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Dokumentenidentifikation DE102004005236A1 18.08.2005
Titel Rasenmäher
Anmelder Kress, Werner, 89077 Ulm, DE
Erfinder Kress, Werner, 89077 Ulm, DE
Vertreter Adolf - Lüken - Höflich - Sawodny Rechts- und Patentanwälte, 89073 Ulm
DE-Anmeldedatum 03.02.2004
DE-Aktenzeichen 102004005236
Offenlegungstag 18.08.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.08.2005
IPC-Hauptklasse A01D 43/063
IPC additional class // A01D 101:00,151:20  
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Rasenmäher mit den folgenden Merkmalen:
- mit einer um eine vertikale Achse umlaufenden Schneideinrichtung;
- mit einem Motor;
- mit einem Gehäuse, das den Motor und die Schneideinrichtung umschließt, und das - in Draufsicht - eine lang gestreckte Form hat;
- mit einem Führungsholm, der am Gehäuse angelenkt ist und zwei Schenkel sowie einen Steg umfasst;
- es ist ein Grasfangbehälter vorgesehen, der in das Gehäuse integriert ist;
- der Grasfangbehälter ist - in Fahrtrichtung des Rasenmähers gesehen - hinter der Schneideinrichtung und dem Motor angeordnet.
Gemäß der Erfindung wird ein solcher Rasenmäher wie folgt gestaltet:
- Das Gehäuse weist ein Hauptteil und eine Klappe auf, die mittels einer Schwenkachse am Hauptteil angelenkt und derart angeordnet ist, dass der Grasfangbehälter im aufgeklappten Zustand nach oben aus dem Gehäuse heraushebbar ist;
- die Klappe umfasst einen Oberwandteil, der einen wesentlichen Teil der Oberwand des Gehäuses bildet sowie einen Rückwandteil, der einen wesentlichen Teil der Rückwand des Gehäuses bildet;
- die Schwenkachse verläuft horizontal und befindet sich am unteren Ende des Rückwandteiles.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Rasenmäher mit Motorantrieb. Dabei kommen als Motor ein Benzinmotor oder ein Elektromotor in Betracht.

Ein solcher Rasenmäher weist eine Schneideinrichtung auf. Die Schneideinrichtung besteht vorzugsweise aus einem Ianggestreckten Messerblatt, das in der Mitte seiner Länge um eine vertikale Achse drehbar gelagert ist. Das Messerblatt ist an seinen beiden Längenabschnitten beidseits der genannten Drehachse jeweils mit einer Schneide versehen, der eine Längenabschnitt auf der einen Schmalkante, und der andere Längenabschnitt auf der gegenüberliegenden Schmalkante. Das Messerblatt ist in vielen Fällen im wesentlichen horizontal angeordnet. Es kann auch eine gewisse Neigung gegen die Horizontalebene aufweisen, so dass die Schneideinrichtung nicht nur ihre Schneid- (oder Abschlag) Funktion erfüllt, sondern auch eine Förderfunktion. Hierdurch wird ein Luftstrom erzeugt, der das abgeschlagene Gras in eine bestimmte Richtung fördert.

Motor und Schneideinrichtung sind von einem Gehäuse umschlossen. Das Gehäuse kann von einem Fahrgestell getragen sein oder selbst Räder aufweisen, die auf dem Rasen abrollen. Am Gehäuse ist ein Holm befestigt, mit dem der Rasenmäher manipuliert wird. Die Bedienungsperson greift dabei am Holm an, um den Rasenmäher über den Rasen hinweg zu führen und somit dessen Bewegungsbahn zu steuern. Außerdem bringt die Bedienungsperson über den Holm die Schubkraft zum Verfahren des Rasenmähers auf. Es gibt aber auch Rasenmäher, bei denen die genannten Räder einen Antrieb aufweisen, so dass die Bedienungsperson mittels des Holms lediglich noch die Steuerung auszuführen braucht.

Das Gehäuse weist einen Auslass auf, durch welchen der grasführende Luftstrom austritt. Der Luftstrom kann dabei an einer Seite des Rasenmähers austreten – das heißt seitlich der Bewegungsbahn, die der Rasenmäher ausführt. In neuerer Zeit sind aber Rasenmäher im Allgemeinen mit Grasfangbehältern ausgestattet. Ein solcher Grasfangbehälter hat eine Öffnung, die dem genannten Auslass des Gehäuses entspricht, und die an das Gehäuse über den Gehäuseauslass angeschlossen ist. Der Grasfangbehälter befindet sich meist im hinteren Bereich des Gehäuses.

