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Dokumentenidentifikation DE69920538T2 24.11.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000930065
Titel Antimikrobielle Zusammensetzungen auf Basis von Alkohol mit einem kosmetischen Aussehen
Anmelder Ethicon Inc., Sommerville, N.J., US
Erfinder Jampani, Hanuman J., Grapevine, US;
Newman, Jerry L., Arlington, US;
Newman, Anthony W., Fort Worth, US
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69920538
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, IE, IT, LI, LU, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 20.01.1999
EP-Aktenzeichen 993003946
EP-Offenlegungsdatum 21.07.1999
EP date of grant 29.09.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.11.2005
IPC-Hauptklasse A61K 7/48
IPC-Nebenklasse A61K 7/50   A61L 2/00   A61L 2/18   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft antimikrobielle Zusammensetzungen, genauer gesagt Alkohol-enthaltende kationische antimikrobielle Zusammensetzungen, die mit Weichmachern und kationische Verbindungen kompatibel sind, wodurch ein Lotions-ähnliches Aussehen und Eigenschaften zur Verfügung gestellt wird.

Hintergrund der Erfindung

Alkohole und Alkohol-enthaltende Gemische sind als bakterizide Aktivität besitzend und als nosokomiale Infektionen in Krankenhausumgebungen zwischen Patienten, Krankenschwestern und Doktoren vorbeugend bekannt. Die Verwendung von Alkohol-basierten Zusammensetzungen nimmt auf Grund ihrer inhärenten dehydrierenden Eigenschaften ab, die durch die Denaturierung und Entfettung der Lipidmoleküle der Haut verursacht wird. Es ist im Stand der Technik bekannt, daß Lipide in der Stratum Corneum der Haut für die Barriereeigenschaften wichtig sind.

In einem Versuch, das Dehydrierungs- und Entfettungsproblem zu behandeln, wurden Versuche unternommen, die dehydrierenden Effekte der alkoholischen Systeme zu minimieren. U.S. Patent Nr. 5,288,456 beschreibt die Verwendung von polymeren viskosifizierenden Mitteln, die zu den Zusammensetzungen hinzugefügt wurden, um ein Verdampfen zu verringern und eine Befeuchtung zur Verfügung zu stellen. Während dieser Ansatz die Verdampfungsrate des Alkohols verringert hat, bleibt die

Es wäre hoch wünschenswert, eine effektive Alkohol-enthaltende mikrobielle Zusammensetzung zur Verfügung zu stellen, die das Gefühl und die befeuchtenden Eigenschaften einer Handcreme und Lotion aufweist. Es ist ebenfalls wünschenswert, chemische Inhaltsstoffe zu verwenden, die das Aussehen von befeuchtenden Produkten zur Verfügung stellen, um das Gefühl der Austrocknung durch topische Alkohol-enthaltenden Formulierungen zu überwinden. Diese zwei Aspekte in irgend einem Produkt oder einer Formulierung würden Viele-Funktionen zur Verfügung stellen, wie z.B. antibakterielle Effizienz, Sanftheit, Befeuchtung und Schutz.

EP-A-0604848 beschreibt eine schnell trocknende Gel-Typ desinfizierende Zusammensetzung, die eine Lösung eines desinfizierenden Medikaments in einem Alkohol und einem Verdickungsmittel, bestehend aus einem Karboxylvinylpolymer, bevorzugterweise einem Carbopol®, und einer wasserlöslichen, hochmolekularen Zelluloseverbindung.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung stellt eine hoch effektive antimikrobielle Zusammensetzung zur Verfügung, die auch befeuchtende Attribute besitzt und beim Fühlen nicht schmierig wird. Insbesondere stellt ein Aspekt der Erfindung eine wäßrige antimikrobielle Zusammensetzung zur Verfügung, umfassend Alkohol, eine effektive Menge einer antimikrobiellen Verbindung, insbesondere kationische Verbindungen, und ein partikuläres Carbomerpolymer, wobei die Zusammensetzung eine Viskosität von mehr als 5.000 Centipoise aufweist.

In einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wird die antimikrobielle Zusammensetzung zusätzlich mit einer effektiven Menge von Phenylethyldimethikon, Stearoxy-Trimethylsilan und Stearylalkohol zur Verfügung gestellt, um eine opake, milchig weiße Lotion zur Verfügung zu stellen.

In einer dritten Ausführungsform der Erfindung enthält die antimikrobielle Formulierung zusätzlich eine effektive Menge von Cetyllaktat und (C12 – C15) Alkyllaktaten und/oder eine effektive Menge an Cyklomethikon. Die Hinzufügung dieser Inhaltsstoffe ermöglicht es der Formulierung, mehr essentielle Öle und flüchtige Verbindungen zu inkorporieren, was die Gesamtperformance der Zusammensetzung verbessert.

Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung stellt ein Verfahren zur Desinfektion von Oberflächen durch in Kontakt bringen der Oberfläche mit einer effektiven Menge der antimikrobiellen Zusammensetzung zur Verfügung.

Genaue Beschreibung der Erfindung

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine antimikrobielle Zusammensetzung wie in den beigefügten Ansprüchen definiert, zur Verfügung gestellt, die bevorzugterweise ein Silikonwachs umfaßt. Ein Komplex-bildendes Mittel kann zusätzlich zur Verfügung gestellt werden. Die Balance der Zusammensetzung ist Wasser, typischer weise von 15–40 Gewichtsprozent.

Die in der vorliegenden Erfindung brauchbaren Alkohole schließen n-Propyl und Isopropyl-Alkohol und Ethylalkohol ein. Die Alkohole werden typischerweise in einem Spiegel von 40–80 Volumenprozent, bevorzugterweise von 60–75 Volumenprozent, eingesetzt. Ethylalkohol wird typischerweise in der vorliegenden Erfindung von 20–55 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 30–50 und am meisten bevorzugt von 35–48 Gewichtsprozent verwendet. Wenn ein Gemisch von Alkoholen verwendet wird, wird Ethylalkohol typischerweise von 20–55 Gewichtsprozent, Isopropyl-Alkohol von 5–30 Gewichtsprozent und n-Propyl-Alkohol von 2–40 Gewichtsprozent verwendet. Weiter bevorzugt ist die Menge von Ethylalkohol von 30–50 Gewichtsprozent, Isopopyl-Alkohol von 8–20 Gewichtsprozent und n-Propyl-Alkohol von 4–20 Gewichtsprozent.

Die für die Verwendung in der vorliegenden Erfindung brauchbaren antimikrobiellen kationischen Zusammensetzungen schließen kationische Biozide ein, die im Stand der Technik gut bekannt sind. Geeignete Verbindungen schließen Benzethoniumchlorid, Benzalkoniumchlorid, Cetylpyridiniumchlorid, Bisdequaliniumchlorid, Cetylalkoniumbenzethoniumchlorid, Benzalkoniumchlorid, Cetylpyridiniumchlorid, Bisdequaliniumchlorid, Cetylalkoniumchlorid, Methylbenzethoniumchlorid, Phenoktid, Tibenzoniumjodid, Triclobisoniumchlorid, Lauroliniumazetat, Gemische davon und ähnliches ein. Die vorliegende Erfindung überwindet das Destabilitätsproblem, dem begegnet wird, wenn kationische Verbindungen mit Carbomerpolymeren gemischt werden. Der gesamte kationische Verbindungsspiegel liegt typischerweise von 0,05–0,5, bevorzugterweise von 0,08–0,3 Gewichtsprozent, und am meisten bevorzugt von 0,09–0,2 Gewichtsprozent.

Die vorliegende Erfindung verwendet auch partikuläre Verdickungsmittel von Acrylsäure, die mit einem ungesättigten polyfunktionellen Mittel, wie z.B. einem Polyallylether von Saccharose kreuzvernetzt sind. Diese Acrylsäure-funktionalisierten Polymere sind herkömmlich als Carbomere bekannt.

Die Auswahl des geeigneten Carbomers verleiht der antimikrobiellen Formulierung die gewünschten Viskositätswerte. Um das gewünschte Gefühl aufzuweisen, muß die Viskosität der Formulierung einen Wert von höher als ungefähr 5.000 Centipoise aufweisen. Weiter bevorzugt werden die Formulierungen eine Viskosität von 9.000–22.000, und am meisten bevorzugt von 11.000–20.000 Centipoise aufweisen, wie bei 25°C gemessen.

Ein Verdickungsmittel, das ein Zusatzmittel, umfassend ein Acrylsäurepolymer kreuzvernetzt mit einem ungesättigten Polyallylether von Saccharose ist, wird verwendet. Die Polymere werden in einer Menge verwendet die ausreichend ist, um eine gelartige Zusammensetzung mit einer Viskosität in dem gewünschten Bereich zu erhalten.

Eine Zahl dieser Polymere, die im Stand der Technik als Carbomere bekannt sind, werden kommerziell durch B.F. Goodrich (Cleveland, Ohio) vermarktet. Typischerweise werden die Carbomerverbindungen von 0,2–2,0 Gewichtsprozent verwendet, und werden bevorzugterweise in einem Spiegel von 0,4–0,7 am Gewicht der Gesamt anitmicrobiellen Zusammensetzung verwendet.

