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Dokumentenidentifikation DE10259829B4 06.10.2005
Titel Verfahren zum Entkalken von Dampferzeugern für Gargeräte
Anmelder Convotherm Elektrogeräte GmbH, 82436 Eglfing, DE
Erfinder Riefenstein, Lutz, 82362 Weilheim, DE
Vertreter Zmyj, E., Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing., Pat.-Anw., 81669 München
DE-Anmeldedatum 19.12.2002
DE-Aktenzeichen 10259829
Offenlegungstag 08.07.2004
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 06.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.10.2005
IPC-Hauptklasse F22B 37/48
IPC-Nebenklasse F22B 1/28   F28G 9/00   A47J 27/16   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Entkalken von Dampferzeugern für Gargeräte.

Gargeräte, insbesondere Heißluftdämpfern, bei denen die aufzubereitenden Speisen mittels Dampf und Heißluft gegart werden, weisen in der Regel einen Dampferzeuger auf, der den für den Dämpfvorgang notwendigen Dampf liefert.

Damit für eine kontinuierliche Dampferzeugung immer genügend Wasser vorhanden ist und die Heizflächen des Dampferzeugers nicht trocken erhitzt werden, was zum Auslösen eines Sicherheitstemperaturbegrenzers oder zum vorzeitigen Verschleiß der Heizkörper führen würde, sind diese Dampferzeuger mit Wasserfüllstandsüberwachungseinrichtungen versehen. In vorteilhafter Weise werden hierbei Füllstandselektroden eingesetzt, mit deren Hilfe über die elektrische Leitfähigkeit des Wassers der Füllstand im Dampferzeuger gemessen werden kann.

Beim Betrieb solcher Dampferzeuger bereitet hartes und somit mineralhaltiges Wasser Probleme, die nicht nur zu Beeinträchtigungen und kurzzeitigen Störungen, sondern auch zu einem vollständigen Ausfall des Dampferzeugers führen können.

Bei der Erwärmung von Wasser über 60°C fallen die gelösten Mineralien aus und können besonders bei Vorhandensein von Kalzium und Magnesium zu einem harten Kalkbelag führen. Diese Verkalkung führt zu einer Verminderung des Wärmeübergangs zwischen der Heizfläche und dem eingefüllten Wasser, was zu einer Überhitzung der Heizflächen führen kann. Weiterhin kann die Verkalkung im Dampferzeuger zu einer Verstopfung von Zu- und Abläufen führen, insbesondere durch von den Heizflächen sich ablösende Kalkteile.

Aus der US 5,279,676 ist ein Verfahren zum Entkalken von Dampferzeugern bekannt, bei dem nach Entleeren des Dampferzeugers eine Mischung aus kaltem Wasser und Kalklösungsmitteln in den Dampferzeuger bis zu einer vorgegebenen Füllstandshöhe eingefüllt wird. Diese kalte Mischung wird erwärmt, um die Reaktionsfähigkeit des Kalklösers zu erhöhen. Nach einem gewissen Zeitraum wird diese Lösung dann zum Sieden gebracht, worauf die hierbei entstehenden Brüden in den Garraum eingeführt werden, um auch diesen zu reinigen. Nach einer vorgegebenen Zeitspanne wird dann das Gemisch aus Wasser und Lösungsmittel abgelassen und der Dampferzeuger gespült. Den Reinigungsvorgang muss ein Bediener auslösen, worauf der Reinigungszyklus automatisch abläuft. Eine automatische Entkalkung in Abhängigkeit von der Betriebsdauer und/oder einem festgestellten Verkalkungsgrad ist hierbei nicht vorgesehen.

Aus der EP 0 383 327 A1 ist ein Dampferzeuger für Gargeräte mit einer Entkalkungseinrichtung bekannt, bei welcher in einstellbaren Intervallen in Abhängigkeit von der Betriebsdauer und/oder der Temperatur der Heizeinrichtung automatisch eine Durchspülung des Dampferzeugers und damit eine Abführung von am Boden des Dampferzeugers sich ansammelnden Kalkteilen erfolgt. Hierdurch können aber nur die von den Wänden oder den Heizflächen abgefallenen Kalkteile entfernt werden. Die Spülung erfolgt dabei in unmittelbarer Nähe des Bodens des Dampferzeugers, wodurch diese Sedimentteile ausgetragen werden.

Bei dieser bekannten Entkalkungseinrichtung erfolgt nur eine mechanische Entkalkung, das heißt, die sich am Boden des Entkalkers sammelnden Kalkteilchen werden ausgespült, dagegen erfolgt keine Entkalkung durch Auflösen des insbesondere an der Heizungsoberfläche abgelagerten Kalkes.

Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren bereitzustellen, mit dessen Hilfe eine chemische Entkalkung in halbautomatischer oder automatischer Weise in Abhängigkeit von der Betriebsdauer und/oder einem festgestellten Verkalkungsgrad durchführbar ist.

Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Unter der Angabe halbautomatisch wird ein Vorgang verstanden, bei dem durch die Gerätesteuerung dem Bediener angezeigt wird, dass ein Entkalkungsvorgang vorgenommen werden muss. Diese Anzeige kann akustisch oder optisch erfolgen, worauf der Betreiber beispielsweise durch Knopfdruck den Entkalkungsvorgang einleitet, der auch vollautomatisch durchgeführt werden kann.

Um das Entkalkungsmittel besser zur Wirkung zu bringen, ist es vorteilhaft, wenn in Weiterbildung der Erfindung für den Entkalkungsvorgang eine Wassertemperatur im Dampferzeuger unterhalb des Siedepunktes vorzugsweise im Bereich von 40-70°C eingestellt wird.

Damit sichergestellt ist, dass der Entkalkungsvorgang nur dann eingeleitet wird, wenn im Garraum keine Speisen behandelt werden, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Entkalkungsvorgang in Abhängigkeit von der Temperatur des Wassers im Dampferzeuger gesteuert. Diese Temperatur, unterhalb deren der Entkalkungsvorgang eingeleitet werden kann, wird so gewählt, dass sie mit Sicherheit unterhalb der Betriebstemperatur des Dampferzeugers liegt. Wenn beispielsweise die Temperatur des Wassers im Dampferzeuger unter 70°C fällt, so weiß man, dass dieser Dampferzeuger nicht mehr in Betrieb ist, weil die Betriebsbereitschaft eine höhere Wassertemperatur bedingt.

Um eine gute Durchmischung des Entkalkungsmittels im Wasser des Dampferzeugers zu erreichen, damit das Entkalkungsmittel gleichmäßig an allen mit Kalk überzogenen Stellen des Dampferzeugers wirken kann, ist in vorteilhafter weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, dass das Entkalkungsmittel auf die Wasseroberfläche des im Dampferzeuger enthaltenen Wassers aufgegeben wird. Das so aufgegebene Entkalkungsmittel kann sich dann im Wasser gleichmäßig verteilen, so dass alle mit Kalk befallenen Stellen der Wirkung des Entkalkungsmittels unterliegen, da während des Entkalkungsvorgangs der Höchstwasserstand vorher eingestellt wurde.

Eine einfache Möglichkeit das Entkalkungsmittel in das Wasser einzubringen besteht darin, dass das Entkalkungsmittel mittels Schwerkraft in den Dampferzeuger eingebracht wird.

Um unter allen Umständen sicher zu stellen, dass das Entkalkungsmittel nicht unkontrolliert in den Dampferzeuger gelangen kann, ist nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass das Entkalkungsmittel, ausgehend von einem gegenüber dem unteren Füllstandsniveau, im Dampferzeuger niedriger gelegenen Niveau hochgefördert wird.

Eine einfache Methode den Verkalkungsgrad festzustellen, besteht erfindungsgemäß darin, dass der Verkalkungsgrad durch messen des Volumens des eingespeisten Wasser im unverkalkten und im verkalkten Zustand des Dampferzeugers festgestellt wird. Die dabei festgestellte Volumendifferenz ist ein direktes Maß für die Menge des im Dampferzeuger angesammelten Kalkes.

Eine weitere vorteilhafte Methode, den Verkalkungsgrad festzustellen besteht darin, dass der Verkalkungsgrad durch Messen der Temperaturänderungsgeschwindigkeit des Wassers im Dampferzeuger bei vorgegebener Heizleistung festgestellt wird.

Es kann auch vorteilhaft sein, den Verkalkungsgrad durch Messen der Oberflächentemperatur des Heizkörpers bei vorgegebener Heizleistung festzustellen. Je höher nämlich der Verkalkungsgrad ist, desto höher wird die Temperatur des Heizkörpers bei einer bestimmten Heizleistung, da die Kalkschicht den Heizkörper isoliert, so dass seine Oberflächentemperatur ansteigt.

Um jede schädliche Einwirkung auf das Gargut im Garraum nach einem Entkalkungsvorgang zu vermeiden, wird in vorteilhafter Weise als Entkalkungsmittel eine lebensmittelverträgliche Säure, z. B. Zitronensäure, verwendet.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben. In der Zeichnung zeigen:

1: Eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung zur Entkalkung eines Dampferzeugers und

2: Eine zweite Vorrichtung zur Entkalkung eines Dampferzeugers für Gargeräte.

