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Dokumentenidentifikation DE69918775T2 25.08.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001002526
Titel Ein Bärentraübenextrakt und ein Reduktionsmittel enthaltende Hautdepigmentierungszusammensetzung
Anmelder Access Business Group International LLC, Ada, Mich., US
Erfinder Leverett, Jesse C., Rockford, Michigan 49341, US;
Dornoff, Jeffrey M., Grand Rapids, Michigan 49546, US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69918775
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 17.11.1999
EP-Aktenzeichen 993091552
EP-Offenlegungsdatum 24.05.2000
EP date of grant 21.07.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.08.2005
IPC-Hauptklasse A61K 7/48

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine die Haut aufhellende (die Haut depigmentierende) Zusammensetzung für die äußere bzw. topische Verwendung, die Bärentraubenextrakt und ein Reduktionsmittel enthält.

Die Hautfarbe wird in erster Linie bestimmt durch die Menge des in der Haut vorhandenen Melanins. In den letzten Jahren wurden kosmetische Zusammensetzungen entwickelt, um die Melaninmenge in der Haut zu verringern und dadurch die Haut aufzuhellen (zu depigmentieren). Diese Entwicklungen konzentrierten sich auf Aufhellungsmittel, welche die Funktion und Aktivität von Thyrosinase hemmen, die eine wichtige Rolle bei der Biosynthese von Melanin spielt. So wurde beispielsweise vorgeschlagen, kosmetischen Zusammensetzungen Thyrosinase-Aktivitäts-Inhibitoren, beispielsweise unter anderem Hydrochinon, Vitamin C und seine Derivate, Kojisäure, Arbutin, Glutathion, Cystein und Maulbeerextrakt, zuzusetzen.

In FR-A-27 44 366 sind Kombinationen von Bärentraubenextrakt und Extrakten der Pflanze Lespedeza capitata in Hautbehandlungszusammensetzungen beschrieben.

In WO 98/58628 sind topisch auftragbare kosmetische Zusammensetzungen zum Aufhellen der Haut beschrieben, in denen Bärentraubenextrakt eines der möglichen Aufhellungsmittel ist.

In FR-A-27 51 874 sind Hautaufhellungszusammensetzungen beschrieben, die Extrakte von Mitracarpus, vorzugsweise in Kombination mit Bärentraubenextrakt, enthalten.

Obgleich die oben genannten Verbindungen wirksam sind in Bezug auf die Erzeugung einer helleren Haut, ist man ständig auf der Suche nach noch wirksameren Alternativen.

Es wurde nun gefunden, dass die die Haut aufhellenden (depigmentierenden) Zusammensetzungen, die Bärentraubenextrakt enthalten, noch verbessert werden können durch Zugabe eines Reduktionsmittels, wie z.B. einer Formaldehyd-Donor-Verbindung, zu der Zusammensetzung. Es wird angenommen, dass durch das Reduktionsmittel die Thyrosinase reduziert wird, was überraschenderweise zu einer dramatisch höheren Wirksamkeit in Bezug auf den Aufhellungseffekt der Zusammensetzung führt.

Außerdem wird angenommen, dass das Reduktionsmittel die chemische Zusammensetzung bestimmter Aminosäuren verändern kann, von denen einige Schlüsselverbindungen in dem Verfahren zur Melaninbildung sind. Als Folge davon wird ein höherer Hautaufhellungs-Wirkungsgrad erzielt.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zusammensetzung für die topische Verwendung, die eine die Melaninsynthese inhibierende Aktivität hat. Die Zusammensetzung umfasst einen Bärentraubenextrakt und ein Reduktionsmittel, wobei das Reduktionsmittel in einer Menge vorliegt, die wirksam ist, um die die Haut aufhellende (depigmentierende) Wirksamkeit des Bärentraubenextrakts zu erhöhen.

Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem die Verwendung eines Reduktionsmittels in einer die Haut aufhellenden (depigmentierenden) Zusammensetzung, die einen Bärentraubenextrakt enthält, um die Hautaufhellungswirkung des Bärentraubenextrakts zu verstärken.

Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem eine Zusammensetzung, wie sie oben definiert ist, für die Verwendung in einem Verfahren für die therapeutische Behandlung eines menschlichen oder tierischen Körpers sowie die Verwendung des Bärentraubenextrakts und einer wirksamen Menge eines Reduktionsmittels bei der Herstellung einer Arzneimittel-Zusammensetzung für die Aufhellung (Depigmentierung) der Haut.