Das am meisten bevorzugte Carbomer ist ULTREZ® 10 (erhältlich von B.F. Goodrich), eine Öl-in-Wasser Emulsion eines modifizierten acrylischen Copolymers, umfassend einen Hauptteil eines mono-olefinisch ungesättigten Carbonsäuremonomers oder seines Anhydrids, das eine Länge von 3–6 Kohlenstoffatomen aufweist und einen kleineren Teil eines C8-C30-Kettenacrylats oder Methacrylatestermonomers, worin die Carbonsäure oder ihr Anhydrid von 80–99 Gewichtsprozent vorliegt und das C8-C30-Kettenacrylat oder Methacrylatestermonomer von 1–20 Gewichtsprozent vorliegt. Das Polymer wird in U.S. Patent Nr. 5,004,598 beschrieben.

Die vorliegende Erfindung stellt überraschende und unterwartete Ergebnisse zur Verfügung, da, entgegen zu der in seiner Literatur zur Verfügung gestellten Beschreibung, ULTREZ® 10 eine ausgezeichnete Viskosität in der Anwesenheit von Ionen zur Verfügung stellt. Dies ist überraschend, da die ULTREZ® 10 Literatur beschreibt, daß das Produkt nicht stabil ist und in Kombination mit verwendet werden sollte.

Rest auf der Haut, der übermäßig klebrig ist und akzeptable taktile Eigenschaften aufweist. Geeignete Mittel sind im Stand der Technik bekannt und schließen Gummis, substituierte Gummis, wie z.B. Propylenglycolether von Guargummi, Xanthangummi und ähnliche ein.

Zusätzlich zu den oben angegebenen Materialien in der Formulierung ist es hoch wünschenswert, andere Inhaltsstoffe einzuschließen, um die Performance oder das Gefühl der Zusammensetzung zu verbessern. Diese Inhaltsstoffe schließen Trägermaterialien, wie z.B. Phenylethyldimethikon (käuflich erhältlich als SILSOFT® PEDM), Dimethikon und Cyklomethikon ein. Phenylethyldimethikon wird von 0,1–2 Gewichtsprozent verwendet, bevorzugterweise von 0,1–1,0 und am meisten bevorzugt von 0,25 bis ungefähr 0,5 Gewichtsprozent. Cyklomethikon wird typischerweise von 0,6–5,0, bevorzugterweise von 0,75–2,0 und am meisten bevorzugt von 0,8–1,5 Gewichtsprozent verwendet. Das Hinzufügen der Trägerkomponente verbessert die Stabilität der Dispersion der Formulierung und ermöglicht eine stabile Lotionsformulierung. Z.B. wird die Eliminierung des Trägermittels es dem Silikonwachs (Stearoxytremethylsilan) ermöglichen, auf die Hände des Verwenders.

Andere brauchbare Inhaltsstoffe schließen Gleitmittel, wie z.B. Phenylethyldimethikon, ein polymeres Silikon, ein, das vorteilhafterweise verwendet wird, um andere Inhaltsstoffe zu dispergieren. Bei Fehlen dieser Verbindung wurde von Wachsen, wie z.B. DowCorning-Wachs® 580 (ein Gemisch von Stearyloxytrimethylsilan und Stearylalkohol) gefunden, daß sie mit anderen Inhaltsstoffen inkompatibel sind. Wenn solche Formulierungen auf die Hände aufgetragen wurden, wurde ein „ausflocken" beobachtet. Von dem Ausflocken wird im allgemeinen geglaubt, daß es auf Grund der Kristallisierung des Wachses nach dem schnellen Verdampfen von leicht flüchtigen Verbindungen, d.h. dem Alkohol und Cyklomethikon, auftritt.

Gegebenenfalls verwendet die vorliegende Erfindung auch komplexbildende Mittel in einem Spiegel von 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent. Geeignete komplexbildende Mittel schließen Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) und verschiedene Salze von EDTA, einschließlich Natrium, Di-Natrium, Kalium, Calzium und ähnliches, ein.

Um eine hautkompatible und nicht-irritierende Formulierung zur Verfügung zu stellen werden pH einstellende Mittel verwendet, um das Carbomer zu gelieren und einen pH zur Verfügung zu stellen, der neutral bis leicht sauer ist (pH 5,7–7,0). Andere Inhaltsstoffe schließen essentielle Öle, wie z.B. Zitronengrasöl, australischer Teebaum-Öl, Thymianöl, Lavendelöl, Nelkenöl und ähnliches ein. Die essentiellen Öle werden in einem Spiegel von 0,1–5,0 % verwendet. Die essentiellen Öle verbessern die Erweichungs-, Eindring- und Befeuchtungseigenschaften der vorliegenden Erfindung.