In der nachfolgenden Beschreibung sind für übereinstimmende Teile, Vorrichtungen und Einrichtungen beider Ausführungsformen die gleichen Bezugszahlen verwendet.

In einem Dampferzeuger 1 sind Füllstandselektroden 2 und 3 für die Messung des maximalen Füllstandes und des minimalen Füllstandes für das Betriebswasser im Dampferzeuger vorgesehen. Zur Dampferzeugung ist der Dampferzeuger mit elektrischen Heizkörpern 7 ausgestattet. Für die Zuleitung von Frischwasser sind Leitungen 4 und 5 vorgesehen, die von einer gemeinsamen Leitung ausgehen, welche durch ein Absperrventil 6 überwacht ist. Es ist aber auch möglich, dass nur die eine Leitung 4 oder die andere Leitung 5 vorgesehen ist.

Der Dampferzeuger weist einen schräg verlaufenden Boden auf, an dessen tiefster Stelle eine Abflussleitung 8 für das Entleeren des Dampferzeugers ausgeht, die durch ein Ventil 9 überwacht ist.

Über eine Öffnung 17 ist der Dampferzeuger 1 mittels einer nicht dargestellten Leitung mit einem ebenfalls nicht dargestellten Garraum verbunden. Über diese Öffnung 17 wird der im Dampferzeuger 1 gebildete Dampf, welcher über der Wasseroberfläche 10 gesammelt wird, in den Garraum geleitet.

Zur Entkalkung des Dampferzeugers 1 ist ein Vorratsbehälter für Entkalkungsmittel 13 vorgesehen, der sich bei der Vorrichtung nach 1 oberhalb des Dampferzeugers 1 und bei der Vorrichtung nach 2 unterhalb des Dampferzeugers 1 befindet. Über eine Verbindungsleitung 11 ist der Vorratsbehälter 13 mit dem Dampferzeuger in der Weise verbunden, dass unabhängig von der Anordnung des Vorratsbehälters das Entkalkungsmittel auf die Wasseroberfläche 10 aufgebracht wird. In der Verbindungsleitung 11 zwischen Vorratsbehälter 13 und Dampferzeuger 1 sind eine steuerbare oder regelbare Dosiereinrichtung 15 und ein steuerbares Absperrventil 14 vorgesehen. Mit 16 ist eine Füllstandselektrode im Vorratsbehälter 13 bezeichnet. Eine mit 18 bezeichnete Pumpe bei der Vorrichtung nach 2 fördert das Entkalkungsmittel aus dem tiefer gelegenen Vorratsbehälter 13 nach oben, so dass es von oben auf die Wasseroberfläche 10 aufgebracht werden kann. Die Pumpe 18 kann auch als regelbare Dosierpumpe ausgebildet sein.

Eine insgesamt mit 12 bezeichnete Steuereinrichtung oder Regeleinrichtung ist vorgesehen und mit allen für den Entkalkungsvorgang notwendigen Sensoren, Vorrichtungen und Einrichtungen verbunden, um einerseits die notwendigen Messwerte zu erfassen, die ein Maß für den Entkalkungsgrad sind, und andererseits die entsprechenden Einrichtungen und Vorrichtungen zu steuern und zu regeln. Wie aus den beiden Figuren ersichtlich ist, ist die Steuervorrichtung 12 über entsprechende Leitungen mit den Heizkörpern 7 dem Absperrventil 6, der Dosiervorrichtung 15, dem Absperrventil 14, den Füllstandselektroden 2 und 3, dem Absperrventil 9 und der Pumpe 18 verbunden.

Der Entkalkungsvorgang wird nachfolgend beschrieben.

