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Dokumentenidentifikation DE102004025002A1 15.12.2005
Titel Kraftübertragungsvorrichtung mit einem Stab aus Faserverbundwerkstoff
Anmelder AUDI AG, 85057 Ingolstadt, DE
Erfinder Dick, Wolfgang, 85055 Ingolstadt, DE;
Kühnert, Reiner, 85080 Gaimersheim, DE
DE-Anmeldedatum 21.05.2004
DE-Aktenzeichen 102004025002
Offenlegungstag 15.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.12.2005
IPC-Hauptklasse F16C 3/02
IPC-Nebenklasse B62D 1/16   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Kraftübertragungsvorrichtung 10 mit einem Stab 12 aus Faserverbundwerkstoff und zumindest einem Übertragungselement 14 an einem Ende des Stabs 12, das mit dem Stab 14 drehfest verbunden ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen dem Stab 12 und dem Übertragungselement 14 ein Adapter 20 zwischengeschaltet ist, der mit dem Stab 12, beispielsweise durch Kleben oder Schweißen, und mit dem Übertragungselement 14 formschlüssig drehfest verbunden ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kraftübertragungsvorrichtung mit einem Stab aus Faserverbundwerkstoff gemäß der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art.

Eine derartige Kraftübertragungsvorrichtung ist beispielsweise aus der DE 102 47 003 A1 bekannt, die ein Rohr aus Faserverbundwerkstoff aufweist. In dieses Rohr aus Faserverbundwerkstoff greift an ihrem einen Ende ein Übertragungselement aus Metall ein und ist mit der Innenwandung des Rohres verklebt und über diese Klebeverbindung drehfest verbunden. Das Übertragungselement ist bereichsweise aufweitbar, so dass dieses zumindest bereichsweise gegen die Innenwandung des Stabes aus Faserverbundwerkstoff gedrückt wird.

Kritisch ist grundsätzlich bei Verbindungen zwischen einem Stab aus Faserverbundwerkstoff und einem Übertragungselement aus Metall die Art der Verbindung. Nach der oben genannten Druckschrift ist es bekannt, eine Klebeverbindung herzustellen und das Übertragungselement so auszubilden, dass durch ein Aufweiten ein definierter Anpressdruck erzeugt wird. Hierdurch soll sich eine definierte Verklebung ergeben.

Diese bekannte technische Lösung mit einem Verkleben des Übertragungselements mit dem Stab aus Faserverbundwerkstoff ist jedoch sehr schwer numerisch zu simulieren. Zeitraffende Versuche können das Risiko eines Ausfalls der Verbindung nicht absolut ausschließen. Es besteht daher weiterhin ein Restrisiko, dass nach bestimmter Einsatzzeit und/oder bestimmten Einsatzprofilen und/oder durch Missbrauch die Klebeverbindung versagt. Dies ist insbesondere im Kraftfahrzeugbau, bei kritischen Verbindungen, beispielsweise bei der Kraftübertragung von Lenkrad auf Lenkgestänge gefährlich, da bei einem Versagen der Klebeverbindung das Lenkrad nicht mehr mit dem Lenkgestänge verbunden ist.

Aus der DE 199 58 375 A1 ist ein Stab aus Faserverbundwerkstoff bekannt, der mit einem Übertragungselement aus Metall über ein Zwischenelement aus einem gleichen Werkstoff wie der Stab zur Übertragung von axialen Kräften formschlüssig mit dem Stab verbunden ist. Das Zwischenelement ist mit dem Stab verklebt. Das Zwischenelement und das Übertragungselement wirken als Anschlag und dienen zur axialen und somit formschlüssigen Fixierung.

Nachteilig bei dieser bekannten Ausführungsform ist, dass diese nicht für die Übertragung von Drehmomenten ausgelegt ist. Zudem muss das Zwischenelement zwingend aus dem Werkstoff des Stabes bestehen. Des Weiteren werden Kräfte sowohl über das Zwischenelement als auch direkt vom Übertragungselement auf den Stab übertragen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kraftübertragungsvorrichtung anzugeben, die den technischen mechanischen Forderungen über die gesamte Fahrzeuglebensdauer unter allen bekannten Einsatzbedingungen erfüllt.

Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnende Merkmale des Anspruches 1 in Verbindung mit seinen Oberbegriffsmerkmalen gelöst.

