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Dokumentenidentifikation DE03719906T1 15.12.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001496735
Titel GERÄT FÜR DIE FUTTERZUSATZSTOFFAUSBRINGUNG SOWIE VERFAHREN
Anmelder Pioneer Hi-Bred International, Inc., Des Moines, Ia., US
Erfinder OEPPING, James, Wilton, Ia., US;
LEBEDA, Joseph, Des Moines, Ia., US;
OETJEN, Gabi, 27446 Selsingen, DE;
OETJEN, Ralf, 27446 Selsingen, DE;
RUSER, Barbara, D-21614 Buxtehude, DE;
KLEINMANS, Jakob, D-21684 Stade, DE;
DOPP, Siegfried, Johnston, Ia., US
Vertreter Kahlhöfer - Neumann - Herzog - Fiesser, Patentanwälte, 40210 Düsseldorf
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 24.04.2003
EP-Aktenzeichen 037199064
WO-Anmeldetag 24.04.2003
PCT-Aktenzeichen PCT/US03/12592
WO-Veröffentlichungsnummer 0003090518
WO-Veröffentlichungsdatum 06.11.2003
EP-Offenlegungsdatum 19.01.2005
Veröffentlichungstag der Übersetzung europäischer Ansprüche 15.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.12.2005
IPC-Hauptklasse A01F 1/00
IPC-Nebenklasse A01M 7/00   


Anspruch[de]
  1. Eine Vorrichtung zum Sprühen von Futteradditiven auf geerntete landwirtschaftliche Anbaupflanzen, beinhaltend:

    (a) einen Behälter mit konzentriertem Futteradditiv gebildet aus einer Kombination von wasserlöslichem Futteradditiv und Wasser;

    (b) eine Additivdosierpumpe in Fluidkommunikation mit dem Additivbehälter;

    (c) eine Atomisiersprühdüse, angeordnet nahe zu den geernteten Anbaupflanzen und in Fluidkommunikation mit der Pumpe; und

    (d) elektrische Kontrolleinrichtungen zum Betätigen der Pumpe, um in gewünschter Weise eine anpassbare Zufuhr des konzentrierten Additivs zu der Sprühdüse zu ermöglichen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kontrolleinrichtung einen variablen Regler zum Anpassen des Aufbringverhältnisses des konzentrierten Additivs auf die Anbaupflanzen und eine Anzeigeeinrichtung aufweist, die ein Sichtdisplay des aufgebrachten Additivs oder andere Betriebsinformationen ermöglicht.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Atomisiersprühdüse ein enges Band atomisierter Tropfen mit einer Breite von 1,4 bis 1,6 cm und einer Länge von 30 bis 55 cm erzeugt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Atomisiersprühdüse ein Spray aus atomisierten konzentrierten Additivtropfen von einer Größe in einem Bereich zwischen 40 bis 50 &mgr;m erzeugt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Atomisiersprühdüse ein Spray mit einem Muster gebildet aus annähernd 30 Mio. Tropfen pro Milliliter konzentrierten Additivs erzeugt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 2, weiterhin enthaltend einen Behälter mit sauberem Wasser in Fluidkommunikation mit der Atomisiersprühdüse als Quelle für frisches Wasser zum Reinigen der Düse falls gewünscht.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Pumpe regelbar ist, um entweder das konzentrierte Futteradditiv der Atomisiersprühdüse zuzuführen oder in gewünschter Weise dieses Additiv von der Düse abzusaugen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das konzentrierte Futteradditiv auf die geerntete Anbaupflanze in einem Verhältnis von nicht größer als 50 ml des Additivs pro Tonne Anbaupflanze aufgebracht wird.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei das konzentrierte Additiv auf die Anbaupflanze in einem Verhältnis von 8 bis 12 ml pro Tonne aufgebracht wird.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei der Behälter mit konzentriertem Additiv von geringer Größe ist und nicht mehr als 10.000 ml des Additivs enthält.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei der Behälter des konzentrierten Futteradditivs eine geringe Größe besitzt und eine Menge des Additivs in einem Bereich von 1.000 bis 3.000 ml aufnimmt.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Kontrolleinrichtung entfernt von der Dosierpumpe angeordnet ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Vorrichtung von ausreichend geringer Größe ist, dass sie von Hand getragen werden kann.
  14. Verfahren zum Behandeln einer geernteten landwirtschaftlichen Anbaupflanze mit einem Futteradditiv, beinhaltend die Schritte:

    (a) Bereitstellen eines Behälters mit konzentriertem Futteradditiv, gebildet aus einer Kombination aus wasserlöslichem Futteradditiv und Wasser;

    (b) Bereitstellen einer Atomisiersprühdüse in der Nähe von der geernteten Anbaupflanze;

    (c) Bereitstellen einer Additivdosierpumpe in Fluidkommunikation mit dem Additivbehälter und der Atomisiersprühdüse; und

    (d) elektrisches Betätigen der Pumpe, um einen anpassbaren Zufluss des konzentrierten Additivs aus dem Behälter zu der Sprühdüse in für die Anwendung von atomisierten Tropfen dieses Additivs auf diese Anbaupflanzen zu erzeugen.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei die Atomisiersprühdüse ein enges Band atomisierter Tropfen mit einer Breite von 1,4 bis 1,6 cm und einer Länge von 30 bis 55 cm erzeugt.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei das konzentrierte Futteradditiv auf die geernteten Anbaupflanzen mit einem Verhältnis nicht größer als 50 ml des Additivs pro Tonne Anbaupflanzen aufgebracht wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 15, wobei das konzentrierte Additiv auf die Anbaupflanze in einem Verhältnis von 8 bis 12 ml pro Tonne aufgebracht wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Behälter mit konzentriertem Additiv von geringer Größe ist und nicht mehr als 10.000 ml des Additivs enthält.
  19. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Behälter des konzentrierten Futteradditivs eine geringe Größe besitzt und eine Menge des Additivs in einem Bereich von 1.000 bis 3.000 ml aufnimmt.
  20. Verfahren nach Anspruch 15, weiterhin enthaltend den Schritt des Bereitstellens eines Behälters mit sauberem Wasser in Fluidkommunikation mit der Atomisiersprühdüse, um eine Quelle frischen Wassers zum Reinigen der Düse, wenn gewünscht, vorzusehen.
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