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Haareisen mit Pressüberzug - Dokument DE60105706T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60105706T2 01.12.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001169936
Titel Haareisen mit Pressüberzug
Anmelder Phild Co., Ltd., Kyoto, JP
Erfinder Hirata Yoshihiro, Karasumadori Nishikikojikado, Kyoto city, JP;
Yamashita, Yuko, 4-14-6, JP
Vertreter Vossius & Partner, 81675 München
DE-Aktenzeichen 60105706
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 25.06.2001
EP-Aktenzeichen 011153079
EP-Offenlegungsdatum 09.01.2002
EP date of grant 22.09.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.12.2005
IPC-Hauptklasse A45D 6/18

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung eines Haareisens zum Frisieren durch einen Fingervorgang.

Ferner betrifft die Erfindung einen entfernbaren zylindrischen Haareisen-Preßüberzug, zum Abdecken einer Heizfläche und einer Preßfläche eines Haareisens zur Haarbehandlung.

Für schickes oder attraktives Aussehen war das Frisieren des Haars für die Damenwelt schon immer wichtig. Heutzutage finden Haareisen nicht nur bei professionellen Hairstylisten, sondern auch bei Frauen zu Hause zweckmäßige und breite Anwendung als Geräte zum einfachen Legen oder Frisieren des Haars.

Es gibt unterschiedliche Haartypen, d. h. glattes Haar, krauses Haar, lockiges Haar u. ä. Um allgemein eine gewünschte Frisur zu erzielen, wird z. B. glattes Haar in Locken gelegt und lockiges Haar geglättet. Heute läßt sich Haar leicht mit Haareisen stylen, statt Chemikalien für eine Dauerwelle verwenden zu müssen. Somit steigt der Bedarf an Haareisenprodukten stetig, was den Geschmack der Verbraucher widerspiegelt.

In den letzten Jahren geht ferner der Trend beim Haarfärben hin zu drastischem Färben oder Bleichen, und häufig kommen Rasiermesser und Scheren zum Einsatz, um das Schnittende des Haars (Filter) breiter zu machen, womit versucht wird, eine eindrucksvolle Frisur zu erzielen. Während sich der Einsatz dieser verschiedenen Frisiertechniken stark ausweitete, sind Haarschäden infolge von drastischem Hairstyling und falscher Haarpflege im Haus, z. B. zu häufigem Haarewaschen, zu einem ernsten Problem geworden. Somit besteht starker Bedarf an der Entwicklung von Verfahren zum Legen des Haars, ohne Haarschäden zu verursachen.

Die Technologie bei Haareisen betrifft meist eine Verbesserung ihrer Funktionen und Sicherheit, u. a. ein Haareisen, das aus einem Haarondulierkörper, der aus einem wärmeleitenden Material gebildet ist, und einer Haarführung besteht, die mit einem nicht wärmeleitenden Material gebildet ist, um einen Benutzer vor Verbrennung und Hitze zu schützen (JP-A-11-127941), ein Haareisen, in dem Schlitze an einem Haareisenteil gebildet und keramikisolierte Heizungen im Inneren auf beiden Seiten der Schlitze angeordnet sind, was den Ein- und Austritt von Feuchtigkeit ermöglicht, um das Frisieren effizienter zu machen (JP-A-11-75927), ein Haareisen, in dem eine Dampföffnung und eine Dampfaustritt verhindernde Wand im Hohlteil einer gewellten Heizplatte gebildet sind, um die Kopfhaut und die Finger beim Frisieren mit Dampf vor austretendem Dampf zu schützen (JP-A-10-272012), ein Elektrohaareisen, bei dem eine Fluorharzbeschichtung auf ein Haareisenteil aufgetragen ist, um Anionen zu erzeugen und Haarschädigung zu verhindern sowie die Zeit für das Ondulierverfahren zu verkürzen (JP-U-3047352), ein Haareisen, in dem ein Raum an einer Teilstelle zueinanderweisender gewölbter Oberflächen eines Stabs und eines Handschuhs gebildet ist, um die ästhetische Vollendung mit schimmerndem Haar zu verbessern (JP-U-06-72501), und ein Haareisen, bei dem die Oberflächen zueinanderweisender Haarpreßteile als ineinandergreifende konkave und konvexe Oberfläche gebildet und Heizungen innerhalb der Preßteile eingebaut sind, um krauses Haar zu schimmerndem glatten Haar zu glätten, ohne Schädigung zu verursachen (JP-A-06-189818).

