PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10357376A1 04.08.2005
Titel Wechselladeraufsatz
Anmelder Huber, Ralph, 80796 München, DE
Erfinder Huber, Ralph, 80796 München, DE
DE-Anmeldedatum 05.12.2003
DE-Aktenzeichen 10357376
Offenlegungstag 04.08.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.08.2005
IPC-Hauptklasse B65D 88/12
Zusammenfassung Aufsatzvorrichtung für Wechselladergrundkörper, die durch das Herstellen einer Umrandung Wechselladergrundkörper für den Transport von Schüttgütern geeignet macht.

Beschreibung[de]
Zusammenfassung: 1. BEZEICHNqUNG Wechselladeraufsatz 2.1 KURZFASSUNG 2.2 PROBLEMSTELLUNG

Bei Sicherheitsbereichen müssen Schüttgüter, die für Baumaßnahmen angeliefert werden, untersucht werden können. Eine Entladung und erneute Beladung bedarf viel Zeit und entsprechender Ressourcen (Personal, Gerät, Platz), die nicht überall (z.B. bei militärischen Auslandseinsätzen) und immer vorhanden sind.

2.3 LÖSUNG

Durch die erfindungsgemäße Aufsatzvorrichtung können Wechselladergrundkörper, die für vielfältige Zwecke auch z.B. im militärischen Bereich vorhanden sind, mit seitlichen Begrenzungen versehen werden, die den Transport von Schüttgütem mit diesen Wechselladergrundkörpern erlauben. Dadurch dass diese Wechselladergrundkörper am Boden abgestellt werden und auch mit Aufsatzvorrichtung niedrige Höhenmaße aufweisen, kann das angelieferte Schüttgut dort hinein abgekippt werden. Durch eine variabel verstellbare Siebvorrichtung kann das Schüttgut während des Abkippvorgangs auf verborgene Gegenstände geprüft werden. Eine Abdeckvorrichtung verhindert ein – durch die Bewegungskurve beim Aufladen von Wechselbehältern hervorgerufenes – Herausrutschen des Schüttguts aus dem Wechselladergrundkörper mit Aufsatzvorrichtung.

2.4 ANWENDUNGSGEBIET Beschreibung: Problemstellung/Stand der Technik:

Bei Einsätzen in Krisengebieten, die militärisch geführt oder militärisch unterstützt werden (wie z.B. der ISAF Einsatz in Afghanistan) tritt immer wieder das Problem auf, dass zum Eigenschutz der dort eingesetzten Truppe/Hilfskräfte alle Güter und Personen, die in eine Liegenschaft eingelassen werden sollen, kontrolliert werden müssen. Vor allem bei Schüttgütern stellt das ein signifikantes Problem dar, da einerseits meist große Mengen davon benötigt werden (z. B. Schotter), andererseits eine Be- und Entladung manuell sehr viel Ressourcen an Zeit und Personal erfordern, automatische Ent- und Beladeeinrichtungen aber nicht zur Verfügung stehen.

Derzeit werden – nach Analyse der lokalen Sicherheitslage – entsprechende Schutzmaßnahmen, die hier nicht beschrieben werden sollen, befohlen und angewendet, die sich aber meist auf Stichproben oder eine andere Art von oberflächlicher Prüfung (Eskorte, Beobachtung der Beladung... ) beschränken.

Abhilfe und fast 100% Schutz kann bei Schüttgütern durch ein komplettes Umladen der Ladung bei gleichzeitiger Kontrolle erzielt werden. Bislang stand diesem Umladen jedoch das Problem entgegen, dass ein Umladen zwischen 2 bauartähnlichen/bauertgleichen LKW fast genauso aufwendig ist wie das Entladen und emeute Beladen desselben LKW.

Lösung:

Wechselladergrundkörper (1 (1)) (auch Flat Beds genannt, Wechselladebehälter ohne Seitenwände, ursprünglich gedacht für den Transport von Containern oder Stückgut) können durch Montage von entsprechenden Seitenteilen (2 (2)) zu Wechselladebehältem umgerüstet werden. dadurch, dass die Flat Beds am Boden abgestellt werden, ist ihre Bodenfläche und die Umrandung sehr niedrig, so dass die Schüttgüter von dem anliefemden LKW hineingeschüttet werden können.