Die Unteransprüche bilden vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.

Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich durch das Zwischenschalten eines Adapters zwischen dem Stab aus Faserverbundwerkstoff und dem Übertragungselement durch die Ausbildung und die Dimensionierung des Formschlusses die Eigenschaft der Verbindung genau berechnen und bestimmen lässt. Die Verbindung kann dabei so ausgelegt werden, dass im normalen Betrieb keine Schädigung der Formschlussverbindung erfolgt. Die Klebeverbindung lässt sich über die Größe der Klebeflächen so definieren, dass diese auf alle Fälle hält und die Verbindungseigenschaften nur von dem Formschluss gewährleistet werden.

Weiterhin kann durch die Wahl der Art der Profilierung in Umfangsrichtung des Adapters und des zugeordneten Bereiches des Übertragungselements die Belastung der Klebeverbindung und der Matrix des Faserverbundwerkstoffes des Stabes in weiten Bereichen den Anforderungen entsprechend angepasst werden. Die aufgrund der geometrischen Ausformungen entstehenden Belastungen lassen sich durch rechnerische Simulation sehr gut bestimmen.

Nach der Erfindung ist daher zwischen dem Stab und dem Übertragungselement ein Adapter zwischengeschaltet, der mit dem Stab, beispielsweise durch Kleben oder Schweißen, und mit dem Übertragungselement formschlüssig drehfest verbunden ist.

Vorzugsweise erfolgt dabei der Formschluss durch die Art der Profilierung in Umfangsrichtung des Adapters und des zugeordneten Bereichs des Übertragungselements.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird der Formschluss durch ein Keilwellenprofil, ein Kerbzahnprofil, ein Zahnnaben-/Zahnwellenprofil im Adapter und Übertragungselement hergestellt.

Ein derartiger Formschluss zwischen Adapter und Übertragungselement ist dabei so ausgelegt, dass auch bei auftretenden Spannungsspitzen die Zähne bzw. Keile im unterkritischen Bereich im Normalbetrieb belastet werden. Da Formschlussprofile numerisch erfasst werden können, ist dies eine einfache Möglichkeit, den Normalbetrieb zu gewährleisten.

Insbesondere ist dabei der Adapter, nämlich die zur Verfügung stehende Fläche der Klebeverbindung, so dimensioniert, dass die auftretende Spannung die zulässige Scherspannung der Klebe- bzw. Schweißverbindung nicht überschreitet.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der Stab als Rohr ausgebildet.

Eine bevorzugte Anwendung der Erfindung ist in Kraftfahrzeugen zu sehen, vorzugsweise wenn die Kraftübertragungsvorrichtung Teil einer Lenksäule eines Kraftfahrzeugs zum Übertragen von Lenkkräften zwischen einem Lenkrad und einem Lenkgestänge ist. Dabei ist vorzugsweise der aus dem Rohr herausstehende Teil des Übertragungselements in Richtung auf das Rohr konisch ausgebildet, also mit einem konischen Ansatz versehen. Die Normal-Belastung für die Kraftübertragungsvorrichtung im Fahrbetrieb besteht aus Torsionsmomenten mit geringen, durch mögliche Kreuzgelenke in den Anbindungspunkten induzierten Biegespannungen. Die "Versagens-Belastung" besteht aus einer axialen Kraft. Durch den konischen Ansatz des Übertragungselements wird das Rohr durch Eindringen des Übertragungselements definiert aufgeweitet/zerstört.

Das Übertragungselement besteht insbesondere aus Metall und der Adapter aus Kunststoff oder Metall. Der Adapter aus Kunststoff kann dabei in einem Spritzguss- oder Extrusionsverfahren hergestellt sein. Der Adapter aus Metall kann durch Kaltumformung hergestellt sein.

Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, dass das Wellenprofil (Keil, Kerb, Zahn, ...) in einem Stück aus Faserverbundwerkstoff schwer herstellbar, im Adapter in Form eines Kunststoff- oder Metallzwischenstück einfach hergestellt werden kann.

Um den Gasaustausch beim Aushärten der Klebeverbindung zwischen Adapter und Stab zu gewährleisten, ist der Adapter bereichsweise gelocht. Hierdurch können die Gase austreten und es kommt zu einem schnellen Aushärten der Klebeverbindung. Zudem entsteht durch austretenden Klebstoff in der Bohrung nach dem Aushärtung ein gewisser Formschluss, welcher die Sicherheit der Klebeverbindung bei Torsionsbelastung erhöht.