Allerdings bleiben im o. g. Stand der Technik die Handlichkeit und Effizienz von Haareisen unbefriedigend, obwohl ihre Sicherheit, Frisierfunktionen, künstlerische Vollendung oder andere Funktionen allmählich verbessert wurden.

Von den Erfindern wurde intensiv daran gearbeitet, die Handlichkeit und Effizienz von Haareisen zu verbessern, und sie erfanden ein kastagnettenartiges Haareisen, das sich von einem herkömmlichen armartigen Haareisen in seiner Handlichkeit unterscheidet, und meldeten ein Patent an (JP-A-10-296007) vor der vorliegenden Anmeldung an. Wie die Perspektivansicht in 2 zeigt, verfügt das Haareisen 11 dieser früheren Anmeldung über Halteteile 14 und 15, die über ein (nicht gezeigtes) Verbindungsteil verbunden sind und eine Heizfläche 12 sowie eine Preßfläche 13 darauf haben, und ein Kabel 16, das mit einer elektrischen Stromquelle verbunden werden kann. Dieses neue Haareisen läßt sich durch die Preßkraft der Handfläche und der Finger frei öffnen und schließen, die das Verbindungsteil umgreifen, so daß das Haareisen wie eine Kastagnette betätigt werden kann. Da eine Haarsträhne zwischen den Halteteilen eingefügt ist und die Heizfläche und Preßfläche direkt mit den Fingern zusammengedrückt werden, läßt sich die Preßkraft leicht steuern, so daß auch Bedienerinnen mit schwachem Griff das Haareisen leicht betätigen können. Dadurch kann die Heizfläche genauer, feiner und leichter als bei den bekannten armartigen Haareisen gesteuert werden, was einen flexiblen, erwünschten Haareisenbetrieb ermöglicht.

Bei herkömmlichen Haareisen ist die mit dem Haar in Kontakt stehende Haareisenfläche heiß und nicht nachgiebig, und nicht der gesamte Umfang eines Haars steht mit der Haareisenfläche in Kontakt. Als Ergebnis würden solche Haareisen, die ohne Abänderung verwendet werden, Kräuselung im Haar verursachen, das in der Mitte oder an den Enden schon geschädigt ist. Grund dafür ist, daß das Haar zu 99 % aus Proteinen besteht und diese Proteine durch Einsatz alkalischer Chemikalien für Haarbehandlungen, z. B. Dauerwellen- und Haarfärbemittel, zersetzt werden. Durch die alkalischen Chemikalien wird Haar somit erweicht und verliert seine Festigkeit, wodurch es anfälliger gegenüber Schädigung ist. Man teilt Haar grob in drei Teile ein, d. h. ein neu gewachsener Abschnitt, der nie mit Dauerwellen- oder Färbemitteln in Kontakt gekommen ist, ein Mittelabschnitt, der mit Dauerwellen- oder Färbemitteln behandelt wurde, und ein Endabschnitt, der durch mehrfache Behandlungen mit Dauerwellen- oder Färbemitteln geschädigt wurde. Allgemein nimmt das Ausmaß der Schädigung vom neu gewachsenen über den Mittel- zum Endabschnitt zu. Am Endabschnitt können gespaltene Haarspitzen (Spliß) auftreten.

Bei den o. g. Haareisen wurden Handlichkeit und Effizienz verbessert. Gleichwohl war es sehr schwierig, die Heiztemperatur so zu steuern, daß die Haarkomponenten nicht zersetzt werden und dem Haar beim Heizen kein Schaden zugefügt wird, da das Heizelement der Haareisen metallisch ist und das Haar in direktem Kontakt mit dem metallischen Heizelement gehalten wird.

Außerdem wurde ein Haareisen offenbart, bei dem die Außenfläche eines leitenden Heizkörpers und die Oberfläche einer Klammer beflockt sind und das Haar dazwischen gehalten wird, um die Haarschädigung durch Erwärmung zu minimieren (US-A-4477716). Allerdings hatte das Beflocken mit einem nichthygroskopischen Material geringe Abdeckwirkung auf der Heizfläche, und die Beflockung war teilpermanent, so daß ein mühsames Neubeflocken erforderlich war. Zudem absorbierte und speicherte die Beflockung Gerüche als Ergebnis der Zersetzung von Haarbehandlungsmitteln durch Wärme, und dieser Geruch wurde beim Haareisenbetrieb unter Hitze freigesetzt, was dem Langzeiteinsatz des beflockten Haareisens entgegenstand.

