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Dokumentenidentifikation DE102004015678A1 17.11.2005
Titel Abdeckung für einen Komponentenkasten an einer Öffnung, insbesondere Türe eines Bauwerks
Anmelder Landert-Motoren AG, Bülach, CH
Erfinder Hasler, Dominik, Eglisau, CH
Vertreter Riebling, P., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 88131 Lindau
DE-Anmeldedatum 31.03.2004
DE-Aktenzeichen 102004015678
Offenlegungstag 17.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.11.2005
IPC-Hauptklasse E06B 3/42
IPC-Nebenklasse E04F 10/00   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Abdeckung (Verschalung) für einen Komponentenkasten an einer Öffnung eines Bauwerks, insbesondere an einer Türe, wobei die Abdeckung mit dem Komponentenkasten auch nach dem Abnehmen/Öffnen der Abdeckung mittelbar verbunden bleibt und die Abdeckung über mindestens ein mindestens teilweise flexibles Halteband mit dem Komponentenkasten mittelbar verbunden ist. Vorteil dabei ist, dass nun bei der Demontage die Abdeckung über mindestens ein kostengünstiges Halteband an dem Komponentenkasten bzw. einem Bauteil davon verbleibt und nach den Arbeiten an den Komponenten im Komponentenkasten dann die Abdeckung nicht gesucht werden muss, sondern rasch wieder auf den Komponentenkasten aufmontiert werden kann. Die Gefahr, dass die Abdeckung oder die Oberfläche des Bauwerks oder Fahrzeugs, z. B. der Türe, dabei beschädigt wird, ist dadurch wesentlich geringer als beim Stand der Technik. Zudem ist das mindestens eine Halteband wesentlich kostengünstiger als das Scharnier beim Stand der Technik.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Abdeckung (im folgenden auch Verschalung) für einen Komponentenkasten an einer Öffnung, insbesondere Türe eines Bauwerks nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Derartige Verschalungen werden bevorzugt zur Abdeckung von Komponenten wie z.B. Antriebsmotoren für Schiebe- und Flügeltüren oder Fenster eingesetzt, aber auch für andere an einem Bauwerk befestigbare Elemente, wie beispielsweise Rollläden, Markisen etc..

Verschalungen an Türen erfüllen die Funktion, einen oberhalb der Türe an dem Bauwerk befestigten Kasten nach vorn hin abzudecken um damit die in diesem Kasten befindlichen Komponenten (z.B. Antriebsmotoren) vor Beschädigung zu schützen und zudem ein ansprechendes Design zu bieten.

Die Verschalungen der Komponentenkästen nach dem Stand der Technik sind aber entweder auf dem Kasten aufgeschraubt, oder rastend aufgesteckt (aufgeklipst) oder aber über mindestens ein herkömmliches Scharnier (z.B. Wellen-Ösenscharnier) mit dem Kasten verbunden.

Nachteil der aufgeschraubten Verschalungen sind die relativ hohen Kosten für die Herstellung (Befestigungsschrauben), Montage und Reparatur, sowie die Gefahr der Beschädigung der Verschalungen und der Türoberfläche durch mechanische Einwirkungen beim Demontieren oder im demontierten Zustand. Solche Beschädigungen können auch bei den kostengünstigeren aufgeklipsten Verschalungen auftreten. Geringer ist eine derartige Beschädigungsgefahr bei Verschalungen mit Scharnier, die aber wiederum relativ hohe Kosten in der Herstellung, Erstmontage und Reparatur aufweisen.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ausgehend vom zuvor genannten Stand der Technik, eine Abdeckung (Verschalung) für einen Komponentenkasten an einer Öffnung eines Bauwerks, insbesondere an einer Türe bereit zu stellen, welche kostengünstiger in Herstellung, Montage und Reparatur ist und/oder die Gefahr von Beschädigungen an Verschalung, Bauwerk und zu befestigenden Teilen (z.B. Türe mit Antriebskomponenten) wesentlich verringert.

Zur Lösung der gestellten Aufgabe dienen die Merkmale des Patentanspruchs 1.