Das Verfahren zum Aufhellen (Depigmentieren) der Haut umfasst das topische Aufbringen einer Zusammensetzung, die einen Bärentraubenextrakt und eine wirksame Menge eines Reduktionsmittels enthält, auf die Haut für eine ausreichend lange Zeitspanne, um die Haut sichtbar heller zu machen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Reduktionsmittel um eine Formaldehyd-Donor-Verbindung (eine Formaldehyd abgebende Verbindung).

Der hier verwendete Ausdruck "Formaldehyd-Donor-Verbindung" bezieht sich auf solche Verbindungen, die ein Formaldehyd-Molekül liefern können, wenn sie in einen kosmetischen Träger eingeführt werden. Beispielsweise kann die Formaldehyd bildende Verbindung ausgewählt werden aus der Gruppe, die besteht aus Formaldehyd, 2-Brom-2-nitopropan-1,3-diol, Glutaraldehyd, Quaternium-15, Polymethoxybicylooxazolidin, DM-Hydantoin, MDM-Hydantoin, DMDM-Hydantoin und Allantoin-Formaldehyd-Kondensationsprodukte, wie z.B. Diazolidinyl-Harnstoff und Imidazolidinyl-Harnstoff und Mischungen davon. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Reduktionsmittel Diazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Harnstoff oder eine Mischung davon.

Der Bärentraubenextrakt wirkt in Kombination mit dem Reduktionsmittel als Aufhellungsmittel (Depigmentierungsmittel). In der die Haut aufhellenden (depigmentierenden) Zusammensetzung können auch andere Aufhellungsmittel enthalten sein. Zu Beispielen für solche Agentien gehören Tyrosinase-Inhibitoren, Freiradikalfänger und Mischungen davon. Zu einigen Tyrosinase-Inhibitoren gehören, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Arbutin, Zitronenextrakt, Gurkenextrakt, Mercaptobernsteinsäure, Mercaptodextran, Kojisäure, Derivate der Kojisäure, Vitamin C, Derivate von Vitamin C, Hydrochinon, Glutathion, Cystein, Maulbeerextrakt und Derivate davon, Lakritzen- bzw. Süßholzextrakt und Derivate davon und Mischungen davon.

In der erfindungsgemäßen, die Haut aufhellenden Zusammensetzung können die Mengen des Bärentraubenextrakts und seines Reduktionsmittels nicht absolut angegeben werden, weil sie variieren in Abhängigkeit von der Form des Präparats. Der Bärentraubenextrakt wird jedoch im Allgemeinen in einer Menge von 0,001 bis 99 %, vorzugsweise von 0,01 bis 50 %, zweckmäßig von 0,1 bis 25 %, besonders bevorzugt von 0,2 bis 10 %, am meisten bevorzugt von 1 bis 5 %, verwendet. Das Reduktionsmittel wird im Allgemeinen in einer Menge von 0,001 bis 99 %, vorzugsweise von 0,01 bis 50 %, zweckmäßig von 0,1 bis 25 %, besonders bevorzugt von 0,01 bis 1,00 % und am meisten bevorzugt von 0,10 bis 0,50 %, verwendet.

Es sei darauf hingewiesen, dass alle Prozentangaben, wenn nichts anderes angegeben ist, in dieser Beschreibung und in den nachfolgenden Patentansprüchen Gew.-%-Angaben sind.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Erfindungsgemäß wird eine die Haut aufhellende (depigmentierende) Zusammensetzung bereitgestellt, die einen Bärentraubenextrakt und ein Reduktionsmittel als aktive Bestandteile (Wirkstoffe) enthält.

Der Bärentraubenextrakt ist ein Extrakt von Arctostaphylos uva-ursi. Der Bärentraubenextrakt wird vorzugsweise erhalten von der Firma Pentapharm. Es handelt sich dabei um einen Glycolsäureextrakt, der standardisiert ist auf > 50 Tyrosinaseinhibierungs-Einheiten pro Milliliter (TylU/ml).

Bei dem Reduktionsmittel handelt es sich um eine Formaldehyd-Donor-Verbindung. Die Formaldehyd-Donor-Verbindungen fungieren als Reduktionsmittel, indem sie die funktionellen Hydrosulfid- und Amin-Gruppen reduzieren. Außerdem greift das Reduktionsmittel konkurrierend in die Oxidationsreaktionen ein, die zur Bildung von Melanin aus Tyrosin führen. Die Formaldehyd-Donor-Verbindungen (die Formaldehyd abgebenden Verbindungen) werden ausgewählt aus der Gruppe, die besteht Formaldehyd, 2-Brom-2-nitopropan-1,3-diol, Glutaraldehyd, Quaternium-15, Polymethoxy-bicylo-oxazolidin, DM-Hydantoin, MDM-Hydantoin, DMDM-Hydantoin und Allantoin-Formaldehyd-Kondensationsprodukte, wie z.B. Diazolidinyl-Harnstoff und Imidazolidinyl-Harnstoff, und Mischungen davon. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird die Formaldehyd-Donor-Verbindung ausgewählt aus der Gruppe, die besteht aus Diazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Harnstoff oder einer Mischung davon.

