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Dokumentenidentifikation DE102005011726A1 06.10.2005
Titel Laubschutzabdeckung für Dachrinnen
Anmelder Fleck, Oskar, 45711 Datteln, DE
Erfinder Fleck, Oskar, 45711 Datteln, DE
Vertreter Dr. Hoffmeister & Tarvenkorn, 48147 Münster
DE-Anmeldedatum 11.03.2005
DE-Aktenzeichen 102005011726
Offenlegungstag 06.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.10.2005
IPC-Hauptklasse E04D 13/076

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Laubschutzabdeckung für Dachrinnnen, aufweisend:

  • – wenigstens einen streifenförmigen, maschenartigen Materialabschnitt, der im Verlegezustand mit seinen ersten Längsrand bis zu einem Dacheindeckungselement, wie Dachpfanne, und mit seinem dem ersten gegenüberliegenden, zweiten Längsrand bis zum Rinnenwulst reicht,
  • – und wenigstens ein Halterungselement, mit dem der zweite Längsrand des Materialabschnittes am Rinnenwulst abnehmbar anzubringen ist.

Eine gattungsgemäße Laubschutzabdeckung ist aus der DE 296 09 135 U1 des Anmelders bekannt. Das Laubschutzgitter wird mittels Befestigungsdorne und Befestigungsschrauben mit Hakenleisten an der Traufenpfanne abnehmbar angebracht. Zu diesem Zweck ist an der Traufenpfanne wenigstens eine Öffnung zur Aufnahme des Befestigungselementes angeordnet, die an ihrem ebenen, dachrinnenseitigen Flächenabschnitt eingebracht ist. Eine solche Laubschutzabdeckung überbrückt den Abstand zwischen der Dachpfanne und dem Wasserfalz der Dachrinne und übernimmt zugleich die Funktion eines bekannten Lüftungsgitters.

Aufgabe der Erfindung ist, eine ebenfalls lösbare Laubschutzabdeckung für Dachrinnnen zu entwickeln, bei der keine Öffnungen an der Dachpfanne erforderlich sind.

Diese Aufgabe ist bei einer Laubschutzabdeckung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass

  • – der verlegte Materialabschnitt sowohl die Dachrinne als auch wenigstens eine erste, entlang der Traufe verlaufende Dachpfannen-Reihe abdeckt,
  • – und dass der erste, dem Rinnenwulst abgewandte Längsrand des Materialabschnittes über wenigstens ein weiteres Halterungselement an einer firstseitigen Rückkante der jeweiligen Dachpfanne gehaltert ist.

Das letztere Halterungselement kann L- oder U-förmig gebogen sein, so dass beim Einsatz an der firstseitigen Rückkante der Dachpfanne hakt oder diese umgreift.

Die Aufgabe der Erfindung kann auch dadurch gelöst werden, dass der erste, dem Rinnenwulst abgewandte Längsrand des Materialabschnittes mit wenigstens einem Flachleistenabschnitt verbunden ist, welcher Flachleistenabschnitt auf eine firstseitige Rückkante der jeweiligen Dachpfanne gerichtet und mit dem Gewicht einer zweiten, diese Dachpfanne firstseitig überlappenden Dachpfanne belastet ist.

Der Hauptvorteil der Erfindung besteht insbesondere darin, dass keine Befestigungselemente erforderlich sind, die in die Öffnungen an den Dachpfannen eingreifen oder die Materialstruktur der Dachpfannen zerstören können. Mit anderen Worten sind auch keine durchgehenden Öffnungen bzw. keine Sacklöcher an der Dachpfanne zur Anbringung vom Laubschutzgitter mehr benötigt.

Da bei dem Laubschutzgitter gemäß der Erfindung ein Abstand zwischen dem maschenartigen Materialabschnitt und der Dachpfannen-Oberfläche (außer Wölbungen) gesichert ist, wird auch eine ausreichende Belüftung gewährleistet, so dass das einfallende Laub und Äste vom Luftstrom allein aus der Oberfläche des Laubschutzgitters entfernt werden können.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, dass das Laubschutzgitter einen Schutz vor den mechanischen Beschädigungen an den Traufenpfannen mit sich bringen kann.

Grundsätzlich sind zwei Arten von Laubschutzabdeckung gemäß der Erfindung vorgesehen, nämlich mit einem von einer Rolle abrollbaren und mit einem steiferen, nicht abrollbaren, maschenartigen Material.