Die Kraftübertragungsvorrichtung weist vorzugsweise eine zur Quermittelebene symmetrische Ausbildung auf. Um die Eigenschaften der Verbindung einfach und vollständig festlegen zu können, ist der Adapter im Hinblick auf die zu übertragenen Kräften zwischen Übertragungselement und Stab in Reihe geschaltet.

Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen.

In der Beschreibung, in den Ansprüchen, in der Zusammenfassung und den Zeichnungen werden die in der hinten angeführten Liste der Bezugszeichen verwendeten Begriffe und zugeordneten Bezugszeichen verwendet. Die Zeichnungen zeigen in

1 einen Längsschnitt durch die Kraftübertragungsvorrichtung nach einer Ausführungsform der Erfindung, und

2 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Endes der Kraftübertragungsvorrichtung.

In 1 ist in einer Längsschnittdarstellung eine Kraftübertragungsvorrichtung als Teil einer Lenksäule eines Kraftfahrzeugs dargestellt. Die Kraftübertragungsvorrichtung 10 besteht aus einem Rohr 12 aus Faserverbundwerkstoff. In die Enden des Rohres 12 sind Übertragungselemente 14 als Teil eines Kreuzgelenks 16 eingebracht.

Die Kraftübertragungsvorrichtung 10 kann bezüglich ihrer Quermittelebene 18 kann symmetrisch ausgebildet sein. Zwischen Rohr 12 und Übertragungselement 14 ist ein Adapterring 20 zwischengeschaltet. Das Übertragungselement 14 weist einen der Innenseite des Adapterrings 20 zugeordneten Bereich 14 und einen sich daran anschließenden konischen Ansatz 14b auf.

Der Adapterring 20 weist an seiner Innenseite mehrere Keilprofile 22 auf, die Keilnuten 24 des Übertragungselements 14 zugeordnet sind.

Zwischen den Keilprofilen 22 sind nebeneinander jeweils mehrere Bohrungen 26 in den Adapterring 20 eingebracht. Der Adapterring 20 ist an einem Ende des Rohres 12 mit seiner Außenseite 28 fest mit der Innenseite 30 des Rohres 12 verklebt oder verschweißt. Über die Bohrungen 26 kann der Klebstoff einfach aushärten, da die beim Aushärtungsprozess entstehenden Gase über die Bohrungen 26 entweichen können. Zudem dringt Klebstoff in die Bohrungen 26. Nach dem Aushärten entsteht durch den ausgetretenen Klebstoff, der nun kleine Stoffe bildet, ein gewisser Formschluss, welcher die Sicherheit der Klebeverbindung erhöht. Nach dem Verkleben des Adapterringes 20 mit dem Rohr 12 wird das Übertragungselement 14 in den mit dem Rohr 12 verbundenen Adapterring 21 eingesteckt. Über das durch die Keilprofile 22 und Keilnuten 24 gebildete Keilwellenprofil erfolgt eine drehfeste Verbindung zwischen dem Übertragungselement 14 und dem Adapterring 20 sowie dem Rohr 12.

Die Dimensionierung der Länge des Adapterringes 20 und somit der Klebefläche zwischen Adapterring 20 und Rohr 12 wird dadurch bestimmt, dass ein Lösen der Klebeverbindung auf alle Fälle unter den zu erwartenden Belastungen verhindert werden soll. Das Keilprofil 22 sowie die Keilnuten 24 sind so dimensioniert, dass ein Ausfall der Verbindung ebenfalls verhindert wird. Sollte es jedoch in Folge eines Autocrashs zu axialen Belastungen kommen, dringt das Übertragungselement 14 in das Rohr 12 ein, über den konischen Ansatz 14b wird das Rohr 12 definiert aufgeweitet und zerstört. Das für den Crash notwendige Lösen der Verbindung zwischen Übertragungselement 14 und Rohr 12 wird dadurch auf einfache Weise gewährleistet. Die Auslegung ist ohne weiteres über Rechenverfahren möglich. Hierdurch wird das Risiko des Versagens im Normalbetrieb ausgeschlossen.