Die GB-A-2167953 offenbart ein Haareisen mit einer nichtleitenden Hülle, die aus einem Silikonkautschukmaterial gebildet ist, und eine Silikonkautschukhülle, die auch über das Ende der Klammer geschoben werden kann, um die Innen- bzw. Außenfläche der Klammer zu überziehen.

Im Bemühen, Haareisen aus funktioneller Sicht zur ästhetischen Vollendung zu verbessern, besteht somit eine Aufgabe der Erfindung darin, ein mit einem leicht entfernbaren, nicht ausgebeulten Haareisen-Preßüberzug ausgestattetes Haareisen bereitzustellen, das sicheren und genauen Haareisenbetrieb ermöglicht, weitere Schädigung und Kräuselung des Haars minimiert, das nach wiederholten Behandlungen mit Dauerwellenmitteln und Haareisenbehandlungen geschädigt oder an den Haarspitzen gespalten ist, und die Geruchsbildung über lange Zeit verhindert.

Die Aufgabe der Erfindung wird mit einem Haareisen nach Anspruch 1 gelöst.

In der Erfindung deckt ein entfernbarer Haareisen-Preßüberzug eine Heizfläche und eine Preßfläche des Haareisens dort ab, wo das Haar in Kontakt gebracht wird, so daß Haar nicht in direktem Kontakt mit der Heizfläche des Haareisens steht, sondern der gesamte Umfang des Haars in Kontakt mit der Heizfläche steht. Auf diese Weise läßt sich Kräuselung des Mittel- und Endteils des Haars verhindern, die geschädigt oder gespalten wurden. Ferner kann der Überzug geeignet ausgewaschen werden, um ihn sauber zu halten, damit das Haareisen ohne Wahrnehmung von Gerüchen, die durch Erwärmung erzeugt werden, zweckmäßig verwendet werden kann.

Erfindungsgemäß kann durch Abdecken der Heizfläche des Haareisens Haar in indirektem Kontakt, einem sogenannten "Oberflächenkontakt", mit der Metallheizfläche des Haareisens stehen, und es wird direkter Kontakt, sogenannter "linearer Kontakt" von Haar mit der Heizfläche vermieden, so daß das Haar behandelt werden kann, ohne Kräuselung auch von geschädigtem oder gespaltenem Haar zu verursachen.

Ferner kann der Haareisen-Preßüberzug der Erfindung eine Komponente enthalten, die beim Erwärmen einen Duft zum angenehmeren Gebrauch erzeugt.

Die Erfindung setzt sich grundsätzlich aus den im folgenden beschriebenen Konfigurationen zusammen.

  • (1) Bei einem armartigen Haareisen, bei dem ein Paar Armteile mit einer Haarheizfläche und einer Preßfläche entgegengesetzt auf ihren Innenflächen an ihren Enden über ein Verbindungsteil verbunden sind und flexibel geöffnet und geschlossen werden können, sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge bereitgestellt, um die Haarheizfläche und die Preßfläche abzudecken.
  • (2) Bei einem kastagnettenartigen Haareisen, bei dem ein Paar Halteteile mit einer Haarheizfläche und einer Preßfläche entgegengesetzt auf ihren Innenflächen über ein Verbindungsteil verbunden sind und durch die Kraft der Handfläche und der Finger, die das Verbindungsteil umgreifen, flexibel geöffnet und geschlossen werden können, sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge bereitgestellt, um die Haarheizfläche und die Preßfläche abzudecken.
  • (3) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung in Punkt (1) oder (2), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge zylindrisch sind.
  • (4) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung in Punkt (1), (2) oder (3), dadurch gekennzeichnet, daß sie das Ende der Armteile oder Halteteile vollständig abdeckt.
  • (5) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung in einem der Punkte (1) bis (4), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge an einem Schalterteil festgezogen sind und nicht rutschen oder lose sind.
  • (6) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung in einem der Punkte (1) bis (5), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge in jenen Teilen geeignet gefärbt sind, die die Ober- und Unterseite und/oder die Heizfläche und die Innen- und/oder Außenseite der Preßfläche des Heizeisens abdecken, um im Gebrauch schnell erkannt zu werden.
  • (7) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung in einem der Punkte (1) bis (6), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge den Erwärmungseffekt beim Heizeisengebrauch durch eine Dickenvariation steuern können und in Abhängigkeit vom Schädigungsmaß des Haars austauschbar sein können.
  • (8) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung in einem der Punkte (1) bis (7), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge einen Duftstoff enthalten, der bei hohen Temperaturen zersetzt werden kann.
  • (9) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung in einem der Punkte (1) bis (8), die zur Aufrechterhaltung der Hygiene gewaschen werden können.

