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Dokumentenidentifikation DE60106573T2 27.10.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001261948
Titel ZAHLUNGSENDGERÄT IN EINEM LOKALEN NETZWERK
Anmelder Compagnie Industrielle et Financiere d'Ingenierie Ingenico S.A., Puteaux, FR
Erfinder CHERPANTIER, Frederic, F-92500 Rueil Malmaison, FR;
GENOUD, Jean-Claude, F-91430 Igny, FR;
MOREAU, Didier, F-94700 Maisons-Alfort, FR;
SICOURI, Yves, F-92200 Neuilly-sur-Seine, FR
Vertreter Klunker, Schmitt-Nilson, Hirsch, 80797 München
DE-Aktenzeichen 60106573
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 01.03.2001
EP-Aktenzeichen 019118173
WO-Anmeldetag 01.03.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/FR01/00608
WO-Veröffentlichungsnummer 0001065512
WO-Veröffentlichungsdatum 07.09.2001
EP-Offenlegungsdatum 04.12.2002
EP date of grant 20.10.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.10.2005
IPC-Hauptklasse G07G 1/14

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Zahlungssysteme, insbesondere Zahlungsterminals.

Die Zahlungssysteme umfassen im allgemeinen Kassen oder Registrierkassen. Diesen Kassen zugeordnet sind derzeit Zahlungsterminals, die die Möglichkeit bieten, mit einer Bankkarte die Zahlung durchzuführen. Diese Terminals besitzen einen oder mehrere Kartenleser, Anzeigemittel, beispielsweise einen LCD-Bildschirm, und eine Tastatur, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, einen persönlichen Identifizierungscode einzugeben und für gültig zu erklären. Wegen weiterer Einzelheiten bezüglich des Aufbaus und der Arbeitsweise dieser Terminals sei verwiesen auf das "Manuel de Paiement Electronique" der Groupement des cartes bancaires. Den Kassen sind derzeit weitere Peripheriegeräte zugeordnet, beispielsweise Bildschirme, Abtaster oder Lesegeräte für Barcodes, Abtaster und Drucker.

Beispielsweise durch das von der Firma IBM vorgeschlagene Kassensystem ist es bekannt, eine Verbindung RS232 dazu einzusetzen, unterschiedliche Peripheriegeräte mit einer Kasse zu verbinden. Die Firma IBM führt außerdem Kassen, deren verschiedene Peripheriegeräte über ein eigenes Kleinnetzwerk mit der Kasse verbunden sind.

Bei komplexen Anlagen, wie sie in Großkaufhäusern vorhanden sind, sind verschiedene Kassen untereinander und mit einem Server verbunden. Dieser Server enthält elektronische Zahlungsanwendungen und kann insbesondere Kaufhauskarten und Bankkarten verwalten, Schwarze Listen führen, Betragsbegrenzungen für unterschiedliche Karten verwalten. 1 zeigt eine bekannte Konfiguration für ein Zahlungssystem. Bezugszeichen 1 bezeichnet den Server mit den elektronischen Zahlungsanwendungen 2. Der Server ist mit einem lokalen Netzwerk 3 verbunden, typischerweise einem Netz vom Typ Ethernet, über welches zwei Kassen 5 und 7 angeschlossen sind. 9 und 11 bezeichnen zwei Peripheriegeräte der Kassen 5 und 7, hier in der Form von Zahlungsterminals. Wie bereits oben erwähnt, sind die Zahlungsterminals typischerweise mit den Kassen über Verbindungen vom Typ RS232 verbunden. In einer derartigen Konfiguration stellt jede Kasse ein Zahlungsgerät dar, welches in Richtung des Zahlungsterminals den zu zahlenden Betrag sendet und das Ergebnis der Zahlungsoperation von dem Zahlungsterminal empfängt. Jede Kasse stellt außerdem eine zu dem Server gerichtete Leitvorrichtung für Informationen dar, die für die elektronischen Zahlungsanwendungen erforderlich sind, die auf dem Server laufen.

Die Arbeitsweise einer Kasse ist folgende: die Kasse bietet Kassenanwendungen an, die ihr ermöglichen, die von einem Kunden ausgewählten Artikel zusammenzurechnen, sie enthält außerdem elektronische Zahlungsanwendungen, die ihr ermöglichen, den Zahlungsvorgang abzuwickeln. Die Bedienungsperson führt den Kassiervorgang für verschiedene von dem Kunden ausgewählte Artikel durch, und während dieser Phase steuern die Kassenanwendungen das Lesegerät, den Scanner oder andere Peripheriegeräte. Nach Abschluß des Kassiervorgangs werden die elektronischen Zahlungsanwendungen für den Zahlungsvorgang aktiviert. Falls eine Zahlung per Bankkarte erfolgt, wird das Zahlungsterminal aktiviert. Nötigenfalls fragt die Kasse den Server ab, um die für die Transaktion benötigte Autorisierung zu erhalten. Anschließend wird die Transaktion gespeichert, entweder von dem Server oder von der Kasse in einer Notversion. Die Kasse fährt dann mit dem Ausdruck des Belegs fort. Die US-A-5 256 863 beschreibt ein System dieser Art.

Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die neuen Probleme zu lösen, welche diese Konfiguration von Zahlungssystemen mit sich bringt. Die bekannte Konfiguration gemäß 1 arbeitet in zufriedenstellender Weise; dennoch erfordert sie außer der Konzeption der Kasse Anwendungen vorzusehen, die notwendig sind, um das Zahlungsterminal zu steuern und sich mit dem Server-Zentrum zu verbinden. Außerdem ist es zweckdienlich, die Anwendersoftware des Zahlungsterminals auf aktuellem Stand zu halten. Bei der in 1 dargestellten Konfiguration erfordert diese Aktualisierung einen physischen Eingriff der Bedienungsperson in das Zahlungsterminal.

Die vorliegende Erfindung schlägt eine Lösung dieser Probleme vor; sie ermöglicht es, die Anwendungen für die Kassen und die Zahlungsterminals zu vereinfachen. Was die Aktualisierung angeht, ermöglicht die Erfindung ein einfaches und rasches Aktualisieren der Anwendersoftware der Zahlungsterminals.

Genauer gesagt, schlägt die Erfindung ein Zahlungssystem vor, welches ein lokales Netzwerk aufweist, an welches mindestens zwei Kassen oder eine Kasse und ein Server angeschlossen sind, und ein Zahlungsterminal, welches direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. Außerdem schafft die Erfindung ein Verfahren nach dem Anspruch 5.

Bei dem lokalen Netzwerk handelt es sich vorteilhafter Weise um ein Netzwerk gemäß dem TCP/IP-Protokoll oder um ein Netzwerk vom Typ Ethernet.

In einer Ausführungsform enthält das Terminal Mittel zum Aktualisieren der Anwendersoftware aus der Ferne.

Die Erfindung schafft außerdem ein Verfahren zum Zahlen in Verbindung mit einem solchen Zahlungssystem, gekennzeichnet durch folgende Schritte:

  • – Übertragen der für die Transaktion benötigten Elemente von der Kasse zu dem lokalen Netzwerk;
  • – Empfangen der erwähnten Elemente von dem lokalen Netzwerk in einem Zahlungsterminal;
  • – Zahlen über das erwähnte Terminal; und
  • – Übertragen einer Zahlungsbestätigung von dem Terminal auf das lokale Netzwerk.

Vorzugsweise umfaßt der Zahlungsvorgang den Austausch von Informationen zwischen dem Terminal und einem Server über das lokale Netzwerk.

Die Erfindung betrifft schließlich ein Zahlungsterminal, umfassend mindestens einen Kartenleser und eine Schnittstelle zu dem lokalen Netzwerk gemäß dem TCP/IP-Protokoll. In einer Ausführungsform handelt es sich bei der Schnittstelle um eine Ethernet-Schnittstelle.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung, die beispielhaft und unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen angeboten wird. Es zeigen:

1 eine schematische Darstellung eines zum Stand der Technik gehörigen Zahlungssystems;

2 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Zahlungssystems;

3 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Zahlungsterminals.

Die Erfindung schlägt ein Zahlungssystem vor, welches ein lokales Netzwerk enthält, an das mindestens zwei Kassen, oder eine Kasse und ein Server angeschlossen sind, um die Zahlungsterminals direkt mit dem lokalen Netzwerk zu verbinden. Dieser Aufbau ermöglicht zunächst, die Zahlungsterminals gemeinsam von verschiedenen Kassen benutzen zu lassen. Er ermöglicht außerdem eine Vereinfachung der Kassen, sei es bezüglich der Verbindungstechnik oder sei es bezüglich der Anwendungen. Er ermöglicht schließlich eine Vereinfachung der Aktualisierung der Anwendersoftware in den Zahlungsterminals, um einen Direktzugriff über das lokale Netz zu den Zahlungsterminals zu ermöglichen.

2 zeigt eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Zahlungssystems. In der Figur erkennt man das lokale Netzwerk, den Server und zwei Kassen, die wie in 1 bezeichnet sind. Wie aus der Figur hervorgeht, enthält das Zahlungssystem außerdem Zahlungsterminals 15 und 17. In dem dargestellten Beispiel gibt es zwei Zahlungsterminals, allerdings ist die Anzahl der Zahlungsterminals unabhängig von der Anzahl der Kassen.