Kommt ein steiferes, jedoch bleibend verformbares Material zum Einsatz, beispielsweise ein Metallgitter aus Streckmetall, so kann dieses mit seinen beiden Längskanten über einzelne Halterungselemente am Rinnenwulst und entsprechend an der firstseitigen Rückkante der Traufenpfanne abnehmbar befestigt sein. Für eine abnehmbare Anbringung des steiferen Laubschutzgitters an der Rückkante der Traufenpfanne können die vorgenannten Halterungselemente, wie Winkeleisen oder dergleichen, vorgesehen sein, die mit Öffnungen und über die Maschen geführten, kurzen Flachkopfschrauben oder Einsteck- bzw. Rastelementen zur Befestigung des Laubschutzgitters versehen sind. Das steifere Metallgitter kann auch über die vorgenannten Flachleistenabschnitte, die in eine Lücke zwischen der Oberseite der Traufenpfanne und der Unterseite diese Dachpfanne firstseitig überlappenden Dachpfanne eingreifen, gehaltert sein.

Es ist auch nicht ausgeschlossen, an wenigstens einem der beiden Längsränder des Materialabschnittes, beispielsweise an dem, der der firstseitigen Rückkante der Traufenpfanne zugewandt sein soll, mehrere Aussparungen auszuschneiden, damit die zwischen den Aussparungen verbleibenden, herausragenden Laschen um die firstseitige Rückkante der Traufenpfanne gebogen werden können. Zum Biegen sollen die Laschen eine Länge haben, die den Überlappungsbereich überschreitet. Im vorliegenden Fall sind keine speziellen Halterungen (außer Bereichs des Rinnenwulstes) nötig.

Das beschriebene Laubschutzgitter aus steiferem Material, wie Streckmetall, ist für die flachen Dachpfannen, gegebenefalls mit Wölbungen, bestimmt.

Zur Anbringung eines weicheren, beispielsweise abrollbaren Materialabschnittes eignen sich insbesondere längenveränderliche Laubschutzgitter-Halter, die sich im montierten Zustand zwischen dem Rinnenwulst und der firstseitigen Rückkante der Traufenpfanne erstrecken und dort festlegbar sind. Hierbei ist vorteilhaft, dass zwischen dem Laubschutzgitter-Halter und der Oberfläche der Traufenpfanne wenigstens ein höhenverstellbares Stützelement eingesetzt ist, mit dem der gewünschte Abstand zwischen dem Laubschutzgitter und der Oberfläche der Traufenpfanne eingehalten werden kann.

Vorzugsweise wird eine dichte Anordnung von Laubschutzgitter-Haltern gewählt, bei der jedem Wasserlauf der Dachpfanne ein Laubschutzgitter-Halter zugeordnet ist. Dadurch wird eine plane Fläche des verlegten maschenartigen Materials und eine gute Stabilität der gesamten Konstruktion der Laubschutzabdeckung erreicht.

An beiden giebelseitigen Enden der Laubschutzabdeckung können L-förmige Abschlußelemente eingesetzt werden, deren Länge etwa einer Breite des Materialabschnittes entspricht und deren giebelseitiger L-Schenkel einen Umriss hat, der in Projektion auf Giebelebene die Querschnittsform der Dachrinne und wenigstens teilweise den jeweiligen, der Traufe zulaufenden Ortgangsabschnitt umfaßt. Die Abschlußelemente sind aus demselben Material gefertigt, aus dem das Laubschutzgitter besteht. Das Abschlußelement eignet sich insbesondere für eine Streckmetall-Ausführung. Es ist auch denkbar, das Abschlußelement aus einem relativ weichen Material herzustellen, beispielsweise durch Zuschneiden und Anspannen an einer Umrahmung aus steiferem Draht. Das seitliche Abschlußelement kann auch plattenförmig sein.

Insgesamt ist eine neuartige Konfiguration der Laubschutzabdeckung geschaffen, bei der die erste, traufenseitige Dachpfannen-Reihe völlig durch das Laubschutzgitter abgedeckt ist. Praktisch reicht der Materialabschnitt zumindest bis zur Vorderkante einer nächsten, die Traufenpfannen überlappenden Dachpfannen-Reihe. Die Laubschutzabdeckung gemäß der Erfindung sorgt auch für eine auffallende und ansprechende Optik, insbesondere dann, wenn die Abschlußelemente eingesetzt sind.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der Zeichnung näher erläutert, deren Figuren zeigen:

1 ein Dachteil mit einer Laubschutzabdeckung gemäß der Erfindung, in einer schematischen perspektivischen Ansicht;