1 zeigt eine Perspektivansicht des herkömmlichen armartigen Haareisens.

2 zeigt eine Perspektivansicht des kastagnettenartigen Haareisens der Erfindung vor der vorliegenden Anmeldung.

3 zeigt eine Querschnittansicht des herkömmlichen Haareisens in einem Haareisengebrauch.

4 zeigt eine Querschnittansicht des Haareisens der Erfindung in einem Haareisengebrauch.

5 ist eine Darstellung der Haareisen-Preßüberzüge in der Verwendung für das armartige Haareisen.

6 ist eine Darstellung der Haareisen-Preßüberzüge in der Verwendung für das kastagnettenartige Haareisen.

7 ist eine Perspektivansicht des Haareisen-Preßüberzugs für das armartige Haareisen.

8 ist eine Draufsicht auf den Haareisen-Preßüberzug für das kastagnettenartige Haareisen.

Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung anhand von Zeichnungen und Beispielen zusammen mit Vergleichsbeispielen näher erläutert. Gleichwohl ist die Erfindung nicht auf diese Beispiele beschränkt.

1 ist eine Perspektivansicht des herkömmlichen armartigen Haareisens, 2 ist eine Perspektivansicht des kastagnettenartigen Haareisens der Erfindung vor der vorliegenden Anmeldung, 3 ist eine Querschnittansicht des herkömmlichen Haareisens in einem Haareisengebrauch, 4 ist eine Querschnittansicht des Haareisens der Erfindung in einem Haareisengebrauch, 5 veranschaulicht die Haareisen-Preßüberzüge in der Verwendung für das armartige Haareisen, 6 veranschaulicht die Haareisen-Preßüberzüge in der Verwendung für das kastagnettenartige Haareisen, 7 ist eine Perspektivansicht des Haareisen-Preßüberzugs für das armartige Haareisen, und 8 ist eine Draufsicht auf den Haareisen-Preßüberzug für das kastagnettenartige Haareisen.

In 1 ist ein allgemeines armartiges Haareisen gezeigt, wobei das Haareisen Armteile 24 und 25, die über ein Verbindungsteil 27 verbunden sind und eine Haarheizfläche 22 und eine Preßfläche 23 darauf haben, und ein Kabel 26 aufweist, das mit einer elektrischen Stromquelle verbunden werden kann. Bei diesem Haareisen lassen sich die Armteile durch die Greifkraft von Fingern frei öffnen und schließen, und das Haar kann behandelt werden, indem eine Haarsträhne zwischen den Armteilen eingefügt wird und die Heizfläche und Preßfläche mit den Fingern zusammengedrückt werden. Bei einem solchen Haareisen vom Typ mit Armen, ist gemäß 3 ein Haarquerschnitt 31 zwischen der Haarheizfläche 33 und der Preßfläche 32 so eingefügt, daß das Haar nur "linear" in Kontakt mit der oberen und unteren erwärmten, nicht nachgiebigen Oberfläche gehalten wird. Das heißt, das Haar wird mit der Heizfläche nur am Kontaktpunkt in Kontakt gehalten, was eine Differenz der Temperatur und des Wassergehalts zwischen dieser Fläche mit Kontakt und der Fläche ohne Kontakt erzeugt. Weiterhin wird das Haar nur am Kontaktpunkt gepreßt, so daß ein Haarteilstück verformt und erwärmt wird, während es in einer unregelmäßigen Konfiguration fixiert ist, was Kräuselung und weitere Schädigung bewirkt. Insbesondere nimmt der Kräuselungsgrad zu, wenn das Haar als Ergebnis der Behandlung mit Dauerwellen- oder Färbemitteln im Mittelteil geschädigt oder an den Enden gespalten ist. Eine solche Schädigung oder gespaltene Enden können die Kräuselung auslösen.