In der vorliegenden Erfindung ist die Stabilität gegenüber der Zugabe von anderen Inhaltsstoffen, wie z.B. essentiellen Ölen, Wachsen, hoch-siedenden Lösungsmitteln, wie z.B. Isopropylalkohol (82,5°C), N-Propylalkohol (97,2°C) relativ gering. Die Instabilität zeigt sich selber in einer Verringerung der Viskosität der Formulierung und wird auch als „Beladung" auf dem Carbomer bezeichnet. Auf Grund dieser Beladung wird, insbesondere bei hohen Alkoholkonzentrationen, ein Phänomen nach Auftragung auf die Hände beobachtet, das als „Ballbildung" bekannt ist. Die Ballbildung ist der Prozeß der Bildung von kleinen Bällchen, von denen geglaubt wird, daß sie aus Carbomer und anderen Inhaltsstoffen der Formulierungen bestehen. Ähnliche Beobachtungen wurden nicht gemacht, wenn das stark alkoholhaltige Produkt, nach Spülen der Hände mit Wasser, gefolgt von Abtrocknen, aufgetragen wird. Es wird geglaubt, daß die Ballbildung auftritt, wenn eine begrenzte Menge Wasser in der Formulierung vorhanden ist. In diesen begrenztem Wasser-Umständen wird geglaubt, daß das Carbomer mit Hautfeuchtigkeit hydratisiert wird, während ionische Moleküle auf das Carbomer und die Hautelektrolyte wirken, wobei die Ladung für das Carbomer zu groß wird, was zur Ballbildung des Carbomers und den anderen Inhaltsstoffen in der Hand führt.

Auf Grund der hohen in der Formulierung gefundenen Alkoholspiegel ist die vorliegende Erfindung als ein Schmutzindikator und Schmutzentferner effektiv. Jedoch, anders als andere Alkohol-basierte Formulierungen, ist die vorliegende Erfindung auch in der Lage, auch ein Befeuchtung der Hände auf Grund der Inkorporierung von hohen Spiegeln von Weichmachern und natürlichen Ölen zur Verfügung zu stellen. Formulierungen, die höhere Mengen an Wasser (20–40 Volumenprozent) und geringere Prozentsätze von Alkoholen (50–60 Volumenprozent) enthalten, zeigten kein solches Phänomen, es wurde jedoch eine Verbesserung im Lotions-Aussehen, d.h. eine trübes, milchig weißes Aussehen, beobachtet.

In einer anderen Ausführungsform der Erfindung verbessert die Inkorporierung eines Wachses das Lotions-Aussehen zu einem Butter-ähnlichen Aussehen einer Basisformulierung mit ULTREZ® 10. Z.B. wird Stearoxytrimethlstearat typischerweise von 0,1–1,0 bevorzugterweise von 0,2–0,5 und am meisten bevorzugt von 0,025–0,1 Gewichtsprozent verwendet. Cetyllaktat wird von 0,3–1,5, bevorzugterweise von 0,4 bis 1,0 und am meisten bevorzugt von 0,4–0,8 Gewichtsprozent verwendet. C12-C15 Alkyllaktate werden von 0,2–2,0, bevorzugterweise von 0,4–1,5 und am meisten bevorzugt von 0,5–1,25 Gewichtsprozent verwendet. Die experimentellen Formulierungen haben bevorzugte Komponenten und ihre Anteile ergeben, um stabile Formulierungen ohne Ausflocken und/oder Ballbildung zu erhalten. Wachs, bevorzugterweise

(Dow Corning® Wachs 580)
0,01–1,00
Cyklomethikon (Decamethylcyklopentasilo-xan) 0,75–5,0 SILSOFT® PEDM 0,1–2,0 Dimethikon (optional) 0,2–2,0 C12-C15 Alkyllaktat 0,2–2,0 Cetyllaktat 0,2–2,0 Carbomer

(wie z.B. ULTREZ 10)
0,2–2,0

Die Menge von hochflüchtigen Substanzen, wie z.B. Alkoholen wie Ethylalkohol, und die anderen Komponenten, wie z.B. ULTREZ 10, Dow Corning® 580 Wachs, Cyklomethikon, Phenylethyldimethikon und essentielle Öle hängen von der Beladung ab. Der Spiegel dieser Komponenten ist ein wichtiger Faktor, um stabile Formulierungen und Formulierungen, die die gewünschte Viskosität aufweisen, zu erhalten. Das bevorzugte Verhältnis der komponenten der Erfindung sind Silikonwachse, wie z.B. Stearoytrimethylsilan 0,1 %/ PhenylethylDimethikon 1,0 %/ Carbomer 2,3 %/ Cyklomethikon 5,6 %, wobei der Rest der Zusammensetzung im wesentlichen aus Alkohol und Wasser besteht, wobei andere Inhaltsstoffe in niedrigeren Spiegeln zur Verfügung gestellt werden.