Wesentlich dabei ist, dass die Abdeckung (Verschalung) über mindestens ein mindestens teilweise flexibles Halteband mit dem Komponentenkasten mittelbar verbunden ist.

Vorteil dabei ist, dass nun bei und nach der Demontage die Abdeckung über mindestens ein kostengünstiges mindestens teilweise flexibles Halteband mit dem Komponentenkasten verbunden bleibt und nach den Arbeiten an den Komponenten im Komponentenkasten dann die Abdeckung nicht im Bodenbereich gesucht werden muss, sondern rasch wieder auf den Komponentenkasten aufmontiert werden kann, ohne dass der Monteur von der Montageleiter auf den Boden und wieder zurück steigen muss. Hierdurch ist die Demontage-/Montagezeit wesentlich verringert. Auch ist die Gefahr, dass die Abdeckung oder die Oberfläche des Bauwerks oder der Türe dabei beschädigt wird, dadurch wesentlich geringer als beim Stand der Technik.

Zudem ist das mindestens eine Halteband wesentlich kostengünstiger als das Scharnier beim Stand der Technik.

Die Haltebänder sind bevorzugt aus Kunststoff ausgebildet, können aber auch aus Textilmaterial, oder aus Metall oder einer Kombination dieser Materialien gebildet sein.

Natürlich kann auch mehr als ein Halteband zwischen der Abdeckung und dem Komponentenkasten vorhanden sein, bevorzugt werden aber zwei derartige Haltebänder, die jeweils an den axialen Enden der Abdeckung und dem Komponentenkasten (in Längserstreckung gesehen) angeordnet sind.

Insbesondere sind dabei die zwei Haltebänder je mit ihrem einen Ende an dem oberen Horizontalschenkel einer Abdeckung befestigt und mit ihrem anderen Ende an einer Seitenplatte des Komponentenkastens, und insbesondere einem rückgestuften kleineren Absatz der Seitenplatte. Dieser Absatz der Seitenplatte dient auch als Auflagefläche für die Abdeckung im aufgesteckten und eingerasteten Zustand. Zwischen diesem Absatz der Seitenplatte und der Abdeckung ist also auch eine wiederholt lösbare Verrastung vorgesehen.

Der Komponentenkasten beinhaltet ein U-förmiges Grundprofil mit einem oberen langen und einem unteren kurzen Horizontalschenkel und einem diese verbindenden Vertikalschenkel, mit dem das Türsystem an einem Bauwerk befestigt wird, und beinhaltet weiter zwei seitlich stirnseitig an dem Grundprofil befestigte Seitenplatten. Die Abdeckung bildet also den vorderen bauwerksfernen Abschluss des U-förmigen Grundprofils, die beiden Seitenplatten den seitlichen stirnseitigen Abschluss des U-förmigen Grundprofils, so dass ein nach unten hin teiloffener Komponentenkasten gebildet wird, in dessen Ausnehmung die Türe eingreift und davon nach unten herabhängt.

In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, dass die Verbindung des Haltebandes mit den Seitenplatten des Komponentenkastens über einen steifen Teil des Haltebandes erfolgt, das übrige Band flexibel aber nicht elastisch federnd ausgebildet ist.

Dieser steife Teil des Haltebandes ist bevorzugt an den Seitenplatten gelenkig angebracht. Insbesondere ist der steife Teil des Haltebandes etwa senkrecht zur Seitenplatte geführt, also etwa waagrecht zum Boden und über ein Schwenkgelenk, welches um eine Hochachse verschwenkbar ist, mit der Seitenplatte verbunden.

Dies ermöglicht ein Ausschwenken des steifen Teils des Haltebandes während der Demontage der Abdeckung aus dem Innenraum des Komponentenkastens von dessen Seitenplatten weg und ein Herabhängen der Abdeckung von den Seitenplatten, ohne dass die Abdeckung mit der Türe in Kontakt kommt. Die Abdeckung hängt also dann senkrecht nach unten in Richtung Boden, und ist von der Front der Türe nach vorn hin beabstandet, so dass die Oberfläche der Türe nicht verkratzt werden kann. Das Rückschwenken des Haltebandes in den Innenraum des Komponentenkastens erfolgt analog umgekehrt.