Folglich wurde ein Haareisen erfunden, bei dem die Außenseite eines wärmeleitenden Heizkörpers und die Oberfläche einer Klammer beflockt sind und das Haar zwischen den beiden beflockten Oberflächen gehalten wird, um Schädigung des Haars beim Erwärmen zu minimieren (US-A-4477716). Allerdings hat Beflocken geringe Wirkung als Abdeckung auf der Heizfläche, und das Beflockungsverfahren ist mühsam. Zudem absorbiert und speichert die Beflockung Gerüche als Ergebnis der Zersetzung von Haarbehandlungsmitteln durch Wärme, und dieser Geruch wird im Haareisengebrauch freigesetzt, was den Langzeiteinsatz eines beflockten Haareisens verhindert.

Daher steht bei der Erfindung gemäß einer Querschnittansicht des Haars in 4 eine Haarsträhne "in der Gesamtheit" mit der Haarheizfläche in Kontakt. Das heißt, das Teilstück 43 des Haars ist zwischen der Haarheizfläche 44 und der Preßfläche 41 so eingefügt, daß das Haar nicht direkt in Kontakt gehalten wird, sondern über einen Haareisen-Preßüberzug 42, der aus einer wärmebeständigen Kunstfaser mit einer nachgiebigen erwärmten Ober- und Unterseite besteht, so daß der gesamte Umfang des Haars von der Kunstfaser sanft umhüllt wird. Im Gegensatz zu den o. g. herkömmlichen Haareisen wird also der gesamte Umfang des Haars in derselben Umgebung gehalten, und die Wärme wird durch die Kunstfaser gleichmäßig verteilt, was verhindert, daß eine Differenz der Temperatur und des Wassergehalts im Teilstück des Haars auftritt. Außerdem wird das Haar nicht nur am Kontaktpunkt, sondern gleichmäßig über den gesamten Umfang gepreßt, so daß der Haarquerschnitt nicht verformt und das Haar nicht erwärmt wird, während es in einer unregelmäßigen Konfiguration fixiert ist. Da der gesamte Umfang des Haars durch die Kunstfaser sanft umhüllt ist, erfolgt ferner das Pressen indirekt, was allgemein dazu führt, Kräuselung und weitere Schädigung zu verhindern. Insbesondere kann die Haarbehandlung effektiver sein, indem Heizflächen auf beiden Seiten des Haareisens vorhanden sind und Wärme von der Ober- und Unterseite ausgeübt wird.

Der Haareisen-Preßüberzug hat eine geeignete Elastizität und Dicke und ist aus einer wärmebeständigen Kunstfaser hergestellt. Diese entfernbaren, zylindrischen Haareisen-Preßüberzüge umhüllen die Haarkontaktfläche der Heizfläche und Preßfläche des Haareisens. Der Überzug kann durch Festziehen einer Schnur des Überzugs an der Schalterstelle wie bei einer Beuteltasche befestigt werden. Die Dicke des Überzugs beträgt vorzugsweise etwa 0,1 bis 5 mm und hängt vom Ausmaß der Haarschädigung ab. Stärker bevorzugt beträgt die Dicke etwa 0,2 bis 1 mm für gesundes Haar und etwa 3 bis 5 mm für geschädigtes Haar. Die Heizbehandlung läßt sich durch geeigneten Austausch des Überzugs mit unterschiedlicher Dicke steuern, statt die Haareisentemperatur fein einzustellen, was einen einfachen und schnellen Preßvorgang ermöglicht. Die Art von wärmebeständiger Kunstfaser unterliegt keiner Beschränkung, und verbreitete Fasern, z. B. Polyesterfasern und Polyamidfasern, können verwendet werden. Da die Temperatur der Heizfläche mehr als 100 °C erreicht, können stark wärmebeständige Web- oder Vliesfasern verwendet werden, z. B. Aramidfasern, fluorierte Polyethylenfasern und Polybenzimidazolfasern.

Angenehmer verwenden läßt sich der Heizeisen-Preßüberzug durch Einsatz von Chemikalien, die bei Erwärmung einen Duft erzeugen, beispielsweise wohlriechende Mittel, die bei hohen Temperaturen zersetzbar sind, z. B. Borneol, Maltol, Xylolmoschus und Ketonmoschus.

Allerdings wird infolge der Verwendung von Haarbehandlungsmitteln oder aus dem Haar selbst ein Geruch nach Dutzenden von Einsätzen solcher Haareisen-Preßüberzüge erzeugt. Dieser beim Erwärmen des Haareisens erzeugte Geruch läßt sich durch Waschen des Überzugs nach jeweils etwa 10 Anwendungen je nach Verwendungsbedingungen verhindern, um seinen hygienischen Zustand zu wahren.