Unten sind Typische Bereiche für Komponenten der vorliegenden Erfindung aufgelistet. Inhaltsstoffe Gewichtsprozent Deionisiertes Wasser 20–40 Alkohol (Volumenprozent) 60–70 Kationische antimikrobielle Verbindungen, wie z.B. Benzethoniumchlorid, Benzalkoniumchlorid und Cetylpyridiniumchlorid 0,05–0,5 Komplexbildendes Mittel,

wie z.B. Na2EDTA
0,01–0,1
Carbomerpolymer,

wie z.B. ULTREZ® 10
0,2–2,0
Wachs,

wie z.B. (Dow Corning® Wachs 580)
0,01–1,00
Cyklomethicon 0,75–5,0 Beladungsverstärker, wie z.B. Phenylethyl-dimethikon und Dimethikon 0,1–2,0 Ein Klebrigkeits-verhindernde Mittel,

wie z.B. C12-C15 Alkyllaktat
0,2–2,0
Cetyllactat 0,3–1,5

Die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können auch andere Inhaltsstoffe, wie z.B. Weichmacher enthalten, verwendet von 1–20; bevorzugterweise von 10–15 Gewichtsprozent des gesamten Formulierungsgewichts, Befeuchtungsmittel, verwendet von 1–40; bevorzugterweise von 10–20 Gewichtsprozent des Gesamtformulierungsgewichts, Duftstoffe, Farbstoffe oder ähnliches, die im Stand der Technik bekannt sind.

Diese Zusammensetzungen sind nicht auf die Reinigung von Oberflächen begrenzt, sondern können auch auf Scheuermittel, Hand-desinfizierende Mittel, Inkontinenz-, häusliche Gesundheitsvorsorge-, Wundheilungs- und Wundpflegeprodukte und Endverbraucher-Produkte erweitert werden. Insbesondere ist die vorliegende Erfindung bei der Desinfektion von Händen, infizierten Stellen, prä-operativen kutanen Stellen, Aknestellen und Injektionsstellen, wo Impfstoffe, Einspritzungen und Katheter zur Verfügung gestellt werden sollen, brauchbar. Eine effektive Menge der Zusammensetzung wird auf den Bereich aufgetragen, der desinfiziert werden soll. Typischerweise werden von 0,5–10 ml, bevorzugterweise von 1,0–8 und am meisten bevorzugt von 2,5–5 ml von der antimikrobiellen Zusammensetzung aufgetragen. Von dieser Menge der antimikrobiellen Zusammensetzung wurde gefunden, daß sie effektiv ist, um eine log10 Verringerung von 2 oder mehr in der Mikrobenpopulation zur Verfügung zu stellen.

Zusätzlich ist die vorliegende Erfindung gut zur Desinfektion von harten Oberflächen, wie z.B. Tischen, Tresen, Operationsraumausrüstung und ähnlichem geeignet. Die Formulierungen der vorliegenden Erfindung sind nicht-irritierend und keine Hautsensibilisatoren. Überraschenderweise und unerwartet wurde von den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung auch gefunden, daß sie befeuchtend wirken. Dies ist überraschend, da die Zusammensetzungen hohe Spiegel, mehr als 50 Gewichtsprozent, aus Alkoholen enthalten, von denen bekannt ist, daß sie auf die Haut austrocknend wirken.

Die folgenden käuflich erhältlichen Materialien wurden in den folgenden Beispielen verwendet:

AD MOD I ist ein Duftstoff, erhältlich von International Flavor and Fragrance.

AMP-95 ist ein Gemisch von 2-Amino-2-methyl-1-propanol, 2-(Methylamino)-2-methyl-1-propanol und Wasser in einem Verhältnis von ungefähr 90:5:5, käuflich erhältlich von Angus Chemical Company.

CERAPHYL® 28 ist hauptsächlich Zetyllaktat, ein wachsartiger Feststoff, käuflich erhältlich von ISP Van Dyk INC.

CERAPHYL® 41 ist ein Gemisch von C12-C15 Alkyllaktaten, käuflich erhältlich von ISP Van Dyk INC.

COSMOCIL® ist eine 20 % Poly(hexamethylenbiguanid)-Hydrochloridlösung, erhältlich von Zeneca Biocides.

DOW CORNING® 245 Flüssigkeit ist Cyklomethikon.

DOW CORNING® 580 Wachs ist ein Gemisch von Wachs-Stearoxytrimethylsilan und Stearylalkohol.

ESS 9090 IC ist ein Duftstoff, erhältlich von Givudan-Roure Corporation.