2 eine schematische Draufsicht auf eine Laubschutzabdeckung mit längenveränderlichen Laubschutzgitter-Haltern;

3 eine Laubschutzabdeckung mit einem maschenartigen Materialabschnitt aus Streckmetall und mit einem L-förmigen Abschlußelement, in einer schematischen perspektivischen Ansicht;

4 einen Traufenbereich mit Laubschutzabdeckung gemäß der 3, in einem schematischen Querschnitt;

5 einen Traufenbereich mit Laubschutzgitter-Halter, ebenso in einem schematischen Querschnitt;

6a bis 11b unterschiedliche Ausführungsformen des zweiteiligen Laubschutzgitter-Halters;

12a u. 12b einen mehrteiligen Laubschutzgitter-Halter;

13 und 14 zwei Ausführungsformen von höhenverstellbaren Stützelementen;

15a bis 15d einen Laubschutzgitter-Halter aus gewölbten Flachprofilen;

16a und 16b Teil eines gewölbten Flachprofils mit zum Höhenausgleich dienenden Schiebern;

17 bis 19 Ausführungsformen von Rastelementen;

20 bis 22 dachrinnenseitige Halterungselemente für den maschenartigen Materialabschnitt

23 bis 25 einen Überlappungsbereich der Dachpfannen mit Halterungselementen;

26 einen Abschnitt des Laubschutzgitters mit herausragenden Laschen;

27 eine Laubschutzabdeckung mit sichtbaren Formstücken im Bereich des Wasserlaufs, in einer schematischen perspektivischen Ansicht.

Die 1 zeigt Teil einer Dacheindeckung 1 in ihrem Kehlbereich. Die Dacheineckung 1 besteht aus flachen Dachpfannen 40 aus Kunststoff, wobei eine erste, dachrinnenseitige Dachpfannen-Reihe mit Bezugszahl 5 und eine zweite, diese überlappende Dachpfannen-Reihe mit Bezugszahl 35 bezeichnet ist. Wie aus den 1, 3 und 4 ersichtlich, ist die erste Dachpfannen-Reihe 5 durch maschenartige Materialabschnitte 10 abgedeckt, die mit ihrem einem Längsrand 7.2 bis zu einem Rinnenwulst 21 einer Dachrinne 2 und entsprechend mit ihrem zweitem Längsrand 7.1 bis zu einer Vorderkante 34 der oberen, zweiten Dachpfannen-Reihe 35 reichen.

Bei dem Materialabschnitt 10 handelt es sich um sogenanntes Streckmetall, welches aus einer Aluminiumlegierung hergestellt ist. Anstelle des Streckmetalls kann auch ein mit Kunststoff ummantelter Metalldraht zum Einsatz kommen. Der die rhombusartigen Maschen aufweisende Materialabschnitt läßt sich einfach per Hand verformen, jedoch ist relativ steif, so dass trotz seiner erheblichen Breite keine Stützelemente benötigt sind.

Der maschenartige Materialabschnitt 10 ist mittels auf den First zeigender Flachleistenabschnitte 31 (Blechstücke) in einem Überlappungsbereich 36 zweier Dachpfannen-Reihen 5; 35 gehaltert (vgl. 3). Die Flachleistenabschnitte 31 sind mit dem Materialabschnitt 10 an seinem Längsrand 7.1 verschraubt.

Da das Streckmetall-Laubschutzgitter an den Wölbungen der Dachpfannen aufliegt, treten Lücken zwischen den Flachbereichen der Dachpfannen und dem Materialabschnitt 10 auf, die durch eine entsprechende Verformung des Materialabschnittes im Bereich seiner Längskante ausgeglichen werden können.

Zur Halterung zweier Dachpfannen im Überlappungsbereich 36 können anstelle der Flachleistenabschnitte 31 treppenartig abgestufte Halterungselemente 37; 38 (vgl. 24, 25 und 10) Verwendung finden, mit denen ein Abstand A zwischen der Oberfläche der Dachpfanne und dem Laubschutzgitter zur gewünschten Belüftung eingehalten werden kann. Das Halterungselement 37 gemäß der 24 hakt mit seinem L-förmig gebogenen, freien Ende 46 an einer firstseitigen Rückkante 20 der Traufenpfanne.

Das etwa Z-förmige, zweiteilige Halterungselement 38 gemäß der 25 weist einen längeren, in den Überlappungsbereich 36 eingreifenden Schenkel 39 auf, dessen Unterseite mehrere schräg auf die Dachrinne gerichteten, nacheinander angeordneten Rastelemente 42 besitzt. Der besagte Abstand A gilt auch für das Halterungselement 38 gemäß der 10.

