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Dokumentenidentifikation DE10302038B4 24.11.2005
Titel Spannrahmen zur Aufnahme eines textilien-oder folienartigen Bildträgers
Anmelder Schnatz, Christian, 34516 Vöhl, DE
Erfinder Schnatz, Christian, 34516 Vöhl, DE
Vertreter Walther, Walther & Hinz GbR, 34130 Kassel
DE-Anmeldedatum 21.01.2003
DE-Aktenzeichen 10302038
Offenlegungstag 29.07.2004
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 24.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.11.2005
IPC-Hauptklasse A47G 1/08
IPC-Nebenklasse G09F 15/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Spannrahmen zur Aufnahme eines textilien- oder folienartigen Bildträgers gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Aus der US 3,949,802 ist ein Spannrahmen bekannt, bei dem im Winkel benachbarter Rahmenelemente zwei Spannvorrichtungen angebracht sind. Jede dieser Spannvorrichtung umfasst eine an einem Halteelement angebrachte Spannschraube, welche parallel zu dem jeweiligen Rahmenelement angeordnet ist. Durch entsprechendes Drehen der Spannschraube kann nun das benachbarte Rahmenelement relativ zum einen solange bewegt werden, bis die gewünschte Position erreicht ist. Bei diesem Spannrahmen müssen beide Spannschrauben, vorzugsweise im Wechsel, solange betätigt werden, bis der Bildträger faltenfrei gespannt ist.

Aus der US 2,723,692 ist ein Eckenspanner bekannt, der ein im Wesentlichen dreieckförmiges Blech umfasst, welches an den Kurzseiten um 90 Grad umgebörtelt ist. An der Langseite des Dreiecks ist ein Halteelement angeschweißt, welches eine Spannvorrichtung trägt. Diese Spannvorrichtung umfasst eine Gewindestange mit einem radial abstehenden Hebel und einem parallel zur Längsseite des Dreiecks ausgerichteten Druckelement. Zum Verspannen von zwei Latten werden diese derart in das dreieckförmige Blech eingelegt, dass die Latten an der Umbörtelung zur Anlage kommen. Nun wird über den Hebel die Gewindestange so weit zu den Latten hingedreht, bis das Druckelement an den Latten zur Anlage kommt und diese in der angelegten Position fixiert. Dieser Eckenspanner ist als Halterung für zwei Latten während deren Bearbeitung gedacht und nicht als Bilderrahmen geeignet. Zum Einen würde das über das über die Latten überstehende Blech stets sichtbar sein und zum Anderen kann die Spannvorrichtung bei einmal aufgezogener Leinwand nicht betätigt werden, da der radial abstehende Hebel ansonsten die Leinwand beschädigen würde.

Aus der FR 2 356 395 A1 ist eine Spannvorrichtung für einen Bilderrahmen bekannt, welcher ein stangenförmiges Spannelement mit einem am freien Ende des Spannelementes angebrachten Spannklotz umfasst. Um das stangenförmige Spannelement herum ist eine Schraubenfeder angeordnet, welche den Spannklotz von einer Halterung weg zum eigentlich zu spannenden Gegenstand drückt. Die hier genannte Spannvorrichtung ist schwer zugänglich und aufgrund seiner vielen Einzelteile so aufwändig, dass eine kostengünstige Fertigung nicht möglich ist. Auch ist aufgrund der schlechten Zugänglichkeit des Spannelementes ein nachträgliches justieren des Bildes nur mit erheblichem Aufwand möglich.

Aus der US 4,301,853 ist eine Spannvorrichtung für Bilderrahmen bekannt, bei der zwei parallel zur Längsrichtung des Rahmenelementes angeordnete Gewindestangen angeordnet sind, welche in ein im Wesentlichen viereckiges Spannelement eingreifen. Auf jeder der beiden Schrauben ist eine Schraubenfeder angeordnet, welche über eine auf der Gewindestange angebrachte Mutter gespannt werden können. Dabei drückt die Schraubenfeder auf das Spannelement und dieses wiederum verschiebt das gegenüberliegende Rahmenelement relativ zum Bild, so dass die Bildleinwand gespannt wird. Auch diese Spannvorrichtung ist aufgrund der vielen Einzelteile sehr kostenaufwändig in der Herstellung und Montage. Auch ist hier eine Einstellung des jeweiligen Bilderrahmens nur sehr mühsam möglich, da an jedem Winkel zwei Stellschrauben betätigt werden müssen.

Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Spannrahmen zu schaffen, bei dem der Bildträger schnell und einfach gespannt werden kann.

Als technische Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Spannrahmen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildeter Spannrahmen hat den Vorteil, dass das an beiden Rahmenelementen anliegende Druckelement beim Anziehen der Spannschraube beide Rahmenelemente gleichermaßen bewegt und somit das Spannen des Bildträgers lediglich durch Anziehen einer einzelnen Spannschraube erfolgt.

Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Spannrahmens besteht darin, dass die Spannvorrichtung lediglich lose in jeweilige Schlitze in den Rahmenelementen eingesetzt wird, und somit ein zeitintensives Anbringen der Spannvorrichtung entfällt.

Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch das in den Schlitzen verklemmte Halteelement eine Federkraft ausgeübt wird, welche über die Spannschraube und das Druckelement auf die Rahmenelemente wirkt. Durch diese Federkraft bleibt der Spannrahmen permanent unter Zug und spannt den Bildträger auch dann zuverlässig, wenn sich dieser aufgrund von Materialalterungen oder geänderten Umweltbedingungen verändert.

In einer bevorzugten Weiterbildung ist das Druckelement als hohlzylindrische Hülse ausgebildet. Dabei reicht die Spannschraube durch eine Öffnung in der Hülse hindurch und greift auf eine innere Mantelfläche der Hülse zu. Hierdurch kann das Druckelement kostengünstig aus Standard-Bauteilen hergestellt werden und wird gleichzeitig durch die Anbringung der Schraube in der Öffnung der Hülse gegen zuverlässiges Verlieren gesichert.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen Spannschraube und Druckelement eine zur Spannschraube koaxial ausgerichtete Schraubenfeder vorgesehen. Mit dieser Schraubenfeder wird der oben beschriebene Federeffekt noch weiter verstärkt.

In einer anderen, bevorzugten Ausführungsform ist die Spannschraube in einer Öffnung im Halteelement geführt, und auf der Spannschraube ist ein Gewindeelement vorgesehen, welches in einem Winkel des Halteelementes anschlägt. Hierdurch wird beim Verdrehen der Spannschraube das Gewindeelement an das Halteelement gedrückt, so dass die Spannschraube im Gewinde vorangetrieben wird und somit die Spannung auf das Halteelement und das Druckelement in der gewünschte Weise erhöht. Dabei wird die Spannschraube soweit angezogen, dass sich das Halteelement in den Schlitzen im Rahmenelement verklemmt und soviel Kraft auf das Druckelement ausübt, dass die Rahmenelemente in der gewünschten Weise verschoben werden.

In einer alternativen Ausführungsform ist im Halteelement ein Gewinde vorgesehen, in welchem die Spannschraube gehalten ist, so dass auch hier durch Verdrehen der Spannschraube das Halteelement gespannt wird und somit eine Kraft auf das Druckelement und die Rahmenelemente ausübt.

Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Spannrahmens ergeben sich aus der beigefügten Zeichnung und den nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter ausgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter. Es zeigen:

1 eine Draufsicht auf ein Teil einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spannrahmens;

2 den Teil des Spannrahmens gemäß 1 in Explosionsdarstellung;

3 eine Draufsicht auf ein Teil einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spannrahmens;

4 den Teil des Spannrahmens gemäß 3 in Explosionsdarstellung.

Die in den 1 und 2 dargestellte erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spannrahmens umfasst vier Rahmenelemente 10 aus Holz, wobei die Rahmenelemente 10 an ihren freien Enden auf Gehrung 12 gearbeitet sind. Dabei sind im Bereich der Gehrung 12 Vorsprünge 14 und die nicht näher dargestellten Nuten vorgesehen, mittels der die Rahmenelemente 10 teilweise ineinander greifen und somit bereits einen gewissen Halt erzeugen. Diese Rahmenelemente 10 können dann mittels der Gehrung in einem gewünschten Winkel zusammengefügt werden, bleiben jedoch relativ zueinander verschiebbar.

Nahe der Gehrung ist in den Rahmenelement 10 ein quer zur Längsrichtung des Rahmenelementes 10 angeordneter Schlitz 16 eingearbeitet, in dem eine Spannvorrichtung 18 gehalten wird.