In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann das steife Teil des Haltebandes um eine Horizontalachse verschwenkt werden, die in Längserstreckung des Komponentenkastens verläuft, oder aber um eine Schrägachse, wobei hier das steife Teil des Haltebandes nach dem Herausschwenken aus dem Innenraum des Komponentenkastens durch eine Haltefeder und ggfs. eine Verrastung unterstützt werden kann.

Die um eine Hochachse oder eine Horizontalachse oder Schrägachse drehbare Verbindung des steifen Teils des Haltebandes zur Seitenplatte ist bevorzugt als klassisches Wellen-Ösenscharnier ausgebildet, kann aber statt dessen auch als elastisch federndes Teil ausgebildet sein, so dass das Ausschwenken des Haltebandes selbsttätig erfolgt, wenn die Abdeckung vom Kasten abgenommen wird. Dieser elastisch federnde Teil kann Teil des Haltebandes oder Teil der Seitenplatte sein oder als separates Teil ausgebildet sein oder eine Kombination daraus.

Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert, welche lediglich eine Ausführungsform der Erfindung darstellen.

Es zeigen:

1: Die erfindungsgemäße Abdeckung für einen Komponentenkasten an einer Schiebetüre in einer schematisierten Vorderansicht in geschlossenem Zustand;

2: Die Seitenansicht von 1;

3: Die erfindungsgemäße Abdeckung für einen Komponentenkasten an einer Schiebetüre in einer schematisierten Vorderansicht in geöffnetem Zustand und unverschwenktem steifen Teil des Haltebands;

4: Die Seitenansicht von 3;

5: Die erfindungsgemäße Abdeckung für einen Komponentenkasten an einer Schiebetüre in einer schematisierten Vorderansicht in geöffnetem Zustand und nach vorn verschwenktem steifen Teil des Haltebands;

6: Die Seitenansicht von 5;

7: Der detaillierte Komponentenkasten nach den 2, 4 und 6 in der anderen Seitenansicht auf dem Grundprofil angebrachten Antriebsmotor, wobei die erfindungsgemäße Abdeckung nicht gezeigt ist;

8: Die Vorderansicht auf den Grundrahmen für die erfindungsgemäße Abdeckung für einen Komponentenkasten an einer Schiebetüre.

1 bis 6 zeigen die erfindungsgemäße Abdeckung 1 für einen Komponentenkasten 7 an einer Schiebetüre 3, wobei sich der Komponentenkasten 7 an einem Bauwerk 6 befindet. Der Komponentenkasten 7 beinhaltet die beiden Seitenplatten 2, die auf dem U-förmigen Grundprofil 8 (7) stirnseitig seitlich aufgebracht sind. Die Abdeckung 1 bildet dabei den vorderen bauwerksfernen Abschluss des Komponentenkastens 7. Innerhalb des Komponentenkastens 7 sind nicht näher dargestellte Komponenten wie z. B. der Antriebsmotor 11 für die Rollen 9 der Schiebetüre 3 angeordnet, welche Rollen 9 über eine Verbindung 10 mit der Schiebetüre 3 verbunden sind. Die Rollen 9 sind dabei vollständig im Komponentenkasten beinhaltet, die Verbindung 10 nur teilweise.

Der Komponentenkasten 7 ist jedoch nicht vollkommen in sich geschlossen, da er im unteren Bereich eine Aussparung 12 besitzt, welche sich zwischen dem unteren kurzen Horizontalschenkel des wandseitigen Grundprofils 8 und der Abdeckung 1 befindet. Durch diese Aussparung 12 greift der Türflügel 3 oder dessen Verbindung 10 hindurch.

