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Dokumentenidentifikation DE19933295B4 27.10.2005
Titel Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung zur Durchführung von Bearbeitungsvorgängen an einer oder mehreren Schichten von tuchförmigem Arbeitsmaterial
Anmelder Gerber Technology, Inc., Tolland, Conn., US
Erfinder Kuchta, Richard, Shickshinny, Pa., US;
Hasiuk, Peter, Enfield, Conn., US
Vertreter Schaumburg, Thoenes, Thurn, Landskron, 81679 München
DE-Anmeldedatum 15.07.1999
DE-Aktenzeichen 19933295
Offenlegungstag 30.03.2000
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 27.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.10.2005
IPC-Hauptklasse D06H 7/24

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine mit einem Antriebversehene Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.

Die vorliegende Erfindung bezieht sich generell auf eine Vorrichtung zur Durchführung von Arbeitsvorgängen an einer oder mehreren Schichten von tuchförmigem Arbeitsmaterial und insbesondere auf eine Vorrichtung, in der das Arbeitsmaterial auf einem Förderer aufliegt, der zum Teil durch eine Vielzahl von aufeinanderfolgend orientierten beweglichen Stäben definiert wird, die ihrerseits mit wenigstens drei flexiblen Antriebselementen gekoppelt sind und von diesen angetrieben werden.

Die vorliegende Erfindung findet speziell bei der Herstellung von Kleidungsmusterstücken Verwendung und wird hier in Verbindung mit einer derartigen Verwendung beschrieben. Generell werden Kleidungsmusterstücke hergestellt, indem ein oder mehrere Schichten von tuchförmigem Arbeitsmaterial auf einem Schneidtisch angeordnet werden. Ein beweglich auf dem Schneidtisch montierter Schneidkopf läuft über die Länge und Breite des Arbeitsmaterials und schneidet dabei in Abhängigkeit von von einer Steuerung gelieferten Befehlen die Musterstücke aus den Schichten aus. Die Auflagefläche, auf der das Arbeitsmaterial angeordnet wird, ist gewöhnlich ein Förderer, der zum Teil durch eine Vielzahl von aufeinanderfolgend Seite an Seite zueinander und in Längsrichtung des Schneidetisches angeordnete Stäbe gebildet wird. Die Stäbe bilden zusammen eine Auflagefläche für die Aufnahme des Arbeitsmaterials während der Durchführung eines Bearbeitungvorgangs.

Bei bekannten Schneidtischen sind Stäbe gewöhnlich mit einem Fördererantriebsmechanismus gekoppelt, der durch ein Paar von beabstandet zueinander angeordnete und in Längsrichtung des Schneidtisches verlaufende Ketten gebildet wird. Generell werden die Ketten durch drehbare, an entgegengesetzten Enden des Schneidtisches montierte Zahnräder angetrieben. Da die Schneidtische in Anpassung an große Tuchbreiten so breit wie möglich sind, tendieren die Stäbe zum Durchhängen zwischen den Ketten. Daraus folgt, daß die Fläche, auf der das Arbeitsmaterial aufliegt, nicht mehr eben sondern durchgebogen ist, was die Herstellung von schlecht geschnittenen Musterstücken zur Folge haben kann.

Beim Abschluß eines Schneidvorgangs wird das Arbeitsmaterial generell vom Schneidtisch auf eine Einrichtung transportiert, welche in der Fachwelt als "Abnahmetisch" bezeichnet wird. Zur Anpassung an den Übergang vom Schneidtisch auf den Abnahmetisch ist eine vom Abnahmetisch ausgehende und über diesen auf den Schneidtisch verlaufende, aus einer Anzahl von fingerförmigen Fortsätzen bestehende schräge Fläche vorgesehen. Ein Problem, wenn große Teile der Stäbe nicht gelagert sind, besteht darin, daß die Stäbe dazu tendieren, allzu flexibel zu sein und zu "prellen", was dazu führt, daß sich Spalte zwischen der schrägen Fläche und den Stäben öffnen und schließen. Das kann dazu führen, daß das Arbeitsmaterial nicht auf den Abnahmetisch, sondern falsch in die Spalte geführt wird, wodurch die geschnittenen Musterstücke beschädigt werden.

Ein weiteres Problem bei den vorstehend beschriebenen ungehalterten Stäben besteht darin, daß sie sich bei ihrer Bewegung längs des Schneidtisches übereinanderschieben können, was auch als "Schindeln" bezeichnet wird. Ist dies der Fall, so kann die Genauigkeit des Schneidvorgangs beeinträchtigt werden, wobei der Betrieb des Schneidtisches unterbrochen werden muß, was bei der Herstellung der Musterstücke zeitaufwendig und teuer ist.

