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Dokumentenidentifikation DE102005015082A1 24.11.2005
Titel Verfahren zum Betreiben eines Milchstraßensystems
Anmelder Heineking, Nils, Dr., 85716 Unterschleißheim, DE
Erfinder Heineking, Nils, Dr., 85716 Unterschleißheim, DE
DE-Anmeldedatum 01.04.2005
DE-Aktenzeichen 102005015082
Offenlegungstag 24.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.11.2005
IPC-Hauptklasse H05F 7/00
IPC-Nebenklasse H05H 15/00   G21K 1/00   G09B 27/00   
Zusammenfassung Die Erfindung stellt ein Verfahren zum Betreiben einer Milchstraße bereit, umfassend eine galaktische Menge von primordialen Anti-Schwerkörpern sowie Anti-Leichtkörpern, Anti-pn-Nukleiden und/oder $I1 Partikeln, unter Verleihung eines hinreichenden Drehimpulses an die galaktische Menge, so dass deren kinetische Energie bei minimaler Lagerenergie kleiner ist als die Differenz zwischen maximaler und minimaler Lageenergie. Ferner stellt die Erfindung ein Verfahren zum Generieren einer universalen Anzahl von solcherart betriebenen Milchstraßen bereit, umfassend das In-Existenz-Bringen einer Raumzeit und das Auslösen eines Initials zum Bereitstellen der benötigten Menge von primordialen Anti-Schwerkörpern.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben einer Milchstraße.

Bekannte Milchstraßensysteme, -cluster und -supercluster beruhen auf dem Prinzip der stufenweisen radiativen Nukleosynthese. Schlüsselfaktoren sind dabei einerseits die primordiale Deuteronenkonzentration, sowie andererseits die Tripel-&agr;-Syntheserate. Letzterer Prozess ist hochradiativ, was für das Gesamtsystem zu einer hohen Energieverlustrate führt. In letzter Konsequenz führt diese auch zu signifikanten Drehimpulsverlusten. Das bekannte Milchstraßenbetriebssystem führt daher letztlich zu energie- und drehimpulsarmen Schwarzzuständen und sogar singulären Schwarzschildzuständen.

Unter der Startbedingung des herkömmlichen Betriebssystems, wobei der Ursprungszustand auf kleinstem Raum konzentriert wird, lässt sich leicht zeigen, dass ein Gesamtsystem aus Milchstraßensystemen der bekannten An notwendig räumlich limitiert bleibt (Schwarzschild-Kriterium). Auch inflationäre Zwischenstadien können dieses Confinement nicht aufbrechen.

In der eidgenössischen Patentschrift CH 680395 ist ein Verfahren beschrieben, das die Absolutmessung der Bewegung von Milchstraßensystembestandteilen ermöglichen soll. Dieses Verfahren setzt die Bereitstellung eines Äthers voraus und ist daher, besonders im aktuellen Einsteinjahr, allgemeinrelativ kontradiktiert.

In der deutschen Offenlegungsschrift DE 34 03 865 A1 ist ein Verfahren zur Milchstraßenkolonisation beschrieben. Dieses Verfahren setzt die Bereitstellung planetarer Translationsmittel voraus, was in Ermangelung eines Fixpunkts aristotelisch kontradiktiert ist.

In der japanischen Patentanmeldung JP 2004-206157 A ist ein Verfahren beschrieben, ein Milchstraßenmodell zu konstruieren. Dieses Verfahren stellt aber keine Betriebsweise einer realen Milchstraße bereit, sondern lediglich ein Verfahren zur Dokumentation derselben.

Außerdem sind alle bisher bekannten Standardmodellsysteme überhaupt nur betriebsfähig, wenn eine erhebliche Zahl von Betriebsparametern sehr genau auf Sollwerte eingestellt wird.

Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Milchstraßenbetriebssystem aufzuzeigen, das die Nachteile der bekannten Betriebssysteme vermeidet und das somit zu nachhaltig expandierenden, weitestgehend energie- und drehimpulserhaltenden Entwicklungen befähigt ist.

Die Aufgabe wird gelöst durch ein Milchstraßenbetriebssystem nach Anspruch 1, sowie ein Universal-Generierungssystem nach Anspruch 2.

Die Erfindung geht unter einem ersten Aspekt von der Überlegung aus, dass die dominierenden radiativen Verlustprozesse im Wesentlichen solche der schwachen und elektroschwachen Art sind. Insbesondere gehen diese Prozesse mit unerwünschter, aber in herkömmlichen Systemen immanent unvermeidbarer &ngr;-Produktion einher. Diese Tatsache macht sich die Erfindung zunutze, indem sie anti-materielle Grundstoffe einführt. Dies hat zur Folge, dass auch die genannten (elektro-)schwachen Prozesse ihre Richtung umkehren (CPT-Invarianz), so dass eine &ngr;-Absorption auftritt. Schon daraus folgt eine signifikante Verringerung der Energie- und Drehimpulsverluste.

