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Dokumentenidentifikation DE202005008833U1 15.09.2005
Titel Tisch
Anmelder Sohns, Jürgen, 32257 Bünde, DE
Vertreter Eikel & Partner GbR, 32760 Detmold
DE-Aktenzeichen 202005008833
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 15.09.2005
Registration date 11.08.2005
Application date from patent application 03.06.2005
IPC-Hauptklasse A47B 13/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Tisch mit einer von wenigstens einem Tischbein getragene Tischplatte.

Tische sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt. Insbesondere bei Ess- und Couchtischen ist die Tischplatte vielfach von einem zentralen Tischbein getragen, das sich über einen Fuß auf einem Boden abstützt. Bei sehr großen Tischplatten, gegebenenfalls auch aus ästhetischen Gründen, können auch zwei, regelmäßig zumeist in einer Tischmittelebene angeordnete Tischbeine vorgesehen werden. Daneben finden sich viele Verwendungsvarianten von Tischen, bspw. als Computertische, Konferenztische und dergleichen mehr.

Neue Tische sollen sich regelmäßig in eine vorhandene Wohnlandschaft bspw. eines Ess- und/oder Wohnzimmers einfügen. Unterschiedliche Hölzer, Dekore und dergleichen tragen dem Rechnung. Entsprechend groß sind Lagerbestände von Möbelmärkten, Kaufhäusern etc. Davon verbleiben häufig, beispielsweise aufgrund eines Wandels des Zeitgeschmacks, Tische mit bestimmten Dekoren unverkäuflich.

Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, einen Tisch, aufweisend eine von wenigstens einem Tischbein getragene Tischplatte, zur Verfügung zu stellen, bei dem ein Dekor in einfacher Weise geändert werden kann.

Gelöst wird diese technische Problematik durch einen Tisch gemäß des Anspruchs 1, bei dem vorgesehen ist, dass an zwei gegenüberliegenden Seiten des Tischbeins auswechselbare Verkleidungsplatten vorgesehen sind.

Infolge der Auswechselbarkeit von Verkleidungsplatten besteht keine Notwendigkeit, eine Vielzahl von Tischen unterschiedlicher Dekore vorzuhalten. Vielmehr ist ausreichend, die auswechselbaren Verkleidungsplatten zu lagern. Für einen Kunden ist darüber hinaus von Vorteil, dass er, beispielsweise bei einer Änderung der Zimmerumgebung, nicht einen kompletten Tisch neu erwerben muss, sondern lediglich zwei der auswechselbaren Verkleidungsplatten, angepasst an die neue Umgebung.

Auch dies ist dann nicht unbedingt von Nöten, wenn in konstruktiver Ausgestaltung vorgesehen ist, dass eine Verkleidungsplatte auf zwei Sichtseiten, den Flachseiten unterschiedliche Dekore aufweist und mit einer beliebigen äußeren Sichtseite vor dem Tischbein angeordnet werden kann. Es ist dann lediglich die Verkleidungsplatte zu lösen, umzudrehen und wieder an dem Tisch anzusetzen.

Erleichtert wird dies aufgrund der Maßnahme, dass regelmäßig eine Verkleidungsplatte in Führungen verschieb- oder verfahrbar angeordnet ist. Hierdurch werden auch Beschädigungen auf einer Sichtseite der Verkleidungsplatte bzw. an dem Tisch selbst weitestgehend vermieden.

Zweckmäßigerweise ist eine Führung an einem Fuß des Tischbeins angeordnet, der sich auf dem Boden abstützt.

Eine weitere Führung kann unmittelbar unter der Tischplatte angeordnet sein, wodurch dann in vorteilhafter Weise eine Verkleidungsplatte ein Tischbein auch ausbilden kann. Eine derartige Führung kann auch die Tischplatte oberhalb des wenigstens einen Tischbeins tragen bzw. abstützen.

Ferner besteht die Möglichkeit, dass eine Führung an dem Tischbein angeordnet ist, beispielsweise an einem hierfür vorgesehenen Träger.

Die Ausbildung der Führungen ist wenig kritisch und wird sich regelmäßig an dem Design des Tisches orientieren. So können die Längsschmalseiten in beispielsweise U-förmigen Profilen verschieb- oder verfahrbar geführt sein. Umgekehrt können gegenüberliegende Längsschmalseiten der Verkleidungsplatte Nuten aufweisen, in die Lamellen oder Stege eingreifen, die an dem Fuß bzw. der Tischplatte oder dem Tischbein festgelegt sind.