Auf demselben Prinzip ist ein Halterungselement 43 (vgl. 11a und 11b) konstruiert worden, dessen längerer Schenkel 39 ebenfalls mehrere Rastelemente 42 aufweist. Eine Besonderheit des Halterungselementes 43 ist ein kürzerer, U-förmiger Doppelschenkel 44, in dessen Innere der Längsrand 7.1 des Materialabschnittes 10 aufgeschoben und dort mittels mehrerer Rastknöpfe 22 fixiert werden kann. Zu diesem Zweck weist der Doppelschenkel 44 mehrere Öffnungen 45 auf. Die Rastknöpfe 22 weisen jeweils einen Linsenkopf 32 und eine Rastspitze 33 auf.

Die Halterungselemente 37; 38; 43 können aus Blechstücken oder aus witterungsbeständigem Kunststoff gefertigt sein.

Eine andere Halterung des maschenartigen Materialabschnittes 10 an der firstseitigen Rückkante 20 der Traufenpfanne kann mit einfachsten Mitteln verwirklicht werden, wenn der Längsrand des Materialabschnittes 10 unter Bildung von hinausragenden Laschen 55 entsprechend ausgespart wird. Die Lasche 55 kann entweder C-förmig gebogen oder flach sein. Dies zeigt die 26. Diese Ausführungsform eignet sich für ausreichend steife Laubschutzgitter, die bleibend verformt werden können.

Wie die 3 zeigt, schließt sich an den Materialabschnitt 10 ein L-förmiges Abschlußelement 16 an, dessen Länge L etwa einer Breite B des Materialabschnittes entspricht und dessen giebelseitiger L-Schenkel 24 einen Umriss 17 hat, der in Projektion auf Giebelebene die Querschnittsform der Dachrinne 2 und einen der Traufe zulaufenden Ortgangsabschnitt 48 umfaßt.

Zur Verbindung des Materialabschnittes 10 mit dem Rinnenwulst 21 können beliebige einzelnen Halterungselemente 15 (vgl. 1) verwendet werden, vorzugsweise die in der 21 dargestellten Kunststoff-Formstücke oder nicht dargestellte Drahtklammern.

Das gemäß der 21 ausgeführte, an den Umriss des Rinnenwulstes 21 angepasste Kunststoff-Formstück weist eine herausstehende Rastspitze 41 zum Befestigen des Materialabschnittes und ein Distanzelement 30 auf, mit dem sich das Formstück zwischen eine übliche, innere Aussteifung 25 des Rinnenwulstes und den gegenüberliegenden Mantel der Dachrinne eindrücken läßt. Das Distanzelement 30 trägt an seinem freien eine Rastnase 29, die nach dem Eindrücken in das Innere des Rinnenwulstes 21 zeigt. Damit ist das Kunststoff-Formstück federnd und formschlüssig, jedoch lösbar mit dem Rinnenwulst 21 verbunden. Das Kunststoff-Formstück kann eine einzige Rastnase aufweisen.

Wie der 20 zu entnehmen ist, kann die Blechschraube 56 über ein an die Form des Rinnenwulstes 21 angepaßtes, etwa schellenförmiges Schutzelement 59 in den Rinnenwulst eingeschraubt sein. Das Schutzelement 59 kann aus Kunststoff oder aus Blech geformt sein.

Gemäß der 23 ist das Metallgitter durch Biegen seines Längsrandes 7.2 und Verschraubung 56 (Blechschraube) am Rinnenwulst 21 befestigt. Eine andere Befestigung zeigt die 22. Das Laubschutzgitter ist rinnenseitig mit mehreren bogenförmigen Halterungselementen 73 verschraubt (in der Figur ist nur ein Halterungselement 73 gezeigt), die mit ihren gebogenen Ende mit der Innenfläche der Dachrinne 2 in Kontakt stehen. Das Metallgitter tangiert mit dem Rinnenwulst 21, wo es auch mit einer nicht dargestellten Blechschraube zusätzlich befestigt werden kann.

Der maschenartige Materialabschnitt 10 aus Streckmetall und die firstseitigen sowie dachrinnenseitigen Halterungselemente bilden eine in der 3 gezeigte Laubschutzabdeckung 200.