Erfindungsgemäß sind die Zahlungsterminals direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden, mit dem auch die Kassen verbunden sind. Das lokale Netzwerk ist beispielsweise ein Netzwerk vom Typ Ethernet oder auch ein Netzwerk gemäß TCP/IP-Protokoll. Die Verwendung dieser Arten von Netzwerk ist in Zahlungssystemen geläufig, und es existieren zahlreiche Kassen, die mit einem Server über ein derartiges Netzwerk kommunizieren können.

Die Arbeitsweise des in 2 gezeigten Systems ist folgende: wie bei den Zahlungssystemen gemäß Stand der Technik führt die Bedienungsperson die verschiedenen Kassiervorgänge für die verschiedenen vom Kunden ausgewählten Artikel aus. Nach dem Kassiervorgang beginnt die Bedienungsperson mit den Zahlungsvorgängen. Die für die Transaktion notwendigen Elemente – zumindest den Betrag der Transaktion – werden von der Kasse zu einem Zahlungsterminal und/oder zu dem Server gesendet, und zwar über das lokale Netzwerk. Dabei kann es sich um ein Zahlungsterminal handeln, welches der Kasse selbst zugeordnet ist, oder aber um ein Terminal, welches gemeinsam von mehreren Kassen benutzt wird. Eine Kasse kann außerdem die Wahlmöglichkeit haben, einen Zahlungsvorgang über ein Terminal abzuwickeln, welches unter mehreren Terminals ausgewählt wird. In letzterem Fall kann man vorsehen, daß die Bedienungsperson eine Auswahl desjenigen Zahlungsterminals vornimmt, welches für den laufenden Kassiervorgang zu verwenden ist. Man kann beispielsweise vorsehen, für mehrere Kassen eine Gruppe verschiedener Terminals einzurichten, derart, daß Zahlungen mit Hilfe verschiedener Karten erfolgen, ohne daß die Anzahl der Terminals vervielfacht werden muß. Die Kasse wartet anschließend auf eine Gültig-Machung der Zahlung, um den Kassenbeleg auszugeben.

Dasjenige Terminal, über welches die Zahlung erfolgen soll, und/oder der Server empfangen über das Netzwerk die für die Transaktion benötigten Elemente. Diese Elemente können einheitlich zu dem Zahlungsterminal übertragen werden, wenn die Transaktion keine Autorisierung erfordert und wenn die Speicherung der Transaktion in dem Terminal oder in der Kasse selbst vorgenommen wird. Diese Elemente können auch zu dem Server übertragen werden, wenn die Notwendigkeit besteht, in dem Server die für die Transaktion relevanten Elemente zu verifizieren, beispielsweise den Betrag der Transaktion.

Der eigentliche Zahlungsvorgang erfolgt anschließend über das Zahlungsterminal, typischerweise mittels Eingabe eines persönlichen Identifikationscodes.

Man kann eine Übertragung von Informationen zwischen dem Zahlungsterminal und dem Server vorsehen: beispielsweise kann die Identität des Karteninhabers von dem Zahlungsterminal zu dem Server übertragen werden, um zu verifizieren, daß es sich nicht um eine gestohlene Karte handelt, oder um zu verifizieren, daß der Transaktionsbetrag nicht über die Betragbeschränkungen für die Karte hinausgeht, oder auch nur, um eine Verifizierung in dem entfernten Serverzentrum erfolgen zu lassen.

Allgemein gesagt, kann der Zahlungsvorgang lokal in dem Zahlungsterminal kontrolliert werden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, eine Fernkontrolle für das Zahlungsterminal durch elektronische Zahlungsanwendungen des Servers vorzunehmen. Jede Zwischenlösung für eine Aufteilung der Steuerung der Verwaltung des Zahlungsablaufs zwischen dem Terminal und dem Server ist ebenfalls möglich.

Wenn die Zahlung über das Zahlungsterminal anerkannt wird, gegebenenfalls nach einer über das lokale Netzwerk übertragenen Autorisation, wird die Zahlungsanerkennung zu der Kasse gesendet, wiederum über das lokale Netzwerk. Folglich empfängt die Kasse vom lokalen Netzwerk die Zahlungsanerkennung, und sie gibt den Kassenbon aus, gegebenenfalls einen Zahlungsbeleg für die Zahlung per Karte.

Die Erfindung weist folgende Vorteile gegenüber dem Stand der Technik auf: was die Kasse angeht, ermöglicht die Erfindung eine Vereinfachung der Konzeption und der Entwicklung der Kasse. So ist es bei zum Stand der Technik gehörigen Kassen notwendig, eine spezielle Schnittstelle vorzusehen für jeden einzelnen Typ von Zahlungsterminal. Dank der Erfindung ist es möglich, für das Zahlungsterminal die Schnittstelle zu verwenden, die für die Kommunikation mit dem lokalen Netzwerk vorhanden ist. Die Entwicklung der Kasse kann also unabhängig oder fast unabhängig von dem Terminal erfolgen. Die speziellen Besonderheiten des Terminals haben auf die Anwendungssoftware der Kasse einen beschränkteren Einfluß als bei Kassen gemäß dem Stand der Technik.