Aus dem Dokument DE 955 579 C ist eine Fördervorrichtung mit einem umlaufenden Transportband bekannt, das einzelne quer zur Laufrichtung des Bandes angeordnete starre Querstäbe enthält, die mit Längssträngen in Form von Ketten verbunden sind. Als Träger für die Längsstränge dienen die zum Teil auf parallelen Tragschienen gleitend geführten Querstäbe. Es sind mindestens drei dieser Tragschienen über die Bandbreite verteilt angeordnet. Die Querstäbe sind in einem Abstand zueinander angeordnet. Die Anordnung der Ketten und Querstäbe ist jedoch nicht dazu geeignet, eine Oberfläche für einen Schneidtisch zu bilden. Auch besteht bei einer solchen Fördervorrichtung die Gefahr, daß das zuzuschneidende Arbeitsmaterial bei einer Förderbewegung in den Spalt zwischen Rahmen und umlaufenden Transportband hineingezogen wird. Es ist aus dem Dokument DE 955 579 C auch keine Lösungsmöglichkeit bekannt, wie das Übereinanderschieben nacheinander angeordneter Stäbe, das sogenannte Schindeln, wirkungsvoll verhindert werden kann.

Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, zunehmend breite, mit einem Antrieb versehene Schneidtische zu schaffen, in denen die Stäbe und damit das Arbeitsmaterial während der Durchführung eines Arbeitsvorgangs richtig angetrieben und gehaltert sind, ohne daß die bei bekannten Schneidtischen vorhandenen Durchhäng- oder Schindel-Probleme auftreten.

Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen mit einem Antrieb versehenen Schneidtisch zur Durchführung von Bearbeitungsvorgängen an einer oder mehreren Schichten von tuchförmigem Material mit einem Rahmen und wenigstens drei mit dem Rahmen gekoppelten und in dessen Längsrichtung bewegbaren flexiblen Vorschubelementen. Die flexiblen Vorschubelemente sind etwa parallel und beabstandet zueinander angeordnet.

Eine Vielzahl von langgestreckten Stäben ist aufeinanderfolgend angeordnet und verläuft quer über den Rahmen. Die Stäbe definieren jeweils eine erste obere Fläche und eine zweite mit den flexiblen Antriebselementen gekoppelte untere Fläche. Die ersten oberen Flächen der Stäbe definieren zusammen eine Auflagefläche zur Aufnahme des Arbeitsmaterials bei der Durchführung eines Bearbeitungsvorgangs. Zur selektiven Bewegung der flexiblen Vorschubelemente und damit der daran angekoppelten Stäbe in Längsrichtung des Rahmens in Abhängigkeit von von einer Steuerung gelieferten Befehlen sind Antriebsmittel vorgesehen.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform bestehen die flexiblen Antriebselemente aus wenigstens drei Ketten, vorzugsweise einem angepaßten Satz, die mit wenigstens zwei etwa parallelen und beabstandeten Wellen gekoppelt sind, welche ihrerseits an entgegengesetzten Enden des Rahmens quer über diesen verlaufen und drehbar mit ihm gekoppelt sind. Wenigstens eine der Wellen ist mit den Antriebsmitteln gekoppelt, so daß diese im Betrieb die Welle in Drehung versetzen, wodurch die Ketten und die daran befestigten Stäbe als Funktion von von der Steuerung gelieferten Befehlen in Längsrichtung des Rahmens bewegt werden. Die Wellen sind vorzugsweise drehbar mit wenigstens drei Lagern gekoppelt, welche ihrerseits am Rahmen montiert sind.

Es sind weiterhin wenigstens sechs Zahnräder vorgesehen, von denen drei im Bereich der Lager mit jeweils einer Welle gekoppelt sind und mit den Ketten in Antriebsverbindung stehen. Darüber hinaus sind auf dem Rahmen wenigstens drei Vorschubelementführungen montiert und verlaufen in dessen Längsrichtung, die im Bereich eines Endes an einem der auf einer der Wellen montierten Zahnräder und am entgegengesetzten Ende an dem entsprechenden auf der anderen Welle montierten Zahnrad angeordnet sind. Die Vorschubelementführungen definieren vorzugsweise eine obere Seite zur Lagerung der Stäbe, wodurch ein Durchhängen und Schindeln bei deren Vorschub verhindert wird.

Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung, in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert.

