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Dokumentenidentifikation DE202005011025U1 27.10.2005
Titel Wärmedämmplatte mit hoher Druckfestigkeit
Anmelder Mostafa, Kamal, Dr., 42113 Wuppertal, DE
DE-Aktenzeichen 202005011025
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 27.10.2005
Registration date 22.09.2005
Application date from patent application 13.07.2005
IPC-Hauptklasse E04B 1/80

Beschreibung[de]
Kurzbeschreibung

Beschrieben wird eine Wärmedämmplatte aus Kunststoff- oder Mineralschaum, in der sich in definierten Abständen eingegossene hochfesten Elemente zwischen den Oberflächen in Druckrichtung befinden.

Die Wärmedämmplatte, die aus Kunststoffschaum wie Polystyrol-, Polyurethan-, PVC-Schaum usw. oder mineralischem Schaum wie Glas- oder Steinschaum usw. bestehen kann, werden in definierten Abständen Löcher mit geeignetem Durchmesser über die gesamte Dicke der Platte eingebracht. Danach werden die Löcher, die sich vorzugsweise durch kleine Durchmesser . _. auszeichnen, mit einem hochfesten Mörtel ausgegossen. Das Bindemittel des Mörtels kann unter Verwendung eines hydraulischen Bindemittels, wie z.B. Zement oder Gips oder eines Reaktionsharzbindemittels, wie z.B. Epoxid-, Polyurethan-, Acrylat-, Polyesterharz oder Mischungen der Bindemittel untereinander, sowie einem oder mehreren Füll- oder Zuschlagstoffen mit oder ohne Zugabe von Fasern, Vlies oder Gewebe hergestellt werden.

Stand der Technik

Bekannt sind Wärmedämmplatten unterschiedlicher Dicke die aus verschiedenen Kunststoffen wie Polystyrol-, Polyurethan-, PVC-Schaum usw. oder mineralischem Schaum wie Glas- oder Steinschaum usw. hergestellt werden. Diese Platten haben den Nachteil, dass sie eine beschränkte Druckfestigkeit haben und darüber hinaus unter Druck durch eine gewisse Stauchung gekennzeichnet sind.

Ziel der Erfindung

Das Ziel der Erfindung besteht darin, mit einer preisgünstigen Methode die Druckfestigkeit von marktüblichen Wärmedämmplatten deutlich zu erhöhen und dabei die Stauchung der Platten zu _. minimieren ohne die Wärmedämmeigenschaften signifikant zu verschlechtern.

Beschreibung der Erfindung

Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmplatte (1) in der sich in defnierten Abständen Löcher (2) über die gesamte Dicke der Platte befinden, die mit einem geeigneten hochfesten Mörtel (3) vergossen werden. Der hochfeste Mörtel wird unter Verwendung eines hydraulischen Bindemittels, wie z.B. Zement oder Gips oder eines Reaktionsharzbindemittels, wie z.B. Epoxid-, Polyurethan-, Acrylat-, Polyesterharz oder Mischungen der Bindemittel untereinander, sowie einem oder mehreren Füll- oder Zuschlagstoffen mit oder ohne Zugabe von Fasern, Vlies oder Gewebe hergestellt. Die Oberfläche der Platten kann unter Verwendung eines hydraulischen Bindemittels, oder eines Reaktionsharzbindemittels oder Mischungen der Bindemittel untereinander, mit oder ohne einem geeigneten Glasgittergewebe, Vlies, Fasern oder anderem zur Armierung zur Erzielung höherer Biegefestigkeiten beschichtet werden (4). Vorzugsweise beträgt der Durchmesser der Löcher zwischen 10 und 20 mm, der Abstand zwischen den Löchern ca. 100 mm.


Anspruch[de]
  1. Die Schutzansprüche beziehen sich auf eine Wärmedämmplatte (1), die gekennzeichnet ist durch

    kleine Säulen aus hochfestem Mörtel (3), die sich in Löchern (2) befinden, deren Länge der Plattendicke entspricht und die sich in definierten Abständen in der Wärmedämmplatte (1) befinden
  2. eine Wärmedämmplatte (1) gem. Anspruch 1 bestehend aus Kunststoffschaum wie zum Beispiel Polystyrol-, Polyurethan-, PVC-Schaum usw. oder mineralischem Schaum wie zum Beispiel Glas- oder Steinschaum
  3. eine Wärmedämmplatte (1) gem. Anspruch 1 bei der hochfeste kleine Säulen (3) aus einem Mörtel bestehen, der unter Verwendung eines hydraulischen Bindemittels, wie z.B. Zement oder Gips oder eines Reaktionsharzbindemittels, wie z.B. Epoxid-, Polyurethan-, Acrylat-, Polyesterharz oder Mischungen der Bindemittel untereinander, sowie einem oder mehreren Füll- oder Zuschlagstoffen mit oder ohne Zugabe von Fasern, Vlies oder Gewebe hergestellt wird
  4. eine Wärmedämmplatte (1) gem. Anspruch 1, deren Oberfläche unter Verwendung eines hydraulischen Bindemittels, oder eines Reaktionsharzbindemittels oder Mischungen der Bindemittel untereinander, mit oder ohne einem geeigneten Glasgittergewebe, Vlies, Fasern oder anderem zur Armierung zur Erzielung höherer Biegefestigkeiten beschichtet wird (4)
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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