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Dokumentenidentifikation DE202005007645U1 01.09.2005
Titel Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung
Anmelder Wang, Shu-Lung, San-Chung, Taipeh, TW
Vertreter Patentanwälte Kewitz & Kollegen Partnerschaft, 60325 Frankfurt
DE-Aktenzeichen 202005007645
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 01.09.2005
Registration date 28.07.2005
Application date from patent application 10.05.2005
IPC-Hauptklasse A61C 9/00
IPC-Nebenklasse B01F 13/00   B01F 9/00   B01F 3/12   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfungsmechanismus, insbesondere einen Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung.

Hintergrund der Erfindung

Auf dem Gebiet der Zahnmedizin muss ein Abguss oder ein Modell in Entsprechung zu dem Profil des Patientengebisses zur Herstellung von Zahnprothesen oder Gebissen angefertigt werden und dann müssen die Zahnprothesen bzw. Gebisse in Entsprechung zu dem Abguss ausgebildet werden. Die Zutaten des vorgenannten Abgusses werden für gewöhnlich aus Abgussmassen oder plastischen Massen gewählt. Nach dem Hinzufügen von Wasser zu diesen Zutaten wird die gesamte Mischung anschließend von Hand so lange gerührt, bis diese zu einer klebrigen Masse für den weiteren Gebrauch wird. Weil sich die vorgenannte Mischung verfestigen und innerhalb eines Zeitraums aushärten wird, kann die Abdruckmasse deshalb auf Grund der zeitlichen Beschränkungen für einen manuellen Rührvorgang für gewöhnlich nicht gleichmäßig gerührt werden. Außerdem ist das Rühren von Hand ziemlich anstrengend und wird zu Luftblasen in der Mischung führen, was in dem Abguss zu Löchern führt und in einer rauen Oberfläche resultiert. Dieser Fehler wird die Herstellungsqualität der Zahnprothesen bzw. Gebisse stark beeinträchtigen.

Weil das Rühren von Dentalabdruckmassen im Wesentlichen von Hand erfolgt, steht keine spezielle Rührvorrichtung zur Verfügung. Um den vorgenannten Fehler zu beheben, ist deshalb im Stand der Technik bereits eine Rührvorrichtung zum Rühren bzw. Vermischen von Dentalabdruckmassen offenbart worden (vgl. Taiwanesische Patent-Offenlegungsschrift Nr. 274741). Eine solche Rührvorrichtung, die eine Kraftübertragungseinrichtung verwendet, verwendet im Wesentlichen eine Mehrzahl von Planeten-Zahnrädern, die miteinander kämmen. Somit können die Materialien der Abgussmassen innerhalb der Rührvorrichtung um das Hauptzahnrad drehen, während die weitere Verarbeitung zugleich unter automatischem Rühren fortgesetzt wird. Als Folge kann die Abgussmasse auch bei hohen Drehzahlen gleichmäßig verrührt werden und kann die Ausbildung von Luftblasen innerhalb der Mischung aufgrund der Zentrifugalkräfte verhindert werden.

Es ist Wert anzumerken, dass gemäß dem Stand der Technik, wie in den 1 und 2 gezeigt, eine Kammer 11 und ein darin aufgenommener Becher 12 einer solchen Rührvorrichtung durch die Kraftübertragung mit Hilfe von mehreren Zahnrädern 13 angetrieben werden können, so dass diese mit hoher Drehzahl in entgegen gesetzte Richtungen gedreht werden können. Um das Ziel einer hohen Drehzahl zu erreichen, verwendet eine solche Rührvorrichtung hauptsächlich einen Motor 14, um die Drehenergie bereit zu stellen. Der Motor 14 ist auf einem rechteckförmigen Sitz 15 abgehängt gelagert, wobei jede der vier Ecken des Sitzes 15 außerdem mit einer im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Haltestange 16 versehen ist. Eine elastische Feder 18 verbindet mit einem Befestigungselement 17 der Haltestange 16 und mit einem Befestigungselement 19 auf der Oberseite des Motors 14. Somit können der Motor 14 und jeder andere Mechanismus, der sich auf dessen Oberseite befindet, auf dem Sitz 15 abgehängt gelagert sein. Aufgrund der Federkraft der elastischen Feder 18 wird bei dieser Rührvorrichtung ein Schwingungsdämpfungseffekt erzielt. Weil jedoch die vorgenannte elastische Feder 18 nur die Oberseite des Motors 14 mit dem Sitz 15 verbindet, kann es während des Betriebs des Motors 14 vorkommen, dass der Boden des Motors 15 allzu stark schwingt, weil der untere Abschnitt nicht eingespannt ist. Ein solcher Effekt wird schließlich die Betriebsstabilität des Motors 14 und jedes auf der Oberseite vorgesehenen Mechanismus beeinträchtigen.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist eine vorrangige Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung bereit zu stellen, womit die Stabilität eines Motors der Rührvorrichtung sowie jedes auf der Oberseite des Motors vorgesehenen Mechanismus während des Betriebs verbessert werden kann.