1 zeigt eine perspektivische Teilansicht eines Schneidtisches mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung, aus der ein zum Teil durch eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Stäben gebildeter Förderer ersichtlich ist; der Förderer ist teilweise weggeschnitten dargestellt, um drei flexible Antriebselemente zur Bewegung der Stäbe in Längsrichtung des Schneidtisches sichtbar zu machen.

Eine mit einem Antrieb versehene Vorrichtung gemäß 1 ist ein Schneidtisch 10, der zur Durchführung von Arbeitsvorgängen an einer oder mehreren Schichten von tuchförmigem Arbeitsmaterial 12 dient. Der Schneidtisch 10 enthält einen Rahmen 14 mit einem darauf montierten langgestreckten Auflager 16. Das Auflager 16 verläuft quer über den Rahmen 14 und ist in Abhängigkeit von Befehlen von einer Steuerung, in der maschinenlesbare Schneiddaten gespeichert sind, in Rahmenlängsrichtung bewegbar. Auf dem Auflager 16 ist ein Schneidkopf 18 mit einem daran befestigten Schneidwerkzeug 20 montiert und in Abhängigkeit von von der Steuerung gelieferten Befehlen längs des Auflagers hin und her bewegbar.

Mit dem Rahmen 14 sind weiterhin drei voneinander beabstandete flexible Vorschubelemente 22 gekoppelt und in Längsrichtung des Rahmens 14 bewegbar. Ein geeigneter Antrieb, wie beispielsweise ein Motor (nicht dargestellt), dient zum Antrieb der Ketten 22 in Längsrichtung des Rahmens 14. Vorzugsweise handelt es sich bei den Ketten 22 um einen angepaßten Satz etwa gleicher Länge. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen flexiblen Vorschubelemente 22 in Form von Ketten beschränkt; vielmehr sind auch andere Arten von Vorschubelementen, wie beispielsweise Zahnriemen oder Kabel verwendbar.

In Längsrichtung des Rahmens 14 ist eine Vielzahl von Stäben 24 aufeinanderfolgend zueinander angeordnet, die jeweils eine erste obere Fläche 26 und eine zweite mit den flexiblen Vorschubelementen 22 gekoppelte untere Fläche 27 definieren. Die ersten oberen Flächen 26 der Stäbe 24 bilden zusammen eine Auflagefläche 28 zur Aufnahme einer oder mehrerer Schichten von Arbeitsmaterial 12. Bei der Durchführung eines Bearbeitungsvorgangs bewirkt die Bewegung der Ketten 22 in Abhängigkeit von von der Steuerung gelieferten Befehlen eine Bewegung der Stäbe 24 und des darauf befindlichen Arbeitsmaterials in Längsrichtung des Rahmens 14.

Gemäß 1 sind weiterhin zwei langgestreckte Wellen 30 jeweils drehbar mit drei Rollenlagern 32 (von denen lediglich zwei Lager pro Welle dargestellt sind) gekoppelt, wobei die Lager ihrerseits auf dem Rahmen 14 montiert sind. Die Wellen 30 verlaufen an entgegengesetzten Enden des Rahmens 14 etwa parallel zueinander und quer über diesen, wobei die Lager 32 auf den Wellen etwa gleich beabstandet zueinander sind. Eine der Wellen 30 ist mit dem Motor gekoppelt und kann in Abhängigkeit von von der Steuerung gelieferten Befehlen selektiv in Drehung versetzt werden. Auf den Wellen 30 sind weiterhin jeweils drei Zahnräder 34 mit einer Vielzahl von nach außen gerichteten Zähnen 66 montiert und benachbart zu jeweils einem der Lager 32 angeordnet. Die Ketten 22 stehen mit den Zähnen 36 eines der auf einer der Wellen 30 montierten Zahnräder 34 und den Zähnen eines entsprechenden auf der anderen Welle montierten Zahnrades in Antriebsverbindung. Die Ketten 22 verlaufen daher zwischen den Wellen 30.

Auf dem Rahmen 14 sind in dessen Längsrichtung verlaufende Vorschubelementführungen 38 montiert. Die Vorschubelementführungen 38 sind jeweils benachbart zu einer der Ketten 22 angeordnet und überspannen die Strecke zwischen den Wellen 30 zur Führung der Bewegung der Ketten im Betrieb. Die Vorschubelementführungen 38 definieren weiterhin eine obere Fläche 40, welche zur Lagerung der Stäbe 24 bei der Durchführung eines Bearbeitungsvorgangs dient.