Die Verklebung ist so vorzugsweise gestaltet, dass ein bei ca. 180° Celsius warm aushärtender Klebestoff dünn auf die vorbereiteten Klebeflächen der Innenseite 30 des Rohres 12 und die Außenseite 28 des Adapterringes 20 aufgebracht wird. Um den Gasaustausch im chemischen Aushärteprozess zu unterstützen, sind die Adapterringe 20 partiell mit den Bohrungen 26 versehen.

Während des Herstellungsprozessen können Dorne für die Dauer des Fügevorganges die noch nicht montierten Übertragungselemente 14 ersetzen. Hierdurch wird erreicht, dass während des Herstellungsprozesses in allen Temperaturbereichen gleiche Geometrie – Umfang und Radius -, also die Maßhaltigkeit Formschlussprofile, gewährleistet wird.

Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass durch das Formschlussprofil zwischen Rdapterring 20 und Übertragungselement 14 die Spannungsspitzen im Normalbetrieb an den Keilprofilen 22 und Keilnuten 24 auf einfache Weise unterkritisch bleiben.

10Kraftübertragungsvorrichtung 12Rohr 14Übertragungselement 14adem Adapterring zugeordneten Bereich 14bkonischer Ansatz 16Kreuzgelenk 18Quermittelebene 20Adapterring 22Keilprofil 24Keilnute 26Bohrungen 28Außenseite des Adapterringes 30Innenseite des Rohres

Anspruch[de]
  1. Kraftübertragungsvorrichtung (10) mit einem Stab (12) aus Faserverbundwerkstoff und zumindest einem Übertragungselement (14) an einem Ende des Stabs (12), das mit dem Stab (14) drehfest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Stab (12) und dem Übertragungselement (14) ein Adapter (20) zwischengeschaltet ist, der mit dem Stab (12), beispielsweise durch Kleben oder Schweißen, und mit dem Übertragungselement (14) formschlüssig drehfest verbunden ist.
  2. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Formschluss durch die Art der Profilierung in Umfangsrichtung des Adapters (20) und des zugeordneten Bereiches (14c) des Übertragungselements (14) erfolgt.
  3. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet dass der Formschluss durch ein Keilwellenprofil zwischen Adapter (20) und Übertragungselement (14) hergestellt ist.
  4. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formschluss durch ein Kerbzahnprofil zwischen Adapter (20) und Übertragungselement (14) hergestellt ist.
  5. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formschluss durch ein Zahnnaben/Zahnwellenprofil oder Polygon-Profil zwischen Adapter (20) und Übertragungselement (14) hergestellt ist.
  6. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das durch das Keilwellenprofil, das Kerbzahnprofil oder das Zahnnaben/Zahnwellenprofil hergestellte Formschlussprofil zwischen Adapter (20) und Übertragungselement (14) so ausgelegt ist, dass auch bei auftretenden Spannungsspitzen im Normalbetrieb die Zähne bzw. Keilprofile (22) im unterkritischen Bereich belastet werden.
  7. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) so dimensioniert ist, dass die auftretende Scherspannung die zulässige Scherspannung der Klebe- oder Schweißverbindung nicht überschreitet.
  8. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab als Rohr (12) ausgebildet ist.
  9. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als Teil einer Lenksäule eines Kraftfahrzeugs zum Übertragen von Lenkkräften zwischen einem Lenkrad und einem Lenkgestänge.
  10. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (14) aus Metall besteht.
  11. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) bereichsweise gelocht ist.
  12. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet dadurch eine zur Quermittelebene (18) symmetrische Ausbildung.
  13. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) im Hinblick auf die zu übertragenden Kräfte zwischen Übertragungselement (14) und Stab (12) in Reihe geschaltet ist, so dass alle Kräfte zwischen Übertragungselement (14) und Stab (12) über den Adapter (20) übertragen werden.
  14. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20) aus Kunststoff besteht, der durch Spritzguss oder Extrusionsverfahren hergestellt wurde oder dass der Adapter (20) aus Metall besteht, der durch Kaltumformung hergestellt wurde.
  15. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (14) einen konischen Ansatz (14b) aufweist, der bei vorbestimmten axialen Kräften und einem dadurch hervorgerufene Eindringen des Übertragungselements (14) in das Rohr (12) ein Aufweiten des Rohres (12) und somit ein Lösen der Verbindung zwischen Übertragungselement (14) und Rohr (12) gewährleistet.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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