Aus der Sicht des Zahlungsterminals vermeidet die Erfindung, eine spezielle Schnittstelle für jeden existierenden Kassentyp entwickeln zu müssen. Sie ermöglicht, für die Verwendung Kommunikationsmittel zu verwenden, die größtenteils bekannt sind – eine Ethernet-Karte – außerdem genormte Entwicklungshilfsmittel.

Außerdem gestattet die Erfindung eine beträchtliche Vereinfachung der Aktualisierung der Anwendungssoftware und der Anwendungen in den Zahlungsterminals. Wie die Figur zeigt, ist es möglich, von dem Server und den elektronischen Zahlungsanwendungen direkten Zugriff zu den Zahlungsterminals zu erlangen, und zwar über das lokale Netzwerk, ohne daß ein Umweg über die Kasse erfolgt. Dieser Direktzugriff zu den Zahlungsterminals ermöglicht eine Fern-Aktualisierung der Anwendungssoftware in den Zahlungsterminals ohne lokalen Eingriff in den Zahlungsterminals. Außerdem ist die Aktualisierung möglich, ohne die Funktionstüchtigkeit der Kassen zu unterbrechen.

3 zeigt eine schematische Darstellung des Aufbaus eines Zahlungsterminals gemäß der Erfindung. Das Terminal besitzt eine Schnittstelle 20 zu dem lokalen Netzwerk, eine Recheneinheit 22 und einen Speicher 24. Die Recheneinheit 22 ist mit der Schnittstelle und außerdem mit dem Speicher verbunden. Außerdem ist die Recheneinheit mit dem oder den Kartenlesern 26, dem Bildschirm 28 und der Tastatur 30 des Terminals verbunden. Wie bereits oben ausgeführt, arbeitet das Terminal im wesentlichen wie ein Terminal gemäß Stand der Technik, und dies, nachdem die Informationen dem Terminal über das lokale Netzwerk zugesendet wurden. Dies ermöglicht ein Vereinfachen der in dem Terminal installierten Anwendungssoftware und vermeidet das Erfordernis, das Terminal an Spezifikationen einer gegebenen Kasse anzupassen.

Außerdem ermöglicht die Erfindung ein Fernladen von Anwendungen in dem Speicher des Terminals, direkt über das lokale Netzwerk.

Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf Beispiele und Ausführungsformen beschränkt, die hier beschrieben und dargestellt wurden, sondern sie ist zahlreichen Varianten zugänglich, die dem Fachmann geläufig sind. Bei dem in 2 dargestellten Beispiel ist ein Server an das lokale Netzwerk angeschlossen. Es ist ebenfalls möglich, daß der Server seinerseits an einen entfernten Server angeschlossen ist, welcher nicht direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn mehrere Kaufhäuser von einem einzigen Server bedient werden.

Es ist ebenfalls ersichtlich, daß die Erfindung nicht auf die bevorzugte Ausführungsform eines Netzwerks gemäß TCP/IP-Protokoll wie dem Netzwerk vom Typ Ethernet beschränkt ist. Man kann Netzwerke von anderen Protokoll- oder Netzwerkarten einsetzen.


Anspruch[de]
  1. Zahlungssystem, umfassend ein lokales Netzwerk (3), an das mindestens zwei Kassen (5, 7) oder eine Kasse (5, 7) und ein Server (1) angeschlossen sind, und an das direkt ein Zahlungsterminal (15, 16) angeschlossen ist.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das lokale Netzwerk ein Netzwerk gemäß dem TCP/IP-Protokoll ist.
  3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das lokale Netzwerk ein Ethernet-Netzwerk ist.
  4. System nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal eine Einrichtung zur Fern-Aktualisierung von Software aufweist.
  5. Zahlungsverfahren in Verbindung mit einem Zahlungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß folgende Schritte vorgesehen sind:

    – Übertragen der für die Transaktion benötigten Elemente von der Kasse (5) auf das lokale Netzwerk (3);

    – Empfang der genannten Elemente von dem lokalen Netzwerk (3) in einem Anschlußterminal (15);

    – Zahlen über das erwähnte Terminal; und

    – Übertragen einer Zahlungs-Bestätigung von dem Terminal auf das lokale Netzwerk.
  6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Zahlens und der Austausch von Informationen zwischen dem Terminal und einem Server über das lokale Netzwerk beinhaltet.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

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