GERMABEN II ist ein Gemisch von Diazolidinylharnstoff (ungefähr 30 %), Methylparaben (ungefähr 11 %) und Propylparaben (ungefähr 3 %) und Propylenglycol (ungefähr 56 %), erhältlich von Sutton Laboratories.

GERMALL PLUS ist ein Gemisch von 3-Jod-2-propinlbutilcarbamat (ungefähr 1 %) und Diazolidinylharnstoff (ungefähr 99 %), erhältlich von Sutton Laboratories.

PHOSPHOLIPID CDM ist Cocophosphatidyl-(PG)-diammoniumchlorid, ein co-synthetisches, biomimetisches Phospholipid, erhältlich von Mona Industries, INC.

SILSOFT® PEDM-Phenylethyldimethikon, erhältlich von Witco Corporation, OSi Specialties, INC.

Die folgenden Beispiele sind für die vorliegende Erfindung beispielhaft und sind nicht als dafür begrenzend gedacht. Wie hier verwendet, wird cps als Centipoise verstanden, und wenn nicht anders angegeben, sind alle Prozentwerte Gewichtsprozent. Alle Aufzeichnungen wurden bei 25°C durchgeführt.

Beispiel 1

Formulierung 1 wurde hergestellt, die die folgenden Inhaltsstoffe enthielt:

Ethylalkohol 70; ULTREZ® 10 0,60; Glycerin 1,5; Zyklonethicon 1,5; Dimethikon 0,5; Dow Corning® 580 Wachs 0,25; SILSOFT PEDM 1,0; LEXOREZ® 100 0,25; CERAPHYL-41 0,5; CERAPHYL-28 0,5; Triklosan 0,3; AMP-95 (pH einstellendes Mittel); ESS 9090 IC 0,06 und deionisiertes Wasser. Die Viskosität der Lösung war 21.600.

Formulierung 2 Formulierung 1 wurde hergestellt und 0,2 % an Benzethoniumchlorid wurden hinzugefügt. Die Viskosität der sich ergebenden Lösung verringerte sich auf 7.200.

Formulierung 3 Formulierung 1 wurde hergestellt mit der Ausnahme, daß der Formulierung Na2EDTA hinzugefügt wurde. Die Viskosität war 12.540.

Formulierung 4 Formulierung 1 wurde hergestellt, mit der Ausnahme, daß AMP-95 eliminiert wurde und an seiner Stelle Triethanolamin zu der Formulierung hinzugefügt wurde. Die Viskosität war 20.820. Das ACRITAMER 505E Carbomer wurde durch CARBOPOL® ULTREZ 10 Polymer ersetzt. Es wurde bemerkt, daß, wenn das ULTREZ® 10 Carbomer in einem Spiegel von 0,5–0,6 % zusätzlich zu Dow Corning Wachs 580 (0,2–1,0 %) hinzugefügt wurde, die Formulierung ein stabiles und kompatibles und lotions-ähnliches Gel mit kosmetischem Aussehen zur Verfügung stellte. Die Viskosität von ULTREZ®-10 enthaltenden Basisformulierungen wurde als 21.600 cps gefunden, wenn auf einem Brookfield Viskosimeter unter der Verwendung von einer Spindel # 4 aufgezeichnet. Nach Zugabe von Benzethoniumchlorid 0,2 % und Dinatrium EDTA 0,05 zu der Carbomerbasis wurde eine Verringerung in der Viskosität der Basisformulierungen bemerkt.

Im allgemeinen sind Carbomere gegenüber geladenen Molekülen, wie z.B. Chlorhexidingluconat, Benzalkoniumchlorid, Benzethoniumchlorid, sowie Salzen, wie Dinatrium EDTA empfindlich oder verwundbar. Die Sensibilität der Carbomere wird in einem moderaten Ausmaß mit ACRITAMER 505E beispielhaft gezeigt. In der vorliegenden Erfindung zeigt ULTREZ® 10, das am meisten bevorzugte Carbomer, eine Toleranz gegenüber der Zugabe von ionischen oder geladenen Molekülen mit Formulierungs-und Kosmetischen Vorteilen.

Beispiel 2

Formulierung 5 Formulierung 1 wurde wieder als Standard verwendet und 2 % Zitronengrasöl und 2 % australischer Teebaum-Öl wurden zu der Formulierung hinzugefügt. Die Viskosität der Formulierung war 14.000.

Formulierung 6 Zu Formulierung 5 wurden PHOSPHOLIPID CDM 0,05 und Tocopherolacetat 0,025 hinzugefügt. Die Viskosität der Formulierung war 10.350.

Formulierung 7 Zu Formulierung 6 wurde Benzethoniumchlorid 0,2 hinzugefügt. Die Viskosität der sich ergebenden Formulierung nahm auf 6.420 ab.