Um die vorgenannten Ziele zu erreichen, umfasst der erfindungsgemäße Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung im Wesentlichen eine Mehrzahl von Haltestangen, eine Mehrzahl von ersten elastischen Federn, eine Mehrzahl von zweiten elastischen Federn, eine Grundplatte und eine Beschränkungsplatte. Die erste elastische Feder verbindet eine entsprechende Position am oberen Ende einer benachbarten Haltestange mit der Oberseite eines Motors. Die zweite elastische Feder verbindet eine entsprechende Position am unteren Ende der benachbarten Haltestange mit dem Boden des Motors. Die Grundplatte ist am Ende von jeder Haltestange fest angeordnet. Die Beschränkungsplatte umfasst eine zentrale Öffnung. Jede der vorgenannten Haltestangen verläuft durch die Ecken der Beschränkungsplatte. Und die Beschränkungsplatte ist ortsfest an den mittleren Abschnitten dieser Haltstangen angeordnet. Die Lage des Motors wird durch die zentrale Öffnung der Beschränkungsplatte beschränkt und der Motor ist oberhalb der Grundplatte abgehängt gelagert. Die vorliegende Erfindung beruht somit im Wesentlichen auf der elastischen Dehnung der ersten elastischen Feder und der zweiten elastischen Feder, die am oberen und unteren Ende des Motors verbinden. Somit kann gewährleistet werden, dass die durch den Betrieb des Motors hervor gerufenen Schwingungen erfindungsgemäß absorbiert bzw. gedämpft werden können. Somit kann die Stabilität des Motors 14 und jedes auf dessen Oberseite angebrachten Mechanismus während des Betriebs verbessert werden.

Die vorgenannten sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung, die Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, besser ersichtlich werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Perspektivansicht einer herkömmlichen Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung.

2 ist eine Seitenansicht einer herkömmlichen Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung.

3 ist eine Perspektivansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung.

4 ist eine Seitenansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung.

5 ist eine Seitenansicht der Haltestange des erfindungsgemäßen Schwingungsdämpfungsmechanismus.

6 ist eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schwingungsdämpfungsmechanismus, der in einer Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung eingesetzt ist, wobei speziell dargestellt ist, dass die Kraftübertragungseinrichtung der Rührvorrichtung Zugmittel und Zugmittelscheiben umfasst.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele

Zunächst sei Bezug genommen auf die 3 bis 5. Der Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst im Wesentlichen eine Mehrzahl von Haltestangen 110, eine Mehrzahl von ersten elastischen Federn 120, eine Mehrzahl von zweiten elastischen Federn 130, eine Grundplatte 140 und eine Beschränkungsplatte 150.

Die erste elastische Feder 120 verbindet eine entsprechende Position am oberen Ende einer benachbarten Haltestange 110 mit der Oberseite eines Motors 100. Bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein erster Verengungsabschnitt 111 am oberen Ende von jeder Haltestange 110 vorgesehen. Ein Ende der ersten elastischen Feder 120 kann in den ersten Verengungsabschnitt 111 eingehängt werden, um so mit der Haltestange 110 zu verbinden. Auf der Oberseite des Motors 100 ist eine Mehrzahl von Befestigungselementen 102 vorgesehen (deren Anzahl gleich der Anzahl der ersten elastischen Federn 120 ist). Das andere Ende von jeder ersten elastischen Feder 120 kann in das entsprechende Befestigungselement 102 eingehängt werden, um so mit der Oberseite des Motors 100 zu verbinden.

Die zweite elastische Feder 130 verbindet eine entsprechende Position am unteren Ende der benachbarten Haltestange 110 mit der Unterseite des Motors 100. Bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein zweiter Verengungsabschnitt 112 am unteren Ende von jeder Haltstange 110 vorgesehen. Ein Ende der zweiten elastischen Feder 130 kann an dem zweiten Verengungsabschnitt 112 befestigt bzw. in diesen eingehängt werden, um so mit der Haltestange 110 zu verbinden. Und an der Unterseite des Motors 100 ist eine Mehrzahl von Befestigungselementen 104 vorgesehen, wobei das andere Ende von jeder zweiten elastischen Feder 130 in das entsprechende Befestigungselement 104 eingehängt werden kann, um so mit der Unterseite des Motors 100 zu verbinden (und es ist offensichtlich, dass die Anzahl der Befestigungselemente 104 nur der Anzahl der zweiten elastischen Federn 130 zur Befestigung entsprechen kann). Außerdem, wie in der Seitenansicht des ersten Verengungsabschnitts 111 und des zweiten Verengungsabschnittes 112 der vorgenannten Haltestange 110 gezeigt (vgl. 5), ist jede Struktur eines solchen Verengungsabschnittes im Wesentlichen als gekrümmte Oberfläche ausgebildet, wobei die Abmessungen des oberen Endes bzw. des unteren Endes allmählich zur Mitte der Haltestange 110 bzw. des Verengungsabschnittes hin abnehmen, um eine konkave Form auszubilden. Ein Ende der ersten elastischen Feder 120 bzw. der zweiten elastischen Feder 130 kann so nahe der Mitte dieser Verengungsabschnitte in Position gehalten werden, um so die Position zu stabilisieren und zu fixieren.

