etwa einen Teppichreiniger, einen Fußbodenwischer, einen Fußbodenkehrer und dergleichen, die einfach und kostengünstig mit bekannten Systemen und Technologien hergestellt werden kann.

An der somit entwickelten Vorrichtung können zahlreiche Abwandlungen und Veränderungen vorgenommen werden, die alle innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche liegen; alle Einzelheiten können ferner durch andere technisch äquivalente Elemente ersetzt werden.

In der Praxis können die verwendeten Materialien, solange sie mit der bestimmten Verwendung verträglich sind, sowie die Abmessungen entsprechend den Anforderungen und dem jeweiligen Stand der Technik beliebig sein.


Anspruch[de]
  1. Reinigungsvorrichtung wie etwa Teppichreiniger, Fußbodenwischer, Fußbodenkehrer, Poliermaschine und dergleichen mit zwei Motoren des Typs, der eine mit Rädern versehene Basis (11, 111) umfasst, die mit Bürstenmitteln (12, 112) versehen ist, die durch einen ersten Elektromotor (13, 113) angetrieben werden, wobei die mit Rädern versehene Basis (11, 111) mittels eines Griffs (14) gehandhabt wird, der einen Saugkörper (15) trägt, der an der Basis angelenkt ist, wobei der Saugkörper (15) mit Saugmitteln (16) versehen ist, die durch einen zweiten Elektromotor (17, 117) betrieben werden, wobei die Vorrichtung (10) dadurch gekennzeichnet ist, dass der erste Motor (13, 113) und der zweite Motor (17, 117) in einem entsprechenden Sitz (18, 19) auf der mit Rädern versehenen Basis (11, 111) aufgenommen sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des zweiten Elektromotors (17, 117) mit der Achse, um die der Saugkörper (15) und daher der mit dem Saugkörper (15) starr gekoppelte Griff (14) an der mit Rädern versehenen Basis (11) angelenkt ist, zusammenfällt.
  3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Elektromotor (13) und der zweite Elektromotor (17) so angeordnet sind, dass ihre Achsen parallel sind.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Elektromotor (113) und der zweite Elektromotor (117) so angeordnet sind, dass ihre Achsen zueinander senkrecht sind.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kehrmittel (12) durch wenigstens eine Rolle (20) für die Behandlung einer Oberfläche gebildet sind, wobei die Rolle durch den ersten Motor (13) mittels einer Riemenvorrichtung (21) gedreht wird.
  6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kehrmittel (112) durch wenigstens eine kreisförmige Bürste (120) gebildet sind, deren Achse zum Boden senkrecht ist, wobei die wenigstens eine Bürste durch den ersten Motor (13) mittels einer direkten Kopplung angetrieben wird.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugmittel (16) einen Schlauch (22) zum Befördern des angesaugten Staubs zu einem Staubsammelbeutel (23) mit wenigstens einer Filtervorrichtung und ein Sauggebläserad (24), dem der zweite Elektromotor (17) zugeordnet ist, umfassen.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugmittel (16) einen Schlauch (22) zum Befördern der angesaugten Flüssigkeiten zu einem Flüssigkeitssammelbehälter umfassen.
  9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (20) mit Borsten versehen ist.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (20) zylindrisch ist und zum Polieren eines Bodens geeignet ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine kreisförmige Bürste (120) eine eine Schleifwirkung besitzende Polieroberfläche besitzt.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Motor (13) in einem ersten Sitz (18) aufgenommen ist und der zweite Motor (17) in einem zweiten Sitz (19) aufgenommen ist.
  13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Motor (13) und der zweite Motor (17) im demselben, einzigen Sitz aufgenommen sind.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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