Die Spannvorrichtung 19 weist ein um 90° gewinkeltes Halteelement 20, eine Spannschraube 22, eine Schraubenfeder 24, ein als hohlzylindrische Hülse ausgebildetes Druckelement 26 und ein Gewindeelement 28 auf. Das aus einem handelsüblichen Bandstahl geformte Halteelement 20 weist einen 90° Winkel auf, wobei die einzelnen Schenkel 30 des Halteelementes 20 so lang dimensioniert sind, dass sie bis in die jeweiligen Schlitze 16 hineinreichen. Im Winkel ist eine Öffnung ausgebildet, durch die die Spannschraube 22 hindurchgeführt werden kann. Das Gewindeelement 28 ist aus einem rechtwinkligen Blech gebildet und besitzt eine mittig angeordnete Gewindebohrung. Mit dieser Gewindebohrung wird das Gewindeelement 28 auf die Spannschraube 22 aufgebracht und hält somit die Spannschraube 22 am Halteelement 20. Dabei liegen die Schmalseiten des Gewindeelementes 28 an entsprechenden Schenkeln 30 des Haltelementes 20 an, so dass beim Verdrehen der Spannschraube 22 diese weiter in das Gewindeelement 28 hineingedreht wird, während das Gewindeelement 28 im Winkel des Halteelementes 20 verklemmt. Auf das freie Ende der Spannschraube 22 wird dann eine Hutmutter 32 aufgeschraubt, die wiederum passgenau in die Schraubenfeder 24 einführbar ist. Die Schraubenfeder 24 ist im Inneren des als Hülse ausgebildeten Druckelementes 26 angeordnet, wobei die Spannschraube 22 mit der Hutmutter 32 durch eine Öffnung in der Mantelfläche des Druckelementes 26 hindurchreicht und somit in die im Druckelement 26 angeordnete Schraubenfeder 24 gelangt. Dabei liegt das Druckelement 26 mit seiner kreisrunden Mantelfläche an beiden Rahmenelementen 10 an.

Eine derart vormontierte Spannvorrichtung 18 wird in den aus Rahmenelementen 10 zusammengesteckten Spannrahmen so eingesetzt, dass die Schenkel 30 des Halteelementes 20 in die Schlitze 16 eingeführt werden. Sodann wird die Spannschraube 22 so weit angezogen, dass das Halteelement 20 in den Schlitzen 16 verklemmt und auf das Druckelement 26 eine gewisse Kraft ausübt. Derart gespannt bleibt die Spannvorrichtung 18 im Winkel der Rahmenelemente 10, ohne beispielsweise beim Transport herauszufallen. Sobald dann der textil- oder folienartige Bildträger an den Rahmenelementen 10 angebracht ist, wird die Spannschraube 22 weiter angezogen. Beim Drehen der Spannschraube 22 verklemmt das Gewindeelement 28 im Winkel des Halteelementes 20, so dass die Spannschraube 22 tiefer in die Spannvorrichtung 18 gelangt. Hierbei übt das in den Schlitzen 16 verklemmte Halteelement 20 über die Spannschraube 22 eine Kraft auf die Schraubenfeder 24 aus, wobei letztere diese Kraft an das Druckelement 26 weitergibt und somit die Rahmenelemente 10 ebenfalls nach außen drückt. Da die Rahmenelemente 10 relativ zueinander verschiebbar sind, wird der Spannrahmen hierdurch vergrößert mit der Folge, dass etwaige Falten des Bildträgers entfernt werden. Dabei übt das sowohl das im Schlitz 16 verklemmte Halteelement 20, als auch die Schraubenfeder 24 eine permanente Federkraft auf die Rahmenelemente 10 aus, so dass der Bildträger dauerhaft unter Spannung steht. Hierdurch wird gewährleistet, dass der Bildträger auch nach einer gewissen Zeit noch faltenfrei dasteht.