Die Grundplatte 140 ist fest mit dem Ende von jeder Haltestange 110 verbunden. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Grundplatte 140 mittels einer Mehrzahl von Befestigungselementen 142 (vgl. 4) mit dem Ende von jeder Haltestange 110 fest verbunden.

Die Beschränkungsplatte 150 umfasst eine zentrale Öffnung 152. Jede der vorgenannten Haltestangen 110 verläuft durch eine entsprechende Ecke der Beschränkungsplatte 150. Und die Befestigungsplatte 150 ist fest an den mittleren Abschnitten dieser Haltstangen 110 vorgesehen. Die Lage des Motors 100 wird durch die zentrale Öffnung 152 der Beschränkungsplatte 150 beschränkt, und zwar durch die Verbindung mittels der ersten elastischen Feder 120 und der zweiten elastischen Feder 130 und dadurch, dass der Motor 100 oberhalb der Grundplatte 140 abgehängt gelagert ist. Es wird nun Bezug genommen auf die 4 und 5. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform umfasst jede Haltestange 110 außerdem einen Hauptkörper 113 und einen Nebenabschnitt 114. Der Umfang des Nebenabschnittes 114 ist kleiner als der Umfang des Hauptkörpers 113. Und auf dem Nebenabschnitt 114, angrenzend an den Hauptkörper 113, sind Gewinde 115 vorgesehen. Eine Mutter 116 ist auf den Gewinden 115 festgezogen. Eine solche Mutter 116 kann die Beschränkungsplatte 150 auf dem Hauptkörper 113 der Haltestange 110 befestigen und fixieren.

Somit beruht die vorliegende Erfindung im Wesentlichen auf der elastischen Dehnung der ersten elastischen Feder 120 und der zweiten elastischen Feder 130, die mit der Oberseite bzw. der Unterseite des Motors 100 verbunden sind. Auf diese Weise kann erfindungsgemäß sichergestellt werden, dass die durch den Betrieb des Motors 100 erzeugten Schwingungen absorbiert bzw. gedämpft werden können, was mit der herkömmlichen Vorgehensweise zu vergleichen ist, bei der die elastische Feder nur zwischen der Oberseite des Motors und dem Sitz bzw. der Aufhängung verbunden ist. Somit wird die Stabilität des Motors 100 und jedes auf dessen Oberseite angebrachten Mechanismus (beispielsweise einer Kammer, eines darin aufgenommen Bechers sowie einer Mehrzahl von Zahnrädern und vergleichbare Mechanismen) während des Betriebs verbessert werden.

Außerdem verwendet die Kraftübertragungseinrichtung der Detalabdruckmassen-Rührvorrichtung gemäß dem vorgenannten Ausführungsbeispiel ein Beispiel für einen Mechanismus, der eine Mehrzahl von Planetenzahnrädern aufweist. Dem Fachmann wird jedoch ohne weiteres ersichtlich sein, dass der erfindungsgemäße Schwingungsdämpfungsmechanismus nicht darauf beschränkt ist, nur mit dem speziellen Typ von Kraftübertragungsmechanismus, wie vorstehend beschrieben, zu funktionieren. Die vorliegende Erfindung kann auch mit einem Typ von Kraftübertragungseinrichtung arbeiten, der Zugmittel 20, insbesondere Riemen, und Zugmittel- bzw. Riemenscheiben 21 umfasst, wie in der 6 gezeigt.

Wenngleich die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen erläutert worden ist, ist nicht beabsichtigt, dass die Erfindung darauf beschränkt ist. Es sei vielmehr darauf hingewiesen, dass viele andere mögliche Modifikationen und Abänderungen vom Fachmann auf diesem Gebiet vorgenommen werden können, ohne von dem allgemeinen Lösungsgedanken und dem Schutzbereich der Erfindung, wie nachfolgend beansprucht, abzuweichen.