Ferner führt diese Maßnahme dazu, dass an Stelle einer Akkumulation von Deuteronen durch induzierte u-d-Quark-Geschmacksänderung bei stark gehemmtem Weitertransfer zu Dineutronen, wie sie in herkömmlichen Systemen auftritt, bei dem erfindungsgemäßen System eine Antideuteronen-Verarmung durch induzierte d-u-Quark-Geschmacksänderung mit der Folge des Antideuteron-Zerfalls bei gehemmter n-n-Assoziation eintritt. Die langfristige Folge ist eine nichtradiative Agglomeration von koexistierenden n – ähnlich einem Kugelhaufen, also mit einem Dichtegradienten zum Agglomerationszentrum hin.

Nichtsdestoweniger gavidieren diese Agglomerationen untereinander in ähnlicher Weise wie herkömmliche, radiative Wasserstoff-Deuteronen-&agr;-Agglomerationen. Allerdings zeigt sich im Dauerbetrieb unter Praxisbedingungen, dass die erfindungsgemäßen Systeme mit herkömmlichen Systemen eine Antaffinität im Sinne einer repulsiven Gravidität zeigen. Dies bedeutet, dass in einem Mischsystem aus Komponenten beider Art in summa eine stark reduzierte, im Extremfall verschwindende Summengravidität auftritt. Damit ist für solche Mischsysteme das Schwarzschildkriterium von untergeordneter Stringenz, und kann vom Fachmann (z.B. einem omnipotenten Universal-Administrator) durch geeignete Wahl des Mischungsverhältnisses auf beliebig kleine Werte oder auch Null verringert werden.

Unter einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung daher auch ein Verfahren zum Generieren eines universalen Mischsystems von herkömmlichen und gemäß der Erfindung betriebenen Milchstraßen bereit.

Der Hauptvorteil des erfindungsgemäßen Betriebssystems ist aber seine weitgehende Freiheit von freien und gebundenen elektronischen Zuständen des Quasi-Wasserstoff-Typs. Indem im erfindungsgemäßen System diese tendenziell radiativen, und zwar hauptsächlich UV-VIS- und IR-optisch radiativen Zustände (H&agr;) zu Gunsten der n-Agglomerationen beseitigt sind, treten auch nur mehr sporadische radiative Energie- und Drehimpulsverluste auf. Dabei ist zu bemerken, dass diese massiven n-Agglomerationen nicht etwa im herkömmlichen Sinne "schwarz" sind, was auf eine absorptive Qualität deuten würde, sondern sie sind im Wortsinne unsichtbar. Allenfalls geringe Reste (im Promillebereich; wie z.B. in der kürzlich entdeckten Milchstraße VIRGOHI21) von nicht-agglomeriertem Anti-HI emittieren auch im erfindungsgemäßen System, ähnlich den herkömmlichen Systemen, im 1,4-GHz-Bereich, und damit in der Nähe der Verlustfrequenz moderner Mobiltelefone.

Die erfindungsgemäßen Systeme rotieren dabei, wegen der geringeren Drehimpulsverluste, unter sonst gleichen Bedingungen nachhaltiger und dauerhafter, was sich in einer entsprechenden 1,4-GHz-Signalverbreiterung mit charakteristischer Rotations-Einhüllender zeigt. Die Dopplerverschiebung dieses Signals stellt zugleich einen zuverlässigen Distanzindikator nach Hubble dar. Durch die effektive Eliminierung der Anti-pn-Nuklide (Anti-Deuteronen als bottleneck) schon im Frühstadium des Betriebs werden synthetische Verlustprozesse weitgehend unterbunden. Zwar lässt sich eine vollständige Eliminierung der primordialen Fehler! Textmarke nicht definiert.&agr;-Partikeln nicht ohne Weiteres durchführen, doch in Folge der überaus geringen &ngr;-Produktionsrate bleibt die Tripel- &agr;-Syntheserate während der gesamten Betriebsdauer kontrollierbar. Überdies verlieren die erfindungsgemäßen n-Agglomerationen ihren Drehimpuls nicht, sondern übertragen ihn allenfalls auf eine Minorität von Ausreißern, die in Folge dessen zu einer graduellen Infiltration der Umgebung mit n-Partikeln beitragen. Benachbarte, herkömmliche Systeme annihilieren diese wenigen Ausreißer instantan und restlos. Die damit einhergehende Materialverlustrate ist aber marginal.