Im Betrieb werden eine oder mehrere Schichten des Arbeitsmaterials 12 auf die zusammen durch die ersten oberen Flächen 26 der Stäbe 22 definierte Auflagefläche 28 aufgebracht. Der Motor wird in Abhängigkeit von von der Steuerung gelieferten Befehlen selektiv eingeschaltet, wodurch wiederum die Welle 30, mit welcher der Motor gekoppelt ist, in Drehung versetzt wird. Die Drehung der Welle 30 treibt die drei Ketten 22 und die daran befestigten Stäbe 24 in Längsrichtung des Rahmens, wodurch das auf den Stäben aufliegende Arbeitsmaterial hin und her bewegt wird, während der Schneidkopf 18 und das Auflager 16 das Schneidwerkzeug 20 längs des Arbeitsmaterials 12 bewegen, wodurch in Abhängigkeit von den in der Steuerung gespeicherten maschinenlesbaren Schneiddaten Schneidvorgänge am Arbeitsmaterial durchgeführt werden.


Anspruch[de]
  1. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung (10) zur Durchführung von Bearbeitungsvorgängen an einer oder mehreren Schichten von tuchförmigem Arbeitsmaterial (12) mit

    einem Rahmen (14) und einer der Vorrichtung zugeordneten Steuerung, in der maschinenlesbare Daten zur Steuerung von am Arbeitsmaterial durchzuführenden Arbeitsvorgängen gespeichert sind, gekennzeichnet durch wenigstens drei mit dem Rahmen (14) gekoppelte flexible Vorschubelemente (22), die in Rahmenlängsrichtung bewegbar und etwa parallel und zueinander beabstandet angeordnet sind;

    eine Vielzahl von langgestreckten Stäben (24), die quer über den Rahmen (14) verlaufen und in Rahmenlängsrichtung aufeinanderfolgend angeordnet sind sowie jeweils eine erste obere Fläche (26) und eine zweite mit den flexiblen Vorschubelementen (22) gekoppelte untere Fläche (27) definieren, wobei die ersten oberen Flächen (26) der Stäbe (24) zusammen eine Auflagefläche (28) für eine oder mehrere Schichten von Arbeitsmaterial (12) definieren;

    und durch Antriebsmittel zur selektiven Bewegung der flexiblen Vorschubelemente (22) und der Vielzahl von Stäben (24) in Längsrichtung des Rahmens (14) in Abhängigkeit von von der Steuerung gelieferten Befehlen, wenigstens drei jeweils mit dem Rahmen (14) im Bereich eines der flexiblen Vorschubelemente (22) gekoppelten Vorschubelementführungen (38) zur Führung der flexiblen Vorschubelemente (22) während der Durchführung eines Bearbeitungsvorgangs derart, dass die Stäbe (24) bei ihrer Bewegung die Ebene der unteren Fläche (27) nicht verlassen.
  2. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens drei flexiblen Vorschubelemente (22) wenigstens drei Ketten sind.
  3. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens drei Ketten aneinander angepasst sind.
  4. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens drei flexiblen Vorschubelemente (22) wenigstens drei Riemen sind.
  5. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens drei flexiblen Vorschubelemente (22) wenigstens drei Kabel sind.
  6. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei drehbar mit dem Rahmen (14) gekoppelte und quer zu diesem verlaufende Wellen (30) vorgesehen sind, die etwa parallel zueinander verlaufen und an entgegengesetzten Enden des Rahmens angeordnet sind;

    eine Wirkverbindung zwischen den flexiblen Vorschubelementen (22) und den Wellen (30) vorgesehen ist; und

    eine Ankopplung wenigstens einer der Wellen an die Antriebsmittel zur Bewegung der flexiblen Vorschubelemente (22) und der Vielzahl der daran angekoppelten Stäbe (24) in Längsrichtung des Rahmens (14) in Abhängigkeit von von der Steuerung gelieferten Befehlen vorgesehen ist.
  7. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils mindestens drei mit den Wellen (30) gekoppelte Zahnräder (34) mit nach außen gerichteten, mit den Ketten in Antriebsverbindung stehenden Zähnen (66) vorgesehen sind, durch welche die Ketten in Abhängigkeit von von der Steuerung gelieferten Befehlen in Längsrichtung des Rahmens (14) bewegt werden.
  8. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens drei mit dem Rahmen (14) und drehbar mit den Wellen (30) gekoppelte Lager (32) vorgesehen sind.
  9. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubelementführungen (38) eine obere Fläche (40) zur Lagerung der Vielzahl von Stäben (24) definieren.
  10. Mit einem Antrieb versehene Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel ein mit wenigstens einer der Wellen (30) gekoppelter und von von der Steuerung gelieferten Befehlen angesteuerter Motor sind.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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