Durch einen entsprechenden geschlossenen Aufsatz (3) kann erreicht werden, dass umgerüstete Flat Beds oder Wechselladebehälter oben verschlossen sind und aufgrund der Bewegungskurve des Wechselladebehälter beim Auf- oder Abladen (4, 5) kein Schüttgut/keine Ladung unkontrolliert herabfällt.

Durch eine Gestängevorrichtung (6 (4)) oder eine andere Art von Sieb, die auf umgerüstete Flat Beds oder Wechselladebehälter oben aufgesetzt werden kann, kann erreicht werden, dass durch den variierbaren Abstand der Stangen (5) zueinander eine Art Sieb entsteht, das an der Körnungsgröße des Schüttguts orientiert ist, und mit dessen Hilfe dann im Schüttgut verborgene größere Gegenstände (wie z.B. Bomben etc.) erkannt und herausgefiltert werden.

Erreichte Vorteile:

Mit dem erfindungsgemäßen Wechselladeraufsatz kann erreicht werden, dass diese Schüttgüter entweder in Wechselladebehälter oder auf Flat Beds mit eben der erfindungsgemäßen Aufsatzvorrichtung abgekippt werden können und dann – ohne erneute Beladung des anliefemden LKW – mit einem Wechselladeträger weiter transportiert werden können.

Durch das individuelle und einfache Errichten von Seitenwänden (bei Flat Beds) und einer Sieb- und Abdeckungvorrichtung (bei Flat Beds und offenen Wechselladebehältem) kann es ermöglicht werden, dass beim Beladen des Wechselladeträgers das Schüttgut im vorgesehenen Behälter bleibt. Ferner kann durch die einstellbare Sieb-Funktionalität eine Kontrolle des durch das Sieb in den neuen Behälter abgekippten Schüttgutes erfolgen.

Dadurch kann die Kontrolle von angelieferten (Massen-)Schüttgütem signifikant beschleunigt werden. Ferner ist durch diese Beschleunigung und die Siebfunktion eine vollständige Kontrolle von Lieferungen möglich.

Der Weitertransport innerhalb der Liegenschaft kann mit den meist sowieso vorhandenen Wechselladeträgern erfolgen und hat dann auch noch den Vorteil, dass die Anzahl der fremden Fahrer, die die Liegenschaft befahren dürfen / müssen, deutlich reduziert wird.