In der 2 ist eine andere Laubschutzabdeckung (Bezugszahl 100) dargestellt, deren Materialabschnitte 10 aus einem ebenfalls verformbaren, jedoch gegenüber der bereits beschriebenen Ausführungsform 200 weicheren, kunststoffummantelten Maschendraht bestehen. Der Maschendraht ist von einer Rolle abrollbar.

Zur Befestigung des Maschendrahts sind längenveränderliche Laubschutzgitter-Halter 8 vorgesehen, die detailliert in den 8a und 8b gezeigt sind. An dem Laubschutzgitter-Halter 8 sind mehrere Öffnungen 60 zur Aufnahme von den Maschendraht zu befestigenden Rastknöpfen 22 angeordnet.

Der Laubschutzgitter-Halter 8 besteht aus zwei aufeinanderliegenden Flachleisten 26, 27 und aus einer Stellschraube 6, die durch ein an der Flachleiste 26 eingebrachtes, längsaxial gerichtetes Langloch 3 in eine sich an der anderen Flachleiste 27 befindende Öffnung 11 eingesteckt ist. Die Stellschraube 6 kann zugleich zur Befestigung des Maschendrahts dienen. Anstelle der Stellschraube 6 kann eine andere Schraube, beispielsweise eine nicht dargestellte Kopfschraube mit einer Mutter eingesetzt werden. Wichtig ist, dass sich mit der Schraube eine gewünschte Länge des Laubschutzgitter-Halters festlegen läßt.

Die freien Enden 19; 18 des Laubschutzgitter-Halters 8 sind gebogen und bilden damit Halterungselemente 14; 13 zum Aufsetzen und Fixieren an der Rückkante 20 der Traufenpfanne und am Rinnenwulst 21. Ein zweigeteilter Laubschutzgitter-Halter 8 ist auch der 5 zu entnehmen, wobei dieser unterhalb des Materialabschnittes 10 liegt. Der Materialabschnitt 10 ist mittels der in der 19 dargestellten, aus Kunststoff gefertigten, zweiteiligen Rastelemente 61 an dem Laubschutzgitter-Halter befestigt. Das zweiteilige Rastelement 61 besteht aus dem vorgenannten Rastknopf 22, jedoch mit flachen Kopf, und einem hülsenförmigen Gegenelement 62 mit einem Kragen 63. Das Gegenelement 62 ist in eine entsprechende Öffnung des Laubschutzgitter-Halters eingelassen. Es kann auch ein ähnliches, in der 18 gezeigtes Rastelement eingesetzt werden, bei dem das etwas höhere Gegenelement eine abgestufte Öffnung aufweist, damit die Rastspitze 33 nicht über das Gegenelement hinausragt. Alternativ kann ein in der 17 dargestellte, ebenfalls zweiteilige Rastelement 64 eingesetzt werden, dessen oberer Teil aus einem runden Kragen 66, einem senkrecht zum Kragen 66 angeordneten, flachen Griff 65 und einem dem Griff gegenüber liegenden, zweiarmigen Haken 67 besteht. Nach dem Einstecken des Hakens in eine sich am Gegenelement befindende Öffnung und Drehen mit dem Griff entsteht eine Rastverbindung.

Ein in den 7a und 7b dargestellter Laubschutzgitter-Halter 9 besteht aus zwei ineinander schiebbaren, flachen U-förmigen Profilleisten 49; 51 (vgl. Querschnitt A-A gemäß der 7a) und der Stellschraube 6. Das rinnenwulstseitige, gebogene Ende 18 verbreitet sich trapezförmig und bildet einen stabilen Kopfteil 53. Eine etwas abweichende Ausführungsform des Laubschutzgitter-Halters (Bezugszeichen 71) ist den 6a bis 6c zu entnehmen. Wie ein der 6c entsprechender Querschnitt B-B zeigt, ist das innere Profil als Flachleiste ausgeführt, dagegen die U-Schenkel des „oberen" Profils verjüngern sich beidseitig. Die Breite des rinnenwulstseitigen, gebogenen Endes 18 ist der Breite des übrigen U-Profils gleich. Zur Verschraubung am Rinnenwulst dienen die vorgenannten Blechschrauben 56.

Es ist auch vorgesehen, zur Herstellung von Laubschutzgitter-Haltern 9 auch leicht gewölbte U-Profile zu verwenden, die den 15a bis 15d zu entnehmen sind. Dieser Laubschutzgitter-Halter endet ebenfalls mit einem trapezförmigen und an den Rinnenwulst angepaßten Kopfteil 53. Am firstseitigen Ende der U-förmigen Profilleiste 49 ist ein flacher Endbereich 58 zum Einschieben in den Überlappungsbereich 36 der Dachpfannen-Reihen 5, 35 zu sehen. Diese Situation ergibt sich u. a. aus den 2 und 27, wo der firstseitige Endbereich 58 der Profilleiste durch das Gewicht der nächsten Dachpfannen-Reihe belastet ist und damit ein Halterungselement 14 bildet.