Formulierung 8 Anstelle der in Formulierung 7 verwendeten 70 % Ethylalkohol wurden die 70 % aus Ethylalkohol/Isopropylalkohol/N-Propylalkohol in einem Verhältnis von 40:25:5 hergestellt. Die Viskosität der sich ergebenden Formulierung war 8.820.

Beispiel 3

Formulierung 9 Eine Formulierung wurde mit den folgenden Komponenten hergestellt: Ethylalkohol 62; ULTREZ® 10 0,55; Glycerin 0,5; Cyklomethikon (245) 1,25; Dimethikon (225) 1,0; Dow Corning® 580 Wachs 0,25; SILSOFT® PEDM 0,2; CERAPHYL-41 1,0; CERAPHYL-28 0,5; Phenoxyethanol 0,5; Benzalkoniumchlorid (50 % aktiv) 0,2; PHOSPHOLIPID CDM 0,05; GERMABEN-II 0,1; AMP-95. Die Viskosität der vorliegenden Formulierung war 17.300.

Formulierung 10 Formulierung 9 wurde als eine Standardformulierung verwendet, unter Verwendung von Ethylalkohol 70, ULTREZ®-10 0,6; Glycerin 1,5; Cyklomethikon (245) 0,5; Dimethikon (245) 1,0; Dow Corning® 580 Wachs 0,25; SILSOFT® PEDM 1,0; CERAPHYL-28 0,5; CERAPHYL-41 0,5. Das Phenoxyethanol 0,5; Benzalkoniumchlorid (50 % aktiv) 0,2; PHOSPHOLIPID CDM 0,05; GERMAL PLUS 0,1 wurde durch Chlorhexidingluconat (20 % Lösung) bei 0,5 % ersetzt. Die sich ergebende Lösung wurde wäßrig, mit einer Viskosität von weniger als ungefähr 100.

Formulierung 11 Formulierung 10 wurde verwendet, und das Chorhexidingluconat wurde durch ungefähr 0,1 COSMOCIL® ersetzt. Die sich ergebende Lösung weist eine Viskosität von weniger als ungefähr 100 auf.

Zusammensetzungen, die ULTREZ® 10 mit geladenen Molekülen, wie z.B. Benzethoniumchlorid und Benzalkoniumchlorid in verschiedenen Konzentrationen erhalten, zeigten keinerlei signifikante Stabilitäts- oder Viskositätseffekte. Andere antimikrobielle Verbindungen, wie z.B. Guanide, einschließlich Chlorhexidingluconat und Polyhexamethylenbiguanid (PHMB, COSMOCIL®) destabilisierten die Zusammensetzungen in verschiedenen Konzentrationen, was zu den nicht wünschenswerten niedrigen Viskositäten führte.

Beispiel 4

Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung wurden auf Irritation und Sensitivität getestet. Die folgenden Formulierungen wurden hergestellt: Formulierung 12 deionisiertes Wasser 28,7, Ethylalkohol 62, ULTREZ® 10 0,45, Glycerin 0,5, Cyklomethikon 1,25; Dow Corning® 580 Wachs 0,025, SILSOFT® PEDM 0,2; CERAPHYL®-28 0,5; CERAPHYL®-41 1,0; AMP 95 (pH einstellendes Mittel) wie benötigt, 1906 AD MOD I 0,1.

Formulierung 13 deionisiertes Wasser 27,7; Ethylalkohol 62; ULTREZ® 10 0,55; Glycerin 0,5; Cyklomethikon 1,25; Dow Corning 580 Wachs 0,025; SILSOFT® PEDM 0,2; CERAPHYL®-28 0,5; CERAPHYL®-41 1,0; AMP 95 (pH einstellendes Mittel) nach Bedarf; 1906 AD MOD I 0,06; Phenoxyethanol 0,5; Benzalkoniumchlorid (50 % aktiv) 0,16; Benzethoniumchlorid 0,08; POSPHOLIPID CDM 0,05; GERMALL Plus 0,1; GERMABEN II 0,1.