Anspruch[de]
  1. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche des Wechselladergrundkörper umrandet wird
  2. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper, dadurch gekennzeichnet, dass eine bestehende Umrandung eines Wechselladegrundkörpers erhöht wird
  3. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Teil besteht
  4. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren Teil besteht, die verbunden werden
  5. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren Teil besteht, die nicht verbunden werden
  6. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf den Wechselladergrundkörper aufsteckbar ist
  7. Aufsatzvomchtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf den Wechselladergrundkörper seitlich aufsteckbar ist
  8. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf bestehende Umrandung aufsteckbar ist
  9. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie sowohl auf einen Wechselladergrundkörper als auch auf bestehende Umrandung aufsteckbar ist
  10. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsatzvorrichtung die Stirnseite des Wechselladergrundkörper ganz umschließt
  11. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsatzvorrichtung die Stirnseite des Wechselladergrundkörper teilweise umschließt
  12. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seite des Wechselladergrundkörper seitlich geführt wird
  13. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an mehreren Seiten des Wechselladergrundkörper seitlich geführt wird
  14. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Rahmengestell besteht
  15. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem zweidimensionalen Rahmengestell besteht
  16. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem dreidimensionalem Rahmengestell besteht
  17. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell über die Grundfläche des Wechselladergrundkörper hinausragt
  18. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell nicht über die Grundfläche des Wechselladergrundkörper hinausragt
  19. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Rahmengestell besteht, an dem Begrenzungsflächen befestigt werden können
  20. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Rahmengestell besteht, an dem Begrenzungsflächen beweglich befestigt werden können
  21. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Rahmengestell besteht, an dem Begrenzungsflächen beweglich befestigt werden können, deren Bewegungsmöglichkeiten feststellbar sind
  22. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Rahmengestell besteht, an dem Begrenzungsflächen beweglich befestigt werden können, deren Bewegungsmöglichkeiten steuerbar sind
  23. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem die Stirnseite des Wechselladergrundkörper umfassenden Rahmengestell besteht
  24. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile der Aufsatzvorrichtung mit dem Wechselladergrundkörper stabilisiert werden
  25. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile der Aufsatzvorrichtung mit einem Teil der Aufsatzvorrichtung stabilisiert werden
  26. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile der Aufsatzvorrichtung mit anderen Teilen der Aufsatzvorrichtung stabilisiert werden
  27. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierung innenliegend im Ladebereich des Wechselladeaufsatzes erfolgt
  28. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierung durch Übergreifen des Ladebereichs erfolgt
  29. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierung durch Umgreifen des Ladebereichs erfolgt
  30. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierung durch andere Maßnahmen erfolgt
  31. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierung durch eine Kombination verschiedener Maßnahmen erfolgt
  32. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass sie an einer Seite eine Öffnungsmöglichkeit hat
  33. Aufsatzvorrichtung für einen Wechselladergrundkörper nach den Ansprüchen 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass sie an mehreren Seite eine Öffnungsmöglichkeit hat
  34. Siebvorrichtung für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebvorrichtung über eine feste Siebrastergröße verfügt
  35. Siebvorrichtung nach Anspruch 34 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass sie über eine variabel einstellbare Siebrastergröße verfügt
  36. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 35 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass sie über eine durch verschiebbare Stangen variabel einstellbare Siebrastergröße verfügt
  37. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 36 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass sie über eine durch verschiebbare Stangen, die in einer Ebene in verschiedene Richtungen angeordnet sind, variabel einstellbare Siebrastergröße verfügt
  38. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 37 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Verschieben zwei übereinander liegende SV mit fester Siebrastergröße eine variabel einstellbare Siebrastergröße erreicht wird
  39. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 38 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Verschieben mehrerer übereinander liegende SV mit fester Siebrastergröße eine variabel einstellbare Siebrastergröße erreicht wird
  40. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 39 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass durch andere Maßnahmen eine variabel einstellbare Siebrastergröße erreicht wird
  41. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 40 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine Kombination verschiedener Maßnahmen eine variabel einstellbare Siebrastergröße erreicht wird
  42. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 41 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebvorrichtung nur über einem Teil der von der Aufsatzvorrichtung aufgespannten Fläche positioniert ist
  43. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 42 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebvorrichtung eine kleinere als die von der Aufsatzvorrichtung aufgespannten Fläche als Siebfläche aufweist
  44. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 43 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebvorrichtung eine größere als die von der Aufsatzvorrichtung aufgespannten Fläche als Siebfläche aufweist
  45. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 44 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebvorrichtung auf die Aufsatzvorrichtung aufgesetzt wird
  46. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 45 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebvorrichtung unabhängig von einer Aufsatzvorrichtung aufgestellt werden kann
  47. Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 34 bis 46 für die Aufsatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebvorrichtung über seitliche Wände zur Kanalisierung des Siebgutes verfügt
  48. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 47, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung fest mit der Aufsatzvorrichtung verbunden wird
  49. Abdeckung für die Aufsatzvomchtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 48, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung variabel auf die Aufsatzvorrichtung aufgesetzt wird
  50. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 49, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus festen Werkstoffen besteht
  51. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 50, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus einer Folie besteht
  52. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 51, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung zwischen den Teilen der Siebvorrichtung geführt wird
  53. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 52, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung unter den Teilen der Siebvorrichtung geführt wird
  54. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 53, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung über den Teilen der Siebvorrichtung geführt wird
  55. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 54, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung auf der Aufsatzvorrichtung verschiebbar ist
  56. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 55, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung auf der Aufsatzvorrichtung teleskopartig verschiebbar ist
  57. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 56, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung verstärkt werden kann
  58. Abdeckung für die Aufsatzvorrichtung und Siebvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 57, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung teilweise in Kombination mit der Siebvorrichtung genutzt wird
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com