Alternativ zu derartigen Führungen, gegebenenfalls auch zusätzlich, kann vorgesehen werden, dass eine Verkleidungsplatte mittels betriebsmäßig bedienbaren Verriegelungselementen festgelegt ist. Es kann dies heißen, dass eine Verkleidungsplatte mittels derartiger Verriegelungselemente, beispielsweise Klammern, Schrauben oder dergleichen, in den Führungen festgelegt und erst nach deren Lösen auswechselbar ist.

Insbesondere ist jedoch daran gedacht, allein durch derartigere Verrieglungselemente, insbesondere an dem Tischbein, gegebenenfalls auch an dem Tischfuß oder der Tischplatte, die Verkleidungsplatte festzulegen. Hierbei wird bevorzugt auch an Magnete als Verriegelungselemente gedacht.

Die Sichtseiten der Verkleidungsplatten können beliebig ausgestaltet sein, bspw. keramisch, metallisiert, hölzern, strukturiert usw.. Darüber hinaus können weitere gestalterische Möglichkeiten dadurch erreicht werden, dass wenigstens zwei übereinander angeordnete Verkleidungsplatten vorgesehen sind. Zusätzlich oder alternativ ist es möglich, wenigstens zwei nebeneinander angeordnete Verkleidungsplatten vorzusehen, womit eine große Vielzahl an gestalterischen Varianten der Anordnung von Verkleidungsplatten auch unterschiedlicher Dekore gegeben ist.

Die Anzahl der Dekore kann darüber hinaus erhöht werden, wenn wenigstens zwei Verkleidungsplatten hintereinander angeordnet vorgesehen sind. Symmetrische, aber auch asymmetrische Anordnungen sind damit problemlos möglich sowie eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten. Insbesondere erlaubt diese Maßnahme, eine Vielzahl unterschiedlicher Verkleidungsplatten vorzuhalten.

Die Stirnseiten der Verkleidungsplatten können grundsätzlich frei bleiben. Bevorzugt wird jedoch, dass die Verkleidungsplatten an den gegenüberliegenden Stirnseiten gleichfalls eine Verkleidung aufweisen. Auch diese sind in einfacher Weise entfernbar, wenn diese mittels betriebsmäßig bedienbarer Verriegelungselemente festgelegt sind. Durch solche Verriegelungselemente werden die Verkleidungen freigegeben bzw. an dem Tisch festgelegt. Auch hier ist insbesondere an die Verwendung eines Magnets als Verriegelungselement gedacht.

Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näherer erläutert, in der lediglich Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:

1: in der linken Bildhälfte ein erstes und in der rechten Bildhälfte ein zweites Ausführungsbeispiel eines Tischs nach der Erfindung,

2: eine Ausführungsvariante,

3: mittig geteilt zwei weitere Ausführungsbeispiele,

4: mittig geteilt zwei weitere Festlegungsmöglichkeiten von Verkleidungsplatten,

5: ein weiteres Ausführungsbeispiel,

6: eine Seitenansicht gemäß des Pfeils VI in 5 und

7: eine Seitenansicht eines letzten Beispiels.

1 zeigt in einer Stirnansicht einen Tisch 1, dessen Tischplatte 2 von einem zentralen Tischbein 3 getragen wird. Das Tischbein 3 stützt sich über einen Fuß 4 auf einem Boden 5 ab.

Im übrigen, insbesondere hinsichtlich eines Dekors, ist die Ausgestaltung des Tischs 1 in das Belieben eines Fachmanns gestellt.

Die linke Bildhälfte in der 1 zeigt zwei auswechselbare Verkleidungsplatten 6, 7, die sich über nahezu die gesamte Höhe des Tischbeins 3 erstrecken. Auf den Sichtseiten der Verkleidungsplatten 6, 7 sind unterschiedliche Dekore 811 überhöht dargestellt. Somit stehen, nach Auswechseln der Verkleidungsplatten 6, 7 bzw. deren Drehen vier unterschiedliche Dekore 811 zur Verfügung.