Es wird angenommen, dass eine die Haut aufhellende Zusammensetzung, die Bärentraubenextrakt enthält, einen höheren Wirkungsgrad der Hautaufhellung ergeben kann, wenn sie durch ein Reduktionsmittel erfindungsgemäß komplementiert ist. Als Folge davon kann ein höherer Grad der Hautaufhellungsaktivität mit einem niedrigeren Gehalt an Bärentraubenextrakt erzielt werden.

Es wird ferner angenommen, dass eine Zusammensetzung, die Bärentraubenextrakt und ein Reduktionsmittel gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, einen Synergismus aufweisen kann durch Erhöhung des Hautaufhellungseffektes der bekannten Hautaufhellungsmittel. Dieser Effekt kann noch verstärkt werden duch Zugabe einer oder mehrerer Substanzen, die einen bekannten Hautaufhellungseffekt haben.

Aus diesem Grund wird die erfindungsgemäße Zusammensetzung, die Bärentraubenextrakt und ein Reduktionsmittel enthält, vorzugsweise angereichert an anderen (weiteren) Hautaufhellungsmitteln. Die erfindungsgemäß verwendbaren Hautaufhellungsmittel umfassen, wie angenommen wird, alle bekannten Hautaufhellungsmittel und solche, die in der Zukunft noch entwickelt werden. Obgleich es nicht möglich ist, alle bekannten Hautaufhellungsmittel zu identifizieren und aufzuzählen, werden die nachstehenden Hautaufhellungsmittel genannt und diese sind für die Zwecke der vorliegenden Erfindung bevorzugt: Tyrosinase-Inhibitoren, Freiradikal-Fänger, Chelatbildner und Mischungen davon.

Zu einigen Tyrosinase-Inhibitoren gehören, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Arbutin, Orangenextrakt, Zitronenextrakt, Gurkenextrakt, Mercaptobernsteinsäure, Mercaptodextran, Kojisäure, Derivate der Kojisäure, Vitamin C, Derivate von Vitamin C, Hydrochinon und Hydrochinon-Derivate, Glutathion, Cystein und Derivate davon, wie z.B. N-Acetyl-L-cystein, und diejenigen, wie sie in dem US-Patent Nr. 5 296 500 beschrieben sind, Maulbeerextrakt und seine Derivate, Lakritzen- bzw. Süßholzextrakt und seine Derivate, Rosmarinextrakt und seine Derivate und Mischungen davon.

Die Kojisäure oder Ester derselben können durch die folgende Formel dargestellt werden:

worin R1 und R2, die gleich oder verschieden sind, jeweils für ein Wasserstoffatom oder eine Acylgruppe mit 3 bis 20 Kohlenstoffatomen stehen.

Nicht-erschöpfende Beispiele für die Ester sind Kojisäuremonoester, z.B. Kojisäuremonobutyrat, Kojisäuremonocaprat, Kojisäuremonopalmitat, Kojisäuremonostearat, Kojisäuremonocinnamoat und Kojisäuremonobenzoat; Kojisäurediester, z.B. Kojisäuredibutyrat, Kojisäuredipalmitat, Kojisäuredistearat und Kojisäuredioleat. Ein bevorzugter Monoester ist ein Ester, in dem eine OH-Gruppe in der 5-Position der Kojisäure verestert ist. Durch die Veresterung kann die Stabilität gegenüber pH-Wert oder Sonnenlicht verbessert werden, während gleichzeitig eine die Melanin-Synthese inhibierende Aktivität aufrechterhalten wird, die gleich derjenigen der Kojisäure ist.

Die Freiradikal-Fänger (Fänger für freie Radikale) können umfassen, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, Ascorbinsäure (Vitamin C) und ihre Derivate, Vitamin E, Superoxiddismutase, Acerolakirschenextrakte, Acerolakirschenfermentate.

Das Vitamin C und seine Derivate können in jeder beliebigen isomeren Form vorliegen. Beispielsweise können sie alle in cis-Konfigurationen vorliegen, sie können alle in trans-Konfigurationen vorliegen oder sie können in einer Mischung von cis- und trans-Konfigurationen vorliegen.