Ferner kann der Überzug in Teilen geeignet gefärbt sein, die die Ober- und Unterseite und/oder die Innen- und/oder Außenseite der Heizfläche und Preßfläche des Haareisens abdecken, damit sie im Gebrauch schnell erkannt und rationell angepaßt werden.

Im Gebrauch eines Haareisens der Erfindung wird eine Haarsträhne mit geschädigten Abschnitten zwischen den Heizflächen mit etwa 180 °C eingelegt und unter Erwärmung etwa 2 bis 3 Sekunden gepreßt, und die Preßkraft wird aufgehoben, um die Haareisenfläche zur Spitze des Haars gleiten zu lassen. Nach 2 bis 3maligem Wiederholen dieses Vorgangs ist das Haar getrocknet und die Haareisenbehandlung abgeschlossen.

Beim Verwenden für Haar, auf das ein Behandlungsmittel aufgetragen ist, bleibt der Dampf innerhalb des Haars auch innerhalb des Haareisenüberzugs, so daß die Behandlung wirksamer und bei einer höheren Temperatur verglichen mit einer gewöhnlichen Dampfbehandlung (40 bis 60 °C) durchgeführt werden kann.

Abschnitte von bereits geschädigtem Haar können weiter geschädigt werden, wenn Haar zwischen Metalloberflächen erweicht und zusammengepreßt wird, besonders wenn das Haar feucht ist. Der Haareisen-Preßüberzug der Erfindung absorbiert den ausgeübten Druck, so daß der Druck auf das Haar leichter im Vergleich zu dem Druck ist, der durch die gleiche Greifkraft verursacht wird, die auf ein Haareisen ohne Überzug ausgeübt wird. Dadurch läßt sich Beschädigung des erweichten Haars verhindern.

Ferner erfordert der Gebrauch eines herkömmlichen Haareisens ohne übermäßige Kraftausübung bei einer Temperatur der Haareisenoberfläche von 40 bis 50 °C zur Verhinderung von Schädigung des Haars Geschick, und die Einstellung der Temperatur der Haareisenoberfläche ist zeitraubend, was das Haareisen zum Einsatz durch Laien ungeeignet macht.

Im Gegensatz dazu kann jedermann, nicht unbedingt nur geschickte Profis, leicht und in kurzer Zeit frisieren, ohne Schäden am Haar zu verursachen, indem geeignete Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung in Übereinstimmung mit Haareigenschaften und dem Ausmaß der Schädigung ausgewählt werden.

Außerdem sind die Haareisen-Preßüberzüge auf der Haarheizfläche und der Preßfläche ähnlich wirksam mit dem kastagnettenartigen Haareisen der Erfindung vor der vorliegenden Erfindung, das in 2 gezeigt ist. Bei diesem kastagnettenartigen Haareisen 11 sind Halteteile 14 und 15 mit einer Haarheizfläche 12 und einer Preßfläche 13 über ein Verbindungsteil (nicht gezeigt) verbunden, ein Kabel wird an die Stromquelle angeschlossen, und die Halteteile werden wie eine Kastagnette durch die Preßkraft der Handfläche und der Finger flexibel geöffnet und geschlossen, die das Verbindungsteil umgreifen. Dadurch kann eine Haarsträhne zwischen den Halteteilen eingefügt und durch direktes Pressen der Heizfläche und Preßfläche mit Fingern behandelt werden.

Gemäß 7 und 8 ist der Web- oder Vlies-Haareisen-Preßüberzug zylindrisch ausgebildet, damit er die Heizfläche und Preßfläche des Haareisens so umhüllt, daß die Wärme der Heizfläche den gesamten Umfang des Haars durch den Überzug erreicht, was den Heizwirkungsgrad der Heizfläche während der Haarbehandlung erhöht.

5 zeigt ein armartiges Haareisen, das mit einem Paar Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung umhüllt ist. Die Enden von Armteilen 61 sind in die Haareisen-Preßüberzüge 68 eingefügt und an den Festziehöffnungen festgezogen, um die Überzüge die Armteile 61 so umhüllen zu lassen, daß die Wärme des Haareisens den gesamten Umfang des Haars durch die Überzüge erreicht und leichter sowie sicherer gepreßt werden kann. Durch Festziehen der Festziehöffnungen 69 wird ferner verhindert, daß sich die Überzüge lösen und rutschen, was einen ungestörten Haareisenbetrieb ermöglicht.