In den 3 und 4 ist eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spannrahmens dargestellt. Dabei sind die Rahmenelemente 10 identisch mit den in den 1 und 2 dargestellten Rahmenelementen 10. Auch hier sind die Rahmenelemente 10 auf Gehrung 12 gearbeitet und weisen Vorsprünge 14 und nicht dargestellte Nuten auf, um benachbarte Rahmenelemente 10 miteinander zu verbinden. Auch hier sind im Bereich des Winkels Schlitze 16 vorgesehen. Im Unterschied zur Spannvorrichtung 18 umfasst die in den 3 und 4 dargestellte Spannvorrichtung 36 ein zweifach um jeweils 45° gewinkeltes Halteelement 38, eine Spannschraube 40, eine Hutmutter 42 und ein Druckelement 44. Auch hier sind Schenkel 46 des Halteelementes 38 senkrecht zueinander angeordnet und reichen bis in die Schlitze 16 hinein. Im Mittelteil 48 ist eine hier nicht näher dargestellte Gewindebohrung vorgesehen, in die die Spannschraube 40 einschraubbar ist. Auch hier wird das freie Ende der Spannschraube 40 mit einer Hutmutter versehen, welche auf einem zu einem gebogenen Blech gefertigten Druckelement 44 anliegt. Dieses Druckelement 44 ist im Winkel zweier benachbarter Rahmenelemente angeordnet und kommt an beiden Rahmenelementen 10 zur Anlage.

Analog zur ersten Ausführungsform wird auch hier das Halteelement 38 mit seinen Schenkeln 46 in die Schlitze 16 der Rahmenelemente 10 eingeführt und später hierin verklemmt. Die in das Mittelteil 48 des Halteelementes 38 eingeschraubte Spannschraube 40 wird soweit angezogen, dass sie mit ihrer Hutmutter 42 auf das Druckelement 44 wirkt und dabei das Halteelement 38 im Schlitz 16 verspannt. Ist nun der hier nicht dargestellte Bildträger auf die Rahmenelemente 10 aufgebracht, so wird die Spannschraube 40 weiter angezogen, um die Rahmenelemente 10 über das Druckelement 44 solange auseinander zu drücken, bis der Bildträger faltenfrei gespannt ist. Dabei drückt das derart in den Schlitzen 16 verklemmte Halteelement 38 über die Spannschraube 40 permanent auf das Druckelement 44 und sorgt somit für ein ständiges Spannen des Bildträgers.

10Rahmenelement 12Gehrung 14Vorsprung 16Schlitz 18Spannvorrichtung 20Halteelement 22Spannschraube 24Schraubenfeder 26Druckelement 28Gewindelement 30Schenkel 32Hutmutter 36Spannvorrichtung 38Halteelement 40Spannschraube 42Hutmutter 44Druckelement 46Schenkel 48Mittelteil

Anspruch[de]
  1. Spannrahmen zur Aufnahme eines textilien- oder folienartigen Bildträgers mit zwei im rechten Winkel aneinander grenzenden, relativ zueinander verschiebbaren Rahmenelementen (10) und mit einer in dem von den Rahmenelementen (10) gebildeten Winkel angeordneten Spannvorrichtung (18, 36), dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (18, 36) ein gewinkeltes Halteelement (20, 38), eine Spannschraube (22, 40) und ein Druckelement (26, 44) umfasst, wobei das Druckelement (26, 44) im Winkel der beiden Rahmenelemente (10) angeordnet ist, und an beiden Rahmenelementen (10) zur Anlage kommt, wobei das Halteelement (20, 38) mit seinen freien Enden in entsprechende Schlitze (16) in den Rahmenelementen (10) eingreift und in seinem mittleren Bereich die Spannschraube (22, 40) hält, und wobei die Spannschraube (22, 40) unter Verklemmen des Halteelementes (20, 38) in den Schlitzen (16) auf das Druckelement (26, 44) wirkt, so dass die Rahmenelemente (10) voneinander weg gedrückt werden.
  2. Spannrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement (26) als hohlzylindrische Hülse ausgebildet ist, wobei die Spannschraube (22) durch eine Öffnung in der Mantelfläche der Hülse hindurchreicht und an einer Innenseite der Hülse angreift.
  3. Spannrahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (18) des Weiteren eine Schraubenfeder (24) umfasst, wobei die Schraubenfeder (24) koaxial zur Spannschraube (22) angeordnet ist, und wobei die Schraubenfeder (24) zwischen Druckelement (26) und Spannschraube (22) vorgesehen ist, so dass die Spannschraube (22) auf die Schraubenfeder (24) und die Schraubenfeder (24) auf das Druckelement (22) wirkt.
  4. Spannrahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschraube (22) in einer Öffnung im Halteelement (20) geführt ist und dass auf der Spannschraube (22) ein Gewindeelement (28) vorgesehen ist, welches in einem Winkel des Halteelementes (20) anschlägt.
  5. Spannrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschraube (40) in einer mit einem Gewinde versehenen Öffnung im Halteelement (38) gehalten ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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