Nicht-erschöpfende Beispiele für die Vitamin C-Derivate sind beispielsweise die Alkylester der L-Ascorbinsäure, in der der Alkylanteil 8 bis 20 Kohlenstoffatome aufweist. Diese Ester umfassen beispielsweise, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist, L-Ascorbylpalmitat, L-Ascorbylisopalmitat, L-Ascorbyldipalmitat, L-Ascorbylisostearat, L-Ascorbyldistearat, L-Ascorbyldiisostearat, L-Ascorbylmyristat, L-Ascorbylisomyristat, L-Ascorbyl-2-ethylhexanoat, L-Ascorbyl-di-2-ethylhexanoat, L-Ascorbyloleat und L-Ascorbyldioleat, Tetrahexyldecylascorbat; Phosphate der L-Ascorbinsäure, wie z.B. L-Ascorbyl-2-phosphat und L-Ascorbyl-3-phosphat; Sulfate der L-Ascorbinsäure, z.B. L-Ascorbyl-2-sulfat und L-Ascorbyl-3-sulfat; ihre Salze mit Erdalkalimetallen, wie Calcium und Magnesium. Sie können einzeln oder in Form einer Mischung von zwei oder mehr derselben verwendet werden.

Zu anderen Aufhellungsmitteln gehören Gingko-Extrakt, Caruba-Extrakt, Hagebutten (rose fruit)-Extrakt, Geraniumblätter-Extrakt, Perilla-Extrakt, Zimt-Extrakt, echter Majoran-Extrakt, Arnica-Extrakt, Concha Blanca-Extrakt, Cola ed Caballo-, Piri-Piri, Pinon Negro, Pinon Blanco, die Extrakte von Nelke, Alfalfa, Baliospermum montanum, Melia azadirachta, Convolvulus arvensis, Gaiyo, Sansonin, Syuroyo, Seimkko, Soukyo, Taiso, Hakusempi, Woodfordia fructosa, Lagerstroemia speciosa, Passionsblume, Tepezcohite, Amoule, Hobiyu, Baffalo Uri, Achote, Guayule, Adhatoda, Cymbopogon nardus, Desmodium gangeticum, Murraya koenigii, Smilax zeylanica, Gastrodia elata, Karukeija, Biota orientalis, Kichiascoporia, Arecatachu, Phyllostachys Nigra-Blätter, Atractylodes japonica, Koidzumi, Tila, Camotede Azafran, Jamaica, Poleo verde, Navo negro, Cyperus, Kanzo, Broussonetia, Karojitsu, Trichosanthis Radix, Dioscorea Phizoma und Aquilliaria.

Zu anderen (weiteren) Aufhellungsmitteln gehören Teprenon, Dihydroxyisochinolin, Indomethacin, 3-Hydroxymanul, Vitamin K (z.B. Vitamin K1–K7, seine Homologen, Salze und Derivate), Thiazolidinon-Derivate und Kynurenin und seine Derivate und Salze.

Eine weitere Substanz, die erfindungsgemäß verwendet werden kann, ist Mercaptodextran. Mercaptodextran ist ein Polythiol, das synthetisiert werden kann durch Thiolieren einer Dextran-Verbindung unter Verwendung von beispielsweise N-Acetylhomocystein-thiolacton. Die Dextrane können irgendein geeignetes Molekulargewicht von etwa 500 bis 500 000 haben. Die erfindungsgemäß verwendbaren Mercaptodextrane können hergestellt werden nach dem von L. Eldjarn & E. Jellum in "Organomercurial-polysaccharide, a chromatographic material for the separation and isolation of SH-proteins" in "Acta Chem. Scand." 17: 2610–21 (1963), und/oder von E. Jellum, J. Aaseth & L. Eldjarn in "Mercaptodextran, a metal chelating and disulphidereducing polythiol of high molecular weight" in "Biochem. Pharmacol.", 22: 1179–88 (1973), beschriebenen Verfahren, auf deren gesamte Offenbarung hier Bezug genommen wird. Alternativ kann, wie angenommen wird, das Mercaptodextran hergestellt werden durch Polymerisieren des Dextrans mit einem Schwefel-Derivat, wie z.B. Mercaptobernsteinsäure. In jedem Fall wird derzeit nicht angenommen, dass das Verfahren zur Herstellung für die praktische Durchführung der vorliegenden Erfindung kritisch ist. Das Mercaptodextran kann somit nach irgendeinem geeigneten Verfahren hergestellt werden.