Für ein einfaches Auswechseln sind die Verkleidungsplatten 6, 7 in Führungen 12, 13 verschiebbar, wozu die Führungen 12, 13 die Verkleidungsplatten 6, 7 stirnseitig in einfacher Weise U-förmig einfassen.

Die Führung 12 ist bei dem Ausführungsbeispiel gem. 1, linke Bildhälfte, an dem Fuß 4 des Tischs 1 angeordnet, während die Führung 13 unmittelbar unter der Tischplatte 2 vorgesehen ist und diese abstützend auch mit dem Tischbein verbindet.

Die rechte Bildhälfte zeigt eine horizontal sich erstreckende Teilung von Verkleidungsplatten 1417, weshalb eine weitere Führung 18 etwa auf halber Höhe des Tischbeins 3 noch vorgesehen ist. Bei einer derartigen Aufteilung der Verkleidungsplatten 1417 ist eine Vielzahl an gestalterischen Möglichkeiten gegeben.

Bei derartig angeordneten Führungen 12, 13 bzw. 1820 kann auf das Tischbein 3 gegebenenfalls auch verzichtet werden, da dann durch die Verkleidungsplatten 6 und 7 bzw. 1417 Tischbeine selbst ausgebildet werden, die die Tischplatte abstützen.

Die stirnseitige Ansicht der Verkleidungsplatten 2123 in 2 zeigt einen asymmetrischen Aufbau bezüglich einer Mittelebene 24, mit zwei links der Mittelebene 24 angeordneten Verkleidungsplatten 21, 22 und rechts der Mittelebene 24 lediglich einer einzelnen Verkleidungsplatte 23.

Bei dem Ausführungsbeispiel gem. 2 sind für die Verkleidungsplatten 2123 Führungen 25, 26 vorgesehen, bei denen fußfeste bzw. tischplattenfeste, gegebenenfalls tischbeinfeste Lamellen, Stege oder Zapfen 27, 28 in entsprechende Nuten 29, 30 in den Längsschmalseiten 31, 32 der Verkleidungsplatte 21 eingreifen.

Führungsalternativen stellen sich ferner in Form von Rollen, Kugeln oder dergleichen mehr dar.

Weist das Tischbein 33 in 3 eine gewisse Tiefe auf, die vorzugsweise der einer Verkleidungsplatte 34 etwa entspricht, kann eine Verkleidungsplatte 34 hinter einfachen Blenden 35, 36 gehalten sein und sich dabei zwischen den Blenden 35, 36 und dem Tischbein 33 abstützen. In der rechten Bildhälfte der 3 ist die Anbindung einer Verkleidungsplatte 37 mittels betriebsmäßig bedienbarer Verriegelungselemente 38, 39 dargestellt, die beispielsweise lediglich als Zapfen ausgeführt in das Tischbein 33 eingelassen sind. Alternative Verriegelungselemente 38, 39 sind mit speziellem Design versehene Schrauben oder dergleichen mehr.

Insbesondere können derartige Verriegelungselemente, vergleiche 4, durch Magnete auch ausgebildet werden. In der linken Bildhälfte der 4 sind an dem Tischbein 40 Magnete 41, 42 beispielsweise in Form von Magnetleisten angeordnet, die eine zumindest oberflächig metallisierte Verkleidungsplatte 43 halten. In der rechten Bildhälfte sind zwei Verkleidungsplatten 61, 62 mit metallischen, im Querschnitt U-förmigen Fassungen 4548 versehen, die wiederum mit tischbeinfesten Magneten 4952 verriegeln. Damit verbleibt der Fuß 44 dieser Ausführungsbeispiele frei von Führungs- oder Befestigngselementen.

Alternativ können Verriegelungsplatten auch mit Magneten versehen sein, die an metallischen Flächen eines Tischbeins verriegeln.

Die stirnseitige Ansicht des Ausführungsbeispiels eines Tischs nach der Erfindung gemäß 5 zeigt neben einem Tischbein 53 zwei Paare horizontal geteilter Verkleidungsplatten. Die Seitenansicht gem. 6 zeigt darüber hinausgehend eine vertikale Teilung, so dass jede Seite vier verschiedene Verkleidungsplatten 5457 aufweist. Eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten des Dekors ist damit gegeben.