6 zeigt ein kastagnettenartiges Haareisen, das mit einem Paar Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung umhüllt ist. Die Halteteile 72 sind in die Haareisen-Preßüberzüge eingefügt und an den Festziehöffnungen 71 festgezogen, um die Überzüge die Halteteile so umhüllen zu lassen, daß die Wärme des Haareisens den gesamten Umfang des Haars durch die Überzüge erreicht und leichter sowie sicherer gepreßt werden kann. Durch Festziehen der Festziehöffnungen 71 wird ferner verhindert, daß sich die Überzüge lösen und rutschen, was einen ungestörten Haareisengebrauch ermöglicht.

Außerdem kann der Haareisen-Preßüberzug in jenen Teilen geeignet gefärbt sein, die die Ober- und Unterseite sowie die Innen- und Außenseite der Heiz- und Preßfläche des Haareisens abdecken, damit sie im Gebrauch schnell erkannt und rationell angepaßt werden.

Im folgenden werden Beispiele 1 und 2 sowie Vergleichsbeispiele 1 und 2 dargestellt.

Beispiel 1

Haareisenüberzüge wurden mit Hilfe eines zylindrischen Überzugmaterials hergestellt, das aus einer handelsüblichen Meta-Aramid-Webfaser hergestellt war. Mit diesen Überzügen auf ihren Halteteilen fest umhüllte Haareisen wurden in der Realität verwendet, um 5 erwachsene weibliche Probanden zu behandeln (3 mit glattem Haar und 2 mit lockigem Haar). Haar wurde grob in drei Teile eingeteilt, d. h. einen neuen Haarabschnitt, der nie mit Dauerwellen- oder Färbemitteln behandelt wurde, einen Mittelabschnitt, der mit Dauerwellen- oder Färbemitteln behandelt wurde, und einen Endabschnitt, der schwere Schädigung aufwies, die durch mehrfache Behandlungen mit Dauerwellen- oder Färbemitteln verursacht waren.

Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.

Nach jeweils 10 Anwendungen wurden die Überzüge der Erfindung zum Überziehen der Haareisen gewechselt.

Beispiel 2

Haareisenüberzüge wurden mit Hilfe eines Überzugmaterials hergestellt, das aus einer handelsüblichen Polyester-Webfaser hergestellt war. Die Überzüge wurden auf Haareisen aufgebracht, und das Pressen erfolgte wie im Beispiel 1.

Vergleichsbeispiele 1 und 2

Der Haareisengebrauch erfolgte wie in den Beispielen 1 und 2 mit der Ausnahme, daß die Haareisenüberzüge nicht verwendet wurden.

Funktionsbewertung der Haareisen

Bewertungsergebnisse in den Beispielen 1 und 2 sowie Vergleichsbeispielen 1 und 2 sind in Tabelle 1 gezeigt.

Tabelle 1

Gemäß den o. g. Überwachungsergebnissen waren mit den Haareisen-Preßüberzügen die Benutzer in jeder Hinsicht, d. h. Handlichkeit, ästhetische Vollendung und Kräuselung, ausreichend zufrieden. Bei Verwendung herkömmlicher Haareisen ohne die Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung (Vergleichsbeispiel 1) waren die Benutzer jedoch mit dem Haareisengebrauch in keinerlei Hinsicht, d. h. Handlichkeit, ästhetische Vollendung und Kräuselung, zufrieden. Bei Gebrauch kastagnettenartiger Haareisen ohne die Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung (Vergleichsbeispiel 2) waren die Benutzer mit Handlichkeit und ästhetischer Vollendung zufrieden, aber nicht mit der Kräuselung.

Durch Verwendung des Haareisen-Preßüberzugs der Erfindung kann der Haareisenbetrieb durchgeführt werden, ohne Kräuselung und weitere Schädigung an Haar zu bewirken, das durch Haarfärben, Schneiden oder Dauerwellen bereits stark geschädigt ist oder gespaltene Enden hat. Außerdem ist der Haareisen-Preßüberzug der Erfindung durch eine Festziehöffnung entfernbar, so daß er in geeigneten Abständen gewaschen und gewechselt werden kann, um die Hygiene des Überzugs zur angenehmen Verwendung des Haareisens zu wahren. Zudem kann der Haareisen-Preßüberzug einen Duftstoff für einen noch angenehmeren Gebrauch aufweisen.