Es wird angenommen, dass das Dextran ein beliebiges Molekulargewicht von 500 bis 500 000 haben kann und daher kann auch das resultierende Mercaptodextran irgendein geeignetes Molekulargewicht von 500 bis 500 000 haben, sodass das Mercaptodextran eine Tyrosinase-Inhibierung aufweist. Diesbezüglich wird angenommen, dass die Mercapotdextrane, die ein Molekulargewicht von weniger als 100 000 haben, für die Hautaufhellung wirksamer sind als diejenigen mit einem Molekulargewicht von mehr als etwa 100 000. Infolgedessen ist es bevorzugt, ein Mercaptodextran mit einem Molekulargewicht zwischen 1000 und 100 000 zu verwenden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Mercaptodextran von der Firma Pharmacia Biotech, das ein Molekulargewicht von etwa 10 000 hat, bekannt dafür, dass es wirksam ist.

Wenn das Mercaptodextran mit Bärentraubenextrakt und seinem Reduktionsmittel sowie mit anderen bekannten Aufhellungsmitteln gemischt wird, beträgt das Verhältnis zwischen dem Mercaptodextran und dem Bärentraubenextrakt 1 : 100 bis 100 : 1, vorzugsweise 1 : 50 bis 50 : 1, besonders bevorzugt 1 : 10 bis 10 : 1. Am meisten bevorzugt beträgt das Verhältnis zwischen Mercaptodextran und Bärentraubenextrakt 1 : 5 bis 5 : 1.

Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können in verschiedenen Formen hergestellt werden. Sie können beispielsweise in Form eines kosmetischen Präparats, beispielsweise in Form einer Emulsion, in Form von Einreibemitteln oder Salben, Lotionen, Cremes (sowohl Öl-in-Wasser-, als auch Wasser-in-Öl- und Mehrphasen-Cremes), in Form von Lösungen, Suspensionen (wasserfreien und solchen auf Wasserbasis), in Form von wasserfreien Produkten (sowohl solchen auf Ölbasis als auch solchen auf Glycolbasis), in Form von Gelen, Stiften, Tensid-Systemen (Reinigern, Shampoos, Gesichtsreinigungsmitteln und dgl.), in Form von Pulvern, Masken, Packungen oder Pulvern oder dgl., vorliegen.

Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten im Allgemeinen Bärentraubenextrakt, ein Reduktionsmittel und einen kosmetisch akzeptablen oder pharmazeutisch akzeptablen Träger. Die hier verwendeten Ausdrücke "pharmazeutisch akzeptabel" und "kosmetisch akzeptabel" stehen für solche Arzneimittel, Medikamente oder inerte Ingredientien, die für die Verwendung im Kontakt mit den Geweben von Menschen und niederen Tieren ohne übermäßige Toxizität, Inkompatibilität, Instabilität, Reizung und dgl. geeignet sind und die somit ein vernünftiges Effekt/Risiko-Verhältnis aufweisen.

Ein kosmetisch akzeptables Vehiculum (Träger) macht in der Regel 1 bis 99,9 Gew.-%, vorzugsweise 50 bis 99 Gew.-% der Zusammensetzung aus und kann in Abwesenheit anderer kosmetischer Zusätze den Rest der Zusammensetzung bilden.

Die Zusammensetzungen enthalten im Allgemeinen verschiedene bekannte konventionelle kosmetische Ingredientien. Beispielsweise können kosmetische Ingredientien, wie Alkohole, Fette und Öle, Tenside, Fettsäuren, Siliconöle, Feuchthaltemittel, Anfeuchtungsmittel, Viskositätsmodifizierungsmittel, Emulgatoren, Stabilisatoren, Färbemittel und Parfüms, darin enthalten sein.