Zusammenfassend betrifft die Erfindung einen Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung, mit einer Mehrzahl von Haltestangen 110, einer Mehrzahl von ersten elastischen Federn 120, einer Mehrzahl von zweiten elastischen Federn 130, einer Grundplatte 140 und einer Beschränkungsplatte 150. Ein Ende der ersten elastischen Feder 120 bzw. der zweiten elastischen Feder 130 ist mit der Haltestange 110 verbunden und das andere Ende ist mit der Oberseite bzw. der Unterseite eines Motors 100 verbunden. Die Lage des Motors 100 wird durch eine zentrale Öffnung 152 der Beschränkungsplatte 150 begrenzt und der Motor 100 ist oberhalb der Grundplatte 140 hängend gelagert. Die vorliegende Erfindung beruht im Wesentlichen auf der elastischen Dehnung der ersten elastischen Feder 120 und der zweiten elastischen Feder 130, die mit der Oberseite bzw. der Unterseite des Motors 100 verbunden sind. Auf diese Weise wird erfindungsgemäß gewährleistet, dass Schwingungen, die durch den Betrieb des Motors 100 hervorgerufen werden, absorbiert bzw. gedämpft werden können und die Stabilität des Motors 14 sowie jedes anderen Mechanismus, der auf dessen Oberseite angebracht ist, während des Betriebs verbessert werden kann.


Anspruch[de]
  1. Schwingungsdämpfungsmechanismus für eine Dentalabdruckmassen-Rührvorrichtung, um die Stabilität eines Motors (100) sowie jedes auf dessen Oberseite vorgesehenen Mechanismus während des Betriebs zu verbessern, gekennzeichnet durch:

    eine Mehrzahl von Haltestangen (110);

    eine Mehrzahl von ersten elastischen Federn (120), die eine entsprechende Position am oberen Ende der benachbarten Haltestange (110) mit der Oberseite des Motors (100) verbinden;

    eine Mehrzahl von zweiten elastischen Federn (130), die eine entsprechende Position am unteren Ende der benachbarten Haltestange (110) mit der Unterseite des Motors (100) verbinden;

    eine Grundplatte (140), die ortsfest am Ende von jeder Haltstange (110) angebracht ist,

    eine Beschränkungsplatte (150), die eine zentrale Öffnung (152) aufweist, wobei jede der Haltstangen (110) durch eine Ecke der Beschränkungsplatte (150) verläuft und die Beschränkungsplatte (150) an den mittleren Abschnitten der Haltestangen (110) ortsfest vorgesehen ist, so dass die Lage des Motors (100) in der zentralen Öffnung (152) der Beschränkungsplatte (150) durch die Verbindung mit der ersten elastischen Feder (120) und der zweiten elastischen Feder (130) beschränkt ist, wobei der Motor (100) oberhalb der Grundplatte (140) abgehängt gelagert ist.
  2. Schwingungsdämpfungsmechanismus nach Anspruch 1, wobei nahe dem oberen Ende von jeder Haltestange (110) ein erster Verengungsabschnitt (111) vorgesehen ist und ein Ende von jeder ersten elastischen Federn (120) an dem ersten Verengungsabschnitt (111) befestigt bzw. in diesen eingehängt werden kann, um so mit der Haltestange (110) zu verbinden.
  3. Schwingungsdämpfungsmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei auf der Oberseite des Motors (100) eine Mehrzahl von Befestigungselementen (102) vorgesehen ist und wobei das andere Ende von jeder der ersten elastischen Federn (120) in das entsprechende Befestigungselement (102) eingehängt werden kann.
  4. Schwingungsdämpfungsmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei nahe dem unteren Ende von jeder Haltestange (110) ein zweiter Verengungsabschnitt (112) vorgesehen ist, und ein Ende der zweiten elastischen Feder (130) an dem zweiten Verengungsabschnitt (112) befestigt bzw. in diesen eingehängt werden kann, um so mit der Haltestange (110) zu verbinden.
  5. Schwingungsdämpfungsmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei auf der Unterseite des Motors (100) eine Mehrzahl von Befestigungselementen (104) vorgesehen ist und das andere Ende von jeder zweiten elastischen Feder (130) in das entsprechende Befestigungselement (104) eingehängt werden kann.
  6. Schwingungsdämpfungsmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jede Haltestange (110) außerdem einen Hauptkörper (113) und einen Nebenabschnitt (114) aufweist, wobei der Umfang des Nebenabschnittes (114) kleiner ist als der Umfang des Hauptkörpers (113), wobei Gewinde (115) auf dem Nebenabschnitt (114) angrenzend an den Hauptkörper (113) vorgesehen sind, eine Mutter (116) an dem Gewinde (115) festgezogen ist und die Mutter (116) die Beschränkungsplatte (150) auf dem Hauptkörper (113) der Haltestangen (110) befestigt und fixiert.
  7. Schwingungsdämpfungsmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Grundplatte (140) mittels einer Mehrzahl von Befestigungselementen (142) am Ende von jeder Haltestange (110) ortsfest angebracht ist.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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