Vor der Studie wurden die Subjekte untersucht, um sicherzustellen, daß sie die Einschließungs-/Ausschlußkriterien erfüllten. Jedem Subjekt wurde ein Plan der Studienaktivitäten zur Verfügung gestellt. Die Induktionsphase bestand aus neun (9) aufeinander folgenden Anwendungen des Studienmaterials, und anschließend wurden Evaluierungen der Studienstellen untersucht. Vor den Auftragungen der Pflaster wurden die Stellen mit einem Hautmarker, z.B. Gentian Violett umkreist. Die Subjekte wurden angewiesen die Pflaster ungefähr 24 Stunden nach der Aufbringung zu entfernen. Die Subjekte kehrten zur Untersuchungsstelle in 48 Stunden Intervallen zurück, um die Stellen zu untersuchen und identische Pflaster wieder aufzubringen. Im Anschluß an die neunte Evaluierung wurden die Subjekte für eine 10–14 tägige Ruhephase entlassen. Nach der Ruhephase wurde die Konfrontationsperiode während der sechsten Woche der Studie begonnen, wobei identische Pflaster auf die Stellen aufgetragen wurden, die vorher nicht gegenüber der Studie ausgesetzt waren. Diese Pflaster wurden durch die Subjekte nach 24 Stunden entfernt und die Stellen nach weiteren 24-Stunden- und 48-Stundenperioden eingestuft. Die Einstufungen wurden 48 und 72 Stunden nach der Aufbringung durchgeführt. Um als vollständiger Fall betrachtet zu werden, mußte ein Subjekt neun (9) Aufbringungen aufweisen und nicht weniger als acht (8) aufeinanderfolgende Ablesungen während der Induktion und eine (1) Produktapplikation und zwei (2) Ablesungen während der Konfrontation. Von den 101 Subjekten, die die Studie beendeten, konnte kein Hinweis auf Sensitivierung oder Irritation gegenüber den Formulierungen gefunden werden.

Beispiel 5

Die in Beispiel 4 oben verwendeten zwei Formulierungen wurden untersucht, um ihre Befeuchtigungsfähigkeiten zu bestimmen. 15 Subjekte brachten die Formulierungen auf die trockene Haut auf dem lateralen Aspekt des Unterschenkels auf. Die Befeuchtung der Haut wurde unter der Verwendung des SKICON® Hautoberflächen-Hydrometers gemessen. Die Ergebnisse zeigten, daß Formulierung 13 sich ähnlich zu der nicht behandelten Kontrolle verhielt, was darauf hindeutete, daß die Formulierung nicht-austrocknend war. Von Formulierung 12 wurden gefunden, daß sie ähnlich zu Formulierung 13 war, jedoch leicht mehr austrocknend war. Beide Formulierungen waren überraschend, da von ihnen für Formulierungen, die hohe Spiegel von Alkohol enthielten, nicht gefunden wurde, daß sie signifikante Austrocknungseffekte aufweisen.


Anspruch[de]
  1. Antimikrobielle Zusammensetzung, umfassend mindestens ungefähr 40 Gew.% Alkohol, eine effektive Menge eines Carbomerpolymers, wobei das Carbomerpolymer ein modifiziertes acrylisches Copolymer ist, umfassend einen Hauptanteil eines monoolefinisch ungesättigten Carboxylsäuremonomers oder seines Anhydrids, das eine Länge von 3 bis 6 Kohlenstoffatome aufweist, und einen kleinen Anteil eines C8-C30-Kettenacrylat- oder Methacrylatestermonomers, wobei die Carboxylsäure oder ihr Anhydrid von 80 bis 99 Gew.% vorliegt und das C8-C30-Kettenacrylat-oder Metharcrylatestermonomer von 1 bis 20 Gew.% vorliegt, eine effektive Menge einer kationischen antimikrobiellen Verbindung und Wasser, wobei die Zusammensetzung eine Viskosität von mehr als ungefähr 5.000 Centipoise aufweist.
  2. Antimikrobielle Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei der Alkohol Ethylalkohol, Isopropylalkohol oder n-Propylalkohol ist.
  3. Antimikrobielle Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die antimikrobielle Verbindung ein kationisches Biozid ist.
  4. Antimikrobielle Zusammensetzung nach Anspruch 3, wobei das Biozid Benzalkoniumchlorid, Methylbenzethoniumchlorid oder Cetylpyridiniumchlorid ist.
  5. Antimikrobielle Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, die zusätzlich Phenylethyldimethicon von 0,1 bis 2,0 Gew.% und Stearoxytrimethylsilan von 0,1 bis 1,0 Gew.% umfaßt.
  6. Antimikrobielle Zusammensetzung nach Anspruch 5, wobei die antimikrobielle Zusammensetzung weiterhin Cyklomethicon von 0,75 bis 5,0 Gew.% enthält.
  7. Antimikrobielle Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die weiterhin Cetyllactat von 0,3 bis 1,5 Gew.% und C12-C15-Alkyllactate von 0,2 bis 2,0 Gew.% umfaßt.
  8. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Carbomerpolymer von 0,2 bis 2,0 Gew.%, bevorzugterweise von 0,4 bis 0,7 Gew.% vorhanden ist.
  9. Verfahren zur Desinfektion einer Oberfläche, umfassend Auftragen einer effektiven Menge der antimikrobiellen Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 auf die Oberfläche.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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