Zu weichmachenden Mitteln gehören Stearylalkohol, Glycerylmonoricinoleat, Glycerylmonostearat, Nerzöl, Cetylalkohol, Isopropylisostearat, Fettsäuren und Fettsäureester, Stearinsäure, Isobutylpalmitat, Isocetylstearat, Oleylalkohol, Isopropyllaurat, Hexyllaurat, Decyloleat, Octadecan-2-ol, Isocetylalkohol, Fettalkohole, wie z.B. Eicosanylalkohol, Behenylalkohol, Cetylpalmitat, flüchtige oder nicht-flüchtige Siliconöle, z.B. Dimethylpolysiloxan, Di-n-butylsebacat, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Isopropylstearat, Butylstearat, Polyethylenglycol, Triethylenglycol, Lanolin, Lecithin, Kakaobutter, Maisöl, Baumwollsamenöl, Talg, Schweineschmalz, Olivenöl, Palmkernöl, Rapssamenöl, Saflorsamenöl, Nachtkerzenöl, Sojabohnenöl, Sonnenblumenkernöl, Passionsblumenöl, Avocadoöl, Olivenöl, Sesamkernöl, Kokosnussöl, Erdnussöl, Rizinusöl, acetyliere Lanolinalkohole, Petrolatum, Mineralöl, Butylmyristat, Isostearinsäure, Palmitinsäure, Isopropyllinoleat, Lauryllactat, Myristyllactat, Decyloleat und Myristylmyristat.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann gegebenenfalls ein oder mehrere Öle oder andere Materialien, welche die Eigenschaften eines Öls haben, enthalten. Zu Beispielen für geeignete Öle gehören Mineralöle und pflanzliche Öle und Ölmaterialien, z.B. solche, wie sie hier bereits als weichmachende Mittel vorgeschlagen worden sind. Zu anderen Ölen oder ölartigen Materialien gehören Siliconöle, sowohl flüchtige als auch nicht-flüchtige, wie z.B. Polydimethylsiloxane.

Das Öl oder ölartige Material macht normalerweise, wenn es für die Bildung einer Emulsion vorhanden ist, bis zu 90 Vol.-%, vorzugsweise 10 bis 80 Vol.-%, der Zusammensetzung aus.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann außerdem gegebenenfalls ein oder mehrere Emulgiermittel der Wahl umfassen, die normalerweise festlegen, ob eine Wasser-in-Öl- oder eine Öl-in-Wasser-Emulsion gebildet wird.

Wenn eine Wasser-in-Öl-Emulsion erforderlich ist, sollte(n) das (die) Emulgiermittel normalerweise einen durchschnittlichen HLB-Wert von 1 bis 6 haben. Wenn eine Öl-in-Wasser-Emulsion erforderlich ist, sollte(n) das (die) gewählte(n) Emulgiermittel einen durchschnittlichen HLB-Wert von > 6 haben.

Obgleich die erfindungsgemäße Zusammensetzung wasserfrei sei kann, kann sie auch Wasser enthalten, in der Regel bis zu 98 Vol.-%, vorzugsweise 5 bis 80 Vol.-%.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann außerdem gegebenenfalls ein Silicontensid mit einem hohen Molekulargewicht enthalten, das auch als Emulgiermittel fungieren kann, anstelle von oder zusätzlich zu dem (den) oben genannten optionalen Emulgiermittel(n).

Das Silicon-Tensid kann ein Polymer von Dimethylpolysiloxan mit einem hohen Molekulargewicht sein, das Polyoxyethylen- und/oder Polyoxypropylen-Seitenketten mit einem Molekulargewicht von 10 000 bis 50 000 aufweist und die Struktur hat:

worin

die Gruppen R13 und R14 jeweils ausgewählt werden aus -H, C1–18-Alkyl und


t einen Wert von 9 bis 115 hat,

u einen Wert von 0 bis 50 hat,

v einen Wert von 133 bis 673 hat und

w einen Wert von 25 bis 0,25 hat.

Das Dimethylpolysiloxanpolymer kann in Form einer Dispersion in einem flüchtigen Siloxan bereitgestellt werden, wobei die Dispersion beispielsweise umfasst 1 bis 20 Vol.-% des Polymers und 80 bis 99 Vol.-% des flüchtigen Siloxans. Im Idealfall besteht die Dispersion aus 10 Vol.-% Polymer, das in dem flüchtigen Siloxan dispergiert ist. Beispiele für die flüchtigen Siloxane, in denen das Polysiloxanpolymer dispergiert sein kann, umfassen Polydimethylsiloxan (Pentamer und/oder Hexamer). Ein Beispiel für ein Silicon-Tensid ist Cyclomethicon und Dimethiconcopolyol, wie z.B. DC 3225C Formulation Aid, erhältlich von der Firma DOW CORNING. Ein anderes Beispiel ist Laurylmethiconcopolyol, wie z.B. DC Q2-5200, ebenfalls erhältlich von der Firma Dow Corning.

Die Menge des Silicon-Tensids, wenn es in der Zusammensetzung enthalten ist, beträgt normalerweise bis zu 25 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Emulsion.