Im Gegensatz hierzu zeigen herkömmliche, p+e-basierte Systeme schon bei vergleichsweise geringer Konzentration eine Opazität auf Grund der erwähnten gebunden-frei-Übergänge, die zur Erhöhung der zentralen p-p-Interaktionsrate führt und damit letztlich zur sequenziellen Nukleosynthese bis hin zu mittelschweren Nukliden und, in katastrophalen runaway-Szenarien, darüber hinaus. Bei diesen Prozessen geht den Systemen nicht nur Energie radiativ verloren, sondern wird auch die &ngr;-Inzidenz der Umgebung dramatisch erhöht, was trotz etwaiger &ngr;-Oszillation zur Instabilität dort verbliebener n-Partikeln führt. Die herkömmlichen Systeme zeigen daher immanent hohe Energie- und Drehimpulsverlustraten, zu Gunsten einer ausufernden Nukleosynthese bis hin zu biotisch relevanten Assoziationen, mit einer immanenten Tendenz zur Ausprägung evolutiver und kognitiver Prozesse.

Insbesondere die Tripel-&agr;-Syntheserate ist in herkömmlichen Systemen mittelfristig nicht kontrollierbar, sondern führt zu rezidierenden Schüben einer signifikanten Carbon-Synthese, die selbst wiederum mit erheblichen radiativen Energieverlusten einher geht. Der damit verbundene Drehimpulsverlust führt langfristig zu einer durchaus unerwünschten, übersteigerten Konzentration der massiven Partikeln im Zentrum der Milchstraße, mit der Folge der Ausbildung eines ausschliesslich absorptiven, also tatsächlich schwarzen Objekts. Dieses Objekt unterschreitet seinen Schwarzschild-Radius und unterliegt somit einer raumzeitlichen Abnabelung. Für den eigentlichen Betrieb der Milchstraße stellt dieses Objekt nurmehr einen Rotations-Bezugspunkt dar, ohne aber – mangels Trägheitsmoment – einen eigenständigen Rotationsbeitrag zu leisten. Insofern sind herkömmliche Milchstraßen-Betriebssysteme auch von einem Materialverlust zu ihrem eigenen Zentrum hin begleitet.

Demgegenüber ist der erfindungsgemäße Betrieb einer Milchstraße auf der Grundlage von Antimaterie weitestgehend frei von radiativen Prozessen. Vielmehr unterliegen die konstituierenden Anti-Partikeln und n-Agglomerationen im Wesentlichen den Newton'schen Differenzialgleichungen in ihrer reinen Form, d.h. ohne Massen-, Energie- und Drehimpulsverlustterme auf Grund inelastischer Stöße. Dies bedeutet eine wesentlich gesteigerte Langlebigkeit und eine geringere Inzidenz von Spätstadien. Einzige Startbedingung ist eine hinreichende Lageenergie gegenüber der kinetischen Energie, so dass das Gesamtsystem jederzeit gebunden bleibt.

Das erfindungsgemäße Generierungsverfahren macht sich diese vorteilhaften Eigenschaften zu Nutze und erreicht, durch eine ausgewogene, bevorzugt hälftige Mischung herkömmlicher und erfindungsgemäßer Milchstraßenbetriebe, einerseits eine weitestgehende Isolation der Supercluster herkömmlicher Art voneinander durch Interstition von erfindungsgemäß betriebenen Milchstraßen. Hierdurch wird, auf Grund der oben erwähnten repulsiven Gravidität, der Kollaps mehrerer herkömmlich betriebener Supercluster in einzelne Schwarzschildzustände vermieden. Andererseits erreicht das erfindungsgemäße Generierungssystem in seiner bevorzugten Ausführungsform eine Nullsummenbilanz bei der Masse und damit, wie sich aus der Äquivalenz-Grundgleichung ergibt, bei der Energie. Das vermindert die Kapitalrisiken bei der Generierung und bedeutet zugleich, gemäß der Heisenberg'schen Relation, eine erheblich gesteigerte Langlebigkeit des generierten Systems, da aus &dgr;m→0 folgt &dgr;t→∞.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Betreiben einer Milchstraße, umfassend:

    c) Bereitstellen einer galaktischen Menge von primordialen Anti-Schwerkörpern sowie Anti-Leichtkörpern, Anti-pn-Nukliden und/oder &agr;-Partikeln, wobei die galaktische Menge jederzeit eine Lageenergie und eine zugeordnete kinetische Energie aufweist; und

    d) Verleihen eines hinreichenden Drehimpulses an die galaktische Menge, so dass die kinetische Energie bei minimaler Lagenergie kleiner ist als die Differenz zwischen maximaler und minimaler Lageenergie.
  2. Verfahren zum Generieren einer universalen Anzahl von Milchstraßen, wobei die Milchstraßen teilweise gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1 betrieben werden, umfassend

    a) das In-Existenz-Bringen einer Raumzeit, und

    b) das Auslösen eines Initials zum Bereitstellen wenigstens der galaktischen Menge von primordialen Anti-Schwerkörpern, bevorzugt einer supergalaktischen Menge.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Hälfte der Milchstraßen, berechnet auf der Basis der Massenbetragssummen, nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 betrieben werden.
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