Zeigt 6 die Verkleidungsplatten 5457 in einer engen Anordnung, so sind die vertikal geteilten Verkleidungsplatten 58, 59 des Ausführungsbeispiels gem. 7 deutlich von einander beabstandet, so dass als gestalterisches Moment das Tischbein 60 sichtbar verbleibt. Ebenso ist es möglich, horizontal beabstandete Verkleidungsplatten vorzusehen.

Es kann, wie in der Zeichnung dargestellt, vorgesehen werden, die Stirnseiten der Tische nach der Erfindung unverkleidet zu belassen. Von der Optik her ist jedoch bevorzugt, auch die Stirnseite der Tische zu verkleiden, wobei auch dort der Gedankengang von wenigstens zwei unterschiedlichen Sichtseiten einer Verkleidung für die Stirnseiten aufgegriffen werden kann, da zumindest eine, bevorzugt beide stirnseitigen Verkleidungen lösbar sind, um einen leichten Wechsel der Verkleidungsplatten zu ermöglichen.

1.Tisch 2.Tischplatte 3.Tischbein 4.Fuß 5.Boden 6.Verkleidungsplatte 7.Verkleidungsplatte 8.Dekor 9.Dekor 10.Dekor 11.Dekor 12.Führung 13.Führung 14.Verkleidungsplatte 15.Verkleidungsplatte 16.Verkleidungsplatte 17.Verkleidungsplatte 18.Führung 19.Führung 20.Führung 21.Verkleidungsplatte 22.Verkleidungsplatte 23.Verkleidungsplatte 24.Mittelebene 25.Führung 26.Führung 27.Lamelle 28.Lamelle 29.Nut 30.Nut 31.Längsschmalseite 32.Längsschmalseite 33.Tischbein 34.Verkleidungsplatte 35.Blende 36.Blende 37.Verkleidungsplatte 38.Verriegelungselement 39.Verriegelungselement 40.Tischbein 41.Magnet 42.Magnet 43.Verkleidungsplatte 44.Fuß 45.Fassung 46.Fassung 47.Fassung 48.Fassung 49.Magnet 50.Magnet 51.Magnet 52.Magnet 53.Tischbein 54.Verkleidungsplatte 55.Verkleidungsplatte 56.Verkleidungsplatte 57.Verkleidungsplatte 58.Verkleidungsplatte 59.Verkleidungsplatte 60.Tischbein 61.Verkleidungsplatte 62.Verkleidungsplatte

Anspruch[de]
  1. Tisch, aufweisend eine von wenigstens einem Tischbein getragene Tischplatte, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei gegenüberliegenden Seiten des Tischbeins (3) auswechselbare Verkleidungsplatten (6, 7) vorgesehen sind.
  2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verkleidungsplatte (6, 7) auf zwei Sichtseiten unterschiedliche Dekore (811) aufweist und mit einer beliebigen äußeren Sichtseite vor dem Tischbein (3) angeordnet werden kann.
  3. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verkleidungsplatte (6, 7) in Führungen (12, 13) verschieb- oder verfahrbar angeordnet ist.
  4. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führung (12) auf einem Fuß (4) angeordnet ist.
  5. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führung (13) unmittelbar unter der Tischplatte (2) angeordnet ist.
  6. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führung (18) an dem Tischbein (3) angeordnet ist.
  7. Tisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verkleidungsplatte ein Tischbein ausbildet.
  8. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verkleidungsplatte (37) mittels betriebsmäßig bedienbaren Verriegelungselementen (38, 39) festgelegt ist.
  9. Tisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verriegelungselement durch einen Magneten (4952) ausgebildet ist.
  10. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Seitenansicht wenigstens zwei übereinander angeordnete Verkleidungsplatten (1417) vorgesehen sind.
  11. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Seitenansicht wenigstens zwei nebeneinander angeordnete Verkleidungsplatten (58, 59) vorgesehen sind.
  12. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Seitenansicht wenigstens zwei Verkleidungsplatten hintereinander (6, 7) angeordnet vorgesehen sind.
  13. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Verkleidungsplatten an gegenüberliegenden Stirnseiten jeweils eine Verkleidung aufweisen.
  14. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verkleidung mittels betriebsmäßig bedienbaren Verriegelungselementen festgelegt ist.
  15. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verriegelungselement durch einen Magneten ausgebildet ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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