11Kastagnettenartiges Haareisen 12Heizfläche 13Preßfläche 14, 15Halteteile 16Kabel für die Stromquelle 21armartiges Haareisen 22Heizfläche 23Preßfläche 24, 25Armteile 26Kabel für die Stromquelle 27Verbindungsteil 31Haarquerschnitt 32Haareisen-Querschnitt (Preßfläche) 33Haareisen-Querschnitt (Heizfläche) 41Haareisen-Querschnitt (Preßfläche) 42Haareisen-Preßüberzug 43Haarquerschnitt 44Haareisen-Querschnitt (Heizfläche) 61Armteil 68Haareisen-Preßüberzug (für armartiges Haareisen) 69Festziehöffnung 70Haareisen-Preßüberzug (für kastagnettenartiges Haareisen) 71Festziehöffnung 72Halteteil

Anspruch[de]
  1. Haareisen mit:

    einem ersten Teil (15, 25) mit einer Haarheizfläche (12, 22) auf einer Innenfläche;

    einem zweiten Teil (14, 24) mit einer Preßfläche (13, 23) auf einer Innenfläche, wobei das erste und zweite Teil an ihren Enden über ein Verbindungsteil so verbunden sind, daß die Teile flexibel geöffnet und geschlossen werden können, um die Haarheizfläche und die Preßfläche in Gegenüberstellung und aus ihrer Gegenüberstellung zu bringen;

    einem ersten entfernbaren, wärmebeständigen Haareisen-Preßüberzug (70, 68), zum Abdecken der Haarheizfläche; und

    einem zweiten entfernbaren, wärmebeständigen Haareisen-Preßüberzug (70, 68), zum Abdecken der Preßfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßüberzüge (70, 68) Web- oder Vliesmaterial aufweisen, das durch wärmebeständige Fasern gebildet ist, die aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus Aramidfasern, fluorierten Polyethylenfasern und Polybenzimidazolfasern besteht.
  2. Haareisen nach Anspruch 1, wobei das Haareisen ein kastagnettenartiges Haareisen ist und das erste und zweite Teil Halteteile (72) sind.
  3. Haareisen nach Anspruch 1, wobei das Haareisen ein armartiges Haareisen ist und das erste und zweite Teil Armteile (61) sind.
  4. Haareisen nach Anspruch 1, wobei die Preßüberzüge (68, 70) zylindrisch sind.
  5. Haareisen nach Anspruch 1, wobei die Preßüberzüge (68, 70) die Enden der Teile vollständig überziehen.
  6. Haareisen nach Anspruch 1, wobei die Preßüberzüge (68, 70) an einem Schalterteil festgezogen sind und nicht rutschen oder lose sind.
  7. Haareisen nach Anspruch 1, wobei die Preßüberzüge (68, 70) in jenen Teilen geeignet gefärbt sind, die die Ober- und Unterseite und/oder die Heizfläche und die Innen- und/oder Außenseite der Preßfläche des Haareisens überziehen, um schnell erkannt zu werden.
  8. Haareisen nach Anspruch 1, wobei die Preßüberzüge (68, 70) einen Duftstoff enthalten, der bei hohen Temperaturen zersetzt werden kann.
  9. Verfahren zum Frisieren von Haar unter Verwendung des Haareisens nach Anspruch 1 mit den folgenden Schritten: Plazieren des Haars (43) zwischen der Haarheizfläche (12, 22) und der Preßfläche (13, 23) und Gegenüberstellen der Oberflächen, wodurch das Haar über die Haareisen-Preßüberzüge (68, 70) zwischen der Haarheizfläche (12, 22) und der Preßfläche (13, 23) gehalten wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, zusätzlich mit dem Schritt des Auswählens der Haareisen-Preßüberzüge (68, 70) mit einer geeigneten Dicke, um den Heizeffekt im Haareisengebrauch je nach Schädigungsausmaß des Haars zu steuern.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, zusätzlich mit dem Schritt des Waschens der Haareisen-Preßüberzüge (68, 70) nach Gebrauch zur Wahrung der Hygiene.
  12. Haareisen nach Anspruch 1, wobei die Dicke jedes Preßüberzugs (68, 70) 0,2 bis 1 mm für gesundes Haar beträgt.
  13. Haareisen nach Anspruch 1, wobei die Dicke jedes Preßüberzugs (68, 70) 3 bis 5 mm für geschädigtes Haar beträgt.
  14. Haareisen nach Anspruch 8, wobei der Duftstoff aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Borneol, Maltol, Xylolmoschus und Ketonmoschus besteht.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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