Die Abdeckung 1 ist erfindungsgemäß über je ein endseitiges Halteband 4 mit je einer Seitenplatte 2 verbunden, wobei bei 4.1 die Befestigung des Haltebandes 4 an der Abdeckung 1 dargestellt ist, und mit 4.2 ein steifer Teil jedes Haltebandes 4 bezeichnet ist, der jeweils über ein Scharnier 5 mit einer Seitenplatte 2 schwenkbar um die Hochachse 13 verbunden ist. Der steife Teil 4.2 des Haltebandes 4 ist dabei im vorderen Bereich des Absatzes 14 der Seitenplatte 2 befestigt.

In den 1 und 2 ist die geschlossene Stellung des Komponentenkastens 7 dargestellt mit aufgesetzter Abdeckung 1, die auf die Absätze 14 der Seitenplatten 2 rastend aufgeschnappt sind. Da die Abdeckung 1 aus einem in Grenzen flexiblen Kunststoff gefertigt ist, kann die Verrastung durch Krafteinwirkung per Hand oder Werkzeug wieder problemlos gelöst werden. Im Innenraum des Kastens 7 verlaufen die Haltebänder 4 S-förmig und der steifen Teil 4.2 des Haltebandes 4 ist eingeschwenkt, so dass sich die steifen Teile 4.2 der Haltebänder horizontal erstrecken z.B. in Längserstreckung des Komponentenkastens 7 und der Abdeckung 1 oder aber im spitzen Winkel dazu.

Wird nun die Abdeckung 1 von den Absätzen 14 der Seitenplatten 2 abgezogen, dann wird die Stellung der 3 und 4 erreicht, welches die offene Stellung des Komponentenkastens 7 darstellt, jedoch ist der steife Teil 4.2 des Haltebandes 4 noch nicht um die Hochachse 13 nach außen hin verschwenkt. Nach 4 würde sich die freie Stirnseite des langen Horizontalschenkels 15 der Abdeckung 1 an die Außenfläche des Türflügels 3 anlegen, falls nicht zuvor durch Verschwenken der steifen Teile 4.2 der Haltebänder 4 um die Hochachse 13 die Position nach den 5 und 6 erreicht würde.

In der Position nach den 5 und 6 wird die freie Stirnseite des langen Horizontalschenkels 15 der Abdeckung 1 von der Außenfläche des Türflügels 3 weg bewegt, so dass der seitliche horizontale Abstand 18 zwischen Abdeckung 1 und Tür 3 entsteht und eine Berührung der Abdeckung 1 mit der Türe 3 ausgeschlossen wird. Die Haltebänder 4 sind dabei derart lang ausgebildet, dass sich ein vertikaler Abstand 26 zwischen dem langen Horizontalschenkel 15 der Abdeckung 1 und der Unterkante des Grundprofils 8 des Komponentenkastens 7 bildet. Die Abdeckung 1 ist im Übrigen U-förmig ausgebildet mit einem oberen langen Horizontalschenkel 15, einen sich daran im 90°-Winkel anschließenden Vertikalschenkel 16 und einem sich daran im 90°-Winkel anschließenden unteren kurzen Horizontalschenkel 17.

In 7 ist die Anordnung des Antriebsmotors 11 an dem Grundprofil 8 gezeigt, welcher Antriebsmotor 1 die Rolle 9 antreibt, an der über eine Verbindung 10 der Türflügel 3 befestigt ist. Das Grundprofil 8 ist U-förmig ausgebildet und ist mit seinem Vertikalschenkel 20 über eine Halteplatte 22 mit dem Bauwerk 6 verbunden. Am oberen Ende des Vertikalschenkels 20 des Grundprofils 8 ist ein längerer Horizontalschenkel 19 vorhanden, am unteren Ende des Vertikalschenkels 20 ist ein kürzerer Horizontalschenkel 21 vorhanden. Durch die Aussparung 12 zwischen Grundprofil 8 und Motor 11 greift die Verbindung 10 von Türflügel 3 und Rolle 9 hindurch. Die Abdeckung 1 schließt in ihrem Innenraum den Motor 11 ein, wobei der obere Horizontalschenkel 15 der Abdeckung 1 mit dem oberen Horizontalschenkel 19 des Grundprofils 8 lösbar rastend verbunden ist, und der untere Horizontalschenkel 17 der Abdeckung 1 etwa in Höhe des Sturzes (oberer Rand) der Türöffnung 24 bis etwa zur Aussparung 12 vor den Türflügel 3 hin verläuft.