Wenn über eine nicht dargestellte Einrichtung, die in der Lage ist die Volumenunterschiede bei unverkalktem und bei verkalktem Dampferzeuger zu messen, festgestellt wird, dass ein entsprechender Verkalkungsgrad erreicht ist, wobei der Verkalkungsgrad auch durch einen speziellen Sensor oder durch Messen der Temperaturänderungsgeschwindigkeit des Wassers im Dampferzeugers feststellbar ist, so wird von der Steuer- und Regelvorrichtung 12, die diese Werte erhält und mit entsprechenden Sollwerten vergleicht, die in der Verbindungsleitung 11 zwischen Vorratsbehälter 13 und Dampferzeuger 1 vorgesehene Dosiervorrichtung 15 für den Durchlass einer bestimmten Entkalkungsmittelmenge eingestellt und das Absperrventil 14 geöffnet, so dass das Entkalkungsmittel von oben auf die Wasseroberfläche 10 in den Dampferzeuger gelangen kann. Vor der Einleitung dieses Vorganges wird der Dampferzeuger bis auf seinen höchsten Füllstand, der durch die Elektrode 3 feststellbar ist, aufgefüllt und die Wassertemperatur im Dampferzeuger auf einen Wert unterhalb des Siedepunktes vorzugsweise auf einen Wert zwischen 50°C und 70°C eingestellt. Weiterhin wird die Temperatur der Heizkörper 7 gemessen, um sicherzustellen, dass der Dampferzeuger sich nicht in einem Betriebszustand für einen Garvorgang befindet, das heißt der Entkalkungsvorgang findet immer zeitlich außerhalb eines Garvorganges statt, um sicherzustellen, dass kein Entkalkungsmittel mit Speisen im Garraum in Verbindung kommen kann. Nach einer gewissen Einwirkzeit des Entkalkungsmittels auf den abgelagerten Kalk wird durch die Steuervorrichtung 12 das Absperrventil 9 geöffnet und das mit gelösten Kalk beladene Wasser über die Leitung 9 entleert. Hieran kann sich mindestens ein Spülvorgang mit Frischwasser anschließen.

Der Entkalkungsvorgang findet bei der Vorrichtung nach 2 in gleicher Weise statt, mit der Ausnahme, dass das Entkalkungsmittel nicht durch Schwerkraft von dem höher gelegenen Vorratsbehälter 13 bei der Ausführungsform nach 1, sondern durch eine Pumpe 18 von dem tiefer gelegenen Vorratsbehälter 13 hochgepumpt wird, um auch. bei dieser Ausführungsform auf die Wasseroberfläche 10 zu gelangen.

Ist nur ein halbautomatischer Betrieb vorgesehen, so wird von der Steuer- und Regelvorrichtung 12 ein akustisches oder optisches Signal ausgegeben, wenn ein bestimmter Verkalkungsgrad festgestellt wird. Auf dieses Signal hin muss dann der Betreiber den Entkalkungsvorgang bewusst auslösen. Beim vollautomatischen Betrieb wird der Entkalkungsvorgang nach der Feststellung des entsprechenden Verkalkungsgrades ohne Einwirkung des Betreibers ausgelöst, wobei in beiden Fällen der Entkalkungsvorgang nur dann möglich ist, wenn sich das Gargerät nicht in Betrieb befindet. Während des Betriebes des Gargerätes wird das Absperrventil 14 über die Steuer- und Regelvorrichtung geschlossen gehalten, so dass ein Entkalkungsvorgang nicht eingeleitet werden kann.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Entkalken von Dampferzeugern für Gargeräte, wobei zeitlich außerhalb eines Garvorganges ein Entkalkungsmittel in Abhängigkeit von der Betriebsdauer und/oder einem festgestellten Verkalkungsgrad des Dampferzeugers bei Höchstwasserstand eingebracht wird, wobei die Menge des Entkalkungsmittels in Abhängigkeit von der Betriebsdauer und/oder einem festgestellten Verkalkungsgrad dosiert wird, wobei der Dampferzeuger nach einer vorgegebenen Einwirkzeit des Entkalkungsmittels entleert wird und wobei dann mindestens ein Spülvorgang mit Frischwasser durchgeführt wird, wobei diese Vorgänge halbautomatisch oder vollautomatisch durchgeführt werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für den Entkalkungsvorgang eine Wassertemperatur im Dampferzeuger unterhalb des Siedepunktes, vorzugsweise im Bereich von 40°C bis 70°C eingestellt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Entkalkungsvorgang in Abhängigkeit von der Temperatur des Wassers im Dampferzeuger gesteuert wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Entkalkungsmittel auf die Wasseroberfläche des im Dampferzeuger enthaltenen Wassers aufgegeben wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Entkalkungsmittel mittels Schwerkraft in den Dampferzeuger eingebracht wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Entkalkungsmittel ausgehend von einem gegenüber dem unteren Füllstandsniveau im Dampferzeuger niedriger gelegenen Niveau hochgefördert wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkalkungsgrad durch Messen des Volumens des eingespeisten Wassers im unverkalkten und im verkalkten Zustand des Dampferzeugers festgestellt wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkalkungsgrad durch Messen der Temperaturänderungsgeschwindigkeit des Wasser im Dampferzeuger bei vorgegebener Heizleistung festgestellt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkalkungsgrad durch Messen der Oberflächentemperatur des Heizkörpers bei vorgegebener Heizleistung festgestellt wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Entkalkungsmittel eine lebensmittelverträgliche Säure, z. B. Zitronensäure, verwendet wird.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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