Die 2 und 27 zeigen, dass die Laubschutzgitter-Halter 8; 9 jeweils längs eines Wasserlaufs 23 der Traufenpfanne verlaufen. Ferner sind in der 27 zweiflügelartige Formstücke 57 aus Blech gezeigt, welche unmittelbar vor der Vorderkante 34 der Dachpfanne angeordnet und an den Laubschutzgitter-Haltern 8; 9 befestigt sind. Die Formstücke sind entsprechend gebogen, so dass der verlegte maschenartige Materialabschnitt 10 im Bereich des Wasserlaufs durch diese gedrückt und leicht konkav geformt ist.

Wie die 9a und 9b zeigen, kann der trapezförmige Kopfteil 53 auch an einer Flachleiste eingeformt sein.

Die 12a und 12b zeigen einen mehrteiligen Laubschutzgitter-Halter 50, welcher Öffnungen bzw. Langlöcher 4.1, 4.2 zur Einstellung seiner Länge und zum Fixieren an einem höhenverstellbaren Stützelement 28, mit dem der vorgenannte Abstand A zwischen der Oberfläche der Dachpfanne und dem Laubschutzgitter-Halter eingehalten werden kann. Mit dem Stützelement 28 wird auch eine gewünschte Stabilität der Laubschutzabdeckung erreicht. Der Laubschutzgitter-Halter 50 besteht aus vier Flachleisten, von denen die mittleren bei 70 eine hakenartige Verbindung bilden.

Die Stützelemente 28 sind in den 13 und 14 gezeigt. Sie bestehen jeweils aus einem Fußteil 52 und einem aufgesetzten und fixierbaren, bzw. aufgeschraubten (vgl. 14) Kopfteil 68, der mit einem kurzen Schraubenbolzen 54 endet. Bei der Montage wird am Schraubenbolzen 54 noch eine Flügel- bzw. Hutmutter aufgeschraubt, damit das Stützelement am Laubschutzgitter-Halter fixiert ist. Der Kopfteil gemäß der 13 weist vier peripher verteilte, im montierten Zustand nach unten zeigende Vorsprünge 69 auf; der Kopfteil gemäß der 14 ist etwa linsenförmig.

Zum Höhenausgleich dienen auch die in den 16a und 16b dargestellten, gewölbten, kurzen Schieber 72, die einzeln oder doppelt auf das ebenfalls gewölbte U-Profil aufsetzbar sind.

1Dacheindeckung 2Dachrinne 3Langloch 4.1, 4.2Langloch 5Dachpfannen-Reihe 6Schraube 7.1Längsrand (v. 10) 7.2Längsrand (v. 10) 8; 9Laubschutzgitter-Halter 10Materialabschnitt 11Öffnung 13Öffnung 14Halterungselement 15Halterungselement 16Abschlußelement 17Umriss 18Ende 19Ende 20Rückkante 21Rinnenwulst 22Rastknopf 23Wasserlauf 24L-Schenkel 25Aussteifung 26Flachleiste 27Flachleiste 28Stützelement 29Rastnase 30Distanzelement 31Flachleistenabschnitt 32Linsenkopf 33Rastspitze 34Vorderkante 35Dachrinnen-Reihe 36Überlappungsbereich 37Halterungselement 38Halterungselement 39Schenkel 40Dachpfanne 41Rastspitze 42Rastelement 43Halterungselement 44Doppelschenkel 45Öffnung 46Ende 48Ortgangsabschnitt 49Profilleiste 50Laubschutzgitter-Halter 51Profilleiste 52Fußteil 53Kopfteil 54Schraubenbolzen 55Lasche 56Verschraubung 57Formstück 58Endbereich (v. 49) 59Schutzelement 60Öffnung 61Rastelement 62Gegenelement 63Kragen 64Rastelement 65Griff 66Kragen 67Haken 68Kopfteil 69Vorsprung 70Verbindung 71Laubschutzgitter-Halter 72Schieber 73Halterungselement 100Laubschutzabdeckung 200Laubschutzabdeckung AAbstand BBreite (v. 10) LLänge

Anspruch[de]
  1. Laubschutzabdeckung (100) für Dachrinnnen, aufweisend:

    – wenigstens einen streifenförmigen, maschenartigen Materialabschnitt (10), der im Verlegezustand mit seinen ersten Längsrand (7.1) bis zu einem Dacheindeckungselement, wie Dachpfanne, und mit seinem dem ersten gegenüberliegenden, zweiten Längsrand (7.2) bis zum Rinnenwulst reicht,

    – und wenigstens ein Halterungselement (15), mit dem der zweite Längsrand (7.2) des Materialabschnittes (10) am Rinnenwulst abnehmbar anzubringen ist,

    dadurch gekennzeichnet, dass

    – der verlegte Materialabschnitt (10) sowohl die Dachrinne (2) als auch wenigstens eine erste, entlang der Traufe verlaufende Dachpfannen-Reihe (5) abdeckt,

    – und dass der erste, dem Rinnenwulst (21) abgewandte Längsrand (7.1) des Materialabschnittes (10) über wenigstens ein weiteres Halterungselement (14) an einer firstseitigen Rückkante (20) der jeweiligen Dachpfanne gehaltert ist.
  2. Laubschutzabdeckung (200) für Dachrinnnen, aufweisend:

    – wenigstens einen streifenförmigen, maschenartigen Materialabschnitt (10), der im Verlegezustand mit seinen ersten Längsrand (7.1) bis zu einem Dacheindeckungselement, wie Dachpfanne, und mit seinem dem ersten gegenüberliegenden, zweiten Längsrand (7.2) bis zum Rinnenwulst reicht,

    – und wenigstens ein Halterungselement (15), mit dem der zweite Längsrand (7.2) des Materialabschnittes (10) am Rinnenwulst abnehmbar anzubringen ist,

    dadurch gekennzeichnet, dass

    – der verlegte Materialabschnitt (10) sowohl die Dachrinne (2) als auch wenigstens eine erste, entlang der Traufe verlaufende Dachpfannen-Reihe (5) abdeckt,

    – und dass der erste, dem Rinnenwulst (21) abgewandte Längsrand (7.1) des Materialabschnittes (10) mit wenigstens einem Profil- oder Flachleistenabschnitt (31) verbunden ist, welcher Profil- oder Flachleistenabschnitt auf eine firstseitige Rückkante (20) der jeweiligen Dachpfanne gerichtet und mit dem Gewicht einer nächsten, diese Dachpfanne firstseitig überlappenden Dachpfanne belastet ist.
  3. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialabschnitt (10) aus Kunststoff besteht.
  4. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialabschnitt (10) aus Metall besteht.
  5. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialabschnitt (10) aus kunststoffummanteltem Metalldraht besteht.
  6. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der metallene Materialabschnitt (10) aus bleibend verformbarem Streckmetall besteht.
  7. Laubschutzabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich an diese im montierten Zustand giebelseitig wenigstens ein maschenartiges Abschlußelement (16) anschließt, dessen Länge (L) etwa einer Breite (B) des Materialabschnittes (10) der Laubschutzabdeckung entspricht und das einen Umriss (17) aufweist, der in Projektion auf Giebelebene die Querschnittsform der Dachrinne und wenigstens teilweise den jeweiligen, der Traufe zulaufenden Ortgangsabschnitt umfaßt.
  8. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlußelement (16) L-förmig ist.
  9. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlußelement (16) plattenförmig ist.
  10. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass

    – der Materialabschnitt (10) über wenigstens ein Befestigungselement, wie Schraube (6) oder Rastknopf (22), an einem längenveränderlichen Laubschutzgitter-Halter (8; 9; 50; 71) abnehmbar anzubringen ist,