In 8 ist die Vorderansicht eines Grundrahmens 23 gezeigt, in dem die Schiebetüre mit zwei Flügeln 3 eingebaut ist, wobei die Flügel 3 die Türöffnung 24 verschließen können. Oberhalb der Türflügel 3 und der Türöffnung 24 ist der Komponentenkasten 7 angeordnet mit der erfindungsgemäßen Abdeckung (Verschalung) 1, über der sich ein optionales Fenster 25 befindet.

1Abdeckung (Verschalung) 2Seitenplatte mit Verschalungshalterung und Scharnier 3Türflügel 4Halteband, 4.1 Befestigung Halteband an Verschalung, 4.2 Steifer Teil v. 4 5Scharnier 6Mauerwerk 7Komponentenkasten 8Grundprofil 9Rollen 10Verbindung 11Antriebsmotor für Türflügel 12Aussparung 13Hochachse 14Absatz von 2 15Oberer langer Horizontalschenkel von 1 16Vertikalschenkel von 1 17Unterer kurzer Horizontalschenkel von 1 18horizontaler Abstand 19Oberer langer Horizontalschenkel von 8 20Vertikalschenkel von 8 21Unterer kurzer Horizontalschenkel von 8 22Halteplatte 23Grundrahmen 24Türöffnung 25Fenster 26vertikaler Abstand

Anspruch[de]
  1. Abdeckung (1) für einen Komponentenkasten (7) an einer Öffnung (24) eines Bauwerks (6), insbesondere an einer Türe (3, 23), wobei die Abdeckung (1) mit dem Komponentenkasten (7) auch nach dem Abnehmen/Öffnen der Abdeckung (1) mittelbar verbunden bleibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (1) über mindestens ein mindestens teilweise flexibles Halteband (4) mit dem Komponentenkasten (7) mittelbar verbunden ist.
  2. Abdeckung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Halteband (4) aus Kunststoff und/oder Metall und/oder Textilmaterial ausgebildet ist.
  3. Abdeckung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Halteband (4) entweder völlig flexibel ausgebildet ist, oder aber größtenteils flexibel und mit einem steifen Teil (4.2) als Verbindung mit dem Komponentenkasten (7).
  4. Abdeckung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Teil des mindestens einen Haltebands (4) mindestens teilweise elastisch federnd ausgebildet ist.
  5. Abdeckung (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der steife Teil (4.2) des mindestens einen Haltebands (4) über ein Scharnier (5) mit dem Komponentenkasten (7) verbunden ist.
  6. Abdeckung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschwenkung des steifen Teils (4.2) des mindestens einen Haltebands (4) durch eine Feder unterstützt oder selbsttätig betrieben wird.
  7. Abdeckung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Halteband (4) größtenteils flexibel ausgebildet ist mit einem elastisch federnden Teil zur Verbindung mit dem Komponentenkasten (7).
  8. Abdeckung (1) nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der steife Teil (4.2) oder das elastisch federnde Teil des mindestens einen Haltebands (4) um eine Achse, insbesondere Hochachse (13), aus dem Innenraum des Komponentenkastens (7) heraus vom Bauwerk (6) weg verschwenkbar ist.
  9. Abdeckung (1) nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Haltebänder (4) vorhanden sind, die jeweils an den in Längserstreckung gesehenen axialen Enden der Abdeckung (1) und den axialen Enden des Komponentenkastens (7) befestigt sind.
  10. Abdeckung (1) nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Haltebänder (4) vorhanden sind, die jeweils mit ihrem einen Ende an einem oberen Horizontalschenkel (15) der Abdeckung (1) befestigt sind und mit ihrem anderen Ende an einer Seitenplatte (2) des Komponentenkastens (7).
  11. Abdeckung (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Haltebänder (4) an einem rückgestuften kleineren Absatz (14) der Seitenplatte (2) befestigt sind, an dessen vorderer bauwerksfernen Fläche.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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