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Dokumentenidentifikation DE202005007742U1 13.10.2005
Titel Teller die man leicht in größerer Anzahl auf dem Arm tragen kann
Anmelder Sawas, Muna, 52064 Aachen, DE
DE-Aktenzeichen 202005007742
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.10.2005
Registration date 08.09.2005
Application date from patent application 18.05.2005
IPC-Hauptklasse A47G 19/02

Beschreibung[de]

Gewöhnliche Teller sind von ihrer Formsprache nicht dafür vorgesehen auf dem Arm in einer großen Stückzahl transportiert zu werden. Sie lassen sich lediglich aufeinander stapeln. Dennoch gibt es genügend Situationen im Alltag in denen es erforderlich ist, mehrere Teller gleichzeitig schnellstmöglich auf diese Weise zu transportieren, vor allem wenn die Teller gefüllt sind und es erforderlich ist, eine Hand frei zu haben.

Der in Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Teller zu schaffen, der es ermöglicht mehrere Teller gleichzeitig auf dem Arm zu tragen.

Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.

Mit der Erfindung wird erreicht, dass mehrere Teller gleichzeitig auf dem Arm transportiert werden können ohne die darauf befindlichen Speisen zu beschädigen. Durch Vertiefungen im Tellerboden, in die die Form der Tellerkante passt, kann man die Teller versetzt aufeinandergestellt einhaken, so dass sie nicht mehr verrutschen.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 2 aufgeführt. Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 2 für die Anwendung des Tellers hat den Vorteil, dass die Teller beim Transportieren auf dem Arm nicht mehr so leicht wegrutschen.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 3 aufgeführt. Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 3 für die Anwendung des Tellers hat den Vorteil, dass die Teller beim Tragen auf dem Arm sich weniger überschneiden als bei runden Tellern, wodurch das Essen auf dem Teller nicht beschädigt wird.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 4 aufgeführt. Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 4 für die Anwendung des Tellers hat den Vorteil, dass sich der Teller stapeln lässt.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der 1 bis 5 erläutert. Es zeigen:

1 Teller perspektivisch

2 Aufsicht des Tellers

3 Seitenansicht

4 Seitenansicht 2

5 funktionsbeschreibende Seitenansicht und Perspektive

In den Figuren sind die Telleroberfläche 1, die Einkerbungen im Tellerboden 2, der Tellerrand 3 und die einzige Überschneidungsfläche 4 dargestellt.

In die Einkerbungen 2 passen genau der Tellerrand 3 eines um 180° gedrehten Tellers gemäß 1 und 2.

Die Teller werden gemäß 5 versetzt und abwechselnd um 180° gedreht aufeinander mit dem Tellerrand 3 in die Einkerbungen 2 gesetzt und fixiert.


Anspruch[de]
  1. Teller, die man leicht in größerer Anzahl auf dem Arm transportieren kann die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie Vertiefungen im Tellerboden aufweisen, in die die Tellerkante des nächsten Tellers passt.
  2. Teller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Teller, versetzt aufeinander gestellt, einhaken und nicht mehr verrutschen.
  3. Teller nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teller im günstigsten Fall dreieckig sind.
  4. Teller nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerkante leicht nach außen zeigt.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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