Zu Beispielen für konventionelle Zusätze, die gegebenenfalls verwendet werden können, gehören Feuchthaltemittel, wie z.B. Glycerin, Sorbit, 2-Pyrrolidon-5-carboxylat, Dibutylphthalat, Gelatine, Polyethylenglycol, vorzugsweise PEG 200–600; Puffer, wie z.B. Milchsäure zusammen mit einer Base, wie Triethanolamin oder Natriumhydroxid; Tenside, wie z.B. Glycerinether; Wachse, wie Bienenwachs, Paraffinwachs, Pflanzenextrakte, wie Aloe vera, Kornblume, Zaubernuss, Holunderblume, Verdickungsmittel, wie z.B. Xanthangummi, Aktivitätsverbesserungsmittel; Färbemittel, Parfüms; und Sonnenschutzmaterialien, wie z.B. ultrafeines Titaniumdioxid und organische Sonnenschutzmittel, wie z.B. p-Aminobenzoesäure und ihre Ester, Ethylhexyl-p-methoxycinnamat, 2-Ethoxyethyl-p-methoxycinnamat und Butylmethoxydibenzoylmethan; und Hautverbesserungsmittel, wie z.B. Retinoesäure, Retinol, Retinolester; antiinflammatorische Agentien, wie z.B. Salicylsäure, und Mischungen davon.

Ingredientien zur Durchdringung der Haut, wie z.B. &agr;- und &bgr;-Hydroxysäuren, können ebenfalls darin enthalten sein. Weichmachende Agentien, wie z.B. Lipide, Ceramide, Sphingosine, Sphingolipide, Pseudoceramide, Phospholipide und Glycolipide, können ebenfalls darin enthalten sein. Diese weichmachenden Mittel können den Reizungseffekt einer oder mehrerer Substanzen in den Formulierungen abmildern. Außerdem können sie die Aufrechterhaltung und Reparatur der Sperrschichtfunktion der Haut unterstützen. Die weichmachenden Mittel können mit Sterinen, wie z.B. Cholesterin und Cholesterinsulfat, und Fettsäuren, insbesondere solchen, die in der Haut und in den Haaren zu finden sind, wie z.B. C10-C30-Fettsäuren, kombiniert werden.

Gemäß einem anderen Aspekt betrifft die erfindungsgemäße Zusammensetzung eine Bärentrauben enthaltende Hautaufhellungszusammensetzung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass eine wirksame Menge eines Reduktionsmittels zugegeben wird, um den Hautaufhellungseffekt des Bärentraubenextrakts zu verstärken. Das Reduktionsmittel umfasst die vorstehend beschriebenen Formaldehyd-Verbindungen.

In den erfindungsgemäßen aufhellenden Zusammensetzungen und Verfahren können die Mengen an Bärentraubenextrakt und einem dafür geeigneten Reduktionsmittel nicht in Absolutwerten angegeben werden, weil sie variieren in Abhängigkeit von der Form des Präparats. Bärentraubenextrakt wird jedoch im Allgemeinen in einer Menge von 0,001 bis 99 %, vorzugsweise von 0,01 bis 50 %, zweckmäßig von 0,1 bis 25 %, besonders bevorzugt von 0,2 bis 10 %, am meisten bevorzugt von 1 bis 5 %, bezogen auf das Gesamtgewicht der die Haut aufhellenden Zusammensetzung, verwendet.

Das Reduktionsmittel wird im Allgemeinen in einer Menge von 0,001 bis 99 %, vorzugsweise von 0,01 bis 50 %, zweckmäßig von 0,1 bis 25 %, besonders bevorzugt von 0,01 bis 1,00 % und am meisten bevorzugt von 0,10 bis 0,50 %, bezogen auf das Gesamtgewicht der die Haut aufhellendenden Zusammensetzung, verwendet.

Innerhalb dieser Bereiche beträgt das Verhältnis von Bärentraubenextrakt zu Reduktionsmittel 1 : 1000 bis 1000 : 1, vorzugsweise 1 : 100 bis 100 : 1, besonders bevorzugt 1 : 10 bis 10 : 1.

Gemäß einem anderen Aspekt der erfindungsgemäßen Zusammensetzung umfasst die Zusammensetzung Bärentraubenextrakt und ein Reduktionsmittel, wobei das Reduktionsmittel in einer Menge vorliegt, die wirksam ist, um den die Haut aufhellenden Effekt des Bärentraubenextrakts zu verstärken. Auch hier umfasst das Reduktionsmittel die oben genannten Formaldehyd-Verbindungen.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann in einem Verfahren zum sichtbaren Aufhellen (Depigmentieren) von menschlicher Haut verwendet werden, wobei das Verfahren umfasst das Aufbringen der Bärentraubenextrakt und eine wirksame Menge des Reduktionsmittels enthaltenden Zusammensetzung auf die Haut, wobei die Zusammensetzung in einer solchen Menge und für eine solche Zeitspanne aufgebracht wird, die ausreicht, um die Haut sichtbar aufzuhellen (zu depigmentieren). Vorzugsweise umfasst das Verfahren das topische Aufbringen einer Zusammensetzung, die Bärentraubenextrakt, ein Reduktionsmittel und einen pharmazeutisch akzeptablen Träger oder einen kosmetisch akzeptablen Träger umfasst, auf die Haut.