    – und dass der Laubschutzgitter-Halter sich im montierten Zustand zwischen dem Rinnenwulst (21) und der firstseitigen Rückkante (20) der jeweiligen Dachpfanne erstreckt und dort festgelegt ist.
  11. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Laubschutzgitter-Halter (8; 9; 50; 71) aus wenigstens zwei aufeinanderliegenden und in Längsrichtung verschiebbaren Flachleisten oder Flachprofilen (26, 27; 49, 51) besteht, von denen die eine wenigstens ein längsaxial gerichtetes Langloch (3) und die andere wenigstens eine Öffnung (11) oder wenigstens ein Langloch (4.1; 4.2) zur Aufnahme von wenigstens einer Schraube (6) aufweist, mit der die Länge der verschiebbaren Flachleisten (26, 27) oder Flachprofile während der Montage am Dach festlegbar ist.
  12. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (6) eine Feststellschraube ist.
  13. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich mit der Schraube (6) auch der maschenartige Materialabschnitt (10) an der Flachleiste fixieren läßt.
  14. Laubschutzabdeckung nach Ansprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (6) eine Flachkopf- bzw. Linsenkopfschraube, gegebenenfalls mit Mutter ist.
  15. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Befestigung des Materialabschnittes (10) an dem Laubschutzgitter-Halter ein einstückiger Rastknopf (22) dient, der durch die Masche des Materialabschnittes (10) in eine an einer der Flachleisten (26, 27) eingearbeitete Öffnung (60) eingreift.
  16. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastknopf (22) ein Kunststoffbolzen ist, der einen Flach- oder Linsenkopf (32) und eine Rastspitze (33) aufweist.
  17. Laubschutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungselement (15), mit dem der zweite Längsrand (7.2) des Materialabschnittes (10) am Rinnenwulst (21) zu befestigen ist, durch das Biegen eines freien Endes (18) des längenveränderlichen Laubschutzgitter-Halters (8; 9; 50; 71) gebildet ist.
  18. Laubschutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der längenveränderliche Laubschutzgitter-Halter (8; 9) an seinem zweiten, dem ersten gegenüberliegenden, freien Ende (19) gebogen ist und damit das Halterungselement (14) zur Halterung des Materialabschnittes (10) an der firstseitigen Rückkante (20) der jeweiligen Dachpfanne bildet.
  19. Laubschutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das firstseitige Halterungselement L- oder U-förmig gebogen ist, so dass beim Einsatz an der firstseitigen Rückkante (20) der Dachpfanne hakt oder diese umgreift.
  20. Laubschutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Materialabschnitt (10) über den ersten Längsrand (7.1) hinausragende Laschen (55) einstückig eingearbeitet sind, die im Verlegezustand in einem Überlappungsbereich (36) der Dachpfannen-Reihen angeordnet sind.
  21. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (55) um die firstseitige Rückkante (20) der Dachpfanne gebogen ist.
  22. Laubschutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Laubschutzgitter-Halter (8; 9; 50; 71) am Wasserlauf (23) der jeweiligen Dachpfanne anzuordnen ist.
  23. Laubschutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das am Rinnenwulst (21) zu befestigende Halterungselement (15) ein an den Umriss des Rinnenwulstes angepasstes Formstück ist, welches eine herausstehende Rastspitze (41) zum Befestigen des Materialabschnittes (10) sowie ein zwischen die Aussteifung (25) des Rinnenwulstes (21) und den gegenüberliegenden Mantel der Dachrinne einzudrückendes Distanzelement (30) aufweist, welches Distanzelement mit wenigstens einer Rastnase (29) versehen ist, die nach dem Hineindrücken in das Innere des Rinnenwulstes zeigt.
  24. Laubschutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der längenveränderliche Laubschutzgitter-Halter (8; 9) mit wenigstens einem Stützelement (28) versehen ist, das im montierten Zustand einen erforderlichen Abstand (A) zwischen dem Laubschutzgitter-Halter (8; 9) und der Oberfläche der Dachpfanne einhält.
  25. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (28) höhenverstellbar ist.
  26. Laubschutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der verlegte maschenartige Materialabschnitt (10) im Bereich des Wasserlaufs der jeweiligen Dachpfanne derart deformieren läßt, dass er etwa die konkave Form der Dachpfanne annimmt.
  27. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die konkave Form des Materialabschnittes (10) im wesentlichen auf seinen dem Rinnenwulst gegenüber liegenden Längsrand (7.1) begrenzt ist.
  28. Laubschutzabdeckung nach Anspruch 26 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass die konkave Form des Materialabschnittes (10) im Bereich seines Längsrandes (7.1) durch Platzierung eines gegen den Materialabschnitt drückenden Formstücks (57) entstanden ist, welches vorzugsweise unmittelbar vor dem Überlappungsbereich (36) der Dachpfannen-Reihen anzuordnen und am Laubschutzgitter-Halter (8; 9) zu befestigen ist.
  29. Dacheindeckung (1), bestehend aus Dacheindeckungselementen, wie Dachpfanne, ausgestattet mit wenigstens einem die Dachrinne (2) und die Traufenpfannnen-Reihe (5) abdeckenden maschenartigen Materialabschnitt (10) und mit dazu gehörenden Halterungselementen nach Anspruch 1, 2 und wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 28.
Es folgen 11 Blatt Zeichnungen






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