Der Grasfangbehälter kann einen Sack aus Gewebe oder anderen schlaffen Materialien aufweisen. Er kann aber auch aus einer Box mit starren Wänden bestehen. In jedem Falle ist die Wandung oder wenigstens ein Teil der Wandung des Grasfangbehälters luftdurchlässig. Handelt es sich um ein Gewebe, so ist dies von Natur aus porös. Handelt es sich um eine Box mit starren Wänden, so sind die Wände oder wenigstens einige der Wände perforiert. Bei Rasenmähern ohne Grasfangbehälter ist der Gehäuseauslass mit einer Klappe versehen, die um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert ist. Der grasführende Luftstrom prallt gegen die Platte und öffnet diese, so dass der grasführende Luftstrom austreten kann.

Die Erfindung geht aus von einem Rasenmäher gemäß EP 1 304 027. Dabei befinden sich die Schneideinrichtung und der Motor in einem vorderen Teil, und ein Grasfangbehälter in einem anschließenden hinteren Teil des Rasenmähergehäuses. Der hintere Teil ist durch einen Deckel abdeckbar. Der Deckel lässt sich aufklappen, so dass sich der Grasfangbehälter zum Zwecke des Entleerens nach oben herausnehmen lässt.

Der Grasfangbehälter ist von entsprechenden Wänden umschlossen, nämlich von einer Rückwand des Gehäuses, von Seitenwänden sowie von einer den gesamten Innenraum des Gehäuses unterteilenden, annähernd vertikalen Zwischenwand. Er befindet sich somit in einer Art Schacht.

Die genannten Wände führen den Grasfangbehälter nach dessen Herausnehmen nach oben. Dabei kann sich der Grasfangbehälter verkanten. Auch kann seine Oberkante am Deckel anstoßen, wenn der Deckel nicht völlig aufgeklappt ist und senkrecht nach oben weist. Deshalb muss die Bedienungsperson den Deckel in der genannten völlig geöffneten Position halten. Um ein Verkanten zu vermeiden, könnte man die lichte Weite des genannten Schachtes überdimensionieren. Dies bedeutet jedoch eine Raumverschwendung und damit eine unerwünschte Vergrößerung der Außenabmessungen des Rasenmähers.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rasenmäher der genannten Bauart derart zu gestalten, dass der Grasfangbehälter ein relativ großes Volumen aufweisen kann, dass er im Betriebszustand einwandfrei positioniert und fixiert ist, ohne dass es weiterer Vorkehrungen bedarf, und dass er sich zum Zwecke des Entleerens leicht und ohne Verkanten oder Anstoßen oder sonstige Behinderung leicht herausheben lässt.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.

Dem gemäß umfasst das Rasenmähergehäuse zwei Bauteile, nämlich ein feststehendes Hauptteil sowie eine bewegliche Klappe, die am Hauptteil angelenkt ist und nach oben und nach hinten aufgeklappt werden kann. Die Schwenkachse befindet sich wenigstens annähernd im Bereich des Bodens des Rasenmähergehäuses oder etwas darüber, jedenfalls an der unteren Kante des aus der Klappe gebildeten Rückwandteiles. Die Vorderkante des Oberwandteiles der Klappe kann sich sehr weit nach vorn erstrecken, beispielsweise bis in den Bereich der halben Länge des Rasenmähergehäuses, in Draufsicht gesehen.

Im Betriebszustand ist der Rasenmäher vom Gehäuse völlig umschlossen, und dabei zu einem wesentlichen Teil von der genannten Klappe. Die Innenfläche des Rückwandteiles der Klappe kann dabei als Anlagefläche für die Rückwand des Grasfangbehälters dienen, so dass der Grasfangbehälter positiv im Rasenmähergehäuse fixiert ist. Wird die Klappe zum Zwecke des Herausnehmens des Grasfangbehälters nach oben und nach hinten aufgeklappt, so wird hierbei der Rückwandteil der Klappe nach hinten geneigt. Es wird hierdurch eine Öffnung freigegeben, die sich in Seitenansicht nach oben erweitert, so dass sich der Grasfangbehälter bequem nach oben herausnehmen lässt, ohne dass er an irgendeinem Element des Rasenmähergehäuses anstößt.

Auch braucht die Klappe nicht vom Benutzer in ihrem geöffneten Zustand gehalten zu werden. Aufgrund der Lage der Schwenkachse bleibt sie von allein in der geöffneten Lage.

Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im Einzelnen folgendes dargestellt:

1 zeigt einen Rasenmäher in perspektivischer Darstellung in Betriebsposition.

2 zeigt denselben Rasenmäher unter einem anderen Blickwinkel.

3 zeigt den Rasenmäher in verstauter Position, abgestellt auf die hintere Stirnwand des Gehäuses.

4 zeigt den Rasenmäher in Seitenansicht, wiederum in Betriebsposition.

5 zeigt den Rasenmäher bei aufgeklappter Gehäuseklappe und herausgehobenem Grasfangbehälter.

Wie man sieht, umfasst der in den 1 bis 3 dargestellte Rasenmäher ein Gehäuse 1, einen Führungsholm 2 sowie vier Räder 3.1, 3.2, 3.3 und 3.4.

Das Gehäuse umfasst ein Hauptteil 1.1 sowie eine Klappe 1.2. Klappe 1.2 ist an Hauptteil 1.1 angelenkt, und zwar entlang einer horizontalen Schwenkachse 1.3, die sich an der unteren hinteren Stirnseite des Gehäuses 1 befindet.

Führungsholm 2 umfasst zwei Schenkel 2.1 und 2.2 sowie einen Steg 2.3, der die beiden Schenkel miteinander verbindet. Die beiden Schenkel 2.1 und 2.2 sind an ihren unteren Enden an das Hauptteil 1.1 des Gehäuses 1 angelenkt – siehe Schwenkachse 2.4.

Das Gehäuse umschließt – in der Zeichnung nicht dargestellt – eine Schneideinrichtung mit einem Messer, das um eine vertikale Achse umläuft, ferner einen Motor. Im vorliegenden Falle ist der Motor ein Elektromotor. Er ist oberhalb der Schneideinrichtung und koaxial zu dieser angeordnet. Man erkennt in den 1 bis 3 eine Ausbeulung 1.4 des Gehäuses 1. Hinter der Ausbeulung 1.4 verbirgt sich die Schneideinrichtung.

Der Grasfangbehälter befindet sich – in Fahrtrichtung des Rasenmähers gesehen – hinter dem Motor und der Schneideinrichtung, und zwar unter der Gehäuseklappe 1.2. Siehe 5.

Wie man aus 3 erkennt, benötigt der stehend verstaute Rasenmäher nur wenig Grundfläche, was bei beengten Raumverhältnissen, zum Beispiel in einer Garage, sehr vorteilhaft ist.

Bei der gezeigten Ausführungsform ist der Rasenmäher derart gestaltet, dass er mit der hinteren Stirnwand auf den Boden gestellt wird. Die hintere Stirnwand ist im vorliegenden Falle aus der Gehäuseklappe 1.2 gebildet bzw. aus Auflagerpunkten, die der Gehäuseklappe 1.2 angeformt sein können Führungsholm 2 ist um die Schwenkachse 2.4 hochgeklappt und liegt hierbei in einer senkrechten Ebene oder in einer Ebene, die um wenige Grad, beispielsweise bis zu 20 Grad, gegen die Vertikale geneigt ist.

Wie man aus 3 ferner sieht, ist dem Hauptteil 1.1 des Gehäuses 1 ein Durchgriff 1.1.1 angeformt, was das Handhaben beim Verstauen erleichtert.

Die 4 und 5 zeigen den Rasenmäher in schematischer Ansicht von einer Seite her. Man erkennt hieraus genauer die Gestalt der Gehäuseklappe 1.2. Diese weist ein Oberwandteil 1.2.1 und ein Rückwandteil 1.2.2 auf. Die äußeren Begrenzungsflächen der beiden genannten Teile verlaufen wenigstens annähernd unter einem rechten Winkel zueinander. Gehäuseklappe 1.2 bildet auch jeweils einen Teil der beiden Gehäuse-Seitenwände. Aus 5 erkennt man auch sehr gut die Schwenkachse 1.3, mittels welcher Gehäuseklappe 1.2 an Hauptteil 1.1 angelenkt ist. Wie man sieht, deckt die Gehäuseklappe 1.2 – in Draufsicht gesehen – den Grasfangbehälter 4 völlig ab. Der Grasfangbehälter 4 ist an seinen Seiten nur vom Gehäuse-Hauptteil 1.1 umschlossen.

In der in 4 gezeigten Betriebsposition des Rasenmähers ist Grasfangkorb 4 in den Innenraum des Gehäuses 1 abgesenkt. Dies ist besonders vorteilhaft für das Verstauen des Rasenmähers auf einer der beiden Gehäuse-Stirnwänden – der hinteren oder der vorderen.

Besonders aufschlussreich ist 5. Sie zeigt zusätzlich den Grasfangbehälter 4. Dieser lässt sich nach Umschwenken der Gehäuseklappe 1.2 leicht aus dem Hauptteil 1.1 des Gehäuses 1 nach oben herausheben, so wie dargestellt.

Wie man aus 5 erkennt, ist es nicht notwendig, zum Herausheben des Grasfangbehälters 4 den Führungsholm 2 zu verschwenken. Dieser bleibt in seiner Betriebsposition.

Wie man besonders gut aus den 4 und 5 erkennt, hat die Gehäuseklappe 1.2 erhebliche Ausmaße, in Bezug auf das feststehende Gehäuse-Hauptteil 1.1. Die Gehäuseklappe 1.2 erstreckt sich im geschlossenen Zustand 4 – bis zur Mitte der gesamten Länge des gesamten Rasenmähers, oder sogar noch etwas darüber hinaus. Sie wird sich im Allgemeinen wenigstens bis zu einem Drittel der Länge erstrecken, von oben betrachtet.

Auch Rückwandteil 1.2.2 hat erhebliche Ausmaße. Es wird sich im Allgemeinen über zwei Drittel der gesamten hinteren Stirnwand erstrecken. Rückwandteil 1.2.2 kann die halbe Rückwand des Gehäuses 1 bilden, oder sogar die gesamte Rückwand. Im letzten Falle liegt die Schwenkachse 1.3 ganz unten, das heißt so nah wie möglich am Erdboden.

Die Seitenwände der Gehäuseklappe 1.2 werden im Allgemeinen wenigstens einen Teil der Seitenwände des Gehäuses bilden. Dies muss aber nicht so sein. Sie können auch nur einen minimalen Teil der Seitenwände des Gehäuses bilden, so dass der größte Teil der Seitenwände des Gehäuses 1 vom Gehäuse-Hauptteil 1.1 gebildet werden.

Die Gehäuseklappe 1.2 und das Gehäuse-Hauptteil 1.1 können derart gestaltet sein, dass das gesamte Gehäuse in geschlossenem Zustand der Klappe mehr oder minder hermetisch abgeschlossen ist. Dies lässt sich dadurch bewirken, dass an den umlaufenden Kanten, welche im geschlossenen Zustand an entsprechenden umlaufenden Kanten von Gehäuse-Hauptteil 1.1 anliegen, Dichtungen vorgesehen sind, oder dass die miteinander zusammenarbeitenden Kanten von Gehäuse-Hauptteil 1.1 und Gehäuseklappe 1.2 entsprechend gestaltet sind, so dass ein Eingriff zwischen den Kanten stattfindet. Hierdurch wird bewirkt, dass Grasstaub während des Mähens nicht nach außen dringt, was bei allergischen Benutzern vorteilhaft sein kann. Auch wird das Arbeitsgeräusch hierdurch verringert.

Grasfangbehälter 4 und die ihn im Betrieb tragenden Flächen können auch derart gestaltet sein, dass er mit seinem oberen Teil leicht nach hinten geneigt ist. Dies kann im Hinblick auf das Herausnehmen vorteilhaft sein. Auch ist es denkbar, dass die Gehäuseklappe 1.2 bei ihrem Aufschwenken in die in 5 gezeigte Position den Grasfangbehälter 4 leicht in die genannte geneigte Position kippt.


Anspruch[de]
  1. Rasenmäher;

    1.1 mit einer um eine vertikale Achse umlaufenden Schneideinrichtung;

    1.2 mit einem Motor;

    1.3 mit einem Gehäuse (1), das den Motor und die Schneideinrichtung umschließt und das – in Draufsicht – eine langgestreckte Form hat;

    1.4 mit einem Führungsholm (2), der am Gehäuse (1) angelenkt ist und zwei Schenkel sowie einen Steg umfasst;

    1.5 es ist ein Grasfangbehälter (4) vorgesehen, der in das Gehäuse (1) integriert ist;

    1.6 der Grasfangbehälter (4) ist – in Fahrtrichtung des Rasenmähers gesehen – hinter der Schneideinrichtung und dem Motor angeordnet;

    1.7 das Gehäuse (1) weist ein Hauptteil (1.1) und eine Klappe (1.2) auf, die mittels einer Schwenkachse (1.3) am Hauptteil (1.1) angelenkt und derart angeordnet ist, dass der Grasfangbehälter (4) im aufgeklappten Zustand nach oben aus dem Gehäuse (1) heraushebbar ist;

    1.8 die Klappe (1.2) umfasst einen Oberwandteil (1.2.1), der einen wesentlichen Teil der Oberwand des Gehäuses (1) bildet sowie einen Rückwandteil (1.2.2), der einen wesentlichen Teil der Rückwand des Gehäuses (1) bildet;

    1.9 die Schwenkachse (1.3) verläuft horizontal und befindet sich am unteren Ende des Rückwandteiles (1.2.2).
  2. Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Hauptteil über ein Drittel bis zur Hälfte der Länge des Gehäuses (1) erstreckt, in Draufsicht gesehen.
  3. Rasenmäher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse in Seitenansicht gesehen annähernd keilförmig ist.
  4. Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Hauptteil (1.1) und Klappe (1.2) des Gehäuses (1) umlaufende Kanten aufweisen, die dichtend miteinander zusammenwirken.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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