Um die Wirksamkeit der Bärentraubenextrakt und ein Reduktionsmittel enthaltenden erfindungsgemäßen Hautaufhellungszusammensetzung zu zeigen, wurde der folgende Test durchgeführt:

Beispiel 1

Zwei Hautaufhellungsmittel, die 2,00 % Bärentraubenextrak enthielten, wurde auf eine Petrischale aufgebracht, die 48 h lang kultivierte Melanozyten enthielt. Das eine Hautaufhellungsmittel enthielt 0,30 % des Reduktionsmittels Diazolidinyl-Harnstoff und das andere enthielt keinen Harnstoff. Beim Betrachten mit dem bloßen Auge erschien die Probe, auf die das Hautaufhellungsmittel, welches des Reduktionsmittel enthielt, aufgebracht worden war, überraschenderweise heller als die Probe, auf die das Hautaufhellungsmittel aufgebracht worden war, die das Reduktionsmittel nicht enthielt.

Beispiel 2

Nachstehend ist ein Beispiel für eine erfindungsgemäße Öl-in-Wasser-Emulsionszusammensetzung angegeben.

Es ist klar, dass ein breiter Bereich von Änderungen und Modifikationen bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen durchgeführt werden kann. Die vorstehende Beschreibung dient daher lediglich dazu, die Erfindung zu erläutern, und die Erfindung, die in den nachfolgenden Patentansprüchen definiert ist, ist keineswegs darauf beschränkt.


Anspruch[de]
  1. Zusammensetzung zur topischen Verwendung, welche eine die Melaninsynthese hemmende Aktivität aufweist, wobei die Zusammensetzung Bärentraubenextrakt und ein Reduktionsmittel umfasst, wobei das Reduktionsmittel in einer Menge vorhanden ist, die eine Erhöhung der hautaufhellenden Wirksamkeit des Bärentraubenextrakts bewirkt.
  2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das Reduktionsmittel eine Formaldehyd abgebende Verbindung ist.
  3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, wobei die Formaldehyd abgebende Verbindung ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Formaldehyd, 2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol, Glutaraldehyd, Quaternium-15, polymethoxybicyclischem Oxazolidin, DM-Hydantoin, MDM-Hydantoin, DMDM-Hydantoin, Allantoin-Formaldehyd-Kondensationsprodukten und Gemischen davon.
  4. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, welche 0,001 Gew.-% bis 99 Gew.-% Bärentraubenextrakt, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, umfasst.
  5. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, welche 0,001 Gew.-% bis 99 Gew.-% des Reduktionsmittels, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, umfasst.
  6. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, welche in Form einer Zubereitung, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Creme, Salbe, Schaum, Lotion, Pflaster und Emulsion, vorliegt.
  7. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, welche außerdem ein hautaufhellendes Mittel, ausgewählt aus der Gruppe von Tyrosinase-Inhibitoren, Radikalfängern, Chelatbildnern und Gemischen davon, umfasst.
  8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, wobei die Tyrosinase-Inhibitoren ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Arbutin, Zitronenextrakt, Gurkenextrakt, Mercaptobernsteinsäure, Mercaptodextran, Kojisäure, Derivaten von Kojisäure, Vitamin C, Derivaten von Vitamin C, Hydrochinon, Glutathion, Cystein, Maulbeerextrakt, Süßholzextrakt und seinen Derivaten, und Gemischen davon.
  9. Verwendung eines Reduktionsmittels in einer hautaufhellenden Zusammensetzung, die Bärentraubenextrakt enthält, zum Erhöhen der hautaufhellenden Wirksamkeit des Bärentraubenextrakts.
  10. Zusammensetzung, wie sie in einem der Ansprüche 1 bis 8 definiert ist, zur Verwendung in einem Verfahren zur Behandlung des menschlichen oder tierischen Körpers durch eine Therapie.
  11. Verwendung von Bärentraubenextrakt und einer wirksamen Menge eines Reduktionsmittels bei der Herstellung einer Arzneimittelzusammensetzung zum Aufhellen der Haut.
  12. Verwendung nach Anspruch 9 oder 11, wobei die Zusammensetzung wie in einem der Ansprüche 